Neue Emailnachrichten bitte hier klicken

Dr. Schnitzers Emailnachrichten 
Archiv

RSS ist zuverlässiger als eMails, um diese Nachrichten sicher zu erhalten =>


Als RSS abonnieren

Anmeldung zur Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste hier (bitte anklicken)
(und wenn Sie nur ausgewählte Absender für Ihren E-Mail-Empfang zulassen,
geben Sie den Absender Dr.Schnitzer@t-online.de für den Empfang frei).

Verwenden Sie zur Anmeldung diejenige Ihrer E-Mail-Adressen als Absender,
an welche Sie dann auch meine Emailnachrichten erhalten möchten.
Vermeiden Sie Provider, welche die Eingangspost ihrer Kunden zensieren.
Zu ausführlicheren Informationen über Internet- und Provider-Zensur bitte hier anklicken.
Mailadressen mit der Endung @aol.com können wegen extremer Zensur nicht mehr aufgenommen werden.

Wer unintelligente Spamfilter wie z.B. Spamcop verwendet (aktiviert lässt), handelt wie Jemand,
der es dem Briefträger überlässt, welche Briefe er erhalten darf und welche ohne sein Wissen als unzustellbar
zurückgehen sollen. Der Überbringer entscheidet dabei auch nicht nach Absender, sondern nach Städten (Providern),
aus welchen schon einmal ganz andere Absender 'Spam'  versendet haben. Dabei wird 'Spam'
nicht sachlich definiert, sondern durch Denunziation Einzelner (auch durch Vertreter bestimmter Interessen!).

Wenn Emailnachrichten als unzustellbar zurückgewiesen werden mit den Begründungen 'Spam' oder 'Mailbox full',
wird die betreffende Adresse in der Mailingliste gelöscht. Bitte überprüfen Sie deshalb Ihre Einstellungen,
und holen Sie außerdem regelmäßig Ihre E-Mails ab.

Damit auch Empfänger, deren E-Mail-Post zensiert wird, Dr. Schnitzers Emailnachrichten
lesen können, werden sie hier auf dieser Internet-Seite veröffentlicht.

Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Weil ich aber täglich eine sehr große Zahl Nachrichten erhalte, gerate ich teilweise in großen Rückstand mit Lesen und Antworten. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Deshalb finden Sie gesuchte Antworten am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
 

Dr. Johann Georg Schnitzer Website:
Gesundheit suchen:
Erfahrungen:
Bücher:

http://www.dr-schnitzer.de 
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

 

Diese Jahrgänge wurden vom Verfasser überarbeitet + enthaltenen Links aktualisiert:
Jahrgang 2011 überarbeitet, enthaltene Links aktualisiert Juli - August 2015 Dr. J. G. Schnitzer
Jahrgang 2010 überarbeitet, enthaltene Links aktualisiert Juli - August 2015 Dr. J. G. Schnitzer
Jahrgang 2009 überarbeitet, enthaltene Links aktualisiert Juli - August 2015 Dr. J. G. Schnitzer

Jahrgänge 2008 - 2005 überarbeitet, Links aktualisiert im September 2014. Dr. J. G. Schnitzer

 

 

Inhaltsverzeichnis Dr. Schnitzers Emailnachrichten-Archiv

17. Juli 2014

Wenn Sie Diabetes haben oder nicht bekommen wollen: Wie viel dürfen Sie wissen?

12. Juli 2014

Die Angst vor Demenz wächst. Forschung in der Sackgasse. Was kann man tun?

13. Juni 2014

Menschlichkeitsverlust bedroht Menschheit: Psychopathie

2. Juni 2014

ARD Presseclub: Viel Geld, wenig Leistung - warum ist unser Gesundheitssystem so teuer?

9. Mai 2014

Der europäische Mensch stirbt aus. Es sei denn ...

30. April 2014

SWR Odysso wagt sich an das Thema 'Ernährung - Besser ohne Fleisch!?'

19. April 2014

Alzheimer-Demenz = Diabetes des Gehirns

11. April 2014

Wer gesund bleiben will, muss die Ursachen chronischer Krankheiten kennen

4. April 2014

Diabetes. Versklavung und Ausbeutung durch ein Leiden. Noch nicht betroffen?

15. März 2014

Desinformation - ein Mittel zum Zweck

7. März 2014

Diabetes: Its true causes and the secrets of prevention and cure

20. Februar 2014

ARD-Sendung vor 40 Jahren:..'Wer heilt, hat Recht'. Hat's geholfen?

15. Februar 2014

So gesund könnten die meisten Bluthochdruck-Kranken werden, wenn ...

8. Februar 2014

Doping? Es gibt eine gesunde Alternative

2. Februar 2014

Beta-Blocker töteten 800.000 in 5 Jahren.' Dr. Saul im Interview

26. Januar 2014

Krankenhaus-Behandlungsfehler: 19.000 Todesfälle pro Jahr

20. Januar 2014

Kostbare Geheimnisse der Gesundheit

10. Januar 2014

Osteoporose und Knochenbrüche nicht nur beim Skifahren

28. Dezember 2013

Den Verstand gebrauchen, bevor er verloren geht: Demenz

14. Dezember 2013

Multiple Sklerose, ein multipler Skandal; Heilbarkeit verschwiegen

9. Dezember 2013

Große Visionen werden durch kleine Schritte Vieler Wirklichkeit

30. November 2013

Bluthochdruck: Wesentliche Determinante der häufigsten Todesursache Erwachsener

16. November 2013

Das Nachdenken verlernt im Elektrosmog - was hilft?

8. November 2013

Bluthochdruck: Skandal oder Organisierte Kriminalität?

31. Oktober 2013

Bluthochdruck: Was das Volk wissen darf und was nicht

18. Oktober 2013

Grippe - wer sich impfen lässt, ist selber schuld!

11. Oktober 2013

Besinnungslos durch Informationsüberflutung

2. Oktober 2013

Wenn Erblindung droht - was tun?

16. September 2013

Wird Deutschland zunehmend Krankenhaus und Pflegeheim?

31. August 2013

Kranke Gehirne - Bedrohung für die Menschheit

25. August 2013

Heilung des Hauptrisikofaktors der Zivilisation für vorzeitigen Tod

12. August 2013

Impfzwang droht! MDR 12.08.2013 um 22:05 Uhr

4. August 2013

Defizite, menschliche und unmenschliche: Warum immer noch so Viele krank werden

27. Juli 2013

Friedfertig oder aggressiv? Eine Schicksalsfrage der Menschheit

20. Juli 2013

Schmerzen - was tun?

29. Juni 2013

Heilung von Schmerzen

22. Juni 2013

Einladung zum Nachdenken

15. Juni 2013

Vernünftig handeln

27. Mai 2013

Lust auf mehr Kinder?

19. Mai 2013

Wollen Sie in Frieden, Freiheit, Gesundheit und Wohlstand leben?

28. April 2013

EU diktiert Nahrungspflanzen-Rassismus

19. April 2013

Intelligente Gewichtung von Nachrichten

14. April 2013

Stuhlverstopfung und Krebs

7. April 2013

Weltgesundheitstag 2013: Kontrolliert Euren Blutdruck!

5. April 2013

Rheuma heilen statt nur behandeln

22. März 2013

Gesunder Nachwuchs für eine gesunde Zukunft

15. März 2013

Medizin und Politik haben die Gesundheit verhindert

23. Februar 2013

Organtransplantationen - warum überhaupt?

3. Februar 2013

Achtung Psychopharmaka - was geht hier eigentlich vor?

11. Januar 2013

Probleme bekämpfen oder das Richtige tun?

16. Dezember 2012

Entsetzen reicht nicht - Denken ist angesagt

9. Dezember 2012

Dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen

3. Dezember 2012

Download kostenloses eBook 'Ist Gesundheit in der Zivilisation moeglich?'

2. Dezember 2012

Neu als kostenloses eBook: Ist Gesundheit in der Zivilisation moeglich?

24. November 2012

Krisen? Hauptsache man bleibt gesund!

17. November 2012

Wachstumsmarkt Diabetes entwickelt sich fulminant

3. November 2012

Vorweihnachtliche Backzeit

27. Oktober 2012

Grippe im Anmarsch, Impfen gefährlich - was tun, was nicht?

25. Oktober 2012

arte: Zukunft pflanzen - Bio für 9 Milliarden

10. Oktober 2012

Mit Vollgas in die Hungerkrise? Was jetzt zu tun ist

7. Oktober 2012

Obama Care: He didn't listen. Will Romney do?

30. September 2012

Ist die Medizin auf einem Auge blind?

5. September 2012

Schönheit - ein Geschenk Gottes und der Eltern

25. August 2012

Alzheimerforschung und das Nachdenken über die Ergebnisse

5. August 2012

Kennen Sie Ihren Blutdruck?

27. Juli 2012

Doping in Sport, Schule und Beruf? Es gibt eine gesunde Alternative

11. Juli 2012

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung

24. Juni 2012

BGH-Grundsatzentscheidung: 'Korruptives Verhalten' von Ärzten nicht strafbar

20. Juni 2012

Ärztemangel trotz 421.686 tätigen Ärzten in Deutschland

25. Mai 2012

Brisantes Geheimnis: Woran starben 352.689 Menschen in Deutschland 2011 wirklich?

5. Mai 2012

Stellen Sie sich vor, Sie sind Arzt ...

21. April 2012

Partielles Frühlingserwachen?

22. März 2012

Korruptionssumpf 'Gesundheitswesen' - informieren und handeln statt beklagen

10. März 2012

Krank im Kopf - wie gefährlich ist partielle Hirninsuffizienz?

12. Februar 2012

Hirninsuffizienz, Organisierte Kriminalität, Degeneration und Untergang

7. Februar 2012

Alzheimersche Gehirndegeneration - wer 'normal' lebt, steht im Risiko!

29. Januar 2012

Bluthochdruck und Herzmuskelverdickung

21. Januar 2012

347 Millionen Diabetiker - ist Englisch ein Risikofaktor?

January 14, 2012

New Release: eBook Diabetes Causes and Cure

6. Januar 2012

Wach sein, gewappnet mit Wissen und einer robusten Gesundheit

Jahrgang 2011 überarbeitet und Links aktualisiert Juli-August 2015 Dr. J. G. Schnitzer

10. Dezember 2011

Grippe-Zeit: Wie fit ist Ihre Gesundheit?

3. Dezember 2011

Demenz ist unheilbar. Wer steht im Risiko? Gibt es einen Schutz?

19. November 2011

Vorfreude auf die Feiertage: Es ist Back-Zeit!

13. November 2011

Gerinnungshemmer-Warnung: Hunderte von Todesfällen!

12. November 2011

Wenn Systeme kollabieren - woher kommt Rettung?

5. November 2011

Bluthochdruck? Aussteigen, bevor Schlimmeres passiert

31. Oktober 2011

Weltbevölkerung überschreitet die 7 Milliarden. Was nun?

22. Oktober 2011

Essen wird immer teurer. Was können wir tun? 

9. Oktober 2011

Die unsäglichen Leiden der Diabetiker

17. September 2011

Kompetenz - was ist das, und wer hat sie?

3. September 2011

Gesundheit als Ziviler Ungehorsam

9. August 2011

'Ins Gehirn geschissen' - cerebrale Dysfunktion durch pathogene Darmbesiedelung

August 6, 2011

US-America's Second Chance

24. Juli 2011

Wie viel  d ü r f e n  S i e   w i s s e n , und was  n i c h t ?

23. Juli 2011

Warum jagt fortwährend eine Katastrophe die andere?

15. Juli 2011

Mehr kranke Kinder - Schicksal oder Schuld? Was zu tun ist

30. Juni 2011

Diabetes verdoppelt - Medizin so teuer wie nutzlos?

24. Juni 2011

Pleiten-Domino im Krankheitsunwesen - da rette sich, wer kann!

11. Juni 2011

Verdoppelung der Pflegekosten, Insolvenzen bei Krankenkassen, Streiks in Krankenhäusern ...

4. Juni 2011

EHEC-Darminfektion - Ursachen, Maßnahmen, Vorbeugung, Konsequenzen

20. Mai 2011

Bluthochdruck-Schnellheilung

4. Mai 2011

Schafft Hirninsuffizienz die westliche Zivilisation ab?

12. April 2011

Krieg, Strahlende Zukunft, Schädigung des Erbgutes, Schutzmechanismen

2. April 2011

Vernunft wird zum Störfaktor, und Betablocker sind Leistungskiller!

18. März 2011

Katastrophen und andere Lebensrisiken - wie lernfähig ist der Mensch?

21. Februar 2011

Wie Systeme funktionieren - und was sie kollabieren lässt

9. Februar 2011

Die globale Bluthochdruck-Diktatur - gibt es eine Befreiungs-Strategie?

30. Januar 2011

Junkfood lässt Gehirn schrumpfen - Vollwertkost wehrt Depression und Angstzustände ab

21. Januar 2011

Aerzte in die Verantwortung nehmen

9. Januar 2011

Dioxin-Skandal: Immer noch nichts dazugelernt?

3. Januar 2011

Bluthochdruck 2011: Ärzte brauchen Ihre Hilfe

Jahrgang 2010 überarbeitet und Links aktualisiert Juli-August 2015 Dr. J. G. Schnitzer

4. Dezember 2010

Studie: Bluthochdruck ist heilbar, nur nicht mit Pillen. Selbsthilfe hilft!

21. November 2010

Hirninsuffizienz: Der Dammbruch ist da. 50% der Jugend sind psychisch gestört!

13. November 2010

Schwarz-Gelbe "Gesundheits"-Reform beschlossen: Mehr Inkasso statt mehr Gesundheit

5. November 2010

Flugtauglichkeit der Piloten, Sekundentod von Hochleistungssportlern und das Schweigen der Medien

25. Oktober 2010

Neues Interview im Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Katrine Eichberger

11. Oktober 2010

Dringende Warnung vor Diabetes-Medikament; zwei Schweizer Blogs zu Vorgängen in Deutschland

9. Oktober 2010

D-Abschaffung, Furor teutonicus, Welternährung, Diabetesalarm, Wissen und Denken

14. August 2010

Worauf läuft das Ganze hinaus? Handlungs- und Ereignismuster erkennen!

29. Juli 2010

Und wie ist das in den USA? Können Amerikaner ihren Ärzten noch vertrauen?

20. Juli 2010

Versklavung und Tod durch Krankheiten - Überleben durch Gesundheit

18. Juni 2010

War Max Planck zu optimistisch?

10. Juni 2010

Ernst Ulrich von Weizsäcker fordert radikale Ernährungsänderung

3. Juni 2010

Danke - und warum der Gesundheitsminister vielleicht nicht antworten kann

1. Juni 2010

Gesundheit: Alle Macht geht vom Volke aus

9. Mai 2010

Griechenlandbürgschaft und die laufenden Kosten des Krankheitsunwesens

27. März 2010

Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler: "Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"

20. März 2010

Neues Buch "Gesundheit Getreide Welternährung" mit Kollath, "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft"

6. März 2010

"Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit liegt im Interesse der Krankheitslobby

27. Februar 2010

Bluthochdruck, Diabetes: erhebliche Risiken üblicher Behandlung

5. Januar 2010

Was Bluthochdruck-Patienten   n i c h t   wissen sollen - und warum nicht

Jahrgang 2009 überarbeitet Juli - August 2015. Dr. J. G. Schnitzer

14. Dezember 2009

Freuen auf Weihnachten - die Wiedergeburt der Hoffnung auf das Gute

27. November 2009

Herzliches Danke einer jungen Familie - verzweifelter Hilferuf einer jungen Mutter

21. November 2009

Bluthochdruck, Ärzte und der ethisch-pekuniäre Interessenkonflikt

15. November 2009

Grippe, das trojanische Schwein

8. November 2009

Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt

30. Oktober 2009

Diabetes: "Unnötige Amputationen vermeiden und damit Leben retten"

19. Oktober 2009

P.S. zur Demenz-Nachricht vom 17.10.2009: "Und was tue ich gegen diese Demenz?"

17. Oktober 2009

Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43

27. September 2009

MS: Multiple Sklerose. Die Diskussion.

15. September 2009

MS: Multiple Sklerose ist heilbar - warum verschweigen es Schulmedizin und Politik?

9. September 2009

Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt beim gesunden Blutdruck!

3. September 2009

Versklavung des Zivilisationsmenschen - was kommt auf uns zu, was können wir tun?

14. August 2009

Der Krieg "Derer da oben" gegen "Uns da unten" eskaliert

31. Juli 2009

Warum die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug braucht

3. Juli 2009

Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ...

5. Juni 2009

Neue, sensationelle Fall-Berichte aus laufender Bluthochdruckstudie

8. Mai 2009

Grippe-Panikmache - cui bono (für wen ist das gut)?

1. Mai 2009

Überleben und Regeneration der deutschen Bevölkerung? Nicht ohne Familien-Selbsthilfe!

8. April 2009

Interview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht

28. März 2009

Fleischverzehr und Sterblichkeit ab 50 an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten

21. März 2009

Nicht mehr Waffen-, sondern mehr Pharma-Kontrolle ist nötig!

13. März 2009

Wo fehlen Tassen im Schrank?

6. März 2009

Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen?

24. Februar 2009

Carne vale - Fleisch, lebe wohl!

14. Februar 2009

Doping am Arbeitsplatz? Es geht auch anders!

8. Februar 2009

Grippewelle: Höhepunkt steht noch bevor - wie man sich schützt und vor Schaden bewahrt

23. Januar 2009

Nicht die Grippe, sondern ihre retoxische Behandlung ist gefährlich

15. Januar 2009

Grippewelle im Anrollen: Was tun - und was nicht tun?

6. Januar 2009

Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken

Jahrgänge 2008 - 2005 überarbeitet, enthaltene Links aktualisiert im September 2014. Dr. J. G. Schnitzer

6. Dezember 2008

Sind Sie Deutsch und über 50? EU-Studie: Risiko!

18. November 2008

'Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt'

9. November 2008

Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion

1. November 2008

Kriegslisten und Einfallstore des Krankheitsunwesens

3. Oktober 2008

Schluss mit Lustig

6. September 2008

Depressionen und Bluthochdruck

14. August 2008

Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?

12. August 2008

Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern

6. Juli 2008

Schwindel - ein Warnsymptom bei Bluthochdruck. Und was ist "Napolimedpharmafiabzocke"?

23. Juni 2008

Arbeitsvisionen - Zukunft beginnt jetzt!

17. Mai 2008

Sonntag 18.05.2008 um 13:15 ARD-Film: Droht uns allen Demenz?

21. April 2008

Lebensmittel-Teuerung: Chance zur Gesundung von Mensch und Umwelt

25. März 2008

Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?

2. März 2008

Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden explodieren

10. Februar 2008

USA: 'Health Care für Alle'. Care ist das große Geschäft; nicht Gesundheit

February 10, 2008

US Candidates proposals: "Health Care" is the big business - health isn't

16. Januar 2008

Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!

27. Dezember 2007

Studie: Bluthochdruck in 90 von 100 Fällen heilbar. Warum Ärzte dagegen sind

18. Dezember 2007

Ein Herz für Kinder

11. Dezember 2007

Diabetes - ein Störfall der Energieversorgung - macht reich

14. November 2007

Grippe und Erkältung - Einfallstore des Krankheitsunwesens

4. November 2007

Ein etwas anderes Gehirntraining: Wahr oder unwahr?

21. Oktober 2007

Die zentralen Krankheiten der Zivilisation

5. Oktober 2007

Keinen Bluthochdruck mehr im deutschsprachigen Raum bis Sommer 2008

26. September 2007

Warum muss Deutschland Intelligenz importieren?

17. September 2007

Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung

13. September 2007

Hinweise zur Keimfähigkeit von Getreiden

31. August 2007

Fußballstar Antonio Puerta (22) tot. Die Spitze eines Eisbergs

08. August 2007

Das volle Leben in einer unheilen Welt

29. Juli 2007

Umstellen der Ernährung - warum, auf was, und wie?

2. Juli 2007

Bluthochdruck: Neue Fallberichte - Pillentherapie obsolet

14. Juni 2007

Zahnprobleme und ihre Überwindung

28. Mai 2007

Depressionen, Leistungsschwäche, Drogenabhängigkeit vom Arzt. Was läuft da ab?

19. Mai 2007

Bluthochdruck: Verordnet Ihr Arzt immer noch Pillen statt Gesundheit?

29. April 2007

Diabetes-Studie: Hohe Wirksamkeit - weitere 13 Fallberichte erbeten

25. April 2007

Diabetes-Matrix: Ist die weltweite Zunahme geplant?

9. April 2007

Kinder, Kinder ...

31. März 2007

Es geht gar nicht um Gesundheit bei der 'Gesundheitsreform'

9. März 2007

Hirninsuffizienz nimmt noch schneller zu als Diabetes

25. Februar 2007

Was hat Essen mit dem Treibhauseffekt zu tun?

18. Januar 2007

Das volle Leben - Lebenserwartung in der Zivilisation

4. Januar 2007

Diabetes-Studie über Ursachen und Heilungsmöglichkeiten gestartet

20. November 2006

Schutz der Gesundheit vor dem Missbrauch der Macht

19. Oktober 2006

Lepra heilen

October 8, 2006

Hypertension Study: The proof of curability

8. Oktober 2006

Bluthochdruckstudie: Der Beweis

3. September 2006

Wird unsere Gesundheit mit Absicht an die Wand gefahren?

26. August 2006

Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungsdegeneration

15. Juli 2006

Award of Excellency - Gesundheitspolitik - Geheiminformationen

29. Juni 2006

Achtung 'Gesundheitsreform': Sie zahlen erneut mehr, dafür bekommen Sie noch weniger!

June 27, 2006

Award of Excellency from StudySphere for 'Hypertension curable now'

12. Juni 2006

BLOG im Textatelier: 'Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker'

06. April 2006

An Gesundheitsausschuss geschrieben: 'Diesmal bitte Kausaltherapie!'

09. März 2006

Reich werden mit Diabetes

15. Januar 2006

Gesundheitspolitik mit tauben Ohren - oder effektiv nach Verursacherprinzip?

9. November 2005

Kranksein wird immer teurer und riskanter - besser arztfern gesund leben

22. Oktober 2005

Grippeschutz ohne Schaden - mit Zugewinn an Gesundheit

Achtung:

Zensiert Ihr Provider heimlich Ihre E-Mails?

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany

 

 Zurück zur Übersicht

.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 22. August 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Depressionen + Medikamente: Wie hoch ist das Gefahrenpotenzial?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Psychische Störungen wie z. B. Depressionen, plus Einnahme von Medikamenten wie z.B. Psychopharmaka, können eine hoch riskante Kombination bilden - lebensgefährlich bis tödlich (Selbstmord) für Denjenigen, der dieses Risiko eingeht, aber auch für Andere (Amoklauf).

Das jüngste Beispiel ist der amerikanische Schauspieler Robin Williams (63; am 11. August 2014 Selbstmord durch Erhängen). Er ist Einer von von Vielen, die sich und teils auch Anderen auf unterschiedliche Arten das Leben nahmen - und immer spielten Medikamente eine Rolle.

In Deutschland ist der Amoklauf in Winnenden (11. März 2009) noch in lebhafter Erinnerung. Dazu schrieb ich am 21. März 2009:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-amoklauf-winnenden.html

In den meisten Fällen sind es Antidepressiva (Medikamente, die gegen Depressionen verordnet werden). Diese enthemmen und können die natürlichen Mechanismen der Selbstkontrolle, des Selbstschutzes, der Folgenabschätzung und der Verantwortung für Andere außer Funktion setzen. Nicht ohne Grund werden solche Medikamente teilweise auch Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht. Das dämpft die natürliche Tötungshemmung ebenso wie das natürliche Gefühl für die herrschende akute Lebensgefahr.

In Wirklichkeit sind psychische Störungen verschiedenster Art meistens die Folgen eines Mangels an notwendigen Betriebsstoffen für das Gehirn aufgrund der heute üblichen denaturierten und teils artfremden Zivilisationskost. Zu solchen Betriebsstörungen gehören Depressionen, Aggressionen, Energielosigkeit, fehlende Ausdauer, mangelndes Gedächtnis, Unruhe und vieles Andere mehr.

Wenn bei solchem Vitalstoffmangel des Gehirns nun anstelle einer vitalstoffreicheren Ernährung Psychopharmaka verabreicht werden, welche nur die Symptome des Mangels unterdrücken, diesen aber nicht beheben können - wen wundert es da eigentlich noch, wenn es in diesem hoch komplexen Denkorgan um so schneller zu Fehlfunktionen, Denk-Katastrophen und sogar zum Verlust des Selbsterhaltungstriebes kommt?

Dass in den meisten Fällen psychischer Störungen tatsächlich banaler Vitalstoffmangel die Hauptursache ist, beweist sich durch das Verschwinden der Störungen nach einer Umstellung auf eine artgerechte, natürliche, vitalstoffreiche Ernährung.

Hier einige Beispiele aus dem Schnitzer-Report zu dem Stichwort 'Depression':

'Gleichbleibendes Gewicht, keine Depressionen, mehr Arbeits- und Lebenslust.' (Frau F. Sch. in H., Nr. 0303).

'Geistige Frische, frei von Depressionen, gute Konzentration, Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit.' (Frau G. H. in L., Nr. 0800).

'Habe Unternehmungslust und Lebensbejahung, keine Kreislaufstörungen und Depressionen mehr. Vierte Schwangerschaft problemlos. Kind wurde das kräftigste. Keine Bänderschwäche, Rachitis, Senkfüße, Hüftluxation mehr. Laufen mit 3/4 Jahren, Zahnen 1/2 Jahr früher als Geschwister. Ernährung wesentlich preiswerter, da kaum Fleisch. Weniger Gemüse, da rohes mehr sättigt.' (Frau M. W. in B., Nr. 1199).

'Keinen Heuschnupfen mehr. Kaum wetterfühlig und keine Kreislaufbeschwerden mehr. Keine Depressionen. Bin Krankenschwester und habe viele Medikamente ausprobiert und viel Kaffee getrunken, aber nichts half. Seit der vitalstoffreichen Vollwertnahrung konnte ich Medikamente und Kaffee absetzen, und es geht mir sehr gut.' (Frau A. B. in V., Nr. 2553).

'Bei mir: Migräne und Depressionen verschwunden. Bei den Kindern: Seelisch aufgeschlossen und feingestimmt im Vergleich zu anderen Kindern. Geistige Zusammenhänge gut aufnehmend.' (Frau K. H. in B., Nr. 2650).

'Haut, Haar, Schlaf besser. Stimmung (früher Depressionen) viel besser. Vitalität wächst! (zwischen 70 und 80 Jahre).' (Frau H. H. in L., Nr. 2742).

'Die ständigen Durchfälle unserer 1. Tochter verringerten sich erst nach einer Umstellung auf Vollwert-Ernährung. Bereits ein Tellerchen gezuckertes, gekochtes Obst ruft einen Rückfall hervor. Bei mir selbst: Neben der wesentlich höheren Leistungsfähigkeit positivere Einstellung zum Leben trotz familiärer Nöte (mein Mann trinkt). Depressionen treten jetzt wesentlich seltener und schwächer auf.'  (Frau D. B. in A., Nr. 3181).

'Ich hatte Unfälle und Depressionen, seit der Umstellung sind sie weg, und ich bin seither leistungsfähig. Brauche keine Tabletten mehr - nur noch diese gesunde Vollwertkost.' (Herr W. K. in O., Nr. 3438).

'Nach ziemlich langer Krankheit (Depressionen, Schilddrüsenstörung, sehr starke Schlafstörung, völlige Erschöpfung usw.) ging es mir nach der Ernährungsumstellung von Monat zu Monat wieder besser.' (Frau H. G. in M., Nr. 3447).

'Weniger depressiv. Gewicht vor Ernährungsumstellung 114 Pfund, nun konstant 92 Pfund. Kann mich besser auf die Arbeit konzentrieren.' (Frau C. G. M. M.-Sch. in H./Niederlande, Nr. 4132).

Beispiele zu dem Stichwort 'aggressiv':

'Weniger Nahrung gegessen, besser gesättigt, komme mit dem Essen länger aus vom Frühstück bis Mittag, gute Verdauung, keine Launen mehr, weniger aggressiv, freundlicher und aktiver!' (Herr K. L. in B., Nr. 0254).

'Die vitalstoffreiche Vollwertnahrung wird lieber angenommen. Die Kinder sind nicht so aggressiv wie die Kinder der Nachbarschaft.' (Herr O. B. in Th., Nr. 2443).

'Die vitalstoffreiche Ernährung ist schmackhafter, sättigt mehr. Die frühere Ernährung schmeckt nicht mehr, falls sie genossen wird (Besuche). Wir sind ruhiger, gelassener und ausgeglichener als andere Menschen. Die Kinder sind fröhlicher und nicht aggressiv wie die Kinder der Nachbarschaft.' (Frau W. B. in Th., Nr. 2444).

'Ausgeglichenes Wesen, nicht mehr aggressiv, größeres allgemeines Interesse, kontaktfreudig. Und endlich gesund!' (Frau O. in S., Nr. 4469).

Wenn Sie möchten, suchen Sie selber weitere Beispiele zu Stichworten wie 'Energie', 'Stimmung', 'Ausdauer', 'Schulleistung' etc. im Stichwortverzeichnis des Schnitzer-Reports.

Diese artgerechte, natürliche, vitalstoffreiche Ernährung, welche natürliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit wieder möglich macht, finden Sie in meinen Büchern beschrieben, am ausführlichsten in dem Buch 'Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost'.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. August 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Intelligente Politik bringt Frieden, Wohlstand und Gesundheit

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

derzeit herrschende Zustände zeugen von mangelhafter Intelligenz, fehlender Integrität und falschen Beratern etlicher derzeit herrschender Machthaber.

Denn im Prinzip wären sowohl das Wissen als auch die Ressourcen vorhanden, um allen lebenden Menschen ein Leben in Frieden, Wohlstand und Gesundheit zu erlauben - einschließlich ihrer Reproduktion in gesundem und intelligentem Nachwuchs.

Anstatt aber diese Möglichkeiten zu nutzen, werden Macht und Einfluss zur Durchsetzung von Vorherrschaft und Interessen, von Versklavung und Ausbeutung der Menschen missbraucht. Herrschende und die von ihnen kontrollierte Medien verschweigen es - aber das von ihnen schwerer zu kontrollierende Internet ist voll von Beispielen hierfür. Einen besonders klaren Einblick in die globalen Vorgänge gibt ein von der Schweizer Anti-Zensur-Koalition veröffentlichter

Aufruf an alle Nationen
https://www.youtube.com/watch?v=qMz5c6WB2h0

Die Ernährung der Menschheit ist einer dieser wichtigen und entsprechend manipulierten Bereiche.

Bei intelligenter Nutzung des vorhandenen Wissens und der verfügbaren Ackerflächen wäre genügend gesunde Nahrung für alle lebenden Menschen vorhanden.

Aber statt dessen werden vielerorts die Bauern am friedlichen Anbau von Nahrungspflanzen durch Anstiftung interessengesteuerter Unruhen gehindert. Banken (wie z.B. die Deutsche Bank!) lassen nicht ab von Spekulationen auf Nahrungsmittel, welche sich hierdurch verteuern. Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass etwa eine Milliarde Menschen hungern, darunter viele Kinder (täglich sterben durch Hunger ca. 25.000 Menschen). Chemie-Multis vergiften die Bienen und schädigen das Erbgut bewährter traditioneller Nahrungspflanzen durch Ausbringung genmanipulierter Hybridsorten, deren Nachkommen unfruchtbar sind.

Gleichzeitig werden durch Kochsendungen und -empfehlungen und von abhängig gemachten Wissenschaftlern (sogenannten Mietmäulern) Ernährungsempfehlungen verbreitet, die nicht einer artgerechten Ernährung des Menschen entsprechen und daher krank machen.

Erstens profitiert davon die Nahrungsmittelindustrie selbst, welche durch Denaturierung natürlicher Lebensmittel (je denaturierter, desto teurer) und durch Vertrieb artfremder (nicht pflanzlicher) Nahrungsmittel weitaus höhere Gewinne erzielt, als dies mit dem Vertrieb von für den Menschen (biologisch ein Frugivore) argerechter, frischer pflanzlicher Lebensmittel möglich wäre.

Zweitens erzeugt die so organisierte denaturierte und artfremde Ernährung der Bevölkerung eine Flut von chronischen Krankheiten und höhere Anfälligkeit für Infektionen aller Art. Davon profitiert die Krankheitswirtschaft.  Ihre von Krankheiten lebenden Wirtschaftsbereiche erzielen jährlich in die Hunderte von Milliarden gehende Umsätze und enorm hohe Gewinne. Sie übertreffen damit alle anderen Wirtschaftszweige bei weitem.

Eine intelligente Landwirtschafts- und Ernährungspolitik richtet den Anbau nach dem Bedarf der Bevölkerung bei artgerechter natürlicher Ernährung, und sie wird eine solche auch über die Medien und Erziehungseinrichtungen vermitteln und unterrichten.

Vergleich der Versorgungslage der Weltbevölkerung

  1. Versorgungslage bei der heute üblichen. von Interessen propagierten pflanzlich-tierischen 'Mischkost'. Diese besteht aus denaturierten, teils pflanzlichen und teils tierischen Nahrungsmitteln, mit etwas undenaturierten Lebensmitteln als Beilagen.

    Die genutzte Weltackerfläche beträgt derzeit etwa 1,5 Milliarden Hektar. (Quelle: Focus.de/wissen)

    Bei gemischter pflanzlich-tierischer Ernährung können (Quelle: F. Stahl) pro 1 Million Hektar 4,08 Millionen Menschen ernährt werden. Damit reicht die erzeugte gemischt pflanzlich-tierische Nahrung aus für 6.12 Milliarden Menschen. Wir sind aber bereits heute, im August 2014, 7,245 Milliarden lebender Menschen (Quelle: Weltbevölkerungsuhr).

    Fazit aus a: Bei gemischter pflanzlich-tierischer Ernährungsweise fehlt Nahrung für 1,13 Milliarden Menschen. 25.000 sterben pro Tag an Hunger. Von den ausreichend aber nicht artgerecht Ernährten 6,12 Milliarden Menschen sind die meisten krank und sterben vorzeitig (Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Krankheiten und -Katastrophen, Diabetes, Demenz, Krebs). Man lese dazu auch Der Preis des Steaks-

    Wer jetzt denkt, diese Lücke könnte mit Fisch aufgefüllt werden,
    der vergisst, dass dieses Defizit viel zu groß ist und dass außerdem die Ozeane bereits überfischt sind, die Erträge weiter zurück gehen und die Ozeane durch Öl aus Bohrinseln und Tankerunfällen, durch Plastikmüll, Viren, Insektizide und radioaktive Substanzen aus Atommüll und Reaktorunfällen verseucht und außerdem bereits zum Teil biologisch tot sind.
     

  2. Versorgungslage bei einer artgerechten pflanzlichen Nahrungsversorgung. Diese besteht - wie bei allen früheren erfolgreichen Hochkulturen (Quelle: Prof. Dr. W. Kollath) aus Getreiden als langfristig lagerfähige Hauptgrundlage, ergänzt mit Wurzelgemüsen, Blattsalaten, Nüssen, Obstfrüchten).

    Hinweis: Nur Getreide erlauben in keimfähigem Zustand eine Vorratshaltung über mehrere Jahre und damit auch die Überbrückung von Missernten ohne Bevölkerungsverlust. Außerdem sind die Inhaltsstoffe der Getreidekörner und ihres Keims unentbehrlich für Wachstum und Zellersatz des Menschen (Quelle: Prof. Dr. W. Kollath).

    Die genutzte Weltackerfläche beträgt wieder etwa 1,5 Milliarden Hektar. (Quelle: Focus.de/wissen)

    Bei artgerechter, aus Nahrungspflanzen kombinierter Ernährung können (Quelle: F. Stahl) pro 1 Million Hektar 21,4 Millionen Menschen ernährt werden. Damit reicht die erzeugte rein  pflanzlich zusammengesetzte Nahrung aus für 32,1 Milliarden Menschen. Wir sind aber heute, im August 2014, erst 7,245 Milliarden lebender Menschen (Quelle: Weltbevölkerungsuhr).

    So bleibt genügend Zeit, die Bevölkerungsvermehrung zu verlangsamen und in stabile Bevölkerungszahlen überzuleiten, was sich bei ausreichendem Wohlstand von selbst einstellt. Das zeigen die bisherigen Erfahrungen. (Bei gemischter, nicht artgerechter Kost kann Wohlstand sogar durch vermehrte Unfruchtbarkeit zu Bevölkerungsschrumpfung, Überalterung und in der weiteren Folge zur Überfremdung durch Zuwanderung führen).

    Fazit aus b: Bei pflanzlich zusammengesetzter artgerechter Ernährung braucht kein Mensch mehr Hunger leiden, Gesundheit und gesunder, lernbegieriger Nachwuchs sind Normalzustand der Bevölkerungen, Tiere müssen nicht mehr als Schlachtvieh leiden, die Regenwälder müssen nicht mehr für Futteranbau gerodet werden, die Grundwässer werden nicht mehr durch Tierfäkalien verseucht, Nahrung wird billig da im Überfluss vorhanden, Steuern, Krankenkassen- und Rentenbeiträge können sinken, privater Wohlstand wird für jeden fleißigen Menschen möglich. Zufriedene und satte Menschen sind immun nicht nur gegen die meisten Krankheiten, sondern auch gegen Anstiftung von Unruhen durch Fanatiker und Kriegstreiber.

Wer steht der Umsetzung dieser Erkenntnisse im Weg? Es sind die Nutznießer der heutigen Missstände. Wirtschafts- und Interessengruppen, deren Einkünfte auf Feindseligkeiten, Krankheiten, deren Ursachen und deren Folgen und teils auch der damit verbundenen Korruption beruhen. Es sind die Politiker und Medien, welche diesen Nutznießern dienen statt ihrem Volk und der Wahrheit.

Was also ist zu tun? Was können Sie persönlich tun? Sie selber können den Verlauf der Geschichte einen wichtigen Schritt weiter in eine positive, menschenfreundliche Entwicklung umlenken. Lernen Sie von den guten Erfahrungen Anderer. Stellen Sie sich und Ihre Familie auf eine artgerechte natürliche Ernährung um. Sprechen Sie in Ihrem Umfeld darüber. Wer krank ist, kuriert sich damit selbst - und Alle, Kranke und Gesunde, kurieren auf diese Weise die Leiden der Menschheit, der Kreatur und der Natur.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. August 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Lügen und Zensur sind stets Mittel für einen Zweck

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wer lügt, tut dies mit Absicht und zu einem bestimmten Zweck. Er will sich einen Vorteil verschaffen. Dieser Vorteil kann auch im Vermeiden eines Nachteils liegen, den er erleiden würde, wenn die Wahrheit herauskäme.

Jede Lüge hat einen Urheber. Das können einzelne Personen sein, aber auch Gruppen, Interessengruppen, Firmen, Organisationen jeder Art und Staaten.

Wer als Urheber von Lügen über ausreichend Einfluss und Macht verfügt, schützt seine Lügen vor der Wahrheit durch Zensur. Verfolgt und teils auch bestraft wird dann, wer die Lüge als solche bezeichnet, nach der Wahrheit sucht, diese gar herausgefunden hat, und ganz besonders, wer sich sogar erdreistet diese auszusprechen und zu veröffentlichen.

Lügen brauchen professionelle Verbreitung und häufige Wiederholung, damit das Volk sie schließlich glaubt und dem beabsichtigten Zweck dient. Deshalb haben sich die Urheber und Nutznießer von Lügen die Kontrolle über alle Kanäle gesichert: Fernsehen, Rundfunk, Presse, Schulen, Universitäten, Forschung, Fortbildung u.a.m.

Wer in diesen Einrichtungen tätig ist und die Verbreitung einer Lüge nicht mitmachen sollte, verliert sehr schnell seinen bisherigen Lebensunterhalt. So funktioniert das Zensursystem sehr effektiv. Wer nicht spurt, fliegt, wird verleumdet und verfolgt.

Als Lügentest hilft die Frage nach dem Zweck: Was will man mich glauben machen? Was soll damit erreicht werden? Wer hat Nutzen davon? Wem soll es schaden? Welche Ziele stecken dahinter? Was soll verborgen werden?

Als einer der aktuell größten Lügenkomplexe bieten sich uns derzeit die Nachrichten zur Ukraine dar, und innerhalb dieser die Nachrichten und Lügen um den Abschuss der Passagiermaschine MH17. Man stelle die genannten Fragen nach dem Zweck und vergleiche die Nachrichten der Mainstream-Medien mit Dokumentationen im Internet (welche teils von der Zensur alsbald wieder gelöscht werden). Man suche mit 'MH17' Beispiele:

MH17: OSZE Beobachter findet Einschüsse von Maschinengewehr
https://www.youtube.com/watch?v=qy7L3ApScf8

Schockierende Analyse zum Abschuss der Malaysian MH 017
http://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/luftfahrt-2014/schockierende-analyse-zum-abschuss-der-malaysian-mh-017/

Flug MH17:Russland entlarvt USA! Kampfjet & US-Satellit über Absturzstelle
https://www.youtube.com/watch?v=339XaQO2ODk

Abschuss MH17: Zeigt Tragfläche Kugelhagel von Jagdflugzeug? (bitte nach oben scrollen)
http://friedensblick.de/12462/abschuss-mh17-spuren-deuten-auf-kugelhagel-von-jagdflugzeug-hin/#comment-2658

Zweck und Hintergrund werden deutlich im Gespräch von KenFM  mit Willy Wimmer über drn Absturz der MH17 und die Instrumentalisierung dieser False-Flag-Operation. Willy Wimmer (CDU) war Staatsminister des Verteidigungsministeriums unter Helmut Kohl. Er äußert sich sehr laut, sehr deutlich und mit bemerkenswerter Offenheit über die strategischen und interessenpolitischen Hintergründe des Geschehens (bitte Lautstärke reduzieren):
https://www.youtube.com/watch?v=Ctmbfig00tw&list=UUr6VVXep3Fs5EOtjMK3i2AQ

Wo immer es um Macht, Geld, Einfluss, Politik und Interessen geht, werden wir, das Volk und die Öffentlichkeit belogen. Je massiver diese Interessen sind, desto größer sind die errichteten und unterhaltenen Lügengebäude.

Wussten Sie, dass mit Krankheiten weltweit höhere Umsätze und Gewinne erzielt werden als mit der Auto-, Flugzeug-, Schiffs- und Rüstungsindustrie? Entsprechend massiv wird in Fragen der Gesundheit gelogen. Da es um die eigene Gesundheit geht, informiere man sich gründlich und sehe sich entsprechend vor:

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#11.%20Juli%202012

Normale Menschen tun sich schwer zu lügen. Es ist anstrengend. Man muss Vieles bedenken, um nicht erwischt zu werden, und man bekommt ein schlechtes Gewissen gegenüber den Belogenen und vor Gott. Denn 'Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht', sagt er Volksmund, und dieser hat wie meistens Recht.

Für normale Menschen ist nicht vorstellbar, dass es Menschen gibt, denen es überhaupt nichts ausmacht, Andere zu belügen, sobald sie sich einen Vorteil davon versprechen. Doch es gibt sie. Man findet sie um so häufiger, je höher eine Position in der Gesellschaft rangiert. Warum ist das so? Weil solche Menschen beim Konkurrenzkampf um Positionen, Macht und Geld ohne alle Gewissensbisse (sie haben kein Gewissen) Mittel und Methoden einsetzen, die ein ehrlicher, anständiger und normaler Mensch nicht benutzt. Die Wissenschaft bezeichnet solche Menschen als 'Psychopathen' - und diese herrschen über uns und den Großteil der ganzen Menschheit:

Menschlichkeitsverlust bedroht Menschheit: Psychopathie
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#13._Juni_2014

Wenn Sie nicht wollen, dass dies Alles so weitergeht, werden Sie aktiv, öffentlich, im Internet, in Ihrem Familien und Bekanntenkreis. Klären Sie Alle auf, die Sie erreichen können, gleich ob persönlich im Gespräch von Mensch zu Mensch oder mittels eMails, durch Stellungnahmen in Foren, Zuschriften an Meinstream-Medien, Schreiben an Politiker und an Ihre örtlichen Abgeordneten, durch Teilnahme an Internet-Aktionen und an Demonstrationen.

Damit Sie aktiv werden können, brauchen Sie eine robuste Gesundheit. Warum wohl tun die Herrschenden so wenig für Ihre Gesundheit und so viel für Ihre Krankheiten? Kranke Menschen sind leichter zu manipulieren, sind abhängig von Medikamenten, Behandlungen und Pflege, und viele von ihnen sind auch direkt durch die verordneten Medikamente (z.B. gegen Bluthochdruck, dessen Heilbarkeit verschwiegen wird) im klaren Denken beeinträchtigt. Wie Sie die notwendige Gesundheit erhalten oder zurückgewinnen können, erfahren Sie hier:

Kostbare Geheimnisse der Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#20._Januar_2014

Nutzen Sie dieses Wissen, und werden Sie aktiv für eine menschlichere Zukunft.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 17. Juli 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wenn Sie Diabetes haben oder keinen bekommen wollen: Wie viel dürfen Sie wissen?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

SWR odysso sendet heute, Donnerstag, 17.07.2014, um 22:00 Uhr:
Volkskrankheit Diabetes - Die unterschätzte Gefahr

In dieser Sendung erfahren Sie alles, was das herrschende globale Netzwerk aus Medizin, Pharma, Politik und Mainstream-Medien Ihnen erlaubt zu wissen:

Eine in sich schlüssig erscheinende Diabetes-Welt - in der allerdings kaum geheilt wird. Vielmehr werden die Diabetes-Typen I und II, deren Folgekrankheiten und deren Verschlimmerungen nur begleitend behandelt, bis entweder die Grundkrankheit oder eine der Folgen dem Leben des Diabetikers ein meist vorzeitiges Ende setzen. Siehe dazu auch 'Das volle Leben', Lebensqualität in der Zivilisation 

Warum jedoch immer nur weitere Behandlungsmethoden erdacht und erforscht werden, aber kaum nach tieferen Ursachen und überhaupt nicht nach Methoden zur Verhütung und Heilung des Diabetes gesucht wird, das sollen Sie nicht wissen wollen. Aber Sie finden es hier:

Diabetes-Matrix
'Die Realität, wie wir sie erleben, ist nur eine Scheinwelt ... die man dir vorgaukelt, um dich von der Wahrheit abzulenken.'  - 'Welche Wahrheit?' - 'Dass du ein Sklave bist. Du wurdest wie jeder andere in die Sklaverei geboren und lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gefängnis für deinen Verstand.'  Weiter lesen: http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Wer Diabetes hat, wer keinen Diabetes bekommen und wer seine Kinder davor schützen will, sollte sich das notwendige, seit 1977 erforschte, 1980 erstmals in Buchform publizierte Wissen zu eigen machen, das immer noch verheimlicht wird und selbst den meisten Ärzten noch heute unbekannt ist:

Diabetes heilen  Buch, gebunden, Hardcover
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Diabetes heilen  eBook, PDF-Format
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/eBook-Diabetes-heilen

Diabetes Causes & Cure  eBook in English, PDF- und andere Formate
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/eBook-Diabetes-Causes-Cure/en

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 12. Juli 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Die Angst vor Demenz wächst. Forschung in der Sackgasse. Was kann man tun?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Alzheimer Demenz: Weder Fußballtrainer wie Rudi Assauer (2012) + (2014) noch Regierungschefs wie Ronald Reagan und Margret Thatcher wurden verschont. Wie sind Ihre Chancen, davonzukommen? Was kann man tun?

Jeder Zweite fürchtet sich vor Alzheimer -  so das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach: 'Fast jeder zweite Deutsche (45 Prozent) fürchtet sich davor, im Alter an Alzheimer zu erkranken. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Alzheimer Forschung Initiative (AFI). Die Sorge bei Frauen ist demnach deutlich größer (51 Prozent) als bei Männern (39 Prozent).' http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/repraesentative-umfrage-jeder-zweite-deutsche-fuerchtet-sich-vor-alzheimer/  und  http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/dak-umfrage-angst-vor-demenz-waechst/

Alzheimer und Demenz in Deutschland: Studie prophezeit pro Tag hundert Demenzkranke mehr. Stern  'Erschreckend nennt die Deutsche Alzheimer-Gesellschaft die neuen Zahlen zu Demenzerkrankungen. Im Jahr 2050 könnten drei Millionen Deutsche an Demenz leiden ... Um die starke Zunahme zu verlangsamen, bräuchte es einen Durchbruch in Prävention und Therapie': http://www.stern.de/gesundheit/alzheimer-und-demenz-in-deutschland-studie-prophezeit-pro-tag-hundert-demenzkranke-mehr-1889723.html

Demenz nimmt weltweit weiter zu. Bereits 44 Millionen Menschen sind an Alzheimer-Demenz erkrankt. Die Zahl werde bis 2030 auf 76 Millionen und bis 2050 auf 135 Millionen Menschen steigen: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/neurodegeneration-adi-weltweit-44-millionen-demenzkranke/

Trotzdem ist das Unwissen groß. Nahezu 60% der weltweiten Bevölkerung halten Alzheimer fälschlicherweise für typische Alterserscheinungen. Alzheimer ist eine fortschreitende, zum Tode führende Erkrankung ... welche die Betroffenen schleichend ihrer Unabhängigkeit und letztendlich ihrer Leben beraubt:
http://www.presseportal.de/pm/7958/2765155/nahezu-60-der-weltweiten-bevoelkerung-halten-alzheimerkrankheit-faelschlicherweise-fuer-typische

Alzheimer-Gen entdeckt  Auf der Suche nach den Ursachen für Alzheimer verfolgen Wissenschaftler immer neue Spuren. Bislang wurden hauptsächlich Amyloid-Plaques und Entzündungsreaktionen als mögliche Ursache angesehen. Ein internationales Forscherteam entdeckte nun eine Genvariante beim Menschen, die das Risiko für Alzheimer erhöhen soll: http://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/nachricht-detail/alzheimer-gen-entdeckt/

Neuer Test soll Ausbruch von Alzheimer voraussagen  Zehn Moleküle im Blut geben den Hinweis: US-Forscher haben ein Diagnoseinstrument entwickelt, das eine frühere Diagnose von Alzheimer ermöglichen könnte. Experten warnen aber vor zu viel Euphorie: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/alzheimer-neuer-bluttest-soll-ausbruch-voraussagen-a-957813.html

Forscher entwickeln Grundlagen für einfachen Alzheimer-Test.  Alzheimer gehört zu den wichtigsten Forschungsfeldern von Medizinkonzernen - und zu den schwierigsten. Mehr als 100 Medikamentenstudien hatten in den letzten 15 Jahren keinen Erfolg. Nun macht eine neue Studie der Branche Hoffnung: http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/forscher-entwickeln-grundlagen-fuer-einfachen-alzheimer-bluttest-a-979855.html

Bisher ist kein wissenschaftlicher Durchbruch in Sicht, der auch nur die weitere Zunahme der Demenz verlangsamen könnte. Alzheimer-Forschung: Neue Ideen dringend gesucht ... Die bisherige Alzheimer-Forschung ist in eine Sackgasse geraten auf ihrer Suche nach 'Mitteln gegen Alzheimer-Demenz und gegen die dabei auftretenden Ablagerungen im Gehirn  So schrieb z.B. die Frankfürter Allgemeine: http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/alzheimer-forschung-neue-ideen-dringend-gesucht-12848691.html


Was also tun? Wer heute noch gesund ist und mitten im Leben steht, muss sich fragen:

Ist Vorbeugung möglich, um  n i c h t  später an Alzheimer Demenz zu erkranken, sondern auch im Alter körperlich und geistig gesund zu bleiben? Tatsächlich gibt es Chancen. Diese bestehen im Erkennen der tieferen Zusammenhänge und in der Anwendung praktischer Konsequenzen daraus. Gehen Sie diesen Weg rechtzeitig,  so lange Ihr Gehirn noch funktioniert:

Alzheimer-Demenz = Diabetes des Gehirns. 'Essen gegen das Vergessen - Ungesunde Ernährung schadet nicht nur der Taille - sie könnte auch Alzheimer verursachen'. http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#19._April_2014

Dass dieser Ansatz mehr Erfolg verspricht, zeigen die von uns mit ähnlichen Ansätzen bereits erzielten Erfolge bei anderen chronisch-degenerativen Erkrankungen:

Bluthochdruck und Folgen  http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

Lepra http://www.dr-schnitzer.de/lepra-heilen.html

Diabetes  http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Diabetes

Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten insgesamt:

Der Schnitzer-Report  http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Schnitzer-Report

Stichwortsuche im Schnitzer-Report 

http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Es ist besser und einfacher, jetzt sich das hilfreiche Wissen anzueignen und mit dessen praktischer Anwendung zu beginnen - als nichts zu tun und das später auch nicht mehr zu können aus Mangel an Denkvermögen.

Es ist besser und intelligenter, in der Jugend und im besten Alter die Weichen richtig zu stellen und sich auf ein gesundes Alter und den Gewinn an Weisheit im Alter zu freuen - als abhängig von Pflege und Pflegekräften zu werden, der Familie und Anderen zur Last zu fallen, Opfer des wachsenden Pflegenotstandes zu werden und in geistiger Umnachtung dahinzudämmern.

Wofür haben Sie sich entschieden?


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 13. Juni 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Menschlichkeitsverlust bedroht Menschheit: Psychopathie

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn Sie in den Fernsehnachrichten zuschauen müssen, wie mehrere Halbstarke über einen einzelnen Menschen gleich welchen Alters herfallen, ihn verprügeln, ihn zu Boden werfen und dann noch dem wehrlos Daliegenden auf den Kopf treten, bis er bewusstlos wird und womöglich stirbt - dann sind Sie als normal denkender Mensch schockiert, betroffen und fühlen die Bedrängnis und die Schmerzen des Angegriffenen so mit, als wenn es Ihnen selber geschehen würde.

Ihr Mitleid mit dem Angegriffenen und Ihr Mitgefühl (auch Empathie genannt) sind zutiefst menschliche Eigenschaften. Der geistig gesunde Mensch ist ein soziales Wesen und gerade deshalb biologisch so erfolgreich. Als 'im Kopf normaler' Mensch geht Ihnen jegliches Verstehen so unmenschlicher Handlungen ab.

Weil Sie ein mit Vernunft und Gefühlen begabter Mensch sind, können Sie es sich einfach nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, denen die menschlichen Eigenschaften Mitgefühl, Mitleid, Verantwortungsgefühl, Folgenabschätzung und Selbstkontrolle fehlen. Und doch gibt es solche Menschen. Bei ihnen bleiben die hierfür zuständigen Bereiche des Gehirns inaktiv oder sind gar nicht erst richtig entwickelt.

Solche Menschen diagnostiziert eine bereits umfangreiche Forschungsrichtung als Psychopathen ('psychisch Kranke'):

Der Psychopath
http://de.sott.net/article/1024-Der-Psychopath-Teil-1-Die-Maske-der-Vernunft
http://de.sott.net/article/1023-Der-Psychopath-Teil-2-Psychopathen-in-der-New-Age-Bewegung
http://de.sott.net/article/1022-Der-Psychopath-Teil-3-Was-ist-ein-Psychopath-
http://de.sott.net/article/1021-Der-Psychopath-Teil-4-Wie-Psychopathen-die-Welt-sehen
http://de.sott.net/article/1020-Der-Psychopath-Teil-5-Psychopathen-und-Beziehungen
http://de.sott.net/article/1019-Der-Psychopath-Teil-6-Wie-man-mit-Psychopathen-umgeht
http://de.sott.net/article/1018-Der-Psychopath-Teil-7-Symptome-Checklisten-fur-Psychopathie
http://de.sott.net/article/1025-Der-Trick-Des-Psychopathen-uns-Glauben-Machen-dass-Boses-von-anderswo-kommt und

Die Begriffe 'Hirninsuffizienz' und 'partielle Hirninsuffizienz' habe ich ab ca. 2005 eingeführt, weil bei solchen Menschen zwar alles Denken zum eigenen Vorteil und zur Befriedigung der eigenen Machtgelüste und Gier fast perfekt funktioniert, während ihnen Mitgefühl und Verantwortung für Andere und jegliches Scham- oder Reuegefühl für ihre Taten abgehen. Man recherchiere z.B. mit Strg F nach dem Begriff 'Hirninsuffizienz' auf der Seite http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

Die endemische Ausbreitung der Psychopathie und Hirninsuffizienz verlangt unsere höchste Aufmerksamkeit und Kontrolle, weil

  1. Psychopathen aufgrund ihrer Rücksichtslosigkeit besonders häufig in hohen und höchsten Positionen sitzen und von dort aus aufgrund ihrer Machtfülle der Menschheit besonders viel großen Schaden zufügen können; und weil

  2. das Endstadium der Psychopathie und Hirninsuffizienz, die Demenz, durch den hohen Pflege- und Finanzbedarf schließlich zum Zusammenbruch von Sozialsystemen und Volkswirtschaften führen muss.

Maßnahmen zur Eindämmung der Psychopathie und ihrer Folgen erfordern:

  1. eine Diagnose im Einzelfall und bei zutreffendem Befund passende Maßnahmen, damit der zu erwartende Schaden so gering wie möglich bleibt (z,B. Überprüfung der Besetzung von Führungspositionen, z.B. aktuell eine Analyse der an der Ukraine-Krise offen oder aus dem Hintergrund mitwirkenden Figuren auf Symptome von Psychopathie);

  2. die Erforschung und wo möglich Beseitigung der Ursachen der Psychopathie.

Welche Ursachen kann Psychopathie haben?

Genetisch bedingte Psychopathie. Diese ist in den Erbanlagen verankert und wird an die Nachkommen weiter vererbt. Besonders bedenklich ist dabei, dass Psychopathen aufgrund ihrer kaltblütigen Verführungskünste statistisch mehr Nachkommen zeugen als der Durchschnitt der Bevölkerung, sodass ihr Anteil in der Gesamtbevölkerung im Laufe der Generationen immer größer wird und sie schließlich zur Mehrheit werden könnten.

Angeborene Psychopathie. Dazu kann es kommen, wenn ein Kind von nicht artgerecht ernährten Eltern (und womöglich noch unter Alkoholeinwirkung) gezeugt wird und dadurch das Gehirn des Embryos sich nur mangelhaft entwickeln kann. Dann fehlt z.B. 'am Frontalhirn ein Esslöffel voll Gehirn', wie es ein Hirnforscher einmal ausgedrückt hat. Das Frontalhirn ist z.B. der Sitz des Verantwortungsbewusstseins und der Folgenabschätzung.

Angefütterte Psychopathie. Sie wird erzeugt durch nicht artgerechte Ernährung des Neugeborenen und später des Heranwachsenden und Erwachsenen. Experimente haben z.B. gezeigt, dass bereits eine Woche lang Junk-Food zu einer nachweisbaren Beeinträchtigung der Denkfunktionen führt. Soweit diese Form der Psychopathie nur funktionell ist und sich noch nicht hirnorganisch manifestiert hat, kann sie durch Umstellung auf artgerechte Ernährung rückgängig gemacht werden. Hierzu recherchiere man z.B. in den Erfahrungsberichten des Schnitzer-Reports mit entsprechenden Stichworten wie Schulleistungen, Leistungsfähigkeit usw.

Psychopathie durch mentale Konditionierung. Diese geschieht durch Überflutung von klein auf mit Darstellungen von Gewalt, Gewissenlosigkeit, Verbrechen und Betrügereien über alle Fernsehkanäle und mittels - Gewalt und Rücksichtslosigkeit verherrlichender - Computerspiele, durch Gewalttätigkeit von 'Freunden' und von Eltern selber.

Unser aller aktive Beschäftigung mit der Psychopathie und dem Gefahrenpotenzial von Psychopathen ist für Jeden von uns und für die Menschheit insgesamt überlebenswichtig.

Psychopathen an der Macht und im Verborgenen treiben aus Dummheit wie aus Bosheit die Menschheit auf Katastrophen zu. Das Neueste ist eine Änderung in der Atom-Strategie von bisheriger Abschreckung potentieller Angreifer in eine Strategie des Erst-Schlages 'unserer Freunde' (der Besatzungsmacht Deutschlands). Da kann schon ein Irrtum oder Fehlalarm oder der Mangel an Selbstkontrolle eines verantwortlichen Psychopathen zum globalen Atomkrieg, zum Untergang der Zivilisation, zur Auslöschung oder vielleicht auch 'nur zur Reduktion' der lebenden Menschheit auf einen Bruchteil der heutigen über 7 Miliarden bedeuten. (Vorsatz bei diesem Spiel mit dem Höllenfeuer muss vermutet werden: Schon seit mehreren Jahren ist von einer geplanten 'Bevölkerungsreduktion' auf maximal 500 Millionen am Leben gelassene Menschen die Rede).

Vielleicht ist ja an Pfingsten der Heilige Geist in diese verantwortungslosen Machthaber und die bösen Drahtzieher hinter den Kulissen der Macht gefahren und hat sie zu Friedensengeln konvertiert, oder er tut es nächste Pfingsten, wenn es dann noch nicht zu spät ist.

Was bedeutet z.B. die globale Spekulation von Bankster-Psychopathen mit Nahrungsmitteln? Es bedeutet den Hungertod von Millionen wegen der Verteuerung von Nahrungsmitteln.

