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Bisher habe ich das bei folgenden Providern beobachtet, die meine Mailings mit diversen Begründungen nicht zugestellt, sondern die Zustellung verweigert und die Nachricht zurückgewiesen haben. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern um systematische Aktivitäten, um vor allem die Benachrichtigung einer größeren Zahl von Personen mit der gleichen Information zu unterbinden (Motto: "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht"):

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, @danieleott.de, @diplobel.org, @drei.at, @etrend.ch, @eirna.com, @etelnet.at., @ewetel.net, @fluetsch.ch, @freenet.de, @geldcrash.com, @hispeed.ch, @iandex.nu, @ingwaz.de, @inr.fzk.de, @interactive.net.ec, @juergen-wienand.de, @kabeltv.ch, @kueste.de, @mailstar.net, @netscape.net, @netway.at,  @nikocity.de, @oach.ch, @optusnet.com.au, @paxchristi.de, @planet-interkom.de, @privatklinik-meiringen.ch, @pt.lu, @purkay.com, @quicknet.ch @sap.com, @scherzverlag.ch, @schiller-institut.de, @sffo.de, @sky.cz, @swissonline.ch, @surfeu.de,
@telering.at, @tiscali.de, @uni-graz.at, @univi.ac.at, @urbanet.ch, @utanet.at, @westnet-kabel.at, @worldonline.de, @yahoo.de, @yahoo.com, @yahoo.es, @ymail.com, etc.

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Inhalt

5. Januar 2010

Was Bluthochdruck-Patienten   n i c h t   wissen sollen - und warum nicht

14. Dezember 2009

Freuen auf Weihnachten - die Wiedergeburt der Hoffnung auf das Gute

27. November 2009

Herzliches Danke einer jungen Familie - verzweifelter Hilferuf einer jungen Mutter

21. November 2009

Bluthochdruck, Ärzte und der ethisch-pekuniäre Interessenkonflikt

15. November 2009

Grippe, das trojanische Schwein

8. November 2009

Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt

30. Oktober 2009

Diabetes: "Unnötige Amputationen vermeiden und damit Leben retten"

19. Oktober 2009

P.S. zur Demenz-Nachricht vom 17.10.2009: "Und was tue ich gegen diese Demenz?"

17. Oktober 2009

Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43

27. September 2009

MS: Multiple Sklerose. Die Diskussion.

15. September 2009

MS: Multiple Sklerose ist heilbar - warum verschweigen es Schulmedizin und Politik?

9. September 2009

Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt beim gesunden Blutdruck!

3. September 2009

Versklavung des Zivilisationsmenschen - was kommt auf uns zu, was können wir tun?

14. August 2009

Der Krieg "Derer da oben" gegen "Uns da unten" eskaliert

31. Juli 2009

Warum die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug braucht

3. Juli 2009

Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ...

5. Juni 2009

Neue, sensationelle Fall-Berichte aus laufender Bluthochdruckstudie

8. Mai 2009

Grippe-Panikmache - cui bono (für wen ist das gut)?

1. Mai 2009

Überleben und Regeneration der deutschen Bevölkerung? Nicht ohne Familien-Selbsthilfe!

8. April 2009

Interview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht

28. März 2009

Fleischverzehr und Sterblichkeit ab 50 an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten

21. März 2009

Nicht mehr Waffen-, sondern mehr Pharma-Kontrolle ist nötig!

13. März 2009

Wo fehlen Tassen im Schrank?

6. März 2009

Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen?

24. Februar 2009

Carne vale - Fleisch, lebe wohl!

14. Februar 2009

Doping am Arbeitsplatz? Es geht auch anders!

8. Februar 2009

Grippewelle: Höhepunkt steht noch bevor - wie man sich schützt und vor Schaden bewahrt

23. Januar 2009

Nicht die Grippe, sondern ihre retoxische Behandlung ist gefährlich

15. Januar 2009

Grippewelle im Anrollen: Was tun - und was nicht tun!

6. Januar 2009

Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken

6. Dezember 2008

Sind Sie Deutsch und über 50? EU-Studie: Risiko!

18. November 2008

"Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

9. November 2008

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"

1. November 2008

Kriegslisten und Einfallstore des Krankheitsunwesens

3. Oktober 2008

Schluss mit Lustig

6. September 2008

Depressionen und Bluthochdruck

14. August 2008

Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?

12. August 2008

Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern

6. Juli 2008

Schwindel - ein Warnsymptom bei Bluthochdruck. Und was ist "Napolimedpharmafiabzocke"?

23. Juni 2008

Arbeitsvisionen - Zukunft beginnt jetzt!

17. Mai 2008

Sonntag 18.05.2008 um 13:15 ARD-Film: Droht uns allen Demenz?

21. April 2008

Lebensmittel-Teuerung: Chance zur Gesundung von Mensch und Umwelt

25. März 2008

Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?

2. März 2008

Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden explodieren

10. Februar 2008

US Kandidaten: "Health Care" für Alle. Care ist das große Geschäft; nicht Gesundheit

February 10, 2008

US Candidates proposals: "Health Care" is the big business - health isn't

16. Januar 2008

Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!

27. Dezember 2007

Studie: Bluthochdruck in 91 von 100 Fällen heilbar. Warum Ärzte dagegen sind

18. Dezember 2007

Ein Herz für Kinder

11. Dezember 2007

Diabetes - ein Störfall der Energieversorgung - macht reich

14. November 2007

Grippe und Erkältung - Einfallstore des Krankheitsunwesens

4. November 2007

Ein etwas anderes Gehirntraining: Wahr oder unwahr?

21. Oktober 2007

Die zentralen Krankheiten der Zivilisation

5. Oktober 2007

Keinen Bluthochdruck mehr im deutschsprachigen Raum bis Sommer 2008

26. September 2007

Warum muss Deutschland Intelligenz importieren?

17. September 2007

Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung

13. September 2007

Hinweise zur Keimfähigkeit von Getreiden

31. August 2007

Fußballstar Antonio Puerta (22) tot. Die Spitze eines Eisbergs ...

08. August 2007

Das volle Leben in einer unheilen Welt

29. Juli 2007

Umstellen der Ernährung - warum, auf was, und wie?

2. Juli 2007

Bluthochdruck - neue kommentierte Fallberichte - Pillentherapie obsolet!

14. Juni 2007

Zahnprobleme und ihre Überwindung ...

28. Mai 2007

Depressionen, Leistungsschwäche, Drogenabhängigkeit - vom Arzt. Was läuft da ab?

19. Mai 2007

Bluthochdruck: Verordnet Ihr Arzt immer noch Pillen statt Gesundheit?

29. April 2007

Diabetes-Studie: Hohe Wirksamkeit; weitere 13 Fallberichte erbeten

25. April 2007

Diabetes-Matrix: Ist die weltweite rasante Zunahme des Diabetes geplant?

9. April 2007

Kinder, Kinder ...

31. März 2007

Es geht gar nicht um Gesundheit bei der "Gesundheitsreform"

9. März 2007

Hirn-Insuffizienz nimmt noch schneller zu als Diabetes

25. Februar 2007

Was hat Essen mit dem Treibhauseffekt zu tun?

18. Januar 2007

Das volle Leben - Lebenserwartung in der Zivilisation

4. Januar 2007

Diabetes-Studie über Ursachen und Heilungsmöglichkeiten gestartet

20. November 2006

Schutz der Gesundheit vor dem Missbrauch der Macht

19. Oktober 2006

Lepra heilen

October 8, 2006

Hypertension Study: The proof of curability

8. Oktober 2006

Bluthochdruckstudie: Der Beweis

3. September 2006

Wird unsere Gesundheit mit Absicht an die Wand gefahren?

26. August 2006

Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungsdegeneration

15. Juli 2006

Award of Excellency - Gesundheitspolitik - Geheiminformationen

29. Juni 2006

Achtung "Gesundheitsreform": Sie zahlen erneut mehr, dafür bekommen Sie noch weniger!

June 27, 2006

Award of Excellency from StudySphere for "Hypertension curable now"

12. Juni 2006

Fulminanter BLOG im Textatelier: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker"

06. April 2006

An den Gesundheitsausschuss geschrieben: "Gesundheitsreform 2006 - Diesmal bitte Kausaltherapie!"

09. März 2006

Reich werden mit Diabetes ...

15. Januar 2006

Gesundheitspolitik: Mit tauben Ohren oder effektiv nach dem Verursacherprinzip?

9. November 2005

Kranksein wird immer teurer und riskanter - besser arztfern gesund leben

22. Oktober 2005

Grippeschutz ohne Schaden - mit Zugewinn an Gesundheit

Achtung:

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. Januar 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Was Bluthochdruck-Patienten  n i c h t  wissen sollen - und warum nicht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

stellen Sie doch versuchsweise ein paar Ihrer Bekannten und Kollegen die Frage: "Kennst Du Dich mit Bluthochdruck aus?"

Sie werden feststellen, dass jeder Zweite sagt: "Ja, den hab' ich selber." Und dann bekommen Sie - auch von Jenen, die ihn noch nicht haben oder noch nicht wissen, dass sie ihn haben - das zu hören, was über alle Medien und sonstigen Kanäle verbreitete Sprachregelung des organisierten Krankheitsunwesens ist:

Dass Bluthochdruck gefährlich sei, seine Ursachen unbekannt seien (deshalb "essentielle" Hypertonie), und dass er lebenslang mit Bluthochdruckpillen behandelt werden müsse, um die teils tödlichen Folgerisiken Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie (Gefäßverstopfung durch Blutgerinnsel) und Nierenversagen zu vermeiden.

Sie könnten nun einwenden: "So, wie ich informiert bin, stirbt trotzdem jeder Zweite an einer dieser Folgekrankheiten. Hast Du eine Erklärung dafür?" Sie werden darauf mancherlei Vermutungen, aber selten Konkretes erfahren. Und genau das ist es: Die Menschen wissen es nicht, weil sie es nicht wissen sollen. Was bewusst verschwiegen und durch gezielte Desinformation vernebelt wird, sind die folgenden Informationen:

GEHEIMNIS 1: Es ist gar nicht der Bluthochdruck selber, was so gefährlich daran ist.

GEHEIMNIS 2: Es sind vielmehr gefährliche pathologische (krankhafte) Veränderungen am Blutgefäßsystem und an den Nieren, welche den Organismus zwingen, den Blutdruck zu erhöhen, um trotzdem eine ausreichende Versorgung aller Gewebe, Zellen und Organe mit Sauerstoff und eine ausreichende Filterleistung der Nieren zu sichern. Diese pathologischen Veränderungen sind:

(a) Erhöhte Viskosität (Dickflüssigkeit) des Blutes
durch erhöhten Gehalt des Blutes an festen
Blutzellen (Hämatokrit 41 % oder höher);

(b) prallere Füllung der roten Blutkörperchen mit Hämoglobin
(weniger Flexibilität beim Passieren der Blutkapillaren);

(c) Verengung und Versteifung der Blutkapillaren
durch Verdickung ihrer Basalmembranen;

(d) infolge des so entstehenden Sauerstoffmangels
Anforderung von noch mehr roten Blutkörperchen;

(e) Zusammenkleben roter Blutkörperchen ("Geldrollenbildung"),
dadurch Verringerung ihrer Sauerstoff-Transportkapazität;

(f) Verschiebung des Gleichgewichts zwischen Blutgerinnung
und Gerinnungsauflösung in Richtung erhöhter Gerinnungs-
neigung (Blutpfropfbildung, Embolie = Gefäßverschluss, als
Folge Gangrän, Infarkt = Absterben der nicht mehr
durchbluteten Gewebs- und Organbezirke);

(g) Verdickung der Filtermembranen der Nieren mit
Verminderung ihrer Filterleistung (Erzeugung eines
renalen Bluthochdrucks, Nierenversagen).

GEHEIMNIS 3: Aus diesem Grunde kommt es zu der - in unserer laufenden Bluthochdruckstudie dokumentierten - dramatischen Erhöhung der Beschwerden (fälschlich als "Nebenwirkungen" deklariert), sobald ein künstliches Absenken des erhöhten Bluthochdrucks durch Pillenbehandlung erzwungen wird - siehe
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Beschwerdenh%C3%A4ufigkeiten .

GEHEIMNIS 4: Sämtliche Ursachen dieser gefährlichen organischen Veränderungen liegen in der heute von den meisten Menschen praktizierten denaturierten und überdies teils artfremden "Zivilisationskost" (diese ist außerdem Ursache weiterer Zivilisationskrankheiten).

Jeder Zoodirektor würde entlassen und auf hohen Schadensersatz verklagt, wenn er für die ihm anvertrauten wertvollen Tiere eine so wenig artgerechte Fütterung zuließe und die Tiere logischerweise dadurch erkranken, degenerierten Nachwuchs oder gar keinen mehr bekommen, und teils auch verenden würden.

Genau das aber lassen deutsche Gesundheitsminister und -innen für die ihnen gesundheitlich anvertraute Bevölkerung seit Ende des 2. Weltkrieges zu, und auch ihre jeweiligen Regierungschefs und -Chefinnen werden ihrer beeideten Verantwortung effektiver Fürsorge und Abwendung von Schaden vom Volk nicht gerecht, der dadurch inzwischen auf jährlich mehr als 250 Milliarden EUR (auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung) angewachsen ist, mit weiter steigender Tendenz.

Wo kein Kläger, da kein Richter. Wo bleibt die Kontrolle und Anmahnung durch das Parlament, das die Interessen und Rechte des Volkes gegenüber der Regierung vertreten soll (Parlamentarier = "Volksvertreter")? Wo bleiben die Medien, Presse, Rundfunk, Fernsehen und die Journalisten, die im Grundgesetz als vierte Kraft im Staate vorgesehen sind?

GEHEIMNIS 5: "Es ist etwas faul im Staate", schreibt 2003 Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer (http://www.hfv-speyer.de/vonarnim/faul.htm). Schon viel früher, nämlich bereits 1967, hat der Tübinger Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner in der Juristenzeitung vor dieser Entwicklung gewarnt: "Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung zugunsten des Allgemeinwohls (insbesondere in Fragen der Volksgesundheit). Eine rechtssoziologische Betrachtung zugleich auch über den Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf wissenschaftliche Meinungsbildung". Die Abhandlung ist auf meiner Website zugänglich: http://www.dr-schnitzer.de/efwi001.htm (ff).

GEHEIMNIS 6: Das ursprünglich einmal von humanitären Absichten getragene "Gesundheitswesen", in dem alle Mitwirkenden auf die Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit der Menschen ausgerichtet waren, hat sich mehr und mehr von den wirtschaftlichen Eigeninteressen der davon profitierenden Individuen, Gruppierungen, Firmen, Konzerne, Lobbyisten und dienlichen Politiker zu einem Krankheitsunwesen korrumpieren lassen, das weite Bereiche der Gesellschaft, Politik, Verwaltung, Versicherung, Behandlung, Ausbildung, Fortbildung, Forschung und Lehre unter seine Kontrolle gebracht und die Menschen vom einstigen Objekt der gesundheitlichen Fürsorge zu den leidenden und zahlenden Sklaven des Systems degradiert hat.

GEHEIMNIS 7: Eine für den Menschen artgerechte natürliche Ernährung führt bei 91 % der Bluthochdruckkranken unter Weglassen aller Pillen zur Ausheilung innerhalb von 10 bis 12 Wochen; auch der Rest von 9 % erfährt Besserung. Das ist eines der Ergebnisse unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

GEHEIMNIS 8: Das ganze Wissen, wie es zu dieser Entdeckung kam und welches ein Mensch braucht, um seinen Bluthochdruck durch intelligente Ernährungsänderung auszuheilen und eine dauerhaft robuste Gesundheit sowie seine individuell höchstmögliche geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu erreichen, steht in diesem Buch:

B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n -
Risikofaktor Hypertonie,
lebensbedrohend, aber heilbar!
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

GEHEIMNIS 9: Es würde die "sozialen" wie die privaten Krankenversicherungen weniger kosten, als sie in einem einzigen Monat für Bluthochdruckpillen ausgeben, um jedem Bluthochdruck-Patienten (und das sind an die 50 % aller erwachsenen Versicherten!) dieses Buch zu schenken. Darüber hinaus könnte eine beträchtliche dauerhaften Beitragssenkung gewährt werden, wenn durch Dokumentation normalen Blutdrucks die Befolgung bestätigt würde. Damit könnten sie 91 % der Betroffenen zu dauerhafter Ausheilung und selbst dem Rest von 9 % Besserung verschaffen. Damit würden diese Versicherungen für alle Zukunft jährlich zwei- bis dreistellige Milliardenbeträge an Krankheitskosten einsparen.

Warum tun sie es trotzdem nicht?

Weil sie zum Beispiel - jede von ihnen - aus dem mit der jüngsten "Gesundheitsreform" geschaffenen Gesundheitsfonds um so mehr ausbezahlt erhalten, je mehr Kranke sie unter ihren Versicherten nachweisen können. Die vielen an Bluthochdruck leidenden Versicherten schaffen da einen besonders großen Teil des Kuchens heran!

Es gibt indessen noch weitere Gründe. Je mehr Kranke, desto höher die Beiträge, desto bedeutender die Versicherung, desto mehr Stellen und desto höhere Gehälter (vor allem in Führungspositionen). Keine Versicherung möchte schrumpfen, kein Angestellter will seinen Job verlieren, niemand mag Kürzungen seines Gehaltes wegen gesünder werdender Versicherter. Also sollen diese doch bitte so viel und so heftig wie möglich krank bleiben!

Das ganze Netzwerk des Krankheitsunwesens lebt von Kranken, nicht von Gesunden. Keine der beteiligten Personen, Institutionen und Wirtschaftsgruppen hätte einen Vorteil von einer Abnahme Kranker und Zunahme Gesunder in der Bevölkerung. Im Gegenteil. Es wäre für das herrschende Krankheitsunwesen kontraproduktiv, sogar existenzgefährdend. Deshalb kontrolliert es nahezu alle relevanten Bereiche, die ihm dabei in die Quere kommen könnten. Aber nur fast alle.

Denn immer mehr Menschen begreifen jetzt, dass sie von Interessengruppierungen über Politik und Medien fehlinformiert und als leicht zu manipulierende Einnahmequelle missbraucht werden - und verweigern sich (Beispiele: Schweinegrippe-Impfgeschäft, CO2-Klima-Schwindel-Geschäft). Da sind auch Viele, die das Nachdenken über die häufigsten Krankheiten und Todesursachen angefangen haben und sich z.B. fragen: Wie kommt es, dass "Gesundheit" immer mehr kosten soll, und dabei immer weniger wird? Warum wird so viel behandelt und so wenig geheilt? Warum nehmen mit der Zahl der Ärzte und Arzneimittel nicht die Gesunden zu, sondern die Kranken? Warum wird vor allem die Erforschung der bloßen Behandlung von Krankheiten finanziert (und von wem!), aber kaum die ihrer Heilung und Verhütung, und schon gar nicht die der Gesundheitsvoraussetzungen an sich? Warum stirbt trotz Milliardenausgaben für Bluthochdruckbehandlungen jeder Zweite an den Folgen?

Sie gehören zu dem Kreis von Personen, die bereits mehr oder weniger durchblicken, was hier abläuft.

Aber auf Sie und jeden weiteren Empfänger dieses Mailings kommen allein im deutschsprachigen Raum jeweils ungefähr 350 Menschen, die an Bluthochdruck leiden und die von den teils tödlichen Folgekrankheiten bedroht sind (es sind ihrer insgesamt etwa 30 Millionen deutschsprachige Bluthochdruckkranke); die noch nicht wissen, dass sie die zahlenden Sklaven eines lukrativen globalen Multi-Milliarden-Geschäftsmodells sind; die man nicht informiert hat, dass sie durch die symptomatische Pillenbehandlung keineswegs vor den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks geschützt sind (denn jeder zweite Zivilisationsmensch stirbt an diesen trotz aller Pillen); und denen noch niemand die frohe Botschaft überbracht hat, dass sie sich durch nichts weiter als eine intelligente Änderung einiger Ernährungsgewohnheiten aus diesem ganzen Circulus vitiosus (Teufelskreis) befreien können.

Wenn Sie dieses Mailing an Ihre Kontakte weiterleiten, und wenn Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen es wieder an ihre Kontakte weiterleiten, werden diese vielen durch Bluthochdruck gefährdeten Menschen Zugang zu jenen Informationen erlangen, mit welchen sie ihr eigenes Leben retten und ihre Gesundheit zurück erobern können. Das ist gewiss der kleinen Mühe wert, nicht wahr?

Vergessen Sie dabei auch nicht, dieses Wissen zur Optimierung Ihrer eigenen Gesundheit zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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© Copyright 1998-2010 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. Dezember 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Freuen auf Weihnachten - die Wiedergeburt der Hoffnung auf das Gute


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir freuen uns im Advent auf die kommenden Weihnachten wegen Jesu Christi Geburt, mit der, wie die Bibel berichtet, Gott seinen eigenen Sohn in die Welt geschickt hat, um die Menschen das Gute zu lehren - und wir sind gerührt von den bescheidenen Umständen dieser Niederkunft. Wir erfahren viel über das spätere Leben Jesu, über seine Lehren, seine Weisheit und die Wunder, die er getan hat. Er hat wahrlich Hoffnung in die Welt gebracht, Hoffnung auf das Gute und auf Frieden unter den Menschen. Eine Hoffnung, die auch zwei Jahrtausende später nicht geringer geworden, aber doch bis heute immer vor allem Hoffnung geblieben ist.

Wie haben es ihm seine Zeitgenossen gedankt? Jene, "die das Sagen hatten", haben ihn ans Kreuz geschlagen, und seine Anhänger waren zu schwach, es zu verhindern.

Warum ist das Böse so oft stärker als das Gute?

Die Antwort ist erstaunlich einfach: Weil das Böse nur seine eigenen Interessen verfolgt und ihm dabei hinderliche Fähigkeiten wie Rücksichtnahme auf Andere, Verantwortung für Andere, Mitgefühl mit Anderen schlicht fehlen.

Der Defekt kann eine während der Embryonalentwicklung aufgetretene Hemmungsmissbildung sein, weil für diese Fähigkeiten erforderliche Hirnbereiche wegen einer kurzfristigen Störung des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter nicht angelegt worden sind. "Teils fehlt im Frontalhirnbereich etwa ein Esslöffel voll Gehirnsubstanz", drückte es ein Hirnforscher aus.

Es ist aber auch möglich, dass diese Hirnbereiche zwar vorhanden sind, aber entweder durch Psychopharmaka oder durch psychische Konditionierung ("Gehirnwäsche") unterdrückt werden, oder dass das Gehirn der Betreffenden aufgrund denaturierter und teils außerdem artfremder Zivilisationskost "unterernährt" oder "mit Eiweißüberschüssen zugemüllt" ist, was Funktionsmängel, Hirninsuffizienz und bei Totalausfall Schwachsinn (Demenz) bewirkt.

Das Fatale für die menschliche Gesellschaft liegt in der größeren Durchsetzungsfähigkeit der oft ansonsten hoch intelligenten Psychopathen, weil ihnen aufgrund solcher Defekte Rücksichtnahme, Verantwortung und Mitgefühl völlig fremd sind.

In der aktuellen Ausgabe des populärwissenschaftlichen
"P. M. Magazins" Nr. 1/2010, Seiten 60 bis 65; s. auch
http://www.pm-magazin.de/de/aktuellehefte/pm_magazin.htm
wird dieses Thema ausführlich behandelt.
Die ganze Abhandlung kann auf der PM-Website auch
gegen geringes Entgelt gekauft werden, siehe die freie Kurzfassung:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id4049.htm

In dem Bericht heißt es unter anderem: "Sie wirken wie der nette Familienvater von nebenan. Aber hinter der Fassade lauert das 'Raubtier in Menschengestalt'. Woran erkennt man einen Psychopathen? In Deutschland leben rund eine Million Psychopathen, haben neue Studien ergeben. Manche von ihnen arbeiten unerkannt in hohen Führungspositionen. Und sie sind gefährlich. Wie kann man sich vor ihnen schützen? Psychopathen haben kein Gewissen. Sie empfinden keine Reue und kein Mitgefühl." Und an anderer Stelle des Berichts:

"Aber was genau unterscheidet erfolgreiche Psychopathen von jenen, die in ihrer Zelle der Todesspritze entgegendämmern? 'Der entscheidende Unterschied ist der Faktor Intelligenz', erklärt Birnbaumer (Prof. Niels Birnbaumer, Hirnforscher, Tübingen). Mit anderen Worten: Der psychopathische Chef ist nicht weniger gewissenlos, manipulativ oder kalt als ein durchgeknallter Serienkiller, jedoch zu schlau, um sich in allzu große Gefahr zu begeben - oder sich erwischen zu lassen." Das gilt auch in großen, global agierenden Hierarchien und ganz besonders in der Politik, weil aufgrund der größeren Rücksichtslosigkeit und damit Durchsetzungsfähigkeit eine Anreicherung gewissenloser Psychopathen nach oben hin stattfindet.

In einer E-Mail-Nachricht vom 6. Januar 2009 mit dem Thema
"Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#6.%20Januar%202009
hatte ich bereits auf die Forschungen von Andrej Lobaczewski
und seine im Internet zugängliche Buchveröffentlichung hingewiesen:

Andrej Lobaczewski: "Politische Ponerologie -
Eine Wissenschaft von der Natur des Bösen und
und seiner Anwendung für politische Zwecke
"
http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/

Was bleibt uns zu tun übrig, den hoffentlich mit uneingeschränkten Gehirnfunktionen Gesegneten, die wir über die Fähigkeiten Rücksicht auf Andere, Verantwortung für Andere, Mitgefühl mit Anderen und außerdem hoffentlich über genügend Intelligenz verfügen? Denn die Experten sagen wenig tröstlich: "Einmal Psychopath, immer Psychopath", und wissen keinen besseren Rat für den Umgang mit ihnen als "Halte dich von Ihnen fern." Immerhin steht in dem PM-Bericht ein Schnelltest mit 17 Fragen, welche Psychopathen zu erkennen helfen. Das kann eine wichtige Hilfe sein, sowohl bei Wahlen in der Politik, als bei der Wahl des Arbeitsplatzes, und auch bei der Wahl von Partnern und Lebenspartnern.

Überall dort, wo diese psychischen Defekte nicht schon bei der Embryonalentwicklung durch eine Hemmungsmissbildung des Gehirns entstanden sind, sondern erst später durch denaturierte Zivilisationskost, "Junk Food" oder Medikamente (z.B. Psychopharmaka) verursacht wurden, kann durch eine Umstellung auf artgerechte natürliche Ernährung und Absetzen solcher Medikation eine Gesundung und Wiedererlangung dieser Fähigkeiten erreicht werden. So wirkt dies bei den meisten Kindern mit dem ADS- oder ADHS- Syndrom ("Zappelphilipp, Konzentrations- und Lernschwächen) wahre Wunder, und die erstaunliche Normalisierung macht sich schon 2-3 Wochen nach der Ernährungsänderung bemerkbar.

Mittel- und langfristig von größter Bedeutung, um das Böse in der Welt zu reduzieren und dem Guten bessere Chancen zu geben, ist die Verhütung solcher Hirndefekte während der Embryonalentwicklung. Deshalb sei jungen Paaren, die Kinder planen, das sorgfältige Studieren der nötigen Voraussetzungen eindringlich empfohlen, bevor sie die Schwangerschaft starten. Die ausführliche Anleitung befindet sich in dem Kapitel "Wie man ein gesundes Wunschkind plant" auf den Seiten 251 bis 279 des Buches

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

welches auch sonst alles Wissenswerte vermittelt, wie man gesund bleibt und nicht in die aufgestellten Fallen des herrschenden Krankheitsunwesens tappt.

Weihnachten und die Zeit "zwischen den Jahren" eignen sich besonders zum tieferen Nachdenken über den Gang der Welt, über das eigene "Bisher" und die eigene Zukunft wie die der Familie, des Landes, der Gesellschaft und der Welt. Wichtige Voraussetzungen dafür sind Wissen und Gesundheit, und beide bedingen einander.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Advent, Frohe Weihnachten und eine gute, dauerhafte und robuste Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Herzliches Danke einer jungen Familie - verzweifelter Hilferuf einer jungen Mutter


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Jahr ist noch nicht vorbei, und doch habe ich seit dem 1.1.2009 bis zur Stunde schon 4362 E-Mail-Antworten verfasst - meist auf Schreiben von Leuten, die in die aufgestellten Fallen des herrschenden Krankheitsunwesens geraten sind, wo sie keine Heilung, sondern nur unbefristete Behandlung ihrer Krankheiten und der damit verbundenen Nebenwirkungen und Spätfolgen erfahren.

Dass die von mir seit 1963 auch praktisch angestrebte Synthese von Hochzivilisation und Gesundheit auf der persönlichen und Familien-Ebene längst funktioniert, haben seither Zehntausende erfahren dürfen und dies zum Teil auch berichtet, wie z.B. "Der Schnitzer-Report" (1974), die auf meiner Website laufende Bluthochdruckstudie und die bei mir eingehenden Schreiben wie das folgende zeigen:

"Sehr geehrter Dr. Schnitzer, heute möchte ich Ihnen im Namen meiner ganzen Familie ein herzliches Dankeschön sagen. Durch Ihre Erkenntnisse im Zusammenhang mit gesunder vollwertiger Ernährung hat sich der Gesundheitszustand meiner ganzen Familie derart positiv entwickelt, dass ich immer wieder staunen kann. Wir setzen Ihre Erfahrungen / Erkenntnisse zu etwa 80 - 90 % um. Morgens gibt’s das leckere Frischkornmüsli, tagsüber viel Gemüse und Obst und abends das leckere selbst gebackene Brot (aus dem Holzofen schmeckt's noch mal so gut!). Klar ist auch, das wir uns völlig fleischlos ernähren. Gesundheitlich sind unsere 2 Kinder (3 Jahre, 8 Monate) auch fit. Ich glaube das liegt auch daran, das sie in ihrem Leben noch nie eine Spritze gesehen haben ;-) Es gibt zwar im Herbst mal einen Schnupfen, der ist aber meist in 3-4 Tagen überstanden. (natürlich ohne Medikamente - in Mutter Natur gibt es ja genug Heilpflanzen). Ich selbst hatte in der Vergangenheit viele Magen- Darmprobleme, Rückenschmerzen, Schwindelgefühle, Schlafstörungen uvm. Diese Probleme haben sich mit der Zeit alle aufgelöst - zum Glück! Auf diesem Wege nochmals vielen Dank. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Carsten M. (36 Jahre)." (Eingang 21.11.2009, 20:53 Uhr).

Dieses Wissen um die Voraussetzungen natürlicher Gesundheit wird nicht nur den deutschsprachigen, sondern noch vollständiger den Englisch sprechenden Bevölkerungen von einem höchst profitablen, global operierenden Krankheitsunwesen vorenthalten, welches alle Medien, Forschung und Lehre, Ausbildung und Fortbildung, Politik und Verwaltung unter seine Kontrolle gebracht hat. Wo trotzdem von diesem Wissen etwas durchsickert, reagiert dieses herrschende System sofort: Seine "Mietmäuler" (durch Sponsoring korrumpierte Wissenschaftler) und die von seinen in Auftrag gegebenen PR ("Public Relations") -Sendungen und -Artikeln abhängigen Journalisten verbreiten "gezielte Desinformation" und propagieren Tag und Nacht einen Lebensstil, der den Interessen dieses Systems dient.

Das Ergebnis dieser mit jährlichen Milliardenbeträgen finanzierten globalen Konditionierung (man nennt es auch "Gehirnwäsche"): Wer normal lebt, wie die meisten Menschen (was normal und "in" ist, gibt das System vor), wird auch krank, wie die meisten Menschen. Dass die Auswirkungen dieses menschenverachtenden Profitstrebens Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind, deren Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag eines Tages nicht mehr verhindert werden könnte, zeigt dieser verzweifelte Hilferuf einer jungen Mutter:

"Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, ich habe zwei Kinder (Jungs) beide in ihren jungen Jahren an Diabetes erkrankt. Weder ich, noch ihr Vater haben Diabetes, und doch unsere beiden Kinder. Mein ältester Sohn hat es mit 9 Jahren bekommen und lebt seit 7 Jahren damit und mein jüngster hat es mit 7 Jahren bekommen und lebt seit 4 Jahren damit. Meine Kinder waren lebensfroh und lebendig, seither nicht mehr. Die Probleme, die sich seither in unserem Leben eingebracht haben, sind von großer Sorge. Der Jüngste leidet zusätzlich an ADHS. Ich wendete mich mal einem Geistheiler, er erklärte mir, dass die Leber meiner Kinder zu schwach sei und daher der Diabetes. Wie können Sie uns helfen, welche Methode könnte ich unbedenklich anwenden? Ich würde mich auf Ihre Rückantwort freuen. Mit freundlichen Grüßen, Yamina." (Eingang am 25.11.2009, 20:51 Uhr).

Das herrschende System stellt fest: "Immer mehr kleine Kinder erkranken an Diabetes Typ I" und weiter: "Die Gründe für eine Diabetes Typ I Erkrankung liegen im Dunkeln. Experten vermuten genetische Veranlagungen, Wachstumsstörungen und die hohe Rate der Kaiserschnittentbindungen. Wissenschaftler prognostizieren für das Jahr 2020 160.000 kranke Kinder unter 15 Jahren. Das würde einen Sprung um 70 Prozent bedeuten, denn 2005 registrierten die Zentren 94.000 diabeteskranke Kinder." (28.05.2009, Diabetes Germany Newsletter; Quelle: cecu.de).

Wer nicht warten will, bis seine - auch die erst noch zu planenden - Kinder oder auch Enkel möglicherweise ebenfalls in dieser makabren Statistik landen, muss sich selber bemühen, Licht in dieses vom System gerne erhaltene Dunkel zu bringen, das hier auch gleich noch mit gezielter Desinformation ("Experten vermuten ...") zusätzlich eingenebelt wird. Wo ist denn z.B. bei Yaminas Jungs die "genetische Veranlagung"?? Weder sie noch der Vater haben Diabetes!

Wie das Licht der Erkenntnis und Erfahrung eine Erhellung in die Zusammenhänge bringt, die auch heute ein gesundes Familienleben möglich macht, und wie man sich vor den aufgestellten Fallen eines krank machenden, von Krankheiten profitierenden Systems schützt, erschließen die folgenden Zugänge:

Das Krankheits-Unwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Diabetes-Matrix: Dass Du ein Sklave bist
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Was krank macht und das Leben verkürzt
Wie man sich davor schützt und gesund bleibt
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Artgerechte und natürliche Ernährung
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Selber gesundes, köstliches Brot backen
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm

Gesundheitswissen suchen und finden
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Schon Laotse (altes China) lehrte: "Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen." Wissen nutzen und gesund bleiben oder wieder gesund werden sind die besseren Alternativen. Hab' ich nicht recht? In einem ehrlichen Gesundheitswesen gilt: Nur wer heilt, hat recht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck, Ärzte und der ethisch-pekuniäre Interessenkonflikt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,


um es gleich vorweg zu sagen: Neun von zehn Bluthochdruckpatienten können innerhalb von 8-12 Wochen ohne Pilleneinnahme gesund werden und einen ganz normalen Blutdruck bekommen - ganz einfach durch eine intelligente Änderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten (und selbst der Zehnte erfährt noch Besserung).

Das ist eines der Auswertungsergebnisse unserer Bluthochdruckstudie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken, 52 Seiten).

Um es gleich auch vorweg zu sagen: Ärzte (und mit ihnen der ganze Pharma-Bereich) erzielen etwa 50 % ihrer gesamten Einnahmen mittels Bluthochdruck, indem sie ihre Bluthochdruckpatienten  n i c h t  gesund werden lassen, sondern Bluthochdruck für unheilbar, dessen Ursachen für unbekannt und die lebenslänglich tägliche Einnahme von blutdrucksenkenden Pillen für überlebenswichtig erklären.

(Wie umfangreich das ganze globale Lügengebäude in Wirtschaft, Medizin, Ernährung und Religion inzwischen geworden ist, dokumentiert Johannes Holey in seinem soeben erschienenen neuesten Buch "Jetzt reicht's! Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?" http://www.johannes-holey.de/cms/content/view/87/42/).

Aus einer 2002 von der Universität Dresden veröffentlichten Untersuchung in 2000 Arztpraxen an deren 45.000 Patienten geht hervor, dass jeder zweite Patient an Bluthochdruck, jeder fünfte an Diabetes und jeder zehnte Patient gleichzeitig an beiden Krankheiten leidet.

Würden diese beiden Krankheiten statt "behandelt" geheilt, was wir als möglich nachgewiesen haben, so würde der durch Behandlung statt Heilung aufgeblähte "Krankheitsmarkt" auf 20 % der heutigen Morbidität schrumpfen, und damit würden auch nur noch 20 % der heutigen Zahl an Ärzten eine wirtschaftlich tragfähige Arztpraxis führen können. Die heute allein in Deutschland in den Krankheitssektor jährlich gepumpten 250 Milliarden EUR würden auf 50 Milliarden EUR reduziert werden können.

Das sind die beiden Pole des system-immanenten Interessenkonflikts, dem jeder Arzt ausgesetzt ist. Die meisten von ihnen lösen den Konflikt zwischen

Heilen (ethischer Berufsanspruch, aber Verlust einer ständigen Einnahmenquelle durch Gesundung des Patienten) und

Behandeln (Erhaltung der Einnahmenquelle durch nur symptomatische, nicht heilende "Behandlung" der dadurch chronisch gehaltenen Krankheiten)

nicht etwa durch eine klare Entscheidung im Sinne des Hippokratischen Eides ("... Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht ..."), sondern halten ihre Patienten in dem von Eugen Roth so treffend beschriebenen eigennützigen Kompromiss zwischen Gesundheit und Tod:

G l e i c h g e w i c h t
von Eugen Roth

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.

"Pecunia non olet" (Geld stinkt nicht), rechtfertigte sich die Verwaltung im Alten Rom, als sie die Toilettensteuer einführte. Aber es stinkt gewaltig, wenn unter dem hehren ethischen Anspruch der "Verpflichtung zum Dienst an der Gesundheit des Einzelnen und der Allgemeinheit" (so § 1 der ärztlichen und zahnärztlichen Berufsordnungen) aus niederen pekuniären Motiven das reale Gegenteil praktiziert wird: Das Verdienen an den Krankheiten des Einzelnen und der Allgemeinheit.

Zu den Fragen unserer Bluthochdruckstudie (http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html) gehören auch diese: "Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie voll, nicht besonders, überhaupt nicht?" Von den aktuell 140 Probanden gaben an:

15 suchten während der Gesundung überhaupt keinen Arzt mehr auf,
18 klickten an "voll unterstützt",
37 klickten an "nicht besonders unterstützt",
70 klickten an "überhaupt nicht unterstützt".

Dabei waren die Probanden in ihren Ansprüchen an "ärztliche Unterstützung" bei der Absicht, gesund zu werden, recht bescheiden. So hat z.B. ein Proband (Nr. 127) folgende Äußerung seines ersten Arztes berichtet und als "überhaupt nicht unterstützt" bewertet: "Diese Therapie bringe doch eh nichts. Ich solle doch lieber Tabletten schlucken, dies wäre die einzige Lösung." Der Proband suchte sich darauf hin einen anderen Arzt, den er mit "voll unterstützt" bewertete, weil dieser sagte: "Wenn es hilft, ist es gut. Aber schulmedizinisch ist es ja nicht anerkannt."

Die insgesamt von Probanden berichteten Äußerungen (Stand der Auswertungen von 119 Berichten) können hier nachgelesen werden -
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#%C3%84rzte
- und sämtliche bisher 140 eingegangenen vollständigen Probandenberichte sind hier zugänglich:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Fallberichte

97 der 125 Probanden, die überhaupt die Kooperation des Arztes bei ihrer Gesundung gesucht hatten, waren durch die fehlende Unterstützung enttäuscht und nahmen ihre Gesundung erfolgreich ohne ärztliche Unterstützung in die eigenen Hände.

28 (aus den 125) Probanden suchten sich einen anderen Arzt, und gaben hierzu an:

21 klickten an "voll unterstützt",
3 klickten an "nicht besonders unterstützt",
4 klickten an "überhaupt nicht unterstützt".

Fazit:

Wer "in ärztlicher Behandlung" ist, noch Bluthochdruck hat und Pillen verordnet bekommt, ist beim falschen Arzt und "suche, bevor er sein Schicksal an diesen bindet, ob er nicht noch was Besseres findet". Die Chancen stehen, statt 18:107 beim bisherigen Arzt, mit 21:7 bedeutend günstiger bei aktiver Suche nach einem Neuen (und man lege Wert auf die zusätzliche Ausbildung in Naturheilverfahren und Homöopathie).

