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Dr.
Johann Georg Schnitzer
Der
Schnitzer-Report: 3300 persönliche Anmerkungen der befragten Personen
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4702 Personen beantworteten bei einer Umfrage nach
den gesundheitlichen Auswirkungen ihrer Ernährungsumstellung auf "Schnitzer-Kost"
(zivilisierte Urnahrung) zahlreiche Fragen, die statistisch ausgewertet
wurden.3300 von ihnen haben außerdem eine Zusatzfrage beantwortet:
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"Welche besondere eindrucksvolle Beobachtung
haben Sie
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bei sich und Ihren Kindern gemacht (bitte kurz
schildern)?"
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Persönliche
Berichte, Anfang 0/0
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Auf dieser Seite beginnen diese persönlichen
Antworten des Schnitzer-Reports - ein reicher Fundus für Sie, wenn
Sie für Ihre eigenen Gesundheitsfragen Antworten suchen, und wenn
Sie erfahren möchten, wie andere, die mit den gleichen Krankheiten
oder Beschwerden wie Sie zu kämpfen hatten, erfolgreich ihre Gesundheit
zurückerobert haben.
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Wegen der großen Datenmenge sind sie auf eine
Folge von Internet-Seiten übersichtlich aufgeteilt. Jeweils am Ende
einer Seite gelangen Sie durch einen Klick zur nächsten Seite.
Zum Inhalt und der Bedeutung verwendeter
Begriffe
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Die beschriebenen Erfahrungen zeigen das breite Wirkungsspektrum
einer natürlichen Ernährung, die der genetischen Programmierung
des Menschen entspricht und deshalb die meisten durch Zivilisationskost
entstandenen Stoffwechselentgleisungen normalisiert, sodaß die Gesundheit
zurückkehren kann.
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Hier können Sie nachschauen, wie andere gesund
wurden, die ähnliche Probleme hatten, wie sie Ihnen zu schaffen machen
- und welchen Grad an Gesundheit und Leistungsfähigkeit eine natürliche,
der menschlichen Urnahrung entsprechende Kost verleiht.
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Ein Teil dieser Personen hat nicht vollständig,
sondern nur teilweise auf eine gesündere Ernährung umgestellt,
wie aus den betreffenden Anmerkungen zu schließen ist - trotzdem
werden auch von ihnen Erfolge berichtet, die weit über jene einer
üblichen symptomatischen Behandlung hinausgehen. Das bedeutet, daß
bei konsequenter, vollständiger Anwendung der Erkenntnisse über
die gesündestmögliche Ernährung ("zivilisierte Urnahrung")
noch durchgreifendere Effizienz zu erwarten ist, als was in solchen Fällen
erreicht wurde.
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Zu den meistens in den Anmerkungen verwendeten
Begriffen "Vollwert-Ernährung" und "Vollwert-Kost" muß folgendes
gesagt werden:
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Schon Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts
erzielte der Schweizer Arzt Dr. med. M. O. Bircher-Benner praktische Heilerfolge
durch die von ihm wiederentdeckte Gesundungswirkung roher, lebendiger Nahrung
(wofür er von seinen Kollegen vielfach angefeindet wurde). Zahllose
Menschen verdankten ihm die Wiedererlangung ihrer Gesundheit, und sein
"Bircher-Müsli" wurde weltweit zu einem Begriff.
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Ab 1924 forschte Prof. Dr. med. W. Kollath über
den Einfluß der Nahrung auf Gesundheit und chronische Erkrankungen.
Er bestätigte und vertiefte die Bedeutung der rohen, lebendigen, nicht
denaturierten Nahrung entdeckte die zentrale Bedeutung der Samen und Getreide
für die Gesundheit und die Tatsache, daß ihr gesundheitlicher
Wert nur bei frischgemahlener Verwendung von Schrot und Mehlen aus keimfähigen
Getreiden für die Ernährung genutzt werden kann, da wichtige
Inhaltsstoffe nach dem Mahlen alsbald enzymatisch und oxidativ so
verändert werden, daß sie ihre gesundheitliche Wirkungen verlieren
und teils sogar schädlich wirken können. Kollath prägte
auch den Begriff "Vollwert" (s. z. B. Kollath "Der Vollwert der Nahrung",
Band I 1950 und Band II 1960, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart).
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Kollath verstand unter Vollwert-Kost eine optimal
gesunde Ernährung aus im wesentlichen naturbelassenen, lebendigen,
weder durch Hitze noch Oxidation denaturierten und nicht raffinierten oder
extrahierten, überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln, basierend auf
frisch gemahlenen Vollgetreiden als Hauptgrundlage.
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Die vom Verfasser empfohlene "zivilisierte Urnahrung",
welche auch die Gesunderhaltung der Zähne - als empfindlichste Gradmesser
der Gesundheit - in ihre Anforderungen mit einbezieht, wurde ebenfalls
als "Vollwertkost" oder "Vollwert-Ernährung" begriffen und auch von
ihm selbst so bezeichnet. Diese "zivilisierte Urnahrung" hat der Verfasser
aufgrund hinzugewonnener Erkenntnisse und Erfahrungen während der
letzten 4 Jahrzehnte weiterentwickelt und präzisiert, wodurch diese
immer wirksamer wurde.