Schlimmer noch sind die von global agierenden, von Psychopathen geleiteten Konzernen an Nahrungsmittelpflanzen vorgenommenen Genmanipulationen, welche durch Pollenflug auch die in Jahrtausenden durch Auslese gezüchteten Kulturpflanzen der Menschheit unwiderruflich verändern in Krankheiten erzeugende Bastarde.

Was bedeutet ein von profitgieriger Psychopathie beherrschtes 'korruptives' Krankheitsunwesen, das sich in Orwell'schem Neusprech (Newspeak) als Gesundheitswesen bezeichnet? Es bedeutet neben den bereits unverschämt hohen Steuern (in D: 112 Steuerarten) eine zusätzliche Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung durch entsprechend hohe Sozial- und Krankenkassenabgaben. Es bedeutet viel unsägliches Leid und vorzeitigen Tod von Millionen Menschen, welche so um Das volle Leben betrogen werden. Es bedeutet, dass der Nachwuchs degeneriert, an Intelligenz verliert und zum unselbstständigen Sklavenheer des herrschenden Systems transformiert wird.

Eine bessere Zukunft ist möglich, wenn es uns gelingt, die unter uns verdeckt agierenden und die über uns ganz ungeniert herrschenden Psychopathen als solche zu enttarnen, sie an der weiteren Absaugung unserer Energien zu hindern und ihnen so weit wie möglich Einhalt zu gebieten.

Den Anfang können Sie und Ihre Familie machen. Studieren Sie die Symptome der Psychopathie, vermeiden Sie es, Psychopathen in ein Amt zu wählen oder für solche zu arbeiten oder deren manipulierte Produkte zu kaufen - und lassen Sie sich nicht von Psychopathen in Ihrem persönlichen Umfeld tyrannisieren und ausnutzen! Solche kommen in allen denkbaren Variationen vor: Blender, Verführer, Unruhestifter, Aggressoren,  Vergewaltiger, Schickanierer, Unterdrücker, Ausbeuter, Stalker, Mobber, Egoisten, Lügner, Betrüger, Diebe, Einbrecher, Gewalttäter, Vergifter, Mörder - um nur einige Spielarten der Psychopathie zu nennen. Gehen Sie nicht alleine gegen solche vor, sondern suchen Sie sich stets erst ein paar Verbündete.

Stellen Sie selbst Ihre Essgewohnheiten auf eine artgerechte Ernährung um. Es ist das Wirksamste, was Sie in einer von Psychopathen beherrschten Welt tun können zur Stärkung Ihres eigenen Selbstbewusstseins und inneren Gleichgewichts, zur Schärfung Ihrer Urteilskraft, zur Überwindung von Krankheiten, für Ihre Gesundheit, Leistungskraft und Ihre Lebensfreude.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. Juni 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: ARD Presseclub: Viel Geld, wenig Leistung - warum ist unser Gesundheitssystem so teuer?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

am 1. Juni 2014 hat der ARD Presseclub in einer gut geführten Debatte nach Möglichkeiten gesucht, das bestehende System effektiver und risikoärmer zu gestalten, welches die Beitragszahler des Sozialsystems derzeit mit der gewaltigen Summe von jährlich 300 Milliarden EUR belastet:

Viel Geld, wenig Leistung - warum ist unser Gesundheitssystem so teuer?
http://www.ardmediathek.de/tv/Presseclub/Viel-Geld-wenig-Leistung-warum-ist-un/Das-Erste/Video?documentId=21618504&bcastId=311790

Teilnehmer waren:

Jörg Schönenborn (Moderator)
Cordula Tutt (Wirtschaftswoche)
Guido Bohsem (Süddeutsche Zeitung)
Rainer Hank (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)
Ines Pohl (taz, die tageszeitung)

Dabei wurden folgende Vorschläge herausgearbeitet:

Gleichmäßigere Verteilung der Ärzte zwischen Stadt und Land
Vermeidung von Doppelstrukturen (Facharzt und Krankenhaus)
Polikliniken (Ärztezentren) statt Einzelpraxen
Mehr Alternativbehandlungen statt immer gleich Operationen
Mehr Transparenz für Patienten der Erfolgsstatistiken
Spezialisierung der Kliniken auf unterschiedliche Schwerpunkte
Risikoversicherung statt Bürgerversicherung
Controlling (Qualität, Wartezeiten) von außen statt Selbstkontrolle

So weit so gut. Wie Jörg Schonenborn einleitend sagte, hat sich in Berlin eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zusammengefunden, die eine große Krankenhausreform vorbereiten will. 'Wenn es gelingt, dürfte es die 16. große Gesundheitsreform werden seit Ende der 70er Jahre das Geld bei den Krankenkassen knapp wurde.'

Warum aber haben die vorangegangenen 15 "Gesundheitsreformen" so wenig bewirkt, und warum ist auch von dieser sechzehnten kein Durchbruch zu erwarten?

Wenn die Worte nicht stimmen ...

'Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.'  Das sagte Konfuzius, chinesischer Philosoph, (wahrscheinlich 551 - 479 v.Chr.).

Wie durch Benutzung von Begriffen für ihr Gegenteil ('Neusprech*, 'Newspeak') die Menschen irregeführt und manipuliert werden können, hat George Orwell in seinem Roman '1984' aufgezeigt. Beispiele gibt das Institut für Medienverantwortung.

'Gesundheit' ist Tarnbegriff für Krankheit

Das Wort 'Gesundheit' wird fast immer dann benutzt, wenn es in Wirklichkeit um finanzielle und Machtinteressen geht, die irgendwie mit Krankheiten verknüpft sind (Beispiele: Gesundheitspolitik, Gesundheitskosten, Gesundheitsministerium, Gesundheitsminister, Gesundheitsreform, Gesundheitsberufe). Selbst die sogenannte 'Gesundheitsvorsorge' ist in Wirklichkeit eine Früherfassung von Krankheiten, und deren Ergebnis 'Befund positiv' ist positiv nur für den Arzt, weil Behandlungshonorare zu erwarten sind, dagegen negativ für den Patienten, da bei ihm eine Krankheit diagnostiziert worden ist.

Weil der Begriff 'Gesundheit' für das Gegenteil der Gesundheit, nämlich für Krankheit benutzt wird, und somit das Gesagte nicht das Gemeinte ist, deshalb stimmen die Werke nicht und die Sitten und Künste verderben - wie dies im heutigen 'Gesundheitswesen' der Fall ist, für welches das stimmende Wort 'Krankheitsunwesen' lautet.

Der Presseclub blieb im Symptomatischen stecken

Was in der Debatte überhaupt nicht zur Sprache kam, ist der hohe Krankenstand an sich, dessen weitere Zunahme, eine Zunahme degenerativer Erkrankungen (z.B. Diabetes, Demenz) und eine Zunahme von Merkmalen der Degeneration beim Nachwuchs.

Diese Entwicklungen wurden als vermeintlich unabänderlich erst gar nicht in Frage gestellt. Aber auch wenn sie zur Sprache gekommen wären, hätte man sie vermutlich wie üblich mit dem zunehmenden Durchschnittsalter als 'normal' begründet - wobei der große Irrtum zugrunde liegt, dass der Mensch automatisch mit zunehmendem Alter erkranken und immer kränker werden müsse.

So erschöpfte sich die Debatte in der Suche nach symptomatischen Verbesserungen der Qualität und Einsparungen von Kosten durch Rationalisierungen im Management der überwiegend symptomatischen Behandlungen massenhafter und zunehmend chronischer und degenerativer Erkrankungen.

Dabei wurde auch die Frage diskutiert, wer dann die Kontrolle ausüben solle. Die Ärzteschaft? Die Krankenkassen? Die doch aktive Player im Spiel sind? Die Diskussion endete mit der Feststellung, dass 'das System verkorkst ist' - aber Keiner wusste so recht, wie das kranke System geheilt werden könnte.

Kontrolle ist der springende Punkt -

Was aber soll kontrolliert (überwacht und gesteuert) werden?

Wenn eine Kontrolle wirksam werden soll, darf sie nicht an den Symptomen (Krankheiten, Behandlungsqualitäten und -kosten) hängen bleiben, sondern muss an den Ursachen der Krankheiten ansetzen und die Krankheiten zum Verschwinden bringen - durch Ausschaltung ihrer Ursachen und durch Wiederherstellung der natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit.

Wie das geht, habe ich in den letzten 50 Jahren umfassend erklärt, die praktischen Möglichkeiten entwickelt und das 'Gewusst Wie' seit 1964 in meinen Büchern, Schriften und seit 1998 auch auf meiner umfangreichen Website im Internet veröffentlicht.

Und wer soll kontrollieren (überwachen und steuern)?

Weder die Ärzteschaft noch die Krankenkassen kommen für eine unabhängige Kontrolle in Frage, sind doch Ihre Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung (und nicht wie vorgetäuscht deren Gesundheit). Beiden geht es wirtschaftlich um so besser, je kränker die Bevölkerung ist und je länger die Menschen krank sind.

Diese Gruppen zur Kontrolle über wirksame Maßnahmen für eine Gesundung der Bevölkerung und die Erhaltung ihrer natürlichen Gesundheit einschließlich gesunden Nachwuchses einzusetzen, das wäre, wie wenn man den Ziegenbock zum Gärtner oder den Fuchs zum Hüter des Hühnerstalls machte. Eine Gesundung der Bevölkerung durch Ausheilung und Verhütung von chronischen Krankheiten und Ausbleiben von Degeneration beim Nachwuchs wäre für diese Gruppen vielmehr der Super-GAU (= der Größte Anzunehmende Unfall). Deshalb werden diese Gruppen es mit allen Mitteln verhindern. Man sägt sich schließlich nicht selber den Ast ab, auf dem man sitzt.

Wäre es deshalb vielleicht besser, wenn die Politik diese Kontrolle übernähme, besonders die Gesundheitspolitik? Dagegen spricht die mit diesen Herrschaften seit nunmehr 50 Jahren gemachten Erfahrungen, die zum Teil hier nachzulesen sind: Erstaunliche Dokumente (und nachfolgende Seiten).

In der 'Gesundheitspolitik' haben 'sehr wirksam' (wie Horst Seehofer betonte) starke Lobbys das Sagen, deren wirtschaftliche Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind. Die damit gemachten Umsätze und Gewinne übersteigen jene der Auto-, Flugzeug-, Schiffs- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Wer aber käme noch in Frage? Tatsächlich wird gerne vergessen, dass es einen Berufsstand gibt, der genügend Unabhängigkeit und Fachkunde besitzt und sogar von Amts wegen für genau diese Aufgabe eingesetzt und mit Vollmachten ausgestattet ist: Es ist der Berufsstand der Amtsärzte mit den Fachgebieten Hygiene (das Wort Hygieia kommt aus dem Griechischen und bedeutet Die Gesundheit), Toxikologie, Bakteriologie und Seuchenschutz.

Aber anscheinend haben es auch die Amtsärzte selber vergessen, dass ihre ureigenste Aufgabe die Kontrolle und Steuerung der Gesundheit der Bevölkerung und des Nachwuchses ist. Vor wenigen Jahren hat es ein mir persönlich bekannter Amtsarzt aufgrund eigener guter Erfahrungen versucht - Dr. W. L., Leitender Kreismedizinaldirektor (Amtsarzt in leitender Funktion). Er ist am Desinteresse und Widerstand seiner Amtskollegen gescheitert.

Das herrschende verkorkste 'Gesundheitswesen' (=korruptives Krankheitsunwesen) kümmert sich - und das mehr schlecht als recht - ausschließlich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt es - wie die Made im Speck oder zutreffender wie ein wuchernder Krebs im Volkskörper.

Um Ihre Gesundheit und die Gesundheit Ihres Nachwuchses müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie, Ihre Familie und Ihre Nachkommen.

Da rette sich, wer kann! Das rettende Wissen ist vorhanden. Man muss es aber selber aufsuchen und es sich auch selber aneignen.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. Mai 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Der europäische Mensch stirbt aus. Es sei denn ...

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Der europäische Mensch ist eine gefährdete Art. Der Europäer stirbt aus.' Das ist das Thema eines Beitrags von Patrick J. Buchanan auf seiner Website Patrick J. Buchanan - Official Website , und weiter: 'Was macht es für einen Unterschied?'

Buchanan weiß wovon er spricht. Er war Berater dreier Amerikanischer Präsidenten und zweimal Präsidentschaftskandidat der Republikaner. Man lese Buchanans Biographie.

Aus Anlass der Krim-Krise und gestützt auf den UN-Bericht 2012 über Zu- und Abnahmen von Bevölkerungen zeigt Buchanan gewaltige Veränderungen von Bevölkerungen in verschiedenen Ländern auf.

'Zwischen 2012 und 2050 wird die Ukraine ein Viertel ihrer Bevölkerung verlieren. Krieg oder kein Krieg - 12 Millionen Menschen aus der Ukraine verschwinden. Russland wird 22 Millionen Menschen verlieren, seine Bevölkerung wird auf weniger als  121 Millionen schrumpfen. Jeden Monat zwischen jetzt und 2050 werden fast 50.000 Russen verschwinden.'

'2050 wird Russland in der Bevölkerungszahl auf den 15. Platz hinter Ägypten zurückfallen, weit hinter Congo und Tanzania. Die einzige westliche Nation unter den ersten 14 werden die USA sein - aber die meisten Amerikaner werden aus Asien, Afrika und Latein-Amerika stammen.'

'Seit 1914 sind all die großen Europäischen Imperien - das Britische, Französische, Deutsche, Russische, Italienische - verschwunden. All die großen Armeen und Marine-Streitmächte - sind hinweggeschmolzen. Alle sind durch Invasionen von Afrikanern, Asiaten und Leuten aus dem Mittleren Osten - über welche sie einst herrschten - wiederbevölkert (repopulated). Und fast die gesamten ursprünglichen Bevölkerungen Europas altern, sterben und verschwinden.'

Wer Englisch versteht, sollte den ganzen Beitrag Buchanans lesen.

Was aber tun die europäischen Regierungen, die europäische Administration und insbesondere die deutsche Politik, um ihre einheimischen Bevölkerungen vor dem Aussterben zu schützen? Sie tun weniger als Nichts. Sie beuten das Volk mit unverschämt hohen Zwangsabgaben (112 Steuer-Arten in Deutschland) aus, sodass es sich nicht genug Nachwuchs leisten kann, Die heutigen 1,2 Geburten pro Frau sind weitaus zu wenig. Das hat bereits zu Bevölkerungsschwund und zur Überalterung aufgrund von Nachwuchsmangel geführt.

Anstatt für genügend eigenen Nachwuchs die politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, befürworten und fördern die herrschenden Politiker eine forcierte Masseneinwanderung, um den Prozess noch zu beschleunigen, und sie verhindern, dass sich die einheimische Bevölkerung dazu auch nur äußern kann, indem sie keine Volksabstimmungen zu solchen existenziellen Fragen zulassen. Damit machen sich die herrschenden Politiker zu Erfüllungsgehilfen derjenigen Kräfte, die seit Jahrzehnten beharrlich für ihr erklärtes Ziel eines vollständigen Genozid (Auslöschung) der ursprünglichen deutschen Bevölkerung tätig sind.

Dass die europäischen Regierungen weniger den Interessen ihrer Völker, als den amerikanischen Hegemonie-Bestrebungen als Vasallen dienen, geht auch aus einem Interview hervor, das die Enkeltochter Sophie des russischen Außenministers unter Gorbatchev, Eduard Amrosevich Shevardnadze in einem Interview mit dem Amerikaner Ray McGovern, einem Ex-CIA-Offizier, auf ungewöhnlich hohem Niveau an Wissen und Intelligenz geführt hat:

'Europe will now think twice before following Washington's orders ...'
(Europa wird es sich jetzt zweimal überlegen, bevor es Washingtons Anordnungen folgt ...)

http://www.youtube.com/watch?v=R1f1zgbGMV0

Das einzige europäische Volk, das seinen Willen zur Massen-Zuwanderung kundtun konnte, sind die Schweizer, weil die Schweiz eine direkte Demokratie hat. Die Schweizer Bevölkerung sprach sich im Februar 2014 für eine Begrenzung der Zuwanderung aus. Deswegen getadelt von europäischen Politikern, hat die Schweizer Zeitschrift Blick.ch eine Exklusiv-Umfrage in europäischen Ländern durchgeführt mit folgendem Ergebnis:

Europäer extremer als Schweizer
In Deutschland, Frankreich, England will eine Mehrheit
weniger Zuwanderung und mehr Mitbestimmung.

http://www.blick.ch/news/politik/exklusiv-umfrage-zur-masseneinwanderung-europaeer-extremer-als-schweizer-id2674792.html

Am 25. Mai 2014 sind Wahlen zur Bestimmung der Volksvertreter im Europäischen Parlament. Zwar will die Brüsseler Administration dessen Befugnisse möglichst beschränkt halten, um weiterhin ohne wirksame Kontrolle per Ordre de Mufti auf Kosten der Völker (vor allem des deutschen Volkes) regieren zu können. Aber das Volk kann dennoch diese Wahl zu einem eindrucksvollen Denkzettel an die so arrogant wie selbstherrlich gegen den Willen ihrer Völker regierenden Politiker nutzen. Vor allem deshalb sollte man zur Europawahl 2014 gehen. (Das teilweise empfohlene Fernbleiben wäre ein zu schwaches und falsches Signal, das die hartgesottenen Politiker ignorieren und sogar begrüßen würden).

Um zu ermitteln, welche der zahlreichen zur Wahl stehenden Parteien am ehesten mit den Anforderungen der Bevölkerung übereinstimmen, kann der Wahl-O-Mat zur Europawahl 2014 genutzt werden:

Wahl-O-Mat zur Europawahl 2014
https://www.wahl-o-mat.de/europawahl2014/
Alle 25 Parteien haben die Wahl-O-Mat-Thesen beantwortet. Jetzt sind Sie an der Reihe: Vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien. Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot über Wahlen und Politik.

Wir haben den Wahl-O-Mat ausprobiert mit überraschendem Ergebnis: Die höchste Übereinstimmung mit Standpunkten, die wir als gut für die deutsche Bevölkerung erachten, erzielte die AfD (Alternative für Deutschland) mit 58,1%, während die CSU nur auf 54,7% kam und die CDU gar nur auf 50,0%.

Der europäische Mensch stirbt aus. Es sei denn, Sie wollen es nicht, dass Ihre Familie und die angestammte Bevölkerung Ihres Landes aussterben. Damit aus diesem berechtigten Willen Wirklichkeit wird, muss in jeder Familie für genügend gesunden Nachwuchs gesorgt werden. Wer heute lebt und daher diese Zeilen lesen kann, verdankt dies der Sorge für Nachwuchs seiner Eltern und der langen Ahnenreihe seiner Vorfahren. Wenn Alle in gleicher Weise für den Fortbestand in nachfolgenden Generationen Sorge tragen, die dazu in der Lage - also nicht durch Medikamente gegen Bluthochdruck oder Diabetes impotent, durch Zivilisationskost unfruchtbar oder bereits zu alt sind  - und die auch die errichteten politischen und wirtschaftlichen Hindernisse intelligent überwinden, wird der vom Aussterben bedrohte europäische Mensch überleben.

Wie viele Kinder sind zum Erhalt des europäischen Menschen notwendig? Nach den Erkenntnissen der demographischen Wissenschaft genügen zum Erhalt einer Bevölkerung normalerweise 2,5 Geburten pro Frau. Angesichts der bereits überalterten deutschen Bevölkerung und einer bereits erfolgten Bevölkerungsschrumpfung ist für die nächsten Jahrzehnte das Doppelte, nämlich 5 Geburten pro gebärfähige Frau notwendig geworden. Wem dies viel erscheint, der möge sich vergegenwärtigen, dass in früheren Jahrhunderten in vielen Familien 10 bis 15 Kinder das Normale waren, und dass diese Familien unter weit schwierigeren Umständen als den heutigen ihre Kinder großgezogen haben.

In den letzen Jahren bin ich schon öfter auf das wichtige Thema Kinder eingegangen:
Gesunder Nachwuchs für eine gesunde Zukunft und
Lust auf mehr Kinder?
Ein Herz für Kinder
Kinder, Kinder ... ,
Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungsdegeneration

Das Buch
Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit
enthält - neben allem zur Erhaltung und Wiedergewinnung der Gesundheit notwendigen Wissen - ein eigenes Hauptkapitel Wie man ein gesundes Wunschkind plant mit allen Details bis hin zu Rezepten für die frische Zubereitung gesunder Babykost.

Schlussendlich hat der europäische Mensch schon in der Vergangenheit viel Ungemach erfolgreich überstanden, z.B. die Besetzung durch das Alte Rom (das übrigens nur 10% Steuern erhoben hat!), im Mittelalter die Pest und Cholera, den 30-jährigen Krieg, die Feldzüge Napoleons, den Ersten und den Zweiten Weltkrieg (nach dem die deutsche Bevölkerung trotz ihrer Millionen Toten zahlreicher war als bei dessen Beginn!). Derzeit herrschen die inzwischen 70-jährige amerikanische Besetzung Deutschlands auf unsere Kosten und die amerikanische Hegemonie über Europa.

Sollten wir die heutigen existenziellen Herausforderungen nicht auch bewältigen können wie einst unsere Vorfahren die Herausforderungen ihrer Zeit?


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 30. April 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: SWR Odysso wagt sich an das Thema 'Ernährung - Besser ohne Fleisch!?'

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

immer mehr Menschen gehen aus ethischen und gesundheitlichen Gründen zur vegetarischen und veganen Ernährungsweise über.

Vegetarisch bedeutet: Auf Nahrungspflanzen basierend plus Produkte ausschließlich vom lebenden Tier wie Milch, Milchprodukte, Eier.

Vegan bedeutet: Ausschließlich auf Nahrungspflanzen basierend.

Mehr Information zu diesem gesundheitlich so wichtigen Thema steht hier:
Vegetarisch essen - aber wie?
http://www.dr-schnitzer.de/vegetarisch-essen.html

Nachdem die Abkehr vom Fleischverzehr ein richtiger Trend vor allem bei der jungen Generation geworden ist, wagt sich sogar - trotz starker Fleisch-Lobby - der SWR an dieses heiße Thema. Dabei wird auch gleich sichtbar, wie tiefenwirksam die jahrzehntelange Fleischwerbung ins allgemeine Unterbewusstsein eingedrungen ist. Denn zu Beginn der Besprechung der Sendung im Odysso-Newsletter steht: 'Fleisch gilt noch immer als ein "Stück Lebenskraft" ...'  Offensichtlich ist der Redaktion entgangen, dass diese verbreitete Meinung in die Gehirne eingebrannt wurde durch den jahrzehntelangen unermüdlich verbreiteten Werbespruch der Fleischindustrie 'Fleisch ist ein Stück Lebenskraft'.

Fleisch ist kein Bestandteil einer artgerechten Ernährung des Menschen und bringt, wird es regelmäßig verzehrt, mehr Lebensprobleme denn 'Lebenskraft'. Viel leistungsfähiger und gesünder - sowohl körperlich wie geistig - sind Menschen, die eine artgerechte natürliche Ernährung praktizieren. Dass diese Erfahrung Viele schon lange gemacht haben, zeigen die zahlreichen Mitteilungen, die Stichworte enthalten wie Leistungsfähigkeit, Ausdauer, Schule, Schulleistungen usw. unter den ca. 3300 zusätzlichen Mitteilungen der Befragten des Schnitzer-Reports (1973/74):

Der Schnitzer-Report - 4702 Personen berichten über ihre Erfolge
3300 persönliche Anmerkungen, Index - Stichwortverzeichnis

http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Der SWR Odysso-Newsletter mit der Besprechung der Sendung kann hier gelesen werden:
http://www.swr.de/odysso/besser-ohne-fleisch/-/id=1046894/did=12881740/nid=1046894/1u3jrsv/index.html

Die am 27. März ausgestrahlte SWR-Sendung
'Ernährung - Besser ohne Fleisch!?'
kann in zwei Teilen im Internet gesehen werden:
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=0hwXWxueOjA
Teil 2:
http://www.youtube.com/watch?v=4mhdCo6fIvE
Falls dort nicht mehr zugänglich, können Mitschnitte hier bestellt werden:
Anfrageformular des SWR Mitschnitt-Dienstes

Der SWR-Film macht deutlich, welche guten globalen Auswirkungen auf die Umwelt eine Abkehr vom Fleischverzehr haben wird - ganz abgesehen von der ethischen Seite.

Denn es ist ebenso feige wie unmenschlich, Tiere töten zu lassen, um sie aufzuessen. Derzeit werden 300 Millionen Tonnen Fleisch pro Jahr verzehrt, bald werden es 470 Millionen Tonnen sein. Was für ein Massenmord und -gemetzel, welch unsäglich viele traurige Schicksale und Leiden von mit uns genetisch nahe verwandten Tieren (die ihre Nachkommen gebären und säugen wie der Mensch)  - an welchen sich Jeder mitschuldig macht, der Fleisch verzehrt.

Hat eine solche Geisteshaltung nicht auffallende Parallelen im arroganten Verhalten von Machthabern und Mächten, denen mehr an Unterdrückung, Versklavung und unersättlicher Ausbeutung der eigenen Bevölkerung als an deren Wohlergehen und Fortbestand gelegen ist, die darüber hinaus nach Leben und Gut anderer Völker trachten und sich mittels Subversion, Einmischung, Sanktionen, Mord und Krieg als deren Zuchtmeister aufspielen, wenn diese sich nicht unterwerfen?

Dass Ernährungsfehler aggressiv bis zum Kannibalismus an den eigenen Nachkommen machen können, hat Dr. Jiri Bernasek bei Forschungsarbeiten (Tierexperimenten) in der Zeit um 1964/65 an der Universität Prag beobachtet und mir persönlich anlässlich meines Besuchs dort ausführlich berichtet. Dr. Bernasek hat mehrere Arbeiten in der Zeitschrift 'Vitalstoffe und Zivilisationskrankheiten' veröffentlicht, siehe z.B. 'Entwicklungsstörungen aus Mangel an nicht identifizierten Vitaminen', Band IX, Heft 3(41), Juni 1964. Einen aktuellen Nachweis für solche Zusammenhänge liefern die Kriminalitätsstatistiken aller Länder, in denen eine denaturierte und darüber hinaus teils artfremde Ernährungsweise vorherrscht.

Die Strafen für eine denaturierte und teils artfremde Ernährungsweise folgen nicht auf dem Fuße, sondern setzen mit einem erforschten Verzögerungsfaktor von etwa 20 Jahren ein (T. L. Cleave, G. D. Campbell, Diabetes, Coronary Diseases and the Saccharine Disease, John Wright & Sons Ltd., Bristol, 1966). Dabei wirkt dieser Zeitfaktor generationsübergreifend. Deshalb erkranken heute schon Kinder an Alterskrankheiten. Sie büßen mit für die Ernährungssünden ihrer Eltern und Großeltern. Wie die Strafen für die artfremde Eiweißmast durch Verzehr von Tierischem heißen, hat Prof. Dr. med. Lothar Wendt erforscht, siehe Tabelle 'Krankheiten verminderter Kapillarmembranpermeabilität', nachzulesen in der vorangegangenen Nachricht Alzheimer-Demenz = Diabetes des Gehirns.

Schon seit Jahrzehnten ist wissenschaftlich erforscht durch die von dem Hamburger Zahnarzt Dr. Richard Lehne begründete Vergleichende Gebissanatomie, dass der Mensch weder Fleischfresser (Carnivore), noch Allesfresser (Omnivore), noch Herbivore (Grasfresser), sondern Fruchtesser (Frugivore) ist. Für 'Frucht' steht dabei Alles, was Bauer und Gärtner unter Ackerfrucht und Gartenfrucht verstehen. (Richard Lehne, Grundsätzliches über Ernährungsfragen, Zahnärztliche Rundschau, Berlin, 47. Jahrgang,, Nr. 38, 18.09.1938, S. 12-16).

Wie die Ernährung der ganzen Weltbevölkerung artgerecht auf natürliche Weise (ohne Genmanipulation!) gesichert werden kann, sodass weder Hunger noch Zivilisationskrankheiten mehr auftreten, sondern die Menschen gesund sind und gesunden Nachwuchs haben - dieses Wissen vermittelt das Buch

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Hier liegen die wirklichen Aufgaben für eine intelligente, verantwortlich handelnde, wirkliche Elite. Zu dieser darf sich zählen, wer in seinem Einflussbereich das Notwendige zur Umsetzung dieser Erkenntnisse unternimmt - sei dieser der eigene Haushalt oder der Staatshaushalt.

Was können und was werden Sie jetzt als Nächstes unternehmen?


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 19. April 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Alzheimer-Demenz = Diabetes des Gehirns

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Essen gegen das Vergessen - Ungesunde Ernährung schadet nicht nur der Taille - sie könnte auch Alzheimer verursachen', lautet die Überschrift eines ausführlichen Berichts in Readers Digest (März 2014, S.63-68) über neue Forschungen nach den Ursachen dieser degenerativen Erkrankung des Gehirns, die sich rasch ausbreitet.

'Ein geringeres Ansprechen auf Insulin kommt typischerweise bei Diabetes Typ II vor. Aber das Hormon spielt auch bei der Signalübertragung im Gehirn eine Schlüsselrolle', steht dort zu lesen, und weiter: 'Wer häufig vie fett- oder zuckerhaltige Nahrung zu sich nimmt, dessen Insulinspiegel schießt immer wieder nach oben. ... Konstant hohe Insulinspiegel überfluten auch das Gehirn, sodass es schlechter auf Insulin anspricht. Zunächst werden Denk- und Erinnerungsleistung beeinträchtigt, ehe es schließlich zu neuronalen Schäden kommt.'

'Nahrung für Ihre grauen Zellen - Weder die Alzheimerkrankheit noch andere Formen der Demenz sind bis heute heilbar. Umso wichtiger ist es vorzubeugen', lautet in dem Artikel die Überschrift eines Kastens mit Verhaltensempfehlungen. Darin heißt es unter anderem: ' ... Besonders reich an diesen Zellschützern' - (anti-oxidativ wirkenden Vitaminen) - 'sind Karotten, Spinat, Zitrusfrüchte wie Orangen und Grapefruits sowie Gemüse, pflanzliche Öle, Nüsse und Vollkorngetreide. Aber nicht nur freie Radikale bedrohen unsere Zellen. Auch Homocystein, das der Körper beim Abbau von Eiweiß produziert, schadet in zu hoher Konzentration. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure senken den Homocysteinspiegel. Viel Folsäure nehmen Sie auf mit Vollkornprodukten, grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten, Kohl, Salat ... '.

Gut so - aber bei der Suche nach den Ursachen fehlt den Forschern immer noch die Beachtung der zentralen Bedeutung der Eiweißkomponente. Diese hat bereits Mitte des letzten Jahrhunderts der deutsche Professor Dr. med. Lothar Wendt erforscht und 1972 erstmals veröffentlicht in dem Buch 'Krankheiten verminderter Kapillarmembranpermeabilität (602 Seiten, Verlag E. E. Koch, Frankfurt am Main; 1. Auflage 1972, 2. Auflage 1973).Als Folgen des Eiweißüberschusses im Blut und der dadurch verursachten verminderten Durchlässigkeit der Gefäßwand der Blutkapillaren führt Wendt nicht nur Diabetes Typ II, sondern zahlreiche weitere verbreitete Krankheiten auf:

Krankheiten verminderter Kapillarmembranpermeabilität
nach Prof. Dr. med. Lothar Wendt
Altersdiabetes Bluthochdruck
Arteriosklerose Mikroangiopathie
Retinopathie Gicht
Schwangerschaftsgestose Polyzythaemia vera
Phlebothrombose Fulminante Embolie
Endarteriitis obliterans Primär chronische Polyarthritis
Periarteriitis nodosa und andere Kollagenosen

Der Hauptüberschuss an Eiweiß im Körper entsteht, wenn von einer für den Menschen artgerechten natürlichen (frugivoren, aus Nahrungspflanzen zusammengesetzten) Ernährung abgewichen wird, indem Nahrung tierischen Ursprungs verzehrt wird.

Die Entwicklung des weltweiten Fleischverzehrs wird in der Zeitschrift 'Bild der Wissenschaft' (Aprilheft 2014, Seite 8) unter 'Leben und Umwelt' aufgezeigt:

'Zahl des Monats: 470 000 000
Auf so viele Tonnen wird die weltweite Fleischproduktion bis 2050 pro Jahr ansteigen. Davor warnt eine Studie von Umweltorganisationen ur Führung der Heinrich-Böll-Stiftung. Zurzeit werden rund 300 Millionen Tonnen Fleisch produziert. Als Grund für den drastischen Zuwachs wird vor allem die höhere Nachfrage in den asiatischen Ländern genannt. Für die Umwelt hat das verheerende Folgen, da immer mehr Agrarflächen zur Futtererzeugung verwendet werden müssen und die Pestizide Regenwälder, Böden und Gewässer gefährden. Eine weitere Folge: Die Grundnahrungsmittel werden wegen der knapper werdenden  Anbauflächen teurer.'

In China als Beispiel hat die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen bereits 110 Millionen überschritten.

Die Steuerung der Welternährung erfolgt  n i c h t  durch unabhängige Wissenschaftler und Politiker und  n i c h t  im Interesse gesunder und ausreichender Ernährung der Bevölkerung. Sie erfolgt vielmehr durch abhängige, dafür bezahlte Wissenschaftler ('Mietmäuler') im Dienste internationaler Unternehmen und Gruppierungen, gestützt durch - von deren Lobbys dienstbar gemachte - Politiker, und das im Interesse größtmöglicher Umsätze, Gewinne und Provisionen für jene Wirtschaftsbereiche, für die Krankheiten, Hunger und deren Ursachen wirtschaftliche Existenzgrundlagen sind.

Dass es auch anders, viel besser, viel kostengünstiger und vor Allem zum Nutzen der Weltbevölkerung und ihrer Gesundheit ginge, ist erforscht, dokumentiert und für jeden Interessierten und für jeden in der Sache Verantwortlichen zugänglich:

Gesundheit - Getreide - Welternährung
416 Seiten, 18 Tabellen, 2 Tafeln, 32 Abbildungen
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm oder

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Wer selber denkfähig bleiben will, indem er sein Gehirn vor der Überflutung durch einen ständig zu hohen Insulinspiegel und den daraus resultierenden neuronalen Schäden (Hirninsuffizienz, Demenz) schützt, sollte sich rechtzeitig, nämlich jetzt sachkundig machen:

eBook Diabetes heilen
Biologische Heilbehandlung
der Zuckerkankheit und
ihrer Spätfolgen

http://www.dr-schnitzer.de/ebook-diabetes-heilen-01.htm

Das Inhaltsverzeichnis dieses eBooks
http://www.dr-schnitzer.de/ebook-diabetes-heilen-02.htm
macht den gewaltigen Wissensvorsprung deutlich, den es vermittelt - am Beispiel des Diabetes (Typ I und II), darüber hinaus gültig für alle chronischen Zivilisationskrankheiten.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 11. April 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wer gesund bleiben will, muss die Ursachen chronischer Krankheiten kennen

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Wissen über die Ursachen chronischer Krankheiten ist lebensnotwendig geworden. Denn wer heute lebt wie die meisten Menschen, wird auch chronisch krank wie die meisten Menschen. Das System der globalen Versklavung und Ausbeutung der Menschheit will es so. Auch die herrschende Schulmedizin ist nicht besonders an diesem Wissen interessiert - und erst recht nicht an dessen Weitergabe an die Patienten. Denn sie lebt vor allem von den Dauerbehandlungen solcher Krankheiten.

Der Umsatzeinbruch wäre zu groß, würde man alle die Millionen chronisch kranker Menschen heilen. Das zur Verhütung und Heilung der meisten chronischen Krankheiten notwendige Wissen ist zwar längst erforscht und vorhanden, aber aus dem genannten Grunde mit einem großen Insider-Tabu belegt. Es ist 'berufspolitisch höchst inkorrekt', darüber zu sprechen oder es gar an die große Glocke zu hängen.

Besonders wertvoll für Alle, die gesund bleiben wollen, ist die Kenntnis der wahren Diabetes-Ursachen. Denn diese Krankheit steht als abschreckendes Beispiel für alle chronischen Zivilisationskrankheiten. Sie macht die Menschen sogleich zu Sklaven des herrschenden Systems. Weil ihre wahren Ursachen tabu sind und daher fortbestehen, treten nacheinander schwere sogenannte Spätfolgen der Grundkrankheit auf, welche in Wirklichkeit die selben nicht beseitigten Ursachen der Grundkrankheit haben.

Dieses lebenswichtige Wissen ist jetzt auch als eBook verfügbar. Wer diese besonders stark zunehmende Krankheit nicht bekommen will, kann sich jetzt davor schützen. Wer bereits erkrankt ist, kann sie stoppen, den schweren Spätfolgen vorbeugen und sogar wahrscheinlich wieder gesund werden.

eBook Diabetes heilen
Biologische Heilbehandlung
der Zuckerkankheit und
ihrer Spätfolgen

http://www.dr-schnitzer.de/ebook-diabetes-heilen-01.htm

Das Inhaltsverzeichnis dieses eBooks
http://www.dr-schnitzer.de/ebook-diabetes-heilen-02.htm
macht den gewaltigen Wissensvorsprung deutlich, den es vermittelt - am Beispiel des Diabetes (Typ I und II), darüber hinaus gültig für alle chronischen Zivilisationskrankheiten.

Weltweit geliefert werden kann das deutsche eBook Diabetes heilen via Büchershop:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/eBook-Diabetes-heilen
Zur Lieferung innerhalb Deutschlands und in die Schweiz geht es auch einfach über
http://www.dr-schnitzer.de/besteug2.htm

Sich dieses Wissen anzueignen, ist das Wirksamste, was Sie derzeit gegen Ihre eigene Versklavung und Ausbeutung mittels Krankheiten durch das herrschende System tun können.

Denn inzwischen ist eingetreten, wovor ich 1964, also vor ziemlich genau 50 Jahren (damals 34 Jahre alt) den damaligen Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages und alle etwa 1800 damaligen deutschen Politiker gewarnt hatte (das ganze Schreiben kann hier nachgelesen werden: http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm ):

(1964) '... Es ist ein leichtes, durch Statistiker ausrechnen zu lassen, wann die Noch-Gesunden - das ist die arbeitende Bevölkerung - unter der lawinenartig wachsenden Soziallast der Invaliden und Kranken zusammenbrechen werden, und zu welchen Zeitpunkten wir, die Bundesrepublik, auf welchen Weltmärkten aufgrund unserer zu hohen Soziallasten unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber gesünderen Völkern (z.B. Japan) endgültig einbüßen werden ... Ein in biologische Degeneration abgleitendes Volk wird seinen Lebensraum allmählich anderen, gesünderen Völkern opfern müssen. Der Ersatz unserer Frühinvaliden ist bereits im Gange: Gastarbeiter aus gesünderen Völkern besetzen ihren Arbeitsplatz ... In der Presse war außerdem zu lesen, daß schon in 10 Jahren in wichtigen Stellen der Industrie Ausländer sitzen werden, weil es uns an qualifiziertem Nachwuchs fehlt. Das geistige Fassungsvermögen unserer Jugend ist im Sinken begriffen - kein Wunder, denn auch das Gehirn ist in Entwicklung und Funktion von der Verfügbarkeit aller notwendigen Aufbau-, Austausch- und Energiestoffe abhängig ...'

Das geistige Fassungsvermögen der über Deutschland herrschenden Politiker war 1964 bereits ebenfalls nur von mittlerer Kapazität, sonst hätten sie meine Warnungen ernst genommen, welche heute durch die eingetretene Wirklichkeit bestätigt sind. Heute, im Jahr 2014, ist dieses sogar so weit geschrumpft, dass sowohl das Verantwortungsbewusstsein als die Fähigkeit der Folgenabschätzung weitgehend abhanden gekommen sind (Solches sind Leitsymptome einer sich entwickelnden Hirninsuffizienz). 'Dem Deutschen Volke' steht zwar noch über dem Eingang zum Parlament, aber was darinnen geschieht, hat nur noch das Wenigste mit dieser Verpflichtung zu tun.

Da rette sich und das Volk, wer kann!
Heute bietet sich Ihnen eine reale Gelegenheit dazu.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 4. April 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Diabetes. Versklavung und Ausbeutung durch ein Leiden. Noch nicht betroffen?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

 Schockierende Einsicht: Diabetes ist das Zivilisationsleiden mit den größten Wachstumsraten und dem lukrativsten Ausbeutungspotenzial.

Noch nicht betroffen? Dann tun Sie gut daran, sich sachkundig zu machen, um in gesundheitlicher Hinsicht ein freier Mensch zu bleiben und um Ihre Mitmenschen vor der Versklavung durch dieses Leiden warnen zu können.

Bereits in der Diabetes-Falle? Dann eignen Sie sich umgehend das notwendige Sachwissen an, damit die Sache nicht noch schlimmer wird, und damit Sie sich daraus möglichst wieder befreien können.

Mit Sachwissen meine ich nicht das, was Ihnen in der Diabetiker-Schulung erzählt wird. Denn dort lernen Sie nur, wie Sie Ihre Krankheit mehrmals täglich behandeln müssen, mit Blutzucker messen, Broteinheiten und Dosierungen berechnen, Tabletten einnehmen oder sich selber Spritzen setzen. Sie erlernen dort eine Diabetes-Diät, welche nicht die Gesundheit, sondern eher die Krankheit fördert. Mental werden Sie darauf konditioniert, 'mit der Krankheit zu leben'. Das bedeutet, dass Ihnen jeglicher Gedanke an eine mögliche Heilung so wirksam abtrainiert wird, dass Sie selber glauben, verbotenes Terrain zu betreten, wenn Sie nach entsprechendem Sachwissen suchen.

Unter Sachwissen verstehe ich solches über Voraussetzungen der Gesundheit, über Ursachen von Krankheiten (hier Diabetes) und über wirksame Maßnahmen zur Wiederherstellung der Gesundheit. Vom System ist nicht gewollt, dass Sie Zugang zu solchem Wissen erhalten. Denn das herrschende Krankheitssystem befürchtet zu Recht einen Zusammenbruch seiner Umsätze, die jährlich Hunderte von Milliarden US$ ausmachen, wenn die Patienten erfahren würden, wie sie gesund werden können und wie einfach das im Grunde ist. Hier erfahren Sie mehr:

Diabetes-Matrix '... dass du ein Sklave bist ...du lebst in einem Gefängnis, das du weder anfassen noch riechen kannst - einem Gefängnis für deinen Verstand.'


 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. März 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Desinformation - ein Mittel zum Zweck

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Desinformation hat stets einen Zweck. Wer sie verbreitet, verspricht sich einen Vorteil davon oder muss einen Nachteil befürchten, falls die Wahrheit herauskäme.

Die 'gezielte Desinformation' wurde vor Jahrzehnten in der Tschechoslowakei als strategisches Mittel des Kalten Krieges entwickelt. Ihre Anwendung lässt sich jederzeit aktuell studieren durch Vergleich des Tenors von Politik und Mainstream-Medien mit Augenzeugenberichten und Kommentaren im Internet.

Je größer die Interessen an Macht und Ressourcen sind, die auf dem Spiel stehen, desto massiver ist auch der Einsatz gezielter Desinformation. Da aber schon diese Tatsache für die meisten rechtschaffenen Menschen eine ganz neue Erfahrung darstellt, so ist ihnen das Folgende überhaupt nicht bewusst:

Menschen als Bevölkerung sind die größten Objekte der Gier nach Macht und Ressourcen.

Objektgruppe A: Menschen als arbeitende Bevölkerung werden mittels Steuern und Abgaben als lukrativste Einnahmenquelle durch die Inhaber der Macht ausgebeutet. Ein Beispiel: Deutschland verfügt über 112 Arten von Steuern, mit welchen die arbeitende Bevölkerung gezwungen wird, etwa 60% der erwirtschafteten Einkünfte abzuführen - unter Androhung von hohen Geld- und Haftstrafen bei Nichtbefolgung (wofür gerade wieder mal ein prominentes Exempel zur Disziplinierung aller Steuerpflichtigen statuiert wird).

Objektgruppe B: Menschen als chronisch und degenerativ kranke Bevölkerung dienen einem international agierenden Krankheitsunwesen mit national und regional handelnden Dependancen als Ressourcen für Einnahmen in einer Größenordnung, welche die der Automobil-, Schiffs-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen übersteigt.

Entsprechend groß ist der Einsatz gezielter Desinformation gegen beide Gruppen, damit die Menschen nicht merken sollen wie sie ausgenommen werden.

In Deutschland kommt hinzu, dass Diejenigen, die bei uns das Sagen haben, gegenüber ihnen übergeordneten, nach globaler Hegemonie strebenden Mächten Nichts zu sagen haben sondern - diesen willfährig zu Diensten - gegen die Interessen des eigenen Volkes dessen friedliches Wirtschaften mit wichtigen Nachbarn durch Provokationen gefährden. Mehr noch: Durch ungünstige Bedingungen für genügend Nachwuchs der eigenen deutschen Bevölkerung und stattdessen forcierte massive Zuwanderung sorgen sie für das mittelfristige Verschwinden der ursprünglichen deutschen Bevölkerung aus Deutschland.

Dieser demographische Prozess ist bereits in vollem Gange (Überalterung, Pflegenotstand, Mangel an deutschem Fachkräftenachwuchs usw.), und es ist mehr als aufschlussreich, dass ernsthafte Warner wie Thilo Sarrazin zwar in der angestammten Bevölkerung und bei erfolgreich integrierten Zugewanderten viel Zuspruch und Bestätigung finden, von der herrschenden Politik und den dienlichen Mainstream-Medien aber systematisch niedergemacht werden, und womit? Mit gezielter Desinformation. 

Die westlichen Zivilisationen erweisen sich in vielerlei Hinsicht als krank. Nicht nur körperlich  und zunehmend auch mental, was sich an den hohen Kosten körperlicher und jetzt auch psychischer Krankheiten zeigt. Vielmehr auch geistig. Denn ihre die Macht ausübenden Figuren ermangeln zunehmend der in diesen Positionen wichtigsten geistigen Eigenschaften und Fähigkeiten wie Weisheit, Klugheit, Gerechtigkeit, Bildung, Wissen, Augenmaß, Aufrichtigkeit und die Fähigkeit der kurz-, mittel- und langfristigen Folgenabschätzung des eigenen Handelns und getroffener Maßnahmen.

Seit etwa 2005 ist die Ausbreitung einer neuen Zivilisationskrankheit zu beobachten, deren Auswirkungen um so verheerender sind, je mehr Macht und Einfluss in den Händen der davon Befallenen liegen:

Hirninsuffizienz, eine ungenügende Funktionsfähigkeit des Gehirns. Sie beginnt fast unmerklich mit der Verminderung der entwicklungsgeschichtlich jüngsten (gleichzeitig höchsten, wichtigsten und empfindlichsten) geistigen Fähigkeiten des Menschen und endet, falls nicht vorher andere fatale Ereignisse eintreten. in der Demenz.

Da rette sich, wer kann. Wenn es genügend Viele tun -  wenn noch genügend Viele geistig dazu fähig sind zu begreifen, was derzeit in der Welt, in Europa und in Deutschland abläuft - dann sind vielleicht sogar die westliche Zivilisation und die abendländische Kultur noch zu retten.

Das notwendige Wissen existiert. Die Mainstream-Medien vermitteln es allerdings nicht, im Gegenteil. Sie vernebeln es fortwährend mithilfe gezielter Desinformation. Man muss also fähig sein, die allgegenwärtigen Ablenkungs- und Verwirrungstaktiken zu durchschauen und sich dieses Wissen aktiv beschaffen, es sich aneignen (ein geistiger Lernprozess) und es dann praktisch anwenden.

Der Erfolg solchen Tuns kann sich sehen lassen:
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm und
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html 


 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 7. März 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Diabetes: Its true causes and the secrets of prevention and cure

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

(dieses Mal ist es eine wichtige Nachricht in English zur Information Ihrer English sprechenden Freunde im aller Welt, die noch mehr als wir in D und EU der totalen Gedankenkontrolle durch die interessengesteuerten Medien ausgesetzt sind.)

This is serious stuff. Who once is diagnosed with Diabetes, from that hour he is a slave of his condition for the rest of his life. Normally.

Did you not yet ask yourself, why all these expensive medical research studies didn't find out a prevention and cure for this widespread dangerous disease, which has led to millions of leg amputations, kidney failures, blindness and fatal deaths?

The answer is: Because prevention and cure aren't in their research focus. What they search for is treatment, treatment for life and expensive treatment, the high costs of it well protected by patents. That's how the medical, pharmaceutical, 'health'care and 'health'-insurance sectors reach higher profits than the car-, truck-, ship-, aeroplane-industries  and the military complex alltogether.

But this doesn't mean, that causes, prevention and cure of Diabetes and its later consequences wouldn't have been found out at all. It means only, that these sectors, making their huge profits upon non-cured diseases, suppress the knowledge of real prevention and cure. They don't sponser research on it, they don't allow its teaching in schools, universities and on medical congresses, and they don't apply it in clinics and hospital.

Your only way to get this knowledge is, to acquire it by yourself and to apply it as soon as possible to protect yourself and your family.

My first book about 'Diabetes Causes & Cure' - with my findings from 1977 on and with the experiences several doctors then made with this knowledge in curing their diabetic patients - this first edition I published in 1980 (in German). Several editions followed. Now I have edited the newest status in English on an eBook, which you can order as your personal copy:. To read more, please click on this link

Diabetes Causes & Cure eBook 

With my best regards and wishes
for your and your family's health
sincerely yours

Dr. Johann Georg Schnitzer

P.S. Pleas don't miss to forward the link to this message Diabetes: Its true causes and the secrets of prevention and cure also to all your English speaking friends and contacts around the World. E.g. India has actually 40 Million, China has reached 110 Million Diabetics after adopting Western food and medical treatment style. What a suffering (and what a big business for the diseases industries). 

http://www.dr-schnitzer.de  (my German + English website)
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#International (its English pages)

http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (all my German and English books)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/English-Books (my English books)
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-cure-book.htm (my Diabetes Cure ebook)
_______________________________________________________

Dr. Johann Georg Schnitzer, Zeppelinstr. 88,
D-88045 Friedrichshafen, Deutschland/Germany
Fax: +49-(0)7541-398561
E-mail
mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de  
German + English Site
http://www.dr-schnitzer.de 
_______________________________________________________

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 20. Februar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: ARD-Sendung vor 40 Jahren: 'Wer heilt, hat Recht'. Hat's geholfen?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

genau heute vor 40 Jahren, am 20. Februar 1974, sendete die ARD zur besten Sendezeit (um 20:15) den Filmbericht von Dieter Menninger und Gottfried Gülicher: 'Wer heilt, hat Recht'.

Während ihrer Vorbereitungen für die Sendung im Jahr 1973 wurde ich von den Autoren der Sendung zu meinen Erfahrungen befragt bei jenen Familien, die sich damals nach den von mir entwickelten Grundsätzen einer natürlichen und artgerechten Ernährung richteten. Diese hatte ich ab 1963 entwickelt, um im damaligen Standort meiner Zahnarztpraxis (Mönchweiler im Schwarzwald) der Zahnkaries Einhalt zu gebieten, die damals schon Kleinkinder ab 18 Monaten Lebensalter befiel.

Im Laufe der mehrjährigen, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und ihrem Bürgermeister Günter Sick (1931-2006) durchgeführten Aufklärung der Bevölkerung stellte sich bald heraus, dass nicht nur die Zähne der nachwachsenden Jugend weitgehend gesund blieben und die nach Beginn der Aufklärung Geborenen keine Zahnfehlstellungen mehr aufwiesen, sondern dass auch die Erwachsenen mit dieser gesunden Ernährung das Verschwinden verschiedener chronischer Krankheiten beobachteten.

Das sprach sich unter dem Begriff 'Aktion Mönchweiler - Gesundheit für unsere Jugend' weithin herum, besonders auch deshalb, weil die Zahnärztekammer durch ein Berufsgerichtsverfahren gegen mich (Begründung: 'Unerlaubte Werbung für die Praxis') die Fortführung der Aufklärung verhindern wollte und die Medien darüber berichteten (Mehr dazu siehe Link).

1973 waren es etwa 8000 Familien, welche dieses Ernährungswissen nutzten. Diese befragten wir mit einem Fragebogen, den wir in Kooperation mit dem Institut für Demoskopie in Allensbach entwickelten, wo dann auch die zurück erhaltenen 4702 Antworten ausgewertet wurden. Später brachten wir diese Antworten und einige Auswertungen als "Schnitzer-Report" heraus, der ein dickes Buch wurde. Das Buch ist heute vergriffen. Aber die ganze Geschichte, alle Antworten und neue Auswertungen der Ergebnisse sind auf meiner Website zugänglich:

Der Schnitzer-Report, Einführung Teil 1
Der Schnitzer-Report, Einführung Teil 2
Der Fragebogen - mit Antworten in Prozenten
Statistische Auswertungen (Dr. Kurt Gruber)
Notarielle Bescheinigung (Notar Dr. Wadlinger)
Der Schnitzer-Report-Index - Sofort-Zugang zu
3300 persönliche Anmerkungen über Stichworte

 

Hat's geholfen? Sind die bekannt gemachten Erkenntnisse von Medizin und Politik genutzt, von den etablierten Medien nachhaltig vermittelt worden? Haben wir infolge dessen heute, 40 Jahre später, eine überwiegend auf natürliche Weise gesunde Bevölkerung?

Mitnichten. Die große Chance, den chronischen Zivilisationskrankheiten und der Degeneration Einhalt zu gebieten, die sich nach Ende des Zweiten Weltkrieges durch die von den westlichen Siegermächten und ihren Produzenten eingeführten denaturierten Nahrungsmittel und Ernährungsgewohnheiten (Junk-Food) in der Bevölkerung ausbreiteten -

diese große Chance wurde nicht nur verpasst. Sie wurde aktiv vereitelt von jenen Politikern, welche nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges von den Besatzungsmächten zur Verwaltung des von ihnen besetzten Landes eingesetzt wurden, unterstützt durch die von den Besatzern lizenzierten Medien. Ebenfalls aktiv an der Vereitelung mitgewirkt haben die Nutznießer des Krankheitsbooms, vor allem die herrschende Schulmedizin und die Pharmaindustrie. Daran hat sich bis heute nichts Grundsätzliches geändert.

Die dahinter stehenden Absichten, welche oft genug vor, während und nach dem zweiten gegen das deutsche Volk (man lese das Buch von Generalmajor der Bundeswehr a.D. Gerd Schultze-Rhondorf '1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte', 6. Auflage 2007, Olzog Verlag, München) geführten Weltkrieg öffentlich gemacht wurden, bestätigen sich durch deren reale Anwendungen und Auswirkungen:

Eine nachhaltige Reduzierung der ursprünglichen deutschen Bevölkerung
(Statistik: Das Aussterben der Deutschen (Teil 1) + Das Aussterben der Deutschen (Teil 2)

  • durch Krankheiten, Degeneration und Überalterung der deutschen Bevölkerung,

  • durch extreme Belastungen und Ausbeutung der Bevölkerung (112 Arten von Steuern),

  • dadurch Notwendigkeit der Erwerbstätigkeit für beide Ehepartner,

  • dadurch Reduzierung der Reprodukivität (nur noch 1,2 Geburten pro Frau anstatt zum Erhalt nötiger mindestens 2,5),

  • zusätzlich durch Propagierung abartiger sexueller Verhaltensweisen in den Medien und jetzt sogar im Unterrichtsplan der Schulen gleich von den Erstklässlern an,

  • durch Zulassung und Förderung nicht artgerechter Ernährungsweisen mittels zahlreicher Kochsendungen,

  • durch Zulassung gentechnisch veränderter Nahrungspflanzen in Europa via Stimmenthaltung der deutschen Politik, obwohl über 80% der deutschen Bevölkerung gegen gentechnisch veränderte Nahrung sind.

  • durch forcierte Zuwanderung aus aller Herren Länder und deren - gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung - bevorzugte Unterstützung und Förderung

Im letzten Punkt hat jetzt die freie, im Gegensatz zu Deutschland nicht besetzte und nicht von fremden politischen und monetären Interessen beherrschte Schweiz durch Volksentscheid die Reißleine gezogen. Im besetzten Deutschland wird das Volk gar nicht erst befragt.

Die ARD der Gegenwart kann daher nicht berichten, dass die Bevölkerung dank des Wissens von damals heute gesund ist und für einen Volkserhalt ausreichend gesunden Nachwuchs hat.

Im Gegenteil: Die ursprüngliche Bevölkerung stirbt langsam aus, und das aus Mangel an gesundem und ausreichendem Nachwuchs überalterte Volk ist heute so krank, dass pflegebedürftige, degenerative Krankheiten der älteren Generation ihre Kinder um Haus und Hof und alles Ersparte bringen können, wie die ARD aktuell berichtet:

Pflege - Sprengstoff für die Familie? Menschen bei Maischberger. 18. Februar 2014

Die Konsequenz heißt:
Kinder, sorgt für genügend eigenen gesunden Nachwuchs und für die Gesundheit Eurer Eltern, für Eure eigene Gesundheit und für die Gesundheit Eurer Kinder -
damit es Euch und Euren Kindern nicht eben so oder noch schlimmer ergeht!

Das hierzu notwendige Grundwissen und die praktischen guten Erfahrungen tausender Familien waren schon 1973 vorhanden und sind am 20. Februar 1974 von der ARD der ganzen Bundesrepublik zugänglich gemacht worden - mit einem riesigen Echo: Ich musste nach der Sendung ca. 55.000 Anfragen nach mehr Information beantworten, was mit Hilfe aller Schüler des Gymnasiums in St.Georgen/Schwarzwald innerhalb von einer Woche auch gelang.

Der Film 'Wer heilt hat recht' ist beim SWR noch vorhanden. Ein Mitschnitt kostet dort einzeln EUR 53,-. Man hat mir aber zugesagt, dass bei einer größeren Zahl von Bestellungen, bei welchen auf mich Bezug genommen wird, günstiger kalkuliert werden kann.  Ihr Text in das Anfrageformular des SWR Mitschnitt-Dienstes könnte lauten (Text auch einfach ins Formular kopieren): "Aufgrund eines Newsletters von Dr. Johann Georg Schnitzer bin ich an einer Kopie des Films "Wer heilt, hat Recht" (20. Februar 1974, ARD, 20:15) interessiert und bitte um Lieferung zum günstigsten möglichen Preis,, nachdem Sie die Anzahl der eingehenden Bestellungen überblicken und diesen kalkulieren können."

Am leichtesten lernt man von den Erfahrungen Anderer. 'Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen" sagte schon LAOTSE (altes China; er lebte im 6. Jahrhundert v. Chr.).

Das damals 1973 schon vorhandene und 1974 von der ARD zugänglich gemachte Wissen habe ich in den darauf folgenden 40 Jahren weiterentwickelt und in meinen Büchern zugänglich gemacht. 

Nutzen Sie dieses Wissen gründlich - damit Sie zum Erhalt Ihrer eigenen Bevölkerung ausreichenden, gesunden Nachwuchs bekommen können und damit Sie, Ihre Kinder und auch Ihre Eltern gesund bleiben.


 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. Februar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: So gesund könnten die meisten Bluthochdruck-Kranken werden, wenn ...


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

so gesund wie die neueste Teilnehmerin unserer Bluthochdruckstudie, Frau D. B., 48 Jahre, könnten die meisten der etwa 30 Millionen an Bluthochdruck und Pillen-Nebenwirkungen leidenden und von Herzinfarkt, Schlaganfall und Embolie bedrohten Menschen im deutschsprachigen Raum werden, und auch der Rest erführe Besserung - wenn die Mehrheit der Ärzteschaft nach der von ihr moralisch beanspruchten Berufsethik handeln würde, dem Eid des Hippokrates (460-377 v. Chr.) In diesem steht unter anderem:

'Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken
nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil,
hüten aber werde ich mich davor,
sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.'

'Honorar' heißt die Vergütung für ärztliche Leistungen. Es kommt vom lateinischen Wortstamm honor, honoris (Ehre), Honor medici (Arzthonorar). Ist es auch dann noch eine 'Ehrengabe', wenn Ärzte nicht mehr heilen, sondern nur noch symptomatisch behandeln, wobei weniger ethische Prinzipien, sondern eher merkantile Überlegungen die Oberhand gewinnen? (Nicht geheilter, lebenslang nur 'behandelter' Bluthochdruck generiert schon seit vielen Jahren etwa 50% der gesamten Einnahmen der meisten Arztpraxen).

Zur Jahrtausendwende hatte ich versucht, eine Rückbesinnung der Medizin anzuregen mit der Abhandlung

'Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?'

Diese Abhandlung wurde auch in der Januar-Ausgabe des Jahres 2000 der medizinischen Fachzeitschrift 'Erfahrungsheilkunde' (Haug Verlag, Heidelberg) veröffentlicht. Es hat wenig genützt. Im Gegenteil.