Oder man nehme die Gesundung ganz in eigene Hände, was aus 140 Probanden 15 gleich und weitere 97 nach Enttäuschung durch ihren bisherigen Arzt erfolgreich getan haben.

Das Buch zur Selbsthilfe heißt
B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm
http://www.dr-schnitzer-buecher.de oder
http://www.dr-schnitzer.de/besteug2.htm

(der Buchhandel hält das Buch nicht vorrätig, obwohl es für jeden zweiten Erwachsenen und sogar für manche Jugendliche, die schon Bluthochdruck haben, die Heilung bedeuten könnte).

Wir würden uns auch über weitere Probandenberichte freuen. Wenn genügend weitere Berichte mit möglichst vollständigen Angaben eingegangen sind, wird die biometrische Auswertung etlicher zusätzlicher Zusammenhänge möglich, die wir zwar schon stark vermuten, die wir aber wegen der dafür noch zu geringen Zahl an Probanden noch nicht sicher belegen können. Der Fragebogen:
http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

Biometrisch massiv abgesichert ist schon jetzt: Neun von zehn Bluthochdruckpatienten können innerhalb von 8-12 Wochen ohne Pilleneinnahme gesund werden und einen ganz normalen Blutdruck bekommen - ganz einfach durch eine intelligente Änderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten, und selbst der Zehnte erfährt noch Besserung.

Gesundheit ist also letztlich eine Frage der Intelligenz. Beide bekommt man nicht auf Rezept. Aber noch haben die Meisten wenigstens genug von der letzteren, obwohl Hirninsuffizienz zu der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheit aufgerückt ist. Es ist alles ein zusammenhängender Krankheitsverlauf (Nebenerkrankungen unerwähnt): Gebissverfall (erstes Symptom der Mesotrophie), Bluthochdruck (hier bitte aussteigen!!!), Diabetes, Hirninsuffizienz, Demenz (Endstation; aber viele bleiben schon vorher auf der Strecke).

Da rette sich, wer kann -
so lange er noch denken kann.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe, das trojanische Schwein


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Belagerer Trojas gewannen den Krieg mit einer List: Sie simulierten den Abzug und machten den Trojanern ein "Friedensgeschenk", das sie vor das Tor der Stadt aufstellten: Ein großes hölzernes Pferd. Als alles friedlich schien, zogen es die Trojaner in ihre Stadt hinein. Im Bauch des Pferdes aber verbargen sich Soldaten der Belagerer. Des Nachts, als die Trojaner schliefen, kamen die Soldaten heraus, öffneten das Stadttor und ließen die ganze Belagerungsarmee hinein. So fiel Troja.

Die Belagerer unserer Gesundheit benutzen als Kriegslist das Schwein.

Grippeviren übersommern im Schwein. Das Schwein ist ein Nährboden und Magnet für mancherlei Böses, nicht nur für "Viren". In früheren Zeiten wurde im bäuerlichen Haushalt ein Schwein als Haustier gehalten, wie heute Hund oder Katze. Man wusste, dass das Schwein alles Schlechte (im weitesten Sinne des Wortes) auf sich zieht und so von den Menschen fernhält. Schon in der Bibel findet sich eine - von gleich drei Aposteln mit unterschiedlichen Schwerpunkten geschilderte - dramatische Geschichte über die Rolle der Schweine: "Heilung zweier Besessener" (Matthäus 8, 28-34; Markus 5, 1-20; Lukas 8, 26-39).

Dr. Hans Heinrich Reckeweg, Begründer der Homotoxinlehre und antihomotoxischen Therapie, Gründer der Firma HEEL (herba est ex luce = "Das Heilkraut ist aus dem Licht"), und Urheber der allermeisten von HEEL hergestellten homöopathischen Heilmittel, warnt in seiner Schrift "Schweinefleisch und Gesundheit" (Aurelia-Verlag, Baden-Baden) eindringlich vor dem Verzehr von Schweinefleisch. Er weist darauf hin, dass jedes Schwein, wenn es nicht vorher getötet wird, spätestens mit 6 Jahren an Krebs erkrankt, und dass aufgrund der großen Ähnlichkeit dessen Bindegewebes mit dem des Menschen dieses sogar nach dem Verzehr in den entsprechenden Körperteil wandert: Wer Schweinebauch bevorzugt, setzt am Bauch an, wer gerne Schweinekopf verzehrt, bekommt einen fetten Nacken und Kopf (als Arzt konnte Reckeweg dieses vielfach bei seinen Patienten beobachten).

Schweine eignen sich hervorragend, um die "Schweinegrippe" zu verbreiten. Wer Schweinefleisch isst, verleibt sich nicht nur das Virus, sondern gleich auch noch den passenden Virus-Nährboden dazu ein. Wenn die Infektion dann auf diese Weise bei Menschen angegangen ist und sich dem menschlichen Bindegewebe angepasst hat, kann es dann auch - wenn auch nicht so leicht - Menschen infizieren, die gar kein Schweinefleisch verzehren.

Nun haben die Menschen bisher die - gewöhnlich mit Beginn der kälteren Jahreszeit auftretenden - Grippewellen nicht als besonders tragisch, sondern als naturgegeben hingenommen und sich mit Fieber und Lindenblütentee ins Bett gelegt, um in ein paar Tagen ihre Grippe auszukurieren. In der Regel waren sie danach gesünder als vorher - denn der Organismus nutzt das akute Geschehen, das er sehr präzise steuert, zur inneren Reinigung. So werden in der ersten, zur Beschleunigung und Verstärkung mit Fieber verbundenen, sauren Phase Hyaluronidasen aktiv, welche zu weiches (zu schwefelhaltiges, z.B. vom Schwein stammendes, Sehnenrisse und Bandscheibenvorfälle begünstigendes) Bindegewebe auflösen und in seiner weichsten Form über die Atemwege und über den Verdauungstrakt als Schleim ausscheiden. Danach wird das Stoffwechselmilieu wieder neutral. Knorpel, Sehnen und Bänder sind schwefelärmer und damit straffer geworden, eine bessere Gesundheit und größere Tatkraft kehren zurück.

Das herrschende Krankheitsunwesen - ein geldgieriger, aus mehreren Krankheits-Interessengruppen bestehender, alle gesellschaftlichen Bereiche wie Krebs mit Metastasen durchdringender Moloch - hat sich nun daran gemacht, aus der Grippe ein jährlich wiederkehrendes weltweites Multi-Milliarden-Dollar/Euro-Grippe-Impfgeschäft zu entwickeln. Man weiß inzwischen aus Erfahrung, dass dieser Lobby dazu jedes Mittel recht ist und keinerlei Skrupel bestehen. Es geht um Profit, und nur um Profit. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und da werden unzureichend getestete Impfmittel mit hochgiftigen Substanzen gepanscht und "verdünnt". Das wichtigste Mittel, um die Menschen wie Schafe zur Impfung zu treiben, ist die Angstmache mit Horrormeldungen. So wurden auch die Regierungen dazu gebracht, sich für Milliardenbeträge mit Impfmitteln einzudecken (wenn nicht schon daselbst sitzende Lobbyisten für diesen "Einkauf" gesorgt haben). Und jetzt muss das Eingekaufte auch "verimpft" werden, ohne Rücksicht auf Verluste von ein paar Menschenleben, damit dieses Mal (schließlich hat man aus der Tamiflu-Erfahrung gelernt) die Lager vor Ablauf des Verfalldatums leer sind und aufnahmebereit für das nächste grippe-saisonale Multi-Milliarden-Geschäft.

In der Bevölkerung besteht zunehmend der Verdacht, dass es sogar um noch mehr als dieses Geschäft, nämlich um das von Drahtziehern hinter den Kulissen des Welttheaters geplante "Bevölkerungsreduktionsprogramm" auf ein Zehntel der heutigen Weltbevölkerung geht, indem Gifte, aktive Viren und Weiteres (RFID?) mit dem Impfstoff verabreicht werden. Man recherchiere mit diesen Suchworten und außerdem mit dem Begriff "Politische Ponerologie". Was verbirgt sich wirklich "im trojanischen Bauch der Schweinegrippeimpfung"?

Auch dann, wenn durch die vorgesehene Massenimpfung "nur" das Immunsystem verändert und geschädigt wird - wozu auch schon die bei akuten Krankheiten üblicherweise verordneten fiebersenkenden, entzündungshemmenden und antibiotischen Mittel genügen! - werden massenhaft weitere chronische Krankheiten erzeugt, welche den Profit dieses Krankheitsunwesens weiter steigern und die Menschen von diesem abhängig machen (darum geht es vor allem!).

Wie man sich am wirksamsten vor Grippe schützt, und was man tun kann und lassen muss, wenn man eine Grippe unbeschadet überstehen und gesünder als vorher aus dieser hervorgehen will, das habe ich auf der folgenden Internet-Seite genau beschrieben:

G r i p p e   u n d   E r k ä l t u n g
wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Man lasse sich also nicht das trojanische Grippe-Schwein unterjubeln.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

unter dem Titel "Geheimnisse der Gesundheit" ist im www.alpenparlament.tv (Bereich: Gesundheit) ein Interview veröffentlicht, das Prof. Dr. Michael Vogt a. 3. Oktober 2009 mit mir geführt hat:

Alpenparlament: Geheimnisse der Gesundheit -
Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Gesendet: 30. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Diabetes: "Unnötige Amputationen vermeiden und damit Leben retten"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Sie haben richtig gelesen: U n n ö t i g e  Amputationen! "Alle 19 Minuten wird in Deutschland einem Menschen, der an Diabetes erkrankt ist, ein Fuß, ein Unterschenkel oder sogar ein Bein amputiert. Das ist eine alarmierende Zahl, die dringend zum Handeln auffordert ... Weil Betroffene oftmals nicht rechtzeitig und nicht optimal behandelt werden, stirbt mehr als ein Drittel der Betroffenen ein Jahr nach der Amputation." Erschwerend komme hinzu, dass die Zahl der Amputationen in manchen Regionen zunimmt. Beispiel Einzugsgebiet München: "Hier ist die Amputationsrate bei unseren Versicherten zwischen 2006 und 2008 um 18 % gestiegen." Das alles sagt der Vorstandsvorsitzende der KKH-Allianz, viertgrößte gesetzliche Krankenkasse mit über zwei Millionen Versicherten, in einer Pressemitteilung (27.08.2009).

Ausgerechnet im Einzugsgebiet München. Wo doch in München die "crème de la crème" der deutschen Diabetesforschung sitzt. Das habe ich gut in Erinnerung.

1977 wurde ich in dem verzweifelten Fall eines 69-jährigen Diabetikers von dessen Familie um Rat gefragt. Er lag schon 6 Wochen im Krankenhaus, aber die Durchblutung in seinem Bein, an dem sich schon ein gangränöses Geschwür entwickelt hatte, wurde immer schlechter. Es war blau geworden, die Zehenkuppen begannen schwarz zu werden. "Wenn wir nicht binnen 24 Stunden amputieren, sind Sie nach 48 Stunden tot wegen Sepsis (Blutvergiftung)." Aber der Patient weigerte sich und ließ sich von der Familie nach Hause holen.

Ich sagte: "Von Diabetes verstehe ich nichts, aber von Ernährung verstehe ich was. Geben Sie dem Patienten ab sofort rein pflanzliche Rohkost, und Wasser zum Trinken, sonst nichts!" Ich suchte ihm noch einen in Naturheilkunde und Homöopathie erfahrenen Arzt, der jederzeit verfügbar sein und den Verlauf beobachten sollte. Dieser sagte wenige Tage später: "Die Durchblutung hat sich gebessert, eine Amputation ist nicht mehr nötig." Die Gangrän heilte innerhalb einiger Wochen ab, das Bein wurde gesund, und zur allseitigen Überraschung war nach einigen Monaten auch der Diabetes ausgeheilt.

1978 publizierte ich angesichts dieses Ergebnisses erstmals eine Broschüre "Die neue Heilbehandlung für Diabetiker" (50 Seiten, Auflage 5000 Exemplare), weil ich der Auffassung war, dieser erstaunliche Heilerfolg sollte sowohl Ärzten wie Patienten nicht vorenthalten werden. Da hatte ich aber die Rechnung ohne den Wirt (die Diabetes-Lobby) gemacht.

Der Schuss kam aus München, in Form eines bösartigen Leitartikels im Diabetesjournal für Patienten, geschrieben vom Herausgeber, einem "Diabetes-Papst", nach dessen Lehrbücher die angehenden Mediziner studieren. In dem Artikel wurde ich mit rechtlichen Schritten bedroht. Ich sandte eine Gegendarstellung an die Redaktion. Diese wurde abgelehnt. Dem Professor schrieb ich, er könne das Verfahren gerne in seiner Klinik nachprüfen, ich werde ihn über alles informieren, wie wir es gemacht haben. Er lehnte ab mit der Begründung, dass wir schließlich unterschiedlicher Auffassung über Diabetes seien.

Durch seine gute Verbindung zum damaligen Bundesgesundheitsamt in Berlin veranlasste er dieses zu einem Rundschreiben an alle Gesundheitsämter in Deutschland, um vor dieser Ernährungstherapie zu warnen: "Diese Kost kann schädlich für Diabetiker sein, weil sie eine gefährliche Hypoglykämie erzeugen kann." Das ist ein gutes Beispiel der höheren medizinischen Kunst, den Patienten Angst vor dem gesünder Werden zu machen).

Ein ehrlicher, um die Gesundung der Patienten bemühter Arzt hätte das Gleiche ganz anders ausgedrückt: "Diese Kost senkt den erhöhten Blutzuckerspiegel so wirksam, dass die Beibehaltung der bisherigen, durch den Gesundungseffekt jetzt zu hoch gewordenen Insulindosis eine Hypoglykämie erzeugen kann, weshalb das Insulin (gleich zu Anfang der Umstellung um etwa ein Drittel der bisherigen Dosis) reduziert werden sollte. Diese gesunde natürliche Ernährung ist deshalb Jedermann und besonders jedem Diabetiker zu empfehlen."

Auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde hin entschuldigte sich der damalige Präsident des Bundesgesundheitsamtes bei mir. Die irreführende Nachricht wurde jedoch nie richtiggestellt. Das Bundesgesundheitsamt selber gibt es heute nicht mehr.

Jetzt ist diese Geschichte 3 Jahrzehnte her, und man sollte meinen, dass sich die herrschende Diabetologie inzwischen weiter entwickelt und sich die von mir entdeckte Heilungsmöglichkeit zunutze gemacht hätte - zumal ich 1980 ein Buch mit dieser Therapie unter dem Titel "Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen" herausbrachte, in dem auch andere Ärzte über Heilerfolge mit derselben berichten, und das eine Gesamtauflage von mehr als 70.000 Exemplaren erreichte, wodurch es kaum von den Insidern übersehen werden konnte.

Aber nein - es lief ganz anders.

Am 19.05.2009 berichtet der selbe "Diabetes-Papst" (der nunmehr seit 50 Jahren mit diesem Fachgebiet befasst ist) in der Ärztezeitung: "Deutsches Zentrum für Diabetesforschung startet. Für Diabetesforschung hat der Haushaltsausschuss des Bundestages über 300 Millionen Euro bewilligt. Ziel ist eine individuelle Prävention und Therapie. Jeder vierte Mensch in Deutschland befindet sich im Stadium eines Prädiabetes oder eines Diabetes. Um so erfreulicher ist die Nachricht, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erste Mittel für ein deutsches Zentrum für Diabetesforschung bewilligt hat. Beteiligte Partner außer dem renommierten Helmholtz-Zentrum (einschließlich der Forschergruppe Diabetes München) sind zunächst das Deutsche Diabetes Zentrum Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährung in Potsdam sowie die Universitätskliniken Tübingen und Dresden." Der Initiator des Projekts sagt dazu: "Mit der Einrichtung dieses Zentrums wollen wir über ein integriertes Rezept das systematische Verständnis des Diabetes verbessern und so hin zu einer personalisierten Prävention und Therapie entwickeln."

Da werden also mit Hilfe eines Problems, welches dank Verhinderung einer schon 1977 entdeckten einfachen Lösung inzwischen ein riesiges Problem geworden ist, neue Fördertöpfe in der Größenordnung von Hunderten von Millionen aufgemacht.

Nicht etwa, um damit im Nachhinein diese einfache Lösung "nachzuentdecken". Denn diese ganze Ansammlung von Koryphäen müsste sich zu Recht fragen lassen: "Und dafür habt Ihr 300 Millionen Euro verbraten?" Das - und die einfache Lösung selber - werden die Koryphäen schon zu verhindern wissen. Man wird vielmehr nach einigen Jahren gewisse Teilergebnisse präsentieren, die neue Probleme aufwerfen, deren weitere Erforschung weitere Mittel erfordert.

Von einer Suche nach Heilung ist ohnehin nicht die Rede, sondern von "individuellerer Therapie" (= Behandlung). Unter "Prävention" versteht das herrschende System nicht etwa die Suche nach den Ursachen und Verhütung durch deren Vermeidung, sondern "Früherfassung", also Einschleusung schon der Menschen mit Prädiabetes in den lebenslänglichen Behandlungsablauf. Dieser "Prädiabetes" (= Vorstadium des Diabetes), mit der typischen erhöhten Bildung von Ketonen, wird gefördert - was für ein Zufall! - durch eine der Diabetesdiät ähnliche Ernährung mit reichlich tierischem Eiweiß, auch Gemüsen, aber wenig Kohlenhydraten.

Da rette sich, wer kann!

Das zum Können nötige Wissen ist in der neuesten, überarbeiteten und erweiterten Auflage 2009 des 1980 erstmals erschienenen Buches enthalten:

"Diabetes heilen"
Biologische Heilbehandlung der
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

In einem spannenden Kapitel dieses Buches schildert der als Erster vor der Beinamputation gerettete und vom Diabetes geheilte Patient seine dramatische Geschichte mit glücklichem Ausgang: "So konnte ich meine Zuckerkrankheit überwinden!"

Wer heute "normal" lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Davon lebt das heute herrschende Krankheitsunwesen. Sorgen Sie vor, damit Sie nicht eine seiner Einnahmequellen werden. Wenn Sie es schon sind, steigen Sie aus, indem Sie wieder gesund werden. Das hierzu notwendige Wissen ist vorhanden, wird aber aus Gründen der Selbsterhaltung vom herrschenden System verschwiegen, und wenn das nicht mehr geht, mittels "gezielter Desinformation" vernebelt.

Verschaffen Sie sich deshalb selber Klarheit und damit Ihre natürliche Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 19. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: P.S. zur Demenz-Nachricht vom 17.10.2009: "Und was tue ich gegen diese Demenz?"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Und, Herr Dr. Schnitzer, was tue ich gegen diese Demenz?" Das schrieb mir Hans P. postwendend auf meine Emailnachricht vom 17.10.2009:

"Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20Oktober%202009

Nun, eigentlich hatte ich die Suche nach dem "Was also tun?" als eine Gelegenheit zu demenzvorbeugendem Gehirntraining gedacht - und deshalb in meiner Nachricht die Hinweise versteckt, deren Erkennen und Verfolgen dann schon zu den erforderlichen Erkenntnissen führen würde. Aber ich sehe auch ein, dass solche Suche Zeit erfordert, die sich nicht jeder nehmen mag, bevor es dafür zu spät ist. Dann hätte jeder zwar reichlich von der Zeit, die er sich vorher nicht nehmen zu können glaubte - aber eben kein funktionsfähiges Denkorgan mehr, um diese Zeit nutzbringend zu verwenden.

So weit will ich es natürlich nicht kommen lassen - im Gegenteil, mein Bemühen gilt ja gerade der Verhütung des sich ausbreitenden Schwachsinns in der Bevölkerung, im sogenannten "Gesundheitswesen" und in der die Gesundheit und das Leben berührenden Politik und Wirtschaft. Deshalb hier die ganz konkrete Antwort:

Wenn die Demenz erst einmal eingetreten ist, können Sie nichts mehr dagegen tun. Selber nicht, weil Ihnen die zum Denken erforderlichen Gehirnfunktionen abhanden gekommen sind. Andere auch nicht, weil die bei Ihnen eingetretene Gehirndegeneration bisher nicht rückgängig gemacht werden kann. Die Anderen können Sie also nur noch bis zum Ende pflegen oder pflegen lassen - so lange dafür überhaupt noch genügend Mittel und Pflegepersonal vorhanden sind. Und was, wenn nicht? Schon geht das Wort vom "Pflegenotstand" um. Das Nachdenken über weitere Konsequenzen möchte ich gerne Ihnen überlassen.

Die Pharmaindustrie forscht zwar mit Hochdruck, aber natürlich nicht nach den Ursachen, weil Verhütung keinen Umsatz brächte, sondern nach lukrativer Dauermedikation, die ihr einen neuen Milliardenmarkt erschließt, Ihre Gehirndegeneration eben so weit aufhält, dass Sie sich noch das Bett und das Essen selber machen können (was die Pflegekosten entlastet), aber weiter nicht mehr denken können (was die pharmafreundliche Politik von verantwortungsvollem Denken und Handeln entlastet).

Aber so lange die Demenz bei Ihnen noch nicht eingetreten ist, können Sie Alles tun, damit Sie auch künftig bei Verstand bleiben oder diesen sogar weiter schärfen:

1) Sie informieren sich gründlich über den Umfang und die Höhe der gesamten Gesundheitsrisiken, damit Sie deren Anzeichen erkennen und gegensteuern können - denn Hirninsuffizienz, Demenz und Alzheimer sind nur ein Teil davon. Dieses Wissen vermittelt Ihnen am klarsten das schon erwähnte Buch

" D a s   v o l l e   L e b e n "
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Lebensqualität in der Zivilisation
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Warum wir chronisch krank werden
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben

2) Sie nehmen bestimmte intelligente Änderungen in Ihren Ernährungsgewohnheiten vor. Denn die große Verbreitung der durch die heutigen Ernährungsgewohnheiten erzeugten chronischen Zivilisationskrankheiten beweist, dass die von der heutigen Schulmedizin und Ernährungswissenschaft behauptete genetische Anpassung des Menschen an denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost ein Irrtum ist. Was liegt da näher, als klugerweise nunmehr umgekehrt die Ernährungsgewohnheiten dem immer noch aktiven ursprünglichen genetischen Programm anzupassen, also eine "zivilisierte Urnahrung" zu praktizieren? Eine solche wird ganz praktisch mit Rezeptanleitungen vermittelt in dem Buch

" Schnitzer- I n t e n s i v k o s t , Schnitzer- N o r m a l k o s t "
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
Einführung, Gesundheitliche Wirkungen, Zubereitung -
Rezeptbeispiele als 14-Tage-Plan für beide Kostformen
Getreidesuppendiät zur Überleitung
Gesunde Babykost-Rezepte

Und weil der Mensch zwar nicht vom Brot allein lebt, aber im üblichen Brot aus Auszugsmehlen die für Wachstum und Zellerneuerung und damit Gesundheit unentbehrlichen Auxone fehlen, diese jedoch in selber gebackenem, aus keimfähigen, frisch gemahlenen Getreiden hergestellten Vollkornbrot und -gebäck enthalten sind:

" B a c k e n   m i t   V o l l k o r n "
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm
für Hausfrauen und Hobby-Bäcker
10 Lektionen Wissensgrundlagen
14 Brot- und Gebäckarten

3) Sie hüten sich vor den aufgestellten Fallen des herrschen Systems, indem Sie diese Internet-Seite lesen:

" D a s K r a n k h e i t s u n w e s e n "
seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

und Sie informieren sich, warum bestimmte übliche Behandlungen Ihre Gesundheit so nachhaltig schädigen können, und welche biomedizinischen Methoden bei welchen Erkrankungen zur vollen Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ohne solche schädigenden "Nebenwirkungen" führen:

" D e r   a l t e r n a t i v e   W e g   z u r   G e s u n d h e i t "
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm
Die Höhe des Erkrankungsrisikos
Alternative Gesundheit
Krankheiten: Sinnvolle Gegenreaktionen
Verfahren der biologischen Medizin
Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades
Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten
Wie man ein gesundes Wunschkind plant
Prinzipien gesunder Ernährung

4) Wenn Sie bereits an einer oder mehreren der weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten leiden, die Stationen auf dem Weg in die Endstation "Nirgendwo" der Demenz sind - handeln Sie jetzt! Diese Zwischenstationen beginnen am Kau-Organ: Zahnkaries, Parodontose, Gebissverfall, Zahnlosigkeit, Kieferschwund auch des zahnlos gewordenen Kiefers wegen der Systemerkrankung Osteoporose. Sie setzen sich fort mit den Stationen Bluthochdruck, Diabetes, und den teils tödlichen Spätfolgen beider Krankheiten. Viele erreichen deshalb nicht die Endstation Demenz, weil sie vorher an den Spätfolgen dieser Zwischenstationen versterben. Aber es gibt Anleitungen, diese Krankheiten auszuheilen und ihre Spätfolgen zu verhüten:

" Z a h n p r o b l e m e   u n d   i h r e   Ü b e r w i n d u n g "
http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm
Wie Kaufähigkeit, natürliche Ästhetik und
Gesundheit wieder hergestellt werden können

" B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n "
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm
Risikofaktor Hypertonie
lebensbedrohend, aber heilbar!

(Unsere im Internet laufende Bluthochdruckstudie
ergab 91 % vollständige Heilungen ohne jegliche
Medikation innerhalb von meist nur 10-12 Wochen:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html)

" D i a b e t e s   h e i l e n "
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm
Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit
und ihrer Spätfolgen

Das ist es, was Sie gegen diese Demenz tun können.
Um sie zu verhüten, damit sie gar nicht erst eintreten kann.
Nutzen Sie Ihre Chancen - jetzt, da Sie ja noch denken können.
Bevor Sie es - wegen Hirnversagens bei lebendigem Leibe - nicht mehr können.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 17. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Denken ist Glückssache!", sagt ein weises altes Sprichwort. Gehören Sie zu den Glücklichen, die noch selber denken können? Dann lade ich Sie dazu ein, dieses gar nicht so selbstverständliche Glück beim Schopf zu packen, es zu nutzen und mit mir über die folgenden Ungereimtheiten einmal wirklich gründlich nachzudenken, um sodann zu logischen Schlussfolgerungen zu gelangen.

Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Arthrosen, Alterszucker, Altersschwachsinn, Altersdemenz, Altersgebrechlichkeit wurden uns bisher von der herrschenden Schulmedizin als "Alterskrankheiten" erklärt. Teils ist das Wort "Alter" sogar bereits mit dem betreffenden Krankheitsbegriff verbunden. Da die Schulmedizin gegen das Altwerden kein Mittel kennt, wird damit auch gleich unterschwellig vermittelt, warum die Schulmedizin diese "Alters"-Krankheiten nicht heilen, sondern nur "behandeln" kann.

Wer von Kind an darauf programmiert wurde, das Denken Anderen zu überlassen - den Eltern, den Lehrern, den Amts- und Autoritätspersonen, den "Experten" und vor allem den "Medien", vorweg dem Fernsehen - findet das ganz einleuchtend und schickt sich in das scheinbar unvermeidliche Schicksal. Schließlich werden die Menschen im statistischen Durchschnitt 25 Jahre vor dem Tode krank, also ist das doch "ganz normal".

Wer allerdings von Kind an von guten Eltern und guten Lehrern zu eigenständigem Denken angeregt und ermutigt wurde, findet hier "mehr als ein Haar in der Suppe". Zum Beispiel:

Wenn das alles "Alterskrankheiten" sein sollen - wieso erkranken in den letzten Jahrzehnten immer mehr jüngere Menschen daran? Wieso erkranken heute schon Teenager an Bluthochdruck und "Altersdiabetes" - und wieso erkranken teilweise auch ältere Erwachsene an "Jugenddiabetes"?

Die herrschende Schulmedizin hat, anstatt sich selber diese logischen Fragen zu stellen und nach den Ursachen zu forschen, ihren Erklärungsnotstand dadurch behoben, dass sie z.B. bei Diabetes die Worte "Jugend-" und "Alters-" aus der Krankheitsbezeichnung entfernt und statt dessen die neuen Krankheitsbezeichnungen "Diabetes Typ I" (bisher "Jugenddiabetes") und "Diabetes Typ II" (bisher "Altersdiabetes") eingeführt hat. Das nennt sie dann "medizinischen Fortschritt".

Bei Bluthochdruck bestand ein solcher "Fortschritt" in der Erweiterung der "Standardtherapie des Bluthochdrucks" von bisher 3 auf 5 täglich einzunehmende Medikamente - nicht etwa zur Heilung, sondern zur lebenslänglichen symptomatischen "Behandlung" dieser für die Medizin so einträglichen Krankheit (die durch intelligente Änderung einiger Ernährungsgewohnheiten innerhalb von 10-12 Wochen ausgeheilt werden könnte, was den Patienten aber in den allermeisten Fällen verschwiegen wird).

Das provoziert einen weiteren, grundsätzlicheren Fragenkomplex: Warum nehmen mit zunehmender Zahl von Ärzten die chronischen Krankheiten ebenfalls zu, anstatt abzunehmen? Warum werden - trotz irrsinnig hoher "Ausgaben für Gesundheit" in Größenordnungen ganzer Staatshaushalte - die Bevölkerungen zivilisierter Länder nicht gesünder, sondern im Gegenteil immer kränker?

Mich erinnert das an Geschichten aus Schilda. Dort hatte man beim Bau des neuen Rathauses die Fenster vergessen, so dass es darinnen auch bei Tage stockdunkel war. Man versuchte nun, nachträglich das Tageslicht hineinzutragen, indem man draußen die Sonne in geöffnete Säcke scheinen ließ, um letztere dann verschlossen ins Innere des Rathauses zu tragen und dort auszuschütten. Als es drinnen trotzdem dunkel blieb, verstärkte man diese Anstrengungen, indem man mehr Säcke und mehr Sackträger einsetzte. Dass der Misserfolg am Dunkel in den Köpfen lag, konnten sie nicht erkennen, weil es dazu in ihren Köpfen zu dunkel war ...

Ganz ähnlich die heutige "Gesundheitspolitik". Auch im Gebäude des sogenannten "Gesundheitswesens" herrscht Dunkelheit und Mangel an Erleuchtung. Aber was in dieses in vollen Säcken hineingetragen wird, ist nicht das Tageslicht, sondern das ehrlich verdiente Geld der Bürger, das man ihnen zu diesem Zweck als ("soziale"!) Zwangsabgaben aus der Tasche zieht. Und weil es trotzdem drinnen dunkel bleibt und die Leute immer kränker werden, verstärkt man diese Anstrengungen, nimmt den Bürgern noch mehr Geld ab, setzt noch mehr Personal ein und schafft noch mehr Säcke voller Geld in dieses "Gebäude". Dass trotzdem im herrschenden "Gesundheitswesen" ein Mangel an Erleuchtung herrscht, dass trotzdem die Krankheiten weiter zunehmen, und dass unter dem "Gebäude" ein von Maulwürfen gegrabenes Tunnelsystem verborgen ist, über welches die ganzen riesigen den Bürgern abgenommenen Geldmengen über andere Kanäle genau jenen Wirtschaftsgruppen zufließen, deren größtes wirtschaftliches Interesse in der Erhaltung und Vermehrung chronischer Krankheiten liegt - das merken die meisten (Schild-) Bürger nicht, weil es in ihren Köpfen zu dunkel ist und es ihnen an Erleuchtung mangelt.

Da ist es doch geradezu praktisch für das herrschende System, dass es in den Köpfen der Bürger noch dunkler als dunkel wird und das Licht bei immer mehr von ihnen endgültig ganz ausgeht. Schon seit mehreren Jahren warne ich vor der Ausbreitung der Hirninsuffizienz, die inzwischen schneller zunimmt als der ebenfalls schnell zunehmende Diabetes, und welche diesen in Deutschland auch an jährlichen Kosten um ca. 5 Milliarden EUR übertrifft. Siehe auch:

" D a s   v o l l e   L e b e n "
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Lebensqualität in der Zivilisation
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Warum wir chronisch krank werden
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben

Inzwischen merkt auch "die Wissenschaft", welche Lawine an degenerativer Zerstörung des "Gehirn" genannten Denkorgans sich entwickelt, und welche sozialpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Katastrophen die Folgen sein werden. In den USA leben derzeit 5 Millionen Amerikaner, deren Gehirne durch die Alzheimersche Krankheit zerstört und die dadurch auf Pflegepersonal rund um die Uhr angewiesen sind. Man rechnet mit einer Zunahme auf 16 Millionen innerhalb weniger Jahre. Derzeit erkrankt alle 71 Sekunden ein weiterer Amerikaner am Alzheimer (eines der Opfer der Krankheit: Der frühere Präsident Ronald Reagan). Der Zusammenbruch der ohnehin gestressten Versicherungssysteme Medicare und Medicaid wird befürchtet. "Wir haben keine Infrastruktur, um die zunehmende Zahl von Menschen mit Alzheimer zu unterstützen oder für sie zu sorgen." Für das kommende Jahr 2010 werden in den USA fast eine halbe Million Alzheimer-Neuerkrankungen erwartet:

"An approaching epidemic: Alzheimer's research underfunded."
http://www.wvgazette.com/Opinion/OpEdCommentaries/200803250150

Auch in Deutschland ist die Zunahme der Demenz (=Schwachsinn) durch Degeneration des Gehirns bedrohlich: Derzeit sind es (nur Zahlen ab 65. Lebensjahr werden genannt) 231.000 Neuerkrankungen pro Jahr; die Zahl der gegenwärtig an degenerativem Schwachsinn Erkrankten wird auf 935.000 (andere: 1.100.000) geschätzt:

MedizInfo: "Wie viele Demenzkranke gibt es?"
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/alzheimer/epidemiologie.shtml

Universität Rostock: "Zukünftiger Pflegebedart mit Demenz in Deutschland"
http://www.wiwi.uni-rostock.de/soziologie/esf/forschung/forschungsprojekte/zukuenftiger-pflegebedarf-mit-demenz-in-deutschland/

Medizin-Aspekte: "Alzheimer-Demenz - Krankheitssituation in Deutschland"
http://www.medizin-aspekte.de/07/09/alzheimer_spezial/alzheimer_demenz_krankheitssituation.html

Am 20.06.2009 hat sich das Wissenschaftsforum auf dem Petersberg, moderiert von Nina Ruge, mit dem Thema befasst:

"Kampf gegen das Vergessen - Volkskrankheit Alzheimer"
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/250145#
(dort "Video zur Sendung" anklicken)

Wahrlich erschütternd, das alles. Aber was schließen Sie nun aus diesen Berichten? Ist Ihnen dabei etwas Besonderes aufgefallen? Und welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus?

Mir ist besonders dies aufgefallen: Dass durchgehend kaum oder überhaupt nicht für die Erforschung der eigentlichen Grundursachen plädiert wird. Ich meine damit nicht die Strukturveränderungen im Gehirn, die Verdrängung der Nervenzellen und Nervenzellenverbindungen durch sich ausbreitende Eiweiß-Strukturen, die zunehmend die ursprüngliche Gehirnsubstanz ersetzen. Ich meine damit die Verhaltensweisen, Ernährungs- und vielleicht auch Suchtgewohnheiten, und nicht zuletzt auch Behandlungsmaßnahmen und Medikamente, welche als Auslöser der Gehirndegeneration in Frage kommen und deshalb zur Verhütung der Krankheit zu unterlassen oder zu ändern sind. Das liegt kaum im Blickfeld der "Experten". Diese suchen vielmehr nach neuen Medikamenten, welche die Krankheit "aufhalten" (nicht etwa heilen) könnten. Das entspricht der Suche nach einem neuen, rasch wachsenden, Gewinn versprechenden und dauerhaften Absatzmarkt, weil solche Medikamente dauernd einzunehmen sind, da sie ja nicht heilen, sondern nur den Verfall aufhalten oder verzögern.

Das deckt sich mit der Feststellung von Bruno Rupkalwis (http://www.hirndefekte.de), dass das regierungsamtliche "Kompetenznetz Depression" in seiner Aufgabenliste ebenfalls die Erforschung der Ursachen "vergessen" hat; daran ist man nicht interessiert. Gewinn versprechend ist nur die medikamentöse und psychologisch-psychiatrische Dauerbehandlung.

Meine logische Schlussfolgerung aus dieser global gleichgerichteten "Behandlung" der anrollenden Demenz- und Alzheimer-Flut mündet erneut in der Feststellung:

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
V o n   d i e s e n   l e b t   s i e .
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
V o n   d i e s e r   l e b e n   S i e !

Was bereits "im besten Alter" passieren kann, wenn Sie sich nicht selber um Ihre Gesundheit kümmern, zeigt dieses Beispiel:

"Demenz - Alzheimer schon mit 43 Jahren"
http://www.dr-schnitzer.de/forum-demenz-mit-43-et.html

Passen Sie gut auf sich auf!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: MS: Multiple Sklerose. Die Diskussion.


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

der Bericht über die Heilbarkeit dieser unheimlichen, von der Schulmedizin für unheilbar erklärten Krankheit hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst, die wichtige zusätzliche Erkenntnisse vermittelt. Diese ermöglichen besseren Selbstschutz vor der Krankheit und eine Erhöhung der Selbstheilungseffizienz MS-Kranker. Krankheitsfördernde Konstellationen und teils bisher unbekannte, in Nahrungsmitteln und Getränken weit verbreitete Auslöser werden aufgezeigt.

Diese Diskussion macht besonders deutlich, dass Unwissen lebensgefährlich sein kann, und dass verantwortungslose Verantwortliche eine Hauptschuld am Gesundheitsverfall der Bevölkerung tragen.

Die sehr engagierten Diskussionsbeiträge stehen unterhalb des Berichts von Karin Pfeiffer-Stolz über ihre Selbstheilung von Multipler Sklerose auf der selben Seite:

Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung - mit anschließender Diskussion

 

Schon mal hierüber nachgedacht?

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.

Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie!

Wer "normal" lebt, wie die meisten Menschen,
wird auch krank, wie die meisten Menschen.

"'Normal' ist leicht schwachsinnig"
(Ergebnis einer Studie von C. G. Jung, 1875-1961)

Gesundheit in der heutigen Zivilisation ist nur mit
eigener Intelligenz und eigenem Wissen möglich.

Hirninsuffizienz und Demenz nehmen exponentiell zu.
Viele nähern sich dem "Point of no Return".
Unzählige haben ihn schon überschritten.

Da rette sich, wer kann - jetzt,
so lange er noch denken kann!



Das hierzu notwendige Wissen und "Gewusst Wie" existiert. Aber es wird Niemandem auf silbernem Tablett serviert. Im Gegenteil. Die von Krankheiten lebenden Interessengruppen kontrollieren alle Wissensquellen und Informationskanäle, alle Medien, die Forschung und die Lehre, sie kontrollieren die Erzeugung und Zusammensetzung der Nahrung, sie kontrollieren, dämpfen und verwirren die Gehirne und das Denken der Menschen, und sie kontrollieren die Politik und haben sich diese dienstbar gemacht.

Deshalb muss, wer gesund bleiben, wieder gesund werden, wer auch nur überleben will, sich das notwendige Wissen selber aneignen und sich das "Gewusst wie" selber durch praktische Anwendung erarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: MS: Multiple Sklerose ist heilbar -
warum verschweigen es Schulmedizin und Politik?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

in einem dramatischen Fallbericht schildert Karin Pfeiffer-Stolz, wie sie 1999 an Multipler Sklerose erkrankte, wie die Behandlungsmaßnahmen der Ärzte die Krankheit nur noch verschlimmerten, und wie ihr ein als besonders tüchtig bekannter Neurologe barschen Tones sagte: "Geben Sie den Gedanken auf eine Heilung auf. Es gibt keine."

Sie war verzweifelt, sterbenskrank und fühlte sich von der Schulmedizin im Stich gelassen - wohl wahrnehmend, dass man sie nur mit Medikamenten und sinnlosen Therapien ruhig stellen wollte. Aber sie unterwarf sich nicht diesem System, sondern begann selber nachzuforschen, ob es nicht doch Wege gibt, sich von dem ausweglos scheinenden - und ihr von den Fachleuten auch so erklärten - Schicksal fortschreitender Lähmungen bis zum bitteren Ende zu befreien.

Sie wurde fündig. Welche Odyssee sie durchzustehen hatte, und wie sie es schaffte, "sich selber an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen", berichtet sie hier:

Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung

Heute, 10 Jahre später, ist Karin Pfeiffer-Stolz eine gesunde, lebensfrohe und aktive Frau von 60 Jahren, die sogar an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt.

Dass Multiple Sklerose mit reiner Rohkost geheilt werden kann, hat schon vor einem halben Jahrhundert der praktische Arzt Dr. Joseph Evers (er praktizierte in Hachen, Kreis Arnsberg) vielfach durch geheilte Patienten nachgewiesen. Wie schon damals die vom Krankheitsunwesen kontrollierte Politik die breite Anwendung dieser zur Heilung führenden Therapie aktiv verhindert hat, schildere ich unter dem oben genannten Link anschließend.

