...

Diabetes-Studie 

Die Antworten von Probandin  MN (69)

mit Hilfe des Fragebogens https://www.dr-schnitzer.de/inquiry3.html 

für eine Studie über die Effektivität der Maßnahmen zur
Ausheilung von Diabetes und Diabetes-Folgekrankheiten

nach dem Buch "Diabetes heilen" von Dr. Johann Georg Schnitzer.

....

1) Vorgeschichte:

.. Mein aktuelles Alter ist jetzt, da ich diesen Fragebogen bearbeite:
69 Jahre 9 Monate
.. Mein Geschlecht ist:
  männlich X weiblich
.

Ich wurde wie folgt geimpft 
(wenn keine Impfungen, bitte leer lassen)

. Im Alter von Impfung gegen Impfstoff Art der Anwendung
. Jahre Monate Krankheiten Bezeichnung Spritze, Impfpistole, Einnahme ...
1 26   Poliomyelitis    
2 37   Poliomyelitis    
3 38   Poliomyelitis    
4          
5          
6          
7          

Meine Anmerkungen zu diesen Impffragen:

 

.

Krankheiten, die ich vor der Erkrankung an Diabetes hatte 
(alle akuten und chronischen Krankheiten, die vor der Erkrankung an Diabetes aufgetreten waren, und womit diese behandelt wurden)

. Im Alter von Krankheit, Beschwerden wurde(n) behandelt mit Dauer der Krankheit/Beschwerden
. Jahre Monate diagnostiziert als ... Arzneimittel, Maßnahmen Tage, Wochen, Monate, Jahre bis Heilung
1 0 0 magenkrank geronnene Milch-Kost magenkrank geboren
2 6   Diphterie im Krankenhaus 6 Wochen
3 40   Bluthochdruck Blutdrucktabletten andauernd bis heute
4          
5          
6          
7          

Meine Anmerkungen zu diesen Krankheiten:

Mein 3. Kind war auffallend schwer.

.

Meine Ernährungsweise, bevor ich an Diabetes erkrankte 
(bitte jeweils die am meisten zutreffende Angabe anklicken)

Als Säugling wurde ich: X gestillt,
  nur mit Babynahrung gefüttert.
Die Stillzeit betrug: 4 Monate.
Als Säuglingsnahrung, auch zum Zufüttern, wurde verwendet:   fertig gekaufte Babykost,
X selbst frisch zubereitete Babykost.

 

Meine Ernährung setzte sich wie folgt zusammen: 
(bitte jeweils die am meisten zutreffende Angabe anklicken)

1
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte
. fast täglich    
2
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.)
. fast täglich    
3
Industriezucker, Auszugsmehle - und Nahrungsmittel, Brot und Backwaren, welche diese enthalten
. fast täglich    
4
Erhitzte (gekochte) Gemüse
. fast täglich    
5

Gedämpfte Kartoffeln

.     fast nie
6

Gekochtes Obst, Marmeladen, Säfte (auch frisch gepresste!)

.     fast nie
7

Industriezucker enthaltende Limonaden (Cola usw.) 

.     fast nie
8

Zum Frühstück Müslis aus gekauften Fertigmischungen, Cornflakes, Getreideflocken

.     fast nie
9

Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten oder zu Flocken gequetschten Getreidekörnern, mit frischen Früchten

.     fast nie
10
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate
.   manchmal  
11
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen) als Beilage zu den Salaten
.     fast nie
12

Nüsse verschiedene Sorten

.   manchmal  
13
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit)
. fast täglich    
14
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen)
.     fast nie
.

Meine Anmerkungen zu diesen Ernährungsgewohnheiten:

Übliche Hausmannskost.

.


2) Meine Diabetes-Erkrankung

Untersuchungsmaßnahmen und Diagnose 
Wenn ein Wert nicht untersucht wurde, tragen Sie bitte in das Feld ein "n.u." (= "nicht untersucht").

