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Bisher habe ich das bei folgenden Providern beobachtet, die meine Mailings mit diversen Begründungen nicht zugestellt, sondern die Zustellung verweigert und die Nachricht zurückgewiesen haben. Es handelt sich dabei nicht um Einzelfälle, sondern um systematische Aktivitäten, um vor allem die Benachrichtigung einer größeren Zahl von Personen mit der gleichen Information zu unterbinden (Motto: "Ruhe ist die erste Bürgerpflicht"):

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Zu ausführlicheren Informationen über Internet- und Provider-Zensur bitte hier anklicken.

 

Inhalt

14. August 2010

Worauf läuft das Ganze hinaus? Handlungs- und Ereignismuster erkennen!

29. Juli 2010

Und wie ist das in den USA? Können Amerikaner ihren Ärzten noch vertrauen?

20. Juli 2010

Versklavung und Tod durch Krankheiten - Überleben durch Gesundheit

18. Juni 2010

War Max Planck zu optimistisch?

10. Juni 2010

Ernst Ulrich von Weizsäcker fordert radikale Ernährungsänderung

3. Juni 2010

Danke - und warum der Gesundheitsminister vielleicht nicht antworten kann

1. Juni 2010

Gesundheit: Alle Macht geht vom Volke aus

9. Mai 2010

Griechenlandbürgschaft und die laufenden Kosten des Krankheitsunwesens

27. März 2010

Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler: "Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"

20. März 2010

Neues Buch "Gesundheit Getreide Welternährung" mit Kollath, "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft"

6. März 2010

"Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit liegt im Interesse der Krankheitslobby

27. Februar 2010

Bluthochdruck, Diabetes: erhebliche Risiken üblicher Behandlung

5. Januar 2010

Was Bluthochdruck-Patienten   n i c h t   wissen sollen - und warum nicht

14. Dezember 2009

Freuen auf Weihnachten - die Wiedergeburt der Hoffnung auf das Gute

27. November 2009

Herzliches Danke einer jungen Familie - verzweifelter Hilferuf einer jungen Mutter

21. November 2009

Bluthochdruck, Ärzte und der ethisch-pekuniäre Interessenkonflikt

15. November 2009

Grippe, das trojanische Schwein

8. November 2009

Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt

30. Oktober 2009

Diabetes: "Unnötige Amputationen vermeiden und damit Leben retten"

19. Oktober 2009

P.S. zur Demenz-Nachricht vom 17.10.2009: "Und was tue ich gegen diese Demenz?"

17. Oktober 2009

Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43

27. September 2009

MS: Multiple Sklerose. Die Diskussion.

15. September 2009

MS: Multiple Sklerose ist heilbar - warum verschweigen es Schulmedizin und Politik?

9. September 2009

Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt beim gesunden Blutdruck!

3. September 2009

Versklavung des Zivilisationsmenschen - was kommt auf uns zu, was können wir tun?

14. August 2009

Der Krieg "Derer da oben" gegen "Uns da unten" eskaliert

31. Juli 2009

Warum die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug braucht

3. Juli 2009

Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ...

5. Juni 2009

Neue, sensationelle Fall-Berichte aus laufender Bluthochdruckstudie

8. Mai 2009

Grippe-Panikmache - cui bono (für wen ist das gut)?

1. Mai 2009

Überleben und Regeneration der deutschen Bevölkerung? Nicht ohne Familien-Selbsthilfe!

8. April 2009

Interview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht

28. März 2009

Fleischverzehr und Sterblichkeit ab 50 an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten

21. März 2009

Nicht mehr Waffen-, sondern mehr Pharma-Kontrolle ist nötig!

13. März 2009

Wo fehlen Tassen im Schrank?

6. März 2009

Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen?

24. Februar 2009

Carne vale - Fleisch, lebe wohl!

14. Februar 2009

Doping am Arbeitsplatz? Es geht auch anders!