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Der Begriff "Vollwert" hingegen wurde zwar bis heute
im allgemeinen Sprachgebrauch beibehalten und zur Bezeichnung von Produkten
sogar zunehmend verwendet (z.B. "Vollwertbrot" statt "Vollkornbrot"), aber
gerade deshalb auch immer mehr verwässert und ausgehöhlt. Dadurch
hat sich das, was unter dem Begriff "Vollwert-Kost" oder "Vollwert-Ernährung"
empfohlen wird, in dem gleichen Zeitraum immer weiter von einer wirklich
gesunden Ernährung entfernt. Deshalb wird der Begriff "Vollwert" heute
vom Verfasser nicht mehr zur Bezeichnung einer wirklich gesunden und natürlichen
Ernährung verwendet. Schon 1987, bei den ersten mit "zivilisierter
Urnahrung" als Basistherapie erfolgreich von Bluthochdruck geheilten Patienten,
die wir auf der Medizinischen Woche Baden-Baden jenes Jahres dem Fachpublikum
vorstellten, mußten wir folgendes feststellen: Wenn diese dann zu
"Vollwertkost" übergingen - das heißt, zu dem, was 1987 inhaltlich
davon übrig geblieben war, verwässert von Interessengruppen,
die unter dem Begriff "Vollwertkost" ihre Produkte vermarkten - stieg ihr
Blutdruck wieder an!
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Das bedeutet für die Einschätzung dieser
1973-1974 entstandenen Anmerkungen, daß die darin erwähnte "Vollwertkost"
und "Vollwert-Ernährung" damals noch sehr viel näher bei der
"zivilisierten Urnahrung" stand und entsprechend gesundheitlich wirksamer
war. Heute sind die Begriffsinhalte von "Vollwertkost" und "Vollwert-Ernährung"
weit abgedriftet; das, was heute unter diesen Begriffen von den Interessengruppen
vermarktet wird, ist "nicht mehr das, was es früher einmal war", und
nicht mehr das, worauf man sich verlassen sollte, wenn man wirklich gesund
bleiben oder wieder gesund werden will. Welcher "Filz" von Beziehungen
solche Unterwanderungen von ursprünglich positiven Entwicklungen durch
wirtschaftliche Interessen über deren Einflußnahme auf wissenschaftliche
Institutionen und selbst auf die Gesetzgebung möglich macht, wurde von
Prof. Dr. phil. Dr. jur. Erich Fechner (Institut für Arbeits- und
Sozialrecht an der Universität Tübingen) untersucht und in einer
Abhandlung dargestellt.
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Es sind oft die Begriffe, welche wirtschaftlichen
und machtpolitischen Interessengruppen ausgehöhlt als trojanisches
Pferd dienen, um vorzutäuschen, was gar nicht mehr ist, damit am Markt
Produkte zu verkaufen, die dem ursprünglichen Begriffsinhalt überhaupt
nicht entsprechen, oder sogar, um "gezielte Desinformation" zu betreiben.
Deshalb sollte man solche schönen, aber durch Mißbrauch seitens
einschlägiger Interessengruppen degenerierten, zu bloßen "Worthülsen"
verkommenen Begriffe stets kritisch hinterfragen, bevor man ihnen Vertrauen
schenkt.
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Der Begriff "Vitalstoffe" wurde von Prof. Dr. H.
A. Schweigart eingeführt. Schweigart steuerte im 2. Weltkrieg die
Ernährung der deutschen Bevölkerung und gründete nach dem
Krieg die "Internationale Gesellschaft für Nahrungs- und Vitalstoff-Forschung
e.V.", kurz "Vitalstoffgesellschaft" genannt. Unter Vitalstoffen sind alle
jene lebens- und gesundheitsnotwendigen Substanzen und Wirkstoffkomplexe
zu verstehen, die außer den Grundnährstoffen Eiweiß, Fett
und Kohlenhydrate zur Sicherung des Lebens und der Gesundheit notwendig
sind (s. z.B. Schweigart, "Vitalstofflehre, Vitalstoff-Tabellarium, 1962,
Verlag Hans Zauner jr., Dachau-München, und die Zeitschrift "Vitalstoffe-Zivilisationskrankheiten",
Hannover).
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Was in diesen tausenden Anmerkungen in den Jahren
1973-74 mit "vitalstoffreicher" "Vollwertkost" und "Vollwert-Ernährung"
gemeint war, entsprach viel mehr der vom Herausgeber definierten "zivilisierten
Urnahrung" als die heute mit irreführendem Inhalt gefüllte Worthülse
"Vollwert". Will man die gleichen Erfolge heute erzielen, sollte man sich
an das halten, was vom Herausgeber als "zivilisierte Urnahrung" beschrieben
wird: Eine auf Getreiden und anderen Samen, Wurzelfrüchten, Blattsalaten
und etwas Obst in überwiegend lebendiger Form beruhende Ernährung.
Besonders ausführlich ist diese Kost
in dem Buch
"Schnitzer-Intensivkost - Schnitzer-Normalkost" dargestellt, welches
1975 erstmals erschien (1998: 13. Auflage,
126. bis 144. Tausend).
So
finden Sie gesuchte Informationen
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Viel effektiver, als dies in einem Buch möglich
wäre, können Sie aus der großen Zahl der nachfolgenden
persönlichen Anmerkungen der Befragten jene heraussuchen, die Sie
persönlich interessieren. Solche zum Beispiel, die mit ähnlichen
oder gleichen Problemen zu kämpfen hatten wie Sie selbst, Ihre Familienmitglieder,
Ihre Bekannten oder Ihre Patienten.