Dass auch die deutsche Regierung im Bezug auf die Gesundheit der deutschen Bevölkerung wenig am Hut hat, bewies sie endgültig mit der (nach meiner unmaßgeblichen Meinung geradezu feigen) Stimmenthaltung in der Frage, ob Europa den Import gentechnisch veränderter Lebensmittel erlauben oder verbieten soll. Mit diesem (nach meiner unmaßgeblichen Meinung) unwürdigen Bückling vor der amerikanischen Hegemonial- und Besatzungsmacht erlaubt die Deutsche Regierung den Import gentechnisch veränderter Produkte und Saaten nach Europa, welche durch Pollenflug auch die einheimischen natürlichen Nahrungspflanzen dauerhaft verunreinigen und giftig machen werden, da die Pflanzen durch die gentechnischen Veränderungen selbst Insektizide (Insekten tötende Gifte) produzieren.

Besonders jene Parteien, die das große 'C' im Schilde führen, aber darüber hinaus Alle, denen die Erhaltung der Kultur des christlichen Abendlandes noch nicht gleichgültig geworden ist, seien daran erinnert, was dazu in der Bibel steht (auch wenn das Bibelzitat inzwischen als 'politisch inkorrekt' gelten könnte):

'15 Ich weiß deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.
Ach, dass du kalt oder warm wärest!
16 Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm,
werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.
17 Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt
und bedarf nichts! und weißt nicht, dass du bist elend
und jämmerlich, arm, blind und bloß (Offenbarung 3.15-17)'.

Dieses Verhalten der Deutschen Regierung ist (nach meiner unmaßgeblichen Meinung) unentschuldbar, da weithin bekannt war und sogar durch die systemkontrollierten Medien verbreitet wurde, dass 80% (!) der Bevölkerung gegen die Zulassung gentechnisch veränderter Nahrungspflanzen sind. Außerdem sind reichlich wissenschaftliche Warnungen vor den Folgen einer unwiderruflichen genetischen Verseuchung der traditionell bewährten europäischen Nahrungspflanzen publiziert worden.

In diesem Zusammenhang hat mich das Abstimmungsverhalten im Deutschen Parlament erschreckt. Statt einer unabhängigen Gewissensentscheidung der Wissenden gegen die Unwissenden ergab sich das Bild totaler Parteidisziplin (Vorsitzender befiehl, wir folgen dir). Die Wenigen, die jeweils mit der Parteivorgabe nicht einverstanden waren, stimmten überwiegend nicht etwa gegen diese, sondern gaben ihre Stimme entweder überhaupt nicht ab oder enthielten sich der Stimme, was nach meiner unmaßgeblichen Meinung in einer für die langfristigen Lebensgrundlagen des Volkes so wichtigen Angelegenheit geradezu verantwortungslos und außerdem feige ist:

Deutscher Bundestag, 30.01.2014
Gentechnisch veränderte Maislinie 1507 für den Anbau in der EU
Abstimmungsergebnis

So bleibt den Menschen insgesamt, den vielen Kranken und besonders allen Patienten, die an Bluthochdruck erkrankt und trotz aller Pillen von Herzinfarkt, Schlaganfall und Embolie bedroht sind, nichts anderes übrig, als ihr Schicksal und ihre gesundheitliche Zukunft in eigene Regie zu übernehmen und sich das nötige Wissen anzueignen, um sodann auf natürliche Weise gesund zu werden und sich aus der Abhängigkeit von dem herrschenden Krankheitsunwesen zu befreien.


 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. Februar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Doping? Es gibt eine gesunde Alternative


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

auch bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi vom 7. bis 23. Februar 2014 geht es wieder um Doping. Die Methoden werden immer raffinierter. Die Versuchung des Doping ist besonders groß, wenn schon Viel in den Leistungsaufbau investiert wurde, der Wettkampftermin oder die Prüfung immer näher rücken und plötzlich ein Leistungsknick eintritt. Woher kommt dieser Leistungsknick? Wie kann er vermieden werden?

Diese Problematik herrscht nicht nur im Hochleistungssport, sondern auch in der Schule, im Studium und im Berufsleben. Hier ist Doping nicht verboten, und so wird reichlich davon Gebrauch gemacht: Aufputschmittel, Beruhigungsmittel und bei den häufig auftretenden Depressionen jede Menge Psycho-Pharmaka werden bereitwillig verordnet und ebenso eingenommen. Danach kommen der Burnout ('ausgebrannt'), die vorzeitige Aufgabe der beruflichen Entwicklung, die Pensionierung wegen Arbeitsunfähigkeit, noch mehr Depressionen, plötzlicher vorzeitiger Tod oder ein Dahindämmern in die zunehmende Demenz.

Wer die Zusammenhänge erfährt - welche von den Mainstream-Medien beharrlich geleugnet und verschwiegen werden - bekommt Zugang zu einer gesunden Alternative.

Diese Thematik habe ich erstmals am 25. September 1977 in einem Vortrag behandelt, zu dem ich vom "Königsfelder Lauftreff" anlässlich einer Großveranstaltung mit dem finnischen Olympiasieger Lasse Viren eingeladen worden war. Seither wurde ich immer wieder um Kopien des Vortragsmanuskripts gebeten. Deshalb habe ich das Manuskript schließlich aktualisiert und in Form eines kleinen Buches herausgebracht. Darin werden wichtige Zusammenhänge erklärt:

  • Wie zu reichliche Eiweißzufuhr im Körper wirkt;

  • warum isolierte Kohlenhydrate (Stärken, Auszugsmehle, raffinierte Zucker) den Energiestoffwechsel entgleisen lassen;

  • wie der innere Sauerstofftransport behindert wird;

  • welche Faktoren ein unnötig hohes Startgewicht bedingen;

  • was die Sprungkraft mindert;

  • warum die gesamte Konstitution beeinträchtigt wird;

  • was es mit dem Wasser-Salz-Haushalt und dem Kühlsystem des Organismus auf sich hat;

  • wie eine optimale Leistungskost zusammengesetzt ist, und

  • wie diese zubereitet wird.

1979 wurde ich von Prof. Baldur Preiml, dem Trainer der Österreichischen Skiflieger, um ein Seminar über eine gesunde, leistungssteigernde Ernährung für seine Mannschaft gebeten. Dieses fand im Sommer 1979 statt. Im darauf folgenden Winter 1979/80 gewannen die Österreicher die Vierschanzentournee, holten sich in Lake Placid den Olympiasieg, und unter den 10 weltbesten Skifliegern waren 5 Österreicher.

Am 20. Juli 1997 schrieb mir der Supermarathonläufer Bernhard Schöneck, inzwischen 58 Jahre alt, folgende Postkarte aus Oakdale/Kalifornien: 'Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, von Las Vegas/Nevada nach Paramount Springs/California durch den Schlund der Hölle: Death Valley - 311 km in 5 Tagen bei mehr als 50° C. Ihre Ratschläge waren Gold wert. Danke! Herzliche Grüße Bernhard Schöneck.'

In diesem kleinen Buch ist das ganze Wissen enthalten, wie man in jeder Lebenslage und in jedem Lebensalter weit über dem allgemeinen Leistungsniveau körperlich und geistig in Bestform sein kann:

Doping? Alternative naturnahe Leistungskost
http://www.dr-schnitzer.de/doping-alternative.htm

Möge es Ihnen, Ihren Kindern und Ihren Enkeln von großem Nutzen sein.

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. Februar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: 'Beta-Blocker töteten 800.000 in 5 Jahren.' Dr. Saul im Interview


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Beta-Blocker töteten 800.000 in 5 Jahren -
"Gute Medizin"
oder Massenmord?'

Dr. Andrew Saul im Interview bei Dr. Joseph M. Mercola


'Geschichte auf einen Blick' (auf Deutsch übersetzt) des in English geführten Interviews:

'Europäische Ärzte können bis zu 800.000 Todesfälle in fünf Jahren verursacht haben, indem sie einer Richtlinie gefolgt sind, Beta-Blocker bei nicht-herzchirurgischen Patienten zu verwenden - eine Richtlinie, die auf weitgehend diskreditierter Wissenschaft basiert.

Der diskreditierte Forscher, der für wissenschaftliches Fehlverhalten im Jahr 2011 entlassen wurde, war auch der Vorsitzende des Ausschusses, der die Europäische Behandlungsrichtlinie erarbeitet hat.

Neuere Forschungen haben herausgefunden, dass einfach täglich einen Apfel zu essen helfen könnte, Herz-Kreislauf-Todesfälle bei den über 50jährigen in einem ähnlichen Ausmaß zu verhindern wie mit einem täglichen Statin.

Selbst wenn ein Medikament oder eine Behandlung "von der Wissenschaft unterstützt ist", gewährleistet das in keiner Weise, dass sie sicher und wirksam ist. Ebenso, wenn eine alternative Behandlung nicht in einer medizinischen Fachzeitschrift veröffentlicht worden ist, bedeutet das nicht, dass diese unsicher oder unwirksam ist.'

Wer etwas English verstehen kann, sollte das Interview ansehen und den Kommentar von Dr. Mercola lesen, der in den USA für eine naturnahe Medizin eintritt und dort einer der bekanntesten Ärzte ist. 

Arzneimittel in Deutschland: Welche Medikamente werden am meisten verordnet?

Diese Frage stellte sich das Handelsblatt. 'Die Antwort fällt relativ eindeutig aus: Medikamente gegen Bluthochdruck sind der absolute Renner unter den Arzneimitteln in Deutschland. Das geht aus Daten des Marktforschers Insight Health und des Arzneimittelatlas 2013 hervor. Danach wurden 2012 zulasten der gesetzlichen Kassen (GKV) gut 14 Milliarden Tagesdosen an Medikamenten verordnet, die den Blutdruck senken. Seit dem Jahr 2000 hat sich das Volumen verdoppelt ... Nach Schätzung des Robert-Koch-Instituts leiden 44 Prozent der Frauen und 51 Prozent der Männer an Hypertonie (Bluthochdruck).'

Seit 1987 weiß die deutsche Ärzteschaft, wie man Bluthochdruck heilen kann, tut es aber nicht

Stattdessen wird fortgefahren mit der Verordnung von blutdrucksenkenden Medikamenten, welche nicht heilen, jede Menge Nebenwirkungen produzieren und die oft tödlich endenden Herz-Kreislauf-Krankheiten nicht verhüten können (Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie (Gefäßverschluss). Deshalb stirbt immer noch nahezu jeder zweite Mensch in den hoch zivilisieren Ländern an einem solchen Herz-Kreislauf-Ereignis, trotz der 14 Milliarden Tagesdosen an Bluthockdruckpillen..

1987 stellte ich eine ebenso einfache wie hochwirksame Heilbehandlung der essentiellen Hypertonie (des Bluthochdrucks) auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden vor. Mir oblag dort mehrere Jahre lang die Leitung der Vortragstagung "Ernährung als Basistherapie", wofür ich jeweils das Hauptthema festlegte, die Referenten bestimmte und den Tagungsablauf moderierte. 1987 referierten außer mir selbst zum Thema Bluthochdruck zwei Ärzte, welche zuvor diese vom mir angegebene neue Therapie bei Patienten mit Erfolg angewendet hatten. Sie brachten geheilte Patienten mit, welche von den etwa 250 anwesenden Zuhörern, zumeist Ärzte, eingehend befragt werden konnten. Die Referate wurden im selben Jahr in der medizinischen Fachzeitschrift 'Erfahrungsheilkunde' (Haug Verlag, Heidelberg) veröffentlicht.

Damit erhielt die Ärzteschaft 1987 ein hochwirksames Therapiekonzept, um dieses bedrohliche Leiden zu heilen, das bislang zum Tode fast jedes zweiten zivilisierten Menschen führt. Ich durfte mit Recht erwarten, dass die Ärzte diese Therapie hocherfreut aufgreifen. Aber nichts derartiges geschah. Nicht ein einziger jener Ärzte, welche die Vorträge auf der Medizinischen Woche Baden-Baden gehört und doch selber die geheilten Patienten befragt oder zumindest deren Antworten gehört hatten, wendete nachher diese Therapie an. Dabei ist es bis heute geblieben - inzwischen haben wir das Jahr 2014 - mit wenigen Ausnahmen im einstelligen Bereich. Das ist um so befremdlicher, nachdem die hohe Wirksamkeit dieser einfachen Heilmethode auch in einer evidenzbasierten wissenschaftlichen Studie dokumentiert worden ist:

Auswertungen der Studie
über die Effektivität der Ernährungsmaßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks
von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber

Die der Studie zugrunde liegenden Maßnahmen sind beschrieben in dem Buch zur Selbsthilfe Bluthochdruck heilen und in der Therapieanleitung für Ärzte Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie.

Eine kurzgefasste Anleitung für Einsteiger in die Selbsthilfe (Dokument speichern, im Adobe Reader ansehen, Ausdrucken) enthält einen Zeitplan, wie man praktisch vorgeht bei der Einführung der hilfreichen Ernährungsmaßnahmen, welche nach den Ergebnissen der genannten Studie bei 89% der Probanden zur völligen Ausheilung binnen 10-12 Wochen geführt und beim Rest der Fälle wesentliche Besserung bewirkt haben.

Überleben in einer krank machenden Zivilisation -
eine Frage von Intelligenz, Wissen und Konsequenz

Wer in der heutigen Zivilisation so lebt wie die meisten Menschen, wird auch krank wie die meisten Menschen. Am schnellsten erkranken die Zähne (Zahnkaries = Zahnfraß). Sie sind gewissermaßen das Frühwarnsystem. Die weiteren Zivilisationskrankheiten haben Inkubationszeiten von bis zu 20 Jahren. Dann treten Übergewicht, Bluthochdruck und Erkrankungen des Bewegungsapparates auf (Rheuma, Arthrosen, Osteoporose).

Werden jetzt nicht die Ursachen abgestellt und die Hauptvoraussetzungen der Gesundheit wieder hergestellt, geht es weiter mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, und wer überlebt, hat gute Chancen auf Diabetes Typ II und dessen spätere Folgen Erblindung (durch Blutungen im Augenhintergrund), Nierenversagen (Dialyse), Gangrän (Gefäßverschluss, Beinamputation). Wer auch das alles überlebt, läuft Gefahr, von der sich jetzt zunehmend ausbreitenden Hirninsuffizienz, Demenz und Alzheimer'schen Gehirndegeneration ereilt zu werden. Das Gehirn ist die Endstation auf dem Weg der zivilisatorischen Organ-Erkrankungen für Jene, die nicht schon vorher an einer dieser Krankheiten verstorben sind.

Wie sich diese chronischen Krankheiten in den letzten Jahrzehnten ausgebreitet haben, welche die größten Risiken sind, wie ineffektiv das sogenannte Gesundheitswesen ist, und seit wann Niemand mehr seine volle natürliche Lebenserwartung erleben kann (weil Alle vorher, wenn nicht an Unfällen, an einer der verschiedenen Zivilisationskrankheiten versterben) - diese historische Fehlentwicklung und die persönlichen Konsequenzen daraus sind dokumentiert in dem Buch Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation.

Man erwarte nicht von der Politik oder den Einrichtungen des sogenannten 'Gesundheitswesens' irgendwelche Anstrengungen in Richtung einer natürlichen Gesundung der Bevölkerung. Das liegt nicht nur an ungenügendem Wissen der Verantwortlichen, sondern auch an mangelhaftem Wollen und Können. Denn die Lobbys der von den Krankheiten der Menschen lebenden Wirtschaftsbereiche und Machtkonstellationen vertreten deren Interessen 'sehr wirksam' (Horst Seehofer). Eine natürlich gesunde Bevölkerung wäre für das herrschende System, dessen richtige Bezeichnung 'Krankheitsunwesen' lautet, der Super-GAU (der Größte Anzunehmende Unfall).

Allein die praktisch mögliche Ausheilung des Bluthochdrucks bei 89 Prozent der Erkrankten in der Bevölkerung und die Besserung beim Rest würde den Gesamtumsatz der Arztpraxen um 50 Prozent einbrechen lassen, und der Pharmabranche würde der mit ihrem Bestseller - den Bluthochdruckpillen - bisher erzielte Milliardenumsatz bis zur Bedeutungslosigkeit zusammenschmelzen.

Deshalb sind Überleben, Gesundbleiben und das Erreichen der biologisch möglichen individuellen Lebenserwartung in einer krank machenden Zivilisation abhängig von

  1. ausreichender persönlicher Intelligenz, um die Zusammenhänge zu durchschauen;

  2. aktiver Aneignung des nötigen Wissens, um handlungsfähig zu werden;

  3. tätiger Konsequenz, das erworbene Wissen in praktischen Nutzen umzusetzen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie über diese Fähigkeiten verfügen mögen.
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 26. Januar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Krankenhaus-Behandlungsfehler: 19.000 Todesfälle pro Jahr


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Mehr Qualität und weniger Risiken:
Krankenhauslandschaft modernisieren'

so überschreibt die AOK (Allgemeine Orts-Krankenkasse) ihren Krankenhaus-Report vom 21.01.2014. 'Krankenhaus-Report 2014 zeigt Möglichkeiten für mehr Patienten-Sicherheit'.

Das ist die schöne Umschreibung einer wirklichen Katastrophe: 'Tatsächliche Fehler kommen mit einer Häufigkeit von rund einem Prozent aller Krankenhausfälle und tödliche Fehler mit einer Häufigkeit von rund einem Promille vor. Das sind derzeit pro Jahr rund 19.000 Todesfälle.', steht in der Pressemitteilung des AOK-Bundesverbandes und des Wissenschaftlichen Instituts der AOK vom 21.01.2014.

Die Details sind hier zu finden: 'Krankenhaus-Report 2014 - die digitale Pressemappe mit der Pressemitteilung und allen Materialien der Pressekonferenz'.

Die 'Ärzteschaft reagiert pikiert', und die 'Politik drängt auf neues Qualitätsinstitut': 'AOK Krankenhausreport - 19.000 tödliche Behandlungsfehler'. Aber kurzfristige Aufregung und die Auslagerung der Problematik in eine Kommission oder noch ein weiteres Institut bringen nichts. Wir haben bereits genug an solchen Einrichtungen, ohne dass irgend Etwas besser geworden wäre

Die Wurzeln des Problems liegen tiefer

Wenn die in Deutschland ärztlich aktiv tätigen Ärzte, die von 1992 = 251.900 Ärzten auf 2012 = 348.700 Ärzte zugenommen haben (eine Zunahme um 96.800 in 10 Jahren!), nicht dazu fähig sind, die Bevölkerung Deutschlands von 81,3 Millionen Einwohnern so weitgehend gesund zu halten, dass sie gar nicht erst in ein Krankenhaus gehen oder eingeliefert werden müssen -

wenn deshalb von diesen 81,3 Millionen Einwohnern jedes Jahr 18,8 Millionen Patienten eine Krankenhausbehandlung brauchen, wenn dabei jedes Jahr 188.000 von ihnen durch Behandlungsfehler ein 'unerwünschtes Ereignis' erleiden, und wenn jedes Jahr 18.800 dieser Patienten aufgrund von Behandlungsfehlern dabei gar zu Tode kommen - 

dann bedeutet das ein sehr grundlegendes Versagen (= Inkompetenz) der für die Gesundheit der Bevölkerung verantwortlichen Institutionen. Das muss von einer diesen Institutionen übergeordneten Instanz, die sich dem Wohle des Volkes eidesstattlich verpflichtet hat, gründlich untersucht und auch unverzüglich behoben werden.

Was geschehen muss

Das Bundesministerium für Gesundheit muss

1)  die erforschten Ursachen chronischer Krankheiten zur Kenntnis nehmen und dort, wo noch Wissenslücken vorhanden sind, diese durch Auftragsvergabe an unabhängige Forscher schließen;

2)  die erkannten Ursachen durch geeignete Maßnahmen abstellen;

3)  die erforschten Hauptgrundlagen der Gesundheit und gesunder Reproduktion in den Folgegenerationen zur Kenntnis nehmen und dort, wo noch Wissenslücken vorhanden sind, diese durch Auftragsvergabe an unabhängige Forscher schließen;

4)  die erkannten Hauptgrundlagen der Gesundheit und gesunder Reproduktion verfügbar machen und diese zur Anwendung zu bringen durch Unterrichtung der Bevölkerung und weitere geeignete Ma0nahmen.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft muss

5)  den pestizid- und gentechnikfreien Anbau der erforderlichen artgerechten Lebensmittel organisieren;

6) eine flächendeckende frische, kostengünstige Versorgung der Bevölkerung mit den zur artgerechten Ernährung notwendigen Lebensmitteln sichern.

Worum es dabei geht

a) Wie der Gründer des Wirtschaftsforums Davos dieser Tage sagte, geht es heutzutage vor allem um die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit von Volkswirtschaften auf den internationalen Märkten.

b) Eine gesunde, leistungsfähige, innovative Bevölkerung mit reichlichem, gesundem und lernfreudigem Nachwuchs und geringen Krankheitskosten und -ausfällen ist da klar im Vorteil.

c)  Eine Bevölkerung wie die angestammte deutsche wird allein schon durch ihre zu geringe Geburtenzahl (ca. 1,2 pro Frau statt 2,5) in wenigen Jahren zur Minderheit im eigenen Land werden und in wenigen Jahrzehnten ausgestorben sein, wenn nicht wirksam eingegriffen wird.

d) Auch Deutschland als Ganzes - mit seinem Anteil von bereits 40% Zugewanderten, welche die von den Deutschen hinterlassenen Geburtendefizite ausfüllen - wird trotz seiner hoch entwickelten Technologie immer weiter an Konkurrenzfähigkeit, Marktanteilen und Produktbereichen verlieren: Einfach deshalb, weil es seine vielen Kranken und sonstigen Arbeitsunfähigen und Arbeitsunwilligen über hohe Sozialabgaben der zu wenigen Arbeitsfähigen finanziert, welche sich deshalb zu wenig Nachwuchs leisten können.

e)  Dabei geht es um eine Größenordnung von derzeit ca. 300 Milliarden EUR jährlich, die in Form sogenannter Sozialabgaben auf die Preise deutscher Produkte aufgeschlagen werden müssen. Da ist es wahrlich kein Wunder, dass die angeblich 'rosigen Aussichten' eher eine Abenddämmerung des Abendlandes signalisieren..

f)  Weder die deutsche noch die europäische Politik macht den Eindruck, diese existenziellen Aufgaben anpacken zu wollen. Im Gegenteil: Gerade Deutschland, das sich bisher trotz dieser Grundprobleme noch einigermaßen wacker gehalten hat, muss erleben, wie seine Politiker entgegen geschlossener Verträge hunderte von Milliarden an Volksvermögen verplempern zur 'Retttung' von Banken, die sich verspekuliert und von Volkswirtschaften, die schlecht gewirtschaftet haben.

Da die Politik nicht tut, was ihre Pflicht gegenüber dem Volk und seinen Familien wäre - vielleicht darf sie auch nicht, da Deutschland besetzt und nicht souverän ist:

Familienerhalt an der Basis ist angesagt

Die Verantwortung für den Fortbestand des Volkes fällt deshalb vollständig zurück auf seine Familien. Nur wenn die einzelnen Familien sich darum bemühen, gesund zu bleiben und ausreichend gesunden Nachwuchs großzuziehen,, ist der Fortbestand gesichert.

Das ganze dazu notwendige gesundheitliche Wissen ist vorhanden. Jede Familie, die gesund bleiben und ihren Fortbestand in nachfolgenden Generationen sichern will, kann sich dieses Wissen zu eigen machen und es dann auch praktisch anwenden.

Wie Johann Wolfgang v. Goethe sagte: 'Man muss nicht nur wissen, man muss auch tun.'
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 20. Januar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Kostbare Geheimnisse der Gesundheit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Warum sind Geheimnisse der Gesundheit kostbar?
Weil es die Gesundheit und viel Geld kosten kann, sie nicht zu kennen.

Für wen aber sind diese Geheimnisse derart kostbar, dass sie geheim bleiben müssen?  Das sind Jene, zu denen das viele Geld fließt, das die verlorene Gesundheit kostet und Alle, die an diesem Geldstrom teilhaben, dessen Quelle die Geheimhaltung der Geheimnisse der Gesundheit ist.

Der so durch Krankheiten erzeugte Geldstrom ist gewaltig.  Er hat die Größenordnung ganzer Staatshaushalte. Die erzielten Umsätze und Gewinne übertreffen die der  Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen.

Entsprechend massiv ist das Interesse dieses international organisierten Krankheitsunwesens, alles Wissen geheim zu halten, das von der Bevölkerung zur Gesundung genutzt werden könnte. Denn das wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) für dieses so lukrative Geschäftsmodell.

Wie hält das organisierte Krankheitsunwesen die Geheimhaltung aufrecht?

1) Durch Kontrolle der Mainstream-Medien, Schulen und Universitäten.  Über die Kontrolle der Führungsgremien werden die Journalisten kontrolliert, über die Lehrpläne die Schulen, über die Besetzung von Lehrstühlen die Universitäten usw. Wer gehorsam folgt, wird gefördert. Wer nicht spurt, fliegt, wird verfolgt, verleumdet, in seiner Existenz bedroht usw.

2) Durch 'gezielte Desinformation'. Da sich kein Geheimnis auf Dauer vor allen Menschen geheim halten lässt, werden zur Vernebelung Halbwahrheiten verbreitet, oft mithilfe von dafür angeworbenen 'Wissenschaftlern', die sich nicht mehr der Wahrheit, sondern ihrem Sponsor verpflichtet fühlen. Deren Desinformationen werden dann über alle Kanäle als 'neue wissenschaftliche Erkenntnisse' und 'Expertenmeinungen' verbreitet.

3) Durch Informationsüberflutung. Je mehr Ablenkung ständig über alle Kanäle flimmert, desto weniger bleiben Zeit und Speicherplatz im Kopf der Menschen für Informationen, welche das organisierte Krankheitsunwesen dort nicht haben will. So merken die meisten Menschen gar nicht, wieviel Informationen ihnen vorenthalten werden, die für sie wichtig wären um gesund zu bleiben.

Wir könnten heute eine gesunde Bevölkerung haben -
wenn man Erkenntnisse und Erfahrungen von 1973 nachhaltig genutzt hätte.

Diese Erkenntnisse wurden von den Fernsehautoren Dieter Menninger und Gottfried Gülicher (Arbeitsgruppe Bonn des Südwestfunks) in einer gründlichen Dokumentation festgehalten und von der ARD, die damals noch mutiger und unabhängiger war als heute, zur besten Sendezeit - 20:14 nach den Nachrichten - am 20. Februar bundesweit ausgestrahlt

Es wäre gewiss  von erheblichem öffentlichem Interesse, 40 Jahre später festzustellen, welche dieser Erkenntnisse zum Nutzen der Bevölkerung umgesetzt wurde,n welche nicht und warum nicht. Denn es war dokumentiert worden, dass eine der menschlichen Urnahrung nahe kommende, artgerechte  Ernährung bei mehreren tausend Befragten und ihren Kindern zur Ausheilung einer dreistelligen Zahl verschiedener Krankheiten und Beschwerden und zu einer robusten Gesundheit geführt hatte.

Deshalb kontaktierte ich ab April 1973 sowohl schriftlich wie telefonisch mehrmals die zuständigen Stellen des SWR, erst in Ulm, dann vor Ort in Friedrichshafen, zuletzt die Redaktionsleitung von 'Report Mainz' des SWR.

Die Antworten war stets ungefähr die gleichen: 'Wir reichen Ihren Themenvorschlag weiter. Wenn er angenommen wird, werden Sie kontaktiert. Wenn nicht, werden Sie nicht benachrichtigt. Eine Begründung erfolgt nicht.'

Eine Benachrichtigung oder Rückfrage zum Thema erhielt ich in keinem Fall. Auf meine telefonischen Nachfragen wurde mir höchstens erneutes Weiterreichen versprochen, jedoch nie eine Begründung bei Ablehnung. Zuletzt vor ein paar Tagen die Redaktionsleitung in Mainz: 'Ihren Vorschlag habe ich an die Redaktionskonferenz weitergereicht; wenn man Sie nicht kontaktiert hat, besteht kein Interesse.' Man hat mich nicht kontaktiert.

Jetzt ist es zu spät für eine Sendung zum 40. Jahrestag dieser denkwürdigen Dokumentation am 20. Februar 2014. Der Vorgang zeigt, wie wirksam tatsächlich Informationen der Bevölkerung über die natürlichen Gesundheitsgrundlagen verhindert werden (siehe oben).

Wer trotz dieser Informationsverhinderung wissen will, was damals 1973 ermittelt und 1974 im ARD-Fernsehen dokumentiert wurde, kann sich, seine Familie und seine Kontakte nur noch hier informieren, denn auch das Buch mit den Ergebnissen, Titel 'Der Schnitzer-Report, 4702 Personen berichten über ihre Erfolge', ist vergriffen:

Der Schnitzer-Report, Einführung 1. Teil

Der Schnitzer-Report, Einführung 2. Teil

Der Fragebogen mit Ergebnissen der Befragung

Dr. Kurt Gruber: Auswertungen mit Grafiken

Notarielle Bescheinigung

Stichwortindex zu 3300 persönlichen Anmerkungen der Befragten 

In diesem Index kann über alphabetisch geordnete Stichworte sofort jede Anmerkung Befragter aufgerufen werden, welche das betreffende Stichwort enthält. Das Verzeichnis ist ein wahrscheinlich einmalig großer und  reicher praktischer Erfahrungsschatz, wie Hunderte von Beschwerden und Krankheiten überwunden wurden und wie die mentale ebenso wie die physische Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Ausdauer in jedem Lebensalter signifikant erhöht werden konnten..

Nachdem Krankheiten und Befindlichkeiten ein Feld geworden sind, das von Nahrungsmittel-Industrien und internationalen Nahrungsmittel- und Chemiekonzernen bestellt und von Wirtschaftsbereichen abgeerntet wird, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind, ist es eine Frage der Intelligenz und des konkreten Wissens, ob und wie weitgehend man sich vor der Ausbeutung durch das herrschende Krankheitsunwesen schützen kann.

Das notwendige Wissen habe ich bereit gestellt. Mehr kann ich für Sie nicht tun.  
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. Januar 2014
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Osteoporose und Knochenbrüche nicht nur beim Skifahren


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Meldung in der FAZ - 'Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich beim Skilanglauf in der Schweiz eine schwere Prellung und einen Bruch des Beckenrings zugezogen' - ist ein Anlass, einmal auf die zunehmende Häufigkeit von Knochenbrüchen beim Skilaufen, anderen Sportarten und selbst ohne Sport (z. B. Schenkelhalsbrüche) einzugehen. Das führt, wie man sehen wird, zu sehr grundlegenden und weitreichenden Konsequenzen und ungeahnten Perspektiven und Chancen für die Zukunft der ganzen Menschheit.

Früher gab es kaum Knochenbrüche, auch nicht beim Skifahren. In meiner ganzen Jugend und auch in meinem Studium (1950-1954), als ich Mitglied der Skilanglauf-Rennmannschaft der Universität Freiburg war, habe ich nie von einem Knochenbruch unter Skiläufern gleich welchen Alters erfahren, obwohl die Skibindungen bei Weiten nicht den heutigen hohen Sicherheitsstandard hatten, man statt heutiger Sturzhelme eine Wollmütze auf dem Kopf trug und wir schon damals schnell waren.

Einmal, beim Abfahrtstraining hinter der Todtnauer Hütte (Feldberg, Schwarzwald), stürzte ich heftig. Aber nicht mein Bein brach, sondern der Ski-Stiefel. Ich konnte gerade noch nach dem Ski hechten, der sich mit der Stiefelsohle, die noch in der Skibindung festsaß, Hang abwärts davonmachen wollte. An einem Fuß nur noch mit dem Oberteil des Stiefels bekleidet und auf der Socke durch den Schnee stapfend, kehrte ich zur Hütte zurück.

Da es erst Nachmittag war und ich auch meine Langlaufsachen dabei hatte (leichtere Kleidung, Stiefel, Skier und längere Skistöcke), machte ich mich nun auf den Weg durch die stillen Wälder Richtung Schauinsland (Distanz ca. 20 km). Darüber wurde es Nacht, und ab und zu blieb ich stehen, um in die Stille hineinzuhorchen. Auf einmal hörte ich schwache Hilferufe. Auf einer Lichtung fand ich den Erschöpften im Schnee sitzend. Er hatte sich am Nachmittag verlaufen. Ich brachte ihn zurück zum Hotel Haldenhof, wo er Gast war. Danach besuchte ich noch die Universitätshütte auf dem Schauinsland und lief dann zurück zur Todtnauer Hütte. Der Mann, ein Lehrer aus Freiburg, wäre in jener Nacht erfroren, denn es herrschten Temperaturen um minus 15 Grad Celsius.

Heutzutage sind die Knochen der Leute nicht mehr das, was sie früher waren. Fortwährend bringen Hubschrauber aus den Skigebieten Verletzte in die Kliniken, welche sich auf Skiunfälle spezialisiert haben. Das, obwohl die Ski-Bindungen inzwischen einen hoch entwickelten Sicherheits-Mechanismus aufweisen und kaum noch jemand ohne Sturzhelm fährt.

Eine schleichende, unmerkliche Erkrankung höhlt die Knochen der Leute aus. Man nennt sie Osteoporose. Das innere Stützgerüst aus Knochenbälkchen wird schwächer, die Hohlräume werden immer größer, und auch die Knochenwand wird dünner. Dass Etwas nicht mehr in Ordnung ist, wird erst bemerkt, wenn Knochen sich verbiegen (Morbus Bechterew), Rückenwirbel einsinken oder Knochen schon bei geringer Belastung brechen. Das kann schon bei Kindern und Heranwachsenden der Fall sein und wird dann Osteogenesis imperfecta genannt (Glasknochenkrankheit).

Es ist eine Störung des Knochenstoffwechsels, die dahinter steckt, eine Verschiebung des Gleichgewichts zwischen dem täglichen Auf- und Abbau von Knochensubstanz, welches auch eine Rolle bei der Erhaltung des Säuren-Basen-Gleichgewichts spielt.

Normalerweise überwiegt bei Kindern und Heranwachsenden der Knochenaufbau, während beim Erwachsenen Abbau und Aufbau im Gleichgewicht sind. Aber bei Osteoporose, Morbus Bechterew und Osteogenesis imperfecta überwiegt der Abbau.

Wie aber kommt es zu dieser Verschiebung des Knochenstoffwechsels?

Neuere Forschungen rücken die Milch und Milchprodukte in den Mittelpunkt. Für den Menschen ist Kuhmilch artfremde Nahrung und stellt sich jetzt auch als eine bedeutende Ursache der Osteoporose heraus. Wer hätte das gedacht: Länder, die den höchsten Konsum an Milch und Milchprodukten aufweisen, haben auch das häufigste Vorkommen von Osteoporose in ihren Bevölkerungen (z.B. die Schweiz, Norwegen).

Prof. Dr. Walter Veith berichtet über den aktuellen Stand der Forschungen zur Milch als Ursache von Stoffwechselstörungen und Erkrankungen, darunter Osteoporose, aber z.B. auch eine Beeinträchtigung der Entwicklung und der Funktionen des Gehirns:

Milch - ein Mythos zerbricht
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=8bgnsFocIqg#t=76&hd=1%3E 

Dass sogenanntes Junk Food nicht gut für die Gesundheit ist, wissen Aufgeklärte schon länger. Dass es auch sehr schnell die Gehirnfunktionen beeinträchtigt, ist eine neuere wissenschaftliche Erkenntnis aus Australien:

Junk Food kann Ihr Gedächtnis in einer Woche zu Müll machen - eine neue Studie von Ankush Chibber, 18-Dec-2013. Die Studie legt nahe, dass auch eine kurzfristige Diät von Junk-Food eine nachteilige und schädigende Wirkung auf das Gehirn und dessen kognitive Fähigkeiten haben kann (was essen eigentlich Politiker?): http://www.foodnavigator-asia.com/Policy/Junk-food-can-junk-your-memory-in-a-week-suggests-new-study

Es ist nicht nur wichtig, was wegzulassen ist, wenn man gesund bleiben oder wieder gesund werden will, wie Milch und Milchprodukte, Zucker und Auszugsmehle enthaltende Produkte, Teile und Produkte von toten und lebenden Tieren, und weitgehend die Denaturierung der Nahrung durch Hitze.

Genau so wichtig ist, was als artgerechte Nahrung und damit Grundlage natürlicher Gesundheit zu verzehren ist: Vollkorngerichte und Vollkornprodukte aus keimfähigen, frisch vor der Weiterverarbeitung gemahlenen Getreiden; Wurzelgemüsesalate, Blattsalate, Nüsse und Obstfrüchte - und insgesamt ein möglichst hoher Anteil an lebendiger, frischer, nicht hitzedenaturierter Kost.

Eine artgerechte Ernährung der Menschheit kann eine Menge heutiger Probleme gleichzeitig lösen: Weil der verlustreiche und teure Umweg über Tiere wegfällt, gibt es genug gesunde Nahrung für Alle, die Massentierhaltungen entfallen, die Boden- und Wasserverseuchung durch diese fällt weg, der Regenwald muss nicht weiter für Futteranbau zerstört werden, die chronischen Krankheiten und deren Leid, immense Kosten und fatale Folgen lösen sich in Wohlgefallen auf. Die Leistungsfähigkeit der Menschen nimmt zu in jeder Hinsicht, besonders im Denken, aber auch physisch

Der Epidemiologe Prof. Dr. med. Werner Kollath (1892-1970) hatte schon vor Jahrzehnten die Hauptursachen der chronischen Zivilisationskrankheiten erforscht. Der Knochenstoffwechsel und die Zahngesundheit stellten sich dabei als wichtige Indikatoren heraus für den Gesundheitszustand und für die Folgen der üblich gewordenen denaturierten und teils außerdem artfremden Zivilisationskost.

Durch seine Forschungen konnte Prof. Kollath auch den wissenschaftlichen Beweis dafür erbringen, dass der wirksamste Faktor zur Verhütung und Ausheilung von Zivilisationskrankheiten die keimfähigen, frisch gemahlenen und sogleich mit allen Inhaltsstoffen zu Nahrung verarbeiteten Getreide sind, wovon zumindest ein Teil unerhitzt als Müsli zu verzehren ist.

Beinahe wäre dieses Wissen ganz verloren gegangen. Prof. Kollaths Buch 'Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft' war vergriffen, die Druckunterlagen waren nicht mehr vorhanden, Kollath lebte nicht mehr, und es war unklar, wer Inhaber der Urheberrechte war. Nur mit erheblicher Mühe und großem Zeitaufwand war es mir möglich, Prof. Kollaths Wissen wieder für die Allgemeinheit zugänglich zu machen mit dem Buch

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Bei Schenkelhalsbrüchen spielen außerdem die Erkrankungen des Kreislaufsystems eine Rolle.

Die Blutversorgung des Schenkelhalses erfolgt vom Becken aus durch den Gelenkkopf hindurch. Wenn nun aufgrund von Ernährungsfehlern die Wände der Blutgefäße sich verdicken und der Durchfluss sich verlangsamt (was der Organismus durch Erhöhung des Blutdrucks zu kompensieren versucht), kann es gerade an dieser kritischen Stelle schließlich zum völligen Verstopfen der Blutversorgung und damit zum Absterben des Schenkelhalses und Gelenkkopfes kommen.

Dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Schenkelhals bricht und nur noch ein künstliches Hüftgelenk die Gehfähigkeit einigermaßen wieder herstellen kann. Das Einsetzen künstlicher Hüftgelenke, der Handel damit und die mit diesem verbundenen Provisionen sind ein bedeutender Umsatzfaktor des herrschenden Krankheitsunwesens geworden.

Erhöhter Blutdruck ist das Warnzeichen, dass es neben lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Katastrophen auch zu Schenkelhalsbrüchen kommen kann. Blutdrucksenkende Pillen schützen nicht davor; man muss schon die Ursachen beseitigen, bevor es zum Gefäßverschluss kommt:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Schon Laotse (altes China) sagte: 'Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen'. Klüger ist es, aus den Erfahrungen Anderer zu lernen, sich das erforderliche Wissen anzueignen und sich vor schlechten eigenen Erfahrungen wie z.B. Schenkelhals- und Beinbruch zu schützen.

Diesen guten Vorsatz lege ich Ihnen ans Herz für das soeben begonnene Jahr 2014.
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2014 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 28. Dezember 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Den Verstand gebrauchen, bevor er verloren geht: Demenz


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wie die DAK am 29.11.2013 berichtet, haben die Deutschen am meisten Angst vor:

  1. Krebs (67 Prozent)
  2. Alzheimer/Demenz (51 Prozent)
  3. Schlaganfall (47 Prozent)
  4. Unfall mit Verletzungen (45 Prozent)
  5. Herzinfarkt (39 Prozent)
  6. Bandscheibenvorfall (28 Prozent)
  7. Psychische Erkrankungen wie Depressionen (26 Prozent)
  8. Schwere Lungenerkrankung (21 Prozent)
  9. Diabetes (16 Prozent)
10. Geschlechtskrankheiten wie z.B. AIDS (16 Prozent)

Am meisten zugenommen hat die Furcht vor der unheilbaren Erkrankung des Gehirns:

Demenz macht Deutschen immer mehr Angst
http://www.dak.de/dak/bundesweite_themen/Demenz-1331360.html 

Aber die Angst vor Krankheiten schützt nicht vor diesen, ebenso wenig die kaum mehr bezahlbare 'Verbesserung von Pflegebedingungen' oder die sogenannten Vorsorge-Untersuchungen, die doch nur eine frühere Erfassung bereits eingetretener Erkrankungen darstellt.

Mehr als die Erzeugung von Angst vor diesen Krankheiten und nach Eintreten deren symptomatische, nicht heilende Dauer-Behandlungen hat das herrschende System nicht zu bieten, denn schließlich sind diese Krankheiten seine wirtschaftliche Existenzgrundlage.

Im Gegenteil. Weiteres Ungemach braut sich zusammen:

Die tödlichen Seuchen kommen wieder
http://www.dr-schnitzer.de/forum-seuchen-fst.html 

Gravierende Nebenwirkungen der Impferei
http://www.dr-schnitzer.de/forum-wie-gefaehrlich-ist-impfen-fst.html

Dass die fortschreitende Verschlechterung der Lebensbedingungen über Deutschland hinaus weltweit ihre Hintergründe hat - obwohl doch das Wissen zu ihrer fortschreitenden Verbesserung vorläge - lasse man sich in dieser erstaunlichen Dokumentation erklären:

https://www.youtube.com/watch?v=d8t6MiwmjaQ&list=UUwG1z6WF-ehpr37dT4qjFpA  

Ein Detail darin über den Werdegang von Helmut Kohl machte mir erst heute den Grund klar, warum Kohl seinerzeit, als die Diskussion über die Einrichtung einer Pflegeversicherung zusätzlich zu der - durch ständig angestiegene Kosten überlasteten - Krankenversicherung aufkam, meinem Vorschlag nicht folgen wollte oder konnte, diese durch Stärkung der Gesundheitsgrundlagen überflüssig werden zu lassen. Ich wolle ihm gerne erläutern, wie vorzugehen sei, hatte ich geschrieben.

Helmut Kohl kannte mich von früher, da ich auf seine Einladung an der ersten, von ihm geleiteten gesundheitspolitischen Konferenz der CDU teilgenommen hatte (ca. 18 geladene Teilnehmer; Kohl war damals noch Ministerpräsident von Rheinland Pfalz).

Parallel zu meinem Schreiben rief ich noch seine persönliche Sekretärin an, damit er mein Schreiben auch wirklich vorgelegt bekam

Dass dies auch erfolgte, bestätigte sich durch ein Antwortschreiben, in dem mir versichert wurde, dass meine Vorschläge berücksichtigt würden. Ich war jedoch noch gar nicht gefragt worden, wie diese denn aussehen würden. Es blieb bei diesem, für die Politik in Deutschland seit 1945 so typischen, an jeder konstruktiven Anregung desinteressierten Erledigungsschreiben.

Die Pflegeversicherung wurde dann am 01.01.1995 eingeführt. Inzwischen ist auch diese an ihre Belastungsgrenzen gestoßen (Pflegenotstand!), weil die Ursachen der chronisch-degenerativen Krankheiten unangetastet bleiben, um die lukrativen Einnahmequellen des international organisierten Krankheitsunwesens nicht zu gefährden. Dessen Umsätze und Gewinne übersteigen jene der Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammen genommen, siehe:

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#11.%20Juli%202012 

Wer sich also vor diesen chronisch-degenerativen Krankheiten wirklich schützen will, muss jetzt seinen eigenen Verstand gebrauchen, um diesen nicht später zu verlieren - durch Hirninsuffizienz und Hirndegeneration wie Morbus Alzheimer und Demenz.- deren alsbaldige Verdoppelung von heute schon 1,3 Millionen auf 2,6 Millionen allein in Deutschland von den 'Experten' erwartet wird.

Ein wirksamer Schutz von diesen Krankheiten ist nur möglich durch eine Stärkung der Gesundheit über die Wiederherstellung der natürlichen Gesundheitsgrundlagen. So lange der Verstand noch funktioniert, kann das hierzu notwendige Wissen und praktische 'Gewusst Wie' erlernt und angewendet werden:

http://www.dr-schnitzer-buecher.de 

Man beginne jetzt damit - später könnte es zu spät sein.
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. Dezember 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Multiple Sklerose, ein multipler Skandal; Heilbarkeit verschwiegen


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Vor einem Jahr nahm der Pharmariese Sanofi ein erfolgreiches Medikament gegen Leukämie vom Markt. Viele fragten sich: Warum? Jetzt wird klar: Das Mittel hilft auch gegen MS und dank einer Gesetzeslücke ist es jetzt gut 40 mal teurer', so das ARD-Magazin Kontraste am 12. Dezember 2013, 21:45 Uhr:

http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-12-12-2013/auf-kosten-der-beitragszahler--rekordpreise-fuer-arzneimittel-.html (als Text)

http://mediathek.daserste.de/sendung-verpasst/18609992_kontraste/18610966_kontraste-vom-12-12-2013?datum=20131212 (als Video aus Das Erste, Mediathek)

In der Sendung äußern sich mehrere prominente Mediziner, ein Chefapotheker einer Universität, auch zwei sogenannte Gesundheitspolitiker, und sie gebrauchten Worte wie: 'Empört, skandalös, nicht ethisch, maßlose Preisexplosion, Profitstreben, horrende Preise, Preismonopol, Preispoker, vollkommen falsche Anreize' usw.

Ein handfester Skandal also im sogenannten Gesundheitswesen, das in Wirklichkeit wenig mit Gesundheit, dafür viel mit Krankheiten zu tun hat. Angesichts der hunderte von Milliarden, die pro Jahr für nur symptomatische Behandlungen der chronischen Krankheiten kassiert werden, muss dieses Netzwerk treffender bezeichnet werden als 'International organisiertes Krankheitsunwesen'.

Dieser Skandal ist aber noch nicht alles. Darunter verborgen steckt ein viel tiefer gehender, grundlegender Skandal. Dieser bringt die so besorgt tönenden Kritiker des an die Oberfläche der öffentlichen Wahrnehmung gekommenen aktuellen Skandals um ein MS-Medikament selber ins Zwielicht.

Der grundlegende Dauerskandal des herrschenden Krankheitsunwesens liegt in einer aktiven Unterdrückung der Tatsache, dass die meisten der für dieses Netzwerk so lukrativen chronischen Krankheiten heilbar sind: Heilbar durch Ausschalten ihrer Ursachen und durch Wiederherstellung der natürlichen Grundlagen der Gesundheit.

So, wie zum Beispiel Bluthochdruck und Diabetes heilbar und verhütbar sind, ist auch die Multiple Sklerose heilbar:

Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung
http://www.dr-schnitzer.de/forum-multiple-sklerose-kps.html 

Wer da noch schweigt und sein Umfeld nicht informiert, macht sich selber mitschuldig.

Oder ist es zuviel verlangt, wenigstens einmal pro Monat im eigenen Umfeld eine chronisch kranke Person darüber zu informieren, dass sie mit dem richtigen Wissen wahrscheinlich bald wieder gesund sein wird?
 

 Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 9. Dezember 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Große Visionen werden durch kleine Schritte Vieler Wirklichkeit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Haben Sie eine Vision, eine Zielvorstellung, wie Ihre Zukunft und die der Menschheit auf diesem Planeten aussehen soll?

Es ist wichtig, eine Vision zu haben. 'Für einen Steuermann, der nicht weiß, welchen Hafen er ansteuern soll, ist kein Kurs der richtige Kurs' (Robert Fritz in 'Der Weg des geringsten Widerstandes').

Unsere heutigen deutschen Politiker haben keine Vision, weder für uns Deutsche noch für die Menschheit. Entweder sind sie dazu nicht fähig, oder sie dürfen nicht weil fremdbestimmt; vielleicht trifft sogar beides zu. Immerhin gilt für Deutschland immer noch Besatzungsrecht, 68 Jahre nach dem zweiten großen Krieg gegen uns. Das soll dem Vernehmen nach auch so bleiben, zunächst bis zum Jahr 2099.

Deshalb müssen wir, das Volk, unsere eigenen Visionen entwickeln, für uns und für die Menschheit. Jeder für sich als Einzelperson, jede Familie, jedes kleine und große noch in deutscher Hand verbliebene Unternehmen. Das ist nicht wirklich neu für uns; ähnliche Situationen hatten wir in unserer langen Geschichte schon mehrfach.

Meine eigene Vision für uns und die Menschheit ist

Eine Hochzivilisation gesunder, rechtschaffener Menschen,
die als Freie in friedfertigen, ihren Völkern dienenden Nationen leben
in einer von allen Menschen respektierten und beschützten artenreichen Natur.

Das gelingt - wie alle an den Ursachen statt nur an Symptomen ansetzenden Vorhaben - mit wenigen einfachen Maßnahmen, die eine Fülle positiver, erfreulicher Auswirkungen haben.

In diesem Fall ist es die Wissensvermittlung, Erziehung, Lehre, praktische Unterrichtung und Verwirklichung artgerechter Ernährungsweisen für den Menschen, welche auf Nahrungspflanzen beruht, die unsere Vorfahren über viele Generationen hinweg herangezüchtet haben.

Deren wichtigste Grundlage sind die aus natürlichen Gräsern gezüchteten Getreide. Mehr dazu vermittelt ein Buch, das sich spannender als eine Kriminalgeschichte liest, weil es von den wirklichen Lebensgrundlagen des Menschen, ihrer Erforschung und auch von ihrer Unterdrückung durch interessengesteuerte 'Experten' erzählt:

Gesundheit Getreide Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Die Umstellung auf eine artgerechte Ernährung der Weltbevölkerung hat zahlreiche erwünschte und für die Menschheit positive Auswirkungen:

  1. Das Verschwinden der Zivilisationskrankheiten und der ab der zweiten Generation auftretenden Degenerations-Merkmale (z.B. Zahnfehlstellungen, Fehlsichtigkeit Skelettdeformationen), die durch denaturierte und überdies teils artfremde Zivilisationskost verursacht sind.

    Dazu gehören, mit einer Inkubationszeit von etwa 20 Jahren, die heutigen Hauptkrankheiten und Haupt-Todesursachen wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislaufkrankheiten und ein wesentlicher Teil der Krebserkrankungen. Da diese Inkubationszeit auch generationsübergreifend wirksam ist (tickt), erkranken heutzutage teils schon Kinder an Alterskrankheiten.

    Nur die Zahnkaries (Zahnfäule) unterliegt nicht dieser von T. L. Cleave und G. D. Campbell 1966 nachgewiesenen 'Regel der 20 Jahre' für das Auftreten von Zivilisationskrankheiten nach dem Übergang von traditionell artgerechter Ernähung zu denaturierter Zivilisationskost.. Das Auftreten von Zahnkaries ist deshalb eine wichtige Frühwarnung vor den weiter zu erwartenden Zivilisationskrankheiten.
     

  2. Zu den vermeidbaren Degenerationskrankheiten zählt auch die Hirninsuffizienz. Diese breitet sich gegenwärtig stark aus und endet mit Hirnversagen /Alzheimer, Demenz). Deren aggressive Form kann - in Verbindung mit einer reduzierten Fähigkeit, Folgen abzuschätzen - zu um so größeren Katastrophen führen, je mehr Macht der Erkrankte in Händen hält. Die Normalisierung und Optimierung der Gehirnfunktionen durch eine artgerechte Ernährung ist daher auch ein wichtiger Beitrag zum friedlichen Zusammenleben und zur Verhütung von Terrorismus und kriegerischen Auseinandersetzungen - die heute angesichts der existierenden riesigen Arsenale an Massenvernichtungswaffen bis zur Vernichtung der gesamten Menschheit eskalieren können.
     

  3. Schutz und Regeneration des Grundwassers, der Flüsse, Meere und der Meeresfauna und -flora. Weil zu einer artgerechten Ernährung keine tierischen Produkte und auch kein Fisch erforderlich sind, hört die Verseuchung durch Tierfäkalien aus Massentierhaltungen auf, und die Meeresfauna kann sich von der heutigen Überfischung erholen.
     

  4. Die Regenwälder, die so wichtig für das Weltklima und die Regeneration der Atemluft sind, werden vor weiterer Abholzung für den Anbau von Tierfutter verschont (weil dieses nicht mehr gebraucht wird) und können sich erholen. Das ist auch für die Erhaltung der in diesen Wäldern lebenden Artenvielfalt wichtig.

Große Visionen können nur dann erfolgreich realisiert werden, wenn sie in kleinen Schritten von vielen Menschen und schließlich von der Mehrheit im wirklichen Leben umgesetzt werden.

Leicht und zügig ginge die Umsetzung, wenn politische Führungspersönlichkeiten mit dem eigenen guten Beispiel voran gehen (= 'Existenzielle Bürgschaft') und das Volk zum Mitmachen begeistern würden.

Da es solche politischen Leitfiguren derzeit weder in Deutschland noch in Europa gibt, ist die praktische Umsetzung aus eigenem Wissen und eigener Verantwortung heraus durch Viele und schließlich die Mehrheit überlebensnotwendig für die Bevölkerung.

Das geht am besten und fällt am leichtesten, wenn man schrittweise vorgeht.

Ein erster wichtiger Schritt kann sein, das tägliche Brot selber aus frisch gemahlenem Korn zu backen. Schon Laotse (altes China) sagte vor mehr als zwei Jahrtausenden: 'Nur Gott weiß, wie der nächste Krieg ausgeht und was im Brot drin ist.'

Wer selber das keimfähige Korn aus Bio-Anbau mahlt und sogleich nach dem Mahlen den Teig bereitet, um sein Brot zu backen, weiß wenigstens, was in seinem Brot drin ist und auch, was nicht drin ist angesichts einer vierstelligen Zahl nicht deklarierungspflichtiger Backhilfsmittel und Zusätze.

Was es zum Backen des eigenen gesunden Brotes braucht, sind keimfähige Bio-Getreide (erhältlich in Reformhäusern und Bio-Läden), erprobte un sicher funktionierende gesunde und wohlschmeckende Rezepte, und eine eigene Haushalt-Getreidemühle:

Backen mit Vollkorn
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn 

Getreidemühlen
http://www.top-getreidemuehlen.de 

Wer diesen Schritt bisher noch nicht getan hat (Viele backen schon in der zweiten Generation selber), kann das jetzt tun als ersten wichtigen Schritt zur Einleitung einer gesünderen Zukunft mit besserer körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit.

Man darf sich gut fühlen mit diesem Schritt. Trägt dieser doch als persönliches Vorbild auch bei zum Überleben und zu einer besseren Zukunft für die ganze Menschheit.
 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Abonnieren dieser Nachrichten als RSS-Feed: Bitte nehmen Sie dazu die RSS-Seite
http://www.dr-schnitzer.de/rss-nachrichten.xml in Ihre dynamischen Lesezeichen oder Ihren RSS-Reader auf.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 30. November 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck: Wesentliche Determinante der häufigsten Todesursache Erwachsener


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Bluthochdruck (Hypertonie) gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und ist damit eine wesentliche Determinante (= bestimmende Bedingung) der häufigsten Todesursache im Erwachsenenalter.'

Das schreibt das Robert Koch Institut in 'Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes' zu 'Daten und Fakten: Ergebnisse der Studie Gesundheit in Deutschland aktuell 2010'.
http://www.gbe-bund.de/gbe10/owards.prc_show_pdf?p_id=15274&p_sprache=D 

Das Institut macht darin folgende - auf Befragungen beruhende Kernaussage: 'Gut ein Viertel der Männer und Frauen geben an, an einem ihnen bekannten Bluthochdruck zu leiden.'

' ... wurden auf der Grundlage von Blutdruckmessungen 'wesentlich höhere Prävalenzen (Häufigkeiten) des manifestierten Bluthochdrucks ermittelt, mit höheren Prävalenzen bei Männern als bei Frauen: Bei 43,9% der Frauen und 51,4% der Männer.'

Dabei 'wussten mehr als die Hälfte der betroffenen Frauen (57,2%) von ihrer Erkrankung, während es bei den Männern nur 44% waren.'

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Blutdruck gemessen?

Für die Gesundheit und Lebenserwartung gibt es kaum Wichtigeres als die Kontrolle und das Management des Blutdrucks im natürlichen Normalbereich durch Schaffung der natürlichen Voraussetzungen.

Bluthochdruckpillen leisten das nicht! Sie heilen nicht, sie wirken nur symptomatisch, führen oft zu unangenehmen Nebenwirkungen und teils zur Abhängigkeit, sie können sogar die autonome Blutdrucksteuerung des Organismus dauerhaft schädigen - und sie mindern keineswegs das hohe Herz-Kreislauf-Risiko (daher die hohe Zahl tödlich verlaufender Fälle trotz der massenhaften Pillen-Verschreibungen).

Alles, was man zur Vorbeugung und zur Wiedergesundung wissen muss, vermittelt das Buch

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Was Ärzte wissen sollten, wenn sie ihre Patienten vom Bluthochdruck dauerhaft heilen wollen, steht hier drin:

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-kausale-Therapie-der-essentiellen-Hypertonie 

Gleich welche Vision Sie für die Zukunft haben: Gesundheit ist die wichtigste Basis, und ein auf natürliche Weise normaler Blutdruck ist ihre wichtigste Voraussetzung.

Sie gehören zu den Wenigen, die davon erfahren haben.

Auf Jeden, der diese Nachricht persönlich erhalten hat, kommen im deutschen Sprachraum etwa 2500 an Bluthochdruck leidende Menschen, die von dieser natürlichen Heilungsmöglichkeit noch nicht erfahren haben. Diese sind trotz gutgläubigen Pillenschluckens in großer Gefahr. Die Herz-Kreislauf-Katastrophe kommt plötzlich, unerwartet. In vielen Fällen endet sie tödlich.

Nutzen Sie deshalb diese Erkenntnis nicht nur für sich selber. Teilen Sie auch Anderen den Zugang zu den Quellen des hilfreichen Wissens mit.
 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 16. November 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Das Nachdenken verlernt im Elektrosmog - was hilft?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Die Leute ertragen es nicht einen einzigen Moment, allein über Etwas nachzudenken. Sogar bei Beerdigungen greifen sie reflexartig zum Smartphone' - so die amerikanische Soziologin Sherry Turkle (PM Magazin 11/2013 S.36-39). 'In der digitalen Welt verkümmert unsere Seele' - Turkle, 65, lehrt seit 22 Jahren am Massachusetts Institute of Technology.

Dass nicht nur die Seele, sondern auch die körperliche Gesundheit Schaden nimmt in der digitalen Welt, darüber informiert das Umweltinstitut München e.V. in einer neuen Broschüre (20 S.), die bereits 300.000 mal bestellt und außerdem 350.000 mal online heruntergeladen wurde:

'Mobilfunk-Strahlung - Elektrosmog: Wie kann ich vorsorgen?'
http://www.umweltinstitut.org/download/flyer/Mobilfunk-Strahlung_Broschuere_Umweltinstitut_Muenchen.pdf

Was hilft?

Nichts hilft besser, das Nachdenken wieder zu erlernen und zu trainieren (und das ohne zusätzlichen Elektrosmog), als das Lesen eines Buches, eines wirklichen, solide gebundenen Buches, das Wissen vermittelt - Wissen, das man sich aneignen, über das man nachdenken und das man anwenden kann, wenn's darauf ankommt.

Das gedruckte und gebundene Buch mit festem Einband - ein Nachfahre handgeschriebener Schriftrollen - ist eine der besten Entwicklungen der Menschheit. Man kann es überall lesen, es braucht weder Elektroanschluss noch Batterien noch Bedienungsknöpfe, alle Seiten sind in Echtzeit zugänglich, man kann ein Lesezeichen hineinlegen, es ist zum Funktionieren auf keinen Elektrosmog angewiesen und es erzeugt auch keinen.

Sein Inhalt kann weder von Hackern noch von Anderen nachträglich verändert oder gelöscht werden, als Datenspeicher ist es um ein Vielfaches dauerhafter als alle Elektronik und CDs, und es befasst sich in der Regel mit einem einzigen Thema, nämlich demjenigen, das auf dem Buchdeckel steht, und das gründlich.

Als ein Argument für elektronische Lesegeräte wird angeführt, dass diese mehr als 1000 Bücher (es sind nur die Buchinhalte!) speichern könnten und doch nicht mehr wiegen als ein Buch.

Aber das verleitet zum hin- und her- Zappen zwischen den Inhalten verschiedener eBooks und verhindert geradezu das gründliche Nachdenken über ein bestimmtes Thema.

Mehr als ein Buch auf ein Mal gründlich zu lesen geht nicht, und ein Buch wiegt auch nicht mehr als ein Lesegerät.

