| Von: |
Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de] |
| Gesendet: |
4.
Juni 2011 |
| An: |
Dr. Schnitzers Mailingliste |
| Betreff: |
EHEC-Darminfektion - Ursachen, Maßnahmen, Vorbeugung, Konsequenzen |
Sehr verehrte Leserinnen, sehr
geehrte Leser,
"Die Doktoren wissen nichts. Der Doktor hat keine Pille, der Doktor hat
nichts", schreibt Franz Josef Wagner in "Post von Wagner". Kaum besser steht
das mit der Suche nach der Infektionsquelle beauftragte Robert-Koch-Institut
da. Es ist ein Herumstochern im Nebel. Dessen Warnungen vor Gurken - gerade
mal auf drei Stück hatte man Darmbakterien gefunden - lösten panische
Reaktionen der in Gesundheitsfragen weithin unwissend gehaltenen Bevölkerung
aus und hatten daher einen immensen Schaden für spanische Bauern zur Folge,
die tonnenweise auf ihren frisch geernteten Gurken sitzen blieben.
Natürlich ist der Fäkalien-Dschihad (das heimliche Versprühen von Fäkalien auf
Lebensmittel und das Absetzen von Fäkalien in Lebensmittelfeldern) eine
Riesen-Sauerei, die uns Restdeutschen und den integrierten kultivierten
Zugewanderten einmal mehr die Konsequenzen des von oben "politisch korrekt"
verordneten Multi-Kulti vor Augen führt. Es ist aber auch eine Schweinerei,
wenn von Bauern anaerob faulender Mist und anaerob verfaulte Jauche auf
Lebensmittelfelder ausgebracht wird, um die Pflanzen zu mästen, was sie krank
und anfällig für "Schädlinge" macht, was dann mit dem Versprühen hochgiftiger
Pestizide beantwortet wird und als Folge das Sterben der Bienen und das
Erkranken der Menschen nach sich zieht. Hingegen führt das korrekte aerobe (=
unter Luftzufuhr durchgeführte) Kompostieren, das bereits im alten China
entwickelt worden ist, zur Abtötung aller pathogenen Keime und zu einem für
die Gesundheit und das Wachstum der Pflanzen vorteilhaften Kompostdünger.
Aber was hat das mit EHEC zu tun? Offensichtlich nichts. Deshalb das
offizielle Zurückrudern: Die spanischen Gurken seien es doch nicht, der aktive
Auslöser der Seuche habe andere genetische Eigenschaften, er sei eine neue
Kreuzung zwischen zwei verschiedenen Colibakterien. Aber wo sitzt die
Infektionsquelle? Sogar das Bundeskriminalamt wurde eingeschaltet. Jetzt
stellt sich heraus, dass die Quelle mit großer Wahrscheinlichkeit ein geheimes
Biowaffen-Experiment der Bundeswehr in einem Labor südlich von Hamburg ist, wo
sich auch die Seuche zuerst und am meisten ausgebreitet hat!! Den
Schadenersatz an die spanischen Bauern wird man in üblicher Manier uns
Steuerzahlern aufbürden - wem auch sonst?
"Ehec-Rätsel gelöst? Informationen über ein geheimes
B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr"
http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid=F6A5D2713CB44871FA0E90AC2FD68F30?id=3991
Mit dem Feuer spielen und nicht wissen, wie man es löscht - hatten wir das
nicht gerade bei der im Grunde primitiven Atomenergie (Wasser kochen, Dampf
erzeugen, aber auf einem Ofen, den niemand abstellen kann, auch wenn alles
Wasser verdampft ist)? Und jetzt basteln sich andere Zauberlehrlinge einen
gefährlichen Bakterienstamm, um herauszufinden, ob man ein Mittel dagegen
entwickeln kann, und sind nicht einmal fähig, diesen am Entweichen aus ihrem
Labor zu hindern? Die rasant um sich greifende Hirninsuffizienz entwickelt
sich zu ihrer eigenen Katastrophe..
Jetzt, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, herrscht Ratlosigkeit unter
allen Schulmedizinern. Die Büchse der Pandora war geöffnet worden, bevor ein
Mittel gegen das absichtlich zusammengebastelte gefährliche Bakterium gefunden
war. Die Schulmedizin und daher auch die allermeisten Ärzte kennen nur
Antibiotika und Chemotherapie, die hier wirkungslos sind. Die weiteren
massiven Maßnahmen wie der aufwendige Austausch des Blutplasmas sind mehr
Ausdruck der Hilflosigkeit als wirksam, und so kam und kommt es zu nicht
wenigen Todesfällen.