Verursacht wird die Multiple Sklerose mit großer Wahrscheinlichkeit durch die unbiologischen schulmedizinischen Schädigungen des Immunsystems:

  • Impfungen - vor allem im zartesten Säuglingsalter, wenn das Immunsystem sich noch gar nicht richtig entwickeln konnte, und Hineinimpfen in eine bereits erfolgte Infektion auch bei Erwachsenen. Besonders gefährlich sind Mehrfach-Impfungen (mehrere verschiedene Antigene = Krankheitsgifte unterschiedlicher Krankheiten in einer Impfung). Das erst sich entwickelnde Immunsystem von Säuglingen, Kindern und Heranwachsenden wird überfordert, reagiert mit "Panik" und bildet Antikörper gegen alles und jedes - auch gegen eigene Körperzellen und gegen Nahrungsstoffe. Die Schulmedizin erzeugt die Autoimmunkrankheiten und Nahrungsmittelallergien selber!



  • Entzündungshemmende, fiebersenkende, antibiotische und chemotherapeutische Eingriffe während akuter Erkrankungen. Das Immunsystem wird während seiner höchsten Aktivität lahmgelegt und dadurch empfindlich geschädigt. Das ist z.B. auch die häufigste Ursache für die Erkrankung an Diabetes Typ I und an Leukämie. Erfolgen solche Eingriffe mehrmals, kommt es zu völligem Versagen des Immunsystems, zu einer "Auto Immune Deficiency", wodurch jeglichen Krankheiten Tür und Tor offen stehen, so dass ein ganzes Syndrom verschiedener, gleichzeitig auftretender Erkrankungen entsteht. Das Syndrom wird dann "Auto Immune Deficiency Syndrom" = AIDS genannt.

So schafft sich die Schulmedizin ihren "Markt", eine zunehmend chronisch kranke Menschheit, zu einem wesentlichen Anteil selber.

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass der Staat weder für die Erforschung der Ursachen weit verbreiteter Krankheiten, noch für die Erforschung der Voraussetzungen natürlicher Gesundheit Mittel bereit stellt? Hingegen wurden kürzlich wieder mal schnell 600 Millionen EUR für die Weiterentwicklung und individuellere Gestaltung der Diabetes b e h a n d l u n g genehmigt, welche von "Experten" verbraten werden, die an Verhütung und Heilung nicht das geringste Interesse haben.

Was mich gewaltig stört: Dass wir mit unseren Steuerabgaben ganze Ministerien, Ausschüsse und "Experten-Kompetenznetze" fürstlich für ihr Versagen in Sachen Gesundheit bezahlen, während wir privat unentgeltlich und auf unsere Kosten diese ganzen Zusammenhänge erforschen - und dass dann unsere wissenschaftlich bewiesenen Ergebnisse von diesen verantwortungslosen Verantwortlichen auch noch ganz bewusst ignoriert werden. Das wirft die Frage auf, für welche Interessen diese "Volksvertreter" und "Experten" tätig sind, und beweist schlagend: Die Interessen des Volkes und seine natürliche Gesundheit sind es nicht.

Was mich ganz besonders verwundert: Dass immer noch die meisten Menschen glauben, dieses herrschende Krankheitsunwesen sei um ihr Wohlergehen und um ihre Gesundheit bemüht. Das macht mich besorgt um den vorherrschenden Geisteszustand. Offensichtlich wird es immer mehr eine Frage der individuellen Intelligenz und der Funktionsfähigkeit des als Gehirn bezeichneten Denk-Organs, wer zahlendes Opfer des Systems wird, und wer es schafft, seine eigene Gesundheit vor diesem System in Sicherheit zu bringen.

Die Zeichen mehren sich, dass die Hirninsuffizienz, die zu der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheit aufgerückt ist, diesem auf Gewinn und sonst nichts ausgerichteten Krankheitsunwesen gerade recht kommt, weshalb es auch keine Impfung gegen die Dummheit entwickelt. Denn Dummheit im Verein mit Leichtgläubigkeit treibt die Schafe in seinen Pferch und seine Gewinne in schwindelerregende Milliardenhöhen. Es könnte daher auch mehr als ein Zufall sein, dass zu den "Nebenwirkungen" millionenfach verordneter Medikamente (z.B. Bluthochdruckpillen) eine teils beträchtliche Einschränkung des Denkvermögens zählt.

Dass es sich bei der Hirninsuffizienz um eine nachhaltige Krankheitsentwicklung handelt, ist hier dokumentiert:

Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation
Was krank macht und das Leben verkürzt.
Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Da rette sich, wer kann - so lange er noch denken kann!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 9. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt beim gesunden Blutdruck!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"dort sind ja eindrucksvolle Ergebnisse berichtet", schreibt Dr. V., nachdem er die Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie gelesen hat:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks


Dr. V. ist langjähriger Leiter eines renommierten Instituts, das medizinisch-wissenschaftliche Studien plant und die Ergebnisse der Studien wissenschaftlich auswertet. Er schreibt weiter: "Die Ergebnisse sind eigentlich nicht 'hoch signifikant'. Signifikant oder statistisch signifikant sind bei uns nur Ergebnisse, die gerade so vom reinen Zufall abgegrenzt werden können. Ihre Ergebnisse sind aber viel, viel besser. Wir sagen dann vielleicht 'medizinisch relevant' und geben in diesem Fall den 95% Vertrauensbereich für 91% an. Sie könnten auch sagen: Etwa 9 von 10 Patienten sind geheilt, oder die Gewinn-Chance ist 9 zu 1."

Das bedeutet, übertragen auf die im deutschsprachigen Raum lebenden etwa 30 Millionen Bluthochdruck-Kranken, dass 27 Millionen von ihnen ohne jede Medikation vollständig ausgeheilt werden können - durch ein paar intelligente Änderungen in ihren Ernährungsgewohnheiten. Selbst die restlichen 3 Millionen können Besserung erfahren. Der volle Erfolg ist meist schon nach 10 bis 12 Wochen da - selbst dann, wenn die empfohlenen Maßnahmen nur zu 70 bis 90 % befolgt werden.

Warum wird das bisher nicht umgesetzt? Weil bisher weniger als 1 % der Bluthochdruckkranken von dieser Möglichkeit erfahren haben.

Warum ist das so? Weil das herrschende, alle Ebenen in Forschung, Lehre, Politik und Mainstream-Medien kontrollierende Krankheitsunwesen nicht das geringste Interesse hat, den kranken Menschen die Möglichkeit einer natürlichen Gesundung zu vermitteln. Das System lebt von der Dauerbehandlung, nicht von der Heilung. Eine Gesundung der Bevölkerung wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall), die "Kernschmelze" für dieses global herrschende Krankheitsunwesen, dessen unentbehrlicher Nährboden und einziger Wachstumsfaktor eine immer kränker gemachte Weltbevölkerung ist.

Wer kann dann den Bluthochdruckkranken den Weg zu den Quellen des "Gewusst Wie" weisen?  S i e  können es, und  n u r  S i e  können es. Denn alle anderen Informationswege sind vom herrschenden System blockiert.

Da Sie jetzt wissen,  w a s  getan werden kann, werden Sie bestimmt genügend kreative Ideen entwickeln,  w i e  es getan werden kann.

Hier sind als Informationshilfe zwei Flugblätter zum Ausdrucken:

"Bluthochdruck heilen"

"Zeitplan zur Ausheilung von Bluthochdruck"

Die kurze Anleitung zum Drucken steht hier:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Drucken

Gehören Sie etwa zu jenen Glücklichen, die ihren Bluthochdruck mit diesem Wissen bereits ausheilen konnten? Helfen Sie uns durch Ihren Bericht, die wissenschaftliche Dokumentation der Heilbarkeit des Bluthochdrucks immer breiter auszubauen und noch mehr Details der Vorgeschichte, der "Nebenwirkungen" symptomatischer Behandlungen und des schlussendlichen natürlichen Heilungsverlaufs zu dokumentieren. Wir möchten im Laufe des Oktober 2009 die nächste Stufe der Auswertung durchführen und bitten Sie, uns Ihren Bericht zu schicken: http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

Sollten Sie noch einen inneren Auslöser brauchen, um sich zur Hilfeleistung für Ihr Umfeld zu motivieren, lesen Sie doch diese Forum-Seite:

"Medizin- und Pharma-Sklaven" mit den Beiträgen
"Eine kleine Statistik aus meinem Umfeld" von Hans M. K. und
"Die ominösen Musterpackungen" von Günther T.

Das herrschende Krankheitsunwesen ist inzwischen derart korrupt, dass selbst so "linientreue" Institutionen wie die ARD nicht umhin können, darüber zu berichten, wie gestern Abend, 08.09.2009, 22:52 Uhr:

"Feindbild Arzt: Weiße Kittel, weiße Weste?"
Sandra Maischberger diskutiert unter anderem mit Dina Michels, Chefermittlerin einer Krankenkasse und Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin über illegale Schmiergelder und "legale" Provisionen, Tod oder Invalidisierung durch Behandlungsfehler und anderes mehr. Die Sendung kann hier angesehen werden:
http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/2962112

Dabei muss man sich klar machen, dass es sich um Fehler innerhalb eines falschen Systems handelt. Es wird z. B. der Fall einer falsch durchgeführten Implantierung einer Hüftgelenksprothese mit fatalen Folgen gezeigt (der Patient sitzt seither im Rollstuhl). Es wird besprochen, was dabei falsch gemacht wurde.

Aber es wird  n i c h t  besprochen, warum überhaupt
so viele Hüftgelenksprothesen eingesetzt werden müssen,
und warum sie teils so schlecht einheilen:

Der Gelenkkopf des Hüftgelenks erhält seine Blutversorgung über die Blutgefäße des Oberschenkelhalses.

Falls Bluthochdruck besteht, hat der vom Organismus erhöhte Druck seinen Grund in der Aufrechterhaltung der Blutversorgung trotz einer ernährungsbedingten Verengung der Blutgefäße und trotz der ebenfalls ernährungsbedingten Erhöhung der Blutviskosität (="Blutverdickung").

Bluthochdruckpillen verschlimmern deshalb die Situation, weil sie die kompensatorische Erhöhung des Blutdrucks zur Sicherung der Blutversorgung des Oberschenkelhalses und -Gelenkkopfes zunichte machen. Wenn es zum Gefäßverschluss kommt, sterben der Oberschenkelhals und der Gelenkkopf mit seiner Knorpel-Gleitschicht ab. Der ohnehin durch die gleichfalls ernährungsbedingte Osteoporose nicht mehr besonders stabile Oberschenkelhals bricht dann bei der geringsten Überlastung.

Jetzt muss das Gelenk durch eine einoperierte Hüftgelenksprothese ersetzt werden. Aber diese findet in dem durch Osteoporose ausgehöhlten Knochengerüst des Oberschenkel- und Beckenknochens ungenügend Halt, lockert sich zunehmend, die nächste Operation ist fällig, und wenn der Patient nicht vorher stirbt, landet er irgendwann unheilbar im Rollstuhl.

Alles in allem sind Hüftgelenksoperationen eines der umsatzträchtigen Geschäfte für das herrschende Krankheitsunwesen, welches durch das noch viel größere Geschäft mit den nur symptomatisch wirkenden, an Nebenwirkungen reichen, nicht heilenden Bluthochdruckpillen zusätzlich gefördert wird.

Diese Zusammenhänge werden den Menschen verschwiegen - die bei rechtzeitiger Aufklärung gar keine Hüftgelenksprobleme bekommen hätten, oder wenigstens eine dauerhafte Einheilung der implantierten Prothese erreichen könnten, wenn es mangels rechtzeitiger Information schon so weit kommen musste.

Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt bei einem auf natürliche Weise, ohne irgend welche Pillen, normalen Blutdruck. Warum der so wichtig ist, zeigt nicht nur dieses Beispiel; es steht auch grundsätzlicher erklärt in dem Blatt "Bluthochdruck heilen", und ganz gründlich steht es - mit der Anleitung zur Gesundung - in dem Buch gleichen Titels:

"Bluthochdruck heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

Behalten Sie es nicht für sich, sondern sagen Sie es weiter:
B l u t h o c h d r u c k   i s t   h e i l b a r !

Dieses  W e i t e r s a g e n  ist der wirksamste erste Schritt, um den übel riechenden Sumpf des herrschenden Krankheitsunwesens so zügig wie möglich trocken zu legen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Versklavung des Zivilisationsmenschen - was kommt auf uns zu, was können wir tun?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die fortschreitende Versklavung der Menschheit geschieht schleichend, wie zufällig, oder auch angeblich "zu unserem Schutz und Nutzen". Damit wir, das Volk, nicht merken sollen, was da abläuft, werden nicht nur Millionen von Menschen mit den verordneten Pharma-Drogen abgedämpft - was eine der "Nebenwirkungen" z.B. von Bluthochdruckpillen ist: http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Bluthochdruck

Wir werden darüber hinaus arglistig getäuscht, indem die Bedeutungen der Worte und Begriffe mit dem Gegenteil vertauscht werden. Menschliche Grundrechte? Freiheit? Gleichheit? Demokratie? Pressefreiheit? Freie Meinungsäußerung? Wir "der Souverän"? Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit? Begriffe, die zwar noch in Sonntagsreden und im so genannten, uns von Besatzungsmächten übergestülpten "Grundgesetz" vorkommen, aber in der täglichen medialen Meinungs-Manipulation als leere Worthülsen ganz absichtlich zur Vertuschung der gegenteiligen Sachverhalte verwendet werden.

Im wirklichen Leben sind unsere menschlichen Grundrechte längst grundlegend eingeschränkt und bis ins Gegenteil verkehrt worden von "Volksvertretern", welche die Gesetze machen, aber nicht uns, das Volk, sondern ihre eigenen und fremde Interessen vertreten. Die Freiheit ist von diesen "Gesetzgebern" längst ersetzt worden durch zahllose, am laufenden Meter mittels Vorschriften und Gesetzen produzierte Zwänge, Zwangsabgaben und Verbote.

Gleichheit? Kann etwa auch ein Hartz-IV-Empfänger seinen gepanzerten Dienstwagen leer nach Spanien beordern, weil er diesen dort in seinem Urlaub braucht, zu dem er per Flugzeug an- und zurückreist?

Demokratie? Man messe die unsere an jener der Schweiz, wo das Volk noch der wirkliche Souverän ist. Dort können auch - im Gegensatz zu uns - Bundesräte sich ganz normal als Privatpersonen ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen, während unsere Polit-Größen sich mit bewaffneten Leibwächtern ("Bodyguards") und gepanzerten Dienstfahrzeugen vor dem Volk in Sicherheit bringen müssen. Prof. Dr. Hans Herbert v. Arnim bringt es in seinem neuesten Buch auf den Punkt:

"Volksparteien ohne Volk"
http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Publikationen.htm

Pressefreiheit? Medien bringen - mit raren "Alibi"-Ausnahmen - nur, was deren Eigentümer erlauben und was den Werbeeinnahmen nützt.

Meinungsfreiheit?
Die schleichende Korruption der Medien hat Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner früh erkannt und eindringlich davor gewarnt:

Wirtschaftliche Interessen und Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/efwi001.htm

Man versuche nur, seine - mit solidem Wissen begründete - Meinung bei einem Politiker an- oder in einem der Massenmedien unterzubringen. Das ist, als wenn man einen Ochsen ins Horn pfetzt (ein alemannisches Gleichnis): Es geschieht nämlich gar nichts. Aber man wage es nur einmal, seine Meinung zu äußern zu einem verbotenen Thema - um die Erfahrung zu machen, dass man postwendend von den souverän Herrschenden eingelocht wird, gleich zusammen mit dem Verteidiger, weil die Verteidigung unerlaubter Meinungen ebenfalls verboten ist.

Nicht zuletzt das uns ganz direkt betreffende "Menschliche Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit" ist zunehmend ersetzt worden durch "Kranksein ist Bürgerpflicht!". Es geschah zuerst in kleinen Schritten über Jahrzehnte hinweg. Weil das Volk nicht merkte, wie es hinters Licht geführt und dieses sein Grundrecht immer mehr eingeschränkt wird, und deshalb nicht aufbegehrte, wurden die wirklichen, aus dem Verborgenen agierenden Machthaber, deren Drahtzieher und Interessenvertreter immer dreister - und jetzt soll die Unterwerfung der Völker Schlag auf Schlag im großen Stil vollendet werden. Jetzt kommt die Schock-Strategie der Chicagoer Schule des Kapitalismus (Friedmann) zum Einsatz - "Wenn du etwas Unpopuläres tun musst, tue es schnell, und alles auf einmal, bevor die schockierte Bevölkerung zur Besinnung kommt!" - deren globale Anwendung Naomi Klein so gründlich in ihrem Buch dokumentiert hat:

"Die Schock-Strategie" (Englische Ausgabe: "The Shock Doctrine")
http://www.fischerverlage.de/microsite/autor/www.naomiklein.de/home
http://www.naomiklein.org/shock-doctrine

Kein Mensch soll mehr natürlich gesund und damit vom global herrschenden Krankheitsunwesen unabhängig sein.

Zwei schwere Gefahren lauern auf die zivilisierte Menschheit:
Massenimpfungen verursachen Epidemien
Codex alimentarius fordert Bestrahlung von Lebensmitteln
Was kommt auf uns zu, was können wir tun?

http://www.dr-schnitzer.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html

Dass diese Vorgänge nicht Handlungen "mangels besseren Wissens", sondern von langer Hand vorbereitete Strategien sind, um die Menschen weltweit durch Zulassen, Fördern und Erzeugen chronischer Krankheiten zu unfreien, geschwächten und tributpflichtigen Sklaven des herrschenden Systems zu machen, wird durch die folgenden Dokumente deutlich:

Ursachen der heutigen katastrophalen gesundheitlichen
Situation in der Bundesrepublik und die Wege
zu einer Wiedergesundung der Bevölkerung

http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
Kritische Analyse und notwendige Kurskorrektur
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html

Die Ereignisse eskalieren. Es zeichnet sich ab, dass es nicht mehr so weiter gehen kann wie bisher. Das "soziale Netz" wird brüchig. Wer durch die Löcher fällt, ist arm dran. Wer krank wird, ist zunehmend benachteiligt. Die Endstation für immer mehr Menschen heißt Alzheimer'sche Gehirndegeneration plus Pflegenotstand. Wer gesund bleiben oder noch rechtzeitig wieder gesunden will, muss sich selber darum kümmern.

Da rette sich, wer kann! Was ist dazu am wichtigsten? Es ist das Wissen, das die derzeit Herrschenden uns, dem Volk, vorenthalten wollen, weil es ihre Pläne stört und ihre lebensfeindlichen Handlungen und Unterlassungen aufdeckt. Es ist dieses Wissen, an dessen Erweiterung und praktischen Anwendung ich seit einem halben Jahrhundert arbeite, und das den Menschen zu vermitteln mein Anliegen ist. Die Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten ist möglich - mehr denn je, weil das bisherige Krankheitsunwesen im Begriffe ist, durch unersättliche Raffgier seine eigene Existenzgrundlage vollends zu zerstören.

Für Sie ist es nur ein kleiner Schritt. Für die Menschheit aber ist es ein gewaltiger Fortschritt, das Zeitalter der Zivilisationskrankheiten zu überwinden und in eine gesunde Zukunft einzutreten. Dieser Fortschritt ist machbar - wenn Sie das Wissen nicht nur für sich selber nutzen, sondern auch die kleine Hilfeleistung für Ihre Freunde und Arbeitskollegen aufbringen, ihnen die Zugänge zu diesem Wissen aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. August 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Der Krieg "Derer da oben" gegen "Uns da unten" eskaliert


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

schon viele historische Auseinandersetzungen sind im September in die heiße Phase eskaliert. Warum ausgerechnet im September? Weil im September die Ernte eingefahren ist und die Vorratsspeicher voll sind - danach kann man dann die Bauernsöhne in den Krieg schicken.

"Mit vollen Hosen ist gut stinken", sagt der Volksmund. Und es stinkt gewaltig - vor allem, weil die Hosen verantwortungsloser Verantwortlicher aus Angst vor dem Volkszorn voll und ihre Kassen trotz unverschämt hoher Steuern leer sind. Deshalb brauchen sie Personenschutz und gepanzerte Dienstfahrzeuge selbst im Urlaub.

Wegen ihrer leeren Kassen sollen wir, das Volk, einschließlich Allem, was uns bislang noch übrig geblieben war, meistbietend ins Ausland verkauft und "outgesourct" werden.

Aber wir, das Volk, lassen uns das nicht mehr länger gefallen. Wir wehren uns jetzt gegen die auf Zerstörung unserer Gesundheit, unserer Existenzgrundlagen und unseres Lebens gerichteten Handlungen "Derer da oben" gegen "Uns da unten".

Diese Auseinandersetzung geht in diesem Herbst in die heiße Phase - politisch in Deutschland, gesundheitlich weltweit.

P o l i t i s c h in der "Bundesrepublik Deutschland":

Deren Status ist juristisch eben so umstritten wie die nach der Wiedervereinigung von Ost und West fraglich gewordene Gültigkeit des sogenannten Grundgesetzes, eines nach Ende des Zweiten Weltkrieges uns Deutschen von den Siegermächten nach Besatzungsrecht diktierten Konstrukts, das ausdrücklich keine demokratische (vom Volk per Abstimmung angenommene) Verfassung ist. Eine solche haben wir immer noch nicht, eben so wenig wie einen Friedensvertrag mit den Siegermächten - 64 Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen! Derweilen haben uns die herrschenden Politiker, ohne uns zu fragen, an die Verwaltungsbürokratie EU verscherbelt, von wo uns seither völlig undemokratisch die Gesetze und Bestimmungen diktiert werden.

Uns regieren Politiker, denen unsere Sorgen, Nöte, Empfehlungen und Wünsche so was von gleichgültig sind, dass sie nicht einmal dann antworten, wenn es darum geht, Zehntausenden von Mitbürgern das Leben zu retten - Politiker, die wir nicht frei aus unseren Reihen wählen dürfen, die vielmehr in den Hinterzimmern der Parteien ganz undemokratisch nach bestimmten Interessen "vorselektiert" und uns dann als "Auswahl" so präsentiert werden, dass wir gar keine andere Wahl haben als diese, wenn wir wählen gehen. Sind diese Parteifunktionäre dann erst einmal von uns - mehr oder weniger unfreiwillig - in Machtpositionen gehievt, entscheiden sie meist nicht zu unserem, sondern lieber zu ihrem eigenen Vorteil, worin immer der im Einzelfall besteht.

Aus Protest "Ungültige Wahlzettel" bei der Bundestagswahl abzugeben, wie Manche vorschlagen, ist nach meiner Meinung ein zu schwaches Signal. Wir sollten vielmehr sämtliche bisher die politische Bühne beherrschenden Parteien von ganz links über die Mitte bis ganz rechts, die uns in diese Schieflage aller Bereiche manövriert haben, links liegen lassen und unverbrauchte Gruppierungen wählen, die "zur Wahl zugelassen" sind. Da sehe ich derzeit nur zwei:

1) Die ÖDP: http://www.oedp.de/
s. dort z.B.: Prof. Dr. Klaus Buchner: "Gentechniverbot erreicht"
http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=7701
und "Es geht um den Fortbestand unserer Demokratie"
http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=7847,

2) Den Zusammenschluss "Willi Weise": http://www.williweise.de/
s. dort besonders das zweite Video weiter unten:
"Finanzkrise" - Video-Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger.

G e s u n d h e i t l i c h weltweit:

Gesundheit, Existenz und Leben auf der ganzen Welt sind durch zunehmende globale Manipulationen in Gefahr. Genetische Veränderungen an den Grundlebensmitteln der Menschheit, zur Vermehrung von Krankheiten und Todesfällen führende medizinische Behandlungsmethoden und Medikamente, die zusätzliche Schädigung und Zerstörung des natürlichen Immunsystems der Menschen durch immer frühere (schon im Säuglingsalter!), immer häufigere und mit immer mehr Krankheitsantigenen und giftigen Zusätzen in einer Spritze praktizierte Impfungen - und nun aktuell globale Massenimpfungen gegen die sogenannte Schweinegrippe.

Das alles wird mit einem Riesenaufwand an weltweitem Medienrummel, der viele Milliarden kosten dürfte, unter falscher Flagge als "Fortschritt zum Schutze der menschlichen Gesundheit" mit einer inzwischen unerträglich gewordenen Dauer-Penetranz verbreitet.

Dabei geht es überhaupt nicht um die Gesundheit der Menschen. Denn diese ließe sich schon mit einem Bruchteil dessen herstellen, was solche PR-Kampagnen und Massenimpfungen kosten. Denken Sie einmal kurz, konzentriert und logisch darüber nach, warum Jene, welche die Macht dazu hätten, es trotzdem nicht tun. Sie werden erkennen:

Es geht um Multi-Milliarden-Geschäfte und -Gewinne global agierender Pharma-, Chemie-, Düngemittel- und Saatgutfirmen, welche die Alleinherrschaft über die globalen Märkte und die Versklavung der Menschen anstreben, indem sie diese in die Abhängigkeit von ihren Produkten zwingen, was nur durch die Zerstörung der bisherigen natürlichen Gesundheit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit möglich ist. Dabei sind die meisten Politiker willige Helfershelfer oder "Mitläufer" und haben taube Ohren für alle Warnungen.

Die aktuell größte Schweinerei gegen die Gesundheit der Weltbevölkerung ist die systematische Entwicklung einer globalen "Schweine-Grippe" und Erzeugung einer weltweiten Schweinegrippe-Hysterie als Vorbereitung einer globalen, möglichst (wie in Griechenland schon geplant) zwangsweisen Massenimpfung mit unzureichend geprüften, bereits als höchst gesundheitsschädlich erwiesenen und hochgiftige Substanzen enthaltenden Impfstoffen - ein schnelles Multi-Milliardengeschäft für die Veranstalter, und es ist schwer vorstellbar, dass davon nicht auch Einiges für die Helfershelfer aller Couleur abfällt, welche mal rasch den Einkauf von zweistelligen Millionenzahlen an Impfdosen durch Regierungen auf der Bürger Kosten möglich gemacht haben.

Die Gesundheitsministerin hat für Deutschland bereits 50 Millionen Impfdosen geordert (die Kosten werden auf 500-550 Millionen EUR geschätzt, die Krankenkassen sprechen von 1 Milliarde EUR).

Aus Frankreich schreibt Frédéric Stahl:
"Schweinegrippe vermeidbar ohne Impfen"
(und warum die Massenimpfung eine - international verbotene! - biologische Waffe ist)
http://www.dr-schnitzer.de/forum-schweinegrippe-vermeidbar-fst.html

Aus der Schweiz kommentiert Walter Hess:
"Gesundheitsbehörden: Die wahren Verschwörungstheoretiker"
http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=3033

Schon vor einigen Monaten riss der Buchautorin Renate Hartwig ("Der verkaufte Patient") die Geduld angesichts der insgesamt desolaten sogenannten "Gesundheitspolitik" in Deutschland:

"Offener Brief an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt" von Renate Hartwig
http://www.patientinformiertsich.de/pressemitteilung/offener_brief/Renate_Hartwig_Offener_Brief_an_Ulla_Schmidt.pdf

Da rette sich, wer kann! Dazu sind jetzt zwei Maßnahmen wichtig:

A) "Nicht impfen lassen, unter keinen Umständen!" Es besteht u.a. ein 10fach höheres späteres Alzheimer-Risiko, wie Dr. Hugh Fudenberg, MD, ein führender Immunogenetiker, schon 1997 auf der Internationalen Impfstoff-Konferenz des NVIC in Arlington/Virginia berichtete.

Der Widerstand gegen das unsaubere Impfgeschäft formiert sich: Eine Umfrage der Tagesschau "Wollen Sie sich impfen lassen?" hat ergeben, dass nur 19 % der Befragten sagten "Ja, ich möchte mich impfen lassen." 67,1 % antworteten "Nein, mir sind die Risiken einer Schweinegrippe-Impfung zu hoch", und 13,9 % gaben an "Weiß ich noch nicht / Dazu habe ich keine Meinung." Siehe:
http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=impfen100

B) Wenn Sie selber noch nicht vorgesorgt haben: Starten Sie Ihre persönliche Gesundheits- und Krisenvorsorge jetzt. Fangen Sie nicht erst damit an, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen" ist.

Wie Sie vorsorgen können, steht auf meiner Website - z.B. http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html - und in meinen Büchern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 31. Juli 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Warum die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug braucht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

warum nur die ganze Entrüstung über die Gesundheitsministerin? Wäre ihr gepanzertes Dienstfahrzeug nicht in ihrem spanischen Kurzurlaub gestohlen worden (Horst Seehofer: "So ein Pech, ha ha ha"), hätte doch kein Hahn danach gekräht, was für ein Luxus da von den Herrschenden auf unser aller Steuerkosten getrieben wird. Zudem ist alles ganz legal - schließlich haben die über uns herrschenden Politiker doch lediglich das sich selbst per parlamentarischer Abstimmung gegebene Recht genutzt, ihre eigenen Rechte und Bezüge so zu gestalten, dass jedweder von ihnen auf unsere Kosten genossene Luxus rechtens ist.

Manche Politiker regen sich jetzt darüber auf, dass das Pech der Ministerin ein Schlaglicht auf dieses lieber vor der Öffentlichkeit abgeschirmt zelebrierte Luxusleben geworfen hat, und fürchten, dass dadurch der Ruf der Politiker beschädigt werden könnte. Als ob es da noch etwas zu beschädigen gäbe. Gilt doch längst das bereits von Wilhelm Busch (1832-1908) erkannte Prinzip: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert!" Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach halten nur noch 6 % der Befragen Politiker für einen angesehenen Beruf, der damit den drittletzten Platz im Bezug auf Ansehen und Prestige von Berufsgruppen belegt.

Außerdem ist doch klar: Wer eine so schlechte, nämlich gar keine Gesundheitspolitik, statt dessen eine Krankheitspolitik zugunsten einer dadurch ständig an Macht und Einfluss zunehmenden Krankheitslobby macht, wer fortlaufend die System-Leistungen weiter abbaut, wer dem Bürger trotzdem weiter steigende Zwangsabgaben zumutet und außerdem immer mehr Eigenleistungen abfordert, wer dem Volk, wenn es murrt, den Gürtel halt noch enger zu schnallen empfiehlt, wer selber aber auf Kosten der - gleich ob angestellt oder selbstständig - ausgeweideten wirklich Arbeitenden in Saus und Braus lebt, wer Vorschläge zu einer wirklichen Gesundheitspolitik mit unerhörter Arroganz ignoriert, wer statt dessen von Lobbies bezahlte Interessenvertreter als "externe Mitarbeiter" ins Ministerium holt und sie Lobby-freundliche "Gesundheitsreformen" ausarbeiten lässt - eine solche Person braucht natürlich auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug - auch wenn sie selber gar nicht darin anreist, sondern auf Steuerzahlerkosten fliegt und das Fahrzeug über läppische 2400 km für gerade mal 7 Tage Aufenthalt leer an- und wieder leer zurückfahren lässt.

Der Geduldsfaden der Bürger ist natürlich angespannt und bei solchen Gelegenheiten kurz vor dem Zerreißen. Und wenn das bei den überaus langmütigen Deutschen tatsächlich einmal geschehen sollte, weiß man nie, was dann passieren kann. Dass es um so gefährlicher ist, je mehr sich aufgestaut hat, weiß ganz besonders der Innenminister, und deshalb hat er schon mal still und heimlich die Vorräte an Kotz- und Tränengas der für Sicherheit zuständigen Institutionen überprüfen und aufstocken lassen, und möchte die Bundeswehr auch im Inneren einsetzen können ...

Deshalb also braucht die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug: Vor allem zum Schutz vor der eigenen aufgebrachten Bevölkerung. Denn wer sonst interessierte sich schon für sie? Das einzig Interessante für "Außenstehende" an der Gesundheitsministerin war offensichtlich ihr gepanzertes Dienstfahrzeug, denn so etwas können Ganoven wirklich gut gebrauchen, wenn sie mal wieder "geschäftlich" unterwegs sind. Es wurde gestohlen, während der Fahrer ebenfalls nicht "dienstlich" tätig war und die Fahrzeugschlüssel in Abwesenheit offen herumliegen ließ.

Inzwischen haben die Autodiebe den gepanzerten Dienstwagen ganz in der Nähe, wo sie ihn gestohlen hatten, wieder abgestellt. Die Vermutungen gehen dahin, dass ihnen der ganze Rummel doch zu viel der Aufmerksamkeit wurde. Vielleicht aber haben sie auch mitbekommen, dass der Innenminister nicht nur Bundestrojaner in unsere Computer schmuggeln, sondern auch die Dienstwagen seiner Ministerkollegen heimlich verwanzen kann (nach Lenin: "Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter." (Werke, Band 20. Dietz-Verlag Berlin 1971, S. 358).

Es ist beinahe schade - hätten doch die Auto-Diebe uns deutschen Steuerzahlern noch einen Gefallen getan, indem sie uns die Kosten für rund 350 l Treibstoff für die nicht mehr stattfindende leere Rückfahrt des gepanzerten Dienstfahrzeugs vom spanischen Alicante nach Berlin erspart hätten - was eine effektive, wenn auch nicht mehr ganz neue Art des Umweltschutzes gewesen wäre: Schon vor Jahren, als deutsche Ärzte mit ihren Mercedes-Limousinen zu einem (Pharma-) "Fortbildungs"-Kongress nach Italien fuhren, reiste etwa die Hälfte von ihnen aus dem gleichem Grund mit der Bahn zurück.

Wirklich nützlich für alle Deutschen - als Argumentationshilfen beim Finanzamt, wenn es um das Absetzen von Ferien und Reisekosten von der Einkommensteuer geht - sind die Begründungen der Ministerin, warum es sich bei ihren Ferien um eine "Dienstreise" handelte: Sie nehme in Spanien zahlreiche dienstliche Termine wahr, nehme unter anderem an Diskussionsveranstaltungen teil und besuche Kinderheime, Schulen sowie Altersheime. Kreative "Dienst- und Geschäftsreisen" in den Urlaub - wo doch die Steuerlast in Deutschland ohnehin jenseits aller Toleranzgrenzen liegt! Danke für die Tipps fürs gewöhnliche Volk, Frau Ministerin. Oder gilt etwa auch hier die lateinische Erkenntnis "Quod licet Jovi, non licet bovi" (was den "Göttern" erlaubt ist, ist den Rindviechern noch lange nicht erlaubt)?

Die Rindviecher - das sind unter diesem Aspekt wir alle, die wir uns von solchermaßen arroganten Leuten regieren und ausnehmen lassen. In Kürze ist Bundestagswahl. Wer noch eine der etablierten Parteien wählt, ist selber schuld - und darf sich danach 4 Jahre lang nicht darüber beklagen, wie er missachtet, behördlich drangsaliert und bis aufs Hemd ausgenommen wird! Warum nicht einmal eine frische, unverbrauchte, umwelt- und menschenfreundliche Partei wie die ÖDP (http://www.oedp.de/) wählen, die uns zum Beispiel bereits erfolgreich vor dem Anbau genmanipulierter Nahrungspflanzen beschützt hat?

Wir sollten alles tun, was wir in dem von den Herrschenden übrig gelassenen Spielraum noch Wirksames tun können: Wir können sie abwählen und durch Bessere ersetzen.

Außerdem können wir das uns in Symbiose mit den Herrschenden übergestülpte Krankheitsunwesen gesundschrumpfen lassen.

Eine verblüffend einfache und höchst wirksame Methode schrieb mir Ing. Rudolf V. auf mein letztes Mailing

"Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ..."
(http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#3.%20Juli%202009):

"Früher habe ich die Beipackzettel von Medikamenten vor der Einnahme gründlich gelesen und in der Regel auf eine Einnahme verzichtet. Nicht nur für mich, sondern auch für meine siebenköpfige Familie. Welch ein Wunder: Wir haben alle überlebt. Heute nehme ich das Rezept mit nach Hause und hole mir, bevor ich zur Apotheke gehe, aus dem Internet die Infos über Kontraindikationen, wie Sie unter http://www.netdoktor.de/Medikamente angeben. Damit entfällt das Problem einer möglichen Entsorgung und ich spare die Rezeptgebühr! Empfehlen Sie diesen Schritt doch Ihren Abonnenten."

Was ich hiermit gerne tue. Denn dieser gute und praktische Hinweis - Ingenieure denken eben logisch und effektiv - reduziert nicht nur eines der höchsten Risiken für Leib und Leben (aus Unkenntnis der eigentlichen Krankheitsursachen falsch konzipierte und von Ärzten nach Art und Dosierung falsch verordnete Medikamente), und spart nicht nur die Rezeptgebühr und die Entsorgung ein, sondern mindert auch ganz gewaltig die Arzneikosten der staatlichen und privaten Versicherungen und damit die den Versicherten aufgebürdeten Abgaben (Versicherungsbeiträge, Sozialversicherungsabgaben).

Dabei geht es um beachtliche Größenordnungen. Denn man schätzt, dass etwa ein Drittel aller verschriebenen Medikamente von den Patienten überhaupt nicht eingenommen werden. In Deutschland betragen die Arzneikosten bereits über die Hälfte der gesamten Krankheitskosten, die derzeit jährlich - alle 12 Monate wieder und wieder - bei jeweils ca. 250 Milliarden EUR liegen (die müssen wir erst mal verdienen, damit sie vom herrschenden System dann abgesaugt werden können). Grob geschätzt können allein mit dieser klügeren Handhabung ärztlicher Verschreibungen mehr als 40 Milliarden EUR jährlich eingespart werden.

Warum, Frau Ministerin, sind Sie nicht schon lange selber auf solche Kosten sparenden Ideen gekommen? Wofür beziehen Sie denn Ihr von uns mit unseren Steuern bezahltes Ministergehalt und all die weiteren "legalen" Vergünstigungen? Und wenn Sie schon selber nicht auf solche Einsparmöglichkeiten kommen, warum laden Sie dann nicht zur Gestaltung Ihrer "Gesundheitsreformen" Leute aus dem Volk, die solche Ideen und Sachkenntnis zum Thema Gesundheit besitzen, als "externe Mitarbeiter" in Ihr Ministerium ein - statt der Pharma- und Medizin-Interessenvertreter, die sich ausschließlich mit Krankheiten und den Interessen der von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen befassen und von diesen für die Wahrnehmung ihrer Interessen bezahlt werden?

(Siehe auch http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm).

Wir als Steuerzahler hätten Ihnen solche kreativen Taten doch glatt mit einem gepanzerten Privatwagen vergütet. Bei jährlichen Einsparung von zweistelligen EUR-Milliarden wäre das doch für uns ein Klacks.

Zusätzlich zu dieser - auch ohne ministeriellen Segen sofort für uns nutzbaren - Ausgaben-Einsparmethode könnten wir außerdem einfach gesund und anschließend nicht mehr krank werden. Wenn auch nur all jene von uns, die Bluthochdruck oder Diabetes II oder beides gleichzeitig haben, ein wenig ihre Ernährungsgewohnheiten ändern, wodurch sie innerhalb von ein paar Wochen gesund werden, erspart diese Maßnahme weitere ca. 185 Milliarden EUR an jährlichen Krankheitskosten. Denn diesen Anteil machen diese beiden Krankheiten an den gesamten jährlichen Krankheitskosten aus. Womit dann das Krankheitsbudget insgesamt auf nur noch 10 % seines heutigen Volumens gesund geschrumpft werden kann. Dann kann auch die Wirtschaft dank gesunkener Abgaben und gestiegener Kaufkraft wieder florieren.

Wie das gesund Werden und gesund Bleiben funktioniert, das steht auf meiner Website und in meinen Büchern.

Schließlich ist Vorsorgen besser als das Nachsehen haben, wenn der Luxus chronischer Krankheiten nicht mehr finanzierbar sein wird. Das könnte sehr bald eintreten. Bruno Rupkalwis (http://www.hirndefekte.de) rechnet für 2012 damit. Schon jetzt denken Krankenkassen wegen ihrer großen Finanzierungsprobleme laut über Ideen wie "Ärzte-TÜV" und zusätzliche Beitragserhebungen nach. Diejenigen von uns, die sich krank gegessen, getrunken und geraucht haben, könnten sich schon bald krank und allein gelassen im Regen stehend wiederfinden.

Wer hingegen seine Gesundheit auf gesunde Beine gestellt hat, kann getrost und voller Zuversicht in die Zukunft blicken:

Hauptsache gesund - alles Weitere gibt sich doch!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Betreff: Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ...