Was nach dem Lesen und Nachdenken auf Dauer bleibt, ist ein Stück dessen, was Bildung ausmacht.

Gerade jetzt, in der Zeit vor Weihnachten, will es gut überlegt sein, was man seinen Lieben und sich selber schenken soll - nur ein die Gedanken zerstreuendes elektronisches Spielzeug, oder doch ein reales Buch mit Wissen darin, das bildet und vielleicht sogar Leben und Gesundheit rettet, wenn es darauf ankommt.
 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. November 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck: Skandal oder Organisierte Kriminalität?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wie das Handelsblatt am 07.11.2013 berichtet, sind 'Medikamente gegen Bluthochdruck der absolute Renner unter den Arzneimitteln in Deutschland ...wurden 2012 zulasten der gesetzlichen Krankenkassen gut 14 Milliarden Tagesdosen verordnet':

'Welche Medikamente werden am meisten verordnet?
http://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/tagesfrage/arzneimittel-in-deutschland-welche-medikamente-werden-am-meisten-verordnet/v_detail_tab_print/9037658.html 

Für alle daran Beteiligten ist das Bluthochdruckgeschäft deshalb so lukrativ, weil die verordneten Pillen nicht heilen, sondern den Blutdruck nur symptomatisch etwas senken. Sobald sie abgesetzt werden, steigt er wieder auf den vorherigen hohen Wert an, mindestens!

Deshalb sind sich die Nutznießer des Bluthochdruckgeschäfts und die von ihren Lobbys kontrollierten Politiker, Medien und Institutionen auch so einig darin, den betroffenen Patienten zu erzählen, dass die Ursachen weitgehend unbekannt seien und dass daher die Pillen lebenslang einzunehmen seien.

In Wirklichkeit sind die Ursachen mindestens seit 1987 bekannt, da eine darauf beruhende erfolgreiche Heilbehandlung des Bluthochdrucks auf der Medizinischen Woche Baden-Baden der Ärzteschaft einen ganzen Tag lang vorgestellt wurde - von Ärzten, die sie bereits erfolgreich angewendet hatten, und mit geheilten Patienten, die vom den zuhörenden ca. 250 Ärzten befragt werden konnten.

Gleichzeitig wurden 1986/1987 zwei Bücher zum Thema herausgegeben, welche nachfolgend in mehreren, teils überarbeiteten und erweiterten Auflagen erschienen und auch aktuell in den neuesten Auflagen erhältlich sind::

Bluthochdruck heilen
(das Buch zur Selbsthilfe für den Patienten)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
(die Information und Therapieanleitung für den Arzt)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-kausale-Therapie-der-essentiellen-Hypertonie 
(dieses Buch dient auch als Test - durch kurzzeitiges Ausleihen, nicht Schenken - um herauszufinden, ob man beim richtigen Arzt ist oder besser den Arzt wechseln sollte).

Wie eine evidenzbasierte wissenschaftliche Studie beweist, führt diese hochwirksame und nebenwirkungsfreie Therapie in 89% der Fälle innerhalb von ca. 12 Wochen zu vollständiger Ausheilung ohne Pillen, und auch der Rest erfährt Besserung:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html 

Was ist nun davon zu halten, wenn trotz der sein 1987 bekannten Heilbarkeit des Bluthochdrucks diese Therapie einer zweistelligen Millionenzahl von Patienten vorenthalten wird und diese stattdessen lebenslang mit Pillen abgefüllt werden? Pillen, welche den Blutdruck meist nicht einmal bis zur 'Bluthochdruckgrenze' von 140/90 mm/Hg senken, das Herzkreislaufrisiko kaum mindern (weil die verschwiegenen Ursachen fortbestehen) und dafür aber jede Menge Nebenwirkungen erzeugen?

Ist es ein Skandal?

Bodo Hombach (Universität Bonn, 18.10.2011) schreibt dazu in "Skandal schlechthin, Zur Definition öffentlicher Geheimnisse':

,Das skandalöse Ereignis verstößt gegen die ungeschriebenen Gesetze einer Gesellschaft. Es ist nicht zu verwechseln mit der kriminellen Handlung. Dafür sind die Gerichte zuständig. Der Skandal besiedelt gerade den öffentlichen Raum, der von den Gesetzen nicht eindeutig definiert ist. Er attackiert die Sittlichkeit, dieTraditionen, das sogenannte gesunde Volksempfinden. Dieses schreit ehrlich oder theatralisch auf, sobald zwischen Anspruch und Wirklichkeit ein Abgrund klafft.'

Oder ist es Organisierte Kriminalität?

Das Bundeskriminalamt <www.bka.de> hat dafür die folgende Definition entwickelt: 'Organisierte Kriminalität ist die von Gewinn- oder Machtstreben bestimmt planmäßige Begehung von Straftaten, die einzeln oder in ihrer Gesamtheit von erheblicher Bedeutung sind, wenn mehr als zwei Beteiligte auf längere oder unbestimmte Dauer arbeitsteilig a) unter Verwendung gewerblicher oder geschäftsähnlicher Strukturen, b) unter Anwendung von Gewalt oder anderer zur Einschüchterung geeigneter Mittel oder c) unter Einflussnahme auf Politik, Medien, öffentliche Verwaltung, Justiz oder Wirtschaft zusammenwirken.'

Wer da alles als Personen in welchen Funktionen zusammenwirkt und welche Institutionen als Mitwirkende in Frage kommen könnten, darüber denke man selber nach. 'An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen' (Matthäus 7,16) ist dabei ein guter Prüfstein.

Ist es unterlassene Hilfeleistung - eine Straftat - wenn den Bluthochdruckpatienten die Möglichkeit der Heilung ihres Leidens verschwiegen oder vorenthalten wird? Unter 'Arztstrafrecht' steht bei <www.strafverteidigerbuero.de>: 'Der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung gehört zu den regelmäßigen Prüfungspunkten im Rahmen staatsanwaltlicher Ermittlungen gegen Ärzte.'

So weit sollten wir es doch nicht kommen lassen, liebe Kollegen, oder? Jeder Arzt kann seine Bluthochdruckpatienten heilen, und wenn er noch nicht weiß, wie das geht, siehe oben, sich das nötige Wissen aneignen. Einige Wenige tun es ja bereits.

Wer aber erhöhten Bluthochdruck hat, sollte darauf nicht warten, sondern sich selber helfen. Denn die Risiken von Herzinfarkt und Schlaganfall sind groß, nicht nur für Erwachsene. Inzwischen treten solche Herzkreislaufkatastrophen auch schon bei Jugendlichen auf. Sie kommen meist unerwartet und sind oft tödlich

Jedermann helfe sich selbst und seinen Mitmenschen, bevor es zu spät ist.
 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 31. Oktober 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck: Was das Volk wissen darf und was nicht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

der SWR odysso behandelte am 31.10.2013 ab 22:00 Uhr Bluthochdruck als erstes Thema. Der Beitrag kann hier angesehen werden:

http://www.swr.de/odysso/lange-nacht-medizin/-/id=1046894/nid=1046894/did=12261180/1v45iog/index.html
dort den Beitrag 'Bluthochdruck' starten.

Die Sendung befasst sich zunächst kritisch mit den 'Schattenseiten unseres Gesundheitssystems ... ein Markt, auf dem sich viel Geld verdienen lässt, und das nicht immer zum Wohl der Patienten'. und wendete sich dann dem Thema Bluthochdruck zu: '... einer Volkskrankheit ... in Deutschland 20 Millionen Menschen betroffen. bei den über 60-Jährigen ist es jeder Zweite'.

Zu erfahren ist dann, dass die 'zuständige Fachgesellschaft Deutsche Hochdruckliga' e.V., ein eingetragener Verein (!),

  1. die Grenzwerte festlegt (140/90 mm/Hg),
    ab welchen man einschreiten muss, 'meistens
    mit blutdrucksenkenden Medikamenten';

  2. die Deutsche Bluthochdruckliga Geld bekommt
    von Pharma-Firmen, deren Umsatz sie mit
    ihren Grenzwerten entscheidend beeinflusst;

  3. auch persönlich Funktionäre der Liga finanzielle
    Kontakte zu Herstellern haben. Alle Mitglieder
    der Liga, die über Grenzwerte bestimmen,
    bekommen von Herstellern Geld für 'Grenzwerte,
    die Millionen von Gesunden zu Kranken machen'.

Im weiteren Verlauf des Beitrags wird ausgesagt, dass die Ursache des Bluthochdrucks (eines vorgestellten Patienten) nicht bekannt sei, 'und das ist bei dieser Krankheit ganz normal'. Ein Professor der Uniklinik Mainz sagt dazu: 'Man geht davon aus, dass in 90% der Fälle die Ursache für den Bluthochdruck nicht ermittelt werden kann'.

An dieser Stelle wird der bis dahin kritisch und neutral berichtende SWR selber zum Komplizen des herrschenden Systems und propagiert am Beispiel des vorgestellten Patienten die Einnahme von Medikamenten 'sein ganzes Leben lang'.

Zwar wird noch als eine die Risiken reduzierende Maßnahme 'Bewegung' genannt, - aber dann kommt die Empfehlung der blutdrucksenkenden Medikamentengruppen 'ACE-Hemmer, Betablocker und Diuretika. Allerdings nur ein Zehntel (10%) der Patienten erreicht damit einen Blutdruck im Normalbereich.' Mit dieser Feststellung endet der Beitrag.

Wäre der Beitrag objektiv, hätte damit nicht enden dürfen. Denn es fehlt der entscheidende Hinweis, dass die richtigen Ernährungsmaßnahmen allein

ganz ohne jegliche Medikamente
eine weitaus höhere Erfolgsquote
von neun Zehntel (89%) der Patienten
und eine echte Gesundung bewirken:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html 

Eine Anleitung für Bluthochdruckpatienten zur Gesundung in Eigenregie gibt es seit 1986 in mehreren Auflagen (neueste 2011):

Bluthochdruck heilen
Risikofaktor Hypertonie,
lebensbedrohend, aber heilbar!
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm 

Auch der Ärzteschaft dürfte wohlbekannt sein, dass diese weitaus wirksamer ist als die Verordnung von Pillen und im Gegensatz zu deren nur symptomatischem Effekt zur echten Heilung führt.

Denn auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (am Sitz des SWR!) wurde diese hoch wirksame Heilbehandlung des Bluthochdrucks bereits im Jahr 1987 erstmals der Ärzteschaft vorgestellt - einen ganzen Tag lang, im größten Vortragssaal der Tagung und mit Vorstellung geheilter Patienten, die von den Ärzten befragt werden konnten.

Gleichzeitig erschien 1987 das Buch mit der Therapieanleitung für Ärzte, welches 3 Auflagen erreichte (neueste 2010):

Die kausale Therapie der
essentiellen Hypertonie
http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm 

Warum empfiehlt die Ärzteschaft nicht ihren an Bluthochdruck leidenden Patienten diese hoch wirksame Therapie, deren einzige 'Nebenwirkung' die Wiederherstellung der gesamten konstitutionellen Gesundheit ist?

Vielleicht hat ja der SWR den Grund dafür herausgefunden in den 'Schattenseiten unseres Gesundheitssystems ... ein Markt, auf dem sich viel Geld verdienen lässt, und das nicht immer zum Wohl der Patienten'.

Für an Bluthochdruck Leidende und Menschen, die gar nicht erst in diese gefährliche Risikozone geraten wollen, bedeutet die aktuelle Sachlage: Nur wer sich selber das notwendige Wissen aneignet und für seine eigene Gesundheit selber das Richtige tut, wird wieder gesund und bleibt es auch.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 18. Oktober 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe - wer sich impfen lässt, ist selber schuld!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Grippezeit kommt, und mit ihr die jährlich neu aufgelegte Angstmache zwecks Impfpropaganda. Man lasse sich nicht für dumm verkaufen, sondern informiere sich gründlich selber.

Das ist klüger, als einem System blind zu vertrauen, dessen hauptsächliche Existenzgrundlage die chronischen Krankheiten der Bevölkerung sind, und für das eine auf natürliche Weise gesunde Bevölkerung der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) wäre.

Grippe und Erkältung - von Dr. Johann Georg Schnitzer
wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html 

Wie gefährlich ist Impfen? von Frédéric Stahl
http://www.dr-schnitzer.de/forum-wie-gefaehrlich-ist-impfen-fst.html 

'Die Geimpften sind es, die Viren und Bakterien um sich
herumstreuen. Das ist wie eine biologische Waffe'
,
schreibt Frédéric Stahl an anderer Stelle:
http://www.dr-schnitzer.de/forum-schweinegrippe-vermeidbar-fst.html 

Massenimpfungen verursachen Epidemien - von Frédéreic Stahl
Codex alimentarius fordert Bestrahlung von Lebensmitteln; und
Was kommt auf uns zu, was können wir tun? von Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html 

Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Impfzwang droht - MDR 12.08.2013
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#12._August_2013 

Im Schnitzer-Report findet man 5 bedeutsame Kurzberichte zum Impfen
(man gehe im Index zum Buchstaben 'I' und klicke auf die
Berichtnummern hinter 'impfen' und hinter 'Impfungen'):
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Wer sich oder seine Kinder danach noch impfen lässt, ist selber schuld - auch an den möglicherweise auftretenden temporären und dauerhaften Impfschäden.

Wesentlich intelligenter ist es, sein Immunsystem fit zu halten vor allem durch eine artgerechte Ernährung, und es vor Schaden aufgrund eigener Fehler und unbiologischer iatrogener Eingriffe zu bewahren.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 11. Oktober 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Besinnungslos durch Informationsüberflutung


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das arbeitende und zahlende Volk soll nicht zur Besinnung kommen. Es könnte sonst das Nachdenken über die herrschenden Zustände anfangen. Deshalb werden wir alle über Fernsehen, Funk und Presse lücken- und pausenlos (das ist wichtig!) überflutet mit Unwichtigem, Ablenkung, Unterhaltung, Halbwahrheiten, Desinformation, Lügen, Schock- und Katastrophenmeldungen.

Diese Informationsflut folgt der Schwerkraft. Sie strömt von Oben nach Unten. So selten, wie Wasser den Berg hinauf fließt, kommen bei den herrschenden Gesellschaftsstrukturen Informationen von Unten nach Oben durch - vor allem dann nicht, wenn sie zu wirtschaftlichen und gesundheitlichen Verbesserungen für das arbeitende und zahlende Volk führen würden.

Was ist zu tun?

1) Wer als  V e r f a s s e r  die von den Mainstream-Medien unterdrückten Informationen über Newsletter, Blogs, Social Media und Internetartikel verbreitet, möge sich große Disziplin auferlegen, um jede Information vor dem Versenden oder Hochladen sorgfältig zu strukturieren und sie klar, leicht lesbar und wirkungsvoll zu gestalten, z.B. durch

a) einen Betreff, der den Inhalt charakterisiert;
b) eine Einleitung, die erklärt worum es geht;
c) eine klare Beschreibung des Sachverhaltes;
d) Konsequenzen die zu ziehen und was zu tun ist,
e) seinen Namen und seine Adressdaten als Verfasser.

Wer das nicht tut, missbraucht die Zeit seiner Leser und trägt nur zur allgemeinen Informationsüberflutung bei. Wer nicht schreiben kann (Grundschulwissen Aufsatzgliederung und Rechtschreibung), sollte es lernen oder sein lassen. Und wer lieber anonym bleibt, weil er nicht den Mut hat mit seiner Person hinter seiner Aussage zu stehen, der schweige besser ganz.

2) Wer als  E m p f ä n g e r  solche klar strukturieren Informationen erhält, der leite solche - und nur solche - mit dem selben Betreff und seinem möglichst kurzen und prägnanten Kommentar an seine Kontakte weiter. Das ist wichtig, weil die Mainstream-Medien es nicht tun oder absichtlich solche Informationen unterdrücken.

3) Wer echtes Wissen über ein Thema erwerben will, der lese darüber ein Buch - ein gedrucktes Buch.

Ein Buch wird in der Regel von einem Verfasser geschrieben, der selber viel Erfahrung und großes Wissen zu einem Thema besitzt und will, dass auch Andere sein Wissen nutzen können. Deshalb unterzieht er sich der nicht geringen Mühe, eine Inhaltsgliederung zu entwerfen, die einzelnen Kapitel zu schreiben und dem Leser zu zeigen, welchen praktischen Nutzen er aus dem vermittelten Wissen ziehen kann.

Ein geschriebenes Buchmanuskript ist indessen noch lange nicht gedruckt und verlegt. Ein Verlag wird nur ein Buch drucken, wenn das Manuskript gut ist und für das er einen Markt sieht, aber auch dann nur, wenn er damit keine Interessen seiner Anteilseigner und Auftraggeber beeinträchtigt (z.B. würde ein Verlag, der lukrative Anzeigenaufträge von der Zuckerindustrie erhält, kein Buch über die Verhütung der Zahnkaries herausbringen und damit diese Aufträge verlieren wollen).

Vor allem bei gesellschafts- und gesundheitspolitischen Themen sind die verschiedenen wirtschaftlichen und politischen Interessen oft derart vernetzt, dass es kein Verlag wagt, ein Buch zu einem so heißen Thema zu verlegen. Dann bleibt das Buch ungedruckt und unpubliziert - es sei denn, der Verfasser nimmt es auf sich, das Buch mit dem brisanten Inhalt im Eigenverlag herauszubringen.

Für das gedruckte Buch spricht besonders, dass es, einmal gedruckt, nicht mehr von heimlichen Spionage- und Zensurprogrammen verändert werden und dass nichts darin nachträglich gelöscht werden kann - was offenbar bei eBooks Praxis zu werden scheint. Als ein Beispiel wird der 1949 erschienene Zukunftsroman von George Orwell '1984' genannt, der heute von der Wirklichkeit bestätigt und übertroffen wird, was offenbar vertuscht werden soll. Auch lassen sich durch einen einmaligen elektromagnetischen Puls sämtliche auf elektronischen Medien gespeicherten Informationen flächendeckend löschen. Wie praktisch für eine Informationsdiktatur. In gedruckten Büchern hingegen können die Erkenntnisse vieler Generationen über Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende hinweg bewahrt werden.

Das gedruckte, solide gebundene (fadengeheftete) Buch erlaubt wie kein anderes Medium die konzentrierte Aufnahme fundierten Wissens, das Nachdenken darüber, dessen sichere Aufbewahrung und auch das spätere erneute Nachschlagen - praktisch, schnell und ganz ohne Abhängigkeit von Elektrizität, Elektronik und von Bedienungsknöpfen, welche nur die Aufmerksamkeit ablenken würden.

Damit erlangt die Feststellung von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) in Faust 1 ganz neue, hochaktuelle Bedeutung: 'Was man schwarz auf weiß besitzt, kann man getrost nach Hause tragen.'

Bildung wird das Ergebnis genannt, wenn fundiertes Wissen aus einem Buch aufgenommen und das bisher eher fremdbestimmte Weltbild durch eigenes Nachdenken an die aktuelle Lebenswirklichkeit angepasst worden ist.

Das Erkennen der Lebenswirklichkeit erlaubt es, zur Besinnung zu kommen darüber, was wirklich wichtig ist, und versetzt den Wissenden in die Lage, die richtigen Entscheidungen zu treffen für sein weiteres Leben, für seinen Beitrag zur Weiterentwicklung seines Landes und für sein Mitwirken an einer gesunden Zukunft der Menschheit insgesamt.


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. Oktober 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wenn Erblindung droht - was tun?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die meisten Blinden sind als Folge ihres Diabetes erblindet - trotz der Behandlung ihrer Krankheit mit Tabletten und Insulin. Aber auch schon Bluthochdruck allein kann - begünstigt durch die verordneten Blutverdünner und Gerinnungshemmer - dazu führen. Die Erblindung geschieht durch Auftreten von

Blutungen im Augenhintergrund und in den Glaskörper der Augen.

Die drohende Erblindung kann gestoppt oder von vorneherein verhütet werden durch Ausheilung der Grundkrankheiten Diabetes und Bluthochdruck. Bei rechtzeitigem Eingreifen können sogar die eingetrübten optischen Medien der Augen wieder klar werden. Was zu tun ist, vermitteln diese beiden Bücher:

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen 

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 


Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 16. September 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wird Deutschland zunehmend Krankenhaus und Pflegeheim?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Deutschland ist auf dem Wege, zunehmend Krankenhaus und Pflegeheim zu
werden, und der zu spärliche Nachwuchs der Deutschen wird immer dümmer.

'Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben', so der oberste Befehlshaber der Haupt-Besatzungsmacht.
http://www.extremnews.com/berichte/politik/309147dfc5c6d9 

Was dessen Vorgänger 1945 nach dem Ende des gegen die Deutschen geführten Zweiten Weltkrieges brutal nachsetzte (Suchwort: Rheinwiesenlager), wird mit weit subtileren Methoden bis heute fortgesetzt und von der eingesetzten und intensiv überwachten Politik wissentlich nicht verhindert.

Diese verwaltet nur 'politisch korrekt' den biologischen Niedergang und Schrumpfprozess der Deutschen, verzockt deren Volksvermögen im Ausland und ersetzt sie zunehmend durch forcierte Zuwanderungen.


Aktuelle Schlaglichter beleuchten den seit nun 68 Jahren am Laufen gehaltenen Prozess:

'Ausländische Ärzte strömen ins Land. In manchen Krankenhäusern kann kaum ein Arzt Deutsch.'
http://www.focus.de/finanzen/karriere/berufsleben/tid-33290/auslaendische-aerzte-stroemen-ins-land-in-manchen-krankenhaeusern-kann-kaum-ein-arzt-deutsch_aid_1088114.html?drucken=1 

'Deutschland Weltmeister im künstlichen Hüftgelenk'
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/oecd-in-deutschland-so-viele-klinikbehandlungen-wie-fast-nirgends-a-892959.html 

'Psychische Erkrankungen nehmen zu'
http://www1.wdr.de/themen/panorama/psychischkrank100.html 

'Zukunftswerkstatt Demenz'
http://www.bmg.bund.de/pflege/demenz/zukunftswerkstatt-demenz.html

Die Ja-Sager - Deutschland züchtet eine dumme Generation'
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/07/01/die-ja-sager-deutschland-zuchtet-eine-dumme-generation/ 

'Zuwanderer können oft mehr als Deutsche'
http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt/arbeitsmarkt-und-fachkraeftemangel-zuwanderer-koennen-oft-mehr-als-deutsche_aid_997658.html?drucken=1

'Deutschland kann den Bedarf an Pflegepersonal nicht decken
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/pflegenotstand-deutschland-kann-bedarf-an-pflegepersonal-nicht-decken/8775784.html 


Genau vor solchen Zuständen habe ich bereits 1964 und danach immer
wieder die Politik gewarnt, aber sie hat stets wissentlich weggehört:


'An den Gesundheitsausschuss des Bundestages' 1964
http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm 

und zuletzt

'Gesundheitsreform 2006: Kausaltherapie bitte!'
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm 


Was nun?

Wenn es nach der herrschenden Politik geht, müssen die Deutschen 'politisch korrekt' mittelfristig aus Deutschland verschwinden. Man lese nur die zahlreichen Äußerungen deutscher Politiker über ihre Einstellungen zu den Deutschen. Wem und welchen Interessen dienen sie wirklich?
http://www.dewion24.de/?page_id=3673 

Aber die Deutschen sind nicht so leicht kaputt zu kriegen. Sie haben schon die Besetzung durch das antike römische Weltreich überstanden, danach unter anderem den dreißigjährigen Krieg, die Pest und Cholera, die Besetzung durch Napoleon und zwei gegen sie geführte Weltkriege.

Zwar wurden sie jeweils gewaltig dezimiert, aber danach haben sie sich immer wieder aufgerappelt. Sie werden auch die gegen sie laufenden Nachkriegsmaßnahmen einschließlich bevölkerungspolitischer, biologischer und finanzpolitischer Ausblutungsstrategien überstehen, auch wenn diese sie stark dezimieren.


Erste Anzeichen einer Wende mehren sich:

Den jungen Deutschen wird zunehmend die demografische Sachlage bewusst, sie bekommen wieder mehr Kinder und achten auf deren natürliche Ernährung, auf gute sprachliche, geistige und körperliche Erziehung und auf ihre gründliche berufliche Ausbildung. Die Alten unterstützen sie dabei.

Immer mehr Deutsche jeglichen Alters achten auf die Erhaltung oder Wiederherstellung ihrer Gesundheit durch eine natürliche und artgerechte, aus Nahrungspflanzen intelligent komponierte Ernährung, welche nicht zuletzt auch für optimale Gehirnleistungen entscheidend ist.

Da die Politik es nicht tut, tun Sie es: Geben Sie den Zugang zu dem verheimlichten Wissen weiter.

http://www.dr-schnitzer-buecher.de/  .

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 31. August 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Kranke Gehirne - Bedrohung für die Menschheit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es fing scheinbar ganz harmlos an, wie ein Hitchcock-Krimi. Allen ging es gut, wirtschaftlich und gesundheitlich. Nur vereinzelt wurde jemand vorübergehend krank. Aber allmählich wurden immer mehr Leute danach nicht mehr gesund, sondern blieben krank, chronisch und lebenslang. Sie verloren nicht nur ihre Zähne - schrittweise funktionierte auch ein um das andere innere Organ nicht mehr richtig und brauchte Dauerbehandlung oder gar Operation. Zunehmend starben die Menschen auch daran.

Inzwischen erreicht kaum mehr ein Mensch seine natürliche Lebenserwartung. Altersschwäche als Todesursache ist ausgestorben. Heute sterben die Meisten viel zu früh an zwar einträglich behandelten, aber nicht geheilten Zivilisationskrankheiten. Diese Entwicklung ist dokumentiert in

Das volle Leben
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Das-volle-Leben 

Jetzt ist das Gehirn an der Reihe. Demenz (Schwachsinn, Versagen des Gehirns) steht in der Liste der teuersten Krankheiten in Europa an erster Stelle mit 195,2 Milliarden Kosten im Jahr 2010. Von neuropsychologischen Erkrankungen sind in Europa inzwischen 220 Millionen Menschen betroffen - was für eine Katastrophe!
http://europeanbraincouncil.org/projects/CDBE/2010/ 

Was sind die Ursachen von Funktionsstörungen des Gehirns? Eine erstmalige zaghafte Erforschung der alten Volksweisheit 'Du bis was Du isst' an drei US-Universitäten ergab: 'Softdrinks machen Kinder aggressiv'. Bild der Wissenschaft berichtet darüber ausführlich: http://www.wissenschaft.de/leben-umwelt/gesundheit/-/journal_content/56/12054/2007939/Softdrinks-machen-Kinder-aggressiv/ 

Das ist natürlich nur die Spitze eines Eisbergs. Die üblich gewordene denaturierte, zum Teil außerdem artfremde Zivilisationskost insgesamt ist es, die jetzt zunehmend auch zu Fehlfunktionen und Versagen des Gehirns führt. Darauf weist auch ein unfreiwilliges Tierexperiment der Landwirtschaft hin:

BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen
http://www.dr-schnitzer.de/BSE.html 

Zur Bedrohung für die ganze Menschheit werden kranke Gehirne, wenn sie in den Köpfen von Menschen stecken, die Macht über Andere besitzen. 'Does psychopathy enable world leaders to become mass murderers?' Diese Frage untersucht eine ausführliche Abhandlung, die verstehen hilft, warum die globalen Ereignisse zu Recht Schlimmes befürchten lassen:

Psychopaths in Power
(Psychopathen an der Macht)
http://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?acm=2926_639 

Wer English versteht, sollte diese hoch aktuelle und sehr erhellende Abhandlung vollständig und gründlich lesen. Einen Teil daraus habe ich für Sie ins Deutsche übersetzt:

------------------------------------------------------------------------------------------------------

PSYCHOPATHEN: SKRUPELLOSE SOZIALRÄUBER,
die manipulieren und ihren Weg durchs Leben pflügen - achtlos eine Spur gebrochener Herzen, zerschmetterter Erwartungen und leerer Brieftaschen hinter sich lassend.

Selbstsüchtig nehmen sie was sie wollen und tun wie ihnen gefällt, in vollständiger Ermangelung eines Gewissens und von Gefühlen für Andere. Psychopathen finden sich in jeder Schicht der Gesellschaft. Es besteht eine gute Chance, dass Sie eventuell eine schmerzhafte oder erniedrigende Begegnung mit einem dieser menschlichen Monster haben werden. Bedauerlicherweise sind diese besonders vorherrschend unter Top-Politikern und der Oberschicht-Elite. Deren Bedeutung in der Geschichte ist ein aufstrebendes Studiengebiet.

Was ist ein Psychopath? Sitzen Psychopathen für gewöhnlich im Gefängnis - oder bewegt sich ihre überwiegende Mehrheit unter uns, oder gebieten sie über uns in der Gesellschaft? Sind sie Einer in einer Million, oder 40.000 in einer Million? Und was ist mit den ‚Schwachsinnigen' - jenen dynamischen und ‚begabten' Psychopathen, die selten im Gefängnis landen? Wer sind die prominentesten und erfolgreichsten Schwachsinnigen von heute - und von gestern?

‚Alarmierende, zugleich aufklärende Forschung der letzten 15 Jahre ist zu dem Schluss gekommen, das volle oder partielle Psychopathie schockierend weit verbreitet sein kann - ein Amerikaner unter 25, und weit mehr in Führungspositionen.'

Die Schlüssel-Charakterzüge des Psychopathen: Er (gewöhnlich ein Mann) ist radikal egozentrisch, glatt, verlogen, manipulativ, skrupellos, sadistisch, konzentriert und manchmal auf irre Weise furchtlos.

Hier ist eine Liste von Identifikatoren für Psychopathie, zusammengestellt von mehreren Autoritäten. Wenn ein Individuum mindestens beliebige vier der nachfolgenden in sehr ausgeprägter Form aufweist, gibt es Grund zur Sorge. Viele Leute haben einen Anflug von mehreren solcher Charakterzüge, aber Wenige haben die meisten davon in vollem Maße. Und normale Menschen fühlen Scham, wenn sie in grausamer oder egozentrischer Weise agieren, gleich ob sie dafür von Anderen getadelt oder von eigenen Gewissensbissen geplagt werden. Aber der Psychopath kann kein schlechtes Gewissen spüren, niemals.

Die Anzeichen von Psychopathie sind:

  1. Glatter und oberflächlicher Charme;

  2. Grandioses Selbstwertgefühl; Narzissmus; sich selbst als Mittelpunkt des Universums sehend; ‚niemand anderes ist menschlich, nur Ich';

  3. Fokussierte Selbstförderung, ohne jegliche Energie für Andere zu verlieren, ausgenommen um sie als Trittsteine zu benutzen;

  4. Keine moralischen Tabus oder Hemmungen wie zu Methoden, welche den Karriere-Erfolg unterstützen, bis man erwischt wird;

  5. Bedürfnis ständiger Stimulation, Aktion und neuen Wegen Langeweile zu vermeiden; typische Aktionen des psychopathischen Kindes schließen ein a) Tiere quälen, b) absichtlich Feuer legen und c) ins eigene Bett urinieren (obwohl kleine Kinder dies manchmal und zufällig tun mögen, tun sie es nicht zusammen mit Feuer legen und Tiere quälen);

  6. Lügen als eine Kunstform zur Feinabstimmung und als eine Quelle des Stolzes;

  7. Zielen auf und manipulieren der Leichtgläubigen;

  8. Verführung von Leuten die nicht so naiv sind sie zu lieben;

  9. Fähigkeit, Emotionen vorzutäuschen, einschließlich Liebe, Aufrichtigkeit und Bedauern;

  10. Gute Arbeit und gute Taten tun einzig und allein, um sich selber voran zu bringen;

  11. Skrupellosigkeit und ‚vor Nichts Halt machen';

  12. Gefallen an der Macht, enge Beziehungen kalt zu beenden:

  13. Andere zurückweisen als Höhepunkt-Erlebnis;

  14. Der Wunsch nach Rache, wenn verschmäht;

  15. Vergnügen am Feuern oder Ruinieren von Leuten. In den USA, wo hoch profitable Firmen routinemäßig gute Angestellte entlassen um die Aktienkurse in die Höhe zu treiben, gibt es professionelle Terminatoren, die im Land herumziehen, um Personal zu reduzieren und die Leute persönlich zu feuern;

  16. Misshandeln und buchstäbliches Foltern lebender Geschöpfe;

  17. Erniedrigung Anderer körperlich, mit Worten, emotional, psychologisch oder sexuell;

  18. Anschwärzen des eigenen Kindes oder von Kollegen;

  19. Gefühllosigkeit, Fehlen von Einfühlungsvermögen und Mitleid;

  20. Oberflächliche oder keine Gefühle für Andere, sogar Kollegen, Kinder und Freunde;

  21. Keine Fähigkeit Gewissensbisse zu haben oder innere Reue durchzumachen;

  22. Bedauern ausschließlich wenn erwischt, in Verlegenheit gebracht oder bestraft wird;

  23. Unverständnis für die verärgerten Reaktionen jener, die sie verletzen;

  24. Unterschätzung ihres eigenen Ärgers;

  25. Kein Gefühl von Verantwortung für ihre Handlungen;

  26. Parasitische Weltsicht: Leben durch betrügerische Tricks und nicht durch harte Arbeit;

  27. Geringschätzung für Jene, welche ‚nach den Regeln spielen';

  28. Kriminelle Talente, Energie und Innovationsfähigkeit;

  29. Kriegerische Kühnheit bei weitem über der Norm;

  30. Spielen mit der Sympathie Anderer. Hierzu möge man hinzufügen - aus der rein subjektiven, nicht wissenschaftlichen Sicht vieler Betrachter - ein merkwürdig toter Blick in den Augen eines Psychopathen, und das ist der erschaudernde Teil. Andere sprechen davon, in solche Augen zu schauen und ‚ein Gefühl zu haben, dass dort Nichts ist'.

Es ist lehrreich, diese subjektive Hypothese zu überprüfen, indem man berühmte Leute anschaut, auf Fotos, speziell aber im bewegten Film oder im Fernsehen. Drückt sich da eine warme Lebensform aus durch die Augen, oder ist da ein flaches, seelenloses Starren, nicht unähnlich dem großer Insekten oder Reptilien?

Mehr bei:
http://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?tmpl=component&print=1&layout=default#sthash.UEd7FKxV.dpuf  oder
http://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?acm=2926_639 und
http://therebel.org/john-de-nugent/683517-psychopaths-in-power?tmpl=component&print=1&layout=default 

Siehe dazu auch: Andreas von Bülow im Gespräch mit Michael Vogt über false flag Operationen als Bestandteil der Politik des Westens:
http://www.alpenparlament.tv/video/covert-operation-und-deren-erahnung-durch-den-laien/

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Informationen sind überaus nützlich in allen Lebensbereichen und vor allem, wenn es darum geht, die richtigen Berater und Dienstleister in Fragen der Gesundheit und der Finanzen zu finden und die richtigen Partner, Chefs und Volksvertreter auszuwählen. Gerade jetzt, kurz vor der Bundestagswahl, erlaubt die detaillierte Kenntnis psychopathischer Anzeichen, sich die Kandidaten viel gründlicher anzusehen und auch nach möglichen Alternativen Ausschau zu halten.

Dass Psychopathen besonders häufig in Führungspositionen sitzen, erklärt sich aus ihrer Skrupellosigkeit, mit der sie Konkurrenten auf ihrem zielstrebigen Weg nach oben übervorteilen und austricksen. Ihre Charakterzüge erklären außerdem, warum sie, oben angekommen, niemals noch so gute Anregungen von noch so guten Sachkennern der Materie annehmen - niemals. Auf dem Sachgebiet 'Gesundheit und Zivilisationskrankheiten' spreche ich hier von eigenen, in den letzten 50 Jahren gemachten umfangreichen Erfahrungen.

Die große Verbreitung und und die starke Zunahme von Funktionsstörungen des Gehirns, der Gehirninsuffizienz und des Hirnversagens (Schlaganfall, Demenz) sind aber auch ein starker Grund dafür, seine eigene Hirngesundheit sehr ernst zu nehmen und zu schützen.

Artgerechte natürliche Ernährung ist der wichtigste Schutzfaktor. Wichtig ist außerdem die Vermeidung von Psychopharmaka und Antidepressiva sowohl als Erwachsener als besonders bei Kindern. Diese Medikamente greifen tief in die Hirnfunktionen ein und dämpfen z.B. Fähigkeiten wie Folgenabschätzung, Verantwortungs- und Mitgefühl. Sie erzeugen so praktisch eine künstliche Psychopathie! Viele Amokläufe und Verbrechen sind unter dem Einfluss solcher Pharma-Produkte geschehen:
http://www.ssristories.com/index.html 

Besonders wichtig ist artgerechte natürliche Ernährung vor Beginn und während der Schwangerschaft und nach der Geburt für das heranwachsende Kind. Denn wenn sich das Gehirn während der Schwangerschaft und während der weiteren Entwicklung durch fehlerhaftes Verhalten nur unvollkommen ausbilden kann und vielleicht sogar Teile des Frontalhirns fehlen, kann dies eine im Kern angeborene und damit unheilbare Psychopathie zur Folge haben, wie sie den meisten Psychopathen eigen ist.

Gewiss will niemand kleine Monster in die Welt setzen und großziehen, aber Vielen passiert es aufgrund ihrer Unkenntnis, und sie leiden dann unter der Terrorisierung durch solche quengeligen, unzufriedenen, unruhigen, unordentlichen und schwer erziehbaren Kinder (ADHS = Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom). Wie viele es sind, lässt sich an der Häufigkeit der Verschreibungen solcher Medikamente ablesen, die für die Pharmaindustrie ein Riesengeschäft geworden sind.

Dabei könnte in vielen solchen Fällen eine Umstellung auf artgerechte Ernährung diese Symptomatik innerhalb weniger Wochen zum Verschwinden bringen und ADHS-Kids in friedliche, freundliche und hilfsbereite Sprösslinge verwandeln.

Artgerechte Ernährung für Erwachsene, Heranwachsende und Kinder ist in mehreren meiner Bücher beschrieben.
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Ein Kapitel 'Wie man ein gesundes Wunschkind plant' steht außerdem in dem Buch
Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 

In ernster Sorge um das weitere Schicksal der Menschen und der Menschheit verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 25. August 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Heilung des Hauptrisikofaktors der Zivilisation für vorzeitigen Tod


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es geht um die Heilung des wichtigsten Risikofaktors für den größten Ursachenkomplex der Zivilisation für vorzeitigen Tod lange vor Erreichen der natürlichen Lebenserwartung.

Das Heilmittel heißt Information. Helfen Sie mit? Sie können Großes bewirken, und es kostet Sie nichts außer ein wenig Engagement.

Sie selber haben wahrscheinlich die Wirkung des 'Heilmittels Information' schon erfahren. Vielleicht hatten Sie selbst danach gesucht, oder Jemand hat Sie darauf aufmerksam gemacht. Es ist ein Merkmal intakter Verantwortung, eigene Erfahrungen Anderen mitzuteilen. Nur Egoisten behalten für sich, was ihnen geholfen hat.

Die direkte zwischenmenschliche Kommunikation ist dann besonders wichtig, wenn der freie Informationsfluss auf höherer Ebene behindert wird durch organisierte wirtschaftliche und politische Machtinteressen, welche alle gesellschaftlich relevanten Informationswege und Einrichtungen kontrollieren: Presse, Rundfunk und Fernsehen, Schule und Studium, Forschung und Lehre, Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung.

Dieser wichtigste Risikofaktor für den größten Todesursachenkomplex der Zivilisation wird vom herrschenden System mithilfe gezielter Desinformation und Nichtanwendung längst erforschter Erkenntnisse am Leben erhalten. Warum? Weil mit dessen nicht heilender Scheinbehandlung jährlich weltweit Hunderte von Milliarden Dollar umgesetzt werden. 'To Make Money' ist hier die Devise.

'Da rette sich, wer kann!' ist die Gegendevise. Aber die Meisten können sich bisher nicht selber retten, weil ihnen die notwendigen Erkenntnisse fehlen oder weil ihre Erkenntnisfähigkeit beeinträchtigt ist, durch ständige Berieselung mit Falschinformation über alle Kanäle und Eintrübung des Verstandes durch denaturierte und artfremde Kost, Quecksilber aus Amalgamfüllungen, Pestizide in der Nahrung und ständige Medikation - vom Fluor in der Zahnpasta über 'Nebenwirkungen' von Bluthochdruckpillen bis hin zu Psychopharmaka.

Wer kann in dieser Situation helfen? Es sind nur Jene, welche um die notwendigen Erkenntnisse wissen und den Zugang zu diesen kennen. Sie gehören dazu!

Um Ihnen das Helfen so einfach und leicht wie möglich zu machen, habe ich die wichtigsten Informationen so zusammengefasst, dass diese auf ein einziges Blatt Papier passen (A4, erst Seite 1 auf Vorderseite, dann Seite 2 auf Rückseite drucken; auf A5 und evtl. A6 falten, Titel immer nach oben):

Bluthochdruck - Hauptrisikofaktor für die
häufigsten Todesursachen der Zivilisation

http://www.dr-schnitzer.de/begrabh3.pdf 

Diese Information ist das Heilmittel für den größten Risikofaktor der Zivilisation. Helfen Sie Ihren Mitmenschen, wie auch Ihnen geholfen wurde. Sie können Großes bewirken, und es kostet Sie fast nichts, nur ein wenig Engagement, Papier und Toner, um diese Gesundheit und Leben rettende Information zu drucken und an Ihre Mitmenschen weiter zu reichen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 12. August 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Impfzwang droht! MDR 12.08.2013 um 22:05 Uhr


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

ungeachtet aller Impfschäden strebt das herrschende System die Einführung eines Impfzwangs an. Verfolgen Sie diese Live-Sendung im MDR am 12.08.2013 um 22:05 Uhr.

Wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier noch ansehen:
'Fakt ist ... aus Magdeburg'
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/faktist100_letter-F_zc-33698ed5_zs-dea15b49.html
und auf YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=_UVuoyu3BEI#at=10

Mehr Information zum Impfen:
www.impf-report.de 
www.impfkritik.de 

Unterzeichnen der Petition gegen Impfzwang:
www.avaaz.org/de/petition/Gesetz_zu_Zwangsimpfungen_verhindern/?launch 

Wie man das Immunsystem auf natürliche Weise funktionsfähig hält und vor solchen und anderen iatrogenen (von der Medizin verursachten) Schäden schützt:
www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 4. August 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Defizite, menschliche und unmenschliche: Warum immer noch so Viele krank werden


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

als ich das erste Mal - aufklärend über Grundlagen der Gesundheit - an die Öffentlichkeit trat, war ich 33 Jahre alt. Seither habe ich nicht damit nachgelassen, das notwenige praktische 'Gewusst Wie' entwickelt und auch Bücher geschrieben, in welchen alles Wissen vermittelt wird, wie man gesund bleibt oder es wieder werden kann, wenn man krank geworden ist.

Welch großen gesundheitlichen Nutzen dieses Wissen bringt, wenn man es sich aneignet und es anwendet, ist besonders eindrucksvoll mithilfe des neuen Index zu studieren, welcher den Zugang zu Tausenden von Erfahrungsberichten aus dem Schnitzer-Report (erhoben 1973) erleichtert. Die Erstellung des Index hat mich weit über 1000 Arbeitsstunden am Computer gekostet. Es hat sich gelohnt für Alle, die gesund werden und die gar nicht erst krank werden wollen:

http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Inzwischen bin ich 83 Jahre alt geworden. Trotz meiner ständigen Aufklärung mithilfe meiner Bücher, meiner Website im Internet und des Öfteren auch mittels Mails wie dieser direkt an mehr als 11.000 Mailadressen werden immer noch so viele Menschen ganz unnötigerweise krank und sterben in Massen (permanente Endemie) an vermeidbar und heilbar gewordenen Krankheiten.

Woran liegt das? Es liegt an gravierenden mentalen Defiziten auf allen gesellschaftlichen Ebenen.

Das steht zwar schon seit im März 2009 auf der viel besuchten 1. Hauptseite meiner Homepage. Aber die Wirkung ist bisher ähnlich, 'als wenn man einen Ochsen ins Horn pfetzt (=kneift)', wie wir Alemannen im Südwesten Deutschlands zu sagen pflegen - ein Spruch, der in ganz Deutschland und nicht nur auf die ganze Obrigkeit, sondern inzwischen auch auf große Teile der mittleren und unteren Schichten und zu allen Themen von mehr als kurzfristiger Bedeutung passt. Die seltenen Ausnahmen bestätigen die Regel. Also noch einmal:

Defizite im Umgang mit den Quellen natürlicher Gesundheit

  • Wer die Quellen natürlicher Gesundheit nicht kennt, hat ein Bildungsdefizit.

  • Wer die Quellen natürlicher Gesundheit kennt und nicht nutzt, hat ein Intelligenzdefizit.

  • Wer die Quellen natürlicher Gesundheit kennt und nutzt, aber Anderen verschweigt, hat ein Sozialdefizit.

  • Wer für die Erziehung Anderer verantwortlich ist, aber die Quellen natürlicher Gesundheit verschweigt, hat ein Verantwortungsdefizit.

  • Wer von Krankheiten Anderer lebt und die Quellen natürlicher Gesundheit verschweigt, hat ein Menschlichkeitsdefizit (Vergehen der unterlassenen Hilfeleistung).

  • Wer für die Gesundheit der Bevölkerung verantwortlich ist und ihr die Quellen natürlicher Gesundheit verschweigt oder gar vorenthält, begeht ein Verbrechen gegen die Menschheit (kalter Genozid).

Jeder, der das gelesen hat, möge einmal gründlich in sich gehen und sich fragen, wo er selber steht und was er tun kann, damit diese Defizite erkannt werden, Versäumtes nachgeholt wird und Zugpferde anstelle der Ochsen eingespannt werden.

Bisher haben nur Wenige viel getan. Das hat nicht gereicht. Wenn jetzt Viele etwas mehr als bisher tun, kann der in einem Sumpf voller Korruption stecken gebliebene Karren der Menschheit wieder flott gemacht und auf den rechten Weg einer menschenfreundlichen Entwicklung gebracht werden.

Die meisten Menschen sind dumpf und träge geworden in ihren Köpfen. Es liegt jetzt in Ihrer Hand, die Tagträumer in Ihrem Einflussbereich aufzuwecken, bevor es für Alle zu spät sein wird.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. Juli 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Friedfertig oder aggressiv? Eine Schicksalsfrage der Menschheit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

unsere Zeit ist von hoher Aggressivität zwischen Menschen, Gruppierungen und Nationen gekennzeichnet. Da liegt die Frage nahe, woher diese kommt. Was verursacht friedfertiges Denken, was macht aggressiv?

Es wird die Meisten total überraschen, dass es etwas mit der Ernährungsweise zu tun haben könnte, aber es ist tatsächlich so. Mehr darüber hier:

http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 
(Erfahrungen nach Umstellung auf artgerechte Kost)

Man gehe dort zum Stichwort 'Denken' und klicke dahinter auf die letzte Nummer (3453). Dort findet man nicht nur eine einschlägige Beobachtung, sondern darunter in den 'Anmerkungen des Herausgebers' auch eine Erklärung der wissenschaftlich untersuchten Zusammenhänge.

Außerdem stößt man dort auf weitere Erfahrungsberichte, z.B. zu den Stichworten denken, Denken, Denkfähigkeit, Denkkraft, Denkleistung, Denkvermögen und auch zu Depressionen, depressiv.

Anhand der so gewonnenen neuen Erkenntnisse denke man neu über existenzielle Fragen der Menschheit nach wie z.B. diese:

Welches Land hat weltweit die am meisten denaturierte und am umfangreichsten genmanipulierte Ernährung (und versucht auch noch, diese in andere Länder zu exportieren)?

Welches Land ist weltweit das aggressivste, am umfangreichsten aufgerüstete (und versucht auch noch, andere Länder unter seine Kontrolle zu bringen)?

Dem Weltfrieden kommen wir nur dann ein Stück näher, wenn alle, die hiervon erfahren, diese Erkenntnisse weitergeben und in ihrer eigenen Familie die wichtigste Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben schaffen: Eine natürliche artgerechte Ernährung.

Das lohnt sich doppelt, weil dabei alle selber gesünder werden und auch noch besser denken können.

Übrigens, haben Sie heute schon Ihren Blutdruck kontrolliert?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#7._April_2013 
Jeder Zweite stirbt an den Folgen des Bluthochdrucks - es ist klüger,
diese Risikozone rechtzeitig vor Schlaganfall und Herzinfarkt zu verlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 20. Juli 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Schmerzen - was tun?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Die Deutschen schlucken massenhaft Schmerzmittel', schreibt ZeitOnline, und fährt fort: 'Schon bei normaler Dosierung können Tabletten gefährlich sein.'

Bevor Sie also die nächste Tablette schlucken, sollten Sie lieber diesen Artikel lesen:

http://www.zeit.de/2011/07/M-Schmerz/seite-1 
http://www.zeit.de/2011/07/M-Schmerz/seite-2 
http://www.zeit.de/2011/07/M-Schmerz/seite-3 
http://www.zeit.de/2011/07/M-Schmerz/seite-4

Schmerzen sind stets Warnzeichen und Alarmsignale, dass dem Körper etwas fehlt. Würden Sie, wenn der Feuermelder Alarm schlägt, diesen ausschalten, weil Sie das Geräusch stört? Nein, Sie würden nachschauen, wo es brennt und umgehend das Feuer löschen.

Was fehlt dem Körper, wenn er Schmerzsignale sendet? Die Medizin weiß wenig und forscht noch. Aber Schmerztabletten mit ihren gefährlichen Neben- und Folgewirkungen sind bestimmt das Letzte, was dem Körper fehlt, und trotzdem werden sie von den meisten Ärzten als erste und meist auch einzige Maßnahme verschrieben. Viele schmerzgeplagte Menschen kaufen sie auch rezeptfrei direkt in den Apotheken ein. Es gibt sogar Großpackungen.

Gesunde Menschen haben keine Schmerzen (außer nach Verletzungen). Wenn man sich dem Problem von der Seite der Gesundheit nähert, findet man auch, was dem Körper fehlt, wenn er Schmerzsignale sendet: Es fehlt an natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit.

Von Anfang meiner wissenschaftlichen und praktischen Studien an (ca. ab 1963) bin ich das Problem der Zivilisationskrankheiten über die Wiederherstellung der natürlichen Gesundheitsgrundlagen angegangen, deren wichtigste Komponente eine artgerechte natürliche Ernährung ist.

Zur Ausheilung von Schmerzen ergab der jetzt in weit über eintausend Computer-Arbeitsstunden fertig gestellte Index zu den 3300 zusätzlichen Anmerkungen der Befragten des Schnitzer-Reports die hohe Wirksamkeit der Ernährungsumstellung:

http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 
(Link am besten als Lesezeichen abspeichern)

Um Schmerzheilungen betreffende Anmerkungen zu lesen, können Sie die nachfolgenden Stichworte aufsuchen und die Nummern dahinter anklicken:

Arthroseschmerzen, Augenschmerzen, Bandscheibenschmerzen, Bauchschmerzen, Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Hämorrhoidenschmerzen, Hüftschmerzen, Ischiasschmerzen, Knieschmerzen, Kopfschmerzen, Kopfschmerztabletten, Krampfaderschmerzen, Kreuzschmerzen, Leibschmerzen, Magenschmerzen, Migräne, Migräneanfälle, migräneartige, Nackenschmerzen, Nervenschmerzen, Rückenschmerzen, Schmerzen, Schmerzgrenze, schmerzfrei, schmerzhaft, schmerzliche, Schmerzmittel, schmerzt, Schmerztabletten, Stumpfschmerzen, Unterleibsschmerzen, Wirbelsäulenschmerzen, Zahnschmerzen.

Wer unter Schmerzen leidet, sollte diese Erfahrungen Anderer für sich selber nutzen und seine Ernährung auf eine natürliche und artgerechte Basis stellen. Da kommt dann über die Schmerzheilung hinaus sehr viel mehr wieder in Ordnung, wie aus den Anmerkungen der Befragten zu erfahren ist. Ein Beispiel:

(Nr. 0657) 'Es entfallen nunmehr: Sehstörungen, Hämorrhoiden, Würmer, Zahnschmerzen, Kopfschmerzen, Sodbrennen, unregelmäßige Entleerung, Durst (natürlich bei verhältnismäßig wenig Getreide). Keine Mattigkeit in den Gliedern, trotzdem ich nur zweimal am Tage, das erste Mal zu Mittag esse! Kein Zittern der Glieder bei Hunger, kein Nachtschweiß, jahrzehntelanger Druck in der Blinddarmgegend ist weggefallen. Bessere Gesichtsfarbe, ist mir vielfach unbewußt bestätigt worden! (früher: wie bist du wieder blaß). Allerdings bin ich ab 20 ° C sicher, gelegentlich bei 15 ° C ohne Rücksicht auf die Jahreszeit und nicht nur auf meinem Grundstück nur mit 'Kurzer' zu sehen, das heißt ohne Hemd.' (Herr A. C. in K., Nr. 0657).

Wie man seine Ernährung auf artgerecht und natürlich umstellt, wird in meinen Büchern mit verschiedenen Schwerpunkten erklärt:

http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Bei Zahnschmerzen kann allerdings noch mehr als eine Umstellung der Ernährung notwendig werden. Was in diesem Fall getan werden kann, wird erläutert in meinem Buch

Zahnprobleme und ihre Überwindung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Zahnprobleme-und-ihre-Ueberwindung 

Schmerzen sind Hinweise, dass dem Körper etwas fehlt. Geben Sie ihm, was er braucht: Nicht Pillen, sondern Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 29. Juni 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Heilung von Schmerzen


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Millionen Menschen leiden unter chronischen Schmerzen', schreibt der Berichterstatter in PM (07/2013, S.64-69), und erläutert sodann die neuesten Forschungen zur Entwicklung einer 'Behandlung, die medikamentöse, psychologische und physiotherapeutische Therapieansätze kombiniert.' Das Resümee am Schluss des Artikels lautet:

'Ein Fortschritt wäre dringend notwendig. Denn nach Angaben der Deutschen Schmerzliga leiden hierzulande acht bis 10 Millionen Menschen an chronischen Schmerzen. Eine Marter, vor der schätzungsweise 4000 schmerzgepeinigte Menschen jährlich endgültig kapitulieren und sich das Leben nehmen.'

Zwei Faktoren verhindern indessen den 'dringend notwendigen Fortschritt'.

  1. Ein falscher Denkansatz. Man hält Schmerzen für eine Fehlschaltung, Fehlkonstruktion der Natur oder gar eine Einbildung der Betroffenen und will sie durch Behandlung mit Schmerzmitteln, anderen Schmerztherapien und sogar Psychotherapie behandeln und bekämpfen.

    In Wirklichkeit sind Schmerzen ein wichtiges Alarmsignal des Organismus. Sie sollten Anlass sein zu erforschen, was dem Organismus fehlt, wenn er Schmerzsignale aussendet. Das Abschalten eines Alarmsignals beseitigt nicht den kritischen und möglicherweise gefährlichen Zustand, der den Alarm ausgelöst hat!

  2. Das lukrative Ergebnis des falschen Denkansatzes. Es sind die Milliardenumsätze und -gewinne, die jährlich durch Schmerzbekämpfung, Schmerztherapien und den Verkauf von Schmerzmitteln erzielt werden. Deshalb geht es bei dieser Forschung auch gar nicht um Wiederherstellung der Gesundheit, sondern darum, wirksamere (und als neue auch patentierbare!) Mittel zu entwickeln, um mit deren Verkauf und Anwendung weitere Milliardenumsätze generieren zu können.

Auf den 6 Seiten des hochwissenschaftlich gehaltenen PM-Artikels kommt so Banales und Unwissenschaftliches wie Gesundheit kaum und Ernährung überhaupt nicht vor.

'Über Ernährung kann man nicht forschen, weil man es gleichzeitig mit mehreren variablen Faktoren zu tun hat', sagte mir vor etlichen Jahrzehnten der berühmte Freiburger Krebsforscher Prof. Druckrey in einem Gespräch, als ich ihm vorschlug, doch einmal über Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krebshäufigkeit zu forschen.

Nun, wir haben trotzdem über Ernährung geforscht, seit 1963 systematisch, und die Ergebnisse und Erkenntnisse sind mehr als 'hoch signifikant' - sie sind fundamental und überwältigend bei den verschiedensten Krankheiten und Beschwerden, die weitgehend oder ganz verschwinden und eine robusten Gesundheit Platz machen, einfach durch Umstellung auf eine natürliche und artgerechte Ernährung auf der Grundlage keimfähiger, frisch vor der weiteren Zubereitung gemahlener Getreide.

Das gilt auch für die Heilung von Schmerzen!

Da jetzt die Tausende von Berichten der Befragten des 'Schnitzer-Reports' weitgehend in einen neu erarbeiteten Index aufgenommen worden sind, kann man diese leicht nach verschiedenen darin vorkommenden Begriffen durchforsten.

Probieren Sie es einmal, suchen Sie im linken Frame des Index Stichworte zum Thema 'Schmerzen' auf, wie z.B. Schmerzen, schmerzfrei, Schmerztabletten, Migräne, Migräneanfälle, Kopfschmerzen, Beschwerden usw.. Klicken Sie dann auf eine der Nummern hinter dem Stichwort. Sofort taucht im rechten Frame oben der betreffende Bericht auf.

Der Schnitzer-Report
Index - Stichwortverzeichnis
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Aus den Suchergebnissen vier Beispiele von Vielen:

0159
"Schwere Arthrose im rechten Schultergelenk mit Periarthritis im Arm und der Schulter, die 20 Jahre trotz aller erdenklichen Behandlungen durch Schulmediziner sehr schmerzhaft war, wurde nach Ernährungsumstellung im 71. Lebensjahr innerhalb eines Jahres völlig schmerzfrei." (Herr R. B. in H., Nr. 0159).

1302
"Ich litt seit 23 Jahren an chronischen Schmerzen in der rechten Schulter, die auf keine Behandlung, ob allopathisch, homöopathisch, chiropraktisch, ansprachen, aber schlimmer wurden. In diesem halben Jahr jedoch sind sie fast vollständig verschwunden. Unter Verstopfung litt ich seit meiner Kindheit. In diesem halben Jahr hat sich der Darm völlig normalisiert." (Frau E. R. in F., Nr. 1302).

3009
"Gewichtsabnahme um 10 kg auf bleibendes Normalgewicht von 60 kg bei 162 cm Körpergröße. Herzbeschwerden (übermäßiges heftiges Herzklopfen, Schmerzen am Herzen und Ausstrahlungen bis zum linken Ellenbogen) sind gänzlich verschwunden. Im Vergleich zu vorher betreibe ich heute ohne Schwierigkeiten Sport (Dauerlauf 5-10 km, Schwimmen, Skilauf, Bergsteigen, Klettern). Ich fühle mich unvergleichlich viel gesünder! Ihnen wünsche ich in Ihrem gerechten Kampf für gesündere Nahrung viel Geduld und Erfolg." (Herr J. P. in Z./Schweiz, Nr. 3009).

1044
"Ich möchte den Vorgang als eine Erneuerung des ganzen Körpers bezeichnen. Migräne, Kreislaufstörungen usw. samt allen Anzeichen der Wechseljahre kenne ich nicht mehr - ich bin gesund und glücklich." (Frau I. H. in Bad S., Nr. 1044).

Forschen Sie selber weiter:
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Es wird sofort klar, dass der Ansatz der in PM dargestellten 'wissenschaftlichen Schmerzforschung' viel zu kurz gesprungen ist. Es wäre sogar geradezu mitleiderregend, wie diese hoch bezahlten Wissenschaftler im Dunkeln tappen und versuchen, das Licht der Erkenntnis in Säcken in ihr fensterloses Wissenschaftsgebäude hineinzuschleppen - wenn man nicht genau wüsste, dass Absicht und Berechnung dahinter stecken:

  1. Weitere Forschungsgelder gibt es nur, wenn man erste interessante Erkenntnisse vorweist, mit denen man Hoffnung auf weitere wecken kann. Ein wirklicher 'Durchbruch' wäre kontraproduktiv; weil er das wahrscheinliche Versiegen der Forschungsgelder bedeuten würde.

  2. Das Ziel solcher Forschungen ist gar nicht mehr Gesundheit für die Menschen, sondern mehr Umsatz und Gewinn für den Pharmasektor (möglichst patentgeschützt) und mehr Honorareinnahmen für den Medizinsektor.

Wenn Sie mir bis hierher gefolgt sind und selber weiter im Index nachgeforscht haben, werden Sie gewiss auch Ihre Schlussfolgerungen aus Ihren Erkenntnissen ziehen und nun wissen, was zu tun ist für sich selbst, Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihr Land und für die an vielen Krankheiten und Schmerzen leidende Menschheit.

Das notwendige Wissen und das praktische 'Gewusst wie' steht in meinen Büchern. Eignen Sie sich dieses Wissen an. Es kann Leben retten, und gewiss wird das Leben auch lebenswerter, wenn man damit macht, was Johann Wolfgang von Goethe sagte: 'Man muss nicht nur wissen, man muss auch tun.'

Tun Sie's auch!

Dann wird daraus ein Durchbruch der Wahrheit, welcher die Lügennebel um die so gewinnbringenden Krankheiten endlich zerreißt und die Menschen gesund werden lässt.