Beim Nachdenken anhand des beschriebenen Erkrankungsbildes über wirksamere
Alternativen fiel mir sogleich das von Dr. Hans Heinrich Reckeweg entwickelte
homöopathische Kombinationspräparat "Veratrum Homaccord" ein. Was auch die
meisten Ärzte nicht wissen: Die Homöopathie ist eine von Dr. Samuel Hahnemann
bei exakten wissenschaftlich-pharmakologischen Experimenten entdeckte
Gesetzmäßigkeit, dass Substanzen, die unverdünnt bestimmte Krankheitsbilder
erzeugen, in hoher potenzierter Verdünnung (Urtinktur = Ø, Dilution 1:10 = D
1, Dilution 1:100 = D 2, Dilution 1:1000 = D 3 usw) diesen ähnliche
Krankheitsbilder heilen. "Similia similibus curentur" (Ähnliches wird mit
Ähnlichem geheilt, weil das Verfahren die Bildung zusätzlicher Antikörper
provoziert).
Dr. Hans Heinrich Reckeweg (ich kannte ihn persönlich und lernte Vieles von
ihm), der einer der besten Kenner der homöopathischen Arzneimittel war, ging
noch einen Schritt weiter und mischte homöopathische Arzneimittel nach
gemeinsamen ähnlichen oder sich ergänzenden Symptomen zu
Kombinationspräparaten, welche die verschiedenen Mittel jeweils auch in
mehreren Potenzen ("potenzierten Verdünnungen") enthalten. Die "reinen
Homöopathen" griffen ihn deshalb an, aber er sagte: "So wie ein auf Primeln
allergischer Mensch auch dann auf Primeln reagiert, wenn diese in einem bunten
Blumenstrauß enthalten sind, wirkt in einem Kombinationspräparat vor allem
jenes Mittel, welches am genauesten auf das Krankheitsbild zutrifft. Außerdem
sind heutige Krankheitsbilder meist die Folge mehrere unterschiedlicher
Giftwirkungen." Der außergewöhnliche Therapieerfolg der von ihm entwickelten
Homöopathika gab ihm Recht.
Und jetzt schauen wir uns einmal das "Arzneimittelbild" (die Heilanzeigen)
dieses "Veratrum-Homaccord" an, wie Dr. H. H. Reckeweg es noch selber
beschrieben hat. Quelle: "Ordinatio Antihomotoxica et Materia Medica HEEL" 1.
Juli 1987, Seite 348 (in neueren Ausgaben ist die Beschreibung erheblich
gekürzt). "HEEL" benannte Dr. Reckeweg die von ihm gegründete Firma aus der
Abkürzung von "Herba Est Ex Luce" (etwa "Das Heilkraut ist aus dem Licht").
"Homotoxine" nannte er alle Toxine, die für dem Menschen (homo) giftig sind.
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"Veratrum-Homaccord - Tropfen, Injektionslösungen
Zusammensetzung Tropfen: 100 ml enthalten Veratrum D 2, Veratrum D 10,
Veratrum D 30, Veratrum D 200 jeweils 0,6 ml; Aloe D 2, Aloe D 10, Aloe D 30
jeweils 0,2 ml; Tormentilla Ø 0,3 ml; Tormentilla D 10, Tormentilla D 30
jeweils 0,1 ml; Rheum D1 1 ml; Rheum D 10, Rheum D 30 jeweils 0,1 ml. Enthält
35 Vol-% Alkohol.
Zusammensetzung Injektionslösung: 1,1 ml enthält Veratrum D 4, Veratrum D 10,
Veratrum D 30, Veratrum D 200 jeweils 6,6 µl; Aloe D 4, Aloe D 10, Aloe D 30
jeweils 2,2 µl; Tormentilla D 2, Tormentilla D 10, Tormentilla D 30, Rheum D
2, Rheum D 10, Rheum D 30 jeweils 1,1 µl.
Anwendungsgebiete: Gastroenteritis, Kollapszustände.