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Vielleicht möchten Sie aus dem nachfolgenden
Suchwortverzeichnis ein passendes verwenden, oder Sie nehmen ein anderes.
Sie gehen dann einfach in der Kopfleiste des Browsers auf "Bearbeiten",
darin auf "Seite durchsuchen", und schreiben dann einen gesuchten Begriff
(z.B. Abszesse, oder Aggressivität, oder Akne ... bis Zahnstein, Zungenbrennen,
oder Zwölffingerdarmgeschwüre) in das Feld bei "Suchen nach ...".
Mit jedem "OK" gelangen Sie dann an die nächste Stelle, wo dieser
Begriff steht, bis das ganze ganze Dokument durchsucht ist. Es ist empfehlenswert,
jeweils mit einem Suchbegriff alle fünf Dokumente zu durchsuchen,
in welche die persönlichen Anmerkungen wegen der großen Datenmenge
unterteilt worden sind. Am Ende eines Dokumentes gelangen Sie mit dem nach
rechts zeigenden Pfeildreieck zum nächsten Dokument (und mit dem nach
links zeigenden zurück zum vorangegangenen).
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Vorteilhaft ist es, jeweils nur mit dem kurzen wichtigen
Wortstamm zu suchen, da viele ähnliche Begriffe für die gleiche
Sache gebräuchlich sind. Beispiel "Bluthochdruck": Auch "hoher Blutdruck",
erhöhter Blutdruck", Blutdruckerhöhung" oder auch "Hypertonie"
und "essentielle Hypertonie" sind gebräuchlich. Man durchsuche also
nacheinander mit den Suchbegriffen "druck", "Blut", "Hyper", vielleicht
außerdem mit "kreislauf", um möglichst alle Äußerungen
zu erfassen. Ähnlich bei "Stuhlverstopfung": Manche verwenden "Stuhlgang",
andere sprechen gar von "schlechter Verdauung". Hier wird man mit "Stuhl"
und "Verdauung" nacheinander durchsuchen, vielleicht auch noch mit dem
Wortstamm "darm". Ebenso hilfreich kann es sein, nach positiven Begriffen
mit deren Wortstamm zu fahnden, z.B. mit "gesund", "leistung", "befinden".
Die besten Anregungen für Suchbegriffe bekommen Sie, wenn Sie zunächst
einfach irgendwo mitten in die zahlreichen Anmerkungen hineingehen und
einige lesen.
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Wenn Sie die zu Ihrem Thema gefundenen Anmerkungen
sammeln wollen, legen Sie am besten in Ihrem persönlichen internen
Browser-Verzeichnis ein eigenes Dokument an. Die gefundene Anmerkung markieren
Sie, kopieren sie mit Strg C, wechseln zu dem angelegten Dokument und laden
sie mit Strg V hinein. Dann kehren Sie zurück und setzen die Suche
fort. Sie können gleichzeitig beide Dokumente geöffnet halten.
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Wegen der großen Anzahl der Anmerkungen wurden
diese in 5 Gruppen (von 0 bis 4) aufgeteilt. Es lohnt sich, mit dem jeweiligen
Suchbegriff alle Gruppen durchzuarbeiten. Je mehr Anmerkungen zum gleichen
Suchbegriff gefunden werden, desto konkreter, detaillierter und plastischer
werden die gewonnenen Einblicke in die Chancen und Möglichkeiten:
Bei den verschiedensten (und auch sehr schweren und schon lange bestehenden)
Gesundheitsstörungen, Beschwerden und Krankheiten - einfach durch
Umstellung auf eine naturgemäße und artgerechte Ernährung
("zivilisierte Urnahrung") - die eigene Gesundheit, Leistungsfähigkeit
und Lebensqualität zurückzugewinnen und zu erhalten.