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Diskussionen um die mögliche Todesursache Michael Jacksons lenken die Aufmerksamkeit der Ermittler zunehmend auf die medizinische Entourage des Superstars. Es wurde bekannt, dass er unter Einschlafstörungen litt und nach massiver Medikation verlangte, z.B. nach Diprivan (Propofol), einem Mittel, das nur zur klinischen intravenösen Anwendung und nur zur Einleitung einer Narkose unter medizinischer Aufsicht zugelassen ist. Eine große Zahl möglicher Nebenwirkungen wird angegeben. Dort heißt es z.B. (aus dem Englischen übersetzt): "Die Herzpumpleistung (cardiac output) kann abnehmen. Verminderter intracranialer Druck und verminderte Durchblutung des Gehirns unabhängig von Veränderungen des arteriellen Blutdrucks wurden berichtet. Lungenödeme, Asystole (Herz-Kreislauf-Stillstand durch fehlende Kontraktion des Herzmuskels) und Syncope (Kreislaufkollaps), Arrhythmien und Herzstillstand sind selten berichtet worden. Ein Fall von tödlichem Herzmuskelversagen im Zusammenhang mit Propofol ist ebenfalls berichtet worden ...". Quelle:
http://www.drugs.com/sfx/diprivan-side-effects.html#system_5330

Nehmen Sie selber gelegentlich oder regelmäßig Medikamente ein? Haben Sie schon einmal die Beipackzettel mit den "Kontraindikationen" und den möglichen "Nebenwirkungen" gelesen? Diese sind klein, sehr klein gedruckt und sogar mit Brille oder Lupe nur mühsam zu entziffern. Aus gutem Grund in schlechter Absicht: Die meisten Menschen würden, nachdem sie die möglichen Kontraindikationen und Nebenwirkungen gelesen haben, die Mittel nicht einnehmen, sondern sie schleunigst in den Mülleimer werfen. Aber selbst das ist verboten: Es ist Sondermüll, der zur Entsorgung nur entweder eingenommen oder dem Apotheker zurückgegeben werden darf.

Was hat sich denn in Ihrem Arzneimittelschränkchen so alles angesammelt? Etliches hat vielleicht lange das Verfallsdatum überschritten, und vielfach wird der Beipackzettel nicht mehr dabei sein. Dafür gibt es Hilfe im Internet. In einer Medikamentenliste kann man die betreffenden Mittel aufsuchen und das Wichtigste nachlesen - auch die Kontraindikationen und die oft umfangreichen "Nebenwirkungen":
http://www.netdoktor.de/Medikamente/

Dort werden Sie auch bemerken, welche ungeheure Zahl von Medikamenten es gibt. Diese hat Gründe:

  1. Die weit überwiegende Zahl der Mittel ist nicht auf Heilung, sondern auf symptomatische "Bekämpfung" der Beschwerden und Symptome ausgerichtet. Deren Wirkung lässt mit der Zeit nach, weil der Organismus sich gegen die Unterdrückung seiner natürlichen Maßnahmen zur Wehr setzt. Da werden dann nicht nur die Dosierungen immer weiter erhöht, sondern auch weitere, ebenfalls nur symptomatisch wirkende Mittel verordnet.

  2. Die meisten dieser Mittel haben "Nebenwirkungen" oder fördern sogar die Entstehung zusätzlicher Krankheiten. Die müssen auch "bekämpft" werden. Dafür gibt es noch mehr, ebenfalls nur symptomatisch wirkende Medikamente.

  3. Wenn das Patent eines Mittels abgelaufen ist (die allermeisten sind durch Patente vor Nachahmung geschützt), können Konkurrenten das Mittel ebenfalls herstellen und unter anderen Namen billiger vertreiben (sie hatten ja nicht die Entwicklungskosten). Da muss dann die Urheberfirma sich wieder ein neues Medikament einfallen lassen, um wieder einen Patentschutz zu haben. Das neue Mittel wird dann mit dem Argument eingeführt, es habe nicht die "Nebenwirkungen" des bisherigen Mittels (die bisher geleugnet wurden, deren Nennung aber jetzt auf einmal nützlich ist, um sich die Konkurrenz der Nachahmer mit dem nicht mehr patentgeschützten bisherigen Mittel vom Leib zu halten).

  4. Je weniger wirksam die am Markt vertriebenen Medikamente eine Krankheit heilen, und je mehr Nebenwirkungen sie produzieren, desto mehr gibt es Medikamente zur "Behandlung" dieser Krankheit. Man braucht schließlich Alternativen, um sagen zu können: "Da dieses nicht hilft und Beschwerden macht, probieren wir es mal mit jenem."

Aber etwas Negatives zu bekämpfen bringt selten positive Resultate. Das gilt nicht nur für Krankheiten, sondern im Prinzip für vieles Andere auch. Oder würde es jemanden wohlhabender machen, wenn er das Loch in seinem Geldbeutel bekämpft? Oder Unwissende gescheiter wenn man ihre Unwissenheit bekämpft?

Eine wirkliche Alternative sieht anders aus: Sie heißt in diesem Fall "Heilen und verhüten von Krankheiten durch Gesundheit". Wie das geht, steht in dem Buch

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Dieses könnte sogar die Grundlage eines echten Gesundheitswesens und damit eine hochwirksame Alternative zum herrschenden Krankheitsunwesen sein - wenn die darin involvierten Parteien und Interessengruppen es nur wollten. Offensichtlich wollen sie es aber nicht. Krankheiten sind nun mal ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage. Deshalb bleibt es Ihnen persönlich überlassen, diese gesunde Alternative in Eigenregie umzusetzen. Das ist einfacher, als die meisten Leute denken. Und eigentlich gibt es überhaupt keine Alternative dazu.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. Juni 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Neue, sensationelle Fall-Berichte aus laufender Bluthochdruckstudie


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

bisher konnten wir in unserer laufenden Bluthochdruckstudie die Probandenberichte von 117 Personen auswerten. Die Erfolgsquote einer vollen Ausheilung des Bluthochdrucks durch intelligente Änderung der Ernährung bei vollständigem Absetzen jeglicher Medikation liegt bei 91 % - ein überwältigendes, wissenschaftlich hoch signifikantes Ergebnis. Die Auswertungen können im Detail hier nachgelesen werden:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (Druckversion).

Danach sind weitere 21 Fallberichte eingegangen, so dass uns jetzt insgesamt 138 Berichte vorliegen. Die neuen Berichte können erst bei der nächsten biometrischen Auswertung mit erfasst werden, die wir vornehmen möchten, wenn die Gesamtzahl aller Probandenberichte 200 erreicht haben wird. Diese weiteren Berichte sind indessen so sensationell, dass ich sie Ihnen nicht länger vorenthalten möchte. Geht es doch um den (nach herrschender Lehrmeinung der Schulmedizin unheilbaren) Hauptrisikofaktor für die häufigste Todesursache, an der bisher trotz Pillenbehandlung nicht weniger als 50 % aller Zivilisationsmenschen versterben: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie wären Arzt (manche von Ihnen sind es ja auch wirklich), und Sie hätten bisher im Studium und auf den ärztlichen Fortbildungstagungen von den (eng mit der Pharmaindustrie kooperierenden) Medizin- und Pharmakologie-Professoren die jeweils neueste "Standardtherapie" des Bluthochdrucks vermittelt bekommen, der nach herrschender Lehrmeinung grundsätzlich als unheilbar gilt. Dass auch diese nur symptomatische Therapie nicht immer hält was sie verspricht, wissen Sie aus eigener Erfahrung mit Ihren Patienten und aus der Tatsache, dass trotzdem jeder zweite Zivilisationsmensch an einer der Herz-Kreislauf-Krankheiten verstirbt, vor welchen die Therapie angeblich schützen soll.

Bei dieser Sachlage an der Bluthochdruckfront lesen Sie eines Tages von nicht nur einem, sondern gleich von 21 neuen Fällen, bei welchen durch bestimmte Änderungen in der Ernährung und ganz ohne jede Medikation der Bluthochdruck innerhalb weniger Wochen ausgeheilt sein soll, und das sogar dauerhaft. Was denken Sie, und wie reagieren Sie darauf?

Stellen Sie erschreckt fest, dass damit die bisher so sicheren, von Ihren Bluthochdruckpatienten stammenden 50 % Ihrer gesamten Praxiseinnahmen gefährdet sind, und lassen lieber die Finger von dem wirtschaftlich riskanten Abenteuer? Dann werden Sie wahrscheinlich an dieser Stelle mit Lesen aufhören und sich und Ihren Patienten einreden, das sei doch alles "Quatsch".

Oder packt Sie die wissenschaftliche Neugier, wollen Sie unbedingt wissen, ob und wie das funktioniert, weil Sie damit vielleicht tatsächlich Ihren Bluthochdruckpatienten zur Rückeroberung ihrer natürlichen Gesundheit verhelfen können? Dann wollen Sie es jetzt genau erfahren.

Hier sind die 21 neuen Fallberichte (in Klammern das Alter der Probanden), und jeder einzelne von ihnen ist von mir jeweils am Ende jedes Berichts individuell kommentiert:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0118.html Herr WL, 59
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0119.html Herr BK, 69
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0120.html Herr AZ, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0121.html Herr FR, 67
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0122.html Herr TH, 38
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0123.html Frau ES, 73
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0124.html Frau BK, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0125.html Frau MW, 53
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0126.html Herr GB, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0127.html Herr AG, 40
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0128.html Herr JM, 70
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0129.html Herr DG, 71
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0130.html Herr EG, 79
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0131.html Herr JV, 41
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0132.html Herr RB, 57
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0133.html Herr MS, 44
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0134.html Herr JD, 46
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0135.html Herr RN, 54
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0136.html Herr DH, 50
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0137.html Herr WM, 59
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0138.html Herr JB, 54

Die Zeit zum Lesen können Sie sich gewiss leisten, denn dabei werden Sie Einsichten gewinnen, die Ihre Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl verlängern können. Wenn Sie trotzdem glauben, die Zeit nicht zu haben, lesen Sie wenigstens den untersten Bericht.

Danach entscheiden Sie, was Sie in Ihrer gewählten Rolle für die richtigen Konsequenzen halten - und setzen diese in Ihrem richtigen Leben um.

Das notwendige Grund- und Anwendungswissen steht in diesen Büchern:

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie - lebensbedrohend, aber heilbar!
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm (Buchbesprechung)
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm (Inhaltsverzeichnis)

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"
Zubereitung - Rezeptbeispiele als
14-Tage-Plan für beide Kostformen
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
(Buchbesprechung und Inhaltsverzeichnis)

Eine Therapie-Anleitung für den Arzt steht in diesem Buch:

"Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm

Es ist Zeit zu handeln.

Wenn das Fließen des dickflüssiger gewordenen Blutes in den durch Wandverdickung verengten Adern und Blutkapillaren gleich doppelt behindert ist, weshalb die autonome Steuerung des Organismus den Blutdruck erhöhen muss, funktioniert NICHTS mehr richtig: Weder das Denken, noch das Handeln, weder die Sauerstoff-, noch die Energieversorgung, weder die Kraft, noch die Ausdauer, weder die Bewegung, noch die Sinne, weder die Assimilation, noch die Ausscheidung, weder die Lebensfreude, noch der Sex, noch die Immunabwehr. Medikamentöse Eingriffe mit Bluthochdruckpillen verschlimmern das Ganze. Damit sind unzähligen Krankheiten - und dem herrschenden, mit diesen seine Einnahmen erzielenden Krankheitsunwesen - Tür und Tor geöffnet. Der Mensch leidet und vegetiert in Mesotrophie dahin (Mesotrophie nach Prof. Kollath: Durch fehlerhafte Ernährung verursachtes halbwertiges Dasein im Zustand chronischer Krankheiten). Es drohen Siechtum und plötzlicher Tod durch Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie, Diabetes, Hirninsuffizienz, Alzheimer'sche Gehirndegeneration, Nierenversagen.

Wenn aber aufgrund artgerechter natürlicher Ernährung das Blut die optimale Viskosität und Zusammensetzung hat, wenn die Adern und Blutkapillaren es ungehindert fließen lassen, und wenn deren Basalmembranen (Gefäßwände) frei von Einlagerungen und damit durchlässig sind für ungehinderten Stoffaustausch zwischen dem Blut und den Zellen, Geweben und Organen, dann funktioniert ganz einfach ALLES: Das Denken und das Handeln, die Sauerstoff- und Energieversorgung, die Kraft und die Ausdauer, die Assimilation und die Ausscheidung, der Bewegungsapparat und die 5 Sinne, die Lebensfreude, die Kreativität, der Sex und die Immunabwehr. Keine Chance mehr für irgendwelche Krankheiten, und auch keine Chance mehr für die Ausbeutung durch ein noch so raffiniert operierendes Krankheitsunwesen. Der Mensch erfreut sich des Lebens und fragt: "Was kostet die Welt?"

Handeln Sie jetzt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Gesendet: 8. Mai 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe-Panikmache - cui bono (für wen ist das gut)?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die angestrengt wirkende Grippe-Panikmache der letzten Wochen hat es wohl auch den letzten noch medizingläubigen Menschen dämmern lassen, dass etwas Anderes dahinter stecken könnte als die Besorgnis um den Schutz ihrer Gesundheit - besteht doch der begründete Verdacht, dass dieses aus Elementen der Vogel-, Schweine- und Menschengrippe bestehende Virus nicht zufällig entstand, sondern absichtlich in dazu fähigen Laboratorien kreiert wurde.

Dr. Leonard Horowitz (an award-winning Public Health Expert), berichtet in einem Video (in English) die schockierenden Details:

Mexican Flu Outbreak 2009 ? The Truth
SPECIAL REPORT - By Dr. Leonard Horowitz
http://www.treehuggersofamerica.org/Mexican_Flu_Outbreak_2009.php

In einer Abhandlung auf der selben Webseite, direkt unterhalb dieses Videos, zeigt William F. Engdahl (in English) Zusammenhänge mit einer amerikanischen Schweinefarm in Mexiko und mit einem Tamiflu-Milliardengeschäft, das durch die Panikmache angeheizt werden soll.

Achtung, Zensur Ihrer E-Mail-Post: Wegen dieser URL mit ihrem kritischen Inhalt wurde dieses Mailing Empfängern aus meiner Mailingliste nicht zugestellt, die ihre E-Mail-Adresse bei folgenden Providern gehostet haben: @telering.at, @pt.lu, @privatklinik-meiringen.ch, @westnet-kabel.at, kabeltv.ch, @drei.at . Mehr zu der sich im Internet ausbreitenden Zensur hier:

Zensiert Ihr Provider heimlich Ihre E-Mails?
Meine Empfehlung: Dem Provider mit der Begründung der ausgeübten
Zensur aufkündigen und zu einem zensurfreien Provider wechseln!

In Deutsch berichtet Walter Hess in zwei Blogs über die Ergebnisse seiner Recherchen:

"Schweinegrippe: Die neue Seuche, die aus den Genlabors kommt"

"Die neuen Gags aus dem Schweinegrippen-Schmierentheater"

Angestrengt wirkt die fortgesetzte Panikmache der Urheber besonders deshalb, weil offenbar das genetische Virus-Kunstprodukt - oder, je nach Grundannahme, auch die in den ekelerregenden Zuständen der genannten amerikanischen Schweinfarm in Mexiko "zufällig" entstandenen Viren - nicht mehr zuwege bringen als eine ganz gewöhnliche Grippe, die auch ohne Medikation nach ein paar Tagen von selbst ausheilt. Wie peinlich - sollten doch die für Milliarden gehorteten, dem Verfalldatum nahen Tamiflu-Vorräte der Regierungen unters Volk gedrückt und durch neue Vorräte, ebenfalls im Milliardenbereich (die Produktion ist bereits angelaufen!) als lukratives Pharma-Geschäft ersetzt werden.

Weil bei diesen "Alarm-Nachrichten" immer wieder auf die große Grippe-Epidemie am Ende des Ersten Weltkrieges Bezug genommen wird, sei auf die wirklichen Zusammenhänge (auch was Grippe mit Schwein zu tun hat) - hingewiesen, die ich in der Abhandlung "Grippe" auf meiner Website beschrieben habe - mit Verhaltensregeln, wie man auch unter nießenden und hustenden Grippekranken von Grippe verschont bleibt:

"Grippe und Erkältung - wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert"

Eine Grippe ist - das wird in dieser Abhandlung erläutert - so etwas wie ein gesundheitlicher Scheideweg. Je nachdem, was man unternimmt und was man unterlässt(!), ist man danach gesünder, oder man hat den Startknopf für eine schwere chronische Krankheit betätigt, darunter Diabetes Typ I, Leukämie und Weiteres.

Wer sich vor Grippe fürchtet und an "Impfen" denkt, und wer an Grippe erkrankt ist und damit einen Arzt aufsucht, begibt sich in Gefahr! Mehr dazu lese man in dieser Abhandlung:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

Es wird immer deutlicher, dass dieses Krankheitsunwesen jede Gelegenheit nutzt - und auch selber solche "Gelegenheiten" künstlich erzeugt - um in die natürliche Gesundheit der Menschen einzugreifen und deren Stoffwechsel und Immunsystem so zu verändern, dass sie von da an ständig von Medikamenten und von immer teurer werdenden Behandlungen abhängig gemacht werden können. Heilung wird dabei peinlichst vermieden.

Da rette sich, wer kann!

Wie's geht - steht das nicht auf meiner Website und in meinen Büchern?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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P.S. Von Lesern meiner E-Mail-Nachrichten wurden mir noch diese Links zum Thema übermittelt:
http://www.impfkritik.de/schweinegrippe 
http://www.initiative.cc/Artikel/2009_05_01_schweinegrippe.htm
http://propagandaschock.blogspot.com/2009/05/die-schweinegrippe-ist-ein-schwindel.html 

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 1. Mai 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Überleben und Regeneration der deutschen Bevölkerung? Nicht ohne Familien-Selbsthilfe!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die aktuelle demografische Situation der "Deutschsprachigen ohne Migrationshintergrund" ist ähnlich katastrophal wie nach dem 30-jährigen Krieg (1618-1648), dem 50 % der ländlichen und 33 % der städtischen Bevölkerung zum Opfer gefallen waren.

Damals waren es die Krieg führenden Parteien und marodierende, mordende und plündernde Söldner, welche die Bevölkerung so drastisch reduzierten. Heute ist die selektive Bevölkerungsreduktion die Folge einer Ausplünderungspolitik, die der angestammten Bevölkerung unfreundlich bis feindlich gesonnen ist und auf diese Weise einen Kalten Genozid bewirkt, ein Aussterben durch zu geringe Geburtenraten der angestammten Bevölkerungen.

Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die benachbarten deutschsprachigen Gebiete, es gilt auch in Frankreich für die ursprüngliche angestammte französische Bevölkerung und für weitere Europäische Länder. Es gilt wahrscheinlich für die gesamte weiße Bevölkerung christlichen Glaubens weltweit.

Wie dramatisch die aktuelle demografische Situation tatsächlich ist, zeigt das Video mit deutschen Untertiteln "Muslimische Demografie - Das Problem der zu geringen heimischen Geburtenrate" nach dem Buch von Marc Steyn (Kanada, USA) "Amerika alleine - das Ende der Welt, wie wir sie kennen" (2006).

Die eigenen Regierungen unternehmen nichts zum Erhalt der eigenen ursprünglichen Bevölkerungen angesichts der massiven Überfremdung. Im Gegenteil: Die eigene ursprüngliche Bevölkerung wird zu hohen Abgaben gezwungen, die ihr kaum die Luft zum Leben und für eigenen Nachwuchs lassen, und aus diesen Mitteln werden vermehrungsfreudigere Zuwanderer mit Kindergeld versorgt, was die Überfremdung noch beschleunigt.

Wenn wir die Sache weiter laufen lassen wie sie gegenwärtig läuft, ist sie bereits verloren, und z.B. von der deutschen Regierung auch schon verloren gegeben - sie füllt einfach die zu wenig geborenen deutschen Steuerzahler ohne Migrationshintergrund durch Zuwanderung fremder Sozialhilfeempfänger auf (fremd sowohl in Kultur wie in Religion).

Da rette sich, wer kann! Ein weiteres Mal ist nur Selbsthilfe wirksame Hilfe. Jeder Mensch ohne Migrationshintergrund mache sich klar, dass auch er nur lebt, weil die ganzen vorangegangenen Generationen seiner Familie trotz teils widriger Umstände immer für ausreichend Nachwuchs gesorgt und ihm das Leben geschenkt haben - was auch ihn gegenüber seinen Vorfahren verpflichtet, das empfangene Leben an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Schon 2007 habe ich in einem Mailing "Kinder, Kinder ..." aufgezeigt, was jede Familie tun kann und tun muss, um ihre eigene Zukunft zu sichern, und wie sichergestellt werden kann, dass nicht nur viele, sondern außerdem gesunde, aktive, intelligente Kinder geboren werden.

Heute rate ich jeder Familie, einen richtigen Familienrat zu bilden, der Maßnahmen berät und umsetzt, damit nicht nur genug, sondern reichlich Nachwuchs zur Welt kommt, um das Überleben der einzelnen Familie als Beitrag zum Überleben unserer angestammten Kultur und Zivilisation zu sichern. Dass "Nägel mit Köpfen" zu machen erforderlich ist, versteht Jeder, der das oben genannte Video angesehen und mitgedacht hat.

Besonders wichtig ist, dass früh geheiratet wird und früh mehrere Kinder geboren
werden, denn eine kurze Generationenfolge ist ein entscheidender Faktor!

Beispiel 1:

Im Jahr 2010 heiratet eine Frau nach ihrem Abitur, 19 Jahre alt, und bekommt kurz nacheinander 6 Kinder, während sie sich in dieser Zeit parallel einer Ausbildung widmet: Mit 20 bekommt sie ein Mädchen, mit 21 einen Jungen, mit 22 ein Mädchen, mit 23 einen Jungen, mit 24 ein Mädchen, ,mit 25 einen Jungen. (Das sind insgesamt 6 Menschen in der 1. Folgegeneration).

Mit 26 (im Jahr 2017) kann die erfolgreiche junge Mutter voll ins Berufsleben einsteigen.

Die 3 Mädchen machen es eben so. Sie heiraten 2031, 2033 und 2035 und bekommen je 6 Kinder, davon wieder die Hälfte Mädchen. Also kommen diese Mädchen zur Welt: 2032 1, 2034 1, 2036 1; 2034 1, 2036 1, 2038 1; 2036 1, 2038 1, 2040 1 Mädchen. Das sind insgesamt 18 Menschen, davon 9 Mädchen, in der 2. Folgegeneration.

Die 9 Mädchen machen es wieder so: Sie heiraten 2051 (1), 2053 (2), 2055 (3), 2057 (2), 2059 (1). Jedes von ihnen bekommt im Alter zwischen 20 und 25 sechs Kinder, davon je 3 Mädchen. Das sind insgesamt 54 Menschen in der 3. Folgegeneration.

Die 27 Mädchen machen es erneut so: Sie heiraten mit 19 und bekommen im Alter von 20 bis 25 sechs Kinder, drei davon Mädchen. Das sind insgesamt 162 Menschen in der 4. Folgegeneration.

Von den 4 Generationen, die insgesamt 240 Menschen umfassen und die zwischen 2010 und 2096 geboren sind, leben wahrscheinlich noch alle, denn der älteste unter ihnen ist gerade mal 86 Jahre alt; nur die "Urmutter" dieser Beispielrechnung, die als Erste jung 6 Kinder bekam, lebt wahrscheinlich nicht mehr, da sie 105 Jahre alt wäre.

Diese Reproduktion in jeweils jungem Alter hat noch einen weiteren Vorteil: Das Risiko genetischer Defekte ist in jungem Alter am geringsten.

Beispiel 2:

Im Jahr 2010 macht eine Frau, 19 Jahre alt, ihr Abitur und geht dann ins Berufsleben. Heirat und Kinder werden auf später verschoben. Wenn sie dann im Jahr 2030 bemerkt, dass sie fast 40 ist und es mit dem Kinderkriegen bald überhaupt nicht mehr geht, heiratet sie - und hat Schwierigkeiten, schwanger zu werden! Da wird dann eine der Fertilisationskliniken aufgesucht, und wenn sie Glück hat, gelingt es, eine Schwangerschaft zuwege zu bringen. Mit 41 (im Jahr 2031) bringt sie ihr erstes Kind zur Welt, ein Mädchen, und vielleicht noch 2 Jahre später einen Jungen.

Das Mädchen macht es genau so, heiratet im Jahr 2071 und bringt 2072 ein Mädchen zur Welt, vielleicht noch 2074 einen Jungen.

Von dieser Frau gleichen Alters wie im Beispiel 1 ist also bis 2074 nur 2 Mädchen und 2 Jungen = 4 Nachkommen das Leben geschenkt worden; bis 2104 sind es 6 Nachkommen - das entspricht mit 2 Geburten pro Frau gerade mal der Erhaltung der Bevölkerungszahl einer Familie oder einer Bevölkerung - wobei aus praktischer Lebenserfahrung der Demografen wegen der Krankheits- und Unfallrisiken in Wirklichkeit eher 2,5 Geburten pro Frau notwendig sind.

In Deutschland haben wir aber bei der angestammten Bevölkerung ohne Migrationshintergrund nur etwa die Hälfte davon, nämlich 1,3 Geburten pro Frau. Das bedeutet einen rasanten Schrumpfungsprozess der angestammten Bevölkerung. Hingegen weist die Reproduktionsrate der zugewanderten muslimischen Bevölkerung 8,1 Geburten pro Frau auf!

Es ist höchste Zeit, aufzuwachen und zu handeln, bevor die angestammte deutschsprachige, die angestammte europäische, und wahrscheinlich die weiße christlich-abendländische Bevölkerung und deren Kulturen insgesamt ausgestorben und nur noch Geschichte sind.

Jeder Familienrat möge die äußersten möglichen Maßnahmen beschließen und durchführen, um ihren heranwachsenden Kindern frühes Heiraten und viele Kinder zu ermöglichen. Biologisch ist es machbar - noch vor 200 Jahren hatten z.B. viele Bauernfamilien im Schwarzwald 14 und mehr Kinder, und von Forschungsberichten (Dr. Weston A. Price) aus der Zeit 1924 bis 1936 ist bekannt, dass z.B. Eskimofrauen bis zu 24 Kinder zur Welt brachten - "ohne auch nur einen einzigen Zahn dadurch zu verlieren". Das Überleben als angestammte Bevölkerung muss also nur richtig organisiert werden.

Was ist dabei die Rolle der jungen Väter? Die Demografie rechnet mit Geburten pro Frau. Biologisch werden die Männer nur für den Startschuss gebraucht, deshalb würde auch ein Pascha für mehrere Frauen ausreichen. Aber kulturell, technologisch und ökonomisch reicht es eben nicht für eine Hochkultur, Spitzenwissenschaft, Hochtechnologie und Hochzivilisation. Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, gegründet auf ihre Liebe und gegenseitige Wertschätzung und gesegnet mit zahlreichen gesunden Kindern, ist eine ihrer wesentlichen Grundlagen.

Man erwarte in dieser Sache NICHTS, absolut NICHTS von den Regierungen! Nur Selbsthilfe hilft wirklich. Dabei spielen die mittlere und die ältere Generation eine sehr wichtige und sehr bedeutende Rolle - denn sie sind unentbehrlich mit ihrer Unterstützung der jungen Generation bei der Regeneration und Verjüngung der Familien und damit der angestammten Bevölkerung insgesamt.

Und wie es praktisch funktioniert, dass dabei alle in jedem Alter gesund und munter sind und der vermehrte Nachwuchs prächtig gedeiht und große Freude bereitet, steht das nicht alles geschrieben auf meiner Website und in meinen Büchern?

Es geht um nicht weniger als um die Sicherung der Zukunft für unsere Kinder - die dazu vor allem erst einmal geboren werden müssen! Unsere Bevölkerungsuhr läuft mit exponentieller Beschleunigung rückwärts. Jeder Tag zählt. Handeln Sie schnell, konsequent und effektiv, damit sie wieder vorwärts läuft.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Alle Nachrichten siehe http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. April 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Inverview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

soeben wurde ein Interview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht, das der Wissenschaftspublizist Heinz Scholz mit mir geführt hat.

Bluthochdruck ist für jeden zweiten von uns Zivilisationsbürgern und für 60 % der Ärzte selber der Hauptrisikofaktor für die häufigste Todesursache: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Dass Ärzte noch häufiger daran versterben als der Durchschnitt der Bevölkerung, sagt viel darüber aus, wie wenig doch die verordneten Pillen vor dem fatal-finalen Ereignis schützen: Dem Herz-Kreislauf-Tod.

Warum um Himmels Willen verordnen Ärzte trotzdem weiterhin solche Pillen und ignorieren die Heilbarkeit des Bluthochdrucks mit einer einfachen Ernährungstherapie, obwohl diese in 91 % der Fälle zum vollen Erfolg führt und auch beim Rest zur Besserung?

Es muss wirtschaftliche Gründe haben. Durch jahrzehntelange "Behandlung" statt Heilung haben die Krankheiten so zugenommen, dass sie heute z. B. in Deutschland fünf mal so viele Ärzte ernähren wie vor 50 Jahren. Und jetzt lässt sich das Rad verfehlter Gesundheitspolitik nicht einfach zurückdrehen, weil allein durch Anwendung der nachgewiesenen Heilbarkeit des Bluthochdrucks die Hälfte aller praktizierenden Ärzte Insolvenz anmelden müssten.

"Nicht davon gewusst zu haben", kann keine Ausrede für die - für Patienten oft tödliche - Rückständigkeit des therapeutischen Wissens sein. Jeder Arzt ist zur laufenden Fortbildung verpflichtet - und das nicht nur auf den von der Pharmaindustrie gesponserten "Fortbildungskongressen", wo Professoren die Ergebnisse ihrer von der Pharmaindustrie gesponserten pharmakologischen Studien vortragen und den neuesten Stand der (pharmakologischen) "Standardtherapie des Bluthochdrucks" als "herrschende Lehrmeinung der Schulmedizin" verkünden.

Schon eher könnte es am "nicht wissen wollen" oder sogar an direkter Ablehnung liegen, wie entsprechende Ergebnisse zum Verhalten eines wesentlichen Prozentsatzes der Ärzte gegenüber den Probanden unserer Bluthochdruckstudie nahelegen (wobei wir wieder bei den wirtschaftlichen Überlegungen angelangt wären).

Oder sollte es etwa die Angst vor selbstständigem Denken und dessen Konsequenzen sein, dass man zum Außenseiter werden könnte und aus der kollegialen Gemeinschaft ausgestoßen würde, wenn man Patienten mit Bluthochdruck heilt, wo alle Anderen ihre Patienten bis an deren Lebensende nur "behandeln", was "medizinwirtschaftlich" viel einträglicher ist?

Wie man Bluthochdruck in 8 bis 12 Wochen ohne Pillen ausheilt, kann jeder Arzt heute im Internet recherchieren und dabei gleich auch die wissenschaftlichen Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie lesen:

"Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks
"

Jedem Menschen, der Bluthochdruck hat oder diesen nicht bekommen will, möchte ich empfehlen, nicht abzuwarten, bis einst das Heilen von Bluthochdruck zum Dogma der Schulmedizin erhoben werden wird. Dazu müssten nach Max Planck nicht nur die betreffenden Professoren der bisherigen "Schule", sondern auch deren Schüler vorher ausgestorben sein, wofür Max Planck 50 Jahre veranschlagte (was für ein Optimist).

Besser und vor allem sicherer ist, die eigene Gesundheit spätestens ab jetzt in die eigenen Hände zu nehmen und zu handeln. Mehr dazu vermittelt dieses Interview:

Fragen zum Bluthochdruck an Dr. Johann Georg Schnitzer
von Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist

Es wird Zeit, dass wir uns alle um unsere nächsten Mitmenschen kümmern, um ihnen die Augen zu öffnen über die herrschenden Zustände, bevor sie ihre Augen viel zu früh für immer schließen müssen wegen der herrschenden Zustände.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 28. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Fleischverzehr und Sterblichkeit ab 50 an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

eine neue große Ernährungs-Studie mit einer halben Million Personen, die zu Beginn zwischen 50 und 71 Jahre alt waren, wurde vom amerikanischen National Institute of Health AARP (American Association of Retired Persons = Amerikanische Rentner-Vereinigung) über einen Zeitraum von 10 Jahren hinweg durchgeführt, ausgewertet und am 23. März 2009 in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht:

"Meat Intake and Mortality" (Fleischverzehr und Sterblichkeit)
A Prospective Study of over Half a Million People
(Eine prospektive Studie mit über einer halben Million Menschen)

Aus den Ergebnissen:

R o t e s F l e i s c h : Hier zeigte sich ein insgesamt erhöhtes Sterblichkeitsrisiko sowohl im Ganzen wie im Detail an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten und an anderen Todesursachen, sowohl bei Männern als bei Frauen, im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Verzehr von rotem Fleisch. Es bestand (auch) ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko im Zusammenhang mit Verletzungen und durch plötzlichen Tod (sudden death, Sekundentod) bei höherem Verzehr von rotem Fleisch bei Männern, jedoch nicht bei Frauen.

W e i ß e s F l e i s c h : Im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Verzehr von weißem Fleisch zeigte sich eine umgekehrte Verknüpfung mit der Sterblichkeit insgesamt wie der Sterblichkeit an Krebs und allen anderen Todesursachen sowohl bei Männern als bei Frauen. Hingegen zeigte sich eine geringe Zunahme des Sterblichkeitsrisikos durch Herz-Kreislauf-Krankheiten für Männer mit einem höheren Verzehr von weißem Fleisch.

V e r a r b e i t e t e s F l e i s c h = Speck, Wurst aus rotem Fleisch, Wurst aus weißem Fleisch, Frühstücksfleisch (rotes und weißes Fleisch), kalter Fleischaufschnitt (rotes und weißes Fleisch), Speck, normale und fettarme Hotdogs (Würstchen mit Semmel), Hotdogs aus Geflügelfleisch: Hier zeigte sich ein insgesamt erhöhtes Sterblichkeitsrisiko im Ganzen, in der Sterblichkeit an Krebs und an Herz-Kreislauf-Krankheiten, als auch an anderen Todesursachen, sowohl bei Männern als bei Frauen, im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten Fleischverzehr zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Fleischverzehr.

Am 24. März 2009 kommentierte SpiegelOnline diese Studie und nennt dabei die erheblichen Prozentzahlen der Risikoerhöhungen:

"Rotes Fleisch erhöht Risiko früher zu sterben"

Schon am 14.06.2005 hat das Deutsche Krebsforschungszentrum in seiner Pressemitteilung gewarnt: "Wer täglich auf Schinken und Bratwurst besteht, erhöht sein Darmkrebsrisiko deutlich." Die Meldung des DKFZ im vollen Wortlaut::

"Fleisch steigert, Fisch senkt das Darmkrebsrisiko"

Dass darüber hinaus die übliche Krebsbehandlung der Schulmedizin oft mehr Schaden anrichtet als sie Nutzen bringt, geht aus den Untersuchungen des Medizinstatistikers Hans-Hermann Dubben hervor:

"Warum Sie den Krebs einfach aussitzen können"

Selbst habe ich schon 1977 in meinem Vortrag "Kostumstellung zur Krebsprophylaxe" auf diese Zusammenhänge hingewiesen (Vortrag, gehalten auf der Krebstagung der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten am 24. September 1977 in Freudenstadt/Schwarzwald; danach veröffentlicht in 3 Auflagen mit 12 Tausend Gesamtauflage in meinem damaligen Verlag). Schon damals konnte ich darauf verweisen, dass meine Ernährungsempfehlungen zu 80 % mit den Empfehlungen des Amerikanischen Krebsforschungsinstituts übereinstimmten. Die Website dieses Instituts heute:

American Institute for Cancer Research
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=homepage>
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=dc_home>
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=dc_foods_home>

Meine weiteren Erfahrungen mit dem Thema Krebs sind unter anderem folgende:

Im Schnitzer-Report (1974) sind einzelne Berichte nachzulesen, dass sich Prostatavergrößerungen nach Umstellung auf die von mir empfohlene Kost in relativ kurzer Zeit zurückbildeten, auch in einem als "krebsige Verwachsungen" bezeichneten Fall.

Etwa um 1980 herum hielt ich einen Vortrag in Bad Tölz. Unter den Zuhörern befand sich auch Dr. Josef Issels, der als erster Arzt Krebs als eine Erkrankung des ganzen Organismus erkannte und behandelte (und dafür von der Bayrischen Ärztekammer auf das Übelste verfolgt und angegriffen wurde). In der nachfolgenden Diskussion berichtete Dr. Issels, dass er mit der von mir empfohlenen natürlichen und artgerechten Ernährung als Basistherapie sehr gute Wirkungen bei den Patienten seiner Krebsklinik beobachten konnte.

Etwa 1980 nahm auch einer der Wissenschaftler des Krebsforschungszentrums Heidelberg mit mir Kontakt auf. Er berichtete, dass er an Krebs erkrankt war (ich weiß nicht mehr welche Art Krebs), dass er auf die in meinem 1975 erstmals herausgebrachten Buch "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost" beschriebene Kost umgestellt habe, und dass seine Krebserkrankung danach ausgeheilt sei. Er wollte dann mit mir über Krebs und Ernährung forschen. Es kam zu einem Treffen im Heidelberger Krebsforschungszentrum. Der damalige Chef des Forschungsinstituts lehnte solche Forschung dann aber ab; man habe jetzt den Forschungsschwerpunkt "Viren als Krebsauslöser". Die Heilung des Forschers war indessen offensichtlich dauerhaft; er wurde Professor, und im Jahr 2003 besuchte er mich in Friedrichshafen. Er arbeitete in einem Umwelt-Forschungsinstitut in Norddeutschland und stand kurz vor der Emeritierung ("Pensionierung").

Ebenfalls um 1980 herum kontaktierte mich der deutsche Geschäftsführer einer französischen Firma in Lyon, weil seine Frau schon 7 mal an Knoten in der Brust operiert worden war und sich wieder neue gebildet hatten. Ich empfahl die Umstellung der Ernährung auf Schnitzer-Intensivkost. Darauf hin verschwanden die vorhandenen Knoten, und es bildeten sich keine neuen mehr. Das blieb auch so - als ich diese Frau Jahre später einmal traf, berichtete sie, dass nie mehr solche Knoten in der Brust aufgetreten sind.

1982 wurde ich gebeten, die Ärzte der "Asoneural", der Kolumbianischen Ärztegesellschaft für Neuraltherapie, in "Ernährung als Basistherapie" zu unterrichten. Das einwöchige Seminar fand in einer biomedizinischen Klinik bei Popayan in Kolumbien statt, wo die "Schnitzer-Kost" schon angewendet wurde; denn der Leiter dieser Klinik hatte ein Jahr zuvor an einer von mir organisierten Ärzteschulung in St. Moritz teilgenommen (daher die Idee, mich zur Schulung seiner Kollegen nach Kolumbien einzuladen). In Kolumbien berichtete mir dieser leitende Arzt unter anderem von einer jungen amerikanischen Patientin, die nach einem 4-wöchigen Urlaub am Meer - wobei sie täglich ca. 1 Pfund "Seafood" (Fisch, Muscheln usw.) verzehrte - schwer an Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs) erkrankt war, mit einer faustgroßen Geschwulst im Nacken. Er setzte sie auf Schnitzer-Intensivkost. Die Geschwulst begann zügig kleiner zu werden und verschwand schließlich vollständig.

Dann berichtete er weiter, er habe in Boston Medizin studiert und dort von einer Studie mit 5000 Hodgkin-Patienten erfahren, von welchen nach 5 Jahren nur 50 Patienten überlebt hätten. Er sei dann der Frage nachgegangen, ob es für dieses Überleben einen Grund gab. Dabei stellte sich heraus, dass diese 50 Überlebenden sämtliche Vegetarier geworden waren.

2004 berichtete mir eine Frau aus London, ein Onkologe habe bei ihr ein Lymphom diagnostiziert. Ich beschrieb ihr den vorangehenden Fall und empfahl ihr Schnitzer-Intensivkost. Einige Zeit später berichtete sie, dass das Lymphom verschwunden sei; der Onkologe habe es nicht mehr finden können, und sie habe ihm zeigen müssen, wo es vorher gewesen sei. Auch sonst ginge es ihr viel besser.

Nach Feststellungen des schon erwähnten Amerikanischen Krebsforschungsinstituts ist die überwiegende Zahl der Krebserkrankungen durch falsche Ernährung verursacht. Die gegebenen Empfehlungen stimmen in wesentlichen Punkten mit meinen überein.