Dosierungsanleitung Tropfen: Im allgemeinen 3mal täglich 10 Tropfen. Bei
akuten Beschwerden alle 15 Minuten 10 Tropfen.
Dosierungsanleitung Injektionslösung: Bei akuten Beschwerden täglich, sonst 3
- 1mal wöchentlich 1 Ampulle i.v., i.m., s.c., i.c.
Darreichungsformen und Packungsgrößen:
Tropfen: Tropfflaschen mit 30 und 100 ml.
Injektionslösung: Packungen mit 5, 10, 50, 100 und 500 Ampullen zu 1,1 ml.
Pharmakologische und klinische Bemerkungen
(Bestandteile, Charakteristik)
Veratrum (Weiße Nieswurz): Gastroenteritis acuta, Kollapsneigung und
Kollapszustände mit zyanotischer oder blasser und kühler Haut sowie kaltem
Schweiß, Psychosen.
Aloe (Aloe): Morgen-Diarrhö, Dysenterie, Gastroenteritis, Colitis
simplex, Incontinentia ani.
Tormentilla (Blutwurz): Gastroenteritis acuta, gegebenenfalls mit
blutigen Stühlen, Colitis mucosa et ulcerosa.
Rheum (Rhabarber): Diarrhöen bei Kindern und Säuglingen mit sauren
Stühlen, Gastroenteritis mit Koliken bei Erwachsenen.
Aufgrund der homöopathischen Einzelbestandteile von Veratrum-Homaccord ergeben
sich therapeutische Möglichkeiten bei Dysenterie, Durchfällen jeder Art, z. B.
bei bei Gastroenteritis, Ernährungsstörungen, Darmspasmen und Tenesmen,
Incontinentia Sphincteris ani, Dyspepsie der Säuglinge (neben Gastricumeel,
Diarrheel und Nux vomica-Homaccord).
Diverticulitis und Colitis mucosa (neben Nux vomica-Homaccord, Galium-Heel,
Psorino-Heel u. evtl. Mercurius-Heel). Kollapszustände mit kaltem Schweiß
(neben Aurumheel Tropfen, Cardiacum-Heel, Galium-Heel, bei Herzanfällen auch
Glonoin-Homaccord u.a.).
Bei Wadenkrämpfen infolge von lokalen Kreislaufstörungen oder nach
Verletzungen (z.B. Muskelruptur) wirksam neben Cruroheel und evtl.
Hamamelis-Homaccord sowie Spascupreel.
Veratrum-Homaccord hat sich auch bei psychischen Alterationen bewährt, z. B.
wenn die Tendenz besteht, alles zu zerreißen oder irgendwelche Gegenstände zu
zertrümmern, auch bei Delirium tremens (i.v. mit Nux vomica-Homaccord).
Da eine verstärkte Darmentleerung als Homotoxinentlastung anzusehen ist, soll
Veratrum-Homaccord bei Diarrhö im allgemeinen erst dann eingesetzt werden,
wenn eine kräftige Ausscheidung stattgefunden hat. Bei Vergiftungen muss
Diarrheel in jedem Falle mit eingesetzt werden (Adsorption der Toxine).
Die Dosierung richtet sich nach der Krankheit, dem Krankheitsbild bzw. dem
Stadium der Erkrankung: Bei akuten Beschwerden alle 15 Minuten 10 Tropfen,
sonst 3-4mal täglich 10 Tropfen, evtl. mit geeigneten Wechsel- bzw.
Nebenmitteln. 1 Ampulle täglich, sonst 3-1mal wöchentlich 1 Ampulle s.c., i.m.,
i.c., i.v."
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Veratrum-Homaccord ist damit ein homöopathischer Volltreffer zur Behandlung
der bei EHEC beschriebenen Symptomatik, und ich kann allen mit dieser
Krankheit kämpfenden Ärzten nur empfehlen, dieses vollkommen unschädliche,
nebenwirkungsfreie und hochwirksame Mittel bei den infizierten Patienten
einzusetzen.
Das bietet solchen Ärzten, die
bisher mit Homöopathie keine Erfahrung hatten, nebenbei ein erstauntes
Aha-Erlebnis. Dieses Mittel ist außerdem hoch wirksam zur raschen Ausheilung
einer sogenannten "Darmgrippe" oder "Bauchgrippe", bei welcher es in den
Eingeweiden rumort und kneipt und die oft auch mit Durchfällen und
Schwächezuständen einhergeht.