Suchwortvorschläge
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Die nachfolgenden Suchworte ("Stichwortliste")
stammen aus dem Register des "Schnitzer-Report", sind also solche, zu denen
sicher Anmerkungen vorliegen:
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Abszesse, Acetonämie, Acetonurie, Adenom,
Adernschwellungen, Aggressivität, Akne, Aktivität, Akzeleration,
Allergien, Allgemeinbefinden, Alterszucker, Amalgam, Amputation, Anämie,
Angina, Angina pectoris, Angstzustände, Anorexia nervosa, Ansteckung,
Antibiotika, Apathie, Aphten, Appetitmangel, Arbeitskraft, Arbeitsleistung,
Arterienverkalkung, Arteriosklerose, Arthritis, Arthritis deformans, Arthrose,
Arthrose deformans, Asthma, Atembeschwerden, Atemnot, Atemwege, Augenempfindlichkeit,
Augenentzündungen, Augenleiden, Augenschmerzen, Ausdauer, Ausschlag,
AV (=atrioventriculäre Störungen);
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Backen, Bänderschwäche, Bandscheiben
(-beschwerden, -schaden, -störungen), Bandscheibenoperation, Bandscheibenvorfall,
Bandwurm, Bauchspeicheldrüse, Bauchspeicheldrüsenentzündung,
Bechterew ('sche Krankheit) Bettnässen, Bindegewebsentzündung,
Bindegewebsgeschwulst, Bindegewebsschwäche, Bindehautentzündung,
Blähungen, Blase, Blinddarmreizung, Blutdruck, Blutmangel, Blutzuckerspiegel,
Brechdruchfall, Brennen der Füße, Bronchialasthma, Bronchialkatarrh,
Bronchitis;
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Cholesterin, Colitis (ulcerosa), Cox-Arthritis,
Coxitis, Craniale Sinusitis, Croup, Cystitis;
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Darmbeschwerden, Darmbluten, Darmdurchbruch,
Darmentzündungen, Darmgeschwüre, Darmgrippe, Darmstörungen,
Darmtoxikose, Darmträgheit, Depressionen, Diabetes, Diarrhoe, Drüsenstörungen,
Dünndarmkatarrh, Durchblutung, Durchblutungsstörungen, Durchfall,
Dysbakterie, Dystonie (vegetative);
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Eisenmangel, Eisprung-Schmerzen, Eiweiß-Allergie,
Ekzeme, Embolie, Amphysem, Entbindung, Entzündungen, Epilepsie, Erbrechen,
Erkältung, Erschöpfungszustände;
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Fasten, Fermentschwäche, Fettleber, Fettsucht,
Fitness, Flecktyphus, Fleisch, Fluor, Föhn-Beschwerden, Frühgeburt,
Frühjahrsmüdigkeit, Furunkel, Fußdeformationen, Fußpilz;
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Gallenbeschwerden, Gallenkoliken, Gallensteine,
Gastritis, Geburt, Gefäßerkrankungen, Gehör, Gelbsucht,
Gelenkentzündung, Gelenkrheumatismus, Gelenkschmerzen, Gereiztheit,
Geruchssinn, Geschmackssinn, Geschwür, Gewichtsregulierung, Gicht,
Granulome, Grippale Infekte, Gürtelrose;
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Haarausfall, Haare, Halsentzündung, Halsschmerzen,
Halsweh, Hämorrhoiden, Harnsäure, Haut, Hautaffektionen, Hautausschlag,
Hautleiden, Hautunreinheiten, Hepatitis, Herz, Herzanomalie, Herzasthma,
Herzfehler, Herzinfarkt, Herzkrankzgefäße, Herzmuskelschwäche,
Heuschnupfen, Hexenschuß, Hormonstörungen, Hüftarthrose,
Hüftgelenkentzündung, Hüftgelenksluxation, Hüftschmerzen,
Husten, Hypotonie;
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Ichtyosis, Infektanfälligkeit, Infektionen,
Infektionskrankheiten, Ischias;
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Kachexie, Karies, Katarrh, Kaltfußsohle,
Keilbeinhöhlenabszeß, Kiefer (-höhlenvereiterung), Kinderkrankheiten,
Klimakterium, Kneipp-Anwendungen, Kniearthrose, Kniegelenkarthritis, Kniegelenkbeschwerden,
Knieschmerzen, Knochenbruch, Knorpelschwund, Kochen (von Gemüse),
Kollath, Kondition, Konzentrationsschwäche, Kopfdruck, Kopfschmerzen,
Koronarerkrankungen, Körpergeruch, Koxitis, Krampfadern, Krämpfe,
Krampfhusten, Krankenhaus, Krebs, Kreislauf, Kreislaufschwäche, Kreislaufstörungen,
Kreislaufkollaps, Kreuzschmerzen, Kropf;
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Lähmung, Lebensbedingte Krankheiten,
Leberbeschwerden, Leberentzündung, Leberschaden, Leberzirrhose, Legasthenie,
Leibschmerzen, Leistenbruch, Leistungsfähigkeit, Lippenblasen, Lunge,
Lymphatisch, Lymphdrüsen, Lymphschwäche:
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Magenbeschwerden, Magendruck, Magendrücken,
Magengeschwür, Magenschleimhautentzündung, Magenübersäuerung,
Magerkeit (krankhafte), Mandeln (entzündete, vereiterte, geschwollene),
Mangelernährung, Masern, Mattigkeit, Meniskusschaden, Mensa-Essen,
Menstruationsbeschwerden, Meteorismus, Migräne, Mitesser, MS (Multiple
Sklerose), Müdigkeit, Multiple Sklerose, Mundfäule, Mundgeruch,
Mundraub, Muskeln, Muskelrheuma, Muskelschwund, Myelitis, Myom;
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Nachtschweiß, Nackenschmerzen, Nägel,
Nasenschleimhautentzündung, Nebenhöhlenvereiterung, Nerven, Nervenentzündung,
Nervenlähmung, Nervenrheuma, Nervenschmerzen, Nervenstechen, Nervöse
Erschöpfung, Nervositöt, Neuralgie, Nieren, Nierenbeckenentzündung,
Nierenbluten, Nierensteine;