8. Februar 2009

Grippewelle: Höhepunkt steht noch bevor - wie man sich schützt und vor Schaden bewahrt

23. Januar 2009

Nicht die Grippe, sondern ihre retoxische Behandlung ist gefährlich

15. Januar 2009

Grippewelle im Anrollen: Was tun - und was nicht tun!

6. Januar 2009

Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken

6. Dezember 2008

Sind Sie Deutsch und über 50? EU-Studie: Risiko!

18. November 2008

"Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

9. November 2008

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"

1. November 2008

Kriegslisten und Einfallstore des Krankheitsunwesens

3. Oktober 2008

Schluss mit Lustig

6. September 2008

Depressionen und Bluthochdruck

14. August 2008

Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?

12. August 2008

Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhindern

6. Juli 2008

Schwindel - ein Warnsymptom bei Bluthochdruck. Und was ist "Napolimedpharmafiabzocke"?

23. Juni 2008

Arbeitsvisionen - Zukunft beginnt jetzt!

17. Mai 2008

Sonntag 18.05.2008 um 13:15 ARD-Film: Droht uns allen Demenz?

21. April 2008

Lebensmittel-Teuerung: Chance zur Gesundung von Mensch und Umwelt

25. März 2008

Hirninsuffizienz: Wird der Mensch um seinen Verstand gebracht?

2. März 2008

Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden explodieren

10. Februar 2008

US Kandidaten: "Health Care" für Alle. Care ist das große Geschäft; nicht Gesundheit

February 10, 2008

US Candidates proposals: "Health Care" is the big business - health isn't

16. Januar 2008

Amtsärzte an die Bluthochdruckfront!

27. Dezember 2007

Studie: Bluthochdruck in 91 von 100 Fällen heilbar. Warum Ärzte dagegen sind

18. Dezember 2007

Ein Herz für Kinder

11. Dezember 2007

Diabetes - ein Störfall der Energieversorgung - macht reich

14. November 2007

Grippe und Erkältung - Einfallstore des Krankheitsunwesens

4. November 2007

Ein etwas anderes Gehirntraining: Wahr oder unwahr?

21. Oktober 2007

Die zentralen Krankheiten der Zivilisation

5. Oktober 2007

Keinen Bluthochdruck mehr im deutschsprachigen Raum bis Sommer 2008

26. September 2007

Warum muss Deutschland Intelligenz importieren?

17. September 2007

Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung

13. September 2007

Hinweise zur Keimfähigkeit von Getreiden

31. August 2007

Fußballstar Antonio Puerta (22) tot. Die Spitze eines Eisbergs ...

08. August 2007

Das volle Leben in einer unheilen Welt

29. Juli 2007

Umstellen der Ernährung - warum, auf was, und wie?

2. Juli 2007

Bluthochdruck - neue kommentierte Fallberichte - Pillentherapie obsolet!

14. Juni 2007

Zahnprobleme und ihre Überwindung ...

28. Mai 2007

Depressionen, Leistungsschwäche, Drogenabhängigkeit - vom Arzt. Was läuft da ab?

19. Mai 2007

Bluthochdruck: Verordnet Ihr Arzt immer noch Pillen statt Gesundheit?

29. April 2007

Diabetes-Studie: Hohe Wirksamkeit; weitere 13 Fallberichte erbeten

25. April 2007

Diabetes-Matrix: Ist die weltweite rasante Zunahme des Diabetes geplant?

9. April 2007

Kinder, Kinder ...

31. März 2007

Es geht gar nicht um Gesundheit bei der "Gesundheitsreform"

9. März 2007

Hirn-Insuffizienz nimmt noch schneller zu als Diabetes

25. Februar 2007

Was hat Essen mit dem Treibhauseffekt zu tun?

18. Januar 2007

Das volle Leben - Lebenserwartung in der Zivilisation

4. Januar 2007

Diabetes-Studie über Ursachen und Heilungsmöglichkeiten gestartet

20. November 2006

Schutz der Gesundheit vor dem Missbrauch der Macht

19. Oktober 2006

Lepra heilen

October 8, 2006

Hypertension Study: The proof of curability

8. Oktober 2006

Bluthochdruckstudie: Der Beweis

3. September 2006

Wird unsere Gesundheit mit Absicht an die Wand gefahren?