Nach meinen Erfahrungen ist der verbliebene Rest von Krebserkrankungen durch Ärzte verursacht - weil sie z.B. bei akuten fieberhaften oder entzündlichen Erkrankungen das in höchster Aktivität arbeitende Immunsystem mit antibiotischen, fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Mitteln dauerhaft schädigen. Das ist z.B. die fast alleinige Ursache der Leukämie (und übrigens auch des Diabetes Typ I). Die Zusammenhänge werden durch die Homotoxinlehre von Dr. Hans Heinrich Reckeweg anhand seiner Tabelle der Homotoxikosen logisch und überzeugend erklärt. Diese Tabelle ist sowohl in meinem Buch "Diabetes heilen" als auch in meinem Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit" enthalten und erläutert.

Grundsätzlich gilt also auch bei Krebs: Krankheiten heilen - mit Gesundheit!

Dabei darf man nur wenig Unterstützung von der "modernen Medizin" und der sogenannten "Gesundheitspolitik" erwarten, die ganz andere Ziele verfolgen:

"Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?"

"Zahnarzt und Gesundheit"

"Ist krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann!"

"Gesundheitspolitik 2004: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt!"

Der "Schnitzer-Report" hat seinerzeit ergeben, dass es mehr als 600 verschiedene Krankheiten und Beschwerden sind, die durch die von mir entwickelte natürliche Ernährung ("zivilisierte Urnahrung") gebessert oder geheilt werden können. Deshalb bestehen gute Aussichten, dass sich gesundheitliche Probleme in Nichts auflösen, wenn dem Körper diese wichtigste Gesundheitsgrundlage wieder zugänglich gemacht wird. Die zusätzlichen 3300 persönlichen Anmerkungen der Befragten des Schnitzer-Reports können auf meiner Website nachgelesen werden:

"Der Schnitzer-Report"

Außerdem kann die "Gesundheits-Suchmaschine" meiner Website genutzt werden. Die Suchmaschine listet dann alle Dokumente (und die Links dazu) meiner Website auf, in welchen Ihr Suchbegriff erwähnt ist:

"Gesundheits-Suchmaschine"
(hier befindet sich auch das vollständige
Inhaltsverzeichnis meiner Internet-Präsenz
von etwa 250 Internet-Seiten).

Über wichtige weitere Unterschiede zwischen der üblichen, Fleisch enthaltenden Zivilisationskost und einer artgerechten Ernährung ganz auf der Grundlage von Nahrungspflanzen, welche z.B. eine bessere Funktion des Gehirns sichert, informieren diese beiden Seiten:

"BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen"

"Vegetarisch essen - aber wie?"

Eine natürliche, artgerechte Ernährung muss sich an der der frugivoren menschlichen Urnahrung orientieren aus einer Zeit, die lange vor der Entwicklung von Werkzeugen und Waffen und vor der Zähmung des Feuers liegt. Auf diese ist das genetische Programm des Menschen auch heute noch eingerichtet (deshalb verursacht auch eine davon abweichende Zivilisationskost chronische Zivilisationskrankheiten). Diese artgerechte Nahrung habe ich den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten angepasst - so verwendet sie die aus den ursprünglichen Wildpflanzen gezüchteten Kulturpflanzen als Lebensmittel (im ganz direkten Sinne als Lebens-Mittel).

Die Prinzipien dieser "zivilisierten Urnahrung" sind möglichst genau und konsequent anzuwenden, will man den vollen gesundheitlichen Erfolg verwirklichen. Sie ist ausführlich, mit Rezept- und Menü-Beispielen in Form eines 14-Tage Planes, als "Intensivkost" (sie hat die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen) beschrieben in meinem Buch

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"

Wie die Auswertungen unserer laufenden Bluthochdruckstudie ergeben haben, setzen schon ab nur 60 % Anwendung dieser "zivilisierten Urnahrung" signifikante Gesundungstendenzen ein:

"Auswertungen der Studie über die
Effektivität der Ernährungsmaßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks
"

Jeder kann gesund werden und bis in ein hohes Alter gesund bleiben, wenn er nur will - das nötige "Gewusst wie" steht auf meiner Website und in meinen Büchern. Man lese dazu auch den neuen Abschnitt "Über den Umgang mit den Quellen natürlicher Gesundheit" auf der ersten Seite meiner Website.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Nicht mehr Waffen-, sondern mehr Pharma-Kontrolle ist nötig!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Merkel fordert scharfe Waffenkontrolle".

Es ist höchst eigenartig, wie der Amoklauf in Winnenden wieder von Politikern und Medien behandelt wird: Erst Bestürzung und gespielte Ratlosigkeit, und dann sind schnell die "Schuldigen" gefunden: "Waffen in Privatbesitz müssen schärfer kontrolliert, am besten zentral weggeschlossen werden."

Was soll das? Die deutschen Waffengesetze sind ohnehin die schärfsten. Sollte man dann nicht auch die Autos der Bürger zentral wegschließen, wo sich doch noch viel mehr tödliche Autounfälle ereignen als Amokläufe?

Hier macht sich erneut die rasch zunehmende Hirninsuffizienz bemerkbar - denn unsere eher schlauen als gescheiten und eher kurz- als weitsichtigen Politiker halten uns, das Volk, für so dumm, dass sie glauben, wir würden es nicht merken, wie wir einmal mehr hinter's Licht und an der Nase herum geführt werden sollen.

Von was soll hier abgelenkt werden?

Vielleicht davon, dass die Regierung wegen ihrer zunehmenden Abschaffung der Demokratie und freien Meinungsäußerung auch zunehmend Angst vor dem eigenen Volk hat und deshalb will, dass niemand - auch Jäger und lizenzierte Sportschützen nicht - Waffen zuhause haben soll? Nimmt man doch bei dieser Forderung das viel höhere Risiko von massiven Waffendiebstählen aus solchen zentralen Waffenlagern durch Terroristen in Kauf! Oder denken die das eigene Volk fürchtenden Machthaber, bei Unruhen diese Waffen, so sie zentral gelagert sind, schneller selber unter Kontrolle zu bekommen, als wenn Bürger mit Waffenschein ihre Waffen zuhause unter Verschluss halten?

Die überaus friedliche, direktdemokratische Schweiz, in der das Volk tatsächlich noch der Souverän ist, verpflichtet jeden männlichen Schweizer Bürger zur Ausbildung in der Landesverteidigung und zur jährlichen Auffrischung seiner Verteidigungsfähigkeit. Jeder Schweizer Bürger ist stolz darauf und hat seine volle militärische Ausrüstung einschließlich Schusswaffen und Munition zuhause - und gerade das macht die Schweiz praktisch unbesiegbar.

Denn im Falle eines feindlichen Angriffs steht innerhalb von 2 Stunden eine Armee von einer halben Million voll ausgerüsteter, gut trainierter Schweizer Soldaten landesweit bereit, die Schweiz zu verteidigen. Keine Chance für einen Gegner, der etwa in einem Überraschungs-Coup zentrale Waffenlager zu zerstören gedenkt. Die Schweizer Landesverteidigung ist so dezentral organisiert wie das Internet, nur schon viel, viel länger (was für ein "Zufall", dass auch das Internet in der Schweiz, nämlich von Tim Berners-Lee am CERN Forschungszentrum in Genf erfunden und 1993 vom CERN aus eingeführt wurde - der Dank gebührt den Eidgenossen, die das ermöglicht haben!). Keine feindliche Macht könnte sich in Schweizer Tälern bewegen, ohne von den Bergen herab überwacht, kontrolliert und zielsicher beschossen zu werden.

Die Deutsche Regierung traut ihren Deutschen Reservisten offensichtlich weniger über den Weg, denn diesen überlässt sie keine militärische Ausrüstung, keine Waffen und keine Munition zur dezentralen Aufbewahrung zu Hause, weshalb die deutschen Reservisten auch "nur bedingt einsatzbereit" sind.

Wesentlich vertraulicher stellen sich in Deutschland die Beziehungen der Politik zu nationalen und internationalen Lobbies der verschiedensten Art dar. Denn obwohl von zahlreichen Amokläufen bekannt ist, dass Psychopharmaka dabei eine verhängnisvolle Rolle gespielt und dass medizinische Psychologen und Psychiater versagt haben, und obwohl auch bei dem Amoklauf in Winnenden in der ersten heißen Phase konkrete Hinweise auf einen solchen Zusammenhang an die Öffentlichkeit gelangten, herrschte wenige Tage später in den Medien darüber totales Stillschweigen. So wurde z.B. in einer großen moderierten Abendsendung der ARD, wenige Tage nach dem Amoklauf in Winnenden, mit "Experten" nur über Erziehungsfragen und Waffenbesitz diskutiert. Kein Wort fiel über Psychopharmaka.

Was von der Politik und den Mainstream-Medien fast vollständig verschwiegen wird: Es sind die das Gehirn - und damit Persönlichkeit und Charakter - verändernden Psychopharmaka, von denen durch Diskussionen über Waffen- und Erziehungsfragen abgelenkt werden soll, um das Multi-Milliarden-Geschäft mit Psychopharmaka zu schützen und die sie verordnenden Ärzte, Psychologen und Psychiater zu decken. Statt ihre Patienten darüber aufzuklären, dass ihrem Gehirn wegen denaturierter und artfremder Nahrung Vitalstoffe fehlen und schädliche Wirkstoffe wie z. B. der Geschmacksverstärker Glutamat in die Hirnfunktionen eingreifen, wodurch ihr Gehirn krank ist, was durch eine artgerechte natürliche Ernährung geheilt werden kann, "psychotherapieren" sie jahrelang ohne Nutzen außer für sich selber, und verordnen Psychopharmaka zum Nutzen der Pharmaindustrie.

Die Wahrheit über diese gefährlichen, die Persönlichkeit und den Charakter verändernden Medikamente erfährt man nur im Internet. Hier sind einige dieser Informationen:

"Amoklauf durch Psychopharmaka" (Deutsch)

"Es sind die Medikamente und nicht die Waffen" (Deutsch)

"Hyperaktivität, Ritalin, Kriminalität", ein Buch von F. H. Wimmer, Kriminalbeamter (Deutsch)

"Persönliche Beweggründe für antipsychiatrisches Handeln" (Deutsch)
Dr. Peter Breggin, Arzt und Psychiater
Dieser Text ist eine Überarbeitung der Rede, die Peter Breggin am 26. September 1988 auf der (gemeinsam mit Peter Lehmann, Jeffrey M. Masson, Erwin Pape und Tina Stöckle durchgeführten) Veranstaltung "NS-Psychiatrie, Elektroschock, Psychopharmaka und Psychoanalyse - Lehren für die Zukunft" an der Technischen Universität Berlin gehalten hat.

Psychiater-Ziel: Totale Gehirnkontrolle (English)

Dr. Breggin, Arzt, hat seit Jahrzehnten Fachleute, die Medien und die Öffentlichkeit über die möglichen Gefahren der psychiatrischen Behandlung gewarnt, als da sind Medikamente, Elektroschock, Psychochirurgie, und die biologischen Theorien der Psychiatrie (English)

"Psychopharmaka-Tatsachen - mit Dr. Peter Breggin" (English)
(Aufschlussreich: Diese Seite steht nur noch im Archiv von Google, und sämtliche Links auf der Seite, die zu gewichtigen Details verweisen, laufen ins Leere!)

"Die wirklichen 'Mental Health' Lektionen von Virginia Tech" von Dr. Peter Breggin (English)

"Psychiatrie, eine Industrie des Todes" (English)

"Wessen Schuld, wenn die unter Medikation Stehenden Amok laufen?" (English)

Die Drogen-Story: "Die Wahrheit über Heilungen ohne Pharmaka ist unterdrückt, es sei denn, es passt zu dem Zweck des Zensors, sie zu verfälschen. Gleichgültig, ob diese Heilungen durchgeführt wurden von Chiropraktikern, Naturheilärzten, Naprapathen, Osteopathen, Glaubensheilern, Spiritualisten, Kräuterheilkundigen, Christlichen Wissenschaftlern, oder normalen Ärzten, die ihr Gehirn benutzten, das sie besitzen - Sie werden niemals davon in den großen Zeitungen lesen" von Morris A. Bealle (English)

"Verzeichnis (Index) der Amokläufe unter Psychopharmaka" (English)

Man beachte, dass diese Zusammenhänge schon seit einer beachtlichen Zahl von Jahren erforscht, berichtet und von der Schulmedizin wie von den Mainstream-Medien konsequent unterdrückt worden sind - zum wirtschaftlichen Nutzen der Medizin und der Pharmawirtschaft und zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Menschen.

Das reiht sich widerspruchslos in meine eigenen Erfahrungen ein: Sowohl meine 1977 entdeckte und ab 1980 publizierte Heilungsmöglichkeit des Diabetes und seiner Spätfolgen, wie auch meine ab 1987 publizierte Heilung des Bluthochdrucks werden bis heute von der Schulmedizin wie von den den Mainstream-Medien konsequent ignoriert - zum wirtschaftlichen Nutzen der Medizin und der Pharmawirtschaft und zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Menschen.

D a  r e t t e  s i c h ,  w e r  k a n n !
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern:
http://www.dr-schnitzer.de
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Noch eine Information zur meiner Beantwortung an mich gerichteter E-Mails. Ich freue mich über jede einzelne Mail, gleich ob sie Fragen, zustimmende Feststellungen oder ergänzende Informationen enthält. Seit jetzt 10 Jahren habe ich auch alle an mich gerichteten E-Mails persönlich beantwortet. Allein im Jahr 2008 habe ich mehr als 4000 solche Antworten geschrieben. Im Jahr 2009 hat der Eingang von an mich gerichteten E-Mails weiter stark zugenommen. Das zeigt das so erfreulich wachsende Interesse an dem von mir vermittelten Wissen. Der große Umfang dieses Posteingangs hat indessen jetzt auch meine persönliche Beantwortungskapazität überschritten. Ich muss also diese Kommunikation anders organisieren.

Auch weiterhin freue ich mich über jede E-Mail und werde sie wie bisher aufmerksam und mit großem Interesse lesen. Jedoch werde ich nur noch begrenzt direkt individuell antworten können. Deshalb bitte ich darum, bei offenen Fragen zunächst selber nach den Antworten zu recherchieren, die meistens schon auf meiner Website und in meinen Büchern gegeben sind. Das wird in meinen Büchern durch ein ausführliches Suchregister jeweils am Ende des Buches, und auf meiner Website durch zwei interne Website-Suchmaschinen und das darunter stehende vollständige Inhaltsverzeichnis meiner Website erleichtert:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Fragen zu meinen Themen und Informationen von allgemeinem Interesse, die noch nicht auf meiner Website und in meinen Büchern behandelt sind, werde ich dann, so bald wie es mir möglich ist, dort behandeln und dann auch in meinen E-Mail-Nachrichten darüber berichten. Deshalb empfehle ich besonders neuen Lesern, die meine E-Mail-Nachrichten noch nicht direkt erhalten, sich in meine Mailingliste aufnehmen zu lassen. Ein Link dazu steht gleich oben unter dem Titel der auf meiner Website zugänglichen bisherigen E-Mail-Nachrichten:

Dr. Schnitzers E-Mail-Nachrichten
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

Holen Sie Ihre E-Mails regelmäßig ab, und ist Ihre Mailbox groß genug? Recht häufig erhalte ich eine E-Mail-Nachricht als unzustellbar mit der Begründung zurück "Mailbox full. Empfänger hat das Speichervolumen überschritten". Achten Sie bitte auch darauf, sich den Empfang meiner Nachrichten nicht durch entsprechende "Spam-Filter" oder Exklusivlisten selber zu blockieren, und sich die Zustellung nicht durch zunehmend die Eingangspost ihrer Kunden heimlich zensierende Provider blockieren zu lassen. Welche Provider das tun und mit welchen vorgeblichen Begründungen mir schon so viele Nachrichten mit Unzustellbarkeits-Mitteilungen zurück gesandt wurden, ist auf der Seite mit meinen bisherigen E-Mail-Nachrichten erläutert, die ich nicht zuletzt deshalb eingerichtet habe, damit Sie dort jederzeit nachprüfen können, ob Sie auch meine jüngsten Nachrichten erhalten haben, ob also Ihr Provider Ihnen meine Nachrichten noch zustellt.

Die besser an das gestiegene Volumen angepasste Kommunikation wird vor allem dazu beitragen, dass mehr Menschen schneller an die Informationen gelangen, die ihnen helfen, gesund zu bleiben oder, falls chronisch krank geworden, wieder gesund zu werden. Mir wird sie wieder mehr Zeit für die Arbeit an Manuskripten verschaffen, die dann Vielen hilfreiches Wissen vermitteln können.

Meine Bitte an Sie ist, Ihren Kontakten, Freunden und Bekannten ebenfalls die Aufnahme in meine Mailingliste zu empfehlen. Denn noch wissen die Meisten nicht, wie sehr sie im Bezug auf ihre Gesundheit und ihre angeblich "unheilbaren" Krankheiten vom herrschenden Krankheitsunwesen und einer diesem dienenden Politik manipuliert, hinter's Licht und an der Nase herumgeführt und für dumm an die ausschließlich profitorientierten Lobbies verkauft werden.

Diese vielen Unwissenden müssen informiert werden,  b e v o r  es diesem Krankheitsunwesen gelungen ist, durch Verordnung von persönlichkeitsverändernden Psychopharmaka die ernährungsbedingte Hirninsuffizienz (= unzureichende Funktionsfähigkeit des Gehirns) in totale rationale Denkunfähigkeit zu verwandeln.

Retten Sie, wen Sie retten können! Sie würden doch sogar Ihren größten Gegner davor zurückhalten, aus Unachtsamkeit vor ein herannahendes Auto auf die Straße zu treten, nicht wahr? Hier geht es darum, Ihre Mitmenschen vor Unachtsamkeiten zu retten, deren Folgen der "Büchse der Pandora" entstammen könnten. Also retten Sie, wen Sie retten können. Vielleicht gewinnen Sie damit sogar Ihren größten Gegner zum Freund.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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© Copyright 1998-2009 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 13. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wo fehlen Tassen im Schrank?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern "mehr psychologische Betreuung". Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.

Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:

"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".

Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.

Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression.

Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.

Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt.

Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.

Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!

Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4-Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.

Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inzwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.

Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.

Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":

"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!"

Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?

D a  r e t t e  s i c h ,  w e r  k a n n !
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

turbulente Zeiten bieten immer auch besonders viele neue Chancen. Vorausgesetzt, man ist gesund und kann sie nutzen.

Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen? Oder müssen Sie sich wegen einer abhanden gekommenen Gesundheit auf Andere(s) verlassen?

Etwa auf Ihren Psychologen, Arzt, Zahnarzt, Augenarzt, Orthopäden, Kardiologen, Diabetologen, Nephrologen, Urologen, Rheumatologen, Gynäkologen, Dermatologen, Neurologen, Otologen, Rhinologen, Proktologen (Dr. Hans Heinrich Reckeweg: "Was ist die heutige Medizin? Vor jedem Loch ein Spezialist!!")?

Oder auf Ihre Medikamente, wo doch die meisten von der pharmazeutischen Industrie nur für die symptomatische Dauerbehandlung, und eben gerade n i c h t zum Heilen entwickelt wurden?

Auf Ihre "soziale" Krankenkasse (Beitragserhöhung von 15,5 % auf 17 % vom Lohn plus zusätzliche Beitragserhöhungen in Planung, und trotzdem immer mehr privat selber zu zahlen)?

Auf den kaum etablierten, schon defizitären "Gesundheitsfonds" (6-7 Milliarden EUR fehlen bereits)?

Auf das "Gesundheitswesen" (das ein Lobby-gesteuertes Krankheitsunwesen ist)?

Wussten Sie, dass dieses Krankheitsunwesen deshalb die raffiniertesten Kriegslisten und Einfallstore nutzt, um Sie in die chronische Abhängigkeit zu locken? Lesen Sie:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

Und wenn Sie dann krank und arbeitsunfähig geworden sind, worauf können Sie sich dann verlassen?

Auf Ihre von Spekulanten und Politikern verzockte Rente ("die Renten sind sicher" - falsches Politikerversprechen von Norbert Blüm)?

Auf die hoch defizitäre "Pflegeversicherung" im Fall von Hirninsuffizienz und Alzheimer-Demenz?

Auf Ihre Bank, die Ihr "Erspartes" wahrscheinlich längst verspekuliert hat und selber der Pleite nahe ist?

Oder gar auf Politiker, die sich wie schlechte Feudalherren als Machthaber aufführen, die alle Frühwarnungen ignorieren, bis es für Alles zu spät ist, und die alle Interessen - vorab ihre persönlichen und die der großen Lobbies, aber auch ausländische - vertreten, nur nicht die der angestammten Bürger ihres Landes???

Wenn Sie sich auch nur auf eine von diesen Personen oder Einrichtungen verlassen, befürchte ich, dass Sie "von allen guten Geistern verlassen" sind. Denn wir befinden uns in einer Gesellschaft, in der die Bürger systematisch belogen und betrogen werden und ihnen das durch ehrliche Arbeit verdiente Geld - ohne angemessene Gegenleistungen - gleich wieder abgenommen wird, so dass den Meisten der Aufbau eigener privater Reserven unmöglich ist. Dieses fortlaufende große Abkassieren geschieht als Mehrwertsteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Treibstoffsteuer, Autobahnmaut, Parkgebühren, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Steuervorauszahlungen, Steuernachzahlungen, Hundesteuer, Solidaritätsbeitrag, Kirchensteuer, "Sozialversicherungsbeitrag", Krankenkassenbeitrag, Praxisgebühr, Zuzahlungen, Stromgeld, Wassergeld, Abwassergeld, Müllabfuhrgebühren (wobei letztere fast die einzigen sind, für welche eine gerechtfertigte Kostenhöhe wahrgenommen werden kann). Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig.

Hat sich jemals eine dieser Herrschaften oder Einrichtungen oder auch nur einer ihrer Erfüllungsgehilfen bei Ihnen für Ihre unfreiwilligen Zwangs-Abgaben bedankt? Natürlich nicht. Vielmehr sollen Sie es deutlich zu spüren bekommen, dass Sie kein freier Mensch und schon gar nicht "der Souverän" des herrschenden Systems sind. Ist Ihnen zum Beispiel schon aufgefallen, dass die unzumutbar hohen Steuerbescheide, die meist in harschem Ton gehalten und gleich mit Straf- und Vollzugsandrohung bei Nichteinhaltung des Zahlungstermins bewehrt sind, immer am Samstag mit der Post kommen, wenn kein Steuerberater erreichbar ist? Der Bürger soll über das Wochenende in seinem Frust schmoren, es soll ihm eingebrannt werden, dass er Sklave und Leibeigener des Systems und seiner Machthaber ist, bis er den Frust schließlich am Montag bei seinem Steuerberater abladen kann. Deshalb verlassen auch jährlich etwa 100.000 hoch qualifizierte Deutsche dieses unwirtliche Land ("Nur weg von hier!").

"Zum Ausgleich" füllt sich das Land mit Nachwuchs, der teils bei Hauptschulabgang nicht einmal richtig Deutsch sprechen, schreiben und lesen, geschweige denn mit dem Einmaleins rechnen kann, keine Umgangsformen kennt und sich nur durch Anmotzen und Niederschlagen alter Leute und durch Straßenterror hervortut (z.B. Schaffung von "no-go-areas", in die sich selbst die Polizei! nicht hineinzugehen getraut).

Für die Hiergebliebenen gilt die Überlebensmaxime: "Hauptsache gesund!" Dieser Spruch bekommt in der von unfähigen Politikern und raffgierigen Zocker-Bankern verursachten Finanz- und Wirtschaftskrise wieder ganz aktuelle Bedeutung.

Wer gesund ist, kann immer einen Weg auch in schwierigen Situationen finden, neue Chancen erkennen und diese außerdem wahrnehmen. Ich sage das auch aus eigener Erfahrung. Nach einer glücklichen Kindheit war ich 9, als am 1. September 1939 der Krieg begann, und 15, als er 1945 zu Ende ging. Danach begann eine Zeit existenzieller Schwierigkeiten, in der es Vieles nicht gab, was der Mensch zum Leben braucht, und 1949 kam auch noch die Währungsreform - bei der Guthaben 1:10 abgewertet, jedoch Schulden von den ehrenwerten Bankern 1:1 in die neue Währung umgerechnet wurden (aus 10 Reichsmark Guthaben bei der Bank wurde 1 D-Mark Guthaben bei der Bank; aber aus 10 Reichsmark Schulden bei der Bank wurden 10 D-Mark Schulden bei der Bank).

Gesund waren wir alle, dank der von Prof. H. A. Schweigart klug gesteuerten, sehr natürlichen und weitgehend artgerechten Ernährung der Bevölkerung während des Krieges, die auch nach Kriegsende bis zur Währungsreform so weiter lief, wenn auch teils mit Engpässen (oft nur zweieinhalb Scheiben Brot pro Person und Tag, etwas Kartoffeln, Salat und Gemüse). Ein Herzinfarkt war so selten, dass viele Medizinstudenten währen ihres 5-jährigen Studiums keinen zu Gesicht bekommen konnten, und auch Diabetes war eine überaus seltene Erkrankung.

Mit der Währungsreform kam die Fresswelle, und mit einer Inkubationszeit von 20 Jahren danach ("Regel der 20 Jahre", erforscht von T. L. Cleave und G. D. Campbell, 1966) kam die bis heute - teils in Sprüngen (immer wenn wieder ein weiterer Resistenz-Damm gebrochen ist) - weiter steigende Krankheitsflut. Aktuell nehmen Diabetes, Hirninsuffizienz und Alzheimer-Demenz am schnellsten zu.

Gesund sein ist vor allem eine Frage des Wissens. Dieses Wissen wird jedoch der Bevölkerung ganz bewusst und absichtlich verschwiegen. Wo trotzdem etwas davon durchsickert, wird es mit allen Mitteln der gezielten Desinformation und Verleumdung über alle Informationskanäle vernebelt. Warum? Weil sowohl an den Ursachen wie an den Behandlungen und der "Versicherung" der weit verbreiteten chronischen Krankheiten jährlich hunderte von Milliarden EUR und US$ verdient werden. Krank sein ist deshalb Bürgerpflicht!

Natürliche Gesundheit wäre für dieses "Gesundheitswesen" der "Super-GAU", der Größte Anzunehmende Unfall. Nur ein kranker Bürger kann manipuliert und von diesem Krankheitsunwesen ausgesaugt werden, bis er "austherapiert" ist und wegen der Schönung der Krankheitsstatistiken dann nach Hause geschickt wird, um durch seinen alsbaldigen Weggang aus diesem Leben die trotz hoher Zwangsbeiträge defizitären Kranken-, Pflege- und Rentenkassen zu entlasten.

Dieses immer noch vom Mainstream verheimlichte Wissen habe ich in einem halben Jahrhundert wissenschaftlicher Forschungs- und praktischer Entwicklungstätigkeit erarbeitet und auf meiner Website und in meinen Büchern zugänglich gemacht. Es ist ausschließlich für Jene, die es zum eigenen wie allgemeinen Nutzen auch anwenden wollen:

http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

Jetzt, in dieser Phase des Umbruchs und Aufbruchs zu neuen Zielen, ist auch für Sie die richtige Zeit, die eigene Gesundheit aufzurüsten und zu optimieren, damit Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen, an einer besseren Zukunft aktiv mitwirken und daran teilhaben können. Wir Deutschen haben doch nach dem Zweiten Weltkrieg ganz andere Probleme gemeistert und einen glänzenden Wiederaufbau hingelegt - als wir noch alle gesund waren.

Wieder gesundet, frisch und voller Tatendrang, werden wir auch den Scherbenhaufen, der von mittelmäßigen Interessen- statt Volksvertretern, verantwortungslosen Verantwortlichen, gewissenlosen Profiteuren, unehrlichen Maklern und geldgierigen Zocker-Bankern angerichtet wurde, aufräumen und unsere eigene wie die gesamte europäische Volkswirtschaft und Kultur in schönerem Glanz als jemals zuvor erstrahlen lassen.

Wenn Sie persönlich schon Ihren Bluthochdruck oder Ihren Diabetes oder beide mit diesem Geheimwissen ausheilen konnten, bitte ich Sie, Ihren Bericht für unsere Bluthochdruckstudie und Diabetes-Studie zu schicken, möglichst bis 30. April, denn im Mai wollen wir die nächste Auswertung durchführen. Diese Studien erhalten um so mehr wissenschaftliches Gewicht, je mehr geheilte Fälle sie dokumentieren. Jeder einzelne Fallbericht zählt! Die Online-Fragebogen, die man zur Vorbereitung auch (im Querformat) ausdrucken kann, sind diese:

Bluthochdruckstudie-Fragebogen
Diabetesstudie-Fragebogen

Mehr zur Bluthochdruckstudie
Mehr zur Diabetes-Studie

Wir dürfen nur bessere Zeiten erwarten, wenn wir selber etwas zu diesen beitragen.
T u n  S i e  w a s,  d a n n  t u t  s i c h  w a s !

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 24. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Carne vale - Fleisch, lebe wohl!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es ist der richtige Augenblick, über das Ende des Fleischessens nachzudenken. Die "Fastnacht", der Abend vor dem Beginn der "Fastenzeit", endet heute, Dienstag, den 24. Februar 2009, um Mitternacht. Danach beginnt die Fastenzeit.

Das "Fasten" sieht so wild nicht aus - es wird lediglich das Fleisch weggelassen. Wie lange? Ein paar Wochen vielleicht. Trotzdem hilft es, die schlimmsten Folgen des Fleischverzehrs (die Eiweißspeicherkrankheiten) etwas abzumildern.

Aber muss der Mensch überhaupt Fleisch und Fisch verzehren? Nein. Denn der Mensch ist - ausweislich seiner Gebisskonstruktion unter dem Aspekt der vergleichenden Gebissanatomie (Dr. Richard Lehne) - ein Frugivore, ein Frucht-Esser (Frucht im Sinne von allem, was Bauer und Gärtner unter "Ackerfrucht" und "Baumfrucht" verstehen).

Weil der Mensch von seiner naturgegebenen Nahrung immer mehr abgewichen ist und eine "Zivilisationskost" praktiziert, die überwiegend denaturiert und artfremd ist, sind heutzutage so viele Menschen chronisch krank, und der Nachwuchs kümmert und degeneriert zusehends.

Die von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen freut es - haben sich doch diese Krankheiten und Degenerationserscheinungen prächtig zur Grundlage eines weltweiten Milliardengeschäfts entwickelt. Deshalb hat auch keine dieser Gruppen ein Interesse zu heilen oder zu verhüten. Vielmehr halten alle still, behandeln nur statt zu heilen, und verschweigen die Ursachen dieser Krankheiten eben so wie deren Heilbarkeit. Fragt ein Patient danach, so wird ihm sogleich alle Hoffnung ausgeredet und die "Unheilbarkeit" eingeredet:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

In diesem Sinne sind sich alle einig: Die herrschende "Schulmedizin", die Pharmawirtschaft, die Versicherungswirtschaft, die "Sozialversicherungen", die interessengruppenfreundliche Politik, und sämtliche von diesen Interessen kontrollierten Mainstream-Medien. So erfahren der normale Bürger und die "breite Masse" der Bevölkerung nicht Unterrichtung über die wahren Zusammenhänge, über Verhütungs- und Heilungsmöglichkeiten - vielmehr erfahren sie eine mentale "Konditionierung", eine permanente "Gehirnwäsche" zum Vorteil dieses mit teils totalitären Methoden herrschenden Krankheitsunwesens.

Dieser Interessengruppenegoismus ist blind gegenüber den Folgen. Ähnlich wie bei dem aktuellen Kollaps der Finanzsysteme und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise, hat es auch hier nicht an warnenden Stimmen gefehlt. Ich selbst habe seit 1964 (!) immer wieder die verantwortlichen Politiker gewarnt, die voraussehbare Krankheitsflut durch Prävention einzudämmen. Darauf gehört hat keiner:

An den Gesundheitsausschuss des Bundestages 1964

Versäumte Chancen

Gesundheitspolitik: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt

Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip

Gesundheitsreform 2006: Kausaltherapie bitte!

Deshalb ist auch mit einem ähnlichen Kollaps des herrschenden Krankheitsunwesens zu rechnen - besonders jetzt, da mit steigenden Arbeitslosenzahlen die mit staatlichem Zwang erhobenen Einnahmen der Sozialen (?) Krankenkassen sinken. Schon fehlen in dem eben erst geschaffenen "Gesundheitsfonds" 5 bis 7 Milliarden EUR, und schon reden die verantwortlichen Politiker von einer weiteren Anhebung des Beitragssatzes um weitere 1-2 Prozent auf 16-17 % vom Lohn oder Gehalt:

"Finanzloch Gesundheitsfonds"

So sollte niemand damit rechnen, dass die Behandlungskosten seiner aus Unwissen oder bewusstem Fehlverhalten entstandenen Krankheiten noch von einem Versicherungssystem bezahlt würden, das selber in der Finanzierungskrise steckt! Schon jetzt müssen Patienten, obwohl versichert, nicht nur eine vierteljährliche "Praxisgebühr", sondern auch immer mehr Arztleistungen privat bezahlen.

Da ist es besser, wenn man dieses ganze Krankheitsunwesen in dessen zu erwartender Krise nicht mehr braucht, weil man nicht mehr krank wird, oder weil man gerade noch rechtzeitig seine chronischen Krankheiten selber kuriert hat. Dass es geht und wie es geht, habe ich eben so gründlich wie leicht verständlich in meinen Büchern beschrieben:

"Das volle Leben"

"Der alternative Weg zur Gesundheit"

"Bluthochdruck heilen"

"Diabetes heilen"

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"

Dabei geht es um die eigene Gesundheit. Darüber hinaus aber geht es um noch weit mehr. Es geht um die Sicherung der Existenzgrundlagen für die Menschheit insgesamt. Mehr dazu lesen Sie hier:

"Vegetarisch essen - aber wie?"

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Doping am Arbeitsplatz? Es geht auch anders!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn sogar eine Krankenkasse Alarm schlägt, muss es ein wirklich heftiges Problem sein. Denn nach der neuesten Lobby-freundlichen "Gesundheitsreform" müssen sich Krankenkassen eigentlich freuen, wenn sie möglichst viele chronisch kranke Mitglieder vorweisen können, die unter Dauermedikation stehen, weil sie dann um so mehr Geld aus dem neuen "Gesundheitsfonds" erhalten. In diesen Riesentopf müssen neuerdings sämtliche Krankenkassenbeiträge abgeführt werden.

Trotz dieser Sachlage ist jetzt einer Krankenkasse, der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) der Kragen geplatzt, und sie hat am 12. Februar 2008 die Presse informiert. Das heiße Thema wurde umgehend und mehrfach aufgegriffen und kommentiert:

"Zwei Millionen Menschen dopen am Arbeitsplatz" (Der Westen - 12.02.2009)

"DAK-Studie: Doping am Arbeitsplatz" (Frankfurter Rundschau, 12.02.2009)

"Doping im Alltag und am Arbeitsplatz" (ZDF Morgenmagazin, 12.02.2009)

"Doping am Arbeitsplatz - Zwei Millionen greifen zu Medikamenten" (stern.de - 12.02.2009)

"Druck im Job: Immer mehr Deutsche nehmen Doping-Pillen" (bild.de, 12.02.2009)

Schon im Dezember hatte der STERN auf das Problem hingewiesen:
"Hirndoping für alle" (Wissenschaft Extra, stern.de 09.12.2008)

Es ist nicht nur die Finanz- und Wirtschaftskrise, warum immer mehr Menschen den Anforderungen im Beruf und Alltag nicht mehr gewachsen sind. Vielmehr sind immer mehr Menschen chronisch krank, weil das herrschende Krankheitsunwesen nicht auf Heilung abzielt, sondern auf das ständige Wachstum seiner Einnahmen. Deshalb "behandelt" es Krankheiten nur - mit Methoden, die eine wundersame Vermehrung chronischer Krankheiten bewirken (je mehr Ärzte und Arzneimittel, desto mehr Krankheiten). Die zur "Behandlung" verordneten Medikamente haben teilweise eine erhebliche Beeinträchtigung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses zur Folge. Gegen die Leistungsschwäche verordnet die Medizin dann Aufputschmittel, und gegen den Stress Beruhigungsmittel (Tranquilizer).

Besonders mit den "Tranquilizern" wird die Sache gefährlich - nicht nur für Jene, die sie einnehmen, sondern noch mehr für die Gesellschaft insgesamt. So waren bei den meisten Amokläufen in Schulen solche Mittel im Spiel, die den Jugendlichen wegen ihres ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) verordnet worden waren. Diese Mittel dämpfen nicht nur die Hyperaktivität, sondern auch das Verantwortungsgefühl und die Fähigkeit, sich in die Empfindungen von Mitmenschen hinein zu versetzen. So wurden diese zu kaltblütigen Killern, die nichts dabei empfanden, ihre Mitschüler und ihre Lehrer zu töten.

Würden Sie sich in ein Flugzeug setzen, wenn Sie wüssten, dass sich Pilot und Copilot mit Wachhaltepillen vor dem Einschlafen schützen und mit Tranquilizern vor der Nervosität in kritischen Flugphasen? Oder würden Sie sich zu einer Operation einem Team anvertrauen, das sich in ähnlicher Weise gedopt hat? Wie steht es um Unternehmen, deren Management sich nur unter Einnahme von Psychopharmaka den heutigen Anforderungen gewachsen fühlt - und sich so über das bereits eingetretene eigene Versagen medikamentös hinwegtäuscht?

Diese gefährlichen und teils süchtig machenden Mittel sind rezeptpflichtig.

Es sind Ärzte, die "gefälligkeitshalber" Rezepte ausstellen für solche Mittel, die teils gar nicht für diese Doping-Zwecke entwickelt wurden, aber die gewünschten Wirkungen zeigen. Wundert es da noch, dass die Hirninsuffizienz und die Alzheimersche Gehirnauflösung die am stärksten zunehmenden degenerativen Erkrankungen sind?

Es sind solche Ärzte, die den unter Stress und Leistungsdruck stehenden Menschen verschweigen, dass ihre Leistungsfähigkeit gleich "hoch drei" beeinträchtigt ist:

a) durch eine nicht artgerechte Ernährung,
b) durch hierdurch verursachte Mangelzustände und Krankheiten und
c) durch hiergegen verordnete Medikation und deren "Nebenwirkungen".

Es geht - was von solchen Ärzten verschwiegen wird - doch auch anders!

Wenn diese stressgeplagten Menschen ihre Ernährung auf eine für den homo sapiens artgerechte natürliche Kost umstellen, wird schon nach wenigen Tagen eine hell wache Gelassenheit spürbar, die es viel leichter macht, eine kreative Ordnung in die Herausforderungen des Lebens ebenso wie die des Tages zu bringen und sie mit Freude anzunehmen. Dem Gehirn wird bis zu 40 % mehr Glutaminsäure zugeführt, die es zum Funktionieren braucht, und das zum Übertragen der Denk-Impulse an den Synapsen der Gehirnzellen benötigte Serotonin (s. http://www.hirndefekte.de) kann wieder ausreichend produziert werden. Mehr dazu hier:

"Grundwissen der Gesundheit"

"Das volle Leben"

Dass diese Maßnahme nicht nur die eigene Leistungsfähigkeit und Gesundheit optimiert, sondern auch einen Beitrag zur Sicherung der Ernährungs- und Gesundheitsgrundlagen, zur Sicherung des Friedens und zur Erhaltung der natürlichen Umwelt für die Menschheit insgesamt darstellt, wird hier deutlich:

"Kampf gegen Hunger, Treibhauseffekt und Lepra"

Wir befinden uns gegenwärtig in einem grundlegenden Umbruch. Alte, von Herrschsucht, Egoismus, Korruption und Lobbyismus geprägte Strukturen haben sich teils bereits selber in ein Chaos der Auflösung manövriert, teils versuchen sie noch, sich durch zunehmende Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte der Menschen zu erhalten.

Fangen wir doch eine neue, freiheitliche Ordnung in Ehrfurcht vor dem Leben (Albert Schweitzer) dort an, wo wir es können:

Bei uns selber.

Niemand hindert uns daran, eine artgerechte Ernährung zu praktizieren,
die nicht nur uns selber gesund und fit macht, sondern auch
das Töten von Tieren um sie aufzuessen beendet,
die Verseuchung des Grundwassers mit Tierfäkalien stoppt,
ein Abholzen von Wäldern für Futteranbau und Feuer überflüssig macht,
die bewirkt, dass die angebauten pflanzlichen Nahrungsmittel zur
gesunden Ernährung und Sättigung aller Menschen ausreichen,
und die damit eine wichtige weltweite Friedensgrundlage schafft.