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Offene Beine, Ödeme, Ohnmachtsneigung,
Ohrensausen, Osteochondrosis, Osteogenesis imperfecta, Osteomyelitis, Osteoporose;
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Pankreas, Pankreatitis, Pannegelopalaie, Paradentose,
Paratyphus, Periarthritis, Perniziöse Anämie, Pickel, Pigmentflecken,
Polyarthritis, Polypen, Potenz, Primär chronische Polyarthritis, Prostata,
Psoriasis, Psychische Beschwerden;
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Qengeligkeit;
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Rachitis, Rauchen, Regelbeschwerden, Reizbarkeit,
Rekonvaleszenz, Rheuma, Rheumatischer Schub, Rückenschmerzen, Ruhr;
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Säfte, Säuglingsanämie, Säurefreie
Ernährung, Seelische Störungen, Sehnenerkrankung, Sehstörungen,
Sehvermögen, Selbstbacken, Senkfüße, Sepsis, Sinusitis,
Sodbrennen, Sojabohnen, Soor-Pneumonie, Spastische Schmerzen, Spondylosis,
Spülmittel, Subfebrile Temperatur, Sudeck-Syndrom, Schilddrüse,
Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Schlaftabletten, Schlaganfall, Schleimhautreizung,
Schnupfen, Schulleistungen, Schwangerschaft, Schweinefleisch, Schweißabsonderung,
Schwindelgefühle, Schwitzen, Stillzeit, Stirnhöhlenvereiterung,
Stoffwechsel, Stress, Studium, Stuhlverstopfung;
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Taubheit, Tbc, Tetanie, Thrombose, Tonsillitis,
Transpiration, Trennkost, Tuberkulose, Tumor, Typhus;
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Ulcus, Übelkeit, Übelsein, Überbein,
Übergewicht, Unfallschäden, Untergewicht, Unterleibsbeschwerden,
Urlaub, Uterus-Entzündung;
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Varizen, Vegan, Vegetative Dystonie, Venenleiden,
Venenentzündung, Verstopfung, Vikariationseffekt, Virusinfektion,
Vitalität, Völlegefühl, Vollkornprodukte;
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Wechseljahrbeschwerden, Weißfluß,
Wetterfühligkeit, Widerstandskraft, Wimpern, Wirbesäulenbeschwerden,
Wirbelsäulenschmerzen, Wirbelsäulenkrümmung, Wochenbett,
Wohlgeschmack, Wundheilung, Würmer;
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Xantomatose;
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Zahnbeschwerden, Zahnfäule, Zahnverfall,
Zahnkaries, Zahnen, Zahnfehlstellungen, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung,
Zahnfleischschwund, Zahnkaries, Zahnstein, Zahnwechsel, Zöliakie,
Zuckerkrankheit, Zungenbrennen, Zwölffingerdarmgeschwür.
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Hier folgen die persönlichen Berichte aus
den Fragebogen des Schnitzer-Reports:
Persönliche
Berichte, Anfang 0/0
Insgesamt
wurden 4702 Fragebogen beantwortet;
davon wurden
3300 mit zusätzlichen persönlichen Antworten
auf die gestellte
Zusatzfrage versehen; diese sind hier dokumentiert
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"Brauche keine 2. (Lese-) Brille mehr! Ohrensausen ganz verschwunden! Muskelschwund
an den Händen behoben! Furchtbare Schmerzen an den Fersen - behoben."
(Frau I. Sch. in B., Nr. 0003).
-
"Ich wollte von Abführmitteln frei werden und bin es auch geworden.
Wenn mein Mann nicht einverstanden gewesen wäre, hätte ich die
Umstellung nicht fertig gebracht. Ich bin sehr glücklich, daß
er sich an Rohkost sehr schnell gewöhnte und sie vermißt, wenn
sie fehlt." (Frau O. K. in L., Nr. 0004).
-
"Mein Mann leidet seit Jahren an Arteriosklerose; natürlich ist die
vollwertige Ernährung ihm bekömmlich. Er hat mich gebeten, das
Ankreuzen zu besorgen." (Herr Dr. P. B. in I., Nr. 0006).
-
"Ich fühle mich immer wohl." (Frau H. W. in W., Nr. 0007).
-
"Ich war viel erkältet, und jede Erkältung schlug sich bei mir
auf Niere und Blase. Ich verfolge konsequent die Ratschläge Dr. Brukers
in 'Nie mehr erkältet' und ich bin es tatsächlich nicht mehr.
Ich fühle mich körperlich vollkommen wohl seitdem." (Herr P.
W.-K. in M., Nr. 0009).
-
"Ich litt an starker Übersäuerung des Magens und hatte seit mindestens
15 Jahren Stuhlverstopfung. Beides wurde sehr schnell geheilt, trotz langer
ärztlicher Behandlung hatte ich vorher keinerlei Besserung." ( Frau
R. W.-K. in M., Nr. 0010).
-
"Bei mir: Verschwinden aller Symptome von vegetativer Dystonie. Bei den
Kindern: Auffallend gesundes, kräftiges Aussehen." (Herr R. C. V.
in N., Nr. 0015).
-
"Ausgezeichnete Verdauung, kein Völlegefühl. Keine "Leiden" und
Krankheiten oder Beschwerden." (Frau U. B. in E., Nr. 0017).
-
"Bin gesund geworden! Aus ethischen Gründen Vollvegetarier! Der Fleisch-
und Fischgenuß ist mir zum Ekel geworden!." (Frau M. St. in B., Nr.
0021).
-
"Stetige Besserung des Allgemeinbefindens." (Frau L. D. in B., Nr. 0022).
-
"Zum Beispiel arbeite ich seit geraumer Zeit ohne zu ermüden 12-14
Stunden pro Tag, was ich jahrzehntelang nicht gekonnt habe; Gewichtsregulierung
(unbedingt notwendige Zunahme)." (Frau L. D. in B., Nr. 0023).