26. August 2006

Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungsdegeneration

15. Juli 2006

Award of Excellency - Gesundheitspolitik - Geheiminformationen

29. Juni 2006

Achtung "Gesundheitsreform": Sie zahlen erneut mehr, dafür bekommen Sie noch weniger!

June 27, 2006

Award of Excellency from StudySphere for "Hypertension curable now"

12. Juni 2006

Fulminanter BLOG im Textatelier: "Die Pharmaindustrie jubelt im Land der Pillenschlucker"

06. April 2006

An den Gesundheitsausschuss geschrieben: "Gesundheitsreform 2006 - Diesmal bitte Kausaltherapie!"

09. März 2006

Reich werden mit Diabetes ...

15. Januar 2006

Gesundheitspolitik: Mit tauben Ohren oder effektiv nach dem Verursacherprinzip?

9. November 2005

Kranksein wird immer teurer und riskanter - besser arztfern gesund leben

22. Oktober 2005

Grippeschutz ohne Schaden - mit Zugewinn an Gesundheit

Achtung:

Zensiert Ihr Provider heimlich Ihre E-Mails?

 

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. August 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Worauf läuft das Ganze hinaus? Handlungs- und Ereignismuster erkennen!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir alle möchten gerne wissen, womit wir in nächster Zeit und in der weiteren Zukunft zu rechnen haben, damit wir Chancen und Gefahren erkennen, unsere Pläne und Vorhaben danach ausrichten und uns vor Ungemach bestmöglich schützen können.

Wenn nur wenige Informationen zugänglich sind, braucht es hohe Intelligenz, kreatives Vorstellungsvermögen und großes Grundlagenwissen ("Allgemeinbildung"), um zu erahnen, welche größeren Zusammenhänge und welches Geschehen sich dahinter verbergen könnten. Die meisten großen Entdeckungen, Erfindungen und Entwicklungen der Menschheit sind so entstanden; aber auch drohende Gefahren und verhängnisvolle Fehlentwicklungen wurden von Menschen mit diesen Eigenschaften erkannt. Sie machen nach Schätzungen etwa 1 % der Gesamtbevölkerung eines Landes aus.

Wenn mehr Informationen über eine Sache oder ein Geschehen zugänglich werden, reichen schließlich gute durchschnittliche Intelligenz, Vorstellungskraft und Allgemeinbildung aus, um zu erkennen, "was Sache ist" und "was da abläuft". Dazu ist es notwendig, Strukturen, Tendenzen, Handlungs- und Unterlassungsmuster involvierter Personen, Interessengruppen, Institutionen und Ereignismuster von Vorgängen zu begreifen, um eine Vorstellung zu gewinnen, "worauf das Ganze hinausläuft", um sinnvolle Konsequenzen und Handlungen daraus abzuleiten.

Auf diese Weise war es mir z. B. schon 1964 möglich, die heutige Misere eines wie Krebs mit Metastasen wuchernden Krankheitsunwesens vorherzusehen, die Verantwortlichen davor zu warnen und ihnen den rechten Weg in die Zukunft aufzuzeigen:

"An den Gesundheitsausschuss des
Deutschen Bundestages" (9. Januar 1964)
http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Dass die damaligen Verantwortlichen entweder überhaupt nicht oder wenn, nicht konstruktiv zur Sache geantwortet und überhaupt keine Konsequenzen aus der doch bedrohlichen Sachlage gezogen haben, stellte sich im Verlauf der nachfolgenden Jahrzehnte bis in die Gegenwart als ein fest programmiertes Verhaltensmuster der meisten Verantwortlichen nicht nur in der Politik und nicht nur in Deutschland, sondern in allen Arten von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Lehre und Information auf der ganzen Erde heraus - ganz besonders in der Macht-, Geschäfts- und Interessenpolitik.