Wenn Sie eine Küche haben, und wenn Sie eine Betriebskantine haben, richten Sie diese auf die Zubereitung frischer, natürlicher, artgerechter Kost aus. Sie schaffen damit zu Hause und am Arbeitsplatz ein Klima der Lebensfreude, Zuversicht, Leistungsfähigkeit, Kreativität und Effektivität bei der Verwirklichung von Vorhaben, wie es für gesunde Menschen natürlich ist.

Die Anleitung dazu befindet sich in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippewelle: Höhepunkt steht noch bevor - 
wie man sich schützt und vor Schaden bewahrt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

eine besonders massive und hartnäckige Grippewelle hat Europa fest im Griff. Der Höhepunkt steht uns erst noch bevor. Die Beobachtungsdienste warnen und zeigen auch geografisch, wo die Grippe am stärksten grassiert:

Arbeitsgemeinschaft Influenza
http://influenza.rki.de/

European Influenza Surveillance Scheme
http://www.eiss.org/

Ausführliches zu diesem aktuellen Thema steht hier:
" G r i p p e u n d E r k ä l t u n g "
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Jetzt geht es darum, so gut wie möglich die nächsten heißen Grippewochen zu überstehen - am besten ganz ohne Grippe und bei guter Gesundheit. Die wichtigsten Maßnahmen sind:

  • Nur pflanzliche Nahrung, die frisch und roh (unerhitzt) zubereitet und genossen wird. Keine tierischen Nahrungsmittel, auch keine Milch und Milchprodukte, und keine Hitzebehandlung der Nahrung. Das entspricht der menschlichen Urnahrung aus der längsten Phase der Entwicklung des Menschen während jener Millionen Jahre, in denen der Mensch noch keine Waffen entwickelt, das Feuer noch nicht gezähmt und auch noch keine Viehzucht betrieben hatte. Diese optimal artgerechte Ernährung kann heute aus pflanzlichen Acker- und Gartenbauprodukten in Form einer "zivilisierten Urnahrung" zubereitet werden, die ich - weil sie die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen hat - "Intensivkost" genannt und ihre Zubereitungen in diesem Buch beschrieben habe:

    "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"
    http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

  • Nur biomedizinische Maßnahmen - Homöopathie, Tees, Pflanzenheilkunde, Symbioselenkung. Vermeidung von Überhitzung und Durchzug. Nach Schwitzen sofort Duschen und frische Kleidung. Distanz zu Infizierten. Häufigeres Händewaschen. Infektiöses Material kann an Türklinken, Handläufen, Geldscheinen und Münzen haften. Striktes Vermeiden von zusätzlichen Belastungen des jetzt besonders aktiven Immunsystems: Keine Antibiotika, keine fiebersenkende oder entzündungshemmende Medikation, keine Impfungen (besonders nicht in eine bereits erfolgte Kontaminierung hinein)! Denn diese retoxisch (rückvergiftend) wirkenden Maßnahmen sind die hauptsächlichen Verursacher schwerer chronischer (für die Medizin jedoch auch umsatzträchtiger) Krankheiten, darunter zahllose Allergien, Diabetes Typ I und Leukämie. Man lese hierzu auf meiner Website:

    "Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"
    http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

     

  • Das Wissen, wie man unbeschadet die eigene Gesundheit durch dieses Minenfeld der Gefährdungen und Schädigungen navigieren kann, vermittelt das Buch

    "Der alternative Weg zur Gesundheit"
    http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
    http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

"Eine erkannte Gefahr ist nur noch eine halbe Gefahr", sagt ein Sprichwort. Kennen Sie zum Beispiel die Rangfolge der am meisten verbreiteten Erkrankungsrisiken? Wussten Sie, dass die meisten Menschen lange vor Erreichen ihrer natürlichen Lebenserwartung an vermeidbaren, meist chronischen Krankheiten versterben? Haben Sie es mitbekommen, dass bereits 1981 die natürliche Altersschwäche, der friedliche Weggang aus dieser Welt nach einem erfüllten Leben, als Todesursache ausgestorben ist? Dieser einst würdevolle Abgang wurde ersetzt durch lange Leiden mit fortschreitender Beeinträchtigung der persönlichen Freiheit und Würde und ein viel zu frühes, zudem oft qualvolles Ende.

Rechtzeitiges Erkennen der das Leben beeinträchtigenden und verkürzenden Hauptrisiken erlaubt deren Vermeidung - und schafft die Grundlage für die volle Ausschöpfung der persönlichen natürlichen Lebenserwartung. Schon der alte chinesische Weise Laotse sagte: "Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen." Der Kluge lernt aus den Erfahrungen, die Andere vor ihm gemacht haben:

"Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation"
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen ist es sicherer, gesund zu bleiben. Denken Sie immer daran:

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 23. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Nicht die Grippe, sondern ihre retoxische Behandlung ist gefährlich"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es herrscht Grippe- und Erkältungswetter in Europa. Das ist eine Zeit schicksalhafter Weichenstellungen für Millionen von Menschen: Denn je nach ihrem Verhalten und den getroffenen Behandlungsentscheidungen sind sie danach gesünder - oder für den Rest ihres Lebens chronisch krank. Es ist auch eine wichtige Zeit für die orthodoxe Schulmedizin zur Erhaltung ihres "Patientenstammes" - jener Patienten, die durch retoxische Behandlung einer akuten Phase chronisch krank werden und dann zwangsläufig immer wieder in die Sprechstunde kommen müssen.

Da rette sich, wer kann!

"Retoxisch" - was ist das? Auf Deutsch bedeutet es "rückvergiftend". Der Begriff "retoxisch" wurde von Dr. Hans Heinrich Reckeweg bei der Entwicklung seiner Homotoxinlehre eingeführt (homo-toxisch = giftig für den Menschen) und bedeutet, dass durch einen fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Eingriff oder durch Hineinimpfen in eine bereits erfolgte Infektion das Immunsystem in einer Phase höchster Aktivität geschädigt und das im extrazellulären Raum bereits angelaufene Unschädlichmachen der Homotoxine (deren Bindung an produzierte Antikörper und damit Umwandlung in ungiftige, ausscheidungsfähige Homotoxone) gestoppt wird. Dadurch können die aktiven, in den Körpersäften und -geweben kreisenden Homotoxine nunmehr ungehindert in das Innere der Zellen eindringen (retoxische Imprägnationsphase), was die körpereigenen Zellen so verändert, dass diese selber zum Angriffsziel des körpereigenen Abwehrsystems werden (Autoaggressionskrankheit = Autoimmunkrankheit).

Das ist z.B. der Entstehungsmechanismus des Diabetes Typ I, der deshalb auch schwieriger (in manchen Fällen auch nie mehr ganz) zu heilen ist, verglichen mit dem relativ einfach zu heilenden Diabetes Typ II:

"Diabetes heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

Das richtige Verhalten bei akuten Krankheiten und Entzündungen gleich welcher Art ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um sich vor chronischen Krankheiten und Siechtum zu schützen. Das erforderliche Wissen können Sie sich nur selber aneignen. Die wenigsten Ärzte würden es Ihnen vermitteln, und die meisten Ärzte besitzen es schon selber nicht; denn im Studium der Medizin wird es von den Lehrstühlen herab, die von der dogmatischen Schulmedizin okkupiert sind, nicht vermittelt. Aber hier finden Sie es, das verheimlichte Gesundheitswissen:

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Grippe und Erkältungen sind die häufigsten Einfallstore für chronische Krankheiten, wenn sie retoxisch behandelt werden - und sie grassieren gerade jetzt wieder in Europa flächendeckend. Damit Sie alles richtig und nichts falsch machen und sich auch nicht zu falschen, retoxisch wirkenden Maßnahmen und Medikamenten überreden lassen, lesen Sie die folgende Internet-Seite gründlich, auch wenn Sie diese schon einmal gelesen haben sollten - denn einige wichtige Informationen wurden soeben hinzugefügt:

"Grippe und Erkältung"
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Grippewelle im Anrollen: Was tun - und was nicht tun!"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

so banal die Grippe- und Erkältungswellen sind (gegenwärtig beginnt gerade wieder eine), so wichtig ist das richtige Verhalten in dieser Zeit. Es geht um nicht weniger als die eigene gesundheitliche Zukunft - ob man gesundheitlich gestärkt daraus hervorgeht, oder ob man durch falsche Maßnahmen die Initialzündung für chronische Krankheiten, Organschäden und eine Verkürzung der Lebenserwartung auslöst.

Wer sich wundert, warum trotz der ständig wachsenden Zahl von Ärzten und trotz ständig steigender Krankenkassenbeiträge die Leute nicht gesünder, sondern immer kränker werden, findet hier einen der Hauptschlüssel für die von der Schulmedizin bewirkte "wundersame Krankheiten-Vermehrung".

Es sind die brutalen medikamentösen Eingriffe in die natürlichen Abwehrmaßnahmen des Organismus während einer akuten Erkrankung, welcher das Immunsystem dauerhaft schädigen und so die Basis schaffen für chronische Krankheiten. Diese werden dann, so bald sie sich zeigen, dem Patienten als unheilbar erklärt: "Sie müssen eben lernen, für den Rest Ihres Lebens mit der Krankheit zu leben."

Das ist fatal für die Patienten - und eine Hauptquelle der Einnahmen der Schulmedizin, der Pharmabranche und der einschlägigen "Versicherungen".

Es ist schon dreist, das Ganze dann als "Gesundheitswesen" zu bezeichnen, oder wie die deutsche Gesundheitsministerin zu argumentieren, dass Gesundheit eben teuer sei. In Wirklichkeit handelt es sich um ein organisiertes Krankheitsunwesen, das die Krankheiten in nicht geringem Umfange selber erzeugt und für deren "Behandlung" (nicht etwa Heilung!) einen immer größeren Anteil des Bruttosozialprodukts auf seine eigenen Konten umleitet.

Da rette sich, wer kann!

Eine der wichtigsten Maßnahmen des Selbstschutzes ist dabei das biologisch richtige Verhalten bei akuten Krankheiten, deren häufigste Grippe und Erkältung sind, und das Vermeiden unbiologischer, das körpereigene Abwehrsystem schädigender Eingriffe und Maßnahmen. Das notwendige Wissen können Sie sich nur selber aneignen; die wenigsten Ärzte würden es Ihnen vermitteln, und die meisten von ihnen besitzen es selber nicht, weil es im Studium von den Professoren der Schulmedizin nicht vermittelt wird.

Hier finden Sie dieses Geheimwissen:

"Grippe und Erkältung"
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

soeben sind wir in das zehnte Jahr des dritten Jahrtausends eingetreten. Welchen Zielen wollen wir näher sein, wenn dieses Jahrzehnt in nicht mehr ganz 12 Monaten voll sein wird? Welche Zukunft sollen wir und unsere Nachkommen haben, wenn das nächste Jahrzehnt, das laufende Jahrhundert, das dritte Jahrtausend vollendet sein wird?

Jahreswechsel wie der soeben passierte sind immer ein besonderer Anlass zur Situationsanalyse, zur Wertung des bisher Erreichten, zum Abhaken von Misserfolgen, zur Überprüfung gesteckter Ziele, und wo nötig zur Korrektur des bisher gefahrenen Kurses.

Welche konkreten Ziele wollen wir für uns persönlich, für unsere Familie, für unser Land, für die Menschheit kurz-, mittel- und langfristig erreichen? Ohne Ziel kein Kurs! Denn "für einen Steuermann, der nicht weiß, welchen Hafen er anlaufen will, ist k e i n Kurs der richtige Kurs." Zielloses Umherirren verbraucht alle verfügbaren Energien, ohne irgendwo hin zu führen. Sind diese am Ende verbraucht, geht nichts mehr. Manövrierunfähig bleiben Mensch und Menschheit liegen.

Auch wer ein Ziel hat, muss, um den zielführenden Kurs richtig zu berechnen, außer der eigenen Marschgeschwindigkeit die Richtung und Geschwindigkeit von Seiten- und Gegenwinden und -strömungen kennen. Gerade derzeit nehmen solche an Stärke weiter zu. Man gebe z.B. bei Google Begriffe wie "Ponerologie", "Informationskrieg", "Codex alimentarius", "Chemtrails", "Morgellons", "Endgame" ein. Böse Kräfte streben nicht das Glück und Wohlergehen der Erdbevölkerung an, sondern deren gesundheitliche und wirtschaftliche Schädigung, Versklavung, Ausbeutung und ihre Dezimierung auf ein Zehntel der heutigen Zahl.

Einen ersten Eindruck, was hier Böses im Verborgenen vor sich geht, erhält man über diese Links:

"Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft von der Natur des Bösen und seiner Anwendung für politische Zwecke"

"InInformationskrieg: Infokrieg.TV"

"Dr. Rath Foundation: 'Gesundheitsbewegung gegen Codex Alimentarius'"

"Clifford E. Carnicom, Dr. Gwen Scott in Webcasts (21.3. + 11.4.2008), Dr. Hildegarde Staninger im TV zu 'Morgellons' und 'Chemtrails'"

"Chemtrails durch Sprühflugzeuge"

"Morgellons - neue Haut- und Systemkrankheit"

"Endgame (Endspiel) - Der Plan für globale Versklavung" Deutsche Version

"Endgame (Deutsche Synchronfassung von Infokrieg.tv, Google Video)"

Welche Zukunft kommt auf uns zu? Stehen wir kurz vor dem biblischen Armaggedon? Und was erwartet die Überlebenden danach? Tatsächlich können wir zu dieser Fragestellung handfeste Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft beiziehen, die uns einiges deutlich machen.

So kommt Dr. Dieter Broers bei seinen Forschungen zu überraschenden Ergebnissen. Er forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu internationalen Patenten. Seit dieser Zeit erweitert er seine Studien von Athen aus. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), und wirkt im Committee for International Research Centres. Er sagt: "Biologische Systeme schlagen am Punkt des größten Chaos in einen höheren, hochgeordneten Zustand1 um! Für diese gut abgesicherte Entdeckung erhielt der russisch-belgische Physikochemiker und Philosoph Ilya Prigogine verdientermaßen seinen Nobelpreis. Aus seinen Studien ist klar ersichtlich, dass Chaos ein maßgeblicher Indikator für ein Umschlagen in einen neuen Ordnungszustand ist. Betrachten wir den zeitlichen Verlauf unserer Weltlage, so erkennen wir eine sehr deutliche, fast exponentiell verlaufende Zunahme an Unordnung und Chaos. Der Punkt des Umschlagens in einen 'höheren Ordnungszustand' scheint unmittelbar bevor zu stehen."

Dr. Broers' Dokumentarfilm "Wer Schmetterlinge lachen hört - Transformation der Menschheit? (R)Evolution 2012?" wird im Februar 2009 ins Kino kommen. Dr. Broers stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität und mit Gammastrahlen, die von Quasaren und Schwarzen Löchern ausgehen. In zwei inhaltlich teils unterschiedlichen Interviews erklärt er, dass nach Forschungsergebnissen in Bälde mit einem Bewusstseinssprung der Menschheit auf eine höhere Ebene zu rechnen ist:

Interview 1 mit Dr. Dieter Boers     Interviev 2 mit Dr. Dieter Boers

Zukunft ereignet sich nicht nur, sie kann und sollte auch tatkräftig mitgestaltet werden. Deshalb sollen wir nicht nur das Zeitgeschehen aufmerksam beobachten, sondern uns auch fragen: Welche konstruktiven Ziele lohnen sich? Was können wir zu diesen beitragen?

Die größte Anziehungskraft geht von großen, weit in die Zukunft reichenden, konstruktiven Visionen aus. Wohl dem, dessen persönliche Ziele in der gleichen Richtung liegen, Teilstrecken und Beiträge sind auf dem Weg zur möglichen Verwirklichung der großen Ziele der Menschheit, die schon vielfach gedacht, aber bisher kaum realisiert wurden.

Einer der großen heutigen Denker, der englische Astrophysiker und Mathematiker Professor Stephen Hawking, sagt: "Die Zukunft der menschlichen Rasse liegt im Weltraum. Ich möchte zu bemannten Raumflügen ermutigen, weil ich glaube, dass auf lange Sicht die Zukunft der menschlichen Rasse im Weltraum enden wird ('expire'). Wenn die Menschheit eine weitere Million Jahre überleben will, müssen wir ohne Zögern gehen wohin zuvor kein Mensch gegangen ist." Er sieht dies so allerdings nicht nur im Hinblick auf die großen Chancen, sondern auch angesichts der nicht minder großen Risiken der Menschheit, und rät auch deshalb zur Besiedelung des Weltraumes, um die Gefahr eines Totalunterganges zu mindern. Er erklärt, dass in einer Welt, die von ernsten Gefahren wie Klimaveränderungen und einem möglichen nuklearen Konflikt bedroht ist, die menschliche Rasse nicht alle ihre Eier in dem selben Korb halten sollte, oder auf dem selben Planeten. "Hoffentlich können wir verhüten, dass der Korb herunterfällt, bevor wir seine Ladung verteilt haben."

"The Future of the Human Race is in Space"

Ich stimme in dieser Sache mit Professor Hawking überein.

Um uns auf diese Zukunft vorzubereiten, sollten wir ebenfalls ohne Zögern unser Wissen und unsere Fähigkeiten weiter entwickeln, hier auf der Erde ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in Frieden und Würde für alle Menschen zu gestalten - ein Leben ohne Unterdrückung, ohne Hunger, ohne Kriege und ohne "Zivilisationskrankheiten" (Degeneration des Nachwuchses, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Krebs, Hirninsuffizienz und damit einhergehende Missgunst und pathologische Aggressivität), und ein Leben im Gleichgewicht mit einer reichen und gesunden Natur. Denn wir mit unserer Erde sind das Mutterschiff, die Operationsbasis und die Arche Noah, alles zusammen in einem "Eierkorb" für die Besiedelung des Weltraums nicht nur mit Menschen, sondern mit der Fülle des Lebens insgesamt.

Lassen wir uns inspirieren vom frühen Pioniergeist der Menschen, die schon zur Zeit des Königs Salomo, die Schiffsbau- und Navigationskunst und das Langzeit-Verpflegungswissen der Phönizier nutzend (sie führten auf ihren Schiffen Steinmühlen und Getreidevorräte mit), nach Westen über den Atlantik gesegelt sind, und die ihre Anwesenheit in New Mexico nahe bei Albuquerque vor 3000 Jahren durch die in einen Felsen gemeißelten 10 Gebote des Alten Testaments dokumentiert haben:

"Mystery Stone - The Los Lunas Inscription"

Was wir nicht in den Weltraum exportieren sollten, sind unsere gegenwärtigen irdischen Probleme. Diese sind vor allem durch die folgende Konstellation verursacht:

(A) Den Leuten, welche derzeit die Macht haben, fehlen weitgehend das Wissen und der Wille zu einem weisen Gebrauch ihrer Macht, um ihren Völkern und der Erdbevölkerung ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in einer gepflegten, reichen natürlichen Umwelt zu ermöglichen.

(B) Den Leuten, welche dieses Wissen und diesen Willen haben, fehlen die Macht und das Kapital, um zum Nutzen ihrer Völker und der Erdbevölkerung einen weit verbreiteten Gebrauch davon zu machen.

(C) Die Leute, welche das Kapital haben, nutzen es, jene Leute zu beeinflussen und auch zu bestechen, welche die Macht haben, um diejenigen Leute zu unterdrücken und zum Schweigen zu bringen, welche das Wissen haben, damit sie, welche das Kapital haben, über die Erde aus dem Verborgenen heraus herrschen und die absichtlich unwissend gehaltene und irregeführte Erdbevölkerung ihren speziellen Interessen unterwerfen und sie ausbeuten können.

Die Lösung der gegenwärtigen irdischen Probleme könnte logischerweise darin bestehen, dass die Leute, welche die Macht haben, auf jene Leute hören, welche das Wissen haben, um die Leute, welche das Kapital haben, dazu anzuleiten, es dort zu investieren, wo es am besten dem höchsten humanitären Ziel dient: Der Erdbevölkerung ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in einer reichen, gepflegten, natürlichen Umwelt zu erlauben, die Gottes Schöpfung, Geschenk und Aufgabe für die Menschheit ist. Darauf könnten wir allerdings lange warten müssen, denn Logik, Voraussicht und Gemeinnutz sind nicht gerade Stärken jener vor allem auf Eigennutz bedachten Leute, welche die Macht haben, und auch nicht derjenigen, welche das Kapital haben.

Deshalb ist es Jedermanns - auch meine und Ihre - Aufgabe, jeden Tag aufmerksam zu beobachten, was vor sich geht, nachzudenken und beizutragen zu diesem Ziel, was jeder Einzelne beitragen kann, um die Realität des Tages ein Stück weg von den Problemen und ein Stück näher an dieses Ziel heran zu führen.

Mein bescheidener Beitrag ist die Bereitstellung des Wissens, wie die Zivilisationskrankheiten des Menschen und die Degeneration seines Nachwuchses aufzuhalten und zu überwinden sind, vor allem durch die Rückkehr zu einer artgerechten, natürlichen, "zivilisierten Urnahrung" - ein Geheimnis, das jeder Zoo-Direktor im Bezug auf seine wertvollen Tiere kennt (weshalb das Füttern durch unwissende Zoobesucher verboten ist), das aber Ärzte ihren Patienten vorenthalten (die meisten kennen es selber nicht oder wollen nichts davon wissen), und das auch die meisten Leute noch nicht zum Nutzen ihrer Familien und ihres Nachwuchses anwenden, weil sie es noch gar nicht kennen (weshalb sie auch Besuchern und Verwandten das Füttern ihrer Kinder mit allerlei zahn- und gesundheitsschädlichem Schleckkram nicht verbieten).

Gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt sind aber eine der Hauptvoraussetzungen, die wir ohne Zögern hier zu verwirklichen haben, jeder mit seinen und jede mit ihren Kräften und Möglichkeiten - damit das menschliche Leben auf dem Mutterschiff Erde gute Qualitäten erreicht und somit auch "exportfähig" wird.

Gesundheit in der Zivilisation? Das geht nicht ohne Ihre Mitwirkung! In einer hoch entwickelten Zivilisation sollten gesunde Menschen und gesunder Nachwuchs selbstverständlich sein. In früheren Zivilisationen war das auch so. Heute ist es anders: Gesunde Menschen sind so selten, dass sie unter Artenschutz gestellt werden sollten. Fast Alle sind chronisch krank, und der Nachwuchs degeneriert zunehmend. Politik und Medien haben versagt. Das herrschende Krankheitsunwesen profitiert von Krankheiten und verhindert deshalb Gesundheit und Gesundung durch gezielte Desinformation und Zensur. Aber Sie können jetzt Ihren Freunden und Kollegen die rettenden Wissensquellen aufzeigen. Es kostet Sie nur ein Lächeln: "Hier hab' ich was für Dich ...":

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!" (2 Seiten im Querformat zum Ausdrucken als Vorder und Rückseite)

"Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?" (Broschüre 48 Seiten).

Ich mache Ihnen einen persönlichen Zielvorschlag für dieses Jahr 2009 für Ihren persönlichen Familien- und Bekanntenkreis:

Kein Fall von Bluthochdruck in Ihrem persönlichen Umfeld mehr bis Ende 2009;
kein Fall von Diabetes Typ II in Ihrem persönlichen Umfeld mehr bis Ende 2009;
kein Fall einer Neuerkrankung an irgendwas in Ihrem persönlichen Umfeld 2009.

Das ist ein leichter Schritt für Sie - und ein großer Schritt für die Menschheit.

Und sollte sich in diesem Jahr 2009 jemand Ihnen gegenüber aggressiv verhalten, sagen Sie doch zur Abwechslung: "Sie sollten sich auch mal um eine artgerechtere Ernährung kümmern." Sie werden einen total verblüfften Menschen sprachlos zurücklassen, der hernach wohl nicht anders kann als über Ihre Bemerkung nachzugrübeln. Ich hab' das selber ausprobiert ...

Mögen Sie 2009 ein aufmerksamer Beobachter und Ihres eigenen wie Ihrer Mitmenschen Glückes Schmied sein! Das wünsche ich Ihnen von Herzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. Dezember 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Sind Sie Deutsch und über 50? EU-Studie: Risiko!"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"In einem EU-weiten Vergleich zur Gesundheit der Menschen im Alter liegen deutsche Männer und Frauen im hinteren Mittelfeld", berichtet wissenschaft.de als ein Ergebnis einer europaweiten Vergleichsstudie über die Lebenserwartung der 50+ Generation:

"Schlechte Aussichten fürs alternde Deutschland"

Das ist nun also das jämmerliche Resultat einer jahrzehntelangen, überaus teuren "Gesundheitspolitik", betrieben von Politikern, die - einschließlich wechselnder Ressortminister/innen -

nicht die blasseste Ahnung haben von

Gesundheit,
Gesundheitsgrundlagen,
Vorbeugen vor Krankheiten,
Heilen von Krankheiten,
Wiederherstellen konstitutioneller Gesundheit,
Sichern von ausreichendem und gesundem Nachwuchs der eigenen Bevölkerung.

Dafür lassen sich die Damen und Herren "Gesundheitspolitiker" aber fürstlich vom Volk bezahlen, und ziehen diesem Volk außerdem per Gesetz und Verordnung inzwischen jährlich 245 Milliarden EUR aus der Tasche (= 20,4 Milliarden EUR pro Monat oder 671 Millionen pro jeden Tag des Jahres!), um diese Riesensumme umgehend einem Krankheitsunwesen in den Rachen zu werfen, welches an nichts weniger interessiert ist als an der Gesundheit der Menschen - läuft doch das lukrative Geschäft um so besser, je kränker die Leute sind.

Es ist dieser Moloch, der sich zur Irreführung Gutgläubiger "Gesundheitswesen" nennt, welcher die Gesundheit der Bevölkerung ganz systematisch vergeigt hat, und dafür von der Politik auch noch gemästet wird.

Inzwischen macht das Beispiel Schule im "Finanzwesen": Die Politiker retten jetzt auch noch - mit Hunderten von Milliarden EUR - die Spekulanten und Poker-Banker, welche das Volksvermögen verzockt und die Wirtschaft ruiniert haben.

Und wer bezahlt das Ganze? Wir alle, die noch einer ehrlichen Arbeit nachgehen, von deren Ergebnis uns der größte Teil gleich wieder abgenommen wird - von einem Staat, mit dem kein Staat zu machen ist, weil er von solchen Politikern in immer größere Desaster hinein manövriert und zunehmend zu einem bloßen Verwaltungsbezirk einer nicht vom Volk legitimierten EU degradiert wird.

Da rette sich, wer kann!

Das gilt nicht nur fürs Alter 50+, sondern vielleicht noch mehr fürs Alter 50-. Denn die Jüngeren haben - bedingt durch jahrzehntelange denaturierte Zivilisationskost und das die Situation verschlimmernde Krankheitsunwesen - eine noch schlechtere Konstitution und fallen noch früher den chronischen Zivilisationskrankheiten zum Opfer, wenn sie nicht aktiv etwas dagegen unternehmen.

Immerhin machen die Forscher der EU-Studie einen kleinen Silberstreif am Horizont aus: "Insgesamt wirkt sich eine höhere Bildung positiv aus."

Allerdings haben viele Deutsche ein Problem, das Carl Friedrich von Weizsäcker in seinem Werk "Der bedrohte Friede - heute" (1983) so beschrieb:

"Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann,
wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt."


Dort sind auch weitere der geradezu seherischen Aussagen von C. F. von Weizsäcker nachzulesen. (Inzwischen wird diskutiert, ob, wann, wie und wo er diese Aussagen wirklich gemacht hat; mehr dazu im "Zukunfts-Forum").

Mit Ihrer Gesundheit sollten Sie aber nicht so lange warten, sondern um diese zu kämpfen beginnen, so lange von ihr noch etwas übrig ist!

"Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?"

Sag' ich's doch schon lange und stelle das Gesundheit und Leben rettende Wissen bereit. Man braucht es sich nur anzueignen und es anzuwenden.

"Das volle Leben"
Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
Verhütung und Heilung von Krankheiten durch natürliche Gesundheit. Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades.
Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten. Wie man ein gesundes Wunschkind plant.

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar.
Das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - essenzieller Hypertonie.

"Diabetes heilen"
biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen;
das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - Diabetes Typ I und II

Der beste Vorsatz für das kommende Jahr ist dieser:

Vom neuen Jahr an ist Schluss mit "Kranksein ist Bürgerpflicht"

Ab 2009 bleiben wir ganz einfach und natürlich gesund.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 18. November 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

neue Langzeit-Studien zur Überprüfung der "Leitlinien zur Diabetes-Therapie" haben ergeben, dass diese nicht geeignet sind, Gefäßschäden bei den Patienten zu vermeiden. Im Gegenteil: Die üblichen Blutzuckerbehandlungen sind sogar mit erheblichen Gefahren verbunden. Eine der Studienlinien, bei welcher die Patienten eine sehr intensive pharmakologische Therapie erhielten, musste sogar wegen zu vieler Todesfälle abgebrochen werden. "Der Präsident der deutschen Diabetes-Gesellschaft sieht in diesem Ergebnis aber keinen Anlass, aktuelle Leitlinien infrage zu stellen". Die ganze - nicht nur für die direkt betroffenen Diabetiker schockierende - Meldung kann hier nachgelesen werden:

"Neue Diabetes-Studien belegen:
Konventionelle Blutzucker-Therapie
schadet mehr als sie nutzt
"
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?48f3293762fbd|1

Als ich 1977 von der Familie eines Diabetikers wegen drohender Beinamputation zur Hilfe gerufen wurde, entdeckte ich, dass eine konsequent artgerechte natürliche Ernährung nicht nur ein solches Bein retten, sondern auch den zugrunde liegenden Diabetes ausheilen kann.

Ich entdeckte aber noch mehr: Dass nämlich die herrschenden Diabetes-Koryphäen keineswegs an einer solchen Entdeckung interessiert waren, sondern mich im Leitartikel des "Diabetes-Journal" mit rechtlichen Schritten bedrohten und sogar das Bundesgesundheitsamt zu einer abenteuerlichen "Warnung" an alle Gesundheitsämter vor der zur Heilung führenden Ernährung missbrauchten: "Diese Ernährung könne bei Diabetikern zur Hypoglykämie führen".

Damit wurde in Wirklichkeit eingestanden, dass diese Ernährung den beim Diabetiker erhöhten Blutzuckerspiegel so wirksam senkt, dass nicht etwa die gesündere Ernährung, sondern die Beibehaltung der bisherigen, nach Umstellung auf artgerechte Ernährung nunmehr zu hohen Dosierungen von Sulfonylharnstoffen oder Insulin eine Hypoglykämie bewirken.

Die von mir angebotene Überprüfung in einer Studie lehnte der damals führende medizinische "Diabetes-Papst" ab mit der merkwürdigen Begründung, "schließlich sind wir unterschiedlicher Auffassung über Diabetes". Befürchtete er vielleicht, dass sich meine Auffassung bei einer Überprüfung als die richtigere herausstellen könnte, er seine Lehrbücher umschreiben müsste und seine Sponsoren sich von ihm abwenden würden?

Wäre damals mein Angebot einer Überprüfung angenommen worden, so hätten die in den darauf folgenden 3 Jahrzehnten bis heute etwa 1,2 Millionen (!) tatsächlich bei Diabetikern durchgeführten Beinamputationen verhütet, und noch viel mehr Diabetiker von ihrer Krankheit geheilt werden können, und es hätten nicht so viele Parkplätze für Rollstuhlfahrer reserviert, und nicht so viele Invalidentoiletten für die von der Medizin aus Starrsinn und Profitgier zu bedauernswerten Krüppeln fehlbehandelten Menschen gebaut werden müssen.

Natürlich hätten die Ärzte dadurch 25 % ihres Umsatzes verloren, die Pharmawirtschaft einen Umsatzeinbruch bei Diabetes-Medikamenten erlebt, und die Rollstuhlhersteller ein Stagnieren ihres Absatzes in Kauf nehmen müssen. Aber wer von sich behauptet, "zum Wohle der Menschen" tätig zu sein, sollte auch solche Konsequenzen erfolgreichen Heilens mit Würde zu tragen fähig sein.

Was hier statt dessen erneut sichtbar wird, ist die erstarrte Geisteshaltung einer degenerierten Medizin, die in einer unheiligen Sponsoren-Allianz mit der Pharmawirtschaft nur noch das lukrative Geschäft mit der symptomatischen Dauerbehandlung chronischer Krankheiten im Blickfeld hat. Da hierbei die eigentlichen Krankheitsursachen unangetastet bleiben, eröffnen sich dieser Allianz mit den sogenannten "Spätfolgen" ungeheilter Grundkrankheiten fast automatisch weitere Geschäftsfelder, was durch die "Nebenwirkungen" der verabreichten, nicht heilenden Medikamente zusätzlich beschleunigt wird.

Der Begriff "Heilen" ist aus den Zielvorstellungen und dem Wortschatz der "Heilberufe" heute weitgehend verschwunden, sogar zum "Tabu" verkommen. Man spricht nicht mehr von "Heilung" - selbst wenn eine solche unerklärlicherweise geschehen ist; und man versucht dann auch nicht herauszufinden, wieso, da nicht sein kann, was nicht sein darf.

Dass es trotzdem so ist, dass Diabetes heilbar, die sogenannten Spätfolgen verhütbar sind, auch wenn beteiligte Mediziner sich dabei nicht als besonders sachkundig erweisen, und dass die Art der Ernährung tatsächlich der Alles entscheidende Faktor ist, zeigt auch der jüngste, der zwölfte Fallbericht unserer im Internet angelaufenen Diabetes-Studie, bei dem sowohl Diabetes als Bluthochdruck diagnostiziert worden waren. Beide Krankheiten heilten zügig aus, weil der Patient sich gar nicht erst auf die vorgeschlagene Medikation einließ, sondern sogleich in Eigenregie kausal (an den Ursachen ansetzend) handelte:

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-studie-0012.html

Würde diese - eben so wirksame wie einfache - kausale Therapie allgemein angewendet, deren "Nebenwirkungen" überdies nur von der erfreulichen Sorte sind, so wären schon ein Jahr später von den 245 Milliarden EUR jährlicher "sozialer" Krankheitsbehandlungsaufwendungen in Deutschland nicht weniger als 183,75 Milliarden einzusparen, es blieben nur noch 61,25 Milliarden EUR; und statt dem jüngst auf 15,5 % erhöhten Krankenkassenbeitrag müssten nur noch 3,9 % vom erarbeiteten Lohn abgezogen werden.

Warum wohl mag sich da keiner der beteiligten Politiker, auch und vor allem die Gesundheitsministerin nicht, keine Krankenkasse und keine der von Krankheitsbehandlungen lebenden Interessengruppen zum Handeln bewegen lassen? Mehr oder auch weniger gründliches Nachdenken über diese Frage führt immer zu der gleichen Erkenntnis:

Wer sich heute noch in dem gefährlichen Irrglauben wiegt, seine Gesundheit sei bei der "Gesundheitspolitik" und der heutigen Medizin gut aufgehoben, könnte mit der überraschenden Feststellung aufwachen, dass es mehr zutrifft als ihm lieb ist - weil seine Gesundheit dort auf Nimmerwiedersehen in einem Tresor mit der Aufschrift "Top Secret! Streng geheim!" eingeschlossen wird, und er künftig nur noch bei den fortan ständigen Besuchen in medizinischen Einrichtungen jeweils ein kleines Stück einer schlechten und schnell verblassenden Kopie seiner einst strahlenden natürlichen Gesundheit auf Rezept zurück erhält.

Warum wohl hat Joseph Haydn seine 94. Sinfonie mit einem unerwarteten Paukenschlag inmitten sanfter Musik komponiert?

"Aufgewacht!!!", heißt seine Botschaft an schläfrige Zuhörer, die auch ich allen zurufe, die noch immer nicht gemerkt haben, dass ihre Gesundheit bei einem von Krankheiten lebenden System in keinen guten Händen ist. Die Welt ist kein unschuldiges Paradies mehr! Wer überleben will, muss etwas dafür tun. Das notwendige Wissen existiert, wie man gesund bleiben oder, wenn man chronisch krank geworden ist, wieder gesund werden kann. Man muss sich dieses Wissen nur aneignen und es dann anwenden.

"Das volle Leben"
Lebensqualität in der Zivilisation: Was krank macht und das Leben verkürzt. Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
Verhütung und Heilung von Krankheiten durch natürliche Gesundheit. Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades.
Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten. Wie man ein gesundes Wunschkind plant.

"Diabetes heilen"
biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen;
das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - Diabetes Typ I und II

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar.
Das Buch zum Schutz vor - und zur Selbsthilfe bei - essenzieller Hypertonie.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Gesendet: 9. November 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion" überschreibt die Züricher Sonntagszeitung unter "Wissen" (http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/) einen am 31.10.2008 publizierten Bericht, in dem sie sich auf den Schweizer Cardiologen Franz Messerli (Columbia University, New York) beruft. Der Artikel stand eine Woche lang an dieser Stelle. Dann wurde er durch einen neueren ersetzt. Hier ist eine Fotokopie und - wegen besserer Lesbarkeit - die Textwiedergabe des Artikels:

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"

Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion
Eine neue Studie zeigt: Die Hochdrucktherapie schützt nicht vor den Spätfolgen ...

von Claudia Nientit

Betablocker gehören in der Schweiz - wie in den meisten anderen Ländern - zu den am häufigsten verordneten Medikamenten gegen zu hohen Blutdruck. In den letzten zwölf Monaten wurden hierzulande gemäss IMS Health Hergiswil rund 2,3 Millionen Packungen Betablocker umgesetzt - Tendenz steigend. Die Wirkstoffe erfreuen sich bei den Ärzten grosser Beliebtheit, weil jahrzehntelange Erfahrung zeigt, dass sich der Blutdruck dadurch zuverlässig senken lässt und die meist nicht mehr patentgeschützten Mittel zudem billig sind.

Eine Fehlentscheidung, wie das Team um den Schweizer Kardiologen Franz Messerli vom Columbia University College of Physicians and Surgeons in New York nun herausfand: Menschen, die ihren Bluthochdruck (Hypertonie) mit einem Betablöcker bekämpfen, haben offenbar ein höheres Risiko für lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Probleme als anders behandelte Patienten. "Durch die Betablocker und den dadurch erreichten Blutdruckabfall wiegen sich Ärzte und Patienten in falscher Sicherheit", sagt Messerli. Das entscheidende Therapieziel, die Senkung des Risikos für Herzinfarkte und Schlaganfälle, bleibe indes aus, so der Kardiologe: "Der Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion."

Betablocker muss man mit grösster Vorsicht einsetzen

Noch bis vor kurzem empfahl die Schweizerische Hypertonie Gesellschaft (SHG) Betablocker neben anderen Mitteln als Therapie der ersten Wahl. Das änderte sich 2007, als sich Hinweise verdichteten, dass die Betablocker den erwünschten Herzschutz nicht gewährleisteten, sondern im Gegenteil sogar Risikofaktoren wie eine Gewichtszunahme und Diabetes begünstigen. Seither sollen Betablocker gemäss SHG-Leitlinien gegen den Hochdruck nur noch bei jungen Patienten mit unkomplizierter, leichter Hypertonie verwendet werden.

Doch auch diese Empfehlung scheint überholt. Bereits diese Woche diskutierte der SHG-Vorstand im Rahmen der Leitlinien-Überarbeitung über mögliche Änderungen. "Künftig wird man die Betablocker mit Grösster Vorsicht einsetzen müssen", sagte Ausschussmitglied Paul Erne, Chefarzt Kardiologe des Luzerner Kantonsspitals. Er hatte frühere Studien hinterfragt, in denen Messerlis Team und eine Forschungsgruppe aus Schweden die Betablocker untersucht hatten: Zu viel habe sich in der Infarktbehandlung und an den Betablockern seit den Achtzigerjahren geändert, aus denen die Daten meist stammten (siehe Kasten). Doch die aktuelle Untersuchung bezeichnet selbst Erne als "Meilenstein" und "Wendepunkt". 30 bis 40 Jahre habe man mit dieser offenbar falschen Vorstellung gelebt.

In der am Dienstag in der Fachzeitschrift "Journal of the American College of Cardiology" veröffentlichten Studie hatten Messerli und seine Kollegen sich auf die Herzfrequenz konzentriert. Betablocker senken den Blutdruck unter anderem dadurch, dass sie die Kraft und Frequenz des Herzschlags vermindern. Die New Yorker Forscher analysierten die Abnahme der Herzfrequenz von Hochdruckpatienten aus neun Studien: Rund 34000 hatten Betablocker genommen, rund 30000 andere Blutdruckmittel und knapp 4000 Placebos. Schliesslich berechneten sie die Herz-Kreislauf-Risiken abhängig von der Pulsfrequenz.