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 22. Juni 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Einladung zum Nachdenken


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die nachfolgende Antwort erhielt ich auf meine Emailnachricht
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#15._Juni_2013

------------------------------------------------------------------------------------------

Betreff: Ihre E-Mail vom 15.06.2013/ "Vernünftig handeln" / Danke

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

durch Ihre Beiträge und Bücher haben Sie unser Bewusstsein gefördert u.a. für eine verdauliche und gewaltlose Ernährung verbunden mit einer positiven seelisch geistigen Haltung. Schon lange essen wir keine tierischen Produkte mehr und seitdem fühlen wir uns vitaler und jünger. Seitdem haben sich auch unser Gewicht und die übrigen Körperfunktionen normalisiert. Dieses bewusste und gesunde Leben führte dazu, dass wir grundsätzlich die Schulmedizin nicht beanspruchen werden. Wir tragen für uns selbst die Verantwortung und erkennen, was um uns und in der Welt geschieht und wir handeln achtsam im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Danke für Ihre Bewusstseinsarbeit.

Ihre Birgit (63 J.) und Ihr Peter (70 J.) M.


------------------------------------------------------------------------------------------

Bitte lesen Sie diese Mitteilung noch einmal Wort für Wort, denken Sie darüber tief gehend nach und ziehen Sie Ihre praktischen Konsequenzen daraus - vor allem für sich selber und Ihre Familie. Aber denken Sie auch weiter nach über die grundlegende Bedeutung dieser Mitteilung.

Denn so gesund und geistig so fit könnten längst Alle sein.

Wenn nicht das zugrundeliegende Wissen seit 5 Jahrzehnten absichtlich, systematisch und aktiv blockiert würde von einem globalen Netzwerk organisierter Kriminalität von den höchsten bis in die niedersten Ebenen an Macht, Einfluss, Verantwortungslosigkeit, Korruption und Gier.

Das gesundheitliche Wissen wurde nämlich schon vor 40 Jahren von Tausenden angewendet und in ähnlichen Feststellungen als hochwirksam bestätigt. Wenn Alle davon wüssten, könnten heute Alle gesund sein:

http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm 
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Abgelenkt durch das netzwerkgesteuerte gewollt turbulente Zeitgeschehen, wird von den meisten Menschen übersehen, dass eine natürliche Gesundheit der Familie und des Nachwuchses das Wichtigste für sie ist. Deshalb erinnere ich ausdrücklich daran. Bitte erinnern Sie auch Ihre Freunde an diese Erkenntnis Schopenhauers: 'Gesundheit ist nicht Alles, aber ohne Gesundheit ist Alles nichts!'.

Übrigens: Haben Sie heute schon Ihren Blutdruck kontrolliert?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#7._April_2013 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. Juni 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Vernünftig handeln


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

vernünftig zu handeln sollte doch nicht schwer sein, oder?

Vernunft setzt Verantwortungsbewusstsein, Wissen, Selbstkontrolle und Denkfähigkeit voraus. Dazu gehört besonders die Fähigkeit der Folgenabschätzung für sich selbst, die eigene Familie, die Gemeinschaft, die Völker, die Menschheit und die Natur insgesamt.

Derzeit ist es schlecht bestellt um die Vernunft. Die von Prof. Dr. Werner Kollath (11.06.1892 - 19.11.1970) mir gegenüber Ende der 1960-er Jahre gemachte Vorhersage ist voll eingetroffen: 'Sie werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht'. 2005 prägte ich dafür den Begriff 'Hirninsuffizienz'.

Eine partielle Hirninsuffizienz (noch handlungsfähig, aber nicht mehr vernünftig) bestimmt inzwischen einen wesentlichen Teil des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Geschehens vor allem in der sogenannten 'Westlichen Welt', die damit in blinder Macht- und Geldgier zunehmend ihre eigenen Existenzgrundlagen zerstört.

Die Vernunft spielt nur noch eine Außenseiterrolle, vor allem auch deshalb, weil die zunehmend diktatorisch Herrschenden und die von ihnen kontrollierten Einrichtungen und Medien taube Ohren für jeden vernünftigen Vorschlag haben.

Handeln der noch Vernünftigen ist jetzt notwendig auf allen Ebenen: Für sich selbst, die eigene Familie, die Gemeinschaft, die Völker, die Menschheit und die Natur insgesamt. Nur wenn Alle, die noch Vernunft und Denkfähigkeit besitzen, auch entsprechend handeln, kann die Hoffnung auf eine gute Zukunft für die Menschen wieder Gestalt gewinnen.

Dazu gehört durchaus das Aufdecken und Bekanntmachen von Korruption und von Verbrechen gegen Grundrechte und Menschlichkeit durch Verantwortliche. Wer Solches bekannt macht, sollte durch die massive Beteiligung an Unterschriftsaktionen unterstützt werden. Nur reicht das noch nicht.

Selber Handeln ist das Wichtigste. Nur Jammern und Reden ist nicht genug. Beispiele ermutigen Andere, es auch zu tun. Die richtigen Ansätze zum Handeln liegen dort, wo man mit geringem Aufwand Großes bewirken kann. Zum Beispiel:

Proteste gegen Massentierhaltungen sind gut. Aber richtig wirksam werden sie erst, wenn Alle, die noch zu vernünftigem Handeln fähig sind, auch keine tierischen Produkte mehr einkaufen! Dann kommen die Massentierhaltung, die Zerstörung der Regenwälder für Futteranbau und das Geschäft mit Genmais ganz von selber zum Erliegen.

Dass eine vollwertige Ernährung ohne tierische Produkte nicht nur möglich, sondern auch viel gesünder ist und mit einem Schlag auch den Hunger in der Welt beendet, wird in diesem Buch gründlich dokumentiert (wer mitreden will, sollte es gelesen haben):

Gesundheit, Getreide, Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Eine artgerechte Ernährung der eigenen Familie aller Vernünftigen ist gleichzeitig der wirksamste Protest gegen das makabre Geschäft mit den Krankheiten. Er beendet dieses überraschend zügig. Wie effektiv das geschieht, zeigen besonders eindrucksvoll die 4702 Rücksendungen einer 1973 durchgeführten Befragung und die dabei übermittelten 3300 zusätzlichen Beobachtungen der Befragten, die ich derzeit über einen Index leichter zugänglich mache:

Der Schnitzer-Report
4702 Personen berichten über ihre Erfolge
3300 persönliche Anmerkungen
Index - Stichwortverzeichnis
Erfahrungen mit natürlicher und artgerechter
Ernährung auf der Grundlage keimfähiger, frisch
vor der weiteren Zubereitung gemahlener Getreide
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Wenn Alle Vernünftigen auch handeln, können wir, die Familien, die Gesellschaft und die Menschheit gesunden und in Frieden, Gesundheit, Wohlstand und gesunder Umwelt miteinander leben - ohne jene überwiegend ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten, von denen die partielle Hirninsuffizienz von Entscheidungsträgern eine der gemeingefährlichsten ist.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. Mai 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Lust auf mehr Kinder?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

mehr Kinder ist die beste Selbstverteidigung für eine Volksgruppe, deren Ausdünnung durch forcierte Zuwanderung und deren kalter Genozid (Ausrottung durch Nachwuchsmangel) politisch gewollt ist oder zumindest nicht verhindert wird. Mehr dazu hier:

Wollen Sie in Frieden, Freiheit, Gesundheit und Wohlstand leben?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#19._Mai_2013 

Dabei geht es um wesentlich mehr Kinder. Eine Verdoppelung von derzeit 1,2 auf 2,4 Geburten pro Frau ist das Mindeste zum Erhalt der heutigen Zahl der angestammten Volksgruppe der Deutschen in Deutschland. Diese macht derzeit nur noch 60% der Bevölkerung auf deutschem Boden aus. Eine Verdreifachung ist notwendig, um allmählich wieder auf ihre Stärke unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkrieges anzuwachsen.

Das geht nicht ohne familienstrategische Überlegungen, auf die ich bereits 2007 näher eingegangen bin (und mir dafür prompt ein paar Anfeindungen von 'politisch korrekter' Seite eingefangen habe):

Kinder, Kinder ...
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#9.%20April%202007

Gleichzeitig geht es dabei eben auch um mehr gesunde Kinder. Derzeit arbeite ich an einem ausführlichen Stichwortverzeichnis, um die zusätzlichen Erfahrungsberichte der Befragten des Schnitzer-Reports besser zugänglich zu machen:

Der Schnitzer-Report
4702 Personen berichten über ihre Erfolge
3300 persönliche Anmerkungen
Index - Stichwortverzeichnis
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Dabei bin ich an der folgenden Mitteilung Nr. 3416 vorbei gekommen:

'Die Ernährungsumstellung wirkte sich bei mir sehr positiv aus. Ich hatte eine sehr angenehme und vollkommen beschwerdefreie Schwangerschaft und eine ganz leichte und schnelle Geburt. Konnte mein Kind voll stillen, also ganz ohne Flasche. Anschließend wurde er vollwertig ernährt. Fazit: Das Kind war noch nie krank, zahnt mit einer Leichtigkeit, daß alle staunen, ist fröhlich und aufgeweckt, interessiert sich für alles und hat einen gesunden Appetit. Es ist eine Pracht, dieses Kind aufwachsen zu sehen. Das bestätigen auch unsere Bekannten und Verwandten. Es ist ein Unterschied zwischen den verschiedenen Kindern unserer Bekannten (ohne Vollwert-Ernährung) und unserem. Durch diesen Unterschied haben aber auch manche (zum Beispiel Großeltern) jetzt mehr Verständnis für unsere Ernährung.' (Frau I. H. in N., Nr. 3416).

Die erwähnte Ernährungsumstellung erfolgte auf eine der menschlichen Urnahrung nahe kommende artgerechte Ernährung. Das ganze hierzu hilfreiche Wissen und das praktische 'Gewusst Wie' findet man in den drei folgenden Büchern:

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 
Es enthält das Kapitel 'Wie man ein Gesundes Wunschkind plant'.

Schnitzer Intensivkost, Schnitzer Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de 
Das Erlernen artgerechter Ernährung an Beispielen in Form eines 14-Tage-Planes.

Backen mit Vollkorn
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn 
Nur wer selber bäckt, weiß was im Brot drin ist und wie köstlich es schmeckt.

Die demographische Uhr tickt, und das tut sie mit exponentialer Beschleunigung. Jeder Tag zählt! Abwarten heißt Aussterben. Wer will, dass seine Familie und seine Volksgruppe eine Zukunft haben, muss etwas dafür tun - und jetzt damit anfangen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 19. Mai 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wollen Sie in Frieden, Freiheit, Gesundheit und Wohlstand leben?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"natürlich will ich das", werden Sie sagen. Tatsächlich wäre es auch möglich, einfach durch praktische Anwendung bereits vorliegender Erkenntnisse.

Wir könnten eine freie und friedliche Gesellschaft haben, in der ein Jeder mit seinen Fähigkeiten den anderen Menschen auf nützliche Weise dient und damit mehr als nur den Lebensunterhalt für sich und seine Familie verdient. Alle könnten gesund sein, reichlich gesunde, fröhliche und gescheite Kinder haben, ein eigenes Dach über dem Kopf und einen eigenen Garten besitzen, Vermögen ihr eigen nennen, schuldenfrei sein und über die notwendigen eigenen Fortbewegungsmittel verfügen.

Warum aber haben die Meisten von uns das Wenigste davon?

Weil es Menschen gibt, die lieber auf Kosten Anderer leben, die sie dazu ausbeuten. Weil dies aber niemand freiwillig mit sich machen lässt, wenden sie alle Mittel der Täuschung, Irreführung, Lüge, Einschüchterung, Unterdrückung, Versklavung, Nötigung, Erpressung, Gewalt und Zerstörung an, die sie in ihren kranken Gehirnen ausdenken können. Der Suchbegriff dazu lautet: 'Politische Ponerologie' (die Wissenschaft vom Bösen und seiner Anwendung für politische Zwecke).

Ein Beispiel: In Deutschland reden diese Typen ständig von einer 'Frauenquote' und schweigen beharrlich über die aktuelle Geburtenquote (1,2 statt der zum Erhalt notwendigen 2,5 Geburten pro Frau), die bereits zügig zum Aussterben der angestammten einheimischen Familien führt (kalter Genozid = Völkermord durch Reduzierung der Reproduktion). Diese ersetzen sie durch forcierte Zuwanderung aus aller Welt und erfüllen damit nachträglich die Ziele des Zweiten Weltkrieges. "Dem deutschen Volke" steht über dem Eingang zum Parlament. Ist das nun Irreführung, Hohn oder hat man sich nur noch nicht getraut, den durch die Fakten überholten Spruch zu entfernen?

Man lese dazu einige Zitate deutscher Politiker:
http://www.dewion24.de/?page_id=3673

Solche Menschen leiden an einer partiellen Hirninsuffizienz. Ihnen sind die Fähigkeiten von Mitgefühl, Verantwortung und Folgenabschätzung abhanden gekommen oder sie haben diese nie besessen. Dadurch sind bei ihnen Charaktereigenschaften wie Gier, Herrschsucht, Rücksichtslosigkeit, Hass, Gewaltbereitschaft bis hin zu Sadismus, Zerstörungs- und Mordlust außer Kontrolle geraten. Die Auswirkungen dieser mentalen Defekte sind umso gravierender, je mehr Macht, Einfluss und Geld die betreffenden Personen besitzen. Aufgrund ihrer Rücksichtslosigkeit findet man in Gesellschaft und Politik eine Anreicherung solcher Psychopathen nach oben hin vor.

'Warum ist der Westen in so schlechter Verfassung?'

Das fragte Daily Bell den Trendforscher Gerald Celente (der auch den Zusammenbruch der Sowjetunion, die globale Finanzkrise und weitere Ereignisse richtig voraussagte).

Gerald Celente: 'Weil er von einem Haufen dummer Leuten geführt wird und weil schamlose Korruption herrscht - unverhohlen und offensichtlich. Eine Abzocke nach der anderen: Insider Trading, High-Frequency Trading! Wie oft müssen die Worte denn noch fallen, damit die Öffentlichkeit endlich aufwacht? Überall herrscht Korruption, ob nun beim König von Spanien oder in gleich welchem Land. Oder dieser Clown in Frankreich, Minister für sonstwas, der eigentlich Verantwortung dafür tragen sollte, dass die Menschen das System nicht ausnehmen und ihr Geld nicht zu Offshore-Banken schaffen. Man hat herausgefunden, dass dieser Mann selbst einige Millionen auf Schweizer Offshore-Bankkonten hat. Also Korruption, amoralisches Verhalten und Dummheit. Hier sitzen Psychopathen an den Hebeln, und jeder hat Angst, die Dinge beim Namen zu nennen.'

Der Link zum ganzen Interview mit Gerald Celente:
http://www.goldseiten.de/artikel/171453--Interview-mit-Gerald-Celente-Teil-1~2.html 

Ähnlich sieht es der englische Politiker Nigel Farage: 'Hollande is the biggest idiot in the modern pantheon of idiots to be running a country' ('Hollande ist der größte Idiot im modernen Pantheon der Idioten die ein Land regieren'). Der Link zu Nigel Farage's Feststellung: http://libertarian-neocon.blogspot.de/2013/05/nigel-farage-hollande-is-biggest-idiot.html

Die Frage ist: Was können wir tun?

Dass wir alle etwas und vor allem mehr als bisher tun müssen, damit die Verhältnisse nicht in noch größere Katastrophen, Unruhen und Bürgerkriege auch im eigenen Land ausarten, ist sicher. Wer nichts tut, macht sich zum Mitläufer und Mitschuldigen. Das Problem liegt im 'Können'. Denn die Herrschenden und die Interessen, denen sie dienen, haben sich durch zunehmend diktatorische Strukturen eine schier uneinnehmbare Festung zu schaffen versucht.

Jeder möge das Seine beitragen auf dem Gebiet, von dem er etwas versteht. Bei mir ist es vor allem die Gesundheit (einschließlich gesunden Nachwuchses) und ihre Voraussetzungen, die Ausheilung und die Verhütung von Zivilisationskrankheiten, die Sicherung einer artgerechten und ausreichenden Ernährung für die ganze Weltbevölkerung, eine Synthese aus Zivilisation und Gesundheit im Gleichgewicht mit einer reichen, vom Menschen respektierten und geschützten Natur.

Aktuell besonders dringend ist hier die Abwehr der versuchten Machtübernahme durch Konzerne, welche eine Monopolstellung in der Welt-Nahrungsversorgung anstreben und dazu rücksichts- und gewissenlos irreversible genetische Veränderungen an den überlieferten Nahrungspflanzen der Menschheit vornehmen. Außerdem sind diese gerade dabei, die Bienen auszurotten und damit auch die von der Bestäubung durch Bienen abhängigen Nahrungspflanzen.

Das geradezu diabolische Unterfangen steht im Verdacht, neben anderen Maßnahmen wie Chemtrails, Züchtung tödlicher Viren, sterilisierende Impfkampagnen und Verbot des Anbaus traditioneller Nahrungspflanzen(!) zu der vorgesehenen Reduktion der Weltbevölkerung auf höchstens 500 Millionen zu gehören (Suchwort: 'Bevölkerungsreduktion').

Hier ist jeder mögliche Protest eines Jeden angesagt, jede einschlägige Petition und Initiative muss von Jedermann unterzeichnet und unterstützt werden, und ein konsequenter Boykott aller einschlägigen Produkte und Produktspuren durch uns alle ist notwendig.

Was ist für Jeden von uns am wichtigsten?

Es ist die eigene Gesundheit, das eigene Leben und es ist die Gesundheit und das Leben der eigenen Familienmitglieder.

Weil Gesundheit und Leben vor allem von einer artgerechten Ernährung abhängen, schafft eine entsprechende Ernährungsumstellung deren sicherste Basis. Das zeigen auch die Erfahrungsberichte einer großen Zahl von Befragten des Schnitzer-Reports, an deren leichterer Zugänglichkeit ich derzeit arbeite (was mich schon bis jetzt mehr als 1000 Arbeitsstunden am Computer gekostet hat):
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Dieser Index eignet sich - auch für Ärzte - dazu, herauszufinden, bei welchen Krankheiten und Beschwerden Ernährung die wichtigste Rolle spielt (ünd ob es überhaupt welche gibt, bei denen dies nicht der Fall ist). Probieren Sie es aus - lesen Sie, was z.B. zu Ernährung, Umstellung und Ernährungsumstellung mitgeteilt wurde.

Das Faszinierendste daran: Eine solche artgerechte Ernährung ist nicht nur für die eigene Gesundheit, körperliche und geistige Leistungskraft, Vitalität, Lebensfreude und eine hohe Lebenserwartung von großem Nutzen.

Sie ist gleichzeitig ein hochwirksamer Protest und ein effektives Mittel der Abwehr gegen die Hegemonie- und Monopolbestrebungen auf den Gebieten genmanipulierte Nahrungsmittelproduktion, Erzeugung von Krankheiten, Behandlung statt Heilung von Krankheiten, Zerstörung von Regenwald für Futtermittelanbau zur Fleischerzeugung und Spekulationsprofite auf Nahrungsmittel (wodurch derzeit 1 Milliarde Menschen Hunger leiden).

Jetzt kann jeder von uns etwas Grundlegendes tun, damit das Leben für Alle besser wird, weil Frieden, Freiheit, Gesundheit und Wohlstand für Alle eine neue Chance bekommen.

Wenn Sie es nicht schon getan haben, fangen Sie jetzt als Erstes mit der konsequenten Umstellung auf eine natürliche und artgerechte Ernährung an.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 28. April 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: EU diktiert Nahrungspflanzen-Rassismus


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wer jetzt immer noch nicht aufwacht, wer wegschaut, wer nur zuschaut aber nicht handelt, der übt Verrat an seinen Vorfahren, seiner Familie, seinen Nachkommen und seinem Land.

In raschen Schritten mutiert die EU-Administration zu einer Diktatur globaler Machtinteressen unter Versklavung der europäischen Völker. Damit diese es nicht merken sollen, werden sie durch multiple Ausbeutung so massiv verarmt, dass jedermann mit seinen eigenen Existenzsorgen vollbeschäftigt ist.

Damit die Menschen über persönliche Existenzsorgen hinaus nicht zum Nachdenken kommen, werden sie vom Wesentlichen abgelenkt durch die doch so wichtigen Fußballspiele. Und weil das offenbar nicht mehr ganz ausreicht, werden auch noch selektierte Fußballidole, welchen die steuerliche Ausbeutung zuviel wurde und die nicht rechtzeitig ausgewandert sind, zur Abschreckung der Masse vor Unbotmäßigkeit gnadenlos und rechtswidrig vorverurteilt, an den öffentlichen Pranger gestellt und durchs Mediendorf getrieben.

Im Windschatten dieser Ablenkungsstrategien erfolgt jetzt sehr schnell die totale Machtübernahme in Europa durch Global Players - nicht nur mittels ihrer Finanzmanipulationen, sondern jetzt auch noch durch einen zentralen Zugriff auf die biologischen Existenzgrundlagen der Völker, nämlich auf ihre überlieferten Nahrungspflanzen.

Deren traditionelle Artenvielfalt soll zerstört werden mittels diktatorischer Bestimmung dessen, was wir künftig noch anpflanzen und essen dürfen - und das sollen vor allem die genmanipulierten und patentierten Produkte der Saatgutmonopolisten sein:

EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten verbieten
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/23/eu-will-anbau-von-obst-und-gemuese-in-gaerten-verbieten/ 

Durch solche Genmanipulationen können Nahrungspflanzen nicht nur dahin verändert und patentiert werden, dass sie die Bienen tötenden Insektizidgifte des selben Herstellers vertragen oder selber Insektizide produzieren. Vielmehr kann man auch die Produktion von Antigenen gegen Spermien (männliche Samenzellen) integrieren, sodass Frauen unfruchtbar werden, weil dann ihr umprogrammiertes Immunsystem die Spermien angreift und vernichtet, sodass eine Schwangerschaft unmöglich wird.

Bei Impfstoffen wurde bereits Entsprechendes in Aussicht genommen, sogar im Hinblick auf eine Erbgut-Differenzierung der Effizienz, um weniger erwünschte Volksgruppen stärker dezimieren zu können.

Die Strategien und Methoden der Bevölkerungsreduktion sind weit fortgeschritten. Wer es immer noch nicht glaubt, der gebe als Suchwort bei Google 'Bevölkerungsreduktion' ein und lese die Berichte.

In der 'Bevölkerungsreduktion' war auch die - fremdgesteuerte? - Politik in Deutschland seit Ende des Zweiten Weltkrieges recht erfolgreich. Während die Deutschen trotz der zugefügten Millionenverluste ---

Churchill zu Bombardierung und Phosphorbomben-Feuersturm des zusätzlich mit Ostflüchtlingen überfüllten Dresden: I will grill the Germans! http://www.bombenkrieg.net/in_dresden_1945.htm 

--- bei Kriegsende zahlreicher waren als bei Kriegsbeginn, sind sie bis heute auf ca. 60% Bevölkerungsanteil im eigenen Land geschrumpft worden und zudem 'überaltert'.

Das entspricht auch ganz den Vorstellungen einiger unserer bisherigen Politiker: http://www.dewion24.de/?page_id=3673 

Was ist zu tun?

In Deutschland ergibt sich politisch überraschend soeben eine große Chance bei der Bundestagswahl. Gehen Sie unbedingt hin und wählen Sie: Alternative für Deutschland - https://www.alternativefuer.de/

Den Problemen einer Zunahme der Weltbevölkerung kann viel besser und menschlicher begegnet werden als durch diese unmenschliche, völkerrechtswidrige und kriminelle 'Bevölkerungsreduktion' und eine genetische Manipulation von Nahrungspflanzen.

Das geht, indem die Nahrungsversorgung der Menschheit zurückgeführt wird auf die ursprüngliche, natürliche und für den Menschen artgerechte Ernährung. Dann ist reichlich Nahrung für Alle da. Als willkommene 'Nebenwirkung' verschwinden die Zivilisationskrankheiten. Wie das geht und warum es so gut funktioniert, ist überaus spannend erklärt in dem Buch

Gesundheit Getreide Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Und was tun Sie?

Was Sie sofort tun können, ist die Weiterleitung  des Links zu dieser Nachricht
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#28._April_2013
an Ihre Kontakte - und des Links für einen kostenlosen Download dieses aufklärenden eBooks:

Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?
http://www.dr-schnitzer.de/eBooks/Dr.%20J.%20G.%20Schnitzer%20-%20Ist%20Gesundheit%20in%20der_Zivilisation%20m%C3%B6glich%20-%20eBook.pdf 

Es ist höchste Zeit, aktiv zu werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 19. April 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Intelligente Gewichtung von Nachrichten


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es braucht einen wachen Geist, um in der täglichen Informationsflut zu erkennen, was über den Tag hinaus wichtig ist.

Denn die Medien leben von Sensationen, akuten Ereignissen und oft auch davon, wirklich Wichtiges durch 'gezielte Desinformation' zu vertuschen oder die falschen Konsequenzen zu suggerieren.

15.4.2013 Boston Marathon Anschlag:
3 Tote, über 140 Verletzte.
Tagelang 'Breaking News' über das Ereignis und die
Fahndung nach den Schuldigen. Eine 'False Flag Operation?'.

7.4.2013 Bekanntgabe des diesjährigen Mottos der Welt-
gesundheitsorganisation WHO: 'Kontrolliert Euren Blutdruck!'
342.000 Tote pro Jahr und 20-35 Millionen Erkrankte
allein in Deutschland. Schon vergessen?

Wo bleibt eine ausgewogene Gewichtung durch die Medien, und
warum werden die wirklichen Ursachen verschwiegen?
Zur Erinnerung jetzt im Internet:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#7._April_2013 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. April 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Stuhlverstopfung und Krebs


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Was haben Stuhlverstopfung und Krebs gemeinsam? Es sind deren Hauptursachen, welche in der heute üblichen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost liegen.

Schon vor fast einem halben Jahrhundert teilte das amerikanische Krebsforschungsinstitut mit, dass 41% aller Krebserkrankungen bei Männern und 60% aller Krebserkrankungen bei Frauen auf Fehler in der Ernährung zurückzuführen sind. Besonders gefährdet seien Personen, die viel Fleisch, (tierisches) Fett, Zucker und Salz konsumieren. Die Folgen können Brust-, Dickdarm-, Nieren- und Prostatakrebs sein. Empfohlen werden zur Vorbeugung mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.

Stuhlverstopfung hat nicht nur die gleichen Ursachen, sondern produziert aufgrund der längeren Durchgangszeit Fäulnisgifte, darunter krebsauslösende Nitrosamine.

'Während die natürliche Darmdurchgangszeit beim artgerecht ernährten Menschen 18 bis 24 Stunden beträgt, braucht ein Nahrungsbrei aus Fleisch, Fett, Zucker, Auszugsmehlen, gekochtem (denaturiertem) Gemüse und Salz bis zu 200 Stunden, um den Darm zu passieren. Da hierbei aufgrund des Substrats gleichzeitig ein giftiges Fäulnismilieu besteht, kann man sich leicht vorstellen, welche schädlichen Substanzen bei idealer Wärme in dieser langen Zeit produziert werden. Schon der üble Geruch der Stühle des Normalbürgers gibt eine Ahnung hiervon. Der Stuhl des richtig (= artgerecht) ernährten Menschen ist nahezu geruchlos.'

Dieses Zitat stammt aus meinem Vortrag 'Kostumstellung zur Krebsprophylaxe', den ich auf Einladung der Internationalen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten auf deren Krebs-Tagung am 24. September 1977 in Freudenstadt/Schwarzwald gehalten habe. Dieser wurde danach in einer Gesamtauflage von 12.000 Exemplaren verbreitet. (ISBN 3-922894-40-2; vergriffen).

Trotz solcher Erkenntnisse klären weder Medizin noch Massenmedien über diese Zusammenhänge auf. Im Gegenteil. Letztere bieten in ihren Kochsendungen wie 'Das perfekte Dinner' sogar genau eine solche die Gesundheit bedrohende Ernährungsweise an. Die dort vermittelten Zubereitungen bestehen hauptsächlich aus Fleisch, Fett, Zucker, Auszugsmehlen, gekochtem (denaturiertem) Gemüse und Salz.

Cui bono - für wen, für welche Wirtschafts- und Interessengruppen ist das gut?

Bitte denken Sie einmal scharf und gründlich über diese Frage nach. Denn Sie selbst und Ihre Familie gehören höchstwahrscheinlich nicht zu den Nutznießern - eher schon zu den an Gesundheit, Leib, Leben, Einkommen und Vermögen Geschädigten.

Auch wer täglich Stuhlgang hat, kann von Stuhlverstopfung betroffen sein, wenn nämlich das, 'was hinten herauskommt', älter als 24 Stunden ist. Der Nahrungsbrei ist dann zwar jeden Tag ein Stück weitergerückt, aber zu langsam. Das, was abgeht, kann mehrere Tage alt sein. Entsprechend giftig ist der Darminhalt.

Einer, der an extremer Verstopfung litt und schließlich an Darmverschluss verstarb, war der King of Rock'n Roll Elvis Presley. 2010 lüftete sein ehemaliger Hausarzt Dr. George Nichopoulos dieses letzte Geheimnis gegenüber dem US-Fernsehsender Fox:

'Die Verstopfung im Darm des Megastars sei so schlimm gewesen, dass sich bei der Autopsie Stuhl fand, der vier oder fünf Monate alt gewesen sei, berichtete der geborene Grieche. Zudem sei der Dickdarm auf das Doppelte seiner Größe angewachsen ...'. "Er hatte Unfälle, während er auf der Bühne stand. Er musste oft zwischendurch seine Kleidung wechseln bevor er weitermachen konnte, aufgrund der Behandlungsmethoden, die wir gegen seine Verstopfung angewandt haben."
(Quelle: http://www.klatsch-tratsch.de/2010/05/06/letztes-geheimnis-geluftet-elvis-presley-starb-an-darmverschluss/51542 ).

Noch heute kümmert sich die herrschende Schulmedizin zu wenig oder überhaupt nicht um Ernährungsgewohnheiten, Verdauungsfunktionen und Stuhlgang des Patienten. Klagt einer über Stuhlverstopfung, wird als einzige Behandlungsmethode ein Abführmittel verordnet, das aber nicht heilt, sondern dauernd eingenommen werden muss und sogar abhängig davon machen kann.

Aber nicht wenige Menschen haben das Problem selber und auf Dauer gelöst - durch Umstellung auf eine artgerechte natürliche Ernährung. Damit haben sie gleichzeitig ihr Krebsrisiko entscheidend reduziert. Ihre Erfahrungen sind jetzt mithilfe des Schnitzer-Report-Index leicht nachlesbar geworden, indem man diesen öffnet und im linken Frame den Anfangsbuchstaben der gesuchten Begriffe anklickt, darunter z.B. die nachfolgenden Stichworte aufsucht und dahinter die Nummern der Berichte anklickt. Sofort öffnen sich die persönlichen Erfahrungsberichte im rechten Frame:

Der Schnitzer-Report: Index, Stichwortverzeichnis
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

D: Darm, Darmbeschwerden, Darmbluten, Darmentleerung, Darmentzündungen, Darmerkrankung, Darmflora, Darmgrippe(n), Darmkrämpfe, Darmleiden, Darmschlussoperation, Darmschwäche, Darmstörung(en), Darmtätigkeit, Darmtoxikose, Darmträgheit.

M: Magen, Magenbeschwerden, Magendrücken, Magen-Darm-Beschwerden, Magen-Darm-Erkrankungen, Magen-Darm-Grippe, Magen-Darm-Störungen, Magen-Darm-Untersuchung, Magenerkrankung, Magengeschwüre, Magenkrämpfe, Magenkrebs, Magenleiden, magenleidend, Magen-Präparate, Magensäure, Magenschleimhautentzündung, Magenschmerzen, Magenverstimmungen, magenverträglich.

S: Stuhl, Stuhlbeschwerden, Stühle, Stuhlentleerung, Stuhlgang, Stuhlgangsbeschwerden, Stuhlgangsprobleme, Stuhlgangsschwierigkeiten, Stuhlhilfe(n), Stuhlregulierung, Stuhlschwierigkeiten, Stuhlstauung, Stuhlträgheit, Stuhlunregelmäßigkeiten, Stuhlverstopfung.

V: verdaulich, verdaut, Verdauung, Verdauungsapparat, Verdauungsbereich, Verdauungsbeschwerden, Verdauungsförderung, Verdauungsinsuffizienz, Verdauungsorgane, Verdauungsprobleme, Verdauungsschwierigkeiten, Verdauungsstörung(en), Verdauungstrakt(us), Verdauungsvorgänge.

Das praktische "Gewusst Wie" der artgerechten natürlichen Ernährung vermitteln diese beiden Bücher:

Schnitzer Intensivkost, Schnitzer Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schnitzer-Normalkost/de 

Backen mit Vollkorn
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn

Schon LAOTSE (altes China) sagte: 'Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen.'

Wer klug ist, lernt aus den Erfahrungen Anderer - den guten (siehe Schnitzer-Report-Index) und den schlechten (siehe Statistisches Bundesamt: Deutschland hat jährlich 490.000 Neuerkrankungen an Krebs, jährlich 218.000 Todesfälle durch Krebs).

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 7. April 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Weltgesundheitstag 2013: Kontrolliert Euren Blutdruck!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

heute, 7. April 2013, ist Weltgesundheitstag. Die Weltgesundheitsorganisation WHO gibt 2013 das Motto aus: Kontrolliert Euren Blutdruck!

Das ist richtig, denn inzwischen leidet weltweit jeder Dritte an Bluthochdruck, dessen Folgen die häufigsten aller Todesursachen sind.

Allerdings werden die wahren Ursachen tunlichst verschwiegen und als zu vermeidende Ursachen nur z.B. Fettsucht (selbst eine Folgekrankheit!) und Salzkonsum angeführt.

Denn würde über die in Wirklichkeit gleichen Ursachen des Bluthochdrucks, der Fettsucht, des Diabetes und aller ihrer tödlichen Folgekrankheiten aufgeklärt, so bekämen jeder Mensch und damit auch die Weltbevölkerung die Chance wirklicher Gesundheit:

Gesundheit ist nach der Satzung der Weltgesundheitsorganisation WHO 'allgemein der Zustand völligen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens, und das für jeden Menschen erreichbare Höchstmaß an Gesundheit eines seiner Grundrechte. Dieses Höchstmaß ist für den einzelnen nicht auf eine einfache Formel zu bringen, da Gesundheit die Summe aus metaphysischen Bezügen, aus seelisch-geistiger Einstellung und somatischer (körperlicher) Funktionstüchtigkeit ist ...' (Brockhaus-Enzyklopädie, 7. Band, 1969, S. 249).

Ein allgemeiner Ausbruch solch natürlicher Gesundheit wäre jedoch der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) für alle jene Wirtschaftsgruppen, die zwar 'Gesundheit' auf ihre Fahnen geschrieben haben (eine der weltweit größten False-Flag-Operationen) - die in Wirklichkeit aber sowohl von den wirklichen Ursachen als von den symptomatischen Behandlungen der Folgen leben (welche vor den tödlichen Risiken keineswegs schützen).

Dabei geht es um Umsätze und Gewinne, die höher sind als die der Auto-, Flugzeug- und Rüstungsindustrie zusammengenommen. Allein in Deutschland sind das etwa 300 Milliarden EUR pro Jahr.

Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung!
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#11.%20Juli%202012 

Es ist vor allem eine Frage der individuellen Intelligenz, das makabre Monopoly herrschender Interessen um Leben, Krankheit und Tod zu durchschauen, sich das notwendige Wissen über die wirklichen Zusammenhänge anzueignen und sich damit selbst zu heilen und zu schützen:

Bluthochdruck heilen (das Buch zur Selbsthilfe)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Diabetes heilen (das Buch zur Selbsthilfe)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen 

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
(die Therapieanleitung für den Arzt und Arzt-Test)
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-kausale-Therapie-der-essentiellen-Hypertonie 

Bluthochdruckstudie (90% Heilungen, auch der Rest Besserungen)
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html 

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Selbstkontrolle der eigenen Gesundheit ist am besten. Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. April 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Rheuma heilen statt nur behandeln


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Trotz aller Fortschritte in der Forschung, eine Heilung von Rheuma ist noch immer nicht in Sicht. Die Ärzte bemühen sich daher vor allem, die Schmerzen ihrer Patienten zu lindern und die Zerstörung der Gelenke und Organe aufzuhalten ...mehr als ein Viertel der Bevölkerung leidet an dauerhaften Erkrankungen des Bewegungssystems usw.', schreibt die Deutsche Rheuma-Liga in 'Fakten über Rheuma', 3. Auflage, 2012.

Diese Aussage ist eine interessenbedingte Irreführung unzähliger an Rheuma leidender Menschen. Mit diesen symptomatischen, lebenslänglichen Dauerbehandlungen und mit den dafür produzierten Pillen und Spritzen wird ungeheuer viel Geld gemacht ('verdient' wäre hier der falsche Ausdruck).

Was den Rheumakranken von den 'Verantwortlichen und Zuständigen' verschwiegen wird: Die Heilung von Rheuma - ganz ohne Pillen, Spritzen und Behandlungen - ist schon lange entwickelt und wird sehr erfolgreich praktiziert von Menschen, die einen Zugang zu dem betreffenden Wissen gefunden haben.

Direkt zu den Erfahrungsberichten gelangen Sie über
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Suchen Sie im linken Frame ein Stichwort auf, wie z.B.

Rheuma
Rheumaerkrankung
rheumafrei
Rheumaleiden
rheumatische

und klicken Sie nacheinander auf die dahinter stehenden Nummern der Erfahrungsberichte. Diese öffnen sich sofort im rechten Frame.

Auch weitere Stichworte wie Arthrosen, Arthroseschmerzen, Arthrosis, arthrotisch und Schmerzanfälle, Schmerzen, Schmerzgrenze, schmerzfrei, schmerzhaft, Schmerzmittel führen zu hilfreichen Erfahrungsberichten.

Wenn Sie wissen möchten, wie es überhaupt zu diesen Erfahrungsberichten gekommen ist, lesen Sie die Einführung:
http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
https://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 22. März 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Gesunder Nachwuchs für eine gesunde Zukunft


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Politik ist Ersatz der Vernunft durch andere Mittel. Eines davon ist die Perversion vormals funktionierender Strukturen in ihr Gegenteil, ein anderes deren Demontage, ein drittes die untätige Duldung unvernünftiger Entwicklungen.

Jüngstes Bravourstück der Politik ist die weitgehend untätige Duldung einer Perversion des Bankenwesens von Dienstleistern in Zocker, Bankster und Ausbeuter, und - nachdem sich diese verzockt haben - eine 'Bankenrettung' durch Demontage des restlichen Vertrauens der Bevölkerung in die Banken mittels direktem Zugriff auf die Konten der Bankkunden. Dümmer geht's nimmer.

Schon älter ist die untätige Duldung einer Demontage der Volksgesundheit und deren Perversion in ihr Gegenteil, die Volkskrankheiten. Das fing Ende des 19. Jahrhunderts an mit zunehmender Denaturierung der Nahrungsmittel, allen voran der Getreideprodukte (Auszugsmehle!), der Einführung des Industriezuckers und der Propagierung artfremder (tierischer) Nahrungsmittel.

Nach einer 12+4-jährigen Unterbrechung solcher Lobbytätigkeiten im 20. Jahrhundert, kaum hatten sich die Völker aus den Trümmern der kriegerischen Demontage ausgegraben, die Nachkriegs-Demontagen durch Neues ersetzt und sich einigermaßen aufgerappelt, ging es damit erst richtig los. Man hatte das große Geschäft mit der Erzeugung und 'Behandlung' chronischer Krankheiten und die daraus zu erzielenden riesigen Steuern und sonstigen Abgaben entdeckt, voran und immer noch der körperlichen, jetzt auch der neuen 'psychischen' Erkrankungen.

Von den massiv ausgebeuteten Leiden der Erwachsenen erst gar nicht zu reden (Bluthochdruck, Diabetes, 'Burnout' usw.), werden sogar immer mehr Kinder mit höchst gefährlichen Psychodrogen vollgepumpt zur 'Behandlung' von erfundenen Krankheiten, die es vorher gar nicht gab (ADS, ADHS usw.) - siehe z.B, 'Beichte auf dem Sterbebett: ADHS gibt es gar nicht!'

Da erfahrungsgemäß von der Politik in dieser Situation vernünftiges Handeln (Gegensteuern durch unabhängige Studien, Gesetze, Aufklärung) nicht zu erwarten ist, wird es Zeit für die Bevölkerung, selber direkt auf frühere Erfahrungen zurück zu greifen, wie Familien gesund geblieben sind, sich von eingetretenen Erkrankungen befreit haben und wie sie ihre Kinder in robuster Gesundheit fröhlich, wissbegierig und in der Schule überaus erfolgreich heranwachsen lassen konnten.

Vor allem für die alteingesessene deutsche Bevölkerung ist es eine inzwischen demografisch existenzielle Notwendigkeit geworden, dass eine zahlenmäßig ausreichende (mindestens 2,5 bis 3 Geburten pro Frau, derzeit nur 1,3), überdies gesunde und intelligente Generation heranwachsen kann, die dann auch gescheitere und mit Vernunft gesegnete Politiker in der notwendigen Anzahl hervorbringt.

Wir verfügen über die Ergebnisse einer Umfrage, welche 1973 durchgeführt wurde. Diese ergab 4702 Antworten auf die Fragen eines Fragebogens, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie in Allensbach entwickelt und dort auch ausgewertet wurde. 3300 der Befragten hatten zusätzliche persönliche Erfahrungen berichtet. Ein gemeinsamer Nenner bei allen Befragten war die Verwendung selbst frisch gemahlener Getreide für die Nahrungszubereitung, die auch sonst dem damaligen Wissensstand entsprechend möglichst natürlich gestaltet wurde.

Jetzt sind wir dabei, diesen kostbaren Erfahrungsschatz noch besser zugänglich zu machen. Zurzeit entsteht auch ein Stichwortverzeichnis (Index) zu den 3300 persönlichen Anmerkungen. Alle wurden mit Textmarken zum Ansteuern versehen, und etwa die Hälfte ist außerdem schon im Index erfasst (Gesamtumfang mehr als 1000 Arbeitsstunden am Computer). Unter diesen befinden sich schon mehr als 200 Erfahrungsberichte zu Kindern: http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm 

Um diese Erfahrungen zu lesen, klicken Sie zunächst im linken Frame auf den Buchstaben 'K' und scrollen unter diesem zu den Stichworten 'Kind' und 'Kinder'. Hinter den Stichworten stehen die Nummern der einzelnen Mitteilungen, die sich durch Anklicken sofort im rechten Frame öffnen. Die Vielfalt der guten Erfahrungen ist überwältigend.

Eine statistische Auswertung des gesundheitlichen Zustandes von 622 Kindern aus der Umfrage, die seit mehr als 4 Jahren eine Ernährung auf der Grundlage frisch gemahlener Getreide einschließlich eines Frischkornmüslis erhielten, hat Dr. Kurt Gruber soeben fertiggestellt (mit Grafiken): http://www.dr-schnitzer.de/srep004.htm

Diese 1973 berichteten Erfahrungen waren für mich damals eine starke Motivation, die artgerechte Ernährung des Menschen noch genauer zu beschreiben. Das Ergebnis findet sich in diesem 1975 erstmals erschienenen, auch aktuell in der neuesten Auflage erhältlichen Buch: http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schitzer-Normalkost 

Wie man aus frisch gemahlenen Getreiden selber köstliches und gesundes Brot und Gebäck herstellen kann, wird in diesem Buch in 10 Lektionen unterrichtet: http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn 

Warum die Getreide so wichtig sind, und warum man sie unbedingt frisch vor der weiteren Verarbeitung mahlen muss, diese Geschichte ist spannender als ein Kriminalroman und steht hier drin: http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Bitte helfen Sie aktiv mit, eine gesunde Zukunft mit gesunden und intelligenten Kindern zu entwickeln, und halten Sie sich selber gesund, damit Sie das auch können.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Besuchen Sie mich auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. März 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Medizin und Politik haben die Gesundheit verhindert


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn Medizin und Politik es wollten, wären längst Alle gesund. Aber sie haben es erfolgreich verhindert.

40 Jahre lang haben Medizin und Politik durch nahezu wasserdichte Wissensunterdrückung dafür gesorgt, dass die notwendigen Erkenntnisse keinen Eingang gefunden haben - weder in den Lehrstoff der Schulmedizin, noch in die ärztliche Fortbildung, noch in die Köpfe der großen Mehrheit der Ärzte, noch in die Medien und erst recht nicht in die sogenannte Gesundheitspolitik.

Wenn Sie selber nicht ganz gesund sind oder Probleme mit Kindern haben, zählen Sie zu den Opfern.

Mit der Fernsehsendung 'Wer heilt, hat recht' behandelte das Deutsche Fernsehen eine Problematik, auf die weder die Gesundheitspolitik noch die Schulmedizin rechte Antworten wissen. Der Film fragte: Wie kann man widerstandsarme Kinder abwehrkräftig machen? Ist die Zahnfäule zu stoppen? Wer erzielt dauerhafte Heilerfolge bei Bluthochdruck, Herzversagen, Leberschäden, Arteriosklerose, chronischen Magenstörungen, Verstopfungen, Harnwegserkrankungen? Wie kann man auf gesunde Art Übergewicht korrigieren? Ist die Multiple Sklerose zu beeinflussen?

Lesen Sie selbst:
http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Besuchen Sie mich auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 23. Februar 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Organtransplantationen - warum überhaupt?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,


warum werden Organtransplantationen überhaupt notwendig? Weil die herrschende Schulmedizin zuvor unfähig war, das kränkelnde Organ wieder gesunden zu lassen. Unfähig - oder gar nicht interessiert. Denn das zur Ausheilung notwendige Wissen ist längst vorhanden, wird aber von den allermeisten Ärzten nicht erworben und schon gar nicht angewendet (seltene Ausnahmen bestätigen die Regel).

Organtransplantationen sind einer der jüngsten Geschäftsbereiche des herrschenden Krankheitsunwesens, und wo es um viel Geld geht, sind auch Korruption und Kriminalität nicht mehr weit.

Ermordet, gequält und ausgeweidet
http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-01/organraub-beduinen-sinai-aegypten-menschenrechtsausschuss/komplettansicht?print=true

Leben, Tod und Korruption
http://www.stern.de/politik/deutschland/organspende-skandal-in-leipzig-leben-tod-und-korruption-1949480-print.html

Hartz-IV-Wahnsinn: Organspende als Pflicht?
http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2013/02/14/hartz-iv-wahnsinn-organspende-als-pflicht/

Grundrechte wie Freiheit, Gesundheit und Menschenwürde bleiben auf der Strecke, und es gibt immer genügend charakterlose Nutznießer, Mietmäuler, Helfershelfer, Mitläufer und noch viel mehr feige schweigende Duckmäuser, weshalb das schmutzige Geschäft so weitergeht.

Da rette sich, wer kann, denn die Meisten sind, ohne sich dessen bewusst zu sein, bereits unterwegs in einer Krankheitskarriere, an deren Ende sie selber Teil dieser Problematik werden können.

Die heute verbreiteten chronischen Krankheiten sind nämlich keineswegs isolierte Leiden, sondern Stationen des Organismus bei dem Versuch, das Leben trotz ungünstiger Verhältnisse und lebensfeindlicher Einwirkungen zu erhalten in der Hoffnung auf bessere Zeiten.

Jede dieser chronischen Krankheiten könnte von Sachkundigen als Warnsignal verstanden werden und als Aufforderung, die Ursachen der zugrunde liegenden Stoffwechselentgleisungen zu suchen und zu beheben.

Die herrschende Schulmedizin interessiert das jedoch kaum. Ziel ihrer Untersuchungen ist das Auffinden von Krankheiten, die sie alsdann 'behandelt'. Denn davon lebt sie. Deshalb wird ein Krankheitsbefund als 'positiv' bezeichnet. Wenn nichts gefunden wird, heißt es 'Befund negativ' - obwohl es aus Sicht und Interesse des Patienten doch genau umgekehrt lauten müsste.

Weil jede Erkrankung eine Ursache hat, die trotz 'Behandlung' fortbesteht, wird die Situation des Organismus immer schlechter und seine Bemühungen, trotzdem das Leben aufrecht zu erhalten, immer schwieriger.

Zahnkaries (auf Deutsch: Zahnfraß) ist das Frühwarnsymptom, welches anzeigt, dass die Krankheitskarriere begonnen hat. Weil nur die entstehenden Löcher geflickt werden, die Ursachen aber fortbestehen, nimmt das weitere Schicksal seinen Lauf, wobei die erforschte Inkubationszeit im statistischen Mittel etwa 20 Jahre beträgt.

Zahnimplantate werden bereits in großer Zahl durchgeführt. Zahntransplantationen warten noch auf ihre Entwicklung. (Vielleicht gehören Organspenden gesunder Zähne auch bald zum Hartz-VI-Programm).

Die nächste Station besteht aus Übergewicht, verursacht durch 'üppige Mangelkost' welche zuviel Kalorien und Eiweiß enthält und zuwenig Vital- und Ballaststoffe.

Bleiben diese Ursachen fortbestehen, wird nach einigen Jahren die Krankenstation Hypertonie (Deutsch = Bluthochdruck) erreicht. Jetzt wird es richtig interessant ('positiv') für die Schulmedizin, weil man etwas behandeln kann, das durch die Behandlung nicht geheilt, sondern nur symptomatisch unterdrückt wird und daher lebenslängliche und entsprechend lukrative Behandlung erfordert. Diese beschleunigt nebenbei das Erreichen der nächsten Krankenstation:

Diabetes Typ II (90% aller Diabetesfälle, inzwischen 10% der deutschen Bevölkerung erkrankt). Jetzt hat die Schulmedizin den Patienten fest an der Kandare, und das ebenfalls bis ans Lebensende. Zwar gibt sie nunmehr Diät-Ratschläge, aber die falschen, lediglich symptomatisch wirkenden, wodurch die Krankheit erst recht festzementiert wird. Wird jetzt noch auf Insulin und gar auf die Insulinpumpe umgestellt, ist die Sache besiegelt, weil die Insulin-Eigenproduktion dadurch weitgehend zum Erliegen kommt.

Diabetes Typ I (10% aller Diabetesfälle) hat vor allem iatrogene Ursachen (iatrogen = Folge ärztlicher Maßnahmen wie Impfen, Anwendung von Antibiotika und fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Medikamenten, weil dadurch das Immunsystem geschädigt wird).

Weil beide Diabetestypen und Bluthochdruck nur symptomatisch behandelt werden, die Zähne inzwischen weitgehend verloren sind und die gemeinsamen Krankheitsursachen fortbestehen, werden von den Patienten in gewissen Zeitabständen weitere medizinisch 'positive' Krankenstationen erreicht. Diese eröffnen zum Teil auch Möglichkeiten für Organtransplantationen - womit sie endgültig Dauerpatienten bis ans vorzeitige Lebensende werden.

Denn von einer Organtransplantation an muss das Immunsystem so stark unterdrückt werden, dass es nicht mehr in der Lage ist, das implantierte fremde Organ anzugreifen und abzustoßen. Das öffnet gleichzeitig Tür und Tor für alle denkbaren banalen Infektionen. Die Verteidigung ist lahmgelegt.

Nierenversagen. Weil die Filtermembranen der Nieren durch die üblich gewordene denaturierte und teils auch artfremde Ernährung zunehmend verdickt und schließlich verstopft werden, versagen die Nieren ihren Dienst. Die Krankenstationen heißen Dialyse (auf Deutsch: Blutwäsche) 2 x wöchentlich - und schließlich Nierentransplantation.

Jetzt wissen wir also, warum überhaupt Transplantationen notwendig werden. Das herrschende System hat es, wenn nicht absichtlich, so doch grob fahrlässig so weit kommen lassen - und es profitiert davon auf dem neuen Geschäftsfeld 'Organtransplantationen'.

Weil es durch die gleichen fortbestehenden Ursachen auch zur Verdickung der Basalmembranen der Blutkapillaren (der kleinsten Blutgefäße) bis zum völligen Gefäßverschluss kommt, sind die Folgen das Absterben von Gewebsbezirken.

An den Beinen führt dies zu Diabetesgangrän mit nachfolgender Beinamputation. Ersatz erfolgt durch Beinprothesen und Rollstuhl. Beintransplantationen sind noch nicht entwickelt.

Im Augenhintergrund versucht der Organismus die verstopften Blutkapillaren durch Bildung neuer Verzweigungen zu ersetzen. Weil diese nicht sehr solide sind, bluten sie oft, was die Sehfähigkeit beeinträchtigt und bei Fortbestehen der eigentlichen Ursachen zur Erblindung führt. Ersatz erfolgt durch Blindenhund und -stock. (Augentransplantationen sind noch nicht entwickelt).

Verschluss von Blutgefäßen am Herzen führt zu Herzinfarkt und Herzversagen. Zunächst werden Bypässe verlegt. Wenn das nicht mehr hilft und der Patient noch lebt: Herz-Transplantationen sind bereits entwickelt und werden laufend durchgeführt.

Am Gehirn kommt es durch plötzlichen Gefäßverschluss zur Apoplexia cerebri (Deutsch: Hirnschlag, Ausfall eines Teils des Gehirns durch Ausfall der Blutversorgung) mit der Folge schwerer Beeinträchtigungen und einer langen, behandlungsbedürftigen, nur teilweise erfolgreichen Rekonvaleszenz (Genesung).

Bei chronischer Beeinträchtigung der Gehirndurchblutung kommt es zunächst zu partieller Hirninsuffizienz (ungenügende Funktionsfähigkeit eines Teils des Gehirns) und schließlich zu Demenz (Schwachsinn). Deren starke Zunahme birgt die Gefahr des Zusammenbruchs der Sozialsysteme in sich wegen der totalen 24x7 Pflegebedürftigkeit mit sich. Hirntransplantationen sind noch nicht entwickelt ...

Diese Krankheitskarriere ist system-immanent, von den herrschenden Umständen und Interessen als nahezu zwangsläufig vorgezeichnet. Das heißt, wer nichts tut, wer sich im Strom des allgemein Üblichen treiben lässt, wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch seine persönliche Krankheitskarriere nach diesem Muster durchlaufen.

Ein Ausstieg ist auf etlichen Stationen noch möglich, aber je später desto schwieriger (und am Ende nicht mehr möglich). Total leicht und einfach ist die ganz natürliche Gesundheit von Anfang an (Prophylaxe = Vorbeugung) oder im zweiten Anlauf durch rechtzeitige Einleitung der Rekonvaleszenz (Genesung) durch Ausschaltung der Krankheitsursachen und Einführung der wichtigsten Gesundheitsgrundlagen.

Das hierzu notwendige Wissen wird weder von der Schulmedizin, noch von den Medien, noch von der Politik vermittelt. Sie alle sind verstrickt in finanzielle und machtpolitische Interessen, welche eine kranke, leidende, mithilfe ihrer Krankheiten versklavte Bevölkerung als Existenzgrundlage brauchen.

Das erforderliche Wissen ist aber zugänglich in Form einiger weniger Bücher, welche die Grundzusammenhänge erklären und auch den Ausstieg aus der Krankheitskarriere an einigen Zwischenstationen noch möglich machen:

Zahnprobleme und ihre Überwindung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Zahnprobleme-und-ihre-Ueberwindung 

Gesundheit Getreide Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen 

Schnitzer Intensivkost, Schnitzer Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schitzer-Normalkost 

Backen mit Vollkorn
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn 

Wenn Sie meine Emailnachrichten direkt bekommen, weil Sie in meiner Mailingliste verzeichnet sind, dann sind Sie selbst mit Ihrer Familie wahrscheinlich längst aus einer möglichen Krankheitskarriere ausgestiegen oder haben diese erst gar nicht begonnen.

Wenn nicht, wenn Sie diese Nachricht als Weiterleitung bekommen haben, tun Sie es jetzt - um dem fragwürdigen Organhandel den Nährboden zu entziehen und bevor Sie selber eine Organtransplantation brauchen, sich dann vielleicht kein freiwilliger Spender findet oder es auch für eine Organtransplantation zu spät sein könnte.

 Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Besuchen Sie mich auch auf Facebook:
https://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. Februar 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Achtung Psychopharmaka - was geht hier eigentlich vor?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es ist wie ein Puzzle aus getrennt erscheinenden Vorgängen, die erst zusammengefügt erahnen lassen, was daraus werden soll:

'Nebenwirkung Tod oder Selbstmord durch synthetische Psychodrogen, deren Grundsubstanzen in den Labors der Geheimdienste der Militärs ersonnen wurden um Menschen gefügig zu machen, abzustumpfen und um das Gewissen zu betäuben' -

'Tödliche Psychopharmaka - Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern' :
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=_i_-PJVRfu8 

'Doctored' (English, trailer)
http://www.doctoredthemovie.com/ 
('doctored' = manipuliert, gefälscht, zum eigenen Vorteil geschönt)

'Psychische Leiden als neue Volkskrankheit', die tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/inland/psychischeerkrankungen100.html 

Was geht hier eigentlich vor? Ist es möglich, dass noch mehr dahinter steckt als eine 'korruptive', auf gewaltige Profite gerichtete Kooperation zwischen Psychiatrie und Pharma? Eine böse Ahnung jedenfalls vermitteln diese Berichte:

'Unschuldig in der Psychiatrie - Der Fall Gustl Mollath'
http://www.youtube.com/watch?v=W8InrknfCLo 

Zwangspsychiatrie
http://www.zwangspsychiatrie.de/ 

Schweiz Magazin: Deutschland soll sich Menschenrechtsfragen im eigenen Land stellen'
http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/13214-Deutschland-soll-sich-Menschenrechtsfragen-eigenen-Land-stellen.html 

'Was nun, Deutschland?'
http://www.mmnews.de/index.php/politik/11906-was-nun-deutschland 

'Widerstand gegen die selbstherrliche Obrigkeit der EU-Regenten wächst'
http://tv-orange.de/2013/02/widerstand-gegen-die-selbstherrliche-obrigkeit-der-eu-regenten-waechst/ 

Soviel wird klar: Um die eigene Gesundheit und Freiheit muss man sich selber kümmern. Denn Jene, die vorgeben es zu tun, haben das Gegenteil zum Ziel.

Erste Voraussetzung persönlicher Freiheit ist Gesundheit. Unter natürlichen Voraussetzungen ist Gesundheit der Normalzustand. Unter der heutigen Zuständen einer korruptiven Multiinteressenherrschaft sind Krankheiten, Ausbeutung über Krankheiten, Korrosion menschlicher Grundrechte und Freiheiten der 'Normalzustand'.

Befreiung ist nur durch entsprechendes Wissen, dessen Anwendung und das öffentliche Eintreten für die menschlichen Grundrechte möglich.

Sagen Sie's weiter!

 Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

Hinweis: Die Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte Deutschland e.V. klärt auf über Abgründe der Psychiatrie. Sie bietet Informationen in Form von Broschüren und Dokumentationen an, damit die vielen gutgläubigen Schlucker von Stimmungsmachern, Neuroleptika, Psychopharmaka, Tranquilizern und Antidepressiva erfahren, auf welche lebensgefährlichen Experimente sie sich damit einlassen.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 11. Januar 2013
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Probleme bekämpfen oder das Richtige tun?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Probleme zu bekämpfen ist ein Grundprinzip der westlichen Zivilisation. Aber ist dieses Prinzip auch erfolgreich?

Sind Krankheiten, Unterdrückung, Ausbeutung, Versklavung, Spekulation, Teuerung, Korruption, organisierte Kriminalität, Terrorismus, Unruhen, kriegerische Auseinandersetzungen, Drogenprobleme, Umweltverschmutzung, Hunger, Arbeitslosigkeit, Finanzkrisen usw. dadurch aus der Welt geschafft oder auch nur verringert worden?

Mitnichten. Alle diese Probleme haben im Gegenteil nicht nur linear, sondern exponential zugenommen. Warum? Nicht nur, weil das Grundprinzip falsch ist (es bringt z.B. Nichts, einen leeren Geldbeutel zu bekämpfen, er wird dadurch nicht weniger leer). Sondern vor allem auch deshalb, weil sich auf allen diesen Gebieten der 'Bekämpfung von Problemen' riesige Interessen etabliert haben, welche damit jährlich unzählige Billionen an Umsätzen und Gewinnen erzielen.

Damit dieses lukrative Riesengeschäft erhalten bleibt, verschweigen, bekämpfen und unterdrücken diese 'Interessen', ihre Drahtzieher, ihre Erfüllungsgehilfen und ihre zahllosen Mitläufer das Richtige mit allen Mitteln.

Aber ganz ähnlich, wie eine 'Krebsbekämpfung' in den meisten Fällen mit hohen Einnahmen der Behandler, Kliniken und Pharmahersteller und mit dem Tod der Patienten endet, droht die westliche Zivilisation an diesem negativen Grundprinzip zugrunde zu gehen.

Dass es viel aussichtsreicher ist, das Richtige zu tun, hat kürzlich ein junger Mann in einer bewegenden Ansprache aufgezeigt:

http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_895836&feature=iv&src_vid=RydhIYaNQKw&v=VmWB-wPAppg 

Wenn Sie persönlich und durch Ihre Mitwirkung immer mehr Menschen diesem Aufruf folgen, sind die positiven Auswirkungen gewaltig.