Bei Alledem ist die Ernährung ein wichtiger Faktor - schon vorbeugend,
um solchen Darminfektionen keinen Nährboden zu bieten. Schon der französische
Arzt und Forscher Dr. Claude Bernard (1813-1878) erkannte: "Le germe n'est
rien, le terrain est tout!" (Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles).
Der Forscher, Arzt und Hygieniker Max von Pettenkofer (3.12.1818 bis
10.2.1901) trank eine Boullion lebender Cholera-Bakterien aus, ohne infiziert
zu werden. Er wusste, dass die Magensäure alle pathogenen Keime abtötet.
Deshalb soll man auch zum Essen nichts trinken, erst danach - es sei denn man
trinkt Rotwein, mit dem die Franzosen die etwa in der Rohkost (crudité)
vorhandenen unerwünschten Keime abtöten.
Als einmal in einem Naturisten-Camp an der französischen Atlantikküste eine
Darminfektion sich wie eine Seuche ausbreitete und hartnäckig hielt, konnte
ich diese mit folgendem Rezept aus vorhandenen Mitteln stoppen und zum
Erlöschen bringen: Zwei Tassen Schwarztee, in jede ein Gläschen Kirschwasser,
und alles zügig ausgetrunken. Die Überlegung war, das "Terrain" mit dem
Stoffwechselprodukt der Hefe (Alkohol) plus Gerbstoffe des Tees für die sich
ausbreitenden Eindringlinge etwas unfreundlicher zu gestalten (denn Mikroben,
Pilze und Hefen verdrängen Konkurrenten vor allem mithilfe ihrer
Stoffwechselprodukte). Der Erfolg war durchschlagend und dauerhaft, die Seuche
verschwand.
Natürlich wird man Salate, Gemüse für Rohkostsalate und Früchte fürs Müsli
gründlich waschen. Wichtig zu wissen: Keime sitzen bei frischen pflanzlichen
Lebensmitteln stets nur außen auf der Oberfläche. Im Inneren sind sie völlig
keimfrei. Eine artgerechte natürliche Ernährung aus vorwiegend rohen,
lebendigen pflanzlichen Lebensmitteln ist die wichtigste Voraussetzung für ein
intaktes Immunsystem, weil der menschliche Organismus genetisch auf diese
eingerichtet ist und mit dieser deshalb auch am besten funktioniert und am
gesündesten bleibt. Eine solche Ernährungsweise ist beschrieben in dem Buch
Schnitzer-Intensivkost,
Schnitzer-Normalkost
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
In diesem Buch befindet sich auch die Beschreibung der
'Getreidesuppendiät', welche bei solchen akuten Darmerkrankungen das Mittel
der Wahl ist und die Basistherapie für die oben beschriebenen
Behandlungsmaßnahmen. Nach der Ausheilung bietet sie die Möglichkeit eines
sanften Überganges zur vollständig lebendigen, rein pflanzlichen, vollwertigen
'Intensivkost', die ich so benannt habe, weil sie die intensivsten
gesundheitlichen Wirkungen entfaltet.
Je unfähiger und ineffizienter Regierungen und ihre Institutionen werden,
desto mehr wird solche Selbsthilfe zur ganz persönlichen Überlebens- und
Existenzfrage.
Um so kritischer werden aber auch die Fragen nach der Kompetenz und nach den
Zielsetzungen der bestehenden selbstherrlichen und eigennützigen
Machtstrukturen und nach deren Kosten-Nutzen-Verhältnis, und um so dringender
wird die Forderung einer grundlegenden Restrukturierung derselben. Hoffentlich
kommt es aus einem Rest innerer Einsicht und Selbsterkenntnis dazu, bevor das
Volk seine bereits überbeanspruchte Geduld mit diesen suppressiven und
ausbeuterischen Herrschaften verliert - was anderenorts bereits begonnen hat.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
P.S. Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht
(siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen
Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf
Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch
Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem
Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme
in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
ganz oben oder
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html
P.P.S. Sollten Sie daran denken,
mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue
mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die
konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft,
die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige
Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter zunehmende Zahl von
Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann
noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von
Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre
gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig,
die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an
mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner
Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am
schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)
Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen
meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.