Erstmals wurde bei mir Diabetes diagnostiziert vor

39

Jahren und

 

Monaten.

Mein durchschnittlicher Blutzuckerspiegel lag, wie die Untersuchung ergab und bevor ich mit der Medikation begann, zwischen

185

mg/dl und

  mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

Mein HbA1c (glykolysierter Anteil des Hämoglobins) lag bei bei

  % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
Zur Feststellung meiner Eigenproduktion an Insulin
wurde der C-Peptid-Test durchgeführt. Dieser ergab
  ng/ml nüchtern (Normalwerte 0,7-3,0 ng/ml) .
  µg/l nach Glukose-Belastung (Normalwerte 14,7 bis 8,0 µg/l).
Zur diagnostischen Absicherung, ob überhaupt Diabetes vorliegt,
oder ob der erhöhte Blutzuckerspiegel durch eine Entzündung
oder eine Infektion verursacht ist, wurde die Blutsenkung bestimmt:
  mm (Ein-Stunden-Wert; Normalwerte Männer 3-8, Frauen 6-11 mm).
  mm (Zwei-Stunden-Wert; Normalwerte Männer 5-18, Frauen 6-20 mm).
Es wurde folgender Diabetes-Typ diagnostiziert: Diabetes Typ II
In meiner Familie (Geschwister, Eltern, Großeltern) ist Diabetes schon vorgekommen (bitte jeweils Verwandschaftsgrad, Alter bei Erkrankung und Diabetestyp angeben; wenn keine, bitte "keine" eintragen): Urgroßvater erblindet (aber nie auf Zucker untersucht); 3 von 6 Geschwistern an Diabetes erkrankt.
.

Der Arzt, der die Diagnose durchgeführt hat, hat sich zum Ergebnis wie folgt geäußert:

Diabetes wurde seinerzeit beim Frauenarzt wegen Pilzinfektion festgestellt. Damalige Werte sind nicht mehr bekannt.

.

Nach der Diagnose "Diabetes" verordnete Medikation

Die nebenstehenden Medikamente wurden mir im Anschluss an die Diagnose "Diabetes Typ ..." in den beschriebenen Dosierungen zu den angegebenen Anwendungszeiten verordnet (Abweichungen in der praktischen Anwendung geben Sie bitte unter "Bemerkungen" an) . Medikament Dosierungen 
(Tabletten, Einheiten)
Anwendungszeitpunkt 
(z.B. morgens, mittags, abends)
Anwendungszeitraum 
(Jahre, Monate); Anmerkungen
1 Glibenese 2 Tabl. morgens + abends 20 Jahre lang
2 Glibenese 3 Tabl. morgens, mittags und abends weitere 15 Jahre
3 Insulin/Aktraphane 28 Einheiten morgens + abends zu Beginn
4        
5        
6        
7        
...

Unter dieser Medikation hatte ich die folgenden Beschwerden:

Kraftlosigkeit, nur noch viel gelegen.

.

Nach der Diagnose "Diabetes" wurde mir folgende Diabetesdiät verordnet:
(bitte machen Sie nachfolgende Angaben so, wie Sie diese Diät tatsächlich angewendet haben)

1
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte
. fast täglich manchmal fast nie
2
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.)
. fast täglich manchmal fast nie
3
Industriezucker, Auszugsmehle - und Nahrungsmittel, Brot und Backwaren, welche diese enthalten
. fast täglich manchmal fast nie
4
Erhitzte (gekochte) Gemüse
. fast täglich manchmal fast nie
5

Gedämpfte Kartoffeln

. fast täglich manchmal fast nie
6

Gekochtes Obst, Marmeladen, Säfte (auch frisch gepresste!)

. fast täglich manchmal fast nie
7

Industriezucker enthaltende Limonaden (Cola usw.) 