  • Der Regenwald und die westliche Zivilisation werden gerettet.

  • Das Grundwasser und der Fischbestand in Flüssen und Meeren erholen sich.

  • Tiere werden nicht mehr ermordet um auf unseren Tellern zu landen.

  • Krankenkassenbeiträge und Sozialabgaben sinken drastisch.

  • Das artgerechte Essen schont das Haushaltsbudget und den Geldbeutel.

  • Die Menschen bekommen ausnahmslos gesunde und gescheite Kinder.

  • Die derzeit 1 Milliarde hungernder Menschen bekommen genug zu essen.

  • Sie selber werden fürstlich belohnt mit
    > lebenslang robuster Gesundheit,
    > lebenslang ungetrübter Denkfähigkeit,
    > Freude am Leben und einer
    > weitaus höheren Lebenserwartung.

Wie das Gesagte umzusetzen ist, habe ich oft genug zu vermitteln versucht. Ich bin damit auf manches offene Ohr und auf allzu viele taube Köpfe gestoßen. Eine praktische Anleitung bietet das Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schitzer-Normalkost 

Warum das Gesagte der richtige Weg ist, Hunger, Krankheiten und Degeneration aus der Welt zu schaffen, versteht man, wenn man dieses Buch gelesen hat:

Gesundheit - Getreide - Weltenährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Viele meiner Leser haben sich schon vor Jahrzehnten entschieden, das Richtige zu tun. Viele von ihnen konnten so gesund bleiben oder wieder gesund werden, gesunde Kinder großziehen, und nicht wenige von ihnen sehen bereits ebenso gesunde und gescheite Enkelkinder heranwachsen.

Dieser Aufruf möge dazu beitragen, dass sich noch viel mehr Menschen entschließen, das Richtige zu tun. Erst dann ist der biologische, wirtschaftliche und geistige Verfall des Westens aufzuhalten und sind die westliche Zivilisation und abendländische Kultur noch zu retten.

 Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2013 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 16. Dezember 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Entsetzen reicht nicht - Denken ist angesagt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Entsetzen über das Massaker an 6-jährigen Erstklässlern in einer Grundschule in Connecticut verbreitet sich über alle Medien und erfasst Jeden. Das Rätselraten hat begonnen: Wie konnte es dazu kommen? Welche Motive könnten dahinter stecken?

'Sie werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht', sagte der Hygieniker und Arzt Prof. Dr. Werner Kollath zu mir bei meinem letzten Besuch Ende der 1960-er Jahre in seinem Haus Casa Rusticanella in Porza bei Lugano (er verstarb 1970). Wie recht er doch mit seiner Vorhersage hatte!

Die von Kollath definierte 'Mesotrophie' bedeutet 'Halbwertiges Leben im Zustand chronischer Krankheiten'. Wie es dazu kommt, hat Kollath in gründlichen, langjährigen Forschungsarbeiten nachgewiesen.

Um die von Kollath erarbeiteten, von den herrschenden Interessen unterdrückten Forschungsergebnisse vor dem Vergessen zu retten, habe ich mich 2010 der ungeheuren Mühe unterzogen, die vergriffenen Publikationen seiner Erkenntnisse über die Bedeutung der Getreide am Beispiel des Weizens für den Menschen und für die weltweite Ernährung wieder verfügbar zu machen:

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Die von mir 2007 definierte 'Hirninsuffizienz' ist die vorletzte Stufe einer mesotrophischen Degeneration, deren Endstufe die Demenz ist. Als Erstes wird der entwicklungsgeschichtlich jüngste und daher empfindlichste Teil des Gehirns von Insuffizienz befallen: Das Frontalhirn, in dem Verantwortungsgefühl, Mitgefühl mit Anderen, Folgenabschätzung und Vernunft ihren Sitz haben.

Psychopharmaka reduzieren diese Fähigkeiten des Frontalhirns ebenfalls und sind deshalb häufig mit im Spiel bei Massakern und Gewaltanwendungen, auch bei Gewalt gegen sich selbst (Selbstmord, Selbstmordattentate).

Wenn diese Fähigkeiten reduziert oder nicht mehr vorhanden sind, das übrige Gehirn jedoch noch funktioniert, kann es um so gefährlicher werden, je mehr Potenzial der Betreffende zur Verfügung hat: Nur die Fäuste, Küchenmesser oder andere Waffen, Einfluss, finanzielle, politische, Informations- und militärische Macht, Abhängige, Untergebene, Polizei, Geheimdienste, Armeen, moderne Waffen aller Art, Massenvernichtungsmittel usw.

Es sind nicht die Waffen, sondern teilinsuffiziente Gehirne ohne Verantwortungsgefühl, ohne Mitgefühl, ohne Folgenabschätzung und ohne Vernunft, welche zu Gewalt, Massakern, Terror, Unterwanderung friedlicher Gesellschaften, Unterdrückung, Ausbeutung, Erpressung, Kriegshandlungen, Völkermord führen und das Überleben von Kultur, Zivilisation und der Menschheit insgesamt aufs makabre Spiel setzen.

Was aber können wir tun?

Unsere Möglichkeiten sind begrenzt, denn bei den Inhabern von Macht und Einfluss findet sich eine Anreicherung solcher Teilinsuffizienz. Warum das so ist, erklärt die Politische Ponerologie (die Wissenschaft vom Bösen und seiner Anwendung für politische Zwecke, begründet von Andrew M. Lobaczewski).

Aber wir können uns sachkundig machen, uns das Wissen über die Zusammenhänge aneignen, es in unseren eigenen Familien anwenden, Freunde darauf aufmerksam machen, darüber reden und nur Jenen unser Vertrauen schenken, unsere Stimme geben und unsere Arbeitskraft zur Verfügung stellen, bei denen die Funktionsfähigkeit ihres Gehirns einschließlich ihres Frontalhirns an ihren Früchten (Taten, Ergebnissen) erkennbar ist.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S. Schon mehrfach bin ich in meinen Emailnachrichten auf die teils dramatischen Folgen der Hirninsuffizienz eingegangen, so z.B. nach dem Schulmassaker in Winnenden 2009:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#13.%20M%C3%A4rz%202009

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 9. Dezember 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

so steht es in 1. Timotheus 2,4: 'Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.'

'Wer will das nicht?', werden Sie spontan sagen. Aber nach längerem Nachdenken fallen Ihnen dann doch jede Menge Leute, Interessengruppen und Institutionen ein, die nicht wollen, dass die Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und ihnen wirklich geholfen wird. Sie bekämpfen die Wahrheit mit allen Mitteln der Verfälschung, Verdrehung, Desinformation und Lüge. Die Überbringer der Wahrheit werden verleumdet, bekämpft, verfolgt, für verrückt erklärt und teils sogar eingesperrt.

Die Wahrheit hat es nicht leicht. Sie hat es um so schwerer, je größer die mit ihrem Gegenteil verknüpften wirtschaftlichen und politischen Machtinteressen sind. Das gilt auch für Jene, die nach ihr suchen.

Davon kann auch ich ein Lied singen. Denn als ich nach dem Ende meines zahnärztlichen Studiums nach den wahren Ursachen des Gebissverfalls zu suchen und über Ergebnisse der Suche zu sprechen begann, war ich Anfeindungen, Verleumdungen und Verfolgungen durch Jene ausgesetzt, die ein Interesse daran haben, dass die Leute die von mir gefundenen Wahrheiten nicht erfahren sollen.

Die Wahrheiten in den Bereichen des menschlichen Lebens haben jedoch den großen Vorteil, dass sie von Jedermann am eigenen Leibe nachgeprüft werden können. Gerade deshalb aber will man die Menschen mit allen Mitteln von dieser eigenen Nachprüfung abhalten. Denn wer selbst nachprüft, findet sie auch.

Was ich an Wahrheiten gefunden habe - und da ist in den 60 Jahren seit Ende meines Studiums eine ganze Menge zusammen gekommen - habe ich in meinen Büchern und auf meiner Website für Jedermann zugänglich gemacht.

Damit möglichst viele Menschen diese gewonnenen Erkenntnisse und Wahrheiten ebenfalls erfahren und damit ihnen geholfen werde, gibt es seit Kurzen auch einen Zugang auf Facebook:
http://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer 

Die neue Facebookseite wurde von meiner jüngsten Tochter Nicole gestaltet und wird von ihr auch weiterhin gepflegt. Vielleicht kennen Sie Nicole bereits unter ihrem Künstlernamen 'Jenney':
http://www.facebook.com/JenneyHardt und
http://www.jenney.de/  Ihr Album ist hier zu bekommen:
http://www.da-music.de/Schlager/-Jenney-ICH-GEH-MEINEN-WEG-ARTNR-266324-2.html

Wenn es auch Ihr Wille ist, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und ihnen geholfen werde, dann besuchen Sie doch einfach die neue Facebook-Seite und klicken mit 'gefällt mir' an, was Ihnen dort gefällt:
http://www.facebook.com/dr.johann.georg.schnitzer 

Und wenn Sie außerdem etwas Praktisches zu Weihnachten unternehmen wollen, um einige Menschen mit hilfreichen Erkenntnissen und Wahrheiten zu beschenken, finden Sie hier noch rechtzeitig die passenden Ideen:
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. Dezember 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Download kostenloses eBook 'Ist Gesundheit in der Zivilisation moeglich?'


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

manche sind offenbar mit dem kostenlosen Download noch nicht klargekommen. Wir haben deshalb die Anleitung dazu verbessert und verdeutlicht:

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Ist-Gesundheit-in-der-Zivilisation-moeglich-eBook 

Außerdem finden Sie die drei Links zum kostenfreien Download der Versionen ePDF, ePub und Mobi hier (gleich unter dem Titelbild):
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-und-zivilisation.htm 

Jetzt sollte der Weiterentwicklung der Zivilisation auf eine nächsthöhere Stufe allgemeiner Gesundheit ohne Zivilisationskrankheiten nichts mehr im Wege stehen. Denn dieses kostenfreie eBook enthält den Schlüssel dazu. Sie müssen es nur noch weiterreichen. Gegen eine von Jedermann am eigenen Leibe nachprüfbare Wahrheit und einen mit Wissen ausgerüsteten gesunden Menschenverstand kommen selbst die stärksten Lobbys und deren Wasserträger mit ihren Desinformationskampagnen nicht mehr an.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. Dezember 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Neu als kostenloses eBook: Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

ist Kranksein Bürgerpflicht, um von Krankheiten lebende Wirtschaftsgruppen zu ernähren? Mit dieser Schrift öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen. Sie ist jetzt als kostenloses eBook erschienen:

eBook Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Ist-Gesundheit-in-der-Zivilisation-moeglich-eBook 

Es sind mächtige Interessengruppen und Lobbys, die den Begriff "Gesundheit" zur Täuschung des Bürgers vor sich her tragen. In Wirklichkeit haben sie das genaue Gegenteil im Visier: Krankheiten, möglichst viele, und am besten chronische. Man scheut sich nicht einmal neue Krankheiten zu erfinden, um damit neue Medikamente zu vermarkten, die eigens für die erfundenen Krankheiten entwickelt wurden.

Denn ihre ins astronomische wachsenden Umsätze und Gewinne machen diese Gruppen nicht mit der Gesundheit, sondern mit Krankheiten. Ihre wirtschaftliche und politische Macht basiert auf einer chronisch kranken Bevölkerung und auf den -zig Milliarden EUR, die sie alle Jahre wieder und jedes Jahr mehr aus der Bevölkerung herausholen - als 'Sozialabgaben' und 'Versicherungsbeiträge', die jeweils umgehend an diese Interessengruppen überwiesen werden.

Die Politik ist zu echten Reformen und die Medien sind zu objektiver Berichterstattung unfähig, weil sie sich fest im Griff der einschlägigen Interessengruppen befinden.

Wenn Sie auch der Meinung sind, dass es so nicht weitergehen darf mit den ständig weiter zunehmenden Krankheiten und deren korruptiver Ausbeutung, dann handeln Sie jetzt.

Öffnen Sie Ihren Mitmenschen die Augen. Erlauben Sie ihnen, ihre Krankheiten zu beenden und sich wieder einer natürlichen Gesundheit zu erfreuen!

Erst dann, wenn die Wissenden und deshalb Gesunden zu einer "kritischen Masse" angewachsen sind, werden die hohen Krankheitskosten und Sozialabgaben nicht mehr zu rechtfertigen sein und sinken müssen. Erst dann werden Leistungsfähigkeit und Leistungswille zunehmen und dadurch ein nachhaltiges Wohlergehen der Bevölkerung möglich werden.

Damit Sie gar nicht erst viel reden müssen, sondern jeder Person, der Sie eine gute Gesundheit wünschen, auch gleich den Schlüssel dafür in die Hand drücken können, habe ich diese kompakte Informationsbroschüre geschrieben und jetzt auch als kostenloses eBook herausgebracht.

Hier können Sie dieses neue eBook kostenfrei herunterladen in den Formaten ePUB, ePDF und Mobi:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Ist-Gesundheit-in-der-Zivilisation-moeglich-eBook 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 24. November 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Krisen? Hauptsache man bleibt gesund!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

heute in 4 Wochen ist Weihnachten. Zeit zum Schenken und zum Lesen, Zeit zum Nachdenken und Pläne machen. Wie wichtig ist dabei Gesundheit?

'Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts', erkannte der Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860). Wie wahr! Kluge Menschen wissen, wie kostbar ihre Gesundheit ist. Sie haben sich das Wissen angeeignet, wie man auch in der Zivilisation gesund bleiben kann, und verhalten sich entsprechend.

'Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen', sagte schon Laotse (altes China, ca. 6. Jahrhundert v.Chr.). Der Dummen sind auch heute viele. Sie nehmen sogar überproportional zu. Die Dummen erkennen erst, wie wertvoll ihre Gesundheit war, wenn sie diese verloren haben. Da ihnen das Denken schwerfällt, überlassen sie es den Ärzten - und die denken vor allem an ihr eigenes wirtschaftliches Überleben, dessen Basis der chronisch kranke Mensch ist.

Die Schulmedizin führt vordergründig einen 'heroischen Kampf' gegen etwas Böses, Negatives (die Krankheiten) auf einem Schlachtfeld, das der Organismus, der Geist und die Seele des Patienten ist. Sie glaubt, dass - wenn schließlich alle Krankheiten und Symptome erfolgreich besiegt wären - am Ende die Gesundheit des Patienten übrig bliebe (aber oft bleibt nicht einmal der Patient selber übrig). In der hintergründigen Wirklichkeit werden die Patienten in die Sackgasse der wundersamen Krankheitenvermehrung getrieben.

Das ist zwar gut zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen des von den Krankheiten der Bevölkerung lebenden sogenannten "Gesundheitswesens" (der Ärzte, der Zahnärzte, der Krankenhäuser, der Kliniken, der Dialysezentren, der Pharmaindustrie, der Apotheken, der Krankenversicherungen, der Rollstuhl- und sonstigen Sanitätsindustrie, usw.). Dieser Wirtschaftsbereich hat inzwischen z.B. in Deutschland durch überwiegend symptomatische Behandlungen statt kausaler (an den Ursachen ansetzender) Heilungen eine Größenordnung erreicht, die den gesamten Staatshaushalt der Bundesrepublik Deutschland an Milliardenvolumen übersteigt.

Aber es ist gleichzeitig überaus schlecht für die Patienten, welche teils mit gesetzlichem Zwang ('Sozial'versicherung) zur Finanzierung dieses Molochs herangezogen werden, und denen gleichzeitig das Wissen vorenthalten wird, wie sie sich aus dieser Sackgasse wieder befreien können.

Befreiung durch Wissen ist der entscheidende Punkt.

Je mehr 'nicht in Ordnung' ist (z.B. Blutdruck, Gewicht, mentale und körperliche Leistungsfähigkeit, Gelassenheit, die inneren Organe, der Verdauungstrakt, das Immunsystem, die Haut, die Potenz, die Libido, der Bewegungsapparat usw.), desto eindrucksvoller sind die Erfolge, wenn die wichtigste Voraussetzung der Gesundheit wieder hergestellt wird:

Eine natürliche, artgerechte Ernährung.

Diese entspricht der frugivoren menschlichen Urnahrung aus einer Zeit lange vor der Entwicklung von Werkzeugen und Waffen und vor der Zähmung des Feuers. Auf diese ist das genetische Programm des Menschen auch heute noch eingerichtet (deshalb verursacht eine davon abweichende Zivilisationskost chronische Zivilisationskrankheiten).

Eine zivilisierte Urnahrung ist den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten angepasst - sie verwendet die aus den ursprünglichen Wildpflanzen gezüchteten Kulturpflanzen als Lebensmittel (im ganz direkten Sinne als Lebens-Mittel). Am besten erlernt man ihre praktische Anwendung mithilfe dieses Buches:

Schnitzer Intensivkost, Schnitzer Normalkost
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Schnitzer-Intensivkost-Schitzer-Normalkost 

Zum weiteren Verständnis der gesundheitlichen Zusammenhänge ist außerdem wichtig:

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 

Haben Sie gewusst, dass 50 % der Bevölkerung und ca. 60 % der Ärzte an Herz-Kreislauf-Krankheiten versterben? Bluthochdruck ist trotz lebenslänglicher Pillenbehandlung der Hauptrisikofaktor dafür. Was Patienten verschwiegen wird: Bluthochdruck ist innerhalb weniger Wochen heilbar - ohne Pillen!

Bluthochdruck heilen
Risikofaktor Hypertonie - lebensbedrohend, aber heilbar

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Diabetes ist die am zweitschnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit (nur Hirninsuffizienz breitet sich schneller aus). Dass auch Diabetes in den meisten Fällen heilbar ist, vor allem dann, wenn frühzeitig die richtigen Maßnahmen getroffen werden, wird von den meisten Ärzten den meisten Patienten verheimlicht.

Diabetes heilen
Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen 

Krisen? Hauptsache man weiß wie man gesund bleibt oder rechtzeitig wieder gesund wird. Das nötige Wissen steht Schwarz auf Weiß in den genannten Büchern. Der Download in Kopf und Verstand geschieht durch Lesen, die Aktivierung des Programms durch Nachdenken und Sprechen über das Gelesene. Der praktische Nutzen ergibt sich aus der Umsetzung der Denkresultate ins tägliche Leben. So wird man als Mensch biologisch krisenfest. Sagen Sie's auch Ihren Freunden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 17. November 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wachstumsmarkt Diabetes entwickelt sich fulminant


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

am Donnerstag, den 14.11.2012 war wieder Welt-Diabetestag der Vereinten Nationen. Den gibt es seit 2007. Die Krankheit entwickelt sich prächtig. Deshalb gibt es seit 2007 auch ein Diabetes-Beteiligungsportal - eigens für Diabetesaktien. Denn mit der Krankheit ist sehr viel Geld zu verdienen - mit Wachstumsraten für Anleger, von denen Andere nur träumen können: 400% in 10 Jahren wurden erzielt. Von Krise keine Spur.

Diabetes war in Deutschland bis 1950 praktisch nicht vorhanden. Mit der Währungsreform 1948 kam der Wirtschaftsaufschwung, und mit diesem kam die Fresswelle. Zunächst passierte nichts weiter, als dass die Zahnkaries - ein Frühwarnsymptom für Zivilisationskrankheiten - rasch zunahm. Aber dann, 20 Jahre später, geschah es. Zwischen 1969 und 1971 stieg die Zahl der Diabetiker in Deutschland explosionsartig von bereits 300.000 Diabetikern an auf 3.000.000 Diabetiker. Das ist eine klassische Bestätigung der von T. L. Cleave und G. D. Campbell nachgewiesenen Inkubationszeit von 20 Jahren nach Ernährungsänderung für die häufigsten Zivilisationskrankheiten *).

Weltweit stieg die Zahl der an Diabetes erkrankten Menschen dann wie folgt weiter an:

1985 auf 30 Millionen Diabetiker,
1995 auf 140 Millionen Diabetiker,
2006 auf 240 Millionen Diabetiker,
und die Prognose lautet für
2025 auf 380 Millionen Diabetiker.

Diabetes ist eine der wichtigen Einnahmequellen für jene Wirtschaftsbereiche geworden, deren Existenzgrundlagen die Erzeugung und die Behandlung von Krankheiten der Bevölkerung sind. Die Umsätze und Gewinne dieses korruptiven Krankheitsunwesens sind mehr als 6 Mal höher als die der weltweiten Auto- und Rüstungsindustrie zusammen genommen! Mehr Information dazu hier:

Wir sind die Zielobjekte gigantischer Ausbeutung!
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#11.%20Juli%202012
Diese größte globale Geheimoperation der Gegenwart findet
in Ihrem Körper statt, soweit Sie sich nicht selber davor schützen,
und eines der Schlachtfelder heißt Diabetes.

Mein wissenschaftliches Interesse galt nach dem Staatsexamen als Zahnarzt den Ursachen des Gebissverfalls. Da ich während des Studiums der Zahnmedizin außer einer komischen 'Spirillentheorie' nichts darüber gehört hatte, wollte ich es genauer wissen. Ich fand Arbeiten über Zusammenhänge zwischen Ernährungsweisen und Gebissverfall. Als ich dann darüber öffentlich aufzuklären begann, hatte ich alsbald ein Berufsgerichtsverfahren und die Aufforderung der Zahnärztekammer am Hals, diese Aufklärung einzustellen (was ich nicht tat).

Bald zeigte sich, dass eine artgerechte Ernährung des Menschen nicht nur den Gebissverfall stoppt und Kinder mit schönen und gesunden Zähnen heranwachsen lässt. Vielmehr erhielt ich immer mehr Berichte über die Ausheilung der verschiedensten chronischen Krankheiten.

1977 wurde ich in einem dramatischen Diabetesfall um Hilfe gebeten. Der 69-jährige, an Diabetes Typ II erkrankte Industriemeister lag schon 6 Wochen im Krankenhaus, weil sein Bein schlecht durchblutet war, die Zehenkuppen schwarz zu werden begannen und sich eine Gangrän (ein abgestorbener, nässender Hautbezirk) gebildet hatte. Nun rieten die Ärzte zu sofortiger Beinamputation, da sonst binnen 48 Stunden Tod durch Sepsis (Blutvergiftung) drohe.

Der Patient verweigerte die Amputation, ließ sich nach Hause holen und die Familie fragte mich um Rat. Damals verstand ich von Diabetes noch wenig, von artgerechter Ernährung aber bereits viel. So riet ich zu totaler Rohkost auf absolut pflanzlicher Grundlage und bat einen in Homöopathie geschulten Arzt, den Fall zu begleiten. Dieser stellte schon nach wenigen Tagen fest, dass keine Amputation mehr nötig war, weil sich die Durchblutung des Beins bereits stark gebessert hatte.

Im weiteren Verlauf heilte die gangränöse Stelle aus und die schwarzen Zehenkuppen fielen ab, darunter hatte sich neue gesunde Haut gebildet. Die allseitig größte Überraschung aber war, dass nach einigen Monaten auch der Diabetes verschwunden war (wo doch die Krankenhausärzte noch ausgesagt hatten, dass der Patient von Tabletten auf Insulin umgestellt werden müsse).

Überzeugt, dass dies eine wichtige Entdeckung war, publizierte ich darüber. Einzelne von mir informierte Ärzte probierten es aus und bestätigten die Wirksamkeit. 1980 veröffentlichte ich ein erstes Buch darüber.

Wer aber jetzt denkt, dass die Diabetologen-Szene diese Entdeckung aufgegriffen und in wissenschaftlichen Studien nachgeprüft hätte, der irrt. Der - damals und bis heute die Lehrmeinung anführende - 'Diabetespapst' drohte mir gar in einem Leitartikel des 'Diabetes-Journals' rechtliche Schritte an. Das Journal ist die führende Zeitschrift für Diabetes-Patienten. Eine von mir erbetene Gegendarstellung (Presserecht!) lehnte er ebenso ab wie meinen Vorschlag einer wissenschaftlichen Nachprüfung. Seine Begründung: 'Schließlich sind wir verschiedener Auffassung über Diabetes'.

Außerdem veranlasste dieser 'führende Diabetologe' einen Duzfreund im damaligen Bundesgesundheitsamt, in einem Rundschreiben an alle Gesundheitsämter vor dieser Therapie zu warnen, 'weil sie eine gefährliche Hypoglykämie erzeugen könne'.

Nur Fachkundige erkennen darin das unfreiwillige Eingeständnis, dass diese Therapie - die Umstellung auf artgerechte Ernährung - den erhöhten Blutzucker so wirksam senkt, dass die bisherige Dosierung blutzuckersenkender Medikamente zur Überdosierung wird (die Dosis also sogleich reduziert werden kann).

Das aber darf nicht sein, denn es könnte das Wachstum des Diabetesmarktes verlangsamen, und die nachfolgende Ausheilung vieler Diabetespatienten könnte gar den bisher so stabilen Wachstumsmarkt als 'Diabetesblase' in einem Aktiencrash platzen lassen.

Nach den Lehrbüchern dieses Diabetespapstes werden noch heute die Medizinstudenten unterrichtet.

Diabetes Typ II liegt in etwa 90 % der Fälle vor. Dessen Ursachen bestehen hauptsächlich aus Anteilen der nicht artgerechten heutigen Ernährung (Zivilisationskost). Diabetes Typ I hingegen ist hauptsächlich durch unbiologische Behandlungsmaßnahmen verursacht, welche das Immunsystem schädigen und diese Autoimmunkrankheit auslösen können.

Wer sich nach diesen hintergründigen Einblicken die Augen reibt, aus den vom herrschenden Krankheitsunwesen vorgegaukelten Träumen aufwacht und jetzt selber mehr über Diabetes wissen möchte, um sich und die Seinen davor zu schützen, um eine bereits eingetretene Erkrankung möglichst auszuheilen oder um wenigstens die schlimmen Folgekrankheiten des Diabetes Typ II und Typ I zu verhüten, der lese dieses Buch:

Diabetes heilen
Biologische Heilbehandlung der
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

*) T.L. Cleave, G, D. Campbell 'Diabetes, Coronary Thrombosis, and The Saccharine Disease', John Wright & Sons Ltd., Bristol, 1966.

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. November 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Vorweihnachtliche Backzeit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

eine der schönsten Tätigkeiten, besonders in den Wochen vor Weihnachten, ist das Backen. In seiner ursprünglichsten Form umfasst es den ganzen Vorgang vom Mahlen des Korns über die Teigbereitung, das Aufarbeiten der Teiglinge, das Gehenlassen und das Backen.

In früheren Zeiten war der Backtag etwas Besonderes. Alle Kinder der Nachbarschaft wurden dazu eingeladen. Bevor die eigentlichen Brotlaibe gebacken wurden, nutzte man die erste Backhitze für Fladenbrote, die mit allerlei Köstlichem belegt wurden. Diese kennt man heute noch als Pizza und Flammkuchen.

Von der im 19. Jahrhundert aufkommenden Industrialisierung wurde auch der Nahrungsmittelsektor erfasst. Der von Siemens erfundene Elektromotor erlaubte die Errichtung von Großmühlen, deren Kapazität nicht mehr durch Windstille oder das Fassungsvermögen des Mühlweihers begrenzt war. So konnte man auf Vorrat mahlen und mit dem Mehl Handel treiben.

Allerdings stellte sich heraus, dass dieses Mehl nicht lagerfähig war, sondern bald muffig und ranzig zu riechen begann. Jetzt war die Wissenschaft gefragt, und die fand heraus, dass die Öle des Getreidekeims die Ursache sind. Weil nach dem damaligen Stande der Wissenschaft nur Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate für die Ernährung notwendig schienen, bezeichnete man den Rest kurzerhand als unnötige Ballaststoffe. Eiweiß und Fett hatte man ja genügend im tierischen Nahrungsanteil, und so glaubte man, von den Getreiden nur die Stärke (Kohlenhydrate) zu brauchen. Den Rest siebte man als Kleie heraus und verfütterte diese an die Tiere. So erhielt man die feinen Auszugsmehle, deren höchster Feinheitsgrad mit dem geringstmöglichen Mineralstoffgehalt gleichgesetzt wird: Mehltype 404, 'feinstes Auszugsmehl'. (Mehl aus dem ganzen Korn müsste etwa Type 1800 heißen).

Selbst heute, mehr als 100 Jahre nachdem derart mineralarme Auszugsmehle die Ausgangsstoffe für alle aus Getreiden hergestellten Brote, Gebäcke, Feingebäcke und Teigwaren geworden sind, fragen sich die wenigsten Ärzte und schon gar nicht die 'Gesundheitsminister' des herrschenden Krankheitsunwesens, woher denn wohl die massenhaft auftretende Osteoporose kommt, warum bei so vielen Menschen der Oberschenkelhals bricht und künstliche Hüftgelenke einoperiert werden müssen, und warum Sportler so oft ihre Knochen brechen.

Ist die Medizin auf einem Auge blind?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#30._September_2012 

Mit der Entdeckung des ersten Vitamins hätte dieser wissenschaftliche Denkansatz wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzen müssen, und damit auch das industrielle Produktionsverfahren für Mehl. Aber mit letzterem hatten sich bereits rasch zunehmende wirtschaftliche Interessen verknüpft. Um diese zu schützen, errichtete man einen eingetragenen Verein und sponserte nur jene Wissenschaftler für weitere 'Forschungen', welche die inzwischen etablierte Hochmüllerei und deren Auszugsmehle förderten und gleichzeitig andere, unabhängige Forscher mit anderen Ergebnissen bekämpften und verunglimpften. So verfuhr man auch mit Prof. Dr. med. Werner Kollath, der die fatalen Wirkungen der Auszugsmehle erforscht und dokumentiert hat.

Der eingetragene Verein nannte sich 'Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.' Dieser existiert noch heute, und in diesem hat die gesamte Nahrungsmittelindustrie und die pharmazeutische und chemische Industrie Sitz und Stimme. Prof. Kollath nannte den Verein 'Deutsche Gesellschaft für Fehlernährung'. Sie (die Deutsche Gesellschaft für Ernährung) führt sich auf wie eine staatliche Einrichtung zur Überwachung und Sicherung der Volksernährung, ist aber ebenso wenig staatlich, wie es in den USA die 'Federal Reserve' zur Überwachung und Sicherung der US-Finanzen und der US-Dollarwährung ist. Vielmehr haben sich in beiden Fällen Böcke selber zu den obersten Gärtnern ernannt.

So nahm das Unglück auch in beiden Fällen seinen Lauf - erst unmerklich, dann immer vehementer, und jetzt sind wir auf der Katastrophenebene angekommen: Chronische Krankheiten im Übermaß, Hirninsuffizienz, Demenz und Degeneration des Nachwuchses, ein wucherndes Krankheitsunwesen, Finanzkrisen, Wirtschaftskatastrophen und Niedergang der Westlichen Zivilisationen. Ob da immer größere Rettungsschirme noch helfen können?

Wenn das Schiff langsam immer tiefer sinkt, verlässt sich, wer klug ist, nicht mehr auf Rettungsschirme, auch wenn er für diese von der Politik kräftig zur Kasse gebeten wird. Da würden Rettungsboote schon mehr Sinn machen, kleine, schwimmfähige, überlebensfähige, mit allem Notwendigen ausgestattete Einheiten.

Die kleinste überlebensfähige Einheit ist die Familie, und diese kann sich mit mehreren, z.B. Nachbarschaften und Freunden vernetzen, um mehr und mehr unabhängig zu werden von den beinahe manövrierunfähig gewordenen größeren Einheiten.

Wichtigste Voraussetzung ist dabei die Gesundheit. Wichtigste Voraussetzung der Gesundheit ist eine artgerechte Ernährung, und deren wichtigste Voraussetzung wiederum ist die kluge Nutzung der Getreide, damit deren lebenswichtige Inhaltsstoffe auch im menschlichen Organismus ankommen und aufgenommen werden können, anstatt sie wie bisher ans Vieh zu verfüttern.

Damit sind wir wieder beim Backen angekommen. Mehr dazu ist hier nachzulesen:

Unser täglich Brot
http://www.dr-schnitzer.de/vkoing01.html 

Dr. Johann G. Schnitzers Original-Vollkornbackrezepte
Einführung mit Beschreibung der Vollkornbrote und -gebäcke

http://www.dr-schnitzer.de/vkornb01.html 

Hier sind die genauen Rezepte (die funktionieren garantiert)

Backen mit Vollkorn
10 Lektionen Wissensgrundlagen, 14 Brot- und Gebäckarten
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Backen-mit-Vollkorn  - und

Die Originalrezepte auf wasserfesten Tafeln
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-Rezepte-aus-Backen-mit-Vollkorn-auf-wasserfesten-Tafeln 

Warum die Getreide und deren Vitalstoffe erhaltende Verarbeitung eine so große Bedeutung für die Gesundheit und für gesunden Nachwuchs haben, hat der Hygieniker Prof. Dr. med. Werner Kollath erforscht - und wie durch intelligente Kombination der Getreide mit anderen pflanzlichen Lebensmitteln der verlustreiche und gleichzeitig unmenschliche Umweg über das Tier zur Eiweißversorgung überflüssig wird, schildert der französische Privatgelehrte Fréderic Stahl - zwei der Beiträge in dem Buch

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung 

Weil das frische Mahlen der Getreide so wichtig ist, habe ich ab 1963 die ersten Getreidemühlen mit Mahlsteinen für den Haushalt entwickelt und produziert, bald zahlreiche 'me too' Nachahmer gefunden und 1984 das entstandene Unternehmen veräußert, um mich wieder mehr meinem Beruf als Zahnarzt (bis 1997), der Forschung und dem Schreiben (immer noch) zu widmen. Wer noch keine eigene Mühle haben sollte, informiere sich im Internet, z.B. bei http://www.top-getreidemuehlen.de Keimfähige Getreide zum Mahlen findet man in Reformhäusern und oft auch schon in Supermärkten.

Besonders viel Spaß - wenn's geht mit Kindern dabei - wünsche ich Ihnen beim vorweihnachtlichen Backen von köstlichem und gesundem Festgebäck aus den genannten Rezepten. Damit sind Sie dann auch gerüstet, Ihr gesundes tägliches Brot selber zu backen. Das ist einfacher als Sie bisher gedacht haben, und wichtiger, als Sie es sich bisher vorstellen konnten. Denn es gibt mehr als 1000 nicht deklarierungspflichtige sogenannte Backhilfsmittel, die Bäckereien und Brotfabriken nutzen dürfen, um ihre Produkte zu schönen und haltbarer zu machen. Ganz abgesehen von genmanipulierten Getreidesorten, die international operierende Unternehmen in den Markt drücken.

Schon LAOTSE (altes China) sagte: 'Nur Gott weiß, wie der nächste Krieg ausgeht und was im Brot drin ist.' Wenn Sie selber backen, wissen Sie wenigstens, was in Ihrem Brot drin ist.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. Oktober 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe im Anmarsch, Impfen gefährlich - was tun, was nicht?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es ist Grippe- und Erkältungszeit. Berichte über Probleme mit Impfstoffen wegen Verunreinigungen lenken vom Grundproblem ab: Dass Impfen an sich gefährlich ist. Es kann schwerwiegende Folgen haben. Deshalb ist lebenswichtig zu wissen:

  • Wie schütze ich mich vor Grippe und Erkältung?

  • Wie gefährlich ist das Impfen?

  • Vor welchen Fehlern muss ich mich hüten?

Um es vorweg zu nehmen: Impfungen sind gefährlich und können dauerhafte Gesundheitsschäden zur Folge haben:

Wie gefährlich ist Impfen?
Die gravierenden Folgen der Impferei

von Frédéric Stahl
http://www.dr-schnitzer.de/forum-wie-gefaehrlich-ist-impfen-fst.html

Ein wirksamer natürlicher Schutz vor Grippe und Erkältungen besteht darin, den Organismus mit allem zu versorgen, was er braucht, um optimal funktionsfähig und abwehrbereit zu sein. Das geht am besten mit einer artgerechten und natürlichen Ernährung auf rein pflanzlicher Grundlage.

Gleichzeitig ist alles zu vermeiden, was den Organismus als "Nährboden" für Viren und krankheitsfördernde Bakterien attraktiv machen könnte. Das gelingt durch Weglassen tierischer Nahrungsmittel aus der Kost. Fleisch, Milch und Milchprodukte fördern die Anfälligkeit für Virusinfektionen, und die Grippeviren übersommern im Schwein und in Geflügel. Wer solches isst, verzehrt gleich zwei Fliegen mit seiner Klappe: den Nährboden und die darin schon auf Vermehrungsmöglichkeit lauernden Viren.

Wen es bereits erwischt hat, der muss höllisch aufpassen, jetzt selber keinen Fehler zu machen - und den Arzt keinen Fehler machen zu lassen. Denn fast alles, was die "Schulmedizin" üblicherweise zu bieten hat, ist gefährlich und kann teils schwere Langzeitschäden zur Folge haben, darunter Impfungen, Antibiotika, Antihistaminika, fiebersenkende und entzündungshemmende Medikamente.

Warum ist das so? Weil die herrschende Schulmedizin eine falsche vorherrschende Lehrmeinung über das akute Krankheitsgeschehen lehrt und daher falsche Maßnahmen die Folge sind. Im Nebenergebnis führen diese zu einer wundersamen Vermehrung chronischer Krankheiten und damit zur Vermehrung der Einkommensbasis des heutigen Krankheitsunwesens.

Die Schulmedizin sieht Infektionskrankheiten als Angriffe von Viren und Bakterien, und beginnt die Auseinandersetzung mit diesen 'Gegnern' im Organismus des Erkrankten als Schlachtfeld. Dabei setzt sie grobe Mittel ein, durch welche oftmals die eigenen Truppen (das Immunsystem des Erkrankten) schwerer und dauerhafter geschädigt werden als die vermeintlichen Gegner. Die Schulmedizin bezeichnet solche Schäden dann als 'unvermeidliche Nebenwirkungen' (im Krieg: 'unvermeidliche Kollateralschäden'), die in Kauf genommen werden müssten.

In Wirklichkeit sind solche Viren und Bakterien nur Indikatoren für die Ansammlung von ungesunden Stoffwechselprodukten im Organismus. Teils wirken sie sogar mit an dem Reinigungsprozess, der mit einer Grippe oder Erkältung einhergeht. Dabei erhöht das Immunsystem die Körpertemperatur, damit die physiologischen Umsetzungen schneller ablaufen, und verflüssigt eingelagerte Eiweißüberschüsse, damit diese schneller ausgeschieden werden können. Die Zufuhr wird gedrosselt (Appetitlosigkeit), und die Ausschwemmung wird gefördert (Durst, viel Urin, Durchfall).

Würde jetzt fiebersenkend, entzündungshemmend, durchfallhemmend oder antibiotisch eingegriffen, so wäre es das gleiche, als wenn man der Feuerwehr während ihrer Löscharbeiten das Wasser abstellte oder dem Technischen Hilfswerk bei Aufräumarbeiten den Treibstoff für die Fahrzeuge wegnähme.

Die möglichen Folgen solcher unbiologischer medizinischer Eingriffe sind unter anderem: Diabetes Typ I, Hörverlust, Leukämie, andere Krebsarten, und die ganze Palette weiterer sogenannter 'Autoaggressionskrankheiten' (zu welchen auch Diabetes Typ I gehört) wie Multiple Sklerose, Morbus Bechterew, Heuschnupfen, Morbus Crohn, Zöliakie - und die lange Liste von Lebensmittelunverträglichkeiten. Solche Eingriffe müssen sachlich als ärztliche Kunstfehler bezeichnet werden, auch wenn sie vom gelehrten Dogma gedeckt sind. Oft vertragen die Patienten nach solchen falschen Behandlungen gerade jene gesunden Lebensmittel nicht mehr, die ihnen am ehesten die Chance zur Gesundung bieten könnten.

Grippe und Erkältung gehören damit zu den größten Einfallstoren des heutigen Krankheitsunwesens, um sich in dem vorher von diesem unabhängig gewesenen Organismus häuslich einzurichten - und diesen zu einer dauerhaften Einnahmenquelle auf Lebenszeit des Patienten zu machen.

Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Es lohnt also, sich über die Zusammenhänge sachkundig zu machen und seinen Organismus rechtzeitig vor dieser 'feindlichen Übernahme' zu schützen - oder, wenn diese schon geschehen ist, sich wieder aus solcher Gefangenschaft zu befreien. Man lese dazu

Grippe und Erkältung
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Diabetes-Matrix
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html 

Fundiertes Wissen kann man sich mit diesen Büchern aneignen, die auch Grundlage echten Gesundheitspolitik sein können, sollten Gesundheitspolitiker ab jetzt eine solche betreiben wollen, anstatt sie wie bisher zu hintertreiben:

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Das volle Leben
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Das-volle-Leben

Eigentlich sollte ein Gesundheitswesen sich forschend und lernend weiterentwickeln, um die Bevölkerung und ihren Nachwuchs vollkommen gesund zu halten und sie immer besser vor Krankheiten schützen. Heute aber muss die Bevölkerung lernen, ihre eigene Gesundheit und die ihrer Kinder vor einem sich wie Krebs mit Metastasen ausbreitenden, profitorientierten und 'korruptiven' Krankheitsunwesen in Sicherheit zu bringen.

Es ist ein Lernprozess, der nicht nur über Gesundheit oder Krankheit und Degeneration, sondern auch über Leben oder Unfruchtbarkeit und Tod jedes einzelnen Menschen entscheidet. Das erforderliche Wissen wird nicht an Schulen und Universitäten gelehrt und nicht von den Medien verbreitet, weil dieses Wissen die Milliardengewinne jener - von den Ursachen den Behandlungen der Krankheiten der Bevölkerung lebenden - Wirtschaftsgruppen dahin schmelzen ließe wie Schnee an der Sonne.

Es rette sich, wer das Nötige zu lernen fähig ist!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gepostet: 25. Oktober 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: arte: Zukunft pflanzen - Bio für 9 Milliarden


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Zukunft pflanzen' ist der Titel eines Dokumentarfilms, den der Fernsehsender 'arte' am Dienstag, den 16. Oktober 2012 ausgestrahlt hat. Der 90-Minuten-Film kann beim Sender auf DVD bestellt werden:

'Zukunft pflanzen - Bio für 9 Milliarden'

'Die Erde macht alle satt', sagt Marie-Monique Robin, Dokumentarfilmerin, die den Film gestaltet hat, in ihrem Interview:
http://www.arte.tv/de/die-erde-macht-alle-satt-interview-mit-marie-monique-robin/6988114.html

Bereits 1977 erschien ein Buch mit dem Titel 'Die Erde hat Eiweiß für alle' - welches der französische Privatgelehrte und Eiweißexperte Frédéric Stahl auf meine Bitte geschrieben hat und das ich in meinem damaligen Verlag herausgebracht habe. Auf dem Titel stand: 'Das Welternährungsproblem ist eine Frage der Eiweißversorgung.' - Das Buch ist zwar vergriffen, aber F. Stahl hat diese Abhandlung aufgrund meiner Anregung 2010 aktualisiert. Sie ist nun zugänglich als Beitrag zu dem von mir 2010 herausgebrachten Buch

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Warum braucht es eigentlich Jahrzehnte, bis existenzielle Probleme der Menschheit ins öffentliche Bewusstsein vordringen, und warum geht es noch länger, bis etwas zur Korrektur solcher Fehlentwicklungen unternommen wird, wenn überhaupt?

Weil die menschliche Gesellschaft in allen ihren Bereichen, je weiter oben um so wasserdichter, von unersättlicher Macht- und Raffgier und von verantwortungsloser Korruption durchdrungen ist; weil deren Aufdeckung unterdrückt und verfolgt wird; weil die Masse der Bürger sich von interessengesteuerten Medien in politischem Halbschlaf und gesellschaftlicher Desorientierung konditionieren lässt. Dazu dient auch die verwirrende und ständig wechselnde Vielfalt an meistens schlechten Nachrichten, die Mut- und Tatenlosigkeit erzeugen (sollen).

Was ist zu tun - und was können Sie tun, damit sich endlich etwas tut?

Bilden Sie einen zeitlichen Schwerpunkt Ihrer Aufmerksamkeit zu einem wichtigen Thema. Verfolgen Sie zum Beispiel für die nächsten Wochen und Monate alle Nachrichten unter dem Hauptschwerpunkt Welternährung, und ordnen Sie darunter alles ein, was nach Ihrem Wissensstand an Unterthemen dazugehören könnte. Analysieren Sie Nachrichten auch unter dem Aspekt 'Was will diese Nachricht mich glauben machen?' und beobachten Sie, worüber in einer Nachricht zum betreffenden Thema Nichts ausgesagt wird. Sprechen Sie mit Anderen über Ihre Beobachtungen.

Diese Schwerpunktbildung über einige Zeit hinweg beendet das - von den herrschenden Strukturen durchaus beabsichtigte - Chaos an Gedanken in Ihrem Kopf, die sich gegenseitig neutralisieren (resultierende Kraft = Null). Sie erlaubt, ein Thema konstruktiv zu durchdenken, Schlüsse zu ziehen und Kraft zur Verwirklichung sinnvoller Ziele freizusetzen.

Beim Thema Welternährung geht es um 900 Millionen Hungernde (vor allem Kinder), und mehrere Milliarden falsch Ernährte und daher Kranke. Sie können stolz darauf sein, wenn es Ihnen gelingt, einen noch so gering erscheinenden praktischen Betrag zur Überwindung dieser unerträglichen Misere zu leisten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. Oktober 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Mit Vollgas in die Hungerkrise? Was jetzt zu tun ist


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir haben ein wirkliches Problem:

Die Menschheit fährt mit Vollgas in die Hungerkrise.
http://www.youtube.com/watch?v=HyYmyM-pH78 

Aber es gibt auch eine Lösung:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Was Sie sogleich tun können (bitte tun Sie es auch), ist eine Weiterleitung dieser Mail an Ihre Kontakte. Je mehr Leute wissen, dass es einen Weg gibt, die Hungerkrise zu beenden und eine Hungerkatastrophe zu verhüten, um so breiter greifen die hilfreichen Maßnahmen.

Wenn Sie bei der Diskussion der Krise mitreden wollen, sollten Sie den Film anschauen und das Buch lesen.

Und so können Sie aktiv zur Lösung beitragen: Fangen Sie beim Einkaufen sogleich mit den richtigen Lebensmitteln an (pflanzlich, frisch, Bio, gentechnikfrei), und lassen Sie die falschen im Regal. Was eingekauft wird - richtig oder falsch - wird auch gegessen! Fahren Sie danach in der Küche fort mit einer die Vitalstoffe erhaltenden Zubereitung. Vermeiden Sie die übliche Denaturierung von Gemüse und Obst durch Hitze. Verwenden Sie nur keimfähige Getreide, die Sie frisch mahlen (ganz wichtig!), als Grundlage für Müslis, Vollkornbrot, Vollkorngebäck und Vollkorngerichte. Dafür werden Sie reich belohnt mit einer rasch erstarkenden natürlichen Gesundheit.

Ein Hektar Ackerland gibt bei artgerechter Ernährung ausreichend gesundes Essen für 23 Menschen ab. Bei der üblich gewordenen denaturierten und teils überdies artfremden Zivilisationskost können nur 4 Personen pro Hektar ernährt werden, und diese werden dabei auch noch chronisch krank.

Wenn Sie wirklich Großes bewegen wollen, motivieren Sie möglichst einflussreiche Personen, jetzt das Richtige zu unternehmen, und verfolgen Sie aufmerksam, ob und wer sich daraufhin bewegt. Geben Sie sich nicht mit ausbleibenden Antworten oder aus Textbausteinen komponierten 'Erledigungsschreiben' zufrieden. Mahnen Sie an, wenn den schönen Worten, die Sie vielleicht erhalten, keine Taten folgen. Haken Sie konsequent nach, und sparen Sie auch nicht mit Anerkennung für Jene, die das Richtige tun.

Es ist doch merkwürdig, dass bisher die wirklich Einflussreichen und Milliardäre sich hauptsächlich in lebensfeindliche Unterfangen einbringen (z.B. Bevölkerungsreduzierung, heimlich durch Impfkampagnen erzeugte Unfruchtbarkeit, Erzeugung von Krankheiten durch Denaturierung der Nahrung und 'Genfood', 'Behandlung von Krankheiten statt Heilung, Anzettelung von Unruhen und Bürgerkriegen durch Einschleusen von professionellen Unruhestiftern und deren Aufrüstung mit Waffen von außen, Erzeugung von Hungerkrisen durch Nahrungsmittelspekulation und Zweckentfremdung von Nahrungsmitteln, Erzeugung von Finanzkrisen zur Enteignung von Bürger- und Volksvermögen usw. usw.

Bestimmt fällt Ihnen gleich ein, welche einflussreiche und vielleicht außerdem vermögende Persönlichkeit Sie als Erste kontaktieren und zu konstruktiven Taten motivieren können (vielleicht sind Sie sogar selber eine solche). Auf jeden Fall ist jetzt Zeit, selber zu handeln und Andere zum Handeln zu motivieren, damit keine Menschen und ganz besonders keine Kinder mehr hungern und verhungern müssen.

Wenn das vorhandene Wissen genutzt wird, ist gesunde, artgerechte Nahrung für alle lebenden Menschen im Überfluss da. Wir müssen dieses Wissen jetzt in gemeinsamer nachhaltiger Anstrengung zur Anwendung bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 7. Oktober 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Obama Care: He didn't listen. Will Romney do?


Dear Ladies and Gentlemen,

On October 6, 2012 I have sent this message to 'Mitt Romney for President'
http://www.mittromney.com/contact-us :

"Obama Care: I had adviced him intensively, but he
continued his diseases care instead of true health care.
Now you, Mr. Mitt Romney, can do it better:
US-America's Second Chance
http://www.dr-schnitzer.de/americas-second-chance.html"

If you are an US-American citizen, if you are concerned about the future of your Nation and if you love your country, you should study this documentation carefully and completely.

If you think not to have the time, read at least the

Conclusions and Consequences
http://www.dr-schnitzer.de/americas-second-chance.html#Conclusions

If you wish to do something for your country's future:

Forward this message to all your contacts.

Send it personally to those you know who have
a) the I.Q. to understand what's going on,
b) the fortune to do something, and
c) the will to improve things in general or detail.

The Link to send/forward (copy and paste) is:
Obama Care: He didn't listen. Will Romney do?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#7._Oktober_2012


The true fortune of a nation isn't only what is on their people's bank accounts. The true fortune of a nation is their people's natural health and healthy reproduction ability: Giving birth, grow, educate, teach and train healthy offspring.

What that means to the success of a nation, Japan has demonstrated after world War II and China is demonstrating now.

What makes the USA one of the poorest nations on Earth, is their population's plenty of chronic diseases and degenerating offspring.

If you can do something, do something!

Sincerely yours
Dr. Johann Georg Schnitzer

----------------------------------------------------
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Germany
Fax +49-(0)7541-398561
E-mail: Dr.Schnitzer@t-online.de
WebSite: http://www.dr-schnitzer.de
Books: http://www.dr-schnitzer-buecher.de
----------------------------------------------------

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 30. September 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Ist die Medizin auf einem Auge blind?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Blind, ohne Ansehen der Person unabhängig Recht zu sprechen, ist die Aufgabe der Justiz in einem erfolgreichen Staatswesen. Justitia wird seit der Antike mit verbundenen Augen dargestellt.

Sehend, offenen Auges und mit wachem Geist zu wirken, ist in einer intakten Gesellschaft die Aufgabe des Gesundheitswesens, um aus gewonnenen Erfahrungen Rückschlüsse zu ziehen und die Gesundheit aller Menschen und ganz besonders ihres Nachwuchses immer weiter zu optimieren.

Von diesen Normen einer funktionstüchtigen Gesellschaft sind wir heute weit entfernt.

Justitia hat ihre Augenbinde halbiert und trägt sie nur noch über dem linken Auge. Sie ist abhängig geworden von der Politik, an deren Weisungen gebunden und bemüht sich, mit dem offenen Auge Personen und Interessen anzusehen, um von Fall zu Fall 'politisch korrekte' Urteile zu fällen.

Halb blind geworden ist hingegen die Medizin. Sie hat sich die andere Hälfte der Augenbinde über das rechte Auge gezogen und ist blind für Alles, auch ganz Offensichtliches (= Evidenz!), das der natürlichen Gesundheit der Bevölkerung und ihres Nachwuchses dienen könnte. Blind folgt sie der von gesponserten Koryphäen ('Autoritäten') verkündeten 'herrschenden Lehrmeinung' und den von diesen vorgegebenen 'Standardtherapien' (= autoritätsbasierte Medizin). Mit dem offenen Auge aber forscht sie scharfen Blickes nach allen noch so verqueren, aber stets möglichst einträglichen Behandlungsmethoden für Krankheiten, die sie vorab für unheilbar oder lebensbedrohlich erklärt hat, weil sie deren Heilungs- und Verhütungsmöglichkeiten mit dem rechten Auge aufgrund der selbstverordneten Augenbinde nicht sehen kann (= nicht sehen will).

Solchermaßen halb blind, verfolgt die Medizin dann mit großem finanziellem Aufwand und Mediengetöse ihre womöglich absichtlich dilettantischen Ansätze, an deren Ende als Hauptergebnis herauszukommen hat, dass darüber noch weiter geforscht werden müsse und kein Weg an der lebenslänglichen Behandlung und Einnahme von möglichst vielen Medikamenten vorbei führe.

Damit ist gleich drei Interessengruppen Genüge getan: Forschungsteams erhalten weitere Geldmittel, die Medizin braucht keine Honorareinbußen durch Gesundung ihrer Patienten zu befürchten, und der Pharmasektor kann sich über weiterhin steigende lukrative Umsätze und Gewinne freuen.

Den aktuell größten Vogel hat jüngst die doch altehrwürdige Berliner Charité abgeschossen: Sie forscht seit Neuestem über Bluthochdruck!

Finanziert von der Europäischen Kommission in unbekannter Höhe, erforscht die Charité seit 2011 gemeinsam mit der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker, wie regelmäßig Patienten die vom Arzt verordneten Pillen einnehmen und welche Faktoren die Einnahme beeinflussen:
http://www.aponet.de/aktuelles/aus-gesellschaft-und-politik/2011-12-bluthochdruck-studie-sucht-teilnehmer.html 

Angeregt und finanziert mit € 224.000,- von der 'Carstens-Stiftung - Fördergemeinschaft Natur und Medizin', erforscht die Charité, ob Blutspenden den Bluthochdruck senken könne. Aber wie macht sie das? Sie entnimmt zwei mal im Abstand von 4 Wochen jeweils 300ml Blut und stellt nachher fest, dass der Blutdruck im Schnitt um 16 Punkte (in mm/Hg) gefallen sei. Siehe

Blutspenden gegen Bluthochdruck? Klinische Studie liefert erstmals Hinweise
http://www.carstens-stiftung.de/artikel/pi-blutspenden-gegen-bluthochdruck.html 

Das Vorgehen der gesponserten Herren Medizinprofessoren ist bei diesen Studien mit Verlaub gesagt dilettantisch.

Was macht es zum Beispiel für einen Sinn, das Einnahmeverhalten der Patienten zu untersuchen bei Pillen, deren pharmakologische Konzeptionen selber auf falschen Annahmen und einer Unkenntnis der Ursachen des Bluthochdrucks beruhen und die deshalb eine Vervielfachung der Beschwerden bei den Patienten bewirken?

Beim Blutspenden werden einmalig 500ml entnommen. In der Studie wurden hingegen anfangs 300ml und im Abstand von 4 Wochen danach 250-500ml entnommen. Dabei orientiert man sich am Eisengehalt des Blutes, andere wichtige Faktoren blieben unberücksichtigt. Der Bluthochdruck-Hauptfaktor, die Ernährungsweise der Probanden, wird überhaupt nicht in Betracht gezogen. Es stimmt außerdem nicht, dass der Einfluss von Blutentnahmen auf den Bluthochdruck jetzt erstmals untersucht würde, wie behauptet wird.

Zu einer soliden wissenschaftlichen Arbeit gehört ein Studium der Ausgangslage (zum Beispiel: 30 Millionen Bluthochdruckkranke allein im deutschsprachigen Raum, Bluthochdruckfolgen häufigste aller Todesursachen), eine Definition der Zielsetzung der Arbeit und eine Literatursuche nach vorher schon veröffentlichten Studien über Zusammenhänge zwischen Blutentnahmen und Reduzierung erhöhten Blutdrucks, deren Beschreibung sowie das Nachdenken über deren Ergebnisse. Das alles fehlt bei diesen Studien.

Dabei hatte bereits 1972 Prof. Dr. med. Lothar Wendt, Chefarzt des Elisabethenkrankenhauses in Frankfurt, über von ihm praktizierte Blutentnahmen zur Blutdrucksenkung bei Hypertonie berichtet (s. Dr. Lothar Wendt, Krankheiten verminderter Kapillarmembranpermeabilität, 1972 Verlag E. E. Koch, Frankfurt am Main, 481 Seiten plus weitere 116 Seiten Literaturverzeichnis). Darin wird auch bereits sehr eingehend dokumentiert, dass der wichtigste Faktor der Überschuss an Gesamteiweiß ist (und nicht der Eisengehalt), welcher durch die Blutentnahmen reduziert wird.

Als ich Prof. Dr. Wendt in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre kennenlernte, schlug ich ihm vor, ein Buch für Laien über seine Erkenntnisse in meinem damaligen Verlag zu publizieren. Wir brachten es heraus unter dem Titel "Gesund werden durch Abbau von Eiweißüberschüssen". Es erlebte 5 Auflagen und ist inzwischen vergriffen. (Prof. Dr. Wendt verstarb am 4.3.1989). In diesem Buch 'ermuntert der Verfasser alle vollblütigen bzw. übergewichtigen Männer zur regelmäßigen Blutspende, während er älteren Männern mit Neigung zur Blutverdickung monatlich 100ml Blut entnimmt.'

Zur Vorbereitung der Medizinischen Woche Baden-Baden 1987 entwickelte ich eine Gesamttherapie des Bluthochdrucks durch Ernährungsumstellung auf artgerechte Kost plus einer Serie kleiner Aderlässe von nur 80-100ml pro Entnahme (nicht mehr, damit die Blutneubildung nicht anspringt), einmal pro Woche, 10 Wochen lang. Auf der Tagung wurde die Therapie vorgestellt, mit geheilten Patienten, die von den Ärzten befragt werden konnten. Die Veröffentlichung erfolgte in der medizinischen Fachzeitschrift 'Erfahrungsheilkunde' (Haug Verlag, Heidelberg,13/1987) und in zwei Büchern, eines für Patienten, eines für Ärzte, die seither in mehreren Auflagen erschienen und aktuell erhältlich sind:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen 

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Die-kausale-Therapie-der-essentiellen-Hypertonie 

Dass den Berliner Forschern diese ganzen Erkenntnisse aus 4 Jahrzehnten nicht bekannt sein sollen und sie jetzt für teures Geld das Rad neu erfunden haben wollen, muss schon als gravierender akademischer Bildungsmangel betrachtet werden, auch wenn er sich durch die einäugige Blindheit der Medizin erklärt.

Ganz makaber wird die Geschichte allerdings, wenn wegen des ausbleibenden Heilerfolgs der (nur symptomatischen und überdies falsch konzipierten!) Pillentherapie nun angestrebt wird, die den Blutdruck steuernden Nervenverbindungen der Niere chirurgisch zu durchtrennen (!!!):

Operativer Eingriff bei Bluthochdruck
http://www.fr-online.de/wissenschaft/studie-der-charit--neue-therapien-gegen-bluthochdruck,1472788,17273202.html

Woher nur kommt dieses beharrliche Ignorieren des Offensichtlichen (der Evidenz) längst erforschter Heilmethoden, die dazu noch in einer modernen, evidenzbasierten (!) Studie bewiesen sind, die im Internet zugänglich ist (90% Heilungen, auch beim Rest Besserungen)? Dabei haben sich die eingesetzten einfachen Ernährungsmaßnahmen als so wirksam erwiesen, dass oft schon deren nur überwiegende (80%ige) Anwendung zum Erfolg führt und solche Blutentnahmen in den meisten Fällen gar nicht erforderlich sind! Siehe

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks

von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html 

Tatsächlich könnte mehr hinter der gewollten Halbblindheit oder scheinbaren Ignoranz stecken.

Es war im Jahr 1979, als das deutsche Gesundheitsministerium noch Geld und (schon damals seltene) Anwandlungen von Prävention (= Vorbeugung) hatte und deshalb 400 Millionen DM (etwa 200 Millionen €) für die weitere Erforschung der Zivilisationskrankheiten aussetzte. Zur Verteilung der Mittel wurden die interessierten Wissenschaftler zu einem Treffen auf Schloss Reißensburg der Universität Ulm eingeladen, um ihre Forschungsvorhaben vorzuschlagen. Auch ich folgte dieser Einladung.

Als ich ankam, stellte sich allerdings heraus, dass die "medizinischen Experten" sich schon am Vortag intern getroffen und die 400 Millionen unter sich aufgeteilt hatten. Die öffentlichen Sitzungen der einzelnen Arbeitsgruppen hatten nur noch Alibifunktion und wurden zudem alle auf die gleiche Stunde gelegt. Gerne hätte ich nacheinander an mehreren Themensitzungen teilgenommen, z.B. auch zum Gebissverfall. Da ich mich nun für nur eine entscheiden musste, überlegte ich, welche Krankheit die meisten Todesopfer fordert, und ging zur Arbeitsgruppe Bluthochdruck.