Ergebnisse: Studienteilnehmer mit einem langsamen Pulsschlag, wie er meist bei Betablocker-Patienten beobachtet wurde, starben insgesamt häufiger als solche mit einem schnelleren Herzschlag; auch der Tod durch Herz-Kreislauf-Leiden ereilte sie öfter. Zudem erlitten sie vermehrt Infarkte, Schlaganfälle oder Herzschwächen.

Diese Erkenntnisse widersprechen allem, was Mediziner bisher über die Schutzwirkung von Betablockern zu wissen glaubten. Beobachtet man bei Gesunden doch, dass deren Lebenserwartung zunimmt, wenn ihr Ruhepuls niedrig ist; zudem treten Herz-Kreislauf-Erkrankungen dann seltener auf. In Studien konnte außerdem gezeigt werden, dass Patienten nach einem Herzinfarkt von Betablockern profitieren, weil der Herzmuskel beim langsameren Pumpen besser mit Sauerstoff versorgt wird und zudem seltener schnelle Herzrhythmusstörungen auftreten. Daraus folgerte man, dass ein langsamer Pulsschlag vorbeugend wirkt, und man glaubte, die Herzen von Hypertonie-Patienten mit den Betablockern zusätzlich zu schützen.

Messerli und seine Kollegen vermuten nun, dass das Gegenteil der Fall ist: Während der Blutdruck in Armen und Beinen abnimmt, steigt durch die abnehmende Pumpleistung der Druck in den herznahen, grossen Blutgefässen zwischen Herz und Gehirn sowie zwischen Herz und Lunge. Und eine solche Zunahme des sogenannten zentralen Blutdrucks ist ein bekannter Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die neuen Ergebnisse seien ein Fingerzeig, so Erne: Man muss mit Spekulationen vorsichtig sein, die man aus anderen Erfahrungen ableitet."

Es stehen bessere Wirkstoffe zur Verfügung

Dass Betablocker in der Hochdruckbehandlung nicht mehr die erste Wahl sind, sagt auch Kardiologe Osmund Bertel von der Klinik im Park in Zürich. Bessere Wirkstoffe stünden zur Verfügung. Auch wegen Nebenwirkungen wie Impotenz, chronischer Müdigkeit und abnehmender sportlicher Leistungsfähigkeit setze er die Mittel zurückhaltender ein: "Man will den Patienten doch gleich von Anfang an ein optimales Medikament geben, das bestens wirkt, und mit dem sie gut zurechtkommen", sagt Bertel. Er wolle nicht erst abwarten, ob jemand unter einer unangenehmen Nebenwirkung leide, um dann das vielleicht bessere Medikament zu verordnen.

Doch die Betablocker, sind sich die Experten einig, verlieren trotz aller Einschränkungen ihre Legitimation nicht ganz: So sollten sie weiterhin Patienten verordnet werden, die neben Bluthochdruck unter Herzschwäche oder Herzrasen leiden. Auch nach Herzinfarkten sollen Patienten damit behandelt werden. Doch so Messerli: "Man sollte sich nicht darauf verlassen, dass der Betablocker auch den Hochdruck bekämpft, sondern zusätzlich einen anderen Blutdrucksenker verordnen."



Worum geht es hier?

Etwa darum, die hoch wirksame Schnitzer-Kost zur Ausheilung von Bluthochdruck zu propagieren?
(siehe http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html)

Natürlich nicht. Vielmehr ist der Patentschutz für Betablocker abgelaufen, Nachahmer-Produkte führen zu Konkurrenz und Preisverfall, und es geht jetzt darum, neue, wieder patentierte und deshalb wieder teurer vermarktbare Bluthochdruckpillen in den Markt zu drücken. Dabei geht es weltweit um Hunderte von Milliarden US$, EUR oder SFr.

Da ist es dann absatzfördernd für die neuen, wieder patentgeschützten, deshalb teurer verkaufbaren Medikamente, jetzt die bisher wohlbehütete Katze der Nutzlosigkeit und teils tödlicher "Nebenwirkungen" von Betablockern aus dem Sack zu lassen: "Studienteilnehmer mit einem langsamen Pulsschlag, wie er meist bei Betablocker-Patienten beobachtet wurde, starben insgesamt häufiger als solche mit einem schnelleren Herzschlag; auch der Tod durch Herz-Kreislauf-Leiden ereilte sie öfter. Zudem erlitten sie vermehrt Infarkte, Schlaganfälle oder Herzschwächen."

Hatte ich nicht oft und nicht deutlich genug gewarnt?

19. Mai 2007 Bluthochdruck: Verordnet Ihr Arzt immer noch Pillen statt Gesundheit?

2. Juli 2007: Bluthochdruck - neue kommentierte Fallberichte - Pillentherapie obsolet!

2. März 2008: Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden explodieren

12. August 2008 Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern

Haben zu viele Ärzte taube Ohren und keine Brille um scharf zu lesen? Oder wissen sie insgeheim Bescheid, befürchten aber, dass durch die Heilung statt symptomatischer "Dauerbehandlung" die Hälfte ihres einträglichen "Patientenstammes" und damit 50 % ihres Praxisumsatzes innerhalb weniger Wochen wegen Gesundung der Patienten wegbrechen würden?

Und die an Hypertonie leidenden Patienten? Glauben die meisten der 30 Millionen Bluthochdruckkranken allein im deutschen Sprachraum immer noch, Ärzte wüssten Alles, Ärzte wollten nur ihr Bestes (was immer das wohl sein könnte), Ärzte würden sich um ihre Gesundheit kümmern?

Wissen immer noch die Wenigsten, dass die Medizin sich um ihre Krankheiten kümmert und von diesen lebt, während Jedermann sich um seine Gesundheit selber kümmern muss, weil er selber von dieser lebt?

Da rette sich, wer kann! Auf meiner Website und in meinen Büchern steht, wie's geht.

Damit das "sich retten" künftig ein wenig rascher, effektiver, leichter und für mehr Menschen vor sich gehen kann, habe ich eine Arbeitsvision entwickelt:

"Ernährungsumstellungsberatung"

Schauen Sie mal dort rein. Vielleicht schaffen wir sie doch noch, die nächste Stufe der Zivilisation: Eine Synthese von Hochzivilisation und Gesundheit, eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 1. November 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Krieglisten und Einfallstore des Krankheitsunwesens

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

einst beschrieb ein Kind sein erstes Begreifen, wie das Leben eingerichtet ist, so: "Das Essen bekommt man im Supermarkt, die Gesundheit beim Arzt, und das Geld auf der Bank."

Heute bekommt man die Krankheitsursachen im Supermarkt, die Umwandlung kurzer Krankheiten in dauerhafte beim Arzt, und das Geld wird vom Finanzamt und den "sozialen" Krankenkassen per Gesetz und Verordnung abkassiert.

Der Mensch ist Sklave eines Systems, dessen Konstrukteure, Drahtzieher und Nutznießer im Verborgenen agieren. Das System hat viele dienstbare Erfüllungsgehilfen und Mitläufer, aber kaum fassbare Verantwortliche. Offensichtlich ist nur, dass die Menschen leiden, ausgenutzt, ausgepresst und ihrer menschlichen Grundrechte beraubt werden, und dass die Menschheit sich zwar an Zahl vermehrt, aber gleichzeitig biologisch degeneriert.

Erst war die Degeneration nur physisch, sichtbar werdend durch Gebissverfall, Zahn- und Kiefermissbildungen, schief stehende Zähne, Skelettanomalien, Verlust an Schönheit und harmonischen Körperproportionen, mit der Folge zunehmender Hässlichkeit. Dann ergriff das degenerative Geschehen auch das Gehirn und damit den mentalen Bereich in Form geistiger Behinderungen, einer Abnahme des Intelligenzquotienten, und der Ausbreitung von Verantwortungslosigkeit, Aggressivität, Boshaftigkeit und Bösartigkeit.

Wenn Bösartigkeit, Verantwortungslosigkeit, Geld, Einfluss und Macht zusammenkommen, sind Verhältnisse und Zustände die Folge, wie wir sie heute erleben und erdulden müssen. Warum es dazu gekommen ist, erklärt die von A. M. Lobaczewski begründete wissenschaftliche Ponerologie:

Andrew M. Lobaczewski
POLITISCHE PONEROLOGIE - Eine Wissenschaft von der Natur des Bösen und seiner Anwendung für politische Zwecke

Dr. Kevin Barrett
Twilight of the Psychopaths

Wie diese Verhältnisse aus einem Gesundheitswesen ein Krankheitsunwesen gemacht haben, und mit welchen Kriegslisten dieses arbeitet, um die Einfallstore in die menschliche - in Ihre! -Gesundheit für Krankheiten zum Zwecke der Gewinnerzielung zu öffnen, habe ich auf einer neuen Seite meiner Website beschrieben:

Kriegslisten und Einfallstore des Krankheitsunwesens
Bitte klicken Sie auf diesen Link und lesen Sie dort weiter, wovor und wie Sie sich und Ihre Freunde schützen können ...

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. Oktober 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Schluss mit Lustig

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

schon die ersten beiden Analysen über Schwindel und Depressionen im Zusammenhang mit Bluthochdruck haben Erstaunliches ergeben:

Den meisten Bluthochdruck-Patienten geht es durch die verordnete Medikation keineswegs besser. Viele kommen "vom Regen in die Traufe", weil die Beschwerden mit der Pilleneinnahme erst richtig losgehen.

"Schwindel und Bluthochdruck"
http://www.dr-schnitzer.de/schwindel-und-bluthochdruck.html

"Depressionen und Bluthochdruck"
http://www.dr-schnitzer.de/depressionen-und-bluthochdruck.html

Die dritte jetzt vorliegende Analyse befasst sich mit Impotenz. Das Ergebnis überrascht durch seine Eindeutigkeit:

Kein einziger der Probanden, die an Bluthochdruck erkrankt waren, hatte mit Impotenz zu tun. Aber jeder Vierte wurde dann durch die Einnahme von Bluthochdruckpillen impotent.

Das bedeutet: Impotenz im Zusammenhang mit Bluthochdruck ist ausschließlich die Folge der ärztlichen Verordnung von blutdrucksenkenden Mitteln.

Was ist das für eine Medizin, die ihre Patienten statt gesund erst richtig krank macht?

"Impotenz durch Bluthochdruckpillen - Symptomatik, Ursachen, Heilung"
http://www.dr-schnitzer.de/impotenz-durch-bluthochdruckpillen.html

Da rette sich, wer kann. Diese Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. September 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Depressionen und Bluthochdruck

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Depressionen - bedrückt, hoffnungslos, wie gelähmt, unfähig zu irgend einem Entschluss, zum Handeln zu sein - das hat wenig mit den tatsächlichen äußeren Umständen zu tun. Depressionen sind vielmehr der düstere Schleier, durch welchen hindurch die tatsächlichen Umstände gesehen werden. Depressionen sind Teilerscheinungen einer beeinträchtigten Funktionsfähigkeit des Gehirns aufgrund ungenügender Versorgung des Denkorgans mit dem Notwendigsten.

Der "Treibstoffmangel des Gehirns" kann von der üblichen denaturierten und teils artfremden Zivilisationskost herrühren oder von einer ungenügenden Blutversorgung des Gehirns (latenter Sauerstoffmangel), und Ersteres kann Letzteres bewirkt haben, so dass beide Beeinträchtigungen der Gehirnfunktionen sich gegenseitig verstärken und sich zu einer veritablen Hirninsuffizienz auswachsen können.

Für die "moderne Medizin" ist die Forschung nach den Ursachen weniger interessant als die Tatsache, dass sich hier eine weitere chronische Zivilisationskrankheit ausbreitet, die psychotherapeutische und psychiatrische Behandlungen und die Verordnung von Psychopharmaka und Antidepressiva als gerechtfertigt oder sogar notwendig erscheinen lässt. Die damit erzielten Umsätze übersteigen das (auch nicht eben geringe) Umsatzpotenzial des Diabetes bereits um Milliarden EUR pro Jahr, und sie steigen noch rascher als das von Diabetes erzeugte Umsatzvolumen.

Diese "wundersame Krankheitsvermehrung" kommt nicht von ungefähr. Vielmehr ist sie eine direkte Folge der nur symptomatischen, jedoch lukrativeren Dauerbehandlung des Bluthochdrucks mittels Bluthochdruckpillen - anstelle der möglichen, jedoch zur existenzbedrohenden Schrumpfung des "Patientenstammes" führenden Ausheilung des Bluthochdrucks durch einfache Ernährungsmaßnahmen.

Diese Bluthochdruckpillen zwingen den erhöhten Blutdruck gewaltsam herunter, ohne die Gründe (dickeres Blut, engere Gefäße) zu heilen, welche die autonome Blutdrucksteuerung zur Erhöhung des Blutdrucks veranlasst haben. Dadurch wird die Blutversorgung vollends unzureichend, mit der Folge einer Vielzahl von "Nebenwirkungen", deren nur eine die Depressionen sind.

Wie Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie und Hochrechnungen aus dieser auf die etwa 30 Millionen an Bluthochdruck leidenden Menschen im deutschen Sprachraum ergeben haben, wären ohne Verordnung von blutdrucksenkenden Pillen bei etwa einer halben Million dieser Bluthochdruckpatienten Depressionen als Folge unzureichender Sauerstoff- und Nährstoffversorgung des Gehirns zu erwarten.

Indessen nehmen etwa 17,4 Millionen Bluthochdruckpatienten die ihnen von Ärzten verordneten Bluthochdruckpillen ein, die bei etwa 4,1 Millionen dieser Patienten Depressionen erzeugen. Das ist eine von Ärzten verursachte ("iatrogene") gewaltige Vervielfachung der Depressionen - aber auch eine ebensolche Vervielfachung der Umsatzmöglichkeiten für Psychpharmaka, Antidepressiva und für psychotherapeutische und psychiatrische Behandlungen. So funktioniert es, das "System der wundersamen Krankheitenvermehrung":

"Depressionen und Bluthochdruck"
http://www.dr-schnitzer.de/depressionen-und-bluthochdruck.html

Aber heißt (oder hieß?) es nicht in § 1 der ärztlichen Berufsordnungen:

"Der Arzt ist zum Dienst an der Gesundheit des Einzelnen und der Allgemeinheit berufen"?

Haben das viele der heutigen Ärzte nicht richtig gelesen, oder haben sie es falsch verstanden, oder ist das Ganze inzwischen überholt und gestrichen - oder wird heute "Dienst" als "Verdienst" interpretiert und wird "Gesundheit" als "Krankheit" verstanden, wie mit "Gesundheitspolitik" in Wirklichkeit "Krankheitspolitik" gemeint ist?

Zum Jahrtausendwechsel 1999-2000 hatte ich eine Überprüfung dieses fatalen Kurses der Medizin (die einmal "Heilkunde" hieß) und eine Kurskorrektur im Sinne des Hippokrates empfohlen:

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html

Jedoch scheint das System der Schulmedizin selber an hochgradiger Hirnsklerose zu leiden und zu keiner Kursänderung fähig zu sein.

Wenn schon vielen Ärzten das Hemd einträglich chronisch Kranker näher ist als der doch so prächtige Rock geheilter (aber für das Erzielen von Einkommen verlorener) Patienten, müsste man in einer funktionierenden Demokratie nicht erwarten dürfen, dass eine allen Bürgern dienende Politik dieser drohenden Korruption eines einst so hoch geachteten Berufsstandes Einhalt gebietet und Ordnung schafft?

Weit gefehlt. Die heutige Politik gibt sogar Lobbyisten Büros in den Ministerien und lässt sie die Gesetze ausarbeiten. "Korruption" nannte das Professor Dr. Hans Herbert von Arnim kürzlich in einer Fernsehsendung von Phönix:

"Wir sind drin! Konzernlobbyisten im Zentrum der Macht" (18. August 2008, 22:15 Uhr).
http://www.phoenix.de/wir_sind_drin/2008/08/18/0/133103.1.htm#

Aus der Besprechung des Senders: " ... sie sitzen in Bundes- und Landesministerien, schreiben teilweise direkt an Gesetzen mit und werden sogar als Referatsleiter eingesetzt - bezahlt von der Industrie ... Rund 100 'Leihbeamte' aus unterschiedlichen Unternehmen und Verbänden arbeiten in Ministerien, gesteht die Bundesregierung inzwischen ein". Was dabei in der "Gesundheitspolitik" herauskommt, prangerte die ARD am 7. August 2008 in "Panorama" an:

"Je kränker, desto besser - Die absurde Logik der neuen Gesundheitsreform"
http://daserste.ndr.de/panorama/media/gesundheit102.html

Wenig später (am 27. August 2008) schimmerten dann in der Presse die falschen Krokodilstränen der Gesundheitsministerin, die "einräumt, dass der heutige Beitragssatz nicht ausreiche, die zusätzlichen Kosten zu decken":

"Gesundheit: Für die Versicherten wird es wieder teurer"
http://www.wz-newsline.de/?redid=293681

Man darf gespannt sein, wie lange manche Bürger es sich noch gefallen lassen, unter dem verlogenen Vorwand 'Gesundheit sei eben teuer' über ihre künstlich am Leben gehaltenen und wundersam vermehrten Krankheiten schamlos abgezockt zu werden - bis sie endlich in einen Gesundheitsstreik eintreten, indem sie einfach nicht mehr krank werden.

Jeder kann das:
Einfach nicht mehr krank werden!
Hier steht wie es geht:

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Machen Sie es vor, damit andere es nachmachen. Jeder Einzelne zählt!

Außerdem macht das Leben gesund mehr Freude - mehr Lebensfreude. Stimmen Sie mir zu?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. August 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

auf meine Nachricht "Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#12.%20August%202008

habe ich eine große Zahl von zustimmenden E-Mails erhalten, für die ich mich ganz herzlich bedanke. Zwei dieser Zuschriften machen besonders nachdenklich. Diese habe ich der Diskussion um "Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?" in meinem Forum angefügt:

"Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?"
http://www.dr-schnitzer.de/forum-gesundheit-und-intelligenz-hh.html
mit den folgenden Beiträgen:
"Unbelehrbar ..." von Dr. H. H.;
"Stellenwert der Intelligenz" von Dr. J. G. Sch.;
"Opferrolle" von K. B.;
"Es geht um Unwissenheit, Desinformation und Fakten" von Dr. H. H.;
"Opfer inzwischen mit medizynischer Kunst terminiert" von Dr. H. H.;
"Zur Situation der Gesundheit in modernen Gesellschaften" von G. B.

Sie werden mit Erschütterung feststellen: Die "Matrix" ist die heutige Wirklichkeit. Da rette sich, wer kann.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 12. August 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

neue Fallberichte unserer laufenden Bluthochdruckstudie bestätigen: Eingriffe in die autonome Blutdrucksteuerung des Organismus führen teilweise zu deren nachhaltiger Schädigung.

Schon in den Ende November 2007 publizierten Auswertungen der bis dahin eingegangenen 117 Fallberichte unserer Bluthochdruckstudie
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
sind Hinweise auf diese fatale "Nebenwirkung" enthalten. Dort berichten wir unter

"Wichtige Ergebnisse vorweg":

  • Es fällt auf, dass sämtliche jener Probanden, welchen die Blutdrucknormalisierung nach Ernährungsänderung n i c h t gelang, vorher blutdrucksenkende Medikamente genommen hatten.
     

  • Demgegenüber gelang sämtlichen Probanden die Normalisierung ihres Blutdrucks, welche es gar nicht erst mit Medikation versuchten, sondern sogleich und ausschließlich die Ernährungskorrektur vornahmen.
     

  • Diese Beobachtung ist ein Hinweis, dass medikamentöse Eingriffe mittels blutdrucksenkender Medikamente in die autonome Blutdruckregulation des Organismus diese möglicherweise nachhaltig schädigen.
     

  • Es muss daher als ärztlicher Kunstfehler angesehen werden, wenn auf die Diagnose "Bluthochdruck" nicht die Verordnung der hier als hochwirksam dokumentierten Ernährungstherapie erfolgt, sondern die Verordnung von nur symptomatisch wirkenden, aber nebenwirkungsreichen blutdrucksenkenden Medikamenten.

Diese "Nebenwirkung" einer nachhaltigen Schädigung der autonomen Blutdrucksteuerung des Organismus durch ärztliche Eingriffe (hier in einem Fall durch die Vornahme einer Koronarangiografie, im anderen Fall durch Verordnung blutdrucksenkender Medikamente) wird durch die neu hinzugekommenen Fallberichte weiter erhärtet, wie auf der anderen Seite die Leichtigkeit der Ausheilung einer Hypertonie selbst im höheren Lebensalter (z.B. 73 J.) dokumentiert wird, wenn gar nicht erst mit der Einnahme von Bluthochdruckpillen begonnen wird:

Studie02-0118 Herr Dr. med. WL, 59 Jahre, Deutschland
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0118.html

Studie02-0119 Herr BK, 69 Jahre, Deutschland
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0119.html

Studie02-0120 Herr AZ, 61 Jahre, Deutschland
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0120.html

Studie02-0121 Herr FR, 67 Jahre, Österreich
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0121.html

Studie02-0122 Herr TH, 38 Jahre, Deutschland
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0122.html

Studie02-0123 Frau ES, 73 Jahre, Deutschland
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0123.html

Wer einen erhöhten Blutdruck hat, ist daher gut beraten, konsequent die empfohlene artgerechte natürliche Ernährung anzuwenden und sich so umgehend wie möglich von der - offensichtlich die autonome Regulation schädigenden - Medikation zu befreien. Noch besser ist es, gar nicht erst mit Pillen anzufangen.

Es gibt einen Trost für Jene, die schon Bluthochdruckpillen schlucken: Es sind nicht wenige Teilnehmer der Studie, die trotz vorheriger Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten schließlich ihren Blutdruck ohne Medikamente normalisieren konnten.

Sämtliche vollständigen Fallberichte der Studie sind hier nachzulesen:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Fallberichte

Die geschilderten Erkenntnisse zur Heilbarkeit des Bluthochdrucks ohne Medikation verdichten sich in einem Augenblick, in welchem die sogenannte "Gesundheitspolitik" genau in die entgegengesetzte Richtung marschiert: Die Intensivierung der (fragwürdigen, nebenwirkungsreichen, die Heilung erschwerenden) Bluthochdruckmedikation durch politischen Zwang.

Ab 2009 gehen - als eine der neuen Bestimmungen der jüngsten "Gesundheitsreform" - die Versicherungsbeiträge auch der privat Versicherten nicht mehr direkt an ihre Versicherungen, sondern in einen "Gesundheitsfonds". Um Geld aus dem "Gesundheitsfonds" zu bekommen, müssen die Versicherungen und Krankenkassen möglichst viele Kranke nachweisen. Beispiel: Versicherte mit Bluthochdruck, welchen auf Dauer Bluthochdruckpillen verordnet worden sind. Ähnliches gilt ab 2009 für die Honorierung der Ärzte. Panorama hat über die Perversität dieser "Gesundheitsreform" berichtet:

"Je kränker, desto besser - Die absurde Logik der neuen Gesundheitsreform"
http://daserste.ndr.de/panorama/media/gesundheit102.html

Solche "Reformen", treiben die mit 245 Milliarden EUR bereits astronomischen Krankheitskosten noch weiter in die Höhe. Das kommt dabei heraus, wenn ein Ministerium zur Erarbeitung neuer Regelungen ausgerechnet die Interessenvertreter jener Lobbies ins Ministerium holt, die schon jetzt ihre Einnahmen nicht aus der Gesundheit, sondern aus den Krankheiten der Menschen erzielen - und wenn gleichzeitig auch noch jene unabhängigen Forscher, welche Wege zur Gesundung erforscht haben und aufzeigen, ausgesperrt bleiben. Dabei hat es nicht am massiven Aufruf zu besserer Gesundheitspolitik gefehlt:

"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!"
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

Schon holt die Krankheitslobby zu einem weiteren Rundumschlag gegen die Gesundheit der Bevölkerung aus, für den auch bereits kräftig die PR-Trommel (siehe "Stern") gerührt wird:

"Impfung gegen Bluthochdruck"
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/289185.html
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Neue-Methode-Impfung-Bluthochdruck/592203.html

Mit dieser "Impfung" soll das Immunsystem auf das körpereigene Kreislauf-Steuerungshormon Angiotensin scharf gemacht werden. Das ist praktisch die absichtliche Erzeugung einer Autoaggressionskrankheit! Diese kranke Idee ist - neben der ganzen kranken "Gesundheitspolitik" - eines der Zeichen, wie weit die Hirninsuffizienz bereits um sich greift:

"Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#25.%20M%E4rz%202008

Wer so etwas (eine "Impfung gegen Bluthochdruck") mit sich machen lässt, braucht nach meiner Auffassung keine "Impfung gegen Bluthochdruck", sondern eine Impfung gegen Dummheit.

Da rette sich, wer kann! Zum Können braucht es das "Gewusst Wie", und dieses kann sich jeder - im Kopf noch nicht insuffiziente - Mensch leicht zu eigen machen:

"Bluthochdruck heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007

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Gesendet: 6. Juli 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Schwindel - ein Warnsymptom bei Bluthochdruck. Und was ist "Napolimedpharmafiabzocke"?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Schwindel ist ein ernstes Warnsymptom. Er zeigt an, dass etwas mit der Durchblutung des Gleichgewichtsorgans und des Gehirns nicht mehr in Ordnung ist, und dass vielleicht Bluthochdruck besteht. Bluthochdruck ist die intelligente Reaktion der körpereigenen Regulationssysteme auf erhöhten Strömungswiderstand im Kreislaufsystem.

Die Verordnung blutdrucksenkender Mittel bei Feststellung von Bluthochdruck (1), die Unterlassung der Entfernung der Ursachen aus der Ernährung des Patienten (2), und darüber hinaus die Unterlassung der Wiederherstellung der natürlichen Gesundheitsgrundlagen in der Ernährung des Patienten (3) - das sind gleich 3 ärztliche Kunstfehler auf einmal, und entweder ein Zeichen ärztlicher Dummheit oder ein Hinweis auf Schlimmeres: Auf die Unterlassung ärztlicher Hilfeleistung aus eigennützigen Motiven zur Vermeidung von Einkommensverlusten, die durch Gesundung von Patienten entstehen.

Was die menschliche Dummheit im Allgemeinen betrifft, lese man "Die Prinzipien der menschlichen Dummheit" und, von Hoimar von Ditfurth, "Von den biologischen Grenzen unserer Vernunft":

http://www.pci.tu-bs.de/aggericke/Mitarbeiter/khg/Dummheit.htm
http://visipix.dynalias.com/sites-en/buch_denken/ditfurth.htm

Was das Schlimmere betrifft, lese man hier weiter:

"Napolimedpharmafiabzocke": Gibt es ein "ehrenwertes Komplott" aus
Nahrungsindustrie, Politik, Medizin und Pharmaindustrie zur Abzocke der Bürger?

Wie kann es sein, dass eine seit 2 Jahrzehnten der Fachwelt bekannt gemachte, in wenigen Wochen zur Ausheilung führende, vollkommen natürliche und vollständig unschädliche Heilbehandlung des Bluthochdrucks, an dem die Hälfte aller Erwachsenen leiden, von der Ärzteschaft immer noch nicht angewendet wird? Wie können Ärzte, berufsethisch zum Dienst an der Gesundheit des Einzelnen und der Allgemeinheit berufen, statt dessen an einer symptomatischen Pillentherapie festhalten, die nicht heilt und nicht vor den Bluthochdruckfolgen schützt, an welchen jeder zweite Bürger trotz Pillenbehandlung stirbt, welche die Beschwerden nicht lindert, sondern vervielfacht, und die auch noch lebenslang angewendet werden muss?

Die Analyse des Symptoms "Schwindel" im Zusammenhang mit Bluthochdruck, Pillenmedikation und Ernährungstherapie macht - unter Hinzunahme einschlägiger Erfahrungen der letzten 4 Jahrzehnte - wie unter einem Vergrößerungsglas das heimliche Wirken einer Art von "ehrenwerter Gesellschaft" sichtbar, einer "Napolimedpharmafiabzocke", in der es Drahtzieher, Mietmäuler, Nachplapperer, Mitläufer und Nutznießer aus Nahrungsmittelindustrie, Politik, Medizin und Pharma gibt, die alle ein gemeinsames Interesse verbindet: Das Abzocken der krank gemachten und krank gehaltenen Bevölkerung:

http://www.dr-schnitzer.de/schwindel-und-bluthochdruck.html

Wie so etwas in der allgemeinen Politik abläuft, hat Professor Hans Herbert von Arnim in seinen Büchern "Die Deutschlandakte" und "Das Europakomplott" schonungslos offengelegt und auch Wege aus dem Sumpf aufgezeigt:

http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Publikationen.htm

Auf dem Gebiet des sogenannten "Gesundheitswesens" und Allem, was damit irgendwie zusammenhängt, laufen die Machenschaften und Manipulationen ganz ähnlich. Zudem ist dieses "Gesundheitswesen" mit der allgemeinen Politik in vielfacher Weise verknüpft und verwoben.

Die Mitwirkenden treten als einzelne Personen mit gutbürgerlichem, würdevollem, Respekt heischendem, offiziellem, teils auch arrogantem Habitus auf und genießen meistens ein hohes Ansehen unter ihren ahnungslosen Mitmenschen, welches durch den Gebrauch lateinischer Ausdrücke und Englischer Abkürzungen und durch akademische Titel, Posten und Positionen weiter erhöht wird.

In ihrem Zusammenwirken aber bilden sie einen riesigen, im selbst erzeugten Krankheitssumpf lebenden Kraken (Oktopus = achtarmiger Krake), jedoch mit nicht acht, sondern mit Millionen von Tentakeln (Armen), die in die Taschen aller Menschen greifen, um Milliarden herauszuholen. Die dickeren Arme werden "Nahrungsmittel" und "Sozialversicherung" genannt, dünnere Arme heißen "Praxisgebühr", "Zuzahlung", "Privatleistung" usw.

Die falschen Grundansätze der Ernährungslehre und Medizin, heftig von "Koryphäen", "Mietmäulern" und ängstlich-dummen "Mitläufern" gegen gesund erhaltende und heilende Erkenntnisse und Verfahren verteidigt und von der "Gesundheitspolitik" gedeckt, machen viele Millionen Menschen chronisch krank und sichern so den hohen Gesamtumsatz der Nahrungsmittelindustrie, der Ärzteschaft, der Kliniken, der Krankenhäuser, der privaten und Sozialversicherungen und der Pharmaindustrie:

"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!"
und welche "Gesundheitspolitiker" diese Aufforderung ignoriert haben:
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

Da rette sich, wer kann! Das ganze System kümmert sich nur um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt es. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!

Es gibt eine Möglichkeit, diesen giftigen und vergiftenden Sumpf, den Nährboden dieses gierigen Millioktopus, auszutrocknen: Man wird einfach nicht mehr krank!

Stellen Sie sich vor, die Supermärkte sind geöffnet, aber die Regale voller Krankheitsursachen werden ignoriert, nur natürliche, gesunde, artgerechte Kost macht Umsätze, und es ist Sprechstunde, alle Arztpraxen und Krankenhäuser und Kliniken und Apotheken und Krankenkassen haben geöffnet - aber Keiner geht mehr hin, weil Alle nicht mehr krank, sondern einfach auf natürliche Weise gesund sind!

Sie denken, das ginge nicht? Irrtum! Lesen Sie, wie diese 30 Probanden der laufenden Bluthochdruckstudie, die mit dem Problem "Schwindel bei Bluthochdruck" zu kämpfen hatten, alle dreißig genau diesen Weg gegangen sind. Erleben sie mit, wie "kontraproduktiv" (= die Beschwerden vervielfachend) die übliche symptomatische Pillenbehandlung des Bluthochdrucks gewirkt hat, und wie wenig oder überhaupt nicht diese Probanden von ihren Ärzten bei ihrer Gesundung unterstützt worden sind:

"Eine spezielle Untersuchung zu Symptomatik, Ursachen und Heilung von Schwindelzuständen
anhand von Erfahrungsberichten der laufenden Bluthochdruckstudie"

http://www.dr-schnitzer.de/schwindel-und-bluthochdruck.html


Das ist ein klassisches Anwendungsbeispiel des gewaltlosen Widerstandes (Urheber: Mahatma Ghandi, der damit Indien von der herrschenden Kolonialmacht befreite) gegen ein ungeliebtes, aber beherrschendes System, welches dem Volk die Kraft aus seinen Knochen und den mit ehrlicher Arbeit verdienten Lohn aus seinen Taschen zieht.

Das dazu notwendige Wissen erhält man natürlich weder von der Napolimedpharmafiabzocke noch vom Millionen-Kraken (der Versuch wäre ähnlich vergeblich wie "von Pontius zu Pilatus zu laufen" - die ein und derselbe waren, nämlich der römische Statthalter Pontius Pilatus).

Dieses gesunde, für Viele lebensrettende Wissen ist indessen in Büchern für jedermann verfügbar.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 23. Juni 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Arbeitsvisionen - Zukunft beginnt jetzt!

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Bisherige zivilisatorische Entwicklungen nähern sich zunehmend instabilen, kritischen, explosiven Endphasen. Abstürze, Zusammenbrüche von biologischen und gesellschaftlichen Systemen, Chaos, Natur-, Energie- und Hungerkatastrophen ereignen sich. Der Niedergang von Kultur und Zivilisation hat begonnen.

Will die Menschheit diese kritische Zeit erfolgreich überleben, sind neue Arbeitsvisionen notwendig, um die Nöte zu wenden und eine höhere Stufe der Zivilisation zu entwickeln. Diese wird dann existenzfähig sein, wenn ihre Menschen gesund sind und sie ihre natürliche Umwelt bewahren können. Das erfordert die Überleitung von Entwicklungen in Kreisläufe, die Verbrauch und Regeneration auf jedem Niveau im Gleichgewicht halten.

Die Mainstream-Medien sind voll von Katastrophenberichten. Wesentlich seltener wird man über die tiefer liegenden Ursachen informiert, die in einer zunehmenden Degeneration jener gesellschaftlichen Strukturen zu suchen sind, die das tragende Gerüst und Immunsystem der Gesellschaft sein sollten.

Das liegt daran, dass die Mainstream-Medien selber die Aufgabe der 4. Macht in der Gesellschaft nicht mehr erfüllen: Die Kontrolle der 1. (Regierung), 2. (Parlament, Volksvertretung, Gesetzgebung) und 3. (Rechtsprechung) Macht und die rückhaltlose, vollständige und wahrheitsgemäße Berichterstattung über alle gesellschaftlich bedeutsamen Vorgänge.

Statt der "Wahrheit und nichts als der Wahrheit" und freier Meinungsäußerung sind "political correctness" (opportunistische Selbstzensur zur Vermeidung eigener Nachteile) und die Rücksichtnahme auf Interessengruppen die Leitprinzipien geworden, und so werden statt der Wahrheit geschönte Berichte, von Interessengruppen hereingereichte "Dokumentationen" und Ähnliches verbreitet. Oft wird auch gelogen, indem einfach der für Obrigkeit und Interessengruppen unangenehme Teil der Information verschwiegen wird.

Die eigentliche Wahrheit erfährt man heute eher im Internet, über Newsletter und in Büchern von Idealisten, die einen großen Teil ihrer Zeit dafür opfern, die sonst verheimlichten Ereignisse und Tatsachen zugänglich zu machen. Auf diese Weise liest, sieht und hört man fortlaufend Haarsträubendes über Korruption, Versagen und Vorteilsnahme in der 1. (Regierung), 2. (Parlamente), 3. (Jurisprudenz) und 4. (Medien) Macht im Staate, der sich selbst als "Demokratie" und eigenverantwortliches Gebilde immer mehr auflöst zugunsten einer die Einzelstaaten ersetzenden Verwaltungsadministration, die nicht von den Bürgern durch direkte Wahlen legitimiert ist.

Gegenseitiges Helfen und Fördern im Interesse gemeinsamen Erfolges als dessen wichtigste Voraussetzung ist immer mehr ersetzt worden durch einen unerträglichen Einzel- und Gruppenegoismus. Jeder Einzelne und alle Lobby- und Interessengruppen trachten heute für sich selber die höchstmöglichen Vorteile herauszuholen, ohne Rücksicht auf den Gemeinnutzen und oft unter legaler (von geltenden Gesetzen erlaubter) Erpressung. Zum Schaden Aller hält man sich selber "schadlos", was natürlich ein Irrtum ist. Denn die Langzeitfolgen treffen restlos alle, weil eine aus lauter Egoisten bestehende Gesellschaft keiner gemeinsamen großen Anstrengungen mehr fähig ist und daher erst langsam und dann immer schneller zugrunde gehen muss.

Selber habe ich vom Ende des II. Weltkrieges an - ich war damals 15 Jahre alt - erstmals solche Vorgänge bewusst wahrgenommen. Nach dem Ende meines Studiums der Zahnmedizin (1954) und während meiner Assistentenzeit in der Schweiz (bis 1958) beobachtete ich die aggressiv karieserzeugende Wirkung von Produkten und Naschzeug aus Zucker und Weißmehl, und die üblen Auswirkungen von Amalgamfüllungen auf das Zahnfleisch in der direkten Umgebung der damit geflickten Zähne. Zurück in Deutschland, informierte ich die Kollegen - und machte damit eine erste Erfahrung, wie das System arbeitet.

Man war nämlich überhaupt nicht an solchen Erkenntnissen interessiert, sondern behandelte mich fortan als "Außenseiter". Da ich auch öffentlich nicht schwieg, lud man mich ein paar Jahre später zu einer Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer ein, wo man mich aufforderte, vor der Versammlung jetzt und hier zu versprechen, dass ich nichts mehr über die Ursachen der Zahnkaries und nichts mehr über die Schädlichkeit des Amalgams aussagen werde. Ich versprach nichts, sagte, man werde schriftlich von mir hören, und verließ den garstigen Ort. Das "Schriftliche" erfolgte dann in Form eines (inzwischen vergriffenen) Buches mit dem Titel "Nie mehr Zahnweh", welches ich noch im selben Jahr schrieb und veröffentlichte. In diesem stand alles, was die Herrschaften so gerne unter den Teppich gekehrt hätten. Man lese dazu auch die Abhandlung

"Zahnarzt und Gesundheit - über die Entwicklung der biologischen Grundlagen
und Aufgaben des zahnärztlichen Berufes in den nächsten Jahrzehnten"
http://www.dr-schnitzer.de/zahnarzt-aufgaben.html

Das Erlebte stellte sich für mich im Verlaufe der folgenden Jahrzehnte als ein in der Gesellschaft allgemein übliches Verhaltensmuster heraus, welches Schritt um Schritt alle Bereiche wie eine metastasierende Krebserkrankung durchdrang und so auch das anfängliche "Wirtschaftswunder" Deutschlands nach dem II. Weltkrieg zerstörte. Schon dessen Vater, Professor Ludwig Erhard, rief aus: "Retten Sie mich vor den Interessenhaufen!". Die Mainstream-Medien hätten das können - wenn sie nicht schon selber befallen gewesen wären. So nahm der Verfallsprozess ungebremst jenen vorhersehbaren Verlauf, auf den ich auf meiner Website, in meinen Büchern und auch - schon ab 1964 - in Schreiben an die verantwortlichen Politiker hingewiesen habe.

Korruption, Gewalt, Ungerechtigkeit und Selbstbedienungsmentalität sind inzwischen so allgegenwärtig wie in diesen Jahren die Müllberge in Neapel, und niemand scheint willens und gleichzeitig in der Lage zu sein, diesen Augiasstall auszumisten. (Herkules bewältigte diese Aufgabe in der griechischen Sage, indem er einen Fluss umleitete - durch den riesigen Stall des Königs Augias hindurch. So wurde der ganze angesammelte Mist hinausgeschwemmt).

Ich ermutige Alle, die diese Zustände anprangern, dies auch weiterhin und sogar verstärkt zu tun, bis der letzte Bürger dieses Landes und der Welt begreift, wie er verschaukelt, ausgenommen und aus merkantilen Gründen in Lebensgefahr oder gar um sein Leben gebracht wird. Dabei empfehle ich viel Sorgfalt auch bei der redaktionellen Gestaltung, der Anordnung und dem Layout ihrer Nachrichten, um den Empfängern klare Zusammenhänge zu vermitteln und ihnen gleichzeitig kürzere Lesezeiten zu ermöglichen. Selber möchte ich meinen Schwerpunkt noch mehr als bisher auf konstruktive Entwicklungen für die Zukunft legen - auch über das Gebiet der menschlichen Gesundheit hinaus, wo ich schon bisher einiges Nützliche verfügbar machen konnte.

