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Bluthochdruckstudie:
Die Antworten von Proband 3 (Herr TK, 30 Jahre) mit Hilfe des Fragebogens
https://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

für eine Studie über die Effektivität und Einhaltung der Maßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks nach Dr. Johann Georg Schnitzer

1) Meine Bluthochdruck-Vorgeschichte

Frage Antwort
Bevor ich damit begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, litt ich an Bluthochdruck seit: 10 Jahren
Mein durchschnittlicher Blutdruck war, bevor ich begann Medikamente einzunehmen (üblicherweise gemessen nach Ruhe in Millimeter/Quecksilbersäule = mm/Hg; z.B. normaler Blutdruck ist danach 125/85 mm/Hg): 170/110
Meine Beschwerden waren, bevor ich begann Medikamente einzunehmen, folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren Worten): keine
Zuletzt, bevor ich begann, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, nahm ich die folgenden mir verschriebenen Medikamente ein:
Medikament x mal täglich
Beloc mite 1
   
   
   
   
Unter dieser Medikation, und bevor ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen, war mein Blutdruck (nach Ruhe, in mm/Hg): 150/90(?)
Meine Beschwerden unter dieser Medikation waren folgende (bitte beschreiben Sie diese mit Ihren eigenen Worten): Depressionen, Depressionen, Depressionen, Müdigkeit, ständiges Schwitzen, und wieder Depressionen.

2) Mein Beginn mit Dr. Schnitzers Empfehlungen

Ich begann Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen vor:

10 Monaten

 
Im Einzelnen begann ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
X    
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Im Einzelnen begann ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
X    

3) Mein Arzt unterstützte mich wie folgt:

Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich wie folgt
voll nicht besonders überhaupt nicht
    X
Mein Arzt / meine Ärztin äußerte sich dazu wie folgt: "Es gibt keine Alternative zu Betarezeptorblockern. Sie sind noch sehr jung für eine Medikation, aber es muss sein. Vielleicht können wir das Medikament in fünf Jahren wieder absetzen."
Ich suchte mir einen anderen Arzt / eine andere Ärztin:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - mein neuer Arzt meine neue Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie wie folgt:
voll nicht besonders überhaupt nicht
     
Mein neuer Arzt / meine neue Ärztin äußerte sich dazu wie folgt:  

Aderlässe

Kleine Blutentnahmen, um die Heilung des Bluthochdrucks (der Hypertonie) zu beschleunigen. Eine Serie von Blutentnahmen besteht aus 6 bis 10 Malen, einmal pro Woche, wobei nur 80 bis 100 Milliliter (= ccm) entnommen werden, nicht mehr. Danach eine Pause von 12 Wochen. Wenn nötig, danach eine nächste Serie.

Ich hatte Aderlässe, um die Heilung meines Bluthochdrucks zu beschleunigen:
Ja Nein
  X
Wenn die Antwort zuvor "Ja" war - hatte ich im Einzelnen diese Aderlässe:
1. Serie x mal 2. Serie x mal 3. Serie x mal
     

4) Änderungen meines durchschnittlichen Blutdrucks und meiner Gesundheit

Frage Antwort
Mein durchschnittlicher Blutdruck unter der geänderten Ernährung (und unter der Aderlassbehandlung, falls diese zur Anwendung kam) in der Folgezeit war (nach Ruhe, in mm/Hg):
nach 4 Wochen 150/90
nach 8 Wochen  
nach 12 Wochen 120/75
Die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten stoppte ich wie folgt (wenn sofort abgesetzt, bitte "nach 0 Wochen" eintragen):
Medikament nach x Wochen
Beloc mite 0
   
   
   
   
Die folgenden Veränderungen meiner Gesundheit stellte ich fest, nachdem ich damit begonnen hatte, Dr. Schnitzers Empfehlungen zu folgen (bitte kurz schildern): Gewichtsverlust von 89 auf 82 kg (bei 191 cm Größe). Fit wie ein Turnschuh. Solche Kondition hatte ich als Jugendlicher nicht. - Seitdem keine Krankheit mehr.