. fast täglich manchmal fast nie
8

Zum Frühstück Müslis aus gekauften Fertigmischungen, Cornflakes, Getreideflocken

. fast täglich manchmal fast nie
9

Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten oder zu Flocken gequetschten Getreidekörnern, mit frischen Früchten

. fast täglich manchmal fast nie
10
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate
. fast täglich manchmal fast nie
11
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen) als Beilage zu den Salaten
. fast täglich manchmal fast nie
12

Nüsse verschiedene Sorten

. fast täglich manchmal fast nie
13
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit)
. fast täglich manchmal fast nie
14
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen)
. fast täglich manchmal fast nie
.

Anmerkungen zu der verordneten Diabetes-Diät: 
..

Vor 39 Jahren hat der Hausarzt die "Brigitte-Diät" empfohlen. Bei Umstellung auf Insulin eine "normale" Diabetes-Schulung.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Medikation und Diabetesdiät: 

Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzer's
Empfehlungen zu folgen, lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

200

mg/dl und

280 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Mein HbA1c lag unter dieser Medikation bei 

11 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Folgende Sekundärkrankheiten sind aufgetreten: 
(bitte hier nur Verlauf vor Beginn mit Dr. Schnitzer's Empfehlungen schildern)

. Art der Folgekrankheit 
(sogenannte Diabetes-Spätfolgen; nicht erwähnte bitte eintragen)
Wann diese begonnen hat 
(Jahre/Monate nach der Erkrankung an Diabetes)
Art der Behandlung 
(bitte kurz schildern)
Wann diese ausgeheilt ist 
(Jahre/Monate nach Auftreten)
Anmerkungen 
(z.B. "bestand fort", "nur gebessert", "verschlimmert")
1 Blutungen im Augenhintergrund 35 Jahre Laser 13 mal   verschlimmert
2 Gefühlstaubheit in den Beinen 20 Jahre keine   verschlimmert
3 Diabetesgangrän (Geschwüre) 35 Jahre chirurgisch entfernt   verschlimmert
4 Nachlassen der Nierenfunktion        
5 Bluthochdruck Gleich bei Beginn Medikamente (s.o.)   verschlimmert
6 Angina pectoris (Hinterwandinfarkt) 35 Jahre Nitro-Spray und Medikamente; Stent   verschlimmert
7 Depressionen 35 Jahre Antidepressiva   verschlimmert
8 Hohes Cholesterin 35 Jahre      

...

3) Mein Beginn mit Dr. Schnitzer's Empfehlungen:

Ich begann den Empfehlungen in Dr. Schnitzer's Buch "Diabetes heilen" zu folgen vor

4

Jahren und

0

Monaten.
.
Im Einzelnen begann ich folgendes ...

... zu essen:

.. . . .
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen
. täglich    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate
. täglich    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen) als Beilage zu den Salaten
. täglich    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit)
. täglich    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen)
. täglich    

Gedämpfte Kartoffeln

.   manchmal  

... zu vermeiden:

.      
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte
. völlig    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.)
. völlig    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
. völlig    
Erhitzte/gekochte Gemüse (mit Ausnahme gedämpfter Kartoffeln)
. völlig    

Gekochtes Obst, Marmeladen und Säfte (auch frisch gepresste!)

. völlig    

Industriezucker enthaltende Limonaden (Cola usw.)

. völlig    
.

4) Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie:
. voll nicht besonders überhaupt nicht
.
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt:
...

"Ja, kann man machen."

.
.
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
..
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie

.

voll

nicht besonders

überhaupt nicht

.
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt:

 

.

5) Änderungen meiner Blutzuckerwerte, Medikation und Gesundheit

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 4 Wochen

Nach 4 Wochen lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

150 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Nach 4 Wochen lag mein HbA1c bei

6,5 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 8 Wochen

Nach 8 Wochen lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

130 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

. Nach 8 Wochen lag mein HbA1c bei

6,4 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 12 Wochen

Nach 12 Wochen lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Nach 12 Wochen lag mein HbA1c bei

6,4 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 6 Monaten

Nach 6 Monaten lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Nach 6 Monaten lag mein HbA1c bei

6,4 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 9 Monaten

Nach 9 Monaten lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Nach 9 Monaten lag mein HbA1c bei

6,4 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Meine Blutzuckerwerte unter dieser Kost nach 12 Monaten

Nach 12 Monaten lag mein Blutzuckerspiegel zwischen

90

mg/dl und

120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Nach 12 Monaten lag mein HbA1c bei

6,5 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).
.