-
"Ich habe festgestellt, daß ich lebensfroher und im ganzen gesehen
leistungsstärker geworden bin; auch körperliche schwerere Arbeit
macht mir Freude und strengt mich nicht sonderlich an. Meine Gedächtniskraft
ist gestiegen." (Frau G. A. R. in N., Nr. 0024).
-
"Gewichtsregulierung." (Herr E. J. in B., Nr. 0025).
-
"Ich esse kein Fleisch seit über 10 Jahren und fühle mich durch
Vollkorn- und Vollwertnahrung aus biologisch-dynamischem Anbau lebendig,
kräftig und leicht. Auch fällt eine Vielesserei weg, und der
Geschmack wird wach für echte Nahrung, die nicht von der Nahrungsmittelindustrie
behandelt wird." (Frau E. E. in W., Nr. 0028).
-
"Ich habe keine Kinder. Durch meinen Beruf als Kinderpflegerin mußte
ich mich oft auf die übliche Kost umstellen. Seit 2 Jahren nehme ich
nur Vollwertnahrung. Ich bevorzuge Demeter-Lebensmittel. Mit meinen 67
Jahren bin ich noch leistungsfähig und arbeite 6 Tage in der Woche
in einem Arzthaushalt." (Frau I. B. in B., Nr. 0030).
-
"Wegfall der Zahnbeschwerden." (Herr W. M. in B., Nr. 0031).
-
"Kind nicht mehr infektanfällig. Meine Stuhlverstopfung habe ich ganz
beseitigt mit der vitalstoffreichen Ernährung. Meine Magen- und Darmerkrankung
ist dadurch auch ganz beseitigt." (Frau M. D. in L., Nr. 0032).
-
"Ein Kind war infektanfällig, jetzt wesentlich verbessert. Meine Magenerkrankung
ist beseitigt." (Herr F. D. in L., Nr. 0033).
-
"Schwangerschaft und Geburt verliefen bei mir (40 Jahre alt) ohne Komplikationen.
Ich konnte ein halbes Jahr stillen. Mein kleiner Sohn ist sehr fröhlich
und geduldig. Er schläft sehr gut. Die ersten Zähne sind ohne
Schwierigkeiten gekommen." (Frau Ch. v. B. in L., Nr. 0034).
-
"Die Verdauung besserte sich merklich, Müdigkeit und Völlegefühl
nach den Mahlzeiten ließen nach." (Herr K. U. und Frau M. U. in O.,
Nr. 0035/36).
-
"Unser einziger Sohn wurde nach der Ernährungsumstellung geboren.
Er ist gesund und schlank. Außer den üblichen Kinderkrankheiten,
welche er überraschend schnell und komplikationslos überstanden
hat, war er nie krank. Er wurde nie geimpft. Er ist fröhlich und aufgeschlossen.
Jetzt, mit 9 1/2 Jahren, hat er ein völlig kariesfreies Gebiß.
Er hatte keine Schwierigkeiten mit dem Zahnen und bis jetzt mit Zahnwechsel.
Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung
und wünsche Ihnen bei Ihrer Aktion viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen."
(Frau Th. U. in R./Schweiz, Nr. 0039).
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"Hämorrhoiden sind abgeklungen, hartnäckiger Fußpilz ist
fast ganz verschwunden. Ich esse zweimal täglich, manchmal abends
nur sehr wenig Brot oder Obst. Hungergefühl tritt nicht mehr auf;
Gewicht bleibt konstant. Mundgeruch läßt nach." (Herr H. F.
in L., Nr. 0040).
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"Stuhlgang ist seit vielen Jahren nicht mehr so gut gewesen." (Frau M.
F. in L., Nr. 0041).
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"Meine Erfahrung ist die: Je einfacher und naturbelassener die tägliche
Nahrung zu sich genommen wird, desto bekömmlicher. Ich esse täglich
nur 2 mal, damit ich genügend Zeit zum Einspeicheln habe. Meine gut
gewachsenen Zähne verlangen nach Arbeit, obwohl hochgradig paradentös,
esse ich das Getreidekorn in ungeschrotetem Zustand, das hat die Paradentose
voll und ganz eingedämmt und verhindert die Zahnsteinbildung. Alles
rohe Getreide - ob geschrotet oder ungeschrotet - zwingt zu einer gründlichen
Einspeichelung. Die wertvollste Nahrung zu sich genommen, kann dennoch
zu schweren Stoffwechselkrankheiten führen (ganz besonders Anämie),
wenn keine gründliche Einspeichelung erfolgt!" (Frau E. K. in K.,
Nr. 0043).
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Anmerkung des Herausgebers: Der Grad der Einspeichelung wird
bei natürlicher Nahrung vom Organismus automatisch gesteuert; man
kaue also so lange, wie es jeweils Spaß macht; der Schluckreflex
wird dann ebenfalls von selbst im richtigen Augenblick kommen.Es kann schon
falsch sein, hierbei überhaupt etwas zu denken, weil dann der unbewupte
Ablauf gestört werden kann. Vor dem Kauen uneingeweichter Körner
- zudem bei parodontotischen Zähnen, muß gewarnt werden. Es
kann schon vorkommen, daß dabei sogar an der Wurzelspitze das den
Zahn versorgende Blutgefäß abgerissen wird und der Zahn dadurch
abstirbt. Gut zu kauen sind Körner, die man auf dem Felde von stehenden
Ähren nimmt, oder angekeimte Körner. Aber trocken eingelagerte
Samen und Körner können steinhart sein und beim Kauen zu Schäden
am Kau-Organ führen. Hat man in einer Notsituation keine andere Wahl,
so sollte man kleine Portionen zunächst im Munde einweichen und erst
zu kauen anfangen, wenn sie etwas weich geworden sind.