Dieses Handlungsmuster, das nicht zuletzt auch das Unterlassen notwendiger oder sinnvoller Handlungen einschließt, führt inzwischen die Menschheit von einer großen Katastrophe in die nächst-größere, es bedroht die Zivilisation, Kultur und die biologische Existenz des Menschen und die Unversehrtheit seines Erbgutes wie die seiner natürlichen Nahrung.

Was liegt diesem Handlungsmuster zugrunde? Ist es Dummheit oder Berechnung? Was sind die Ziele? Worauf läuft das Ganze hinaus? Geschieht es kontrolliert? Wird es unkontrollierbar? Welche für das Volk nachteiligen Absichten sollen verheimlicht werden? Und vor allem: Warum erkennen nur so wenige Menschen, was da in Wirklichkeit abläuft, das sie nicht nur ihre Gesundheit und ihren Job kosten kann, sondern auch ihr ganzes Eigentum und schließlich ihr Leben?

Bei einem großen Teil der Menschen gibt es allerdings Einschränkungen der Erkenntnisfähigkeit.

Viele leiden unter biologischen Benachteiligungen, die teils schon im Mutterleib geschehen sind - durch falsche oder unzureichende Ernährung der Eltern, durch Arznei-, Impf-, Gift- und Umwelteinflüsse. Das wirkt sich in unzureichender Entwicklung des Gehirns aus und zieht Denk-, Lern-, Lese- und Schreibschwächen bis zur geistigen Behinderung nach sich.

Hinzu kommt ein wachsender Bildungsnotstand. Die Schere öffnet sich immer mehr zwischen der zunehmenden Wissensmenge und -qualität eines kleiner werdenden Anteils wirklich Gebildeter in der Gesamtbevölkerung einerseits, und einer erschreckenden Verflachung und Verrohung der mentalen und geistigen Fähigkeiten (der Allgemeinbildung) der Massen andererseits.

Ein auf Konditionierung ("Gehirnwäsche") statt Denkschulung ausgerichtetes (Ver-) Bildungssystem tut das seine, damit die Massen gar nicht erst auf "dumme Gedanken" kommen und das Nachdenken darüber anfangen, wie sie für dumm verkauft, versklavt, ausgebeutet, krank gemacht, und wenn nichts mehr zu holen ist als "austherapiert" zum Sterben nach Hause geschickt werden, damit die Statistik der Behandlungseinrichtungen "sauber" bleibt. Dazu gehört nicht zuletzt auch die Beherrschung nahezu sämtlicher Informationskanäle durch die Machthaber und Interessengruppen, unter Nutzung der abgefeimtesten Methoden zur Konditionierung der Massen. Damit nicht genug: Zunehmend wird versucht, Andersdenkende für verrückt erklären zu lassen, damit sie weggesperrt und so zum Schweigen gebracht werden können.

Worauf läuft das Ganze hinaus? Man projiziere die Handlungsmuster der Machthaber und Drahtzieher und die Ereignismuster in die Zukunft. Ab welchem Punkt kann es unmöglich weitergehen wie bisher? Was passiert dann? Wie können Sie sich und Ihre Familie dann bestmöglich schützen? Was können Sie dazu schon jetzt tun? Und vor allem: Was können Sie, Ihre Familie, Ihre Freunde und Kollegen tun, damit zu erwartende Umbrüche milde verlaufen und eine freundlichere Zukunft erwartet werden kann?

Ich möchte es Ihnen überlassen, die gegenwärtigen Handlungs- und Ereignismuster zu erkennen und richtig zu deuten. Das versetzt Sie in die Lage, die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen und zu handeln. Sie werden erkennen, dass es sehr viel zu tun gibt und dass nicht nur Gefahren und Chaos drohen, sondern auch die Chancen für Alle, die sie erkennen, sehr groß sind. Es wird ab jetzt sehr spannend und auf keinen Fall langweilig werden!

Damit Sie das auch erleben und aktiv mitgestalten dürfen, brauchen Sie vor allem eine Voraussetzung: Eine robuste Gesundheit, die unabhängig ist von Medikamenten, Behandlungseinrichtungen und Versicherungen