5) Wie es mir jetzt geht:

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu essen: Antwort
Zum Frühstück Müslis aus keimfähigen, frisch vor der Zubereitung geschroteten Getreidekörnern, mit frischen Früchten und Nüssen:
täglich manchmal nie
X    
Zum Mittag- und/oder Abendessen verschiedene Blattsalate und rohe Wurzelgemüsesalate:
täglich manchmal nie
X    
Angekeimte Hülsenfrüchte (Kichererbsen, Linsen, grüne Mungobohnen ) als Beilage zu den Salaten:
täglich manchmal nie
  X  
Früchte (Äpfel, Birnen, Ananas usw. nach Jahreszeit):
täglich manchmal nie
X    
Vollkornbrot und -gebäck aus keimfähigen, frisch vor der Teigbereitung gemahlenen Getreiden (z.B. Weizen, Dinkel, Roggen):
täglich manchmal nie
X    

 

Gegenwärtig pflege ich folgendes zu vermeiden: Antwort
Fleisch, Geflügel, Ei, Fisch, Meeresfrüchte:
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Milch und Milchprodukte (Käse, Yoghurt usw.):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Industriezucker, Auszugsmehle und Produkte welche diese enthalten
völlig meistens verzehre ich noch
  X  
Erhitzte (gekochte) Gemüse (unschädliche Ausnahme: Gedämpfte Kartoffeln):
völlig meistens verzehre ich noch
X    
Gekochtes Obst und Säfte (auch frisch gepresste!):
völlig meistens verzehre ich noch
     
Mein gegenwärtiger durchschnittlicher Blutdruck ist (nach Ruhe, in mm/Hg): 145/100

Meine Anmerkungen zu den Erfahrungen mit dieser Veränderung in meinem Leben:

Seit wenigen Monaten habe ich eine Arbeitsstelle in der Industrie angenommen, die mich (noch) sehr stresst. Trotz aller Ernährung hat mein Blutdruck wohl auch eine starke psychologische Komponente. Andererseits habe ich auch nicht mehr jeden Tag Zeit, mein Essen selbst zuzubereiten, einzukaufen und gekeimte Körner auch beizeiten zu essen. Ich hoffe, das gibt sich wieder, wenn ich eingearbeitet bin.

Als ich das erste mal auf Ihrer Internetsite war, dachte ich an eine verschrobene Weltverschwörungstheorie. Inzwischen bin ich mir sicher, dass Sie recht haben. Als "erfolgreicher Körnerfresser" muss ich mich sehr wundern über die Falschinformationen, die überall gestreut werden, wenn es um Ernährung geht. Und über die Menschen, die von sich aus auf mich zukommen und mir meine "Diät" ausreden wollen. Ich solle die Spätfolgen bedenken, Magendurchbruch durch Frischkornmüsli und Ähnliches.

Ach ja, in unserer Kantine ist der Kauf von gesunden Komponenten an den Kauf der Fleischkomponente gebunden. Mir wurden die Karotten entzogen, weil sie zum Wochenmenü dazugehören. Ich habe mich aber nicht weiter aufgeregt wegen des Blutdrucks :-). Herr T. K. (30), 29.11.2002.

 

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Anmerkungen zu diesem Bericht:

Mit 20 Jahren kaum erwachsen, war dieser Patient bereits an dem früher von der Medizin als "Alterskrankheit" bezeichneten Bluthochdruck erkrankt. Beschwerden hatte er keine - denn die Regulationssysteme seines Organismus haben den erhöhten Strömungswiderstand des Kreislaufs wegen verengter Kapillaren und dickflüssigeren Blutes so kompensiert, wie das unter gleichen Umständen jeder gute Ingenieur tun würde: Durch eine Erhöhung des Pumpendruckes. So war auch jetzt die Versorgung aller Zellen und Organe mit Sauerstoff und Energie gewährleistet.

Die Probleme begannen erst, als ein Arzt in Unkenntnis dieser Zusammenhänge ein blutdrucksenkendes Mittel verordnete, anstatt nach den Ursachen der Gefäßverengungen und der erhöhten Viskosität des Blutes zu suchen und diese zu eliminieren. Der Patient zu den Folgen solch inkompetenter, wenn auch der herrschenden Lehrmeinung entsprechender "Therapie": "Depressionen, Depressionen, Depressionen, Müdigkeit, ständiges Schwitzen, und wieder Depressionen." Dabei wurde nicht einmal die angestrebte "Normalisierung" des Blutdrucks erreicht; dieser blieb mit 150/90 mm/Hg trotz der "blutdrucksenkenden" Medikation erhöht.