Die Medikation und deren Dosierungen haben sich wie folgt verändert: 
(bitte für die einzelnen Medikamente die gleiche Zeilennummer und Reihenfolge wie bei der ersten Medikationstabelle verwenden)

. Medikament Dosierungen nach Anwendungszeit Bemerkungen
. Bezeichnung, Name 4 Wo. 8 Wo. 12 Wo. 6 Mt. 9 Mt. 12 Mt. (Tageszeit) (z.B. "Anwendung gestoppt nach ...")
1 Aktraphane 10 zu 90 8+6 E 8+0 E 6+0 E dito dito dito morgens + abends  
2                  
3                  
4                  
5                  
6                  
7                  
   
...

Die folgenden biomedizinischen Therapien wurden zusätzlich zur empfohlenen Ernährung angewendet: 
(bitte Zutreffendes mit einem Häkchen versehen)
...

Homöopathie 

X  

Hämatogene Oxidationstherapie  

   

Elektroakupunktur  

   

Akupunktur  

   

Fasten  

   

Weitere (bitte beschreiben)  

 

...

Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich in den folgenden Wochen fest, nachdem 
ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzer's Ernährungsempfehlungen anzuwenden: 
(bitte in Ihren eigenen Worten schildern):
..

Es ging spürbar bergauf, aber sehr unter Hungergefühl gelitten. Verbesserte Wundheilung und verbesserte Durchblutung.

.

6) Wie es mir jetzt geht:

Jetzt - das ist

4

Jahre

0

Monate, seit ich begonnen habe, den Empfehlungen in Dr. Schnitzers Buch "Diabetes heilen" zu folgen.

Gegenwärtig pflege ich

folgendes ...

... zu essen:

. . . .
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen
.   manchmal  
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate
. täglich    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen) als Beilage zu den Salaten
.     nie
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit)
. täglich    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen)
. täglich    

Gedämpfte Kartoffeln

.   manchmal  

... zu vermeiden:

.      
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte
.     verzehre ich noch
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.)
.     verzehre ich noch
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
.     verzehre ich noch
Erhitzte/gekochte Gemüse (mit Ausnahme gedämpfter Kartoffeln)
.     verzehre ich noch

Gekochtes Obst, Marmeladen und Säfte (auch frisch gepresste!)

.   meistens  

Industriezucker enthaltende Limonaden (Cola usw.)

.   meistens  
.

Ich brauche noch folgende Medikation: 
(Bitte für die einzelnen Medikamente die gleiche Zeilennummer und Reihenfolge wie bei der ersten Medikationstabelle verwenden. 
Wenn das Medikament abgesetzt wurde, bitte unter "Bemerkungen" erwähnen: "... Tage/Wochen/Monate nach Umstellung auf 'Schnitzer-Kost'' abgesetzt")
...

. Medikament Dosierungen 
(Tabletten, Einheiten)
Anwendungszeitpunkt 
(z.B. morgens, mittags, abends)
Bemerkungen
1 Aktraphane 10 zu 90 8 Einheiten morgens  
2 Plavix75, ISDN60, Co.Diovan 160/12,5 je 1 Tabl. morgens  
3 Ass 100 1 Tabl. mittags  
4 Amlodipin 10 je 1 Tabl. morgens + abends  
5 Molsidomin ret. 8, Citalopram 20 je 1 Tabl. abends  
6        
7        

Gegenwärtig sind meine Blutzuckerwerte folgende:

Mein durchschnittlicher Blutzuckerspiegel liegt jetzt zwischen

90

mg/dl und

120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl).