Bei der Suche nach einem Symbol für diesen auf die Zukunft ausgerichteten Bereich gefiel mir das griechische Omega zunächst rein grafisch. Als ich dann recherchierte, ob es Aussagen über dessen Bedeutung gibt, fand ich auf der Website der

"Stiftung Teilhard de Chardin"
http://home.tiscali.nl/sttdc/indexdui.htm

eine Zusammenfassung der von Pierre Teilhard de Chardin (Physiker, Biologe, Paläontologe und Mystiker, 1881-1955) dem Omega zugeordnete symbolische Bedeutung:

"Omega - die Zukunft hat schon begonnen"
http://home.tiscali.nl/sttdc/omegadu.htm

"Was Teilhard mit Omega, dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets, belegt, ist für sein Denken von größter Bedeutung. Omega ist Symbol für Christus, der evolutiven Schöpfung voraus als Ziel und zugleich Brennpunkt, auf den alle Strahlen (Elemente, Bewegungen, Gesetze und so fort) des Kosmos zulaufen. Insofern ist Omega gegenwärtig, zukünftig und transzendent zugleich. Das Wissen um Omega schafft Menschen, die entschlossen der Zukunft entgegengehen. Ja, Omega ist Voraussetzung eines sinnvollen, zukunftsbezogenen Handelns. Omega ist schließlich Sinnbild der Vollendung: Je mehr sich in der Menschheit das Geistige, Humane und Personale zusammenschließt und damit konvergiert, desto mehr eilt das daraus resultierende Superhumane und Über-Personale dem Ziel der Evolution entgegen. Indem diese humanokosmische Bewegung mit der Bewegung des Glaubens 'in Gott' zusammenfällt, erscheint Omega als der Inbegriff der Vollendung."

Seither gefällt mir das Omega auch wegen dieser symbolhaften Bedeutung für meine Beiträge zur Gestaltung einer menschenwürdigen, dem Sinn der göttlichen Schöpfung gerecht werdenden Zukunft. Dieser Sinn ist das Leben selbst in all seiner Vielfalt. Die "Ehrfurcht vor dem Leben" (Albert Schweitzer, Pastor, Urwaldarzt und Organist, 1875-1965) ist die vornehmste Aufgabe eines jedes Menschen.

Albert Schweitzer - Ehrfurcht vor dem Leben
http://www.maraba.de/Gedseite/ffrieden/schwtzer.htm

Eine Arbeitsvision ist eine möglichst lebendige und detaillierte Vorstellung von einem Zustand, den man erreichen will, der aber noch nicht existiert. Diese Verwendung des englischen Wortes "Vision" stammt von Robert Fritz (USA), einem Musiker, der den Vorgang des Komponierens untersucht und dabei Methoden entdeckt hat, die sich auch bei ganz anderen Vorhaben zu deren Verwirklichung eignen. Seither lehrt er diese Methoden und hat Bücher darüber geschrieben, so z.B.

"Der Weg des geringsten Widerstandes".
http://www.klett-cotta.de/management_buecher_f.html?&tt_products=1424&backPID=101

Bei meinen bisherigen Entwicklungen habe ich die Erfahrung gemacht, dass es besonders reizvoll und befriedigend ist, wenn es gelingt, aus einem Haufen voller Unzulänglichkeiten und Problemen heraus einen Weg zu finden, auf welchem die Nachteile der Komponenten verschwinden und die Vorteile sich zu einer überaus vorteilhaften Synthese vereinen lassen, die eine weit höhere Qualität hat, als sie die Vorteile der Komponenten einzeln je hätten erreichen können. Auf diese Weise konnte ich schon in der Vergangenheit etliche Innovationen verwirklichen, die teils zu Patentanmeldungen und Patenten geführt haben.

Als global wichtigen Komplex bin ich das Thema

"Nahrung - Energie - Arbeit - Umwelt"
http://www.dr-schnitzer.de/Arbeitsvision01-Nahrung-Energie-Arbeit-Umwelt.html

angegangen. Auf jedem dieser vier Gebiete sind kritische Phasen erreicht, die Jedermann deutlich machen, dass Katastrophen drohen, wenn einfach weitergemacht wird wie bisher. Die Behandlung dieser vier Komplexe in ihrer Verknüpfung und gegenseitigen Beeinflussung führt zu einer überraschenden Synthese - unter Eliminierung bisheriger Probleme und mit positiven Auswirkungen auf alle vier Gebiete.

Ein speziell für die Deutschen in Deutschland existenziell wichtiges Thema ist die Bevölkerungsstruktur und Familienpolitik, die eine Politik der deutschen Familien werden muss. Denn die Deutschen laufen auf ihre eigenes Aussterben zu und werden schon bald zu einer Minderheit im ehemals eigenen Land und zur Bedeutungslosigkeit in einer wachsenden Weltbevölkerung geschrumpft sein. Dem kann nur durch Änderungen begegnet werden, zu denen deutsche Politiker nach allen gemachten Erfahrungen nicht fähig oder nicht willens sind, und die deshalb von den deutschen Familien und den deutschen Jugendlichen selber vorgenommen werden müssen:

"Regeneration der deutschen Bevölkerung durch naturgemäße Familiengründung" - eine Arbeitsvision
http://www.dr-schnitzer.de/Arbeitsvision02-Regeneration-D.html

Dabei kommt auch auf die deutschen Senioren eine neue wichtige Aufgabe zu.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

P.S. Gegenseitiges Helfen und Fördern mit dem Ziel gemeinsamer Erfolge und einer besseren Zukunft beginnt mit der eigenen Gesundheit. Nur wer gesund ist, belastet die Gemeinschaft nicht und kann seine Kräfte unbehindert für konstruktive eigene und gemeinsame Entwicklungen und Ziele einsetzen. "Gesundheit ist nicht alles - aber ohne Gesundheit ist Alles Nichts", sagte schon Schopenhauer (Philosoph, 1788 bis 1860). Wer heute so lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Gesundheit ist auch nicht etwa das, was übrig bleibt, wenn alle Krankheiten erfolgreich bekämpft worden sind. Bei solchem "Kampf mit allen Mitteln" bleibt oft nicht einmal der Patient selbst übrig. Gesundheit ist vielmehr ein natürliches, dynamisches Gleichgewicht aller Funktionen des Organismus selbst und seiner Wechselbeziehungen mit dem Biotop, in dem er lebt. Die Wichtigste von allen ist eine natürliche, artgerechte, lebendige, auf gesundem Boden gewachsene Nahrung. Das notwendige Wissen ist verfügbar:
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"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 17. Mai 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Sonntag 18.05.2008 um 13:15 in ARD-exclusiv: Droht uns allen Demenz?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

diesen Sonntag um 13:15 Uhr wird das Erste Deutsche Fernsehen über "Schleichendes Vergessen - Demenz und ihre Opfer" berichten:
http://www.daserste.de/doku/beitrag_dyn~uid,ke6elamu9s0gej98~cm.asp (Vorschau),
http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/ (nach der Sendung in der ARD-Mediathek).

Der Film (30 Minuten) dokumentiert anhand dreier unterschiedlicher Fälle die Probleme Demenzkranker und ihrer Angehörigen, zeigt aber auch Hilfen für die belastende Pflege auf. "Zurzeit leben 1,2 Millionen Demenzkranke in Deutschland - Tendenz steigend, denn die Deutschen werden immer älter", heißt es in der Vorbesprechung.

Droht uns allen der Altersschwachsinn, wenn wir nur genügend alt werden? Bleibt uns nur die Wahl zwischen früher sterben oder älter werden und verblöden? Oder kommt gar Schlimmeres auf uns zu?

Ganz ähnlich fing es 1968-1971 in Deutschland mit dem Altersdiabetes an. In dieser kurzen Zeitspanne stieg die Zahl der Altersdiabetiker sprunghaft an: Von 300.000 (1968) auf 600.000 (1969) auf 1.200.000 (1970) auf 3.000.000 (1971). Damit bestätigte sich die von T. L. Cleave und G. D. Campbell 1966 nachgewiesene "Regel der 20 Jahre" für das Auftreten ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten nach dem Übergang zu denaturierter Zivilisationskost: 1948 fand in Deutschland eine Währungsreform statt, womit plötzlich all die verfeinerten und denaturierten Nahrungsmittel erhältlich waren und damit die sogenannte "Fresswelle" begann.

Damals hatte es mit dem Diabetes wenigstens noch "seine Ordnung": Es gab den nur bei älteren Menschen auftretenden "Altersdiabetes", der mit Sulfonylharnstofftabletten beherrscht werden konnte, und den nur bei Kindern und Jugendlichen auftretenden "Jugenddiabetes", der Injektionen von Insulin zur Steuerung des Blutzuckerspiegels erfordert.

Dann aber geriet die Sache außer Kontrolle. Immer mehr trat "Altersdiabetes" schon bei Kindern auf, und immer mehr Erwachsene erkrankten an "Jugenddiabetes". Das Lehrdogma der Schulmedizin und die Ärzte gerieten in Erklärungsnot. Das herrschende Medizinsystem löste das Dilemma auf typische Weise: Anstatt nach den Ursachen für dieses Geschehen zu forschen und diese abzustellen, bestand der "medizinische Fortschritt" in der Einführung neuer, altersneutraler Begriffe: "Diabetes Typ II" anstelle von Altersdiabetes, und "Diabetes Typ I" anstelle von Jugenddiabetes. Damit war die sich entwickelnde Erklärungsnot aus der Welt geschafft, die für Medizin und Pharma durch symptomatische Dauerbehandlung höchst lukrative Krankheit konnte sich ungehindert weiter ausbreiten, und da die Ursachen bis heute fortbestehen, kamen mit den Folgekrankheiten des Diabetes weitere Geschäftsfelder hinzu: Diabetesgangrän = Beinamputation, Augenhintergrundblutungen = Erblindung, Nierenversagen = Dialysebehandlung. Mehr dazu in:

"Diabetes-Matrix"
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Schon zeichnet sich beim "Altersschwachsinn" eine ähnliche Entwicklung ab, denn auch dieser nimmt jetzt dramatisch zu, und immer jüngere Menschen erkranken daran.

Es ist zu befürchten, dass die Schulmedizin es auch hier bei der lukrativen symptomatischen Dauerbehandlung und -pflege bewenden und die Grundursachen fortbestehen lässt. Denn die willfährige Politik erhöht bereits die Zwangsabgaben zur Pflegeversicherung, damit die verlockenden Mehreinnahmen der Krankheitslobbys finanziert werden können. Um den aufkommenden Erklärungsnotstand zu beseitigen, liegt es außerdem nahe, künftig statt "Altersschwachsinn" die Bezeichnung "Demenz Typ II", und wenn der Altersschwachsinn schon in der Jugend auftritt, "Demenz Typ I" zu verwenden.

Der Krankheitskomplex, zu welchen die Demenz gehört, ist bereits die am schnellsten zunehmende Zivilisationskrankheit; sie hat den ebenfalls dramatisch zunehmenden Diabetes sogar überholt:

"Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#25.%20M%E4rz%202008

"Ein etwas anderes Gehirntraining: Wahr oder unwahr?"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#4.%20November%202007

Daraus geht auch hervor, dass es zwischen früher sterben oder älter werden und verblöden eine dritte Wahlmöglichkeit gibt: Gesund alt werden. Diese muss allerdings rechtzeitig ergriffen werden, so lange der Verstand noch ausreicht, um sie praktisch zu verwirklichen. Wenn erst einmal wegen fortschreitender Hirninsuffizienz der "point of no return" erreicht ist, entfällt diese Option.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. April 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Lebensmittel-Teuerung: Chance zur Gesundung von Mensch und Umwelt

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die für Viele überraschende Verteuerung der Lebensmittel bedroht die Armen mit mehr Hunger und größerer Hungersnot. Aber auch für die vielen satt, dick, krank, träge und denkfaul gewordenen wohlhabenderen Erdenbürger ist sie ein Weckruf mit Paukenschlag, jetzt in sich zu gehen und auf eine artgerechte, natürliche Ernährung umzustellen. Sie ist eine großartige Chance, jetzt zu handeln, bevor es - individuell wie global - durch plötzlich eintretende weitere, zunehmend fatalere Folgen der bisherigen ungesunden Ernährungsgewohnheiten dafür zu spät geworden ist.

Der starke Preisanstieg bei den Lebensmitteln darf von allen Menschen, die noch einer ständig teurer werdenden und Krankheiten erzeugenden Zivilisationskost frönen, als ein "gütiger Wink des Schicksals mit dem Zaunpfahl" wahrgenommen werden, um jetzt Ernst zu machen mit dem schon lange gehegten Vorsatz, die Ernährungsweise auf natürlich, artgerecht und gesund auszurichten. Wann auch sonst, wenn nicht jetzt?

Wenn Sie jetzt diesen ebenso eigennützigen wie gemeinnützigen Entschluss fassen, oder wenn Sie ihn selbst bereits umgesetzt haben und Andere dazu ermuntern es jetzt zu tun, bewirken Sie Außerordentliches:

  • Sie selbst erleben einen vorher nie gekannten Grad von Wohlbefinden, Gesundheit, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit.
     

  • Das weltweite Verfüttern wertvoller pflanzlicher Nahrungsmittel zur Fleischerzeugung nimmt ab, wodurch die artgerechte pflanzliche Ernährung überall wieder preiswerter wird.
     

  • Die Umweltbelastung durch Methan aus Milliarden von Tiermägen (die mehr Klimaveränderung bewirkt als der gesamte Kraftverkehr) wird geringer, weil die Nachfrage nach Fleisch sinkt und deshalb immer weniger Tiere zur Fleischerzeugung gehalten werden.
     

  • Das Abholzen der Wälder für mehr Weideland zur Fleischerzeugung hört sofort auf, wenn die Nachfrage nach dem ohnehin immer teurer werdenden Fleisch auch nur stagniert. Deshalb muss es auch umgehend eine vorrangige Aufgabe von Umweltorganisationen werden, eine gesunde, artgerechte, aus Nahrungspflanzen zubereitete Ernährung zu propagieren.
     

  • Weil die Menschen wieder gesünder und aufgeweckter werden, schrumpfen die Krankheits- und Produktionskosten, und neue, zusätzliche Innovationskraft beflügelt die Wirtschaft.
     

  • Für die Armen unter uns und in der Welt wird wieder mehr gesunde Nahrung zu geringeren Kosten verfügbar. Das erlaubt auch den gemeinnützigen NGOs (Non Government Organizations), wieder billiger Grundnahrungsmittel einzukaufen und damit mehr hungernde Menschen satt zu machen. Den Armen wird das Vermitteln des richtigen Ernährungswissens darüber hinaus helfen, mehr aus dem Wenigen zu machen, das ihnen zur Verfügung steht.

Diese der menschlichen Urnahrung entsprechende, aus den heute kultivierten Nahrungspflanzen zusammengesetzte, natürliche und artgerechte Ernährung hat sich in fortschrittlich orientierten Familien schon seit Jahrzehnten bewährt. Wir haben vielfach nachgewiesen, dass damit auch die chronischen Zivilisationskrankheiten in den meisten Fällen ausgeheilt werden können - sind diese doch überhaupt erst mit der zunehmend denaturieren und artfremden Zivilisationskost auf der Bildfläche erschienen. Das kann auf meiner Website in allen Einzelheiten nachgelesen werden, und in meinen Büchern sind die genauen Anleitungen für die Zubereitungen verfügbar - auch für das eigene Backen von gesundem Brot.

Im Übrigen kommt diese gesunde Ernährungsweise auch billiger. Man beachte zum Beispiel folgende Rechnung:

5 kg bester, keimfähiger Bio-Weizen kosten derzeit im Reformhaus 11,90 EUR. Daraus kann man 8 kg bestes Vollkornbrot backen! Für 1 kg Brot braucht man ca. 620 g Weizen. Dieser wird frisch vermahlen, ca. 400 g Wasser, Hefe (0,09 EUR) und Salz werden hinzugefügt. Der Teig wird fachgerecht geführt, zu einem Teigstück aufgearbeitet und dieses ausgebacken (Stromkosten ca. 0,10 EUR). So erhält man 1 kg köstliches, optimal gesundes Vollkornbrot zum Preis von ca. 1,70 EUR.

Nun vergleiche man, was 1 kg Brot vom Bäcker kostet, das weder "Bio" noch Vollkorn und schon gar nicht aus keimfähigem, frisch vermahlenem Getreide hergestellt ist. Noch interessanter wird die Haushaltskostenrechnung durch eine insgesamt natürliche und artgerechte Ernährung, weil diese keine von Tieren stammenden Nahrungsmittel erfordert. (Prüfen Sie einmal nach, wie wenig Fleisch oder Käse Sie - im Vergleich zu 5 kg bestem Bio-Weizen - für 11,90 EUR kaufen können).

Nicht umsonst spricht die Landwirtschaft aus ihrem wirtschaftlichen Eigeninteresse heraus von "Veredelungsprodukten" - weil sie über die Verfütterung von gesunden und preiswerten Grundlebensmitteln an Tiere Nahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier erzeugt, die viel teurer verkauft werden können (= das erzielbare Einkommen "veredeln", auch wenn sie gesundheitlich weniger gut bis bedenklich und bei entsprechenden Verzehrsmengen gesundheitsschädlich sind). Deshalb lohnen der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelindustrie für tierische Nahrungsmittel auch die Werbung, das Marketing und und das Sponsoring von "wissenschaftlichen Mietmäulern", die den Leuten einreden, sie bräuchten diese tierischen Produkte für ihre Ernährung.

Für die wirklich gesunden pflanzlichen Grundlebensmittel gibt es weder Werbung noch Marketing noch "Sponsoring", weil daran Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie nicht genug verdienen. Sie als Verbraucher hingegen sparen eine Menge Geld, nicht nur beim Einkauf Ihrer Nahrung, sondern auch an Arzt- und Arzneimittelkosten. Außerdem erhöhen Sie Ihre Lebenserwartung und Lebensqualität beträchtlich:

"Das volle Leben"
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Ein historischer Rückblick aus ganz anderem Anlass wirft ein Schlaglicht auf die - durch wirtschaftliche Interessen der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie gesteuerte - enorme Verschiebung der Ernährungsweise, verglichen mit früher:

In "Bild der Wissenschaft" 9/2006 wurden auf den Seiten 32 bis 53 die großen Vulkanausbrüche und deren weltweite Auswirkungen auf das Klima und die Menschen behandelt. Auf Seite 53 befindet sich eine Tabelle "Preise für Nahrungsmittel in Süddeutschland vor und nach dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora (1815)".

Die erste Zeile in dieser Tabelle gibt an: "1 Scheffel Weizen (Menge, die ein Erwachsener normalerweise im Jahr verspeist, etwa 220 Kilogramm) - Preise von 1803 bis 1805 10 bis 14 Kreuzer; 1817 dann 95 bis 104 Kreuzer". Daraus geht hervor, dass noch vor 200 Jahren die täglich pro Person verzehrte Getreidemenge in etwa die gleiche geblieben war, wie sie schon 2 Jahrtausende zuvor den römischen Legionären täglich zugeteilt wurde (750 g pro Mann und Tag, 275 kg pro Mann und Jahr). Damit eroberten diese Legionäre zu Fuß das ganze damalige römische Weltreich! Von Krankheiten wird in den sehr genauen Kriegsberichten nichts erwähnt. Gesundheit war selbstverständlich.

Wird heute wieder Weizen zur Grundversorgung der Familie genutzt, wobei die angegebene Menge auch den Hauptteil des täglichen Kalorienbedarfs deckt, so kostet der dafür erforderliche Weizen in bester Bio-Qualität pro erwachsene Person und Jahr 528 EUR, oder pro Person und Monat nur 44 EUR.

Der Bericht ist ein weiterer Beweis für die grundlegenden Veränderungen in der Ernährung der Bevölkerung seit etwa 1870, dem Beginn des industriellen Zeitalters, in welchem auch die Großmühlen entstanden, mit ihrem Hauptprodukt "Feines Auszugsmehl", welches fortan die Grundlage der Ernährung der Bevölkerung - und damit eine Hauptursache des Auftretens degenerativer und chronischer Krankheiten wurde.

Gerade angesichts der Zunahme der Weltbevölkerung - und der Ausbreitung von chronischen Krankheiten und Degeneration in dieser - werden die Getreide für die Sicherung der Ernährung und Gesundheit und die Vermeidung von Hunger und Krankheiten immer wichtiger, und der Weizen (von dem es mehrere tausend Varietäten gibt!) ist dabei eines der wichtigsten.

Bei gemischt tierisch-pflanzlicher (zu Krankheiten führender) Ernährungsweise können von einem Hektar fruchtbaren Bodens nur 6 Leute ernährt werden. Bei ausschließlich pflanzlicher, artgerechter und gesund erhaltender Ernährungsweise auf der Grundlage der Getreide ernährt die gleiche Ackerfläche ca. 21 Menschen. Ein Ehepaar mit "gemischter" Kost verzehrt, was für eine siebenköpfige Familie gesunde Ernährungsgrundlage sein könnte. Das ist im Hinblick auf die heutige Welternährungssituation unfair und unmoralisch, und im Hinblick auf die eigene Gesundheit einfach dumm.

Die aktuelle Weltgetreideproduktion (2007/08) beläuft sich auf 2307 Millionen (=2,3 Milliarden) Tonnen. Die aktuelle Zahl lebender Menschen liegt bei 6695 Millionen (= 6,7 Milliarden) Menschen. Alle könnten satt werden. denn bei direkter Nutzung für die Ernährung der Menschen entfielen auf den Kopf der Weltbevölkerung pro Jahr 345 kg Getreide, pro Tag 944 g (= 1,5 kg Vollkornbrot pro Person und Tag). Aber 749 Millionen Tonnen davon werden zur Fleischerzeugung verfüttert, 108 Millionen Tonnen gehen in die Ethanolproduktion ("Biosprit"), und auch der Rest wird überwiegend industriell denaturiert, bevor daraus Nahrungsmittel mit fragwürdigem Gesundheitswert hergestellt werden. Als vorläufiger Gipfel des Wahnsinns wird auch noch die "Getreideheizung" (Getreidekörner statt Holzpellets) vorangetrieben - eines der Symptome der sich auf allen Ebenen gesellschaftlicher Strukturen ausbreitenden Hirninsuffizienz:

"Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#25.%20M%E4rz%202008

Man nehme als vernünftiger Mensch, der seine fünf Sinne noch beisammen hat, die aktuelle Verteuerung der Lebensmittel zum Anlass, um spätestens jetzt von der bisherigen, gesundheitlich fragwürdigen bis schädlichen, denaturierten und teils artfremden Zivilisationskost umzustellen auf eine natürliche, artgerechte und optimal gesunde Ernährung. Das ist nicht nur ein wichtiger Schritt für die eigene Gesundheit und Lebenserwartung, sondern auch ein verantwortungsvoller Beitrag zur Verbesserung der Welternährungssituation und des Weltklimas.

Wie es praktisch geht, ist hier beschrieben:

Anleitung zu artgerechter natürlicher Ernährung
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Gesundes Brot und Gebäck selber backen
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 25. März 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Gehirn ist das am höchsten entwickelte und komplizierteste Organ des Menschen - und zugleich das noch am wenigsten erforschte. Bisher ging man einfach davon aus, dass es immer funktioniert, und wenn gelegentlich nicht, dass man es mit Psychologie, Psychopharmaka und Bestrafung "korrigieren" könne. Beide Annahmen erweisen sich jedoch als fundamentale Irrtümer mit katastrophalen Folgen.

Wenn innere Organe wie Herz, Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse insuffizient werden, hat das nur Folgen für die erkrankte Person. Falls aber das Gehirn insuffizient wird, hat das auch Folgen für Andere, wenn Menschen, die Macht über Andere haben (z.B. Vorgesetzte, Beamte, Banker, Lehrer, Prüfer, Richter usw.) davon betroffen sind. Schwerwiegend für die menschliche Gesellschaft insgesamt wird es, wenn solche Personen gar über große überregionale, nationale oder internationale Macht, viel Kapital und großen Einfluss verfügen (Politiker, Regierende, Lehrstuhlinhaber, CEOs von Konzernen, Besitzer großer Vermögen usw.), und wenn bei ihnen jene Hirnbereiche insuffizient sind, welche "zu moralischem Denken, zu Vorausschau und Planung befähigen. Menschen mit einer Beeinträchtigung im Stirnhirn folgen oft ungehemmt ihren Affekten und Trieben, und setzen rigoros das um, was andere schlimmstenfalls in ihren bösen Träumen durchspielen."

Das Zitat stammt aus dem Buch "Tatort Gehirn - Auf der Suche nach dem Ursprung des Verbrechens" (2007) von Prof. Hans J. Markowitsch und Werner Siefer (http://www.campus.de/isbn/9783593382944), welches über den derzeitigen Stand der Erforschung des Gehirns und dessen teils funktionell, teils pathologisch-anatomisch begründete Fehlleistungen berichtet. Wer verstehen will, was da wie eine Lawine auf uns zukommt, sollte dieses Buch als Grundlage für das Verständnis weiterer Zusammenhänge lesen. Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass die Verfasser bei ihrer Ursachensuche nicht tief genug vorgedrungen sind (weshalb auch die in dem Buch empfohlenen Maßnahmen nur symptomatische - und daher problematische - sind). Die Autoren beschreiben als Ursachen eine tatsächlich erstaunliche Vielfalt an krankhaften und degenerativen Hirnveränderungen, und die falsche Prägung und fehlende Erziehung der Kinder und Jugendlichen.

Diese anatomisch-pathologischen und funktionellen Veränderungen des Gehirns zu kennen ist sehr wichtig - aber genau so wichtig zu wissen ist, dass diese in wesentlichen Teilen Folgen einer noch tiefer liegenden Ursachengruppe sind: Die bereits unvollkommene Entwicklung des Ungeborenen einschließlich seines Gehirns - wegen fehlerhafter Ernährung beider Eltern vor und der Mutter während der Schwangerschaft, und wegen weiterer Beeinträchtigungen des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter durch Umwelt-, Suchtgifte und Medikamente (selbst ein Vitaminstoß kann schaden!). Nach der Geburt kommt dann die denaturierte und teils artfremde Ernährung als Ursache ungenügender Versorgung des Gehirns mit den zu seinem Funktionieren notwendigen Substanzen hinzu. Der Hygieniker Prof. Dr. med. Werner Kollath hat mir persönlich 1969 diese funktionellen und degenerativen Veränderungen des Gehirns vorhergesagt: "Sie werden es noch erleben, dass die Mesotrophie nicht vor dem Gehirn Halt macht!" (Prof. Kollath starb 1970).

Schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts dokumentierte der amerikanische Zahnarzt Dr. Weston A. Price in einer Studie, dass bei Kriminellen in einem höheren Prozentsatz Zahnfehlstellungen vorkommen als beim Durchschnitt der Bevölkerung. Das ist ein wichtiger erster Hinweis darauf, dass bei denaturierter Kost - die Dr. Price als Ursache von Zahnfehlstellungen in der nachfolgenden Generation nachgewiesen hat - nicht nur ein deformiertes Kauorgan, sondern auch ein deformiertes Gehirn wahrscheinlich ist. Wenn man unter diesem Aspekt die heutige Häufigkeit von Zahnfehlstellungen betrachtet, die inzwischen einen ganzen Berufszweig (die Kieferorthopädie) ernährt, so wird deutlich, dass der Mensch als Spezies durch die heutigen - partiell bereits selbst von hirninsuffizienten Personen gesteuerten - Machtkonstellationen um seinen Verstand gebracht wird; ein sich selbst beschleunigender Vorgang, zumal die Kommunikationsfähigkeit der heutigen Machthaber durch die Schwerkraft begrenzt zu sein scheint, denn sie funktioniert nur in einer Richtung: Von Oben nach Unten. Berichte vom alarmierenden Zustand an der Basis und noch so logische Vorschläge von wirksamen Korrekturmaßnahmen stoßen Oben auf taube Ohren (siehe z.B. http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm).

Aufhalten und umkehren lässt sich der Degenerationsprozess deshalb nur auf der untersten Ebene, auf dem Weg der Selbsthilfe innerhalb der Familien und durch Kommunikation zwischen den Familien. Das "Gewusst wie" wird von den Mainstream-Medien verschwiegen, denn auch diese sind in die herrschenden Machtstrukturen eingebunden. Aber es ist doch zugänglich, besonders kompakt und vollständig in diesem Buch:

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Da rette sich, wer kann! "Gesunder Menschenverstand" ist heute so wenig selbstverständlich geworden wie Gesundheit insgesamt. Wer ihn noch besitzt, benutze ihn auch: Zur Bestandssicherung bei sich selber, und zu dessen Mehrung bei der nächsten Generation.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 2. März 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden explodieren

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Wann geht der Mensch zum Arzt? Er geht, wenn er Beschwerden hat. Und warum geht er zum Arzt? Weil er will, dass der Arzt ihn davon befreit.

Der Arzt wird - bei 60 % aller Männer und 40 % aller Frauen - Bluthochdruck als Ursache der Beschwerden ausmachen, und Pillen dagegen verschreiben.

Der zum Patienten mutierte, an die ärztliche Kunst glaubende Mensch darf zu Recht erwarten, dass durch die Einnahme der Pillen der Blutdruck normal wird, die laut Arzt von diesem verursachten Beschwerden verschwinden, und er selbst vom Patienten wieder in einen gesunden Menschen zurück verwandelt wird.

Was aber, wenn trotz Medikation der Blutdruck erhöht bleibt und die Beschwerden nicht verschwinden, sondern sich vervielfachen? "Keine Wirkung ohne Nebenwirkungen", wird der Arzt argumentieren und - wegen ungenügender Wirksamkeit - eine Erhöhung der Dosierung und der Zahl der täglich einzunehmenden Medikamente verordnen - womit gleichzeitig Anzahl und Schwere der "Nebenwirkungen" (= Beschwerden) zunehmen. "Damit müssen Sie leben; Bluthochdruck ist unheilbar, und die Ursachen sind unbekannt; deshalb heißt es ja 'essenziell', weil man nicht weiß, woher die Hypertonie kommt", wird der Arzt sagen. Die Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie haben (umgerechnet auf je 100 Patienten) folgende Häufigkeit von Beschwerden ergeben:

Auf 100 Bluthochdruckpatienten vor Beginn einer Medikation kommen 183 Beschwerden,
auf 100 Bluthochdruckpatienten nach Beginn der Medikation kommen 441 Beschwerden.

Die Bandbreite der berichteten Beschwerden (Arten von Nebenwirkungen der Einnahme von Bluthochdruckpillen) ist eindrucksvoll. Sie kann hier eingesehen werden, und die meisten noch Pillen schluckenden Bluthochdruckpatienten werden sich mit einer bis mehreren ihrer eigenen Beschwerden darunter vertreten finden:

Mitgeteilte Beschwerden der Probanden, die blutdrucksenkende Mittel einnahmen
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Beschwerden

Der so vom Regen in die Traufe verordnete Patient leidet, ist verstimmt und beginnt, sich selber sachkundig zu machen (was geht, seit es das Internet gibt). Er findet den Zugang zu dem notwendigen Wissen, stellt seine Ernährung auf die empfohlene artgerechte und natürliche Ernährung um, gibt die Pillenschachteln dem Apotheker zur Entsorgung zurück (es ist Sondermüll!), und während die Beschwerden erheblich schneller dahinschwinden als das Polareis durch die Klimaveränderung, rückverwandelt er sich vom Patienten wieder in den gesunden Menschen, der er früher - viel früher - schon einmal gewesen war.

Was die Beschwerden betrifft - wegen derer der Patient ja eigentlich zum Arzt gegangen war - haben die Auswertungen unserer Bluthochdruckstudie (umgerechnet auf je 100 Probanden - denn Patienten sind sie ja jetzt nicht mehr) ergeben:

Auf 100 vom vorherigen Bluthochdruck geheilte Probanden
kommen nach Umstellung der Ernährungsweise und
Absetzen jeglicher Medikation nur noch 11 Beschwerden.

Gleichzeitig berichten die Probanden - von welchen 91 % vom Bluthochdruck geheilt und die Restlichen gebessert sind - von einem eindrucksvollen Zugewinn an Gesundheit, Leistungsfähigkeit, Vitalität und Lebensfreude:

Über die Normalisierung des Blutdrucks hinausgehende Erfahrungen der
Probanden nach Ernährungsänderung und Absetzen der Medikation
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#%DCber

Die Medizin aber wird wohl noch einige Jahre brauchen, bis sie sich zu der Erkenntnis durchringt, dass die Pillenbehandlung des Bluthochdrucks obsolet (out, überholt, von gestern) ist, die Parole von der "Unheilbarkeit des Bluthochdrucks" ihre Glaubwürdigkeit eingebüßt hat, und dass damit auf absehbare Zeit jene 50 % des Gesamtumsatzes, die derzeit der Bluthochdruck generiert, verloren gehen werden - oder eben durch die "innovative Findung" neuer, sich ähnlich lukrativ ausbreitender chronischer Zivilisationskrankheiten ersetzt werden müssen. Kandidaten gibt es ja bereits: Diabetes und Hirninsuffizienz.

http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#9.%20M%E4rz%202007

Die dauerhafte Ausheilung des Bluthochdrucks - nur durch Änderung der Ernährungsgewohnheiten und ohne jegliche Medikation - gelingt in der Regel innerhalb von 10 bis 12 Wochen. Nutzen Sie diese Chance, wenn Sie selbst noch betroffen sein sollten, und informieren Sie Ihre Freunde und Kollegen, die mit einer Wahrscheinlichkeit zwischen 40 % (Frauen) und 60 % (Männer) davon betroffen sind. Es ist wirklich wichtig; denn derzeit versterben immer noch jährlich allein 400.000 Deutsche an den Folgen des Bluthochdrucks - trotz aller millionenfach und zu Milliardenkosten (zur Freude der Hersteller) verschriebenen Bluthochdruckpillen.

Die vollständigen Auswertungen der Bluthochstudie finden Sie hier:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken).

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007


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© Copyright 1998-2008 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. Februar 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: US Kandidaten: "Health Care" für Alle. Care ist das große Geschäft; nicht Gesundheit

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die "Health Care"-Vorschläge der amerikanischen Präsidentschafts-Kandidaten enthüllen, dass es um alles Andere geht, nur nicht um Gesundheit:
http://www.cnn.com/HEALTH/blogs/paging.dr.gupta/2008/01/candidate-health-care-plans.html

In Wahrheit geht es nur um die Mehrung des ohnehin gigantischen Profits des Medizinsystems, einschließlich des Pharma-Sektors und der Versicherungen - indem die letzen 47 Millionen noch nicht versicherten Amerikaner in das "Health Care System" gezwungen werden sollen. Was die Kandidaten diskutieren, sind nur die Modalitäten, wie das zu tun sei - "freiwillig" (indem genügend Furcht vor schrecklichen Krankheiten verbreitet wird, die in Wirklichkeit verhütet oder sogar geheilt werden könnten), oder einfach per gesetzlichem Zwang. Was von US-Bürgern dazu vorgeschlagen wird, sind lediglich einige Variationen, die System-immanenten Kosten zu reduzieren, die 2006 bereits die astronomische Summe von jährlich 2 Billionen (Englisch: Trillionen) US$ überschritten haben:

"Health spending in U.S. exceed $2 trillion for first time"
http://www.iht.com/articles/2008/01/08/america/health.php

Durch Usurpation des Wortes "Health" (Gesundheit) und Hinzufügung des Wortes "Care" (Sorge, Obhut, Schutz, Fürsorge) macht das System die Leute glauben, es sorge für ihre Gesundheit, während es in Wirklichkeit sich um die Krankheiten sorgt, damit diese behandelt und erhalten werden und sich zum Nutzen des Systems gedeihlich vermehren, weil das ganze System von diesen existiert. Eine Verbesserung der natürlichen, wirklichen Gesundheit würde einen "Super-Doomsday-Crash" für dieses System bedeuten. Deshalb werden die natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit wie Staatsgeheimnisse behandelt, und jede Lüge und jede Desinformation sind gut genug, um die Bevölkerung irrezuführen.

Es ist eine Erfahrung, die ich in einem halben Jahrhundert Beschäftigung mit natürlicher Gesundheit gemacht habe, dass diese permanente Gehirnwäsche, an der alle Medien und 99,9 % der Ärzte mitwirken, ganz besonders in jene Ländern allgegenwärtig ist, die Englisch sprechen oder in denen Englisch auch nur verstanden wird. Die Gehirne der meisten Englisch sprechenden Leute sind vollkommen indoktriniert mit dem Glauben (oder soll ich sagen "der Religion"?), Gesundheit sei etwas, das man nur vom Arzt oder in Apotheken bekommt, und auch das nur dann, wenn man in eine "Gesundheitsversicherung" einzahlt. Das traditionelle Wissen ihrer Vorfahren um die natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit ist vollständig aus ihren Gehirnen herausgewaschen.

In den Deutsch sprechenden Ländern ist erheblich mehr Wissen über natürliche Gesundheit verfügbar und wird in der Bevölkerung auch verstanden. Zwar sind auch hier die Medizin- und Pharma-Lobbies sehr aktiv - aber es gelang ihnen doch nicht, dieses Wissen vollständig in den Gehirnen aller Deutsch sprechenden Leute auszulöschen wie in den Gehirnen der Englisch sprechenden Leute.

Um den Englisch sprechenden und verstehenden Bevölkerungen bei der Wiedergewinnung dieses Wissens zu helfen, habe ich einige meiner in Deutsch geschriebenen Bücher auch in Englisch publiziert. Ich bin der Auffassung, dass das Lesen dieser Bücher und das Praktizieren des daraus erworbenen Wissens eine weitaus wirksamere und vor allem echte "Gesundheitsversicherung" ist, um gesund zu bleiben oder von chronischen Krankheiten zu gesunden - verglichen mit diesen teuren "Gesundheitsversicherungen" (Krankenversicherungen), die nur versprechen, die Behandlungskosten von Ärzten abzudecken, welche keinen Schimmer von der Wiederherstellung natürlicher Gesundheit haben. Diese englischen Bücher sind:

"Hypertension Causes & Cure - Risk Factor 1 Now Curable! "
http://www.dr-schnitzer.de/bhd001.htm

"Natural Cure of Obesity by Health"
http://www.dr-schnitzer.de/noh001.htm

"Diabetes Causes & Cure - including cure of later diabetes consequences"
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-cure-book.htm

"Whole Grain Baking for Housewives and Hobby-Bakers"
http://www.dr-schnitzer.de/whole-grain-baking.htm

"Schnitzer Intensive Nutrition - Schnitzer Normal Nutrition"
http://www.dr-schnitzer.de/sin002.htm

(Order page http://www.dr-schnitzer.de/besteug1.htm)
(Alle, auch die deutschen Bücher: http://www.dr-schnitzer-buecher.de)

Wussten Sie, dass dieses Wissen auch für die Welternährungssituation und das Klima wichtig ist? Eben konnten wir die englische Übersetzung einer Information fertigstellen, die der französische Wissenschaftler Frédéric Stahl geschrieben hat und die ich kommentiert habe:

"Fight against Hunger, Greenhouse Effect and Leprosy"
http://www.dr-schnitzer.de/forum-fight-hunger-fst.html (Englisch)
http://www.dr-schnitzer.de/forum-lutte-contre-faim-fst.html (Französisch)
http://www.dr-schnitzer.de/forum-hunger-bekaempfen-fst.html (Deutsch)

Nachdem Sie die Wichtigkeit der Informationen in dieser Mail verstehen, könnten Sie diese auch an Ihre Freunde und Kollegen weiterleiten. Das ist einfach in Zeiten des Internet, und es ist notwendig in Zeiten der allgegenwärtigen Gehirnwäsche der involvieren Lobbies mit Hilfe von Medien, Ärzten und Politikern.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

P.S. Der Link zur englischen Fassung dieser Nachricht für Ihre Englisch sprechenden Freunde:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#February%2010,%202008

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20September%202007


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© Copyright 1998-2008 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: February 10, 2008
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: US Candidates proposals: "Health Care" is the big business - health isn't

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

to follow up the US Candidates' "Health Care" proposals and the comments of US Citizens, reveals that's about everything else except health:

http://www.cnn.com/HEALTH/blogs/paging.dr.gupta/2008/01/candidate-health-care-plans.html

In truth, it's only about how to increase the already huge profits of the medical system, including the pharma sector and the insurances - by forcing the last 47 million not yet insured Americans into the "Health Care System". What's discussed among the Candidates, are only the modalities how to do this - "voluntarily" (by spreading sufficient fear of horrible diseases, which in truth could be prevented or even cured), or just by legal force. What's proposed by Citizens, are only some varieties of ideas how to reduce the system-immanent costs, which already have reached astronomical dimensions:

"Health spending in U.S. exceed $2 trillion for first time"
http://www.iht.com/articles/2008/01/08/america/health.php

By usurpation of the word "Health" and adding the word "Care", the system made the people believing to take care of their health, in truth taking care to treat, maintain and increase diseases, upon which the whole system exists. In trut