-
"Wenn ich mit Frühstücks-Müsli mal aussetze, habe ich mehr
Hunger und bin weniger leistungsfähig." (Herr N. Sp. in H., Nr. 0044).
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"Bei jedem unserer 5 Kinder wurde die Geburt leichter und die Stillzeit
länger. Stille jetzt unser Jüngstes im 6. Monat." (Frau M. O.
in P., Nr. 0047).
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"Der früher sehr labile Kreislauf ist stabiler geworden. Die starken
Migräneanfälle sind erheblich schwächer geworden. Alle Bekannten
und Verwandten loben das gesunde Aussehen unserer Kinder." (Herr M. O.
in P., Nr. 0048).
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"Vollwert-Ernährung ist schmackhafter, vollgeschmacklich (Weißbrot
schmeckt mir leer). Appetit auf Fleisch und Fett (Verlangen danach) ist
von selbst herabgesetzt. Ich bin Nichtraucher von Jugend an. Wenn unser
Sohn nicht vital-vollwerternährt worden wäre, hätte er eine
Sepsis mit ca. 4 Jahren nicht überlebt." (Herr H. N. in B., Nr. 0050).
-
"Höhere geistige Regsamkeit und Ausgeglichenheit." (Frau I. B. in
S., Nr. 0051).
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"Die Vitalstoffreiche Vollwertkost hat uns wieder näher zur natürlichen
Lebensanschauung gebracht, deshalb bauen wir auch rein biologisch unser
Gemüse und Kartoffeln an. Wir stehen allen Dingen im Leben interessierter
und aufgeschlossener gegenüber. Das Leben ist schöner geworden."
(Herr W. B. in S., Nr. 0052).
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"Wir selbst - aber besonders unsere 4 Kinder - inzwischen über 30
Jahre - behaupten: Wir sind stärker im Lebenskampf, und das sagen
insbesondere unsere Bekannten!" (Herr E. und Frau Ch. W. in L., Nr. 0053/54).
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"Gewichtsabnahme." (Fräulein E. M. in Bad S., Nr. 0057).
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"Der Teufelskreis ewiger Infekte, vor allem der Tuben und des Ohres, konnte
bei dem damals 5jährigen, dem kein Chemotherapeutikum dauerhaft half,
mit Hilfe von Akupunktur, Ernährungsumstellung und Symbioflor durchbrochen
werden." (Frau J. R. in B., Nr. 0060).
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"Vor 2 Jahren völlig erfolglose mehrmonatige ärztliche Behandlung
einer Arthritis deformans am rechten Knie. Nach 3 Wochen strenger Rohkostkur
Stillstand der Knochenveränderung, Verschwinden der Schwellung und
Verschwinden der Schmerzen. Dann Umstellung auf Vollwert-Ernährung."
(Herr E. F. in B., Nr. 0063).
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"Meine Leistungsfähigkeit (mit 74 Jahren), zum Beispiel beim Gebirgswandern,
entspricht etwa der eines 50jährigen." (Herr Dr. R. H. in St., Nr.
0065).
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"Ich bin leistungsfähiger als meine Freundinnen, beim Wandern mit
Jüngeren ausdauernder. Wir sind glücklich, diesen Weg gefunden
zu haben." (Frau G. H. in St., Nr. 0066).
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"Meine Verdauung ist bestens, ich bin relativ schnell und vor allem ohne
irgendwelche Verzichte oder andere Restriktionen auf ein normales Gewicht
gekommen. Z.B. den Winter oder überhaupt nasses kaltes Wetter ertrage
ich heute wesentlich leichter als vor zwei Jahren." (Herr E. H. in O.,
Nr. 0068).
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"Man ist kaum noch müde, hat immer guten Appetit, ist immer vergnügt,
und ich kann trotz meiner 70 Jahre noch stundenlange Wanderungen machen."
(Frau Dr. E. Th. in St., Nr. 0071).
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"Die großen Schwierigkeiten mit dem Stuhlgang sind vollständig
behoben. Die chronische Venenentzündung hat sich auffallend gebessert.
Das Allgemeinbefinden ist sehr gut." (Herr K. B. in S., Nr. 0072).
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"Da zwei meiner Kinder fast von Anfang an relativ viel Vollwert-Ernährung
bekommen haben, sind sie recht gesund, und ich habe wenig Vergleichsmöglichkeiten
zwischen früher und heute." (Frau H. B. in R., Nr. 0076).
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"Wir haben einen neun Wochen alten Säugling im Haus. Das Kind wird
seit seiner 6. Lebenswoche ohne jeglichen Zusatz von Industriezucker mit
Vollkornhaferflocken ernährt, die wir zunächst in einer Handkaffeemühle
vor- und anschließend mit einer elektrischen Kaffeemühle feinmahlen.