.  Mein HbA1c (glykolysierter Anteil des Hämoglobins) liegt jetzt bei

6,6 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %).

.....

Folgende Sekundärkrankheiten bestanden bei Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen (Kostumstellung) 
und sind danach ausgeheilt / gebessert / gleich geblieben / schlimmer geworden: 
(bitte hier nur Verlauf ab Beginn mit Dr. Schnitzer's Empfehlungen schildern)

. Art der Bei Kostumstellung bestehenden Folgekrankheit (sogenannte Diabetes-Spätfolgen) Wann diese ausgeheilt ist 
(Jahre/Monate nach Kostumstellung nach Dr. Schnitzer)
Anmerkungen 
(z.B. "besteht fort", "nur gebessert", "verschlimmert")
1 Blutungen im Augenhintergrund 1,5 Jahre nur durch Laser gestoppt, nicht neu entwickelt
2 Gefühlstaubheit in den Beinen 4 Jahre wesentliche Verbesserung
3 Diabetesgangrän (Geschwüre) 1 Jahr abgeheilt
4 Nachlassen der Nierenfunktion    
5 Bluthochdruck   dauert an, leicht gebessert
6 Depression   siehe Anmerkung
7 hohes Cholesterin   dauert an
8 Herz + Infarkt   leichte Verbesserung

...

Meine Anmerkungen zu den Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Eine deutliche Verbesserung der geistigen Fähigkeiten, mehr Interesse und Lebensfreude; besondere Entwicklung bei gleichzeitigem Trinken von "Knoblauch-Zitronen-Sud! 1 Schnapsglas täglich. Zum Zeitpunkt des Beginnens mit der Schnitzer-Kost sehr schlechte (Überlebens-)Prognose der Ärzte.

.

7) Meine Code:

(Der Schutz der persönlichen Daten wird ausdrücklich versichert; in der Studie wird nur die nachfolgend eingetragene Abkürzung verwendet)

Dieser Code enthält: 1) die Anrede "Frau" oder "Herr", 2) die Anfangsbuchstaben meines (meiner) Vornamen(s) und Nachnamens, 3) mein gegenwärtiges Alter, 4) das Datum der Datenübermittlung;
also z.B.:Herr M. B. (56), 20.07.2007, oder Frau L. S. (63), 20.07.2008

Frau M. N. (69)
07.01.2007
.
..

Anmerkungen zu diesem Bericht:

Diese lange Leidensgeschichte von Frau M. N. ist in mehrfacher Hinsicht lehrreich:

  • Die "übliche Hausmannskost" erweist sich ein weiteres Mal als gesundheits- und lebensgefährlich, aber gleichzeitig auch als die lukrative "Ernährungsgrundlage" für das weltweite florierende Krankheitsunwesen, und hier insbesondere als die Hauptursache des Diabetes: Nicht nur Frau M. N., sondern auch gleich weitere 3 von 6 Geschwistern erkrankten an Diabetes, und schon der Urgroßvater war erblindet. Von der Medizin wird das gerne vorschnell als genetisch bedingt angesehen. Was in Wirklichkeit hier "vererbt" wurde, sind die Kochtöpfe und die familiären Essensgewohnheiten.
  • Wenn der bei Frau M. N. erstmals Diabetes diagnostizierende Arzt damals die richtigen Ernährungsratschläge gegeben hätte (natürliche, artgerechte Ernährung), so wäre nicht nur der Pilzinfektion der Zucker-Nährboden entzogen worden, sondern der Diabetes wäre ausgeheilt, und Frau M. N. wäre diese jahrzehntelange Leidensgeschichte erspart geblieben. 
  • So aber folgte auf den unprofessionellen ärztlichen Ratschlag "Brigitte-Diät" die übliche Diabetiker-Schulung, und die ist nicht auf Heilung ausgerichtet, sondern trainiert "das Leben mit der Krankheit". Was dabei herauskommt, zeigt der weitere Verlauf bei Frau M. N. deutlich: Inakzeptable Blutzuckerwerte von 200 bis 280 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl) und ein HbA1c von 11 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %), und das Hinzukommen von nicht weniger als 7 verschiedenen Folgekrankheiten! Durch diese wundersame iatrogene (= von Seiten der Medizin verschuldete) Krankheitenvermehrung wurde die Sache zwar für die Medizin noch um ein Vielfaches lukrativer, aber für die Patientin entwickelte sie sich zum chronischen Horror.
  • Als Frau M.N. schließlich nach 35 Jahren Leidensgeschichte den Entschluss fasste, die Sache selbst in die Hand zu nehmen, und ihre Ernährung nach den Empfehlungen in dem Buch "Diabetes heilen" umstellte, wurde sie von ihrem Arzt, der sich bisher wahrlich nicht mit Behandlungserfolgen bei ihr bekleckert hatte, nicht etwa ermutigt - lediglich "Ja, kann man machen" war sein lustloser, uninteressierter Kommentar ...
  • Frau M. N. erzielte durch ihre konsequente Kostumstellung einen phänomenalen und nachhaltigen Erfolg: Blutzuckerwerte von 90 bis 120 mg/dl. (Normalwerte 70-110 mg/dl), und ein HbA1c von 6,4 % (Normalwerte: 5,0 bis 6,5 %). Bei motivierender ärztlicher Unterstützung hätte sie gute Chancen u weitgehender Gesundung gehabt.
  • Das von Frau M. N. erwähnte Hungergefühl hätte vermieden werden können. Denn bei der empfohlenen natürlichen und artgerechten Ernährung bestimmt allein der Appetit die Menge; man kann so viel essen, bis man wirklich satt ist. Angegebene Mengen sind ausdrücklich nur Richtwerte. Noch mehr Variationen dieser Kostzubereitungen finden sich in dem Buch "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost".
  • Durch das teilweise Schleifenlassen der gesunden Ernährung, das Abdriften in alte, krankheitsfördernde Gewohnheiten und durch das "Kompensieren" auftretender Folgen mittels zahlreicher Medikamente relativierten sich die Erfolgschancen auf ein - immerhin noch beachtliches - Mittelmaß. Das Ergebnis ist für Patientin wie Medizin ein Kompromiss, mit dem beide leben können: (a) Die Patientin behält ihr Leben, auf das die Ärzte vor ihrer eigenmächtigen Kostumstellung nicht mehr viel gegeben hatten, mit sogar verbesserter, wenn auch nicht optimaler Lebensqualität; und (b) Medizin und Pharma behalten ihre Einnahmen und Umsätze sogar jetzt noch länger (siehe dazu den Vierzeiler von Eugen Roth "Gleichgewicht" auf der Seite "Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie")

Bei diesem Stand der Dinge könnte Frau M. N. natürlich auch in einem zweiten Anlauf die gesunde Ernährung wieder konsequent und etwas reichhaltiger angehen, ihre Lebensqualität dadurch weiter verbessern und von den meisten dieser gewiss nicht nebenwirkungsfreien Medikamente loskommen.

Sehr geehrte Frau M. N., sollten Sie sich zu diesem aussichtsreichen Schritt entschließen, bitte ich um einen ergänzenden Bericht etwa 3 Monate nach Beginn erneut konsequenterer Anwendung der empfohlenen natürlichen und artgerechten Ernährung. Verwenden Sie dazu einfach noch einmal den Diabetes-Fragebogen, füllen diesen jedoch nur ab Kapitel 6) "Wie es mir jetzt geht" aus. Erwähnen Sie dann bitte im letzten Mitteilungsfeld: "Ergänzung zu meinem Bericht vom 07.01.2007, diabetes-studie-0003.html".

Friedrichshafen, 9. Januar 2007  Dr. Johann Georg Schnitzer

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