Der Patient (in wahrer Bedeutung des Wortes: "Der Geduldige, der Leidende, der geduldig Leidende") ertrug diesen unzumutbaren Zustand immerhin 9 Jahre lang, bis er die Sache selbst in die Hand nahm, das Buch "Risikofaktor Bluthochdruck, lebensbedrohend, aber heilbar!" fand und die darin enthaltenen Ernährungsempfehlungen dann aber auch gleich zu 100 % anwendete.

Sein Arzt unterstützte ihn dabei überhaupt nicht, sondern sagte: "Es gibt keine Alternative zu Betarezeptorenblockern. Sie sind noch sehr jung für eine Medikation. Aber es muss sein. Vielleicht können wir das Medikament in fünf Jahren wieder absetzen."

Pustekuchen: "Irren ist ärztlich." Und: "Die Geschichte der Medizin ist eine Geschichte von Irrtümern."

Nicht nach 5 Jahren unter Medikation, sondern nach 12 Wochen ohne Medikation (die der Patient sofort absetzte), war der Blutdruck so was von normal geworden: 120/75 mm/Hg! Und nicht nur das; die ganze konstitutionelle Gesundheit des Patienten hatte sich regeneriert: "Gewichtsverlust von 89 auf 82 kg (bei 191 cm Größe). Fit wie ein Turnschuh. Solche Kondition hatte ich als Jugendlicher nicht. Seitdem keine Krankheit mehr."

Der Patient ließ in der Folge, teils durch die Umstände bedingt, in der Konsequenz etwas nach und wandte die Ernährungsempfehlungen nur noch zu ca. 83 % an. Dadurch stieg der Blutdruck wieder etwas, auf 145/100 mm/Hg. Der Patient merkt dazu an:

"Seit wenigen Monaten habe ich eine Arbeitsstelle in der Industrie angenommen, die mich (noch) sehr stresst. Trotz aller Ernährung hat mein Blutdruck wohl auch eine starke psychologische Komponente. Andererseits habe ich auch nicht mehr jeden Tag Zeit, mein Essen selbst zuzubereiten, einzukaufen und gekeimte Körner auch beizeiten zu essen. Ich hoffe, das gibt sich wieder, wenn ich eingearbeitet bin. - Als ich das erste mal auf Ihrer Internetseite war, dachte ich an eine verschrobene Weltverschwörungstheorie. Inzwischen bin ich mir sicher, dass Sie recht haben. Als "erfolgreicher Körnerfresser" muss ich mich sehr wundern über die Falschinformationen, die überall gestreut werden, wenn es um Ernährung geht. Und über die Menschen, die von sich aus auf mich zukommen und mir meine "Diät" ausreden wollen. Ich solle die Spätfolgen bedenken, Magendurchbruch durch Frischkornmüsli und Ähnliches. - Ach ja, in unserer Kantine ist der Kauf von gesunden Komponenten oft an den Kauf der Fleischkomponente gebunden. Mir wurden die Karotten entzogen, weil sie zum Wochenmenü dazugehören. Ich habe mich aber nicht weiter aufgeregt wegen des Blutdrucks :-)"

Wie sagt der Deutschen bekanntester Dichter: "Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode." Die Methode ist die "gezielte Desinformation", mit welcher die von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Wirtschaftsgruppen die Konsumenten davon abhalten, gesünder zu leben. Wenn die Personalabteilungen der Betriebe wüssten, wie viele Prozente des kostspieligen Krankenstandes ihrer Mitarbeiter sie durch das Angebot eines gesunden Menüs in der Kantine einsparen könnten, und dass die Einkaufskosten dafür auch noch billiger wären als für die krankheitserzeugende, artfremde und denaturierte "Zivilisationskost" - sie würden keinen Tag mit der Einführung zögern!

Dass solches keine "Theorie", sondern harte Realität ist, dafür zeugt dieser Patient und Mitarbeiter eines Industriebetriebes mit seinem praktischen Beispiel.

Der eingetretene Anstieg des bereits ausgeheilt gewesenen Blutdrucks ist nicht, wie der Patient meint, auf eine psychische Komponente zurückzuführen, sondern vielmehr auf eine durch die Umstände erzwungene, mit 83 % geringere Anwendung der gesunden, artgerechten Ernährung, deren 100-prozentige Anwendung vorher zu vollständiger Gesundung geführt hatte. Das ist auch gleichzeitig die Ursache der reduzierten Stresstoleranz.

Friedrichshafen, im Jahr 2005  Dr. Johann Georg Schnitzer

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