Das Kind gedeiht prächtig und ist in jeder Beziehung seinen Altersgenossen
weit voraus, was auch von Fachleuten bestätigt wird. Vorherige Versuche
mit Milupa-Haferschleim riefen häufige und übelriechende Blähungen
hervor." (Schwester H. K. in Sch., Nr. 0078).
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Anmerkung des Herausgebers: Keimfähiger Nackthafer,
frisch gemahlen, wäre gesundheitlich noch wertvoller.
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"Oberschenkelamputiert seit 1944. In wechselnden Abständen von mehreren
Wochen sehr starke nervöse Stumpfschmerzen, die auch durch sehr große
Dosen von Schmerzmitteln nicht gemildert werden können. Seit Ernährung
mit Frischvollkornbrot und Verwendung von frischgemahlenem Weizen zu Teigwaren,
Kuchen u.a. treten die Schmerzen seltener auf, und sie sind durchaus erträglich."
(Herr Dr. H. R. in W., Nr. 0082).
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"Das Zahnfleischbluten hat aufgehört. Stuhlgang gebessert. Kinder
waren nicht mehr beim Zahnarzt. Wir überstehen eine Krankheit leichter.
Organisch wie nervlich fühle ich mich viel wohler." (Frau I. H. in
O., Nr. 0085).
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"Fühle mich körperlich wie geistig viel reger. Ganz besonders
erfreut bin ich über die Tatsache, daß mein Zahnfleischschwund
voll zum Stillstand gekommen ist." (Herr K. H. in O., Nr. 0086).
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"Gesundes, frisches Aussehen, vital, leistungsfähig, bessere Haut."
(Frau I. C. in St., Nr. 0089).
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"Leistungsfähig, nervenstärker, lebenslustiger." (Herr J. H.
in St., Nr. 0090).
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"Meine über 10 Jahre dauernde Stuhlverstopfung ist behoben! Innerhalb
von 3 Tagen." (Herr W. Z. in M., Nr. 0091).
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"Dadurch, daß die Rohkost (Salate, Sojabohnen) an erster Stelle des
Mittagsmahles stehen, besteht nach Fleisch, Kartoffeln etc. gar kein weiterer
Bedarf, und das bekommt uns besonders gut. Die nervenstärkende Wirkung
eingeweichter Sojabohnen ist nicht von der Hand zu weisen." (Herr W. Z.
in M., Nr. 0092).
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Anmerkung des Herausgebers: Auch Kichererbsen und Linsen
eignen sich hervorragend zum Ankeimen.
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"Im Vergleich zu anderen Diäten (Waerland, Evers, Haysche Trennkost)
halte ich diese Kost für die beste." (Herr H. L. in Sch., Nr. 0095).
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"Langsame, wohltuende Gewichtsabnahme ohne Entbehrungen, 5 kg. Heilung
eines alten Gesichtshautleidens. Kein Völlegefühl und Sodbrennen
mehr." (Herr G. St. in I., Nr. 0098).
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"Langsame, wohltuende Gewichtsabnahme ohne Entbehrungen, 5 kg. Heilung
eines alten Gesichtshautleidens. Kein Völlegefühl und Sodbrennen
mehr." (Herr G. St. in I., Nr. 0098).
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"Auffallende Entschlackung, 5 kg Gewichtsabnahme ohne Hungern. Nachlassen
von rheumatischen Gelenkschmerzen." (Frau U. St. in I., Nr. 0099).
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"Nachlassen der Arthroseschmerzen in den Fingergelenken." (Frau J. U. in
M., Nr. 0103).
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"Steigerung des Wohlbefindens und des Willens, also größere
Willensstärke. - Ich backe selbst Weizenvollkornbrot." (Herr H.-P.
H. in B., Nr. 0104).
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"Vitalstoffreiche Vollwertnahrung schmeckt sehr gut! Man muß besser
kauen und regt die Speicheldrüsen mehr an." (Frau I. W. in B., Nr.
0110).
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"Die Anfälligkeit für Erkältungen und grippale Infekte hat
erheblich nachgelassen. Zahnbehandlungen werden immer seltener nötig.
Eine spürbare Geschmacksveränderung, insbesondere auch bei den
Kindern, ist feststellbar: Instinktiv wird minderwertige Kost, insbesondere
stark gesüßte Sachen, weißer Zucker, mit Weißmehl
Gebackenes usw. abgelehnt." (Herr M. W. in B., Nr. 0111).
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"Ich fühle mich aktiver, leistungsfähiger und sportlicher und
bin nicht mehr so anfällig gegenüber Erkältungskrankheiten."
(Herr R. M. in W., Nr. 0112).
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"Bei den Kindern ein gleichmäßiger Zahnabstand am Milchgebiß."
(Frau E. H. in W., Nr. 0115).
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"Positive Entwicklung in der Gesundheit geht auch auf regelmäßige
Kneippanwendungen zurück." (Herr A. St. in A., Nr. 0117).
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"Keine wesentlichen Veränderungen, Stuhlgang regelmäßig.
Kind hat mehr Appetit - ich weniger." (Frau U. Ch.S. in S., Nr. 0118).
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Fortsetzung 0/1 der persönlichen Berichte des Schnitzer-Reports
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Friedrichshafen, im Jahr 2003, Dr. Johann
Georg Schnitzer
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