Dort trat sogleich ein Professor der Pharmakologie auf, erklärte sich zum Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Bluthochdruck und teilte mit, dass nicht-medizinische und nicht-medikamentöse Methoden von vorneherein von der Förderung ausgeschlossen seien. Ich protestierte: 'Sie können doch nicht die halbe Bevölkerung unter Dauermedikation wegen Bluthochdruck setzen!'. Dabei erhielt ich Unterstützung vom Sportprofessor der Universität Ulm (Prof. Dr. Wodick) und einer Chefärztin einer Klinik der Bundesversicherungsanstalt. Der Protest wurde ignoriert. Die permanente Dauermedikation von Millionen von Menschen war gerade das, was diese "Experten" im Sinn hatten - und was sie schließlich, wie man heute weiß, auch erreichten.

Der Pharmakologieprofessor war gleichzeitig auch Initiator und Vorsitzender der 'Heidelberger Herz-Kreislauf-Studie', die dann in den folgenden 10 Jahren 60 Millionen DM an Fördergeldern verbraten hatte - ohne jegliche sinnvollen Ergebnisse etwa zu Prävention oder Heilung dieser Krankheiten.

Was für ein unglaublicher Zufall: Dieser selbige Professor der Pharmakologie ist inzwischen seit etlichen Jahren Vorsitzender des Stiftungsrates der Charité! Honi soit qui mal y pense (ein Schelm, wer Böses dabei denkt).

Wer aber tatsächlich Bluthochdruck hat und wer sich diesen lebensgefährlichen Risikofaktor gar nicht erst einfangen will, der sollte spätestens jetzt das eigene Denken und Handeln anfangen und es nicht mehr nur einer Medizin überlassen, die sich auf einem Auge blind stellt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. September 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Schönheit - ein Geschenk Gottes und der Eltern


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.' (1. Mose 1,27) ... 'Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.' (1. Mose 1,31).

Die Menschen waren schön von Anfang an, und ihre Schönheit vererbte sich fort von Generation zu Generation. Sie ist in den Erbeigenschaften angelegt und verwirklicht sich in harmonischen Proportionen des Körperbaues und dessen Symmetrie, als Projektion der inneren Schönheit des Geistes und der Gedanken.

Unter natürlichen Voraussetzungen erfolgt die Weitergabe intakter Erbanlagen der Eltern nach der Befruchtung der Eizelle durch einen stetigen Informationsfluss, der die Verwirklichung der ererbten Eigenschaften in dem sich entwickelnden Embryo steuert.

Dieser Informationsfluss unterliegt einem strengen Zeitplan. Denn nach 9 Monaten ab Befruchtung ist Liefertermin (delivery = Entbindung). Deshalb ist es auch so wichtig, dass der stetige Informationsfluss zur Verwirklichung angelegter Eigenschaften keinerlei Störung oder Unterbrechung erleidet. Es ist ähnlich wie bei einem Fernsehfilm: Wenn kurz der Strom ausfällt oder durch Überspannung die Sicherung durchbrennt, fehlen die inzwischen zwar gesendeten, aber nicht empfangenen Sequenzen. Sie können nicht später nachgeliefert werden.

Unter den unnatürlichen Gegebenheiten der heutigen Zivilisation lauern viele Gefahren für die ungestörte Entwicklung des Embryos. Sie wirken sich vor allem über die Störung des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter aus. Zu solchen Störungen gehört z.B. die plötzliche starke Erhöhung des Blutzuckerspiegels, wenn eine Limonade oder ein Glas Saft getrunken oder etwas mit Zucker Gesüßtes gegessen wird. Die Blutzuckersteuerung reagiert sofort und veranlasst einen kräftigen Insulinstoß, um den plötzlich viel zu hohen Blutzuckerspiegel wirksam zu senken. Dieser Insulinstoß verursacht eine starke Absenkung des Blutzuckerspiegels. In dieser Phase des zu geringen Blutzuckerspiegels ('Unterzucker') können die aktuell zur Realisierung anstehenden Erbanlagen nicht verwirklicht werden. Späteres Nachholen ist nicht möglich, weil dann schon wieder die nächsten Informationen zur Verwirklichung aufgerufen werden.

Störungen des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter sind aber auch durch Medikamente und sogar durch Verabreichung von Vitaminen möglich, wie Prof. Dr. Georg H. M. Gottschewski nachgewiesen hat. Er forschte am Max Planck Institut in Freiburg (Arbeitsgruppe Gottschewski) und konnte seinen Studenten im Tierversuch zeigen, dass sich selbst mit einer Injektion von an sich lebensnotwendigen B-Vitaminen (Vitaminstoß) jede beliebige Hemmungsmissbildung erzeugen lässt, je nach gewähltem Zeitpunkt der Embryonalentwicklung. Die meisten Ärzte wissen das nicht und verordnen schwangeren Frauen Vitamine!

Prof. Gottschewski - ich kannte ihn persönlich - berichtete, dass der mütterliche Organismus über ein Kontrollsystem verfügt, welches grobe Hemmungsmissbildungen früh erkennt und den Embryo deshalb in den ersten wenigen Wochen einer Schwangerschaft abstößt. Das sei bei nicht weniger als etwa 50%(!) aller Schwangerschaften der Fall. Die Mütter bemerken meist gar nicht, dass sie schwanger waren, sondern erleben nur eine etwas verspätete und stärkere Regelblutung.

Im Conterganprozess sagte Prof. Dr. G. H. M. Gottschewski als Gutachter aus, dass das im Contergan enthaltene Thalidomid dieses mütterliche Kontrollsystem außer Gefecht setzt, wodurch Embryonen selbst mit schweren Hemmungsmissbildungen nicht abgestoßen, sondern ausgetragen wurden. Wie man heute weiß, sind es mindestens 10.000 Menschen, denen durch ärztliche Verordnung von Contergan während der Schwangerschaft das Schicksal zuteil wurde, mit schweren Hemmungsmissbildungen geboren worden zu sein.

Auf meine Anregung hin machte Prof. Gottschewski - er arbeitete mit Kaninchen -
Fütterungsversuche mit kaninchengerechter Kost, aufgeteilt in 4 Gruppen:

a) konventionell angebaut, gekocht,
b) biologisch angebaut, gekocht,
c) konventionell angebaut, roh,
d) biologisch angebaut, roh.

Die höchste Missbildungsrate (die größte Prozentzahl nicht ausgetragener, sondern wegen Entwicklungsfehlern resorbierter Embryonen) ergab sich bei der Gruppe a (konventionell angebaut, gekocht). Die geringste Missbildungsrate wies die Gruppe d (biologisch angebaut, roh) auf.

Die Missbildungsrate konnte genau ermittelt werden durch Vergleich der angelegten Gelbkörper im Eierstock mit der Zahl wirklich vom Muttertier geborener Jungen. Das Experiment umfasste die beachtliche Zahl von etwa 3000 Kaninchen. Nach Prof. Gottschewskis plötzlichem, unerwartetem Tod auf einer beruflichen Reise waren die Unterlagen im Max Planck Institut nicht mehr auffindbar. Die Arbeitsgruppe Gottschewski, in welcher er vor allem Untersuchungen für Hersteller von Tierfutter durchgeführt hatte, existiert nicht mehr. Auf der Website des Instituts ist nicht einmal mehr sein Name auffindbar, auch nicht unter 'History of the Institute'. Hatte Prof. Dr. G. H. M. Gottschewski interessenpolitisch 'inkorrekte' (unerwünschte) Zusammenhänge erforscht?

Wie man sieht, stehen der Verwirklichung natürlicher Schönheit und Gesundheit in der nächsten Generation zahlreiche Hindernisse und Interessen im Wege. So ist es entweder ein seltener Zufall oder doch eher das kluge Verhalten der Eltern vor Beginn der Schwangerschaft, während dieser und nach der Geburt beim Aufziehen und Erziehen, wenn ein neuer schöner und gesunder Mensch heranwächst.

Denn auch nach der Geburt drohen den Kindern und Jugendlichen viele Schädigungen während des Heranwachsens. Das fängt an mit Impfungen, unbiologischer Medikation, nicht artgerechter Ernährung im Elternhaus und den gutgemeinten aber häufig falschen Ratschlägen durch Freunde und Großeltern. Diese versuchen auch oft direkt, die Kinder zum Verzehr von Süßigkeiten, Schokolade, Eiskrem und zum Trinken süßer Limonaden zu verführen. Das ist Körperverletzung! Die Folgeschäden sind vielfach dauerhaft, wie die Zerstörung natürlicher Zahngesundheit und der Beginn lebenslanger Fettsucht. Im Kindergarten birgt der Tausch mitgebrachter Süßigkeiten Gefahren für die Zähne. Ladenbesitzer und sogar Zahnärzte belohnen Kinder mit zahnschädlichen Bonbons. In der Schule und im Studium kommen weitere Bedrohungen der Gesundheit hinzu: Limonaden und Süßigkeiten gibt es auf dem Schulhof zu kaufen. Zum Rauchen, zu Alkohol (Koma-Saufen!) und Drogen verleiten Mitschüler und Mitstudenten. Was dabei allzu oft herauskommt, ist statt eines schönen und gescheiten jungen Menschen ein wenig schön anzusehendes menschliches Wrack, mit abgebrochenem Studium, unzureichenden Fähigkeiten, reduzierter Leistungsfähigkeit und mit stark verkürzter Lebenserwartung.

Dass man sich bei dem Wunsch nach schönem, gesundem und gescheitem Nachwuchs nicht mehr auf den immer seltener werdenden Zufall verlassen kann, sieht man allenthalben im Straßenbild und im Fernsehen. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich Menschen sehen muss

  • mit zu schmalem Gesicht, zu engen Kiefern und deshalb schief stehenden Zähnen, weil diese nicht genug Platz darin finden;

  • mit kariösen Löchern in den Zähnen (Karies = Zahnfraß) und mit - das Gehirn mit Quecksilber vergiftenden - Amalgamflicken darin;

  • mit vorstehendem Unterkiefer (Progenie) und unterentwickeltem Mittelgesicht oder

  • mit vorstehenden Oberkieferzähnen (Prognathie oder Lutschprotrusion von Schnullern);

  • mit zwei unterschiedlich entwickelten Gesichtshälften (fehlende Symmetrie);

  • mit Narben von operierter Lippen- oder sogar Gaumenspalte;

  • mit unharmonischem, zu langem, zu dünnem und zu schmalem Körperwuchs (Akzeleration, Hauptursachen sind isolierte Kohlenhydrate = Industriezucker, Auszugsmehle und damit hergestellte Getränke und Nahrungsmittel, plus Eiweißmast durch tierische Nahrungsmittel);

  • mit Lern-, Seh- und Hörschwächen, oder gar mit Mongolismus (fehlerhafte Reifeteilung des befruchteten Eies durch ernährungsbedingte Störung de Stoffwechselgleichgewichts, durch Gifte, Medikamente, Suchtgifte, Drogen oder z.B. auch durch Alkoholeinfluss).

Dabei habe ich schon von 1963 bis 1969 eine weithin bekannt gewordene Aufklärungsaktion 'Gesundheit für unsere Jugend' in Mönchweiler im Schwarzwald durchgeführt und den praktischen Erfolg dokumentiert durch das Nachwachsen von gesunden Kindern mit schönen, regelmäßig stehenden und gesunden Zähnen.

Dazu muss man wissen, dass Zähne und Gebiss die empfindlichsten, am schnellsten reagierenden Gradmesser der konstitutionellen Gesundheit sind, während andere Zivilisationskrankheiten eine nachgewiesene Inkubationszeit von etwa 20 Jahren haben und Degeneration erst ab der nachfolgenden nächsten Generation in Erscheinung tritt.

Mit dem damals vermittelten Wissen könnten heute die meisten Lebenden gesunde und ausgesprochen schöne und gescheite Menschen sein! Aber die herrschenden Interessen und die von diesen gesteuerte Politik wollten dies offensichtlich nicht und wollen es auch jetzt nicht.

Man lese dazu auch 'Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungsdegeneration'
http://www.dr-schnitzer.de/forum-familienschicksal-kinderwunsch-acbm.html

Deshalb bleibt es die Privatsache junger Paare, die gesunde, schöne und gescheite Kinder aufziehen wollen, sich das notwendige Wissen selber anzueignen. Dieses findet sich ebenso kompakt wie umfassend vor allem in einem Hauptkapitel

'Wie man ein gesundes Wunschkind plant' in dem Buch
Der alternative Weg zur Gesundheit

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Der-alternative-Weg-zur-Gesundheit 

Wer Kinder bekommen kann, nutze dieses Wissen, gebe das Geschenk Gottes an seine Kinder weiter und lehre auch diese, es ebenso zu tun.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 25. August 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Alzheimerforschung und das Nachdenken über die Ergebnisse


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Eine Depression erhöht das Risiko, an der Alzheimer-Demenz zu erkranken, um das Zwei- bis Dreifache. Zu diesem Ergebnis kommen Tübinger Forscher in einer vor drei Jahren gestarteten Studie zu den frühesten Symptomen der Erkrankung.'

Depression erhöht das Alzheimerrisiko bis um das Dreifache
http://www.zm-online.de/default.htm?www3.zm-online.de/zmPortal.nsf/%28TNachrichten%29/F87E21379B286479C1257A4E002BE0A7?OpenDocument 

Ein klares Forschungsergebnis. Wie aber sieht es mit dem Nachdenken darüber aus?

'Eines der wichtigsten Forschungsmittel ist das Nachdenken über die Ergebnisse, auch über solche, die Andere gefunden haben', schreibt Prof. Dr. med. Werner Kollath in seinem 1949 herausgebrachten Büchlein 'MEDICA MENTE' (Verlag Der Greif, Wiesbaden), das einen Extrakt seiner Erkenntnisse in Form von Aphorismen vermittelt. Wer mehr über Kollaths gewaltige Lebensleistung als Forscher und deren noch weitgehend ungenutzten Wert für die Gesundheit des Menschen erfahren will, lese das Buch

Gesundheit - Getreide - Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung


Das unbefangene Nachdenken über ein Forschungsergebnis geschieht mithilfe von Fragen wie zum Beispiel: Was bedeutet es? Wie wichtig ist es? Was fange ich damit an? Welchen praktischen Nutzen könnte haben? Welche Konsequenzen sollten daraus gezogen werden? Was müsste deshalb als Nächstes abgeklärt werden? Welchem Ziel könnte es dienen?

Wenn zum Beispiel das Forschungsziel die Verhütung der Demenz sein sollte und weil, so das Ergebnis, Depressive ein stark erhöhtes Demenzrisiko haben, wäre der nächste logische Schritt die Klärung folgender Fragen: Welche Faktoren erhöhen das Risiko einer Depression? Noch wichtiger: Welche gemeinsamen Voraussetzungen sind bei Menschen anzutreffen, die k e i n e Depression aufweisen, sondern ganz einfach gesund sind, vor allem gesund im Kopf?

Das ist jedoch offensichtlich nicht das Ziel der Alzheimerforschung. Eine auf natürliche Weise gesunde Bevölkerung, die auch im Kopf gesund ist und klar denken kann, ist weder das Ziel der Medizin und ihrer Sponsoren aus der Pharmaindustrie, noch das Ziel der Politik und schon gar nicht das Ziel der sogenannten 'Gesundheitspolitik'. Das belegt massiv die praktische Erfahrung der letzten 50 Jahre.

Deshalb sind Forscher, die ihre Anstellung behalten und weitere Forschungsaufträge erhalten wollen, auch selten unbefangen, sondern vielmehr eingeschränkt auf ein Nachdenken über den Nutzen für ihre Sponsoren und für ihre eigene Profession. So wurde auch in diesem Fall das möglicherweise kommerziell verwertbare Detail herausgehoben, dass Depressive weniger Antikörper gegen das Amyloid-beta haben, welches sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten als Plaques einlagert. Da könnte man doch vielleicht ein neues Antikörper-Medikament entwickeln? Diesen Ansatz verrät auch der englische Originaltitel der zitierten Studie:

Lowered Serum Amyloid-beta1-42 Autoantibodies in Individuals with Lifetime Depression.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22766733


Hingegen ist die Frage, woher denn das Amyloid überhaupt kommt, bereits tabu. Aber von Nichts kommt Nichts, und so könnte der Verdacht auf die in wesentlichen Teilen artfremde und denaturierte Zivilisationskost als Quelle des Amyloid-beta gelenkt werden.

Das aber wäre für gleich mehrere Wirtschaftsbereiche höchst unerwünscht, da schädlich für Umsatz und Gewinn:

1. für die Fleischwirtschaft,
2. für die denaturierende Nahrungsmittelindustrie,
3. für die Pharmaindustrie und
4. für die Medizin.

Dabei gibt es zum weiteren Nachdenken bereits ein Großtierexperiment darüber, was artfremde Fütterung von Rindern (Herbivoren, Grasfresser) mit 'Tiermehlen' (getrockneten und vermahlenen Schlachtabfällen) in deren Gehirnen anrichtet: Es kommt zu BSE, dem 'Rinderwahnsinn'! Die Einlagerungen in den Gehirnen bei Rinderwahnsinn und Alzheimer-Demenz haben sogar große Ähnlichkeit. Siehe auch

BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen
http://www.dr-schnitzer.de/BSE.html


Es gibt tatsächlich auch einen Zusammenhang zwischen dem Alzheimer-Risikofaktor Depression und der Ernährungsweise. Das konnten wir anhand mehrerer Fälle unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie nachweisen. Dabei stellte sich sogar heraus, dass unter der Einnahme von Bluthochdruckpillen die Depressionen achtmal (!) häufiger auftreten als bei unbehandeltem Blutdruck. Bluthochdruckpillen stehen damit im Verdacht, über die Erzeugung von Depressionen eine Alzheimer-Ursache zu sein!

Depressionen und Bluthochdruck
http://www.dr-schnitzer.de/depressionen-und-bluthochdruck.html


Weil Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Nachdenken durch Interessen befangen sind, ist es für Sie von existieller Bedeutung, selber unbefangen und unvoreingenommen nachzudenken, welches für Sie selbst und Ihre Familie die Leben und Gesundheit rettenden Konsequenzen sind. Allerdings helfen diese nur bei praktischer Anwendung im täglichen Leben.

Haben Sie schon damit angefangen?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. August 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Kennen Sie Ihren Blutdruck?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

den Reifendruck Ihres Autos kennen Sie bestimmt und kontrollieren ihn auch öfters - hängt doch Ihre Sicherheit entscheidend davon ab, dass er der Betriebsanleitung Ihres Autos entspricht.

Aber kennen Sie auch Ihren Blutdruck und kontrollieren diesen öfters? Praktische Geräte zum Selbermessen gibt es in Apotheken und im Sanitätshandel. Wissen Sie aber, welcher Blutdruck der Betriebsanleitung Ihres Körpers entspricht? Ihr Blutdruck ist nämlich für Ihre Sicherheit und für Ihr Leben genau so wichtig wie der rechte Reifendruck Ihres Autos, und das sogar dann, wenn Sie nicht gerade Auto fahren.

Gemessen wird der Blutdruck im Sitzen und in Ruhe. Das Maß für den Druck wird in mm/Hg ('Millimeter/Quecksilbersäule') angegeben. Es sagt aus, wie viele Millimeter eine Quecksilbersäule in einem Glasröhrchen durch den gemessenen Druck nach oben gedrückt wird. Siehe auch http://www.medizin-welt.info/wissen/wissen.asp?wissenID=7.

Dabei werden zwei Werte ermittelt: Der systolische Druck (wenn der Herzmuskel sich zusammenzieht und Blut in den Kreislauf pumpt) und der diastolische Druck (wenn der Herzmuskel sich entspannt, um die nächste Portion Blut aus dem Kreislauf aufzunehmen). Das Messergebnis wird dann in 'systolisch/diastolisch mm/Hg' ausgedrückt. Siehe auch http://www.herzstiftung.de/Diastolischer-Blutdruck-Systolischer-Blutdruck.html.

Welcher Blutdruck ist der 'richtige' Blutdruck?

Etwa bis Mitte des letzten Jahrhunderts galt die einfache Regel:für den normalen systolischen Blutdruckwert: 100 plus Lebensalter. Also 120 mm/Hg bei einem Zwanzigjährigen, 160 mm/Hg bei einem Sechzigjährigen usw.:

Alter Systolischer Blutdruck
ab 20 Jahre 120 mm/Hg
ab 30 Jahre 130 mm/Hg
ab 40 Jahre 140 mm/Hg
ab 50 Jahre 150 mm/Hg
ab 60 Jahre 160 mm/Hg
ab 70 Jahre 170 mm/Hg
ab 80 Jahre 180 mm/Hg

(Alte Erfahrungsregel: 100 plus Lebensalter)

Ab Mitte des Jahrhunderts, als die Herz-Kreislauf-Krankheiten noch immer kaum ein Problem waren, aber das aufkommende Krankheitsunwesen sich bereits global-mafiös zu organisieren begann, finden sich die nachfolgend genannten Werte in der 100.-106. Auflage des "Pschyrembel Klinisches Wörterbuch" aus dem Jahr 1952, welches noch mit einem persönlichen Vorwort des Herausgebers Prof. Willibald Pschyrembel (1901-1987) ausgestattet ist - siehe auch http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag2480.html.. Den 'Pschyrembel' von 1952 hatte ich während meines Studiums in Freiburg (1950-1954) erworben. Darin stehen folgende Durchschnittswerte auf Seite 113:

Alter Blutdruck
bis 10 Jahre 80-100 mm/Hg
10 bis 30 Jahre 120/80 mm/Hg
30 bis 40 Jahre 125/85 mm/Hg
40 bis 50 Jahre 130/90 mm/Hg
50 bis 60 Jahre 135/95 mm/Hg
über 60 Jahre 140/100 mm/Hg

(100.-106. Auflage des "Pschyrembel Klinisches Wörterbuch" aus dem Jahre 1952 auf Seite 113)

Ein halbes Jahrhundert später, im Jahr 2001 - es war das Jahr, in dem die von pharma-gesponserten Lehrmeinungen beherrschte Schulmedizin die 'Standardtherapie des Bluthochdrucks' zwecks Umsatzsteigerung von täglich 3 Pillen auf täglich 5 Pillen hochgefahren hat - bringt der 'Pschyrembel Klinisches Wörterbuch' in der inzwischen von 1038 auf 1842 Seiten Umfang angewachsenen 259. Auflage 2001 auf Seite 221 eine nur noch bis zum Alter von 18 Jahren reichende Tabelle (in mm/Hg):

Alter Blutdruck
0 bis 3 Monate 70-86/-- mm/Hg
3 bis 12 Monate 86-93/60-62 mm/Hg
1 bis 9 Jahre 101/65-69 mm/Hg
9 bis 14 Jahre 101-110/68-74 mm/Hg
ab 18 Jahre:
optimal 120/80 mm/Hg
normal 130/85 mm/Hg
hochnormal 130-139/85-89 mm/Hg

(Pschyrembel Klinisches Wörterbuch in der 259. Auflage aus dem Jahre 2001 auf Seite 221)

Man muss dazu wissen, dass einer der wirksamsten Tricks des Krankheitsunwesens zur Steigerung des Profits die Herabsetzung der Grenzwerte ist, um einen immer größeren Teil der Bevölkerung für 'behandlungsbedürftig' erklären zu können. Diese reduzierten Grenzwertangaben erlauben der inzwischen von 'korruptivem Verhalten' (so der Bundesgerichtshof in einer Entscheidung) befallenen Medizin, schon ab 131/86 mm/Hg bei Jedem, der nicht mehr die optimalen Blutdruckwerte eines 18-Jährigen hat, ein bedenkliches Gesicht zu machen und 'vorsichtshalber' schon mal mit der Verordnung von Bluthochdruckpillen anzufangen. Schließlich zahlt die Pharma-Branche Provisionen pro Pillenverordnung, und das kann sich, wie jetzt heraus kam, leicht zu fünfstelligen Summen pro Jahr zusammenläppern, wenn man fleißig genug verschreibt.

Dabei ist es gerade dieses künstliche (medikamentöse) Herabdrücken des erhöhten Blutdrucks, was diesen erst richtig gefährlich macht. Deshalb sterben 'trotz' Pillen 50% aller Zivilisationsmenschen - und 60% aller Ärzte! - an den Folgen dieser nur symptomatischen Behandlung.

So haben denn auch die allermeisten Ärzte keine Ahnung von den wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks, und die meisten wollen es nicht einmal dann wissen, wenn man versucht sie zu informieren. Als ich einmal einen Medizinprofessor fragte: "Was bedeutet eigentlich 'essentiell' bei der Diagnose 'essentielle Hypertonie'?" - antwortete er: "'Essentiell' sagen wir, wenn wir nicht wissen, woher es kommt." Es lebt sich ja auch ganz gut ohne es zu wissen, so wie die Schulmedizin eingerichtet ist.

Es ist deshalb lebenswichtig für Sie selber und für Jedermann, über die wahren Zusammenhänge Bescheid zu wissen, um dem Geschäftsmodell 'Bluthochdruck' (ein Multi-Milliarden-Geschäft) nicht in die aufgestellten Fallen zu laufen. Aber auch für die Millionen Menschen, die schon hineingeraten sind, ist mithilfe des notwendigen Wissens noch Rettung möglich.

Der Blutdruck, auch erhöhter, ist nämlich keine Krankheit, welcher mit Pillen zu Leibe gerückt werden müsste, sondern ein fein auf alle Erfordernisse reagierendes Regulationssystem, und damit auch ein sensibler Indikator für die Befindlichkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Wenn der Organismus sogar in Ruhe einen erhöhten Blutdruck fahren muss, liegt das an einem erhöhten Strömungswiderstand im Kreislauf. Pillen beseitigen die durch Ernährungsfehler entstandenen Strömungshindernisse nicht. Wenn aber der Blutdruck trotzdem medikamentös gesenkt wird, drohen jede Menge sogenannter 'Nebenwirkungen' und jene finalen Katastrophen, welche jeden zweiten Zivilisationsbürger das Leben kosten.

Eine Heilung des Bluthochdrucks und eine Normalisierung des ganzen Herz-Kreislauf-Systems ist nur möglich durch den Abbau der Strömungshindernisse, welche den Organismus zur Erhöhung des Blutdrucks gezwungen haben, um trotz des erhöhten Strömungswiderstandes die Sauerstoff- und Energieversorgung aller Zellen und Organe zu gewährleisten. Wie man das Herz-Kreislauf-System in Ordnung bringt, den Blutdruck auf natürliche Weise normalisiert und damit gleichzeitig die wichtigste Gesundheitsgrundlage überhaupt wieder herstellt, wird in diesem Buch vermittelt:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen

Dass dies überraschend wirksam ist und überdies zügig funktioniert (innerhalb durchschnittlich 10 - 12 Wochen 90% Heilungen, auch der Rest erlebt Besserung), dokumentiert eine im Internet laufende Bluthochdruckstudie: http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html.

Es is äußerst wichtig für Sie, dass Sie über dieses Wissen verfügen oder es sich jetzt aneignen und es zu Ihrem eigenen gesundheitlichen Nutzen anwenden. Das reicht aber noch nicht, denn da draußen sind allein im deutschsprachigen Raum weitere etwa 30 Millionen Menschen, die bereits an Bluthochdruck leiden, und die mangels besseren Wissens täglich die verordneten Pillen zum alleinigen Nutzen des herrschenden Krankheitsunwesens schlucken und die mannigfachen Nebenwirkungen erdulden zu müssen glauben. Ich kann leider nicht alle direkt erreichen, und noch weniger die weiteren Millionen, denen das gleiche Schicksal droht. Aber Sie können es, wenn Sie diese Nachricht an möglichst viele Ihrer Kontakte weitergeben, und wenn auch diese dann diese lebenswichtige Information nicht für sich behalten.

Deshalb bitte ich Sie darum, auch die Unwissenden vor der ihnen drohenden Gefahr zu warnen und sie aus der tödlichen Herz-Kreislauf-Risikozone heraus zu holen, bevor es für sie zu spät ist. 

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. Juli 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Doping in Sport, Schule und Beruf? Es gibt eine gesunde Alternative


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

schon im Vorfeld der Olympischen Spiele (28.07-12.08.2012 in London) mussten wieder etliche Athleten wegen Doping gesperrt werden. Die Methoden werden immer raffinierter. Die Versuchung des Doping ist besonders groß, wenn schon Viel in den Leistungsaufbau investiert wurde, der Wettkampftermin oder die Prüfung immer näher rücken und plötzlich ein Leistungsknick eintritt. Woher kommt dieser Leistungsknick? Wie kann er vermieden werden?

Diese Problematik herrscht nicht nur im Hochleistungssport, sondern auch in der Schule, im Studium und im Berufsleben. Hier ist Doping nicht verboten, und so wird reichlich davon Gebrauch gemacht: Aufputschmittel, Beruhigungsmittel und bei den häufig auftretenden Depressionen jede Menge Psycho-Pharmaka werden bereitwillig verordnet. Danach kommen der Burnout ('ausgebrannt'), die vorzeitige Aufgabe der beruflichen Entwicklung, die Pensionierung wegen Arbeitsunfähigkeit, noch mehr Depressionen, plötzlicher vorzeitiger Tod oder ein Dahindämmern in die zunehmende Demenz.

Wer die Zusammenhänge kennenlernt - welche von den Mainstream-Medien beharrlich geleugnet und verschwiegen werden - bekommt Zugang zu einer gesunden Alternative. In diesem Frühjahr 2012 habe ich das kleine Werk, das erstmals 1977 erschien und bisher nur spiralgeheftet erhältlich war, vollständig überarbeitet und soeben als ordentliches kleines Buch - fadengeheftet und mit Hardcover - herausgebracht:

Doping? Alternative naturnahe Leistungskost
<http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Doping-Alternative-naturnahe-Leistungskost>

Dieses kleine Buch enthält wie in einer Nussschale das wichtigste Wissen um dauerhafte Leistungsfähigkeit und Gesundheit in jedem Lebensalter. Möge es Ihnen, Ihren Kindern und Ihren Enkeln nützlich sein.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.

Vorangegangene Nachrichten siehe ganz oben oder <http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html>. Wenn Sie diese Nachrichten bisher nur als Weiterleitung erhalten haben, können Sie sich dort auch selber zur Aufnahme in meine Mailingliste anmelden.

Individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Die meisten habe ich schon gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: <http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html> (Gesundheit suchen); <http://www.dr-schnitzer-buecher.de> (Bücher).

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 11. Juli 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wir sind Zielobjekte gigantischer Ausbeutung


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Wir, die 99% der Weltbevölkerung - das sind weltweit jene bisher schweigenden, ganz normalen und vernünftigen, mehr als 7.000.000.000 (7 Milliarden) Menschen, die von Generation zu Generation danach streben, gesund und erfolgreich zu sein, eine Familie zu gründen, gesunde Kinder großzuziehen, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben und weiterzugeben und ihren persönlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der Menschheit zu leisten.

Alles, was die Menschheit bis heute erreicht hat, was ihre Kultur, Zivilisation, Technik und ihr Gesamtwissen ausmacht, wurde von unzähligen Generationen vor uns erdacht, erarbeitet, erschaffen, und die lebende Generation arbeitet daran weiter. Nur Wenige wurden dadurch bekannt oder gar berühmt. Niemand weiß zum Beispiel, wer das Rad oder die Nähnadel erfunden, wer das Feuer gezähmt, aus Wildpflanzen die ersten Kulturpflanzen, aus Gräsern die Getreide gezüchtet, den Ackerbau und das Mahlen von Körnern auf Steinen erfunden, das Zubereiten von Breien und das Backen von Broten erdacht hat. Und doch sind diese Erfindungen und viele andere bis heute, dem Zeitalter der Hochtechnologie, tragende Säulen für die Existenz der Menschen und der Menschheit.

Allerdings gab und gibt es auch eine kleine Minderheit, welche weniger die Weiterentwicklung der Menschheit im Sinn hat als vielmehr deren Beherrschung und Ausbeutung, und damit diese möglichst unumkehrbar wird, deren Versklavung. Dafür hat diese Minderheit mit ungeheurer Kreativität, Raffinesse und ohne jegliches Gewissen ein reichhaltiges Instrumentarium zur Unterdrückung und Ausbeutung entwickelt, aus welchen ein Entkommen schier unmöglich erscheint. Um zu begreifen, was in den Gehirnen dieser Minderheit vor sich geht, recherchiere man mit den Suchbegriffen Lobaczewski und Ponerology (die Wissenschaft vom Bösen) im Internet.

Biologisch steckt ein selektiver Funktionsmangel dieser Gehirne dahinter, teils sogar ein anatomischer Defekt. Die resultierende Hirninsuffizienz (ein von mir ca. 2005 geprägter Begriff) beginnt meistens an dem entwicklungsgeschichtlich jüngsten und daher empfindlichsten Teil des Gehirns. Dieser ist das Frontalhirn, in dem Fähigkeiten wie Verantwortungsbewusstsein, Mitgefühl mit anderen Menschen und Lebewesen und die Folgenabschätzung sowohl eigener als anderer Leute Handlungen und Unterlassungen ihren Sitz haben. Das Endstadium der Hirninsuffizienz ist die Demenz (Hirnversagen, Alzheimersche Gehirndegeneration). Dieses ist denn auch bei nicht wenigen solcher Machtmenschen eingetreten. Zwei Beispiele für viele sind Margret Thatcher und Ronald Reagan.

Wie aber ist es strategisch möglich, dass eine so kleine, jedoch machthungrige, geldgierige und völlig gewissenlose Minderheit eine so große, arbeitsame und friedliche Mehrheit unterdrücken und ausbeuten kann?

Das funktioniert tatsächlich, indem diese Minderheit

  • sich eine Armee Dienstwilliger anschafft, die überwiegend gar nicht ahnen, welchen Interessen sie dienen ('Mitläufer');

  • alle Informationskanäle, Forschung und Lehre, die Politik, die Kindererziehung, das Bankwesen, die Geldwährungen und wesentliche Teile der Wirtschaft (Landwirtschaft, Nahrungsmittelerzeugung, Arzneimittelherstellung etc.) unter ihre Kontrolle bringt;

  • das Monopol der Nahrungserzeugung anstrebt und die Bevölkerung durch denaturierte, teils artfremde und teils darüber hinaus genmanipulierte Nahrungsmittel krank macht;

  • das Heilen von Krankheiten ersetzt durch deren lebenslange symptomatische Behandlung, was abhängig und noch kränker macht;

  • die Meinungsfreiheit beschränkt, sie durch 'political correctness' ersetzt und unbequeme Frager ins Gefängnis wirft.

  • Außerdem gehört dazu die Ablenkung und Betäubung der großen Mehrheit der Menschen durch 'Brot und Spiele', Fußball und Olympia, gezielte Desinformation über die Medien und durch die vielfach den Verstand dämpfenden 'Nebenwirkungen' massenhaft verschriebener Medikamente wie z.B. Bluthochdruckpillen, Psychopharmaka und Antidepressiva, die praktischerweise vielfach auch gleich abhängig (süchtig) machen.

Die Größenordnungen dieser Ausbeutung sind gigantisch.

So wird zum Beispiel der globale Jahresumsatz der Nahrungsmittelindustrie, deren verarbeitete ('processed') Produkte wesentliche Ursache chronischer Krankheiten sind, (2008) mit '5,7 trillion US$' beziffert - siehe

Food and Beverage Industry Global Report 2010
http://www.imap.com/imap/media/resources/IMAP_Food__Beverage_Report_WEB_AD6498A02CAF4.pdf

Wenn Sie wissen möchten, wie viel '1 trillion US$' sind, so wird Ihnen dieses anschaulich hier erklärt: http://www.pagetutor.com/trillion/index.html. Das brauchen Sie dann nur noch mit 5,7 zu multiplizieren. Oder, wenn Sie es in EUR wissen wollen, multiplizieren Sie es nur mit 4,56. Dann sind es jährlich 4.560.000.000.000 EUR, oder in Millionen ausgedrückt 4,56 Millionen mal 1 Million EUR, welche mit überwiegend denaturierten und teils auch artfremden Nahrungsmitteln umgesetzt werden..

Weil ein großer Teil der in diesem Umfang vermarkteten 'verarbeiteten' (processed, extrahierten, denaturierten) Nahrungsprodukte chronische Krankheiten erzeugt oder fördert, profitieren davon zwei andere Wirtschaftsbereiche: Die sogenannte 'Health Care Sector Industry', und als ein Teilsektor dieser die Pharmaindustrie.

Die 'Health Care Sector Industry' (der von den Krankheiten der Menschen lebende Wirtschaftsbereich) macht nach dem aktuellen vierteljährlichen Update von First Research vom 21. Mai 2012 einen Jahresumsatz von '$5 trillion', das sind in EUR 4.000.000.000.000 EUR, oder in Millionen ausgedrückt 4 Millionen mal 1 Million EUR. Siehe

First Research, Health Care Sector Industry Profile
http://www.firstresearch.com/industry-research/Health-Care-Sector.html

Die Weltbevölkerung muss also jährlich für die Behandlung ihrer Krankheiten mit 4 Millionen mal 1 Million EUR fast genau so viel ausgeben, wie sie mit 4,6 Millionen mal 1 Million EUR für jene hauptsächlich denaturierten und extrahierten, teils darüber hinaus für den Menschen artfremden Nahrungsmittel ausgibt, welche ihr im Handel überwiegend angeboten und in Werbe-, Koch- und PR-Sendungen im Fernsehen als 'in' empfohlen werden. Da wäscht eine Hand die andere im großen globalen Stil, und teils gehören beide Hände den selben Eigentümern!

Die zur Health Care Sector Industry zählende Pharmaindustrie ist ein Nutznießer der durch denaturierte Nahrungsmittel erzeugten Krankheiten und zusätzlich ein Verursacher weiterer Krankheiten, der sogenannten 'Nebenwirkungen'. Sie erwartete nach einer Analyse der www.dailyfinance.com vom Juli 2010 für 2011 einen weltweiten Anstieg des Umsatzes um 5 bis 7% auf '$880 Billion' für 2011. Das sind 880.000.000.000 US$. In EUR sind das 704.000.000.000 EUR oder 704.000 mal 1 Million EUR. Siehe

Global Pharmaceutical Sales Expected to Rise to $880 Billion in 2011
http://www.dailyfinance.com/2010/10/07/global-pharmaceutical-sales-expected-to-rise-to-880-billion-in/

Um sich ein möglichst reales Bild zu machen, welche wirtschaftliche Größenordnung das Erzeugen von Krankheiten durch denaturierte Nahrung und in der Folge die nicht heilende Behandlung dieser Krankheiten haben, hilft ein Vergleich mit anderen Wirtschaftsbereichen, z.B. der Rüstungsindustrie und der Autoindustrie.

Rüstungsindustrie: 'Waffenverkäufe legen weltweit um acht Prozent zu', berichtet Welt Online am 21.02.2011[http://www.welt.de]. 'Mehr als 400 Milliarden Dollar hat die Rüstungsindustrie umgesetzt. Vor allem US-Konzerne können davon ordentlich profitieren.' In EUR sind das 320 Milliarden oder 320.000.000.000 EUR oder 320.000 mal 1 Million EUR. Siehe

Waffenverkäufe legen weitweit um 8 Prozent zu
http://www.welt.de/wirtschaft/article12608764/Waffenverkaeufe-legen-weltweit-um-acht-Prozent-zu.html

Autoindustrie: Die 15 größten Autohersteller der Welt machten 2010 einen Gesamtumsatz von zusammen 1,36 trillion US$. Das sind 1.363.100.000.000 US$ oder 1.090.480.000.000 EUR oder
1.090.480 mal 1 Million EUR.

Im Vergleich: Die Menschheit zahlt jährlich

  • 1.090.480.000.000 EUR für Autos (freiwillig)

  • 0.320.000.000.000 EUR für Rüstung (unfreiwillig)

  • 4.600.000.000.000 EUR um satt und krank zu werden

  • 4.000.000.000.000 EUR für Behandlung (nicht Heilung!) ihrer Krankheiten, welche durch die am Markt hauptsächlich angebotenen denaturierten Nahrungsmittel erzeugt werden, weil diese nicht einer artgerechten Ernährung des Menschen entsprechen.

Nicht unerwähnt bleiben soll die Tatsache, dass die ganzen immensen Aufwendungen für Behandlung ('Health-care spending) nicht etwa eine gesündere Bevölkerung bewirken. Im Gegenteil: Je höher der prozentuale Anteil dieser Aufwendungen am Bruttosozialprodukt eines Landes ist, desto kränker und degenerierter ist deren Bevölkerung!!! Die Hitliste wird angeführt von den USA, Deutschland folgt dichtauf (3. Platz):

Health-care spending
http://www.economist.com/node/21557793/print

Man kann daraus rechnerisch ableiten, dass der ganze per 'Health-care spending' gefütterte Bereich geradezu eine Hauptursache der chronischen Krankheiten einer Bevölkerung ist, während er doch zur Rechtfertigung seiner Existenz und seiner enormen Einnahmen vorgibt, zu heilen und zu verhüten. Sicher ist auf jeden Fall, dass der ganze enorm teure Bereich 'Gesundheitswesen' kontraproduktiv arbeitet, im Gesamtergebnis für die Bevölkerung von negativem Nutzen ist und weitaus mehr Krankheiten entstehen lässt oder gar erzeugt, als er verhütet oder heilt. Der Bereich muss daher korrekt als Krankheitsunwesen bezeichnet werden.

Wer bisher geglaubt hat, er könne der Politik oder wenigstens noch der Medizin blind vertrauen, der sollte bei dieser Sachlage unverzüglich das ernsthafte Denken anfangen und sich der Versklavung und Ausbeutung durch die beiden Moloche Nahrungsmittelindustrie und Krankheitsindustrie entziehen. Das macht man, indem man sich von dem ersten Moloch durch Rückkehr zu natürlicher und artgerechter Ernährungsweise befreit, wodurch man auch gleich die Fesseln der Abhängigkeit von dem zweiten Moloch abwirft.

Dass es, wie es und wie gut es funktioniert, habe ich durch meine Forschungen und Entwicklungen, auf meinen Websites und in meinen Büchern dokumentiert. Man muss sich dieses Wissen nur aneignen und es anwenden, um gesundheitlich ein freier Mensch zu werden - frei von der Versklavung durch den Nahrungsmittelsektor und deshalb auch frei von der Versklavung durch eine von Krankheiten statt von Heilung lebende Medizin.

Was werden Sie jetzt unternehmen?

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 24. Juni 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: BGH-Grundsatzentscheidung: 'Korruptives Verhalten' von Ärzten nicht strafbar


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

jetzt bestätigt auch der Strafsenat des höchsten deutschen Gerichts in einem Grundsatzurteil, dass Ärzte Bestechungsgelder von Pharmafirmen in teils fünfstelliger Höhe erhalten, damit sie ihren Patienten Medikamente des betreffenden Unternehmens verschreiben. Grundlage der Zahlungen an Ärzte sind Prämien von 5% des Abgabepreises auf die Arzneimittel des Unternehmens für jedes vom Arzt ausgestellte Rezept.

Das Gericht spricht im Urteil von 'korruptivem Verhalten', das jedoch nicht strafbar sei, da Ärzte weder 'Amtsträger' noch als 'Beauftragte' der Krankenkassen tätig seien. Stern.de berichtete am Freitag, den 22. Juni 17:05 Uhr darüber - zu einem Zeitpunkt, als die Aufmerksamkeit der Deutschen ganz dem Entscheidungsspiel ihrer Fußballmannschaft gegen Griechenland am selben Abend um 20:15 entgegenfieberte:

'BGH-Urteil zur Bestechung
Ärzte dürfen Geldgeschenke von Pharmafirmen annehmen
Die Richter sprechen von 'korruptivem Verhalten', strafbar seien selbst hohe Provisionen von Pharmafirmen an Ärzte aber nicht. Damit bleibt ein gewaltiger Graubereich unverfolgt'
http://www.stern.de/panorama/bgh-urteil-zu-bestechung-aerzte-duerfen-geldgeschenke-von-pharmafirmen-annehmen-1844700.html

Sollten Sie noch Patient sein und von Ihrem Arzt Pillen verschrieben bekommen, 'gegen die Krankheit' und gegen die Nebenwirkungen der verordneten Pillen, dann wissen Sie jetzt, warum.

Auch wenn Sie bisher geglaubt hatten, dass Ihr Arzt sich gewissermaßen 'in Ihrem Auftrag und Interesse' um Ihre Gesundheit kümmern würde, müssen Sie zur Kenntnis nehmen, dass nach Aussage der BGH-Richter das Verhältnis zwischen Arzt und Patient wesentlich von persönlichem Vertrauen und einer Gestaltungsfreiheit gekennzeichnet sei, die der Bestimmung durch die gesetzlichen Krankenkassen weitgehend entzogen ist. Worauf aber soll sich noch Vertrauen gründen angesichts der vom höchsten deutschen Gericht festgestellten 'korruptiven Verhältnisse' und der Erkenntnis, das als wichtigste Voraussetzung beruflichen Erfolges von Ärzten 'sicheres Auftreten selbst bei völliger Ahnungslosigkeit' angesehen wird?

Wie wäre es statt dessen, statt der nur symptomatischen, nicht heilenden und daher provisionsträchtigen Pillenbehandlungen mit einer 'restitutio ad integrum', mit einer Wiederherstellung der ursprünglichen Unversehrtheit und Gesundheit der Patienten, mit wirklichen, echten Heilungen ihrer Zivilisationskrankheiten, mit wahrer, die natürliche Gesundheit erhaltender Prävention (statt bisheriger Früherfassung von Patienten zur Umsatzsteigerung) - als einer echten, soliden, tragfähigen Vertrauensbasis, meine Herren Kollegen?

Dass es tatsächlich, oft ohne Arzt, anders und teils sogar besser geht, dass Sie als Patient Ihre verlorene Gesundheit durch die einfache Entscheidung zur Eigenverantwortung zurückerobern können, das verraten Ihnen nur wenige und verschweigen Ihnen die allermeisten Ärzte, oder sie reden es Ihnen sogar aus - und Sie wissen jetzt, warum.

Mit dieser Erkenntnis können Sie sich aus der Fremdsteuerung und Bevormundung durch das profitorientierte und 'korruptive' Krankheitsunwesen befreien und Ihr Gesundheitsmanagement in die eigene Regie nehmen. Die Wissensgrundlagen und deren praktische Anwendung zu erarbeiten und verfügbar zu machen, war und ist eines meiner Hauptanliegen seit 1963. Wie wirksam das ist, darüber können Sie sich ein eigenes Bild am Beispiel unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie machen - und vielleicht sind Sie ja der Nächste, der seinen Erfolg als weiteren Probandenbericht mit unserem Fragebogen http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html einsenden kann:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks
Stand Dezember 2010
von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken, 60 S.)


Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 20. Juni 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Ärztemangel trotz 421.686 tätigen Ärzten in Deutschland


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus!' - das ist der Titel einer Studie zur Altersstruktur- und Arztzahlenentwicklung, welche die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung herausgegeben haben (5. aktualisierte und komplett überarbeitete Auflage, August 2010, ISBN 978-3-00-030957-1, 146 Seiten). Diese ist als PDF zugänglich:
http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/Arztzahlstudie_03092010.pdf

Zu wenig Ärzte, obwohl mit 421.686 Ärzten so viele wie noch nie zuvor in Deutschland tätig sind? Begründet wird es vor allem mit der Altersstruktur der Ärzteschaft und der Bevölkerung, mit der weiteren Zunahme chronischer Krankheiten und damit, dass immer mehr Menschen gleichzeitig an mehr als einer Krankheit leiden (S.133-134):

'Zunahme der verschiedenen Krankheiten in % von 2007 bis 2050

198% Lungenentzündung (!)
169% Makuladegeneration
144% Demenz
125% Oberschenkelhalsfraktur
109% Herzinfarkt
  94% Schlaganfall
  72% Glaukom
  67% Darmkrebs
  66% Prostatakrebs
  66% Lungenkrebs
  53% Schwerhörigkeit
  52% Krebs insgesamt
  50% Osteoporose
  47% COPD
  45% Diabetes mellitus
  41% Rheumatoide Arthritis
  41% Niereninsuffizienz (Dialyse)
  32% Taubheit
  31% Arthrose
  22% Hypertonie (Bluthochdruck)
  20% Brustkrebs
  14% Rückenschmerzen'

'Multimorbidität, das heißt das Nebeneinander mehrerer chronischer Krankheiten, ist eher die Regel als die Ausnahme. Die durchschnittliche Anzahl von Krankheiten liegt bei den 20-30-Jährigen bei 1,04, bei den 70-80-Jährigen bei 3,4.' (S. 133).

Wer noch so naiv ist zu denken, dass Ärzte für die Gesundheit zuständig wären und also nach den Ursachen dieser Krankheiten forschen, vor diesen warnen und sie beseitigen würden, der wird enttäuscht. Dazu steht auf den 146 Seiten dieser Studie nichts. Es geht allein um die vorausschauende Deckung des Behandlungsbedarfs, weil 'mit einer drastischen Zunahme der Erkrankungsraten zu rechnen ist.' (S.133).

Das sind sie also, die großen wirtschaftlichen Wachstumschancen des Gesundheitssektors, welche Philipp Rösler als Gesundheitsminister aufgezeigt hatte, woraufhin ihn seine Chefin zum Wirtschaftsminister befördert hat. Das ist ein starkes Signal dafür, dass natürliche Gesundheit und körperliche Unversehrtheit der Menschen nicht zu den von der Kanzlerin bestimmten Richtlinien der Politik gehören. Vielmehr erlaubt die herrschende Politik, die schon selber das Volk durch unerhört hohe Steuern ausbeutet und dafür nicht einmal die Straßen im Lande in Ordnung hält, dass eine zweite gnadenlose Ausbeutung der Menschen mittels Erzeugung und 'Behandlung' chronischer Krankheiten durch Interessengruppen erfolgen darf, deren Methoden den Kriterien organisierter Kriminalität entsprechen.

Wer sich retten will vor dieser drastisch weiter steigenden Krankheitsflut (siehe oben), der muss es schon selber tun, sich selber sachkundig machen und das erworbene Wissen selber anwenden. Das ist sogar recht einfach, weil es auf natürlichen Prinzipien beruht - wenn man erst einmal den Zugang zu dem nötigen Grundwissen gefunden hat, welchen zu verhindern das herrschende System indessen große Anstrengungen unternimmt.

Denn alle diese Krankheiten haben im Grunde ein und dieselbe Hauptursache: Das Fehlen eines Teils der Voraussetzungen natürlicher Gesundheit!

Die meisten Fehlfunktionen innerer Drüsen und sonstiger Systeme sind durch die heute übliche denaturierte und teils artfremde Ernährung verursacht, wie sie nicht ganz zufällig auch in zahllosen Kochsendungen des Fernsehens propagiert wird.

Wenn hingegen eine artgerechte und natürliche Ernährung alle notwendigen Substanzen zuführt, einschließlich der noch nicht erforschten, aber ebenfalls lebens- und gesundheitsnotwendigen, dann kehren die meisten entgleisten Abläufe alsbald zu ihrer Normalität zurück. Das erklärt das breite Wirkungsspektrum artgerechter Ernährung beim kranken Zivilisationsmenschen.

Autoimmunkrankheiten sind meistens durch einen ärztlichen Eingriff verursacht - wie z.B. Impfungen, fiebersenkende und entzündungshemmende oder antibiotische Medikation bei einer akuten Erkrankung. Mehr dazu in dem Buch

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Außerdem können Herd- und Giftwirkungen von Zahnbehandlungen ausgehen: Zahnherde, chronische Amalgamvergiftung, stark Palladium enthaltende Spargoldlegierungen. Hierzu steht mehr in dem Buch

Zahnprobleme und ihre Überwindung
http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm

Hier steht eine wichtige Information zu MS:
Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung
http://www.dr-schnitzer.de/forum-multiple-sklerose-kps.html

Gesundheit ist nicht etwas, das man beim Arzt auf Rezept bekommt, und auch nicht etwas, das man bei einer Kur als Ergebnis mit nach Hause nehmen kann.

Gesundheit ist vielmehr das normale biologische Funktionieren von Körper, Seele und Geist - wenn man die natürlichen Voraussetzungen dafür schafft. Und das kann niemand besser als Sie selbst.

Unzählige Patienten werden mit schulmedizinischen Methoden in die Sackgasse der wundersamen Krankheitenvermehrung getrieben.

Das ist zwar gut zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen des - von den Krankheiten der Bevölkerung lebenden - sogenannten "Gesundheitswesens" (der Ärzte, der Zahnärzte, der Krankenhäuser, der Kliniken, der Dialysezentren, der Pharmaindustrie, der Apotheken, der Krankenversicherungen, der Rollstuhl- und sonstigen Sanitätsindustrie, usw.). Dieser Wirtschaftsbereich hat inzwischen z.B. in Deutschland durch überwiegend symptomatische Behandlungen statt kausaler (an den Ursachen ansetzender) Heilungen eine ähnliche Größenordnung erreicht wie der gesamte Staatshaushalt der Bundesrepublik Deutschland.

Aber es ist gleichzeitig überaus schlecht für die Patienten, welche teils mit gesetzlichem Zwang ('Sozial'-Versicherung) zur Finanzierung dieses Molochs herangezogen werden, und denen gleichzeitig das Wissen vorenthalten wird, wie sie sich aus dieser Sackgasse wieder befreien können.

Die meisten Patienten suchen 'Etwas gegen ...' ihre Beschwerden und Krankheiten. Das ist die Denkweise der Schulmedizin, die einen "heroischen Kampf" gegen etwas in ihren Augen Böses, Negatives führt auf einem Schlachtfeld, das der Organismus, der Geist und die Seele des Patienten ist. Die Schulmedizin macht glauben, dass - wenn schließlich alle Krankheiten erfolgreich besiegt wären - am Ende die Gesundheit des Patienten übrig bliebe. In der Wirklichkeit aber bleibt oft nicht einmal der Patient selber übrig, weil er die "heroischen Kampfhandlungen" nicht überlebt hat.

Meistens ist auch nicht eine Krankheit die Ursache einer anderen, sondern beide oder mehrere Krankheiten haben eine gemeinsame Grundursache. Diese liegt überwiegend in der Ernährungsweise; denn über die Ernährung gelangen nun einmal - schon von der Menge her - die meisten Wirkstoffe aus der Umwelt in den Organismus. Deshalb ist es die Art der Ernährung, die längerfristig darüber entscheidet, ob der Stoffwechsel normal läuft oder entgleist, ob also der Mensch gesund bleibt oder krank wird.

Wenn Sie wieder gesund werden und es auch bleiben wollen, gehen Sie am besten so vor:

Werten Sie die beschriebenen Beschwerden als einen Hinweis des Körpers, dass der Stoffwechsel nicht mehr im Gleichgewicht ist, und als Anlass, dieses Gleichgewicht wieder herzustellen.

Je mehr 'nicht in Ordnung' ist (z.B. Blutdruck, Gewicht, mentale und körperliche Leistungsfähigkeit, Gelassenheit, die inneren Organe, der Verdauungstrakt, das Immunsystem, die Haut, die Potenz, die Libido, der Bewegungsapparat usw.), desto eindrucksvoller sind die Erfolge, wenn die wichtigste Voraussetzung der Gesundheit wieder hergestellt wird: Eine natürliche, artgerechte Ernährung.

Dabei darf man nur wenig Unterstützung von der sogenannten modernen Medizin und Gesundheitspolitik erwarten, die ganz andere Ziele verfolgen.

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html

Zahnarzt und Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/zahnarzt-aufgaben.html

Ist krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann!
http://www.dr-schnitzer.de/kranksein-buergerpflicht.html

Gesundheitspolitik 2004: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt!
http://www.dr-schnitzer.de/agdb003.htm

Der Schnitzer-Report hat 1974 ergeben, dass es mehr als 600 verschiedene Krankheiten und Beschwerden sind, die durch die von mir entwickelte natürliche Ernährung (zivilisierte Urnahrung) gebessert oder geheilt werden können. Deshalb haben Sie gute Aussichten, dass sich auch Ihre gesundheitlichen Probleme in Nichts auflösen, wenn Sie Ihrem Körper diese wichtigste Gesundheitsgrundlage wieder zugänglich machen. Die zusätzlichen 3300 persönlichen Anmerkungen der Befragten des Schnitzer-Reports können Sie auf meiner Website nachlesen, ausgehend von der folgenden Einstiegsseite:

Der Schnitzer-Report -
4702 Personen berichten über ihre Erfolge
http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm

Vielleicht möchten Sie auch die Gesundheits-Suchmaschine meiner Website nutzen, indem Sie die entsprechenden Suchbegriffe eingeben. Die Suchmaschine listet dann alle Dokumente (und die Links dazu) meiner Website auf, in welchen Ihr Suchbegriff erwähnt ist:

Gesundheits-Suchmaschine
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html
(hier befindet sich auch das vollständige
Inhaltsverzeichnis meiner Internet-Präsenz
von etwa 250 Internet-Seiten).

Diese natürliche, artgerechte Ernährung entspricht der frugivoren menschlichen Urnahrung, aus einer Zeit lange vor der Entwicklung von Werkzeugen und Waffen und vor der Zähmung des Feuers. Auf diese ist das genetische Programm des Menschen auch heute noch eingerichtet (deshalb verursacht eine davon abweichende Zivilisationskost chronische Zivilisationskrankheiten). Indessen habe ich sie den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten angepasst - so verwendet sie die aus den ursprünglichen Wildpflanzen gezüchteten Kulturpflanzen als Lebensmittel (im ganz direkten Sinne als Lebens-Mittel).

Die Prinzipien dieser zivilisierten Urnahrung müssen allerdings genau und konsequent angewendet werden, will man den angestrebten gesundheitlichen Erfolg verwirklichen. Sie finden diese ausführlich beschrieben, mit Rezept- und Menü-Beispielen in Form eines 14-Tage Planes, als Intensivkost (sie hat die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen) in meinem Buch

Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Speziell mit der Ausheilung von Herz-Kreislauf-Problemen und Diabetes befassen sich die Bücher

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm

Wer das auf meiner Website und in meinen Büchern vermittelte Wissen nutzt, hat damit die besten Chancen - weil er die Natur auf seiner Seite hat. Es ist gleichzeitig ein wirksamer Weg, sich dem herrschenden Krankheitsunwesen ganz persönlich zu entziehen - und damit einen essentiellen Teil seines kranken Nährsumpfes trockenzulegen.
 

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 25. Mai 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Brisantes Geheimnis: Woran starben 352.689 Menschen in Deutschland 2011 wirklich?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'brisant' sind Geheimnisse immer dann, wenn deren Enthüllung zu großen nachteiligen Veränderungen für etablierte Interessen führen würde. Das Wort kommt aus dem Französischen. Seine Nennung auf Deutsch würde vermutlich zur Folge haben, dass die ganze Nachricht aufgrund freier Meinungsäußerung ein Opfer der Zensur würde, weshalb ich darauf verzichte. Sie können es ja selber im französisch-deutschen Wörterbuch nachlesen.

Für die etablierten Interessen steht tatsächlich Gigantisches auf dem Spiel. Es geht um die nicht heilende, nur symptomatische, lebenslange und daher überaus lukrative Behandlung von Bluthochdruck, an dem Millionen leiden, mit seinen Folgen Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie, Nierenversagen usw. Pharma und Medizin machen damit jährlich in die hunderte von Milliarden gehende Umsätze. Diese würden drastisch einbrechen, wenn herauskäme, dass Bluthochdruck in 90% der Fälle heilbar ist (Besserungen auch beim Rest), und das auch noch in der kurzen Zeit von wenigen Wochen.

In diesem Geheimhaltungskomplott ist auch die weitere Entourage dieser beiden Wirtschaftsgruppen mit von der Partie. Dazu gehören 'soziale' wie private Krankenkassen, die Mainstream-Medien Presse, Rundfunk und Fernsehen, und natürlich die von diesen Lobbys umschwärmte, 'geneigt gemachte' und wo nötig auch massiv unter Druck gesetzte Politik (Horst Seehofer ließ Letzteres einmal durchblicken).

Wo die strikte Geheimhaltung Sickerlöcher bekommt, versucht das einschlägige Establishment diese mit den Methoden der 'gezielten Desinformation' zu stopfen. Dabei ist man keineswegs zimperlich, sondern zieht alle Register von massiven Lügen bis zur Angstmache vor natürlicher Gesundheit. Das ist besonders effektiv bei jenen Bluthochdruckpatienten, die Bluthochdruckpillen nehmen, denn diese Pillen beeinträchtigen die Vitalität, den Verstand, das Denken und das Urteilsvermögen. Manche dieser Pillen machen außerdem süchtig - wie praktisch.

Nur wer selber recherchiert und sich selber sachkundig macht, kommt den brisanten Geheimnissen um den Bluthochdruck, seine 'Behandlung', seine Folgen, seine Heilung und damit die Verhütung seiner tödlichen Folgekrankheiten auf die Spur - und den etablierten Krankheitsinteressen auf die Schliche.

Es ist ein schockierender Krimi über ein Netzwerk organisierter Kriminalität, der im wahren Leben spielt und bei dem, wer die geheimen Spielregeln nicht erkennt, leicht als Opfer auf der Strecke bleiben kann. 2011 starben in Deutschland 41% aller Dahingeschiedenen genau daran: Die Folgekrankheiten des Bluthochdrucks verursachten hier 352.689 Todesfälle, das sind 966 pro jeden Tag des Jahres. Sie starben letztendlich wegen verweigerter Hilfeleistung, weil ihnen das hilfreiche Wissen über Ursachen,.Verhütung und Heilung der tödlichsten aller Zivilisationskrankheiten vorenthalten wurde.

Bluthochdruck heilen
Risikofaktor Hypertonie - lebensbedrohend, aber heilbar!
 

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. Mai 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Stellen Sie sich vor, Sie sind Arzt ...


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

stellen Sie sich vor, Sie sind Arzt. Etwa die Hälfte Ihres Patientenstammes - der gleichzeitig Ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage bildet - sind Hypertoniker (leiden an Bluthochdruck), ein weiteres Viertel sind Diabetiker, weitere 10% leiden an beiden Krankheiten. Bisher behandeln Sie, wie Sie es auf der Universität und in der ärztlichen Fortbildung gelernt haben. Eines Tages jedoch legt Ihnen ein Kollege diese fünf Krankenberichte auf den Tisch:

Frau B. J., 52 Jahre alt, Bluthochdruck seit 4 Monaten
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0151.html

Herr B. W., 58 Jahre alt, Bluthochdruck seit 26 Jahren
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0152.html

Herr T. B., 35 Jahre alt, Bluthochdruck seit 15 Jahren
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0153.html

Frau S. W., 48 Jahre alt, Bluthochdruck seit 4 1/2 Jahren
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0154.html

Frau A. W., 76 Jahre, Bluthochdruck seit 4 Jahren
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0155.html

Sie lesen diese - und sind schockiert. Was geht Ihnen jetzt durch den Kopf? Welche Konsequenzen hat das für Sie als Arzt?

Wenn Sie aber kein Arzt sind, stellen Sie sich vor, Sie sind Bluthochdruck-Patient. Was werden Sie jetzt tun?

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. April 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Partielles Frühlingserwachen?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Natur macht keine halben Sachen. Wenn der Frühling kommt, erwacht die Natur mit voller Kraft. Sie nutzt jede kleinste Chance zu erblühen, zu wachsen und Früchte zu tragen.

Anders bei der Menschheit und den Menschen. Da gibt es zwar auch diese natürliche Kraft zur Entfaltung und den Drang, jede Chance für Wachstum und Lebenserfolg zu nutzen.

Aber wo bleibt der Frühling?

Der 'arabische Frühling' erweist sich für die Betroffenen kaum als Frühlingserwachen, eher als Albtraum, verursacht durch professionelles Anstiften von Unruhen von außen zur Durchsetzung mehr oder weniger durchschaubarer wirtschaftlicher und politischer Interessen, teils auch unter Missachtung des Völkerrechts, Bruch gegebener Nichtangriffsversprechen und unter Begehung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Auch die globalen und europäischen Finanzkrisen sind nicht gerade als 'Frühling' für das Erwachen der schöpferischen Kräfte in den Menschen anzusehen.

Und wo bleiben die Chancen?

Die Chancen der Menschen für Wachstum und Lebenserfolg werden zielstrebig beschnitten und unterdrückt. Eine Flut von Bestimmungen und Gesetzen blockiert jegliche Eigeninitiative. Meinungsfreiheit ist ersetzt durch Meinungskontrolle. Demokratie ist zur Lobbykratie verkommen. Interessen der Menschen sind den Interessen von Wirtschaftsmächten gewichen. Selbstbestimmung der Völker macht übergeordneten diktatorischen Verwaltungen Platz, die keiner demokratischen Kontrolle unterworfen und Niemandem für ihre Maßnahmen Rechenschaft schuldig sind. Eine Weltdiktatur mit totaler Kontrolle jedes Menschen ist in Arbeit. Außerdem ist eine drastische Reduzierung der zurzeit lebenden 7 Milliarden Menschen auf einen Bruchteil (weniger als 10%) in Vorbereitung. Ein Beispiel hierfür:

Bill Gates finanziert Methode, mit der Spermien zerstört werden
http://info.kopp-verlag.de/drucken.html?id=8344

Partielles Erwachen

Einzelne wachen auf - wenn auch teils nur partiell, beschränkt auf ihre persönlichen Erfahrungen in ihrem Umfeld oder fokussiert auf ihr Fachgebiet.

So haben jetzt der amerikanische Unternehmer Donald Trump ebenso wie sein Sohn gleichen Namens in Interviews auf den Zusammenhang zwischen den zunehmend massiven Impfungen und der Zunahme von Autismus bei vorher kerngesunden Kleinkindern hingewiesen.

Donald Trump Claims Autism is Caused by Vaccines
http://www.opposingviews.com/i/health/autism/video-donald-trump-claims-autism-caused-vaccines

Donald Jr. and Vanessa Trump Raise Autism Awareness
http://video.foxnews.com/v/4629724/donald-jr-and-vanessa-trump-raise-autism-awareness/

So wichtig diese öffentlichen Hinweise der einflussreichen Trump-Familie sind - sie berühren nur einen Teilbereich eines korrupten globalen Krankheitsunwesens, das wiederum nur ein Teilbereich der von den wirklichen Inhabern der Macht aus dem Hintergrund betriebenen Totalkontrolle und Unterjochung der ganzen Menschheit ist. Diese streben die Errichtung einer von ihnen kontrollierten 'Eine-Welt-Regierung' an.

Dr. Matthias Rath ist einer der besten Kenner der Vitamine. Er hat die Forschungen des Nobelpreisträgers Prof. Linus Pauling über die prophylaktische und therapeutische Verwendung von Vitamin C als dessen Schüler mit Erfolg auf weitere Vitamine ausgedehnt. Jetzt hat er in einer flammenden Ansprache auf die gesundheitsfeindliche Rolle international operierender Pharma- und Chemiekonzerne hingewiesen und auf die Rolle bekannter Politiker in diesem Zusammenhang. Das Youtube-Video mit diesem Aufruf wurde inzwischen wieder entfernt (vielleicht weil 'politisch inkorrekt?).
.
Der Schriftsteller und Nobelpreisträger Günter Grass konnte der aktuellen Kriegstreiberei nicht mehr länger schweigend zusehen und warnt vor den Folgen in Gedichtform mit dem Titel "Was gesagt werden muss" (wobei er sich redlich bemüht hat, die auf diesem Gebiet zahlreich ausgelegten 'politisch unkorrekten' Tretminen zu umgehen). Das Gedicht ist unter anderem in der Süddeutschen Zeitung erschienen:

'Was gesagt werden muss'
http://schnittpunkt2012.blogspot.de/2012/04/was-gesagt-werden-muss.html

Aufschrei getroffener Interessen

Welchen Kerngehalt solche kritischen öffentlichen Meinungsäußerungen haben, lässt sich oft am besten herausfinden mithilfe des alten deutschen Sprichwortes 'Getroffene Hunde bellen'. Dabei wird keineswegs gegen die jeweilige Kernaussage angebellt. Vielmehr wird nach einem schwachen Punkt gesucht, der gar nichts mit dieser zu tun hat, um sodann 'das Kind mit dem Bade ausschütten' zu können. Dieser Punkt lag bei den beiden Letzteren in teils ungenau, teils falsch dargestellten historischen Begleitumständen, die beide ohne Schaden für ihre Kernaussagen besser weggelassen hätten nach dem Motto 'si tacuisses, philosophus mansisses' (wenn du geschwiegen hättest, wärest du ein Philosoph geblieben).

Die Wahrheit wird mit Schweigen quittiert

Der Erforschung solcher historischer Begleitumstände hat sich ein Anderer gründlich und mit viel Sachkenntnis gewidmet: Der Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhondorf. In seinem Buch '1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte' beschreibt er nach eingehenden Recherchen in den Archiven der beteiligten Länder auf 608 Seiten, wie es wirklich war. Ist es nicht merkwürdig, dass man in den Medien so wenig darüber erfährt?

Der Krieg, der viele Väter hatte
http://www.amazon.de/1939-Krieg-Anlauf-Zweiten-Weltkrieg/dp/3789281174

Man darf gespannt sein, ob und welche Reaktionen auf die schockierenden Feststellungen von Donald Trump sr. und jr. erfolgen werden. Wenn Wahrheiten unbequem für die herrschenden Interessen sind, schweigt man sie am besten so lange wie möglich tot ...

Dass die Mauer des Schweigens selbst im Fernsehen nicht mehr ganz dicht ist, wurde kürzlich in einer teils turbulenten Diskussionsrunde 'Menschen bei Maischberger' erkennbar:

Vorsicht, Medizin: Wer gesund ist, wird krank gemacht!
http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/311210_menschen-bei-maischberger/10166704_vorsicht-medizin-wer-gesund-ist-wird-krank

Man beachte (ca. ab Minute 03:30), wie dabei der 'Gesundheitspolitiker' Prof. Dr. Lauterbach versucht, für das herrschende Krankheitsunwesen zu retten, was zu retten geht - anstatt, wie es sich für einen wirklichen Gesundheitspolitiker gehören würde, die von dem Arzt Dr. Gunter Frank genannten Fakten zur Kenntnis zu nehmen und gesundheitspolitische Konsequenzen daraus zu ziehen.

Wenn das Volk aufwacht

Dass Regierungen ganz andere Interessen vertreten als jene der von ihnen beherrschten Völker, wurde noch nie so deutlich wie bei der Botschaft des Israelis Ronny Edry an das Volk des Iran: 'We never will bomb your country! We love you!' Was für ein Erfolg der beiden Völker, und was für ein gutes Beispiel für weitere!

We Love You - Iran & Israel
http://www.indiegogo.com/israeliran

Schwieriger ist die Sachlage, wenn Regierungen dem eigenen von ihnen beherrschten Volk den Krieg erklären, wenn sie Drahtziehern und Interessengruppen erlauben, das eigene Volk auszubeuten und krank zu machen, wenn sie das gar selber mittels unerhörter Steuern, weiterer Abgaben, Meinungs- und Medienkontrolle und mithilfe eines monströsen Krankheitsunwesens selber tun, wenn sie das Volksvermögen an Fremde verscherbeln und wenn sie die Souveränität des eigenen Landes aufgeben zugunsten einer unkontrollierbaren internationalen Administration.

Da ist mehr nötig als ein Liebesbeweis von Volk zu Volk, so wichtig auch dieser ist und auf weitere Völker ausgedehnt werden kann, z.B. auf alle europäischen Völker.

Es erfordert eine fortwährende, wache Kontrolle und Aufdeckung der heimlichen Machenschaften, eine Anprangerung der Verantwortlichen einschließlich ihrer Helfershelfer, Zuträger und Mitläufer, und es braucht die Trockenlegung der Sümpfe, aus welchen die herrschenden Macht- und Interessengruppen ihre Energien saugen.

Das ist besonders gut möglich auf den Gebieten Krankheit und Ernährung. Beide hängen eng zusammen, und beide übertreffen ganze Staatshaushalte mit ihren Einnahmen. Wenn die Leute nicht mehr krank werden, weil sie industriell denaturierter Nahrung den Rücken kehren, mit artgerechter natürlicher Kost und dadurch 'arztfern zu leben' beginnen (wie es Der Spiegel schon vor Jahrzehnten einmal empfohlen hat), dann sinkt das wichtigste Machtkonstrukt zur Beherrschung der Völker in sich zusammen.

Wie das geht, versuche ich seit einem halben Jahrhundert möglichst vielen Menschen zu vermitteln, weil ich diese Entwicklung habe kommen sehen. Bereits 1964 habe ich alle damaligen 1800 Politiker von Bund und Ländern davor gewarnt:

An den Gesundheitsausschuss des
Deutschen Bundestages, 9. Januar 1964

http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Jetzt ist der Handlungsbedarf dringend geworden - für Alle, die überleben und bessere Zeiten erleben wollen und das auch ihren Mitmenschen wünschen.

Hierbei ist es klug, den Hebel dort anzusetzen, wo mit geringstem Aufwand die größte Wirkung erzielt werden kann. Das ist - will man die Menschen aus der Knechtung und Ausbeutung durch das herrschende unersättliche Krankheitsunwesen befreien - die Ausheilung des Hauptkillers Bluthochdruck (jeder Zweite stirbt an den Folgekrankheiten), welche durch einfache Ernährungsänderungen innerhalb weniger Wochen möglich ist, mit einer Erfolgsquote von 90 % Geheilten (auch die restlichen 10 % erfahren Besserung). Weil dieses Wissen Umsätze des Krankheitsunwesens in Höhe von jährlich Hunderten von Milliarden gefährdet (die mit nicht heilenden, symptomatischen, nebenwirkungsreichen Maßnahmen und Medikamenten erzielt werden), wird es verschwiegen, geleugnet und durch gezielte Desinformation eingenebelt.

Damit der Frühling der Natur auch ein volles Erwachen der Menschen aus der ihnen verordneten Narko-Hypnose mit sich bringt, ist es wirklich wichtig, dass Sie jetzt keine halben Sachen machen, sondern kraftvoll darüber zu sprechen beginnen und Ihre Familie, Ihre Kollegen, Ihre Freunde und Ihre eMail-Kontakte auf die Quellen des 'Gewusst Wie' aufmerksam machen:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher.de


Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 22. März 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Korruptionssumpf 'Gesundheitswesen' - informieren und handeln statt beklagen


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist ein 'Gesundheitswesen' herangewuchert, das zu einem Korruptionssumpf von ungeheuren Ausmaßen verkommen ist. Wirtschaftsgruppen, die von den Krankheiten der Bevölkerung leben, übertreffen mit ihren Umsätzen und Gewinnen alle anderen Wirtschaftszweige. Gleichzeitig ist die Bevölkerung der hoch zivilisierten Länder so krank wie noch nie, und der ohnehin unzureichende Nachwuchs degeneriert.

Erhaltung der Pfründe durch Informationskontrolle

Um sich diese Pfründe zu erhalten, haben die Nutznießer des herrschenden Krankheitsunwesens und deren Zuträger alle wichtigen Informationskanäle und sogar die Politik, Forschung und Lehre unter ihre Kontrolle gebracht, wohl wissend, dass nur eine auch weiterhin unwissende und fehlinformierte Bevölkerung die Fortsetzung ihrer maßlosen Ausbeutung ermöglicht.

Eine wissende Bevölkerung wäre der Super-GAU

Eine wissende Bevölkerung, welche die Lügen, Tricks und fortwährende Desinformation durchschaut, wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) für dieses international agierende Ausbeutungssystem, das in seinem Vorgehen und seinen Verflechtungen weitgehend der Definition von Organisierter Kriminalität entspricht, siehe

Hirninsuffizienz, Organisierte Kriminalität, Degeneration und Untergang
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#12.%20Februar%202012

Wirksames Handeln

Wirksames Handeln liegt in der Entlarvung des feigen Betrugs und im klugen Vermeiden der aufgestellten Fallen des Systems, siehe

Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Es gibt einen effektiven Selbstschutz

Es gibt einen effektiven - vom herrschenden Krankheitsunwesen mit allen Mitteln totgeschwiegenen - Selbstschutz vor den häufigsten Krankheiten und Todesursachen. Dieser ist zudem schon mit geringem Einsatz realisierbar. Er liegt ganz einfach in der Sicherung der natürlichen ungehinderten Blutzirkulation.

Wenn das Blut ungehindert fließen kann, werden alle Organe und Gewebe mit Energie und Sauerstoff versorgt und Stoffwechselendprodukte werden entsorgt. Das reicht bereits, damit chronische Krankheiten keine Chance bekommen und Infektionen vom Immunsystem rasch überwunden werden.

Billionen aus Störungen der Blutzirkulation

Das herrschende ausbeuterische Krankheitsunwesen zieht aus den Störungen der Blutzirkulation mehr als die Hälfte seiner in Billionen zu rechnenden Umsätze und seiner in -zig Milliarden zu zählenden Gewinne. Kein Wunder also, dass man weder von den Mainstream-Medien noch in den Sprechstunden der Schulmedizin etwas über den möglichen Selbstschutz erfährt. Im Gegenteil.

Betroffene werden auf die falsche Fährte gelockt

Wenn eine Erhöhung des Blutdrucks anzeigt, dass der Organismus versucht, trotz eines erhöhten Strömungswiderstandes im Kreislauf die Versorgung aller Gewebe und Organe aufrecht zu erhalten, wird der Betroffene auf die falsche Fährte gelockt.

Anstatt ihm zu verraten, wie (und wie leicht!) wieder eine ungehinderte Blutzirkulation hergestellt werden kann, wird ihm mit ernstem Gesicht und sicherem Auftreten eröffnet, dass die Sache unheilbar und die Ursachen unbekannt seien, weshalb man es schließlich 'essentielle Hypertonie' nenne, und dass nur die ständige tägliche Einnahme mehrerer Pillen für den Rest des Lebens vor den fatalen Folgen des Bluthochdrucks schützen könne.

Das ist eine freche Lüge!

Dass dies eine freche Lüge ist, lässt sich daran erkennen, dass trotz solcher Dauermedikation etwa die Hälfte aller zivilisierten Menschen an genau diesen 'Folgen des Bluthochdrucks' zu Tode kommen. Diese Lüge schützt nicht die Patienten, sondern das weltweite Multi-Milliarden-Geschäft mit den verordneten Pillen.

Wie es zu den zahllosen Todesfällen kommt

In Wirklichkeit kommt es zu den zahllosen Herz-Kreislauf-Todesfällen, weil die autonome kompensierende Erhöhung des Blutdrucks durch den Organismus, was eine logische und richtige Maßnahme ist, mithilfe der verordneten Pillen vereitelt wird, während die Ursachen des erhöhten Strömungswiderstandes n i c h t beseitigt werden.

Diese Ursachen eines erhöhten Strömungswiderstandes bestehen aus verdickten Blutgefäßwänden und dadurch verengtem Innendurchmessern (vor allem der Blutkapillaren) und aus dickflüssiger gewordenem Blut, beide verursacht durch die üblich gewordene denaturierte und teils zudem artfremde Zivilisationskost, besonders durch deren Überschuss an Eiweiß aus tierischen Nahrungsmitteln.

Fernsehzuschauer bezahlen für ihre Irreführung

Genau diese ungesunden Zubereitungen werden von den Mainstream-Medien in zweckdienlicher Weise mittels zahlloser Kochsendungen auch noch kräftig propagiert! Würde in diesen vielen, vom Zuschauer ja bezahlten Fernsehstunden eine artgerechte Ernährung für alle Menschen gelehrt und propagiert (was in jedem Zoo der Welt für sämtliche Tierarten eine Selbstverständlichkeit ist), so würde sich das ganze aufgeblasene Krankheitsunwesen als eine ungeheure, künstliche Spekulationsblase herausstellen, der ziemlich plötzlich die Luft entweicht. Das darf im Interesse der von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen natürlich nicht sein.

Beklagen nützt wenig

Es nützt wenig, sich über dieses Netzwerk aus Korruption irgendwo zu beklagen. Denn alle Institutionen und Verantwortlichen sind irgendwie in dieses Netzwerk eingebunden, entweder als Aktive, oder nur als Nutznießer oder Mitläufer, oder als existenziell Abhängige. Kaum Einer wird seine Position, seinen Job, seine wirtschaftliche Existenz aufs Spiel setzen, um über den herrschenden Korruptionssumpf aufzuklären, etwas dagegen zu unternehmen oder auch nur, um Lügen durch die Wahrheit zu widerlegen. Allerdings gibt es vereinzelt mutige Aussteiger, welche die Regel bestätigen.

Der Bevölkerung bleibt nur der Selbstschutz

Der betroffenen, von diesem System maß- und schamlos ausgebeuteten Bevölkerung, die an den für das System höchst profitablen Krankheiten leiden muss, bleibt kein anderer Weg übrig, als sich selber zu informieren, die Quellen hilfreicher Informationen untereinander 'auf Graswurzelebene' weiterzusagen, und sich selber einen effektiven Selbstschutz aufzubauen. Solche Informationsquellen sind zum Beispiel:

Zeitplan zur Ausheilung von Bluthochdruck
http://www.dr-schnitzer.de/begra110.pdf

Bluthochdruck heilen -
Risikofaktor Hypertonie,
lebensbedrohend, aber heilbar

http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/bhd-de

Haben Sie heute schon Jemand informiert?

'Haben Sie heute schon geschwitzt?', lautet ein alter gesundheitsfreundlicher Gruß aus China. 'Haben Sie heute schon Jemand informiert?', ist eine aktuelle menschenfreundliche Frage und die einfachste Art, vieler Leute Gesundheit und Leben zu retten. Es ist wirklich wichtig, dass Sie dieses Wissen bei Anderen ins Gespräch bringen. Denn Sie, als informierter Mensch an der Basis, sind der einzige noch offene 'Informationskanal' mit Breitenwirkung.

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. März 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Krank im Kopf - wie gefährlich ist partielle Hirninsuffizienz?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

man braucht nur die Nachrichten eines einzigen Tages bewusst nach den Kriterien 'normal' oder 'krank' zu analysieren, um sogleich festzustellen: Die meisten berichteten Ereignisse, Handlungen oder Äußerungen müssen kranken Gehirnen entsprungen sein.

Ob es rüpelhaftes Verhalten und Gewalt gegen Andere, gefährliche Manöver im Straßenverkehr, Straftaten und Verbrechen Einzelner, organisierte Kriminalität oder verantwortungslose Zündeleien, Agitation und Kriegsspiele der Drahtzieher, Großkopfeten und Global Player sind, aber auch, wenn vor allem junge Menschen sich agitieren lassen und nicht mitbekommen, dass sie von fremden Interessen gegen ihr eigenes Land und ihr eigenes Volk manipuliert werden - irgend etwas im Kopf aller dieser Leute kann nicht stimmen. Denn kein 'normaler', verantwortungsbewusster, anständiger Mensch würde solche Handlungen begehen oder sich für fremde Interessen missbrauchen lassen.

Was aber ist es? Sind es etwa 'psychische Störungen', wenn die Einen zu Rüpeln, Dieben, Terroristen und Mördern werden und Andere kraft ihrer (häufig mit unredlichen Mitteln ergatterten) Position und Macht in beliebigen Ländern blutige Unruhen durch entsandte 'Spezialisten' anstiften, um dann ihr Militär das betreffende Land verwüsten zu lassen (wobei zahllose Tote, Verletzte, zu Krüppeln gemachte Menschen als 'Kollateralschäden' abgetan werden) - damit sie an dessen Bodenschätze und Goldreserven rankommen und um unerwünschte Ziele ihrer Herrscher zu torpedieren - wie z.B. die Gründung der Vereinigten Staaten von Afrika und Schaffung einer eigenen goldbasierten afrikanischen Währung - und das Ganze gegründet auf der unverschämten Lüge, die Zivilbevölkerung schützen zu wollen?

Nein, es sind keine 'psychischen Störungen', sondern Fehlfunktionen kranker Gehirne, welche solche irrationalen Handlungen bewirken können. Ihnen fehlen die höheren Kontrollfunktionen wie Verantwortung, Ethik, Moral, das Mitgefühl mit Anderen sowie der Durchblick und die Folgenabschätzung. Hingegen funktionieren die einfacheren Instinkte des Eigennutzes und der Aggressivität noch einwandfrei. Woher kommt das?

Die höheren Kontrollfunktionen haben ihren Sitz hauptsächlich im Frontalhirn, welches entwicklungsgeschichtlich der jüngste und daher auch der für Schädigungen empfindlichste Teil des Gehirns ist.

Die Funktionsbeeinträchtigung des Frontalhirns kann drei verschiedene Ursachen haben:

  1. Mangel an notwendigen Betriebsstoffen aufgrund der heutigen denaturierten und teils auch nicht artgerechten Ernährungsweise (Zivilisationskost). Ob es sich im Einzelfall hierum handelt (funktionelle Hirninsuffizienz), lässt sich durch Umstellung auf artgerechte Kost prüfen. So gingen aggressive Handlungen während der Haft und die Rückfallquote Strafgefangener eines kalifornischen Gefängnisses nach ihrer Entlassung signifikant zurück, nachdem die Gefängniskost auf artgerecht geändert worden war. Auch kann Jeder, der mit aggressiven Kindern zu kämpfen hat, nach Umstellung auf artgerechte Ernährung beobachten, wie diese sich alsbald in freundliche, hilfsbereite und lernbegierige Sprösslinge verwandeln.

  2. Medikamentöse Ausschaltung der höheren Kontrollfunktionen durch Psychopharmaka und Antidepressiva (sie sind der neueste Multi-Milliarden-Hit der Pharmaindustrie).

  3. Unvollständige Entwicklung, Degeneration oder das Fehlen eines Teils jenes Hirnbereichs aufgrund nicht artgerechter Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft. Das ist heutzutage zunehmend der Fall (konstitutionelle Hirninsuffizienz). Hier kann eine Umstellung auf artgerechte Kost nur noch graduelle Verbesserungen bringen. Um so wichtiger ist die Vorbeugung: Eine artgerechte Ernährung der Eltern vor Beginn einer Schwangerschaft und der Mutter während Schwangerschaft und Stillzeit. Von ähnlicher Bedeutung ist die artgerechte Ernährung des Kleinkindes, Kindes und Heranwachsenden, weil das Gehirn auch nach der Geburt eine weitere dynamische Entwicklung vollzieht, wozu es die notwendigen Nähr- und Vitalstoffe braucht.

Diese partielle Hirninsuffizienz - ein Wegfall der Kontrollfunktionen bei ansonsten noch funktionsfähigem restlichem Gehirn - ist die gefährlichste Form der Hirninsuffizienz. Sie kann - wenn solche kranken Gehirne von Personen in Machtpositionen bei dem Zerstörungspotenzial der heutigen Militärapparate einen Dritten Weltkrieg anzetteln (woran bereits systematisch gearbeitet wird) - sogar zur Vernichtung des größten Teils der Menschheit und ihrer Kulturen führen. Das ist auch bereits konkret als Ziel der herrschenden Drahtzieher und Machthaber ausgesprochen worden (Reduzierung der Weltbevölkerung auf weniger als 10 % ihrer heutigen Zahl), und superreiche Sponsoren tragen kräftig zur Verwirklichung bei.

So hat z.B. wie berichtet wird Billy Gates sich mit 500 Millionen US$ an dem Unternehmen Monsanto beteiligt und fördert damit kräftig die genetische Zerstörung der in Jahrtausenden vom Menschen auf natürliche Weise gezüchteten und bewährten Nahrungspflanzen, besonders die der Getreide. Außerdem fördert Gates, wie an anderer Stelle berichtet wurde, massiv weltweite Impfkampagnen, welche oft schon Kleinkinder für ihr ganzes Leben krank machen. Dabei hegt er offenbar den auch ausgesprochenen und mit Forschungsaufträgen bewehrten Hintergedanken, dass durch Impf-Zusätze Unfruchtbarkeit erzeugt und so eine Bevölkerungskontrolle und wirksame Reduktion der Zahl lebender Menschen erreicht werden können. Hierbei empfindet er sich selber offensichtlich als Wohltäter der Menschheit.

Derartige Auswirkungen offenbaren, dass es sich hier um eine neue Dimension von Zivilisationskrankheiten handelt. Während Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz und andere Organinsuffizienzen nur die betreffenden Menschen gefährden und ihre unmittelbare Familie belasten, gefährdet Hirninsuffizienz - besonders eine nur partielle - ganze Gesellschaften und sogar die ganze Menschheit, wenn sie bei Inhabern von Macht und Kapital auftritt und diese zu irrationalen Vorstellungen und Handlungen veranlasst.

Dass das kranken Köpfen entsprungene, mit drohender Nahrungsknappheit und Umweltschäden begründete 'Bevölkerungsreduktionsprogramm' und die Genmanipulationen an Nahrungspflanzen Zwecklügen sind, wird mit den Forschungsergebnissen über die optimale und gesündeste Nahrungsversorgung der Menschen besonders in diesem Buch dokumentiert:

Gesundheit - Getreide - Welternährung
Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft - Kollath Wissenschaftliche Arbeiten -
Sicherung der Eiweißversorgung durch intelligente Kombination pflanzlicher Lebensmittel
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/ggw-de

Was bedeutet eigentlich 'Insuffizienz'? Im Medizinischen Wörterbuch 'Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch' (259. Auflage 2002) steht: 'Insuffizienz (lat. sufficiens = hinreichend, genügend), f: (engl.) insufficiency: Schwäche, ungenügende Leistung eines Organs oder Organsystems; z.B. Herzinsuffizienz, Leberinsuffizienz, Niereninsuffizienz.'

Weit weniger gemeingefährlich, verglichen mit der partiellen Hirninsuffizienz besonders bei Entscheidungsträgern, ist das Übergreifen der Hirninsuffizienz auch auf die restlichen Teile des Gehirns, was schließlich beim Erkrankten in der Demenz (Hirnversagen) endet. Diese hat allerdings durch ihr rasch zunehmendes, inzwischen massenhaftes Auftreten das Potenzial, den Zusammenbruch der Sozialsysteme zu bewirken, weil weder genügend Personal noch die Mittel und Einrichtungen für die notwendige Rundumpflege 24 Stunden pro Tag mal 365 Tage im Jahr vorhanden sind. (Deutschland: Derzeit 1 Million Demenzkranker, geschätzter Anstieg auf 2 Millionen bis 2030).

Wie sich die verschiedenen Organinsuffizienzen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgrund der üblich gewordenen denaturierten und teils artfremden Zivilisationskost sukzessive ausgebreitet haben, und wie schließlich die Hirninsuffizienz sogar den ebenfalls rasch zunehmenden Diabetes an Dynamik und Kosten überholt hat, wird in einem Buch dokumentiert, welches auch erklärt, mit welchen Maßnahmen man sich selber schützen und die eigene Lebenserwartung beträchtlich verlängern kann:

Das volle Leben
Lebensqualität in der Zivilisation - Wie es um unsere Lebenserwartung steht -
Warum wir chronisch krank werden - Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist -
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind -
Wie wir am längsten leben - Wodurch wir gesund und vital bleiben
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/dvl-de

Angesichts der dramatischen Zunahme Pflegebedürftiger muss man 'Problemlösungen' befürchten, welche die Frage nach 'lebenswertem Leben' erneut als Denkansatz in die Diskussion bringen, zumal schon jetzt die ungefragte Organentnahme bei Menschen im Koma eingeführt wird, die dazu als 'Hirntote' bezeichnet werden, und überdies die 'Erlaubnis zum Töten unerwünschter Neugeborener' von zwei Wissenschaftlern öffentlich ins Gespräch gebracht worden ist - als ' legitime Fortsetzung der Abtreibung'.

Alle diese Ausgeburten kranker Gehirne findet man bei entsprechender Recherche im Internet und bekommt sie häufig sogar per E-Mail berichtet von Leuten, die sie dort gefunden haben.

Was aber können wir tun, um uns selber vor Hirninsuffizienz ebenso zu schützen wie vor den Folgen der Hirninsuffizienz Anderer - zumal Jene, die uns institutionell beschützen sollten, teils schon selber krank im Kopf geworden sind?

  1. Wir können selber vorbeugen, indem wir eine artgerechte Ernährung praktizieren. Damit können wir außerdem schon vorhandene Zivilisationskrankheiten meistens vollständig ausheilen. Wie das im Detail geht, habe ich in meinen Büchern ganz praktisch erläutert und beschrieben.

  2. Wir können uns körperlich fit halten und auch Methoden der Selbstverteidigung in Kursen erlernen, die fast überall angeboten werden - für den Fall, dass wir von hirninsuffizienten Typen angegriffen werden. Denn die Wahrscheinlichkeit steigt, wie die Kriminalstatistiken der Länder zeigen.

  3. Wir können im öffentlichen Raum Stellung beziehen und verantwortungslose Verantwortliche auf ihr Tun und ihre Unterlassungen öffentlich hinweisen. Da solche hirninsuffizienten Täter gerne im Verborgenen handeln, ist es für sie sehr hinderlich, entdeckt und an den Pranger gestellt zu werden.

Ob es uns so gelingt, eine Wende zum Guten in der Welt zu erreichen, hängt von unserem Engagement, von der öffentlichen Aufmerksamkeit und von Gott ab. Vertrauen wir Ihm, dass Er uns in unserem Bemühen beisteht. Schließlich hat Er den Menschen nach seinem Bilde erschaffen, ihn mit den rechten Anweisungen versehen und ihn mit einem freien Willen ausgestattet Das hat Er allerdings schon manches Mal bereut und Tausende im Zorn getötet, die einen schlechten Gebrauch davon gemacht haben. Jene verantwortungs- und gewissenlosen Hirninsuffizienten in Machtpositionen sollten allen Grund haben, sich vor Ihm zu fürchten, der gesagt hat: 'Die Rache ist Mein!'

Es gibt viel zu tun für Alle, die noch im glücklichen Besitz ihres gesunden Verstandes sind.

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/


P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 12. Februar 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Hirninsuffizienz, Organisierte Kriminalität, Degeneration und Untergang


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir haben es gegenwärtig mit Konstellationen zu tun, die das Potenzial eines Unterganges menschlicher Zivilisationen in sich bergen. Hirninsuffizienz, Organisierte Kriminalität und Degeneration sind ineinander verflochten und verstärken sich gegenseitig in der Art positiver Regelkreise. Mit exponential zunehmender Geschwindigkeit und Massivität führen sie in eine ebenso zunehmende Zahl von finalen Katastrophen. Am Ende steht der Untergang menschlicher und menschenwürdiger Kulturen und Zivilisationen. Dieser Prozess ist bereits weit fortgeschritten.

Die sich rasch ausbreitende Hirninsuffizienz (=unzureichende Funktion des Gehirns) spielt dabei eine bedeutende Rolle. Sie lässt die Opfer nicht wahrnehmen, was mit ihnen geschieht, und die Täter keine Verantwortung erkennen für ihre Mitwirkung an vielfältigen kriminellen Handlungen und Verbrechen. Vor allem die entwicklungsgeschichtlich jüngsten Gehirnteile erleiden auch als erste Schäden oder sind aufgrund zunehmender Degeneration schon gar nicht mehr voll entwickelt. Das sind jene Gehirnregionen, welche für die Verantwortungskontrolle geplanter Handlungen auf ihre Auswirkungen hin zuständig sind, und wo das Mitgefühl für Andere seinen Sitz hat.

Entsprechend rasch, massiv, erfindungsreich und vielgestaltig breitet sich Organisierte Kriminalität aus. Sie bedient sich dabei zahlloser ahnungsloser (da hirninsuffizienter) Mitläufer und beraubt die ebenso ahnungslose (da hirninsuffiziente, manipulierte und konditioniere) Masse ihres Eigentums und ihrer Gesundheit.

Organisierte Kriminalität, Definitionen
http://www.organized-crime.de/okdef.htm

Eines ihrer lukrativsten 'Geschäftsmodelle' geht so:

Man stelle dem Volk seine ursprünglichen, in Jahrtausenden entwickelten Ernährungsgewohnheiten als überholt, unmodern, primitiv und sogar als gefährlich und gesundheitsschädlich dar. Alsdann propagiere man eine 'gereinigte', verfeinerte (refined, raffinierte) Industrienahrung, aus der aller 'unnötige Ballast' entfernt ist, die also nur 'die reine Energie' enthält. Man kaufe ('sponsere') auch einige 'führende Wissenschaftler', welche dies als 'dem Stande der modernen Wissenschaft entsprechend' öffentlich empfehlen. Diese Industrienahrung, die früher kein Mensch gebraucht hat, entwickelt sich zu einem Multi-Milliarden-Geschäft. Besonders hilfreich ist dabei, dass die Leute sich daran gewöhnen und gar nichts anderes mehr wollen, teils auch deshalb, weil sie süchtig darauf geworden sind (wie z.B. auf Süßes) oder süchtig darauf gemacht worden sind (z.B. durch Zusatz von Glutamat).

Wenn dann nach etlichen Jahren die ersten chronischen Krankheiten auftauchen und sich auszubreiten beginnen, ist es wichtig, alle Mediziner im Studium und die fertigen Doktoren auf ärztlichen Fortbildungstagungen dahingehend zu 'indoktrinieren', dass 'Krankheiten nichts mit Ernährung zu tun haben'. Viele von Ihnen werden diesen Spruch schon von ihrem Doktor gehört haben, nicht wahr?

Denn die zunehmenden chronischen Krankheiten entwickeln sich alsbald zu einem Multi-Milliarden-Geschäft für die Pharma-Industrie und die Medizin. Dabei ist vor allem wichtig, nur Mittel für die Linderung der Beschwerden zu entwickeln. Denn eine Erforschung der Ursachen wäre gleich für drei groß und lukrativ gewordene Geschäftsbereiche geschäftsschädigend: Für die Nahrungsmittelindustrie, für die Pharmaindustrie und für die Medizin. Besonders hilfreich ist hierbei, dass die Leute sich daran gewöhnen, Tabletten zu schlucken, statt nach den Ursachen zu suchen und wieder gesund zu werden. Viele können auch gar nicht davon lassen, entweder weil sie süchtig geworden sind (z.B. Schmerzmittel, Betablocker, Psychopharmaka), oder weil die Krankheit angeblich unheilbar ist (z.B. Bluthochdruck). Total an der Kette hat man jene Menschen, deren Leben unmittelbar daran hängt, dass sie täglich mehrmals ein Medikament spritzen (z.B. bei Diabetes). Da ist es doch praktisch, gleich noch ein paar Fälle zusätzlich zu erzeugen (z.B. Diabetes Typ I, den es ohne bestimmte Eingriffe der 'modernen Medizin' gar nicht geben würde).

Aufgrund der seht mehreren Generationen üblich gewordenen, nicht artgerechten Ernährung treten auch zunehmend Entwicklungshemmungen Ungeborener während der Schwangerschaft auf, und viele Kinder weisen deshalb viele verschiedene mentale und körperliche Entwicklungsstörungen auf, von angeborenen Sprech-, Schreib- und Lesestörungen über Muskelschwäche und Skelettstörungen bis zu Zahnfehlstellungen, Lippen- und Gaumenspalten und Mongolismus.

Nun wäre es nicht gut für dieses Geschäftsmodell, wenn das Wissen um die Ursachen dieser lukrativen Krankheiten zur Kenntnis der großen Mehrheit der Menschen gelangen würde. Zwar ist die Gefahr nur mäßig, denn Viele sind durch die Dauermedikation abgedämpft und im klaren Denken behindert. Aber man geht aufs Ganze und hat deshalb die ganzen großen Medien unter seine Kontrolle gebracht und diesem Geschäftsmodell dienstbar gemacht. Bereits 1967 hatte Prof. Fechner in der Juristenzeitung davor gewarnt:

Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung
zugunsten des Allgemeinwohls (insbesondere in Fragen der Volksgesundheit)
Eine rechtssoziologische Betrachtung zugleich auch über den
Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf wissenschaftliche Meinungsbildung
.von Prof. Dr. Dr. ERICH FECHNER, Tübingen
http://www.dr-schnitzer.de/efwi001.htm

Weil aber in unserer Gesellschaft Niemand in Amt, Würden und Position auf Mahner gehört hat, tritt jetzt ein, wovor ich selber schon 1964 den Gesundheitsausschuss des Bundestages und sämtliche ca. 1800 Politiker von Bund und Ländern eindringlich gewarnt habe (man lese dort den ganzen Wortlaut):

' ... Es ist ein leichtes, durch Statistiker ausrechnen zu lassen, wann die
Noch-Gesunden - das ist die arbeitende Bevölkerung - unter der lawinenartig
wachsenden Soziallast der Invaliden und Kranken zusammenbrechen werden ...'

http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Jetzt geschieht das Vorhergesagte, und zwar durch das massenhafte Auftreten der Hirninsuffizienz und ihren zunehmenden Übergang in Demenz (Hirnversagen). In Deutschland sind 2012 eime Million Menschen an Demenz erkrankt, und in den nächsten 18 Jahren wird auch noch mit einer Verdoppelung auf zwei Millionen Demenzkranke gerechnet, siehe

Alzheimersche Gehirndegeneration - wer 'normal' lebt, steht im Risiko!
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#7.%20Februar%202012

Demenzkranke brauchen Pflege und Aufsicht rund um die Uhr. Das sind vier Pflegekräfte pro Fall (drei im Einsatz, einer im Wochenende oder Urlaub). Schon jetzt sind die Zustände in Pflegeeinrichtungen prekär und teilweise katastrophal. Eine Verdoppelung der Demenzkranken kann nur mit dem finanziellen und personellen Zusammenbruch des ganzen Pflegesystems enden.

Der dadurch eingeläutete Untergang des Sozialstaates wird beschleunigt durch Hirninsuffizienz und Organisierte Kriminalität auf weiteren Gebieten (Ausplünderung über das Geldwesen, Auslösung von Unruhen in bisher funktionierenden Gesellschaften und deren Ausplünderung). Das gilt global - die verschiedenen Länder befinden sich nur in unterschiedlichen Phasen. So erlebt auch schon das aufstrebende China diese forcierte Änderung der Ernährungsgewohnheiten und hat z.B. schon 40 Millionen Diabetiker (was für ein Geschäft!).

Was kann getan werden?

Frühzeitig hatte ich das Unheil kommen sehen, rechtzeitig davor gewarnt, gehbare Wege zur Kursänderung und landesweiten Verhütung des Desasters aufgezeigt und das notwendige Wissen verfügbar gemacht. Natürlich wäre es gut gewesen, wenn wir intelligente, sachkundige Politiker gehabt hätten, deren Hauptanliegen die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung gewesen wäre. Das ist jedoch, wie man an den Zuständen und den Früchten ihrer Untätigkeit erkennen kann, ein halbes Jahrhundert lang ganz offensichtlich nicht der Fall gewesen.

Jetzt, da die allgemeine Katastrophe einzutreten beginnt, bleibt nur noch dem Einzelnen, soweit er noch bei klarem Verstand ist, sich selber aktiv vor diesen chronischen Krankheiten, der Hirninsuffizienz und der Demenz zu schützen, bevor es auch für ihn persönlich zu spät ist.

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

 

P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 7. Februar 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Alzheimersche Gehirndegeneration - wer 'normal' lebt, steht im Risiko!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das ZDF berichtete am  07.02.2012 um 23:15 Uhr darüber:

"Ich will mich nicht vergessen!"
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/1562374/%22Ich-will-mich-nicht-vergessen%22

Ein Schock nicht nur für Fußballfreunde: Rudi Assauer ist an Morbus Alzheimer erkrankt. Weitere Medien berichten:

Focus - 'Das erschütternde Porträt eines Mannes, der sich in der Demenz selbst verliert':
http://www.focus.de/panorama/welt/rudi-assauer-an-alzheimer-erkrankt-ich-moechte-mich-nicht-vergessen_aid_709555.html

Süddeutsche.de - 'Wenn mich das trifft, dann ist das Leben zu Ende':
http://www.sueddeutsche.de/leben/umgang-mit-alzheimer-wenn-mich-das-trifft-dann-ist-das-leben-zu-ende-1.1273301

Hannoversche Allgemeine - 'Prominente Gesichter gegen das Vergessen'
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Prominente-Gesichter-gegen-das-Vergessen

'Etwa eine Million Menschen leiden heute in Deutschland an einer Demenz,' ist dort zu lesen, und weiter: 'Alzheimer ist ihre häufigste Form. Prognosen gehen davon aus, dass sich die Zahl bis 2030 verdoppelt. Ein Mittel gegen das „Entschwinden“, das den Erkrankten im Laufe der Jahre auf das geistige Niveau eines Kindes sinken lässt, gibt es bis heute nicht. Weder ein Medikament noch eine Erfolg versprechende Therapie.'

Verdoppelung der Demenzfälle in den nächsten 18 Jahren!

Eine Verdoppelung der Demenzfälle in den nächsten 18 Jahren von jetzt schon 1 Million auf 2 Millionen Alzheimerkranke wird also erwartet. Da müssen in jeder Familie die Alarmglocken schrillen! Da geht es nicht nur um die Gesundheit eines Jeden, sondern auch um Haus und Hof! Denn wenn ein Angehöriger wegen totaler Demenz nicht mehr zuhause gepflegt werden kann und in die Pflege muss, werden die Angehörigen so lange zur Kasse gebeten, bis bei ihnen nichts mehr zu holen ist. Dabei ist die teure Pflege oftmals alles andere als optimal, siehe z.B.

Pflege-Missstände in Heimen: Staatsanwaltschaft ermittelt in 31 Fällen
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/615040/pflege-missstaende-heimen-staatsanwaltschaft-ermittelt-31-faellen.html

Forum Gesundheitspolitik, Artikel aus der Rubrik Patienten, Kranken- und Altenpflege, ältere Patienten
http://www.forum-gesundheitspolitik.de/artikel/artikel.pl?artikel=0898

100 Jahre Pharmaforschung nach einem Mittel ergebnislos

Die Pharmaindustrie forscht zwar schon seit 100 Jahren nach einem Mittel dagegen, hat aber bisher nichts gefunden.

Überhaupt nicht geforscht wird nach möglichen Risikofaktoren - denn daraus resultierende gute Ratschläge ließen sich nicht patentieren und daher auch nicht in Milliardengewinne des herrschenden Krankheitsunwesens verwandeln.

Wer 'normal' lebt, steht im Risiko!

So ist, wer 'normal' lebt, auch von der Degeneration seines Gehirns bedroht wie von allen anderen 'unheilbaren chronischen Krankheiten, deren Ursachen unbekannt sind', und das nicht erst im Alter! Immer Jüngere und sogar schon Kinder erkranken an Leiden, die man früher als Alterskrankheiten bezeichnet hat. So rückt jetzt auch die Alzheimersche Demenz (eine Degenerationserkrankung des Gehirns, wie Diabetes Typ I eine degenerative Erkrankung der Bauchspeicheldrüse ist) in immer jüngere Jahrgänge vor:

Demenz - Alzheimer'sche Gehirndegeneration schon mit 43 Jahren
http://www.dr-schnitzer.de/forum-demenz-mit-43-et.html

Wer noch denken kann, der kann sich auch schützen!

Keine der so verbreiteten und für das Krankheitsunwesen so gewinnträchtigen chronisch-degenerativen Erkrankungen kommt 'aus heiterem Himmel. Vielmehr haben diese stets eine persönliche 'biologische Geschichte'. Wie das zusammenhängt, welche Fehler bei der Behandlung harmloser akuter Erkrankungen und Entzündungen eine Spirale in Gang setzen, die in immer schwerere Erkrankungen führt, das ist ausführlich und leichtverständlich beschrieben in dem Buch

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/awg-de

Wer schon auf der Krankheitsspirale unterwegs in die Verschlimmerungen und lebensbedrohenden Folgekrankheiten ist, kann noch Ausstiegsmöglichkeiten mithilfe dieser Bücher finden:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/bhd-de

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/dia-de

 

Fehlfunktionen der Organe, innerer Drüsen und sonstiger Systeme sind hauptsächlich
durch die heute übliche denaturierte und teils überdies artfremde Ernährung verursacht.

Entsprechend kehren die meisten entgleisten Abläufe zu ihrer Normalität zurück,
wenn eine artgerechte und natürliche Ernährung alle notwendigen Substanzen -
einschließlich der noch nicht erforschten, aber ebenfalls lebens-
und gesundheitsnotwendigen Vitalstoffe - wieder verfügbar macht.

Das funktioniert aber nur, solange die Organ- und Zellstrukturen
noch funktionsfähig vorhanden sind. Wenn diese erst einmal
degenerativ verändert oder ganz aufgelöst sind, ist es dafür zu spät.

Deshalb rüste sich Jedermann unverzüglich mit dem
notwendigen Wissen aus und schütze sich durch dessen Anwendung -
jetzt, solange er noch denken kann! 

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

 

P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 29. Januar 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck und Herzmuskelverdickung


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

'Irren ist ärztlich', besonders wenn es um die Verwechselung von Ursache und Wirkung geht. Das Beispiel:

'Bluthochdruck auf Grund einer Herzmuskelverdickung', mailte mir ein Mann im besten Alter, 'bei mir wurde eine Herzmuskelverdickung auf 16 mm festgestellt und der daraus resultierende Hochdruck von maximal 150/100 mm/Hg als dringendst tablettenbehandlungsbedürftig eingestuft. Ich habe kein Übergewicht, bin 47 Jahre alt, rauche nicht und habe bisher noch nie Probleme mit Herz oder Hochdruck gehabt. Ich bin kein Leistungssportler, habe nicht so viel sportliche Bewegung. Ist die Herzmuskelverdickung auch noch ohne Medikament behandelbar oder ist ein Medikament wie z.B. Dafiro 5mg/160mg notwendig?'

In Wirklichkeit ist die Sachlage hier gerade umgekehrt: Es ist ein erhöhter Strömungswiderstand im Blutkreislauf, welcher das Herz zur Erhöhung des Pumpendrucks (des Blutdrucks) und damit zu mehr Pumparbeit zwingt, um trotzdem alle Organe und Gewebe ausreichend mit Sauerstoff, Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen. Und es ist stets die auf Dauer erhöhte Leistungsanforderung an Muskeln, welche zu deren Verdickung führt. Das ist beim Herzmuskel nicht anders als beim Bizeps und anderen Muskeln des Bewegungsapparates.

Während am Ende manche Bodybuilder vor lauter Kraft kaum mehr gehen können, kann das Herz schließlich vor lauter Muskelmasse kaum mehr pumpen, weil immer weniger Platz für das zu pumpende Blut übrig bleibt.

In beiden Fällen wird das degenerative Geschehen beschleunigt durch eine hohe Eiweißzufuhr in Form der heute üblichen denaturierten und teils artfremden Zivilisationskost und zusätzlich durch die in Fitnessstudios üblichen 'Eiweiß-Shakes'.

Woher aber kommt der erhöhte Strömungswiderstand im Blutkreislauf, der das Herz zur Erhöhung des Blutdrucks zwingt? Das ist die Kernfrage, welcher das herrschende System konsequent ausweicht und statt dessen Pillen verordnet. Warum es das tut, und welche Abgründe sich auftun, wenn man tiefer gräbt, schildert die kanadische Ärztin Ghislaine Lanctôt (Verfasserin des Buches 'The Medical Mafia') in einem Vortrag (deutsch synchronisiert):

Die Medizin-Mafia
http://www.youtube.com/watch?v=FwO7QA4_4YM

Die vom System verheimlichte Antwort auf die Kernfrage ist:

Der erhöhte Strömungswiderstand im Blutkreislauf wird verursacht durch

  • Einlagerungen von Mucopolysacchariden in die Basalmembranen des Blutgefäßsystems, was zu einer Verengung der Blutkapillaren führt;

  • eine prallere Füllung der Erythrozyten (der roten Blutkörperchen) mit Hämoglobin (dem roten Blutfarbstoff), was ihren Durchgang durch die Blutkapillaren erschwert;

  • eine Vermehrung des Anteils fester Blutzellen im Blut (Erhöhung des Hämatokrit), was zu einer Erhöhung der Viskosität (höherer Dickflüssigkeit) des Blutes führt;

  • und das Ganze wird verursacht durch die heute üblich gewordene denaturierte und teils überdies artfremde, vom herrschenden System propagierte Ernährung.

Da also vom herrschenden System kaum Hilfe zu erwarten ist, was können Betroffene zur Heilung und noch nicht Betroffene zur Verhütung tun?

Das hierzu notwendige Wissen ist zugänglich und hat seine hohe Wirksamkeit (90 % Heilungen, beim Rest Besserungen) in einer Studie bewiesen:

Auswertungen der im Internet laufenden Bluthochdruckstudie
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken, 60 S.)

Dieses Wissen einschließlich seiner praktischen Anwendung findet sich in zwei Büchern. Das erste ist für betroffene Bluthochdruck-Patienten und Alle, die es nicht so weit kommen lassen wollen:

Bluthochdruck heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/bhd-de

Das zweite Buch ist die Therapieanleitung für den Arzt. Indem man es an seinen Arzt zum Lesen ausleiht, kann man auch anhand seiner Reaktion herausfinden, ob man beim Richtigen ist oder besser wechseln sollte:

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/dkt-de


Es ist nicht normal, chronisch krank zu sein, auch wenn Viele es sind.
Biologisch normal ist eine robuste Gesundheit.
Aber in einer kranken Gesellschaft, in der
wesentliche Teile von Krankheiten und deren Ursachen leben,
erhält man eine robuste Gesundheit nicht von selbst.
Man muss etwas dafür tun, und man muss wissen, was dafür zu tun ist.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
.
Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. Januar 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: 347 Millionen Diabetiker - ist Englisch ein Risikofaktor?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Risiko an Diabetes zu erkranken nimmt weiter zu:

Diabetes doubles worldwide; remains global epidemic
http://www.examiner.com/science-news-in-national/diabetes-continues-to-be-global-epidemic-study-reveals

- und Niemand, weder 'Fachleute' noch Politiker unternehmen etwas Wirksames gegen das Diabetes-Risiko, gegen die weitere Ausbreitung der Erkrankung und gegen ihre schwerwiegenden Folgekrankheiten:

Diabetesgangrän, Beinamputation und Rollstuhl;
Nierenversagen und Dialyse;
Blutungen im Augenhintergrund und Erblindung;
Nervendegeneration und Gefühlsverlust;
Krampfadern in der Speiseröhre und inneres Verbluten;
Herzinfarkt und Schlaganfall mit oft tödlichem Ausgang.

Im Gegenteil: Anstatt über die wahren Ursachen aufzuklären, Verhütung und Heilung durch kausale Maßnahmen anzustreben, wird symptomatisch das ganze Leben lang (und entsprechend profitabler!) behandelt - und auch nur dieses wird von den Sozialversicherungen bezahlt!

Man rechne einmal nur die täglichen Kosten eines Diabetikers für Teststreifen, Tabletten, Spritzen und Insulin, und multipliziere diese mit 347 Millionen Diabetikern. Diese Summe multipliziere man noch einmal mit den 365 Tagen des Jahres. Das Rechenergebnis zeigt, warum keine der Wirtschaftsgruppen, zu deren Einkommen Diabetes riesige Summen beiträgt, etwas Wirksames gegen diese Krankheit, ihre weitere Ausbreitung und ihre (weiteren Profit versprechenden) Folgekrankheiten tut.

Und die Politiker? Sie haben geschworen, zum Nutzen des Volkes zu handeln und Schaden von ihm fernzuhalten. In der von Lobby-Interessen durchsetzten politischen Wirklichkeit handeln sie jedoch mehr zum Nutzen jener von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen; das Volk bleibt auf dem Schaden sitzen und darf ihn auch noch über horrende Abgaben bezahlen.

Den gesundheitspolitischen Vogel schoss Philipp Rösler während seiner Episode als Gesundheitsminister ab.
Aus einem Interview mit der Ostseezeitung (veröffentlicht am 2.6.2010):

Einstiegsfrage der Ostsee-Zeitung: 'Muss sich die deutsche Gesundheitswirtschaft auf kräftige Einsparungen einstellen, weil den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr sieben bis acht Milliarden Euro fehlen?'

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: 'Wir betrachten Gesundheit nicht nur als Kostenfaktor, sondern auch als Wirtschaftsfaktor und damit als Chance für mehr Wachstum und Beschäftigung. Das Gesundheitswesen ist mit fünf Millionen Beschäftigten der Arbeitgeber Nummer Eins in Deutschland. In der Pflege arbeiten fast so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Es wird Zeit, dass der Gesundheitswirtschaft endlich dieselbe Bedeutung zugemessen wird wie anderen wichtigen Wirtschaftsbereichen.'

Schlussfrage der Ostsee-Zeitung: 'Welches Potenzial steckt in der Gesundheitswirtschaft Deutschlands?'

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: 'Für realistisch halte ich eine Umsatzsteigerung um rund 50 Prozent in den nächsten 20 Jahren. Zurzeit liegen wir bei 263 Milliarden Euro im Jahr. Bei den Arbeitsplätzen sind die Zuwachsraten, etwa in der Pflege, auf jeden Fall zweistellig. Wir haben es mit einem enormen Wachstumspotenzial zu tun.'

Demenz als zweistelliger Wachstumsfaktor. Großartig!!! Philipp Rösler wurde dann ja auch von seiner Chefin zum Wirtschaftsminister und Vizekanzler befördert. Mehr dazu kann über die beiden folgenden Links nachgelesen werden:

Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler: 'Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik'
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#27.%20M%C3%A4rz%202010

Warum der Gesundheitsminister vielleicht nicht antworten kann
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#3.%20Juni%202010

Diabetiker werden nicht geheilt, sondern behandelt und instruiert, 'mit der Krankheit zu leben'. Will einer aus der Versklavung durch die Krankheit aussteigen, wird er allein gelassen. Das Volk wird nicht über die wahren Ursachen des Diabetes aufgeklärt und kann sich deshalb auch nicht vor Diabetes schützen. Wer etwas Wirksames zur Verhütung oder Ausheilung von Diabetes tun will, ist auf sich allein gestellt.

Im deutschen Sprachraum sind die hierzu nötigen Informationen wenigstens zugänglich, vor allem in diesem Buch:

Diabetes heilen
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62587505/Products/dia-de

Im englischen Sprachraum hingegen herrscht totaler Informationsnotstand. Wie die Pharmaindustrie die Presse sponsert:

The Drug Companies' Newest Profit Weapon to Steal Your Money
Posted By Dr. Mercola
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2011/12/18/journalism-in-drug-industry.aspx?e_cid=20111218_SNL_Art_1

(Technischer Hinweis: Links, die wegen ihrer Länge in mehr als einer Zeile dargestellt werden, müssen eventuell in einem txt-Wordpad erst wieder zusammengesetzt und dann in die Browserzeile einkopiert werden, um wieder zu funktionieren).

Mehr noch: Im englischen Sprachraum wurde die Bevölkerung über Jahrzehnte hinweg mental so vollständig konditioniert, dass ihr das selbstständige und kritische Denken weitgehend abhanden gekommen ist (während sich im deutschen Sprachraum noch ein Rest kritischer Information und Denkfähigkeit halten konnte):

Warum Amerikaner beinahe Alles glauben
http://www.miprox.de/USA_speziell/Warum_Amerikaner_beinahe_alles_glauben.html

Deshalb können Menschen mit Englisch als Muttersprache sich bisher auch gar nicht vorstellen, dass Diabetes als eine von diesen Lobbys für 'unheilbar' erklärte (da für das herrschende System lukrative) Krankheit in Wirklichkeit überwiegend heilbar ist - so etwas haben die Meisten im englischen Sprachraum noch nie gehört oder gelesen, und deshalb ist Englisch als Muttersprache oder als Kommunikationssprache ein zusätzlicher Risikofaktor, an Diabetes zu erkranken..

Um diesem Informationsnotstand Abhilfe zu schaffen, habe ich soeben ein neues eBook in Englisch herausgebracht:

-------------------------------------------------------------
(Need to know about Diabetes - if you have it or if you don't want to get it)

Diabetes Causes and Cure
Book review, with links to its table of contents and to order the eBook 'Diabetes Causes & Cure':
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/en_GB/?ViewObjectID=26267784

About the use of the eBook and its Copyright protection:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/epages/62587505.sf/en_GB/?ViewObjectID=26267742

These revolutionary findings - the first time published as an eBook in English - could lead to a 'Medical Spring', if a sufficient number of patients become aware of the 'Medical Matrix' they are living in, being the paying slaves of the ruling 'health' (=diseases business) system.
-------------------------------------------------------------

(Auf Deutsch: 'Diese revolutionären Entdeckungen - die zum ersten Mal als eBook in Englisch veröffentlicht werden - könnten zu einem 'Medizinischen Frühling' führen, wenn genügend viele Patienten gewahr werden, in welcher 'Medizinischen Matrix' sie als zahlende Sklaven des herrschenden 'Gesundheits'- (=Krankheits-Business-) Systems leben).

Wir wollen es doch einmal wissen, ob wir genügend Druck von Unten aufbauen können, um das korrupte 'Gesundheitswesen' (das herrschende, aus den Krankheiten der Menschen seine Profite ziehende Krankheitsunwesen) auf den Pfad der Tugend zurück zu führen gemäß dem Eid des Hippokrates:

'Meine Verordnungen werde ich zum Nutzen der Kranken treffen
nach meinem besten Vermögen und Urteil, vor Schädigung und
Unrecht aber werde ich sie bewahren.'

Der vollständige Wortlaut kann hier nachgelesen werden:
http://www.vox-graeca-gottingensis.de/eid-des-hippokrates

Bestimmt haben Sie Englisch sprechende Freunde und Bekannte (auch über die Social Media wie Facebook, Twitter etc.), deren Muttersprache nicht Deutsch, sondern Englisch oder eine andere Sprache ist. Bitte kopieren Sie den Text zwischen den beiden gestrichelten Linien und informieren damit Alle auf geeignetem Wege.

Die schleichende Versklavung durch die Ausbreitung chronischer Krankheiten geschieht wegen untätiger Duldung aufgrund des Mangels an Kenntnis und Wachheit. Der Schutz vor solcher Freiheitsberaubung und die Befreiung aus den Ketten chronischer Leiden brauchen Wissen und unsere aktive Weitergabe der Wissensquellen an Alle, die noch keinen Zugang dazu haben.

Ich bin sicher, dass Sie für Ihre Freunde das Notwendige tun werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:

http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.

 Zurück zur Übersicht

© Copyright 1998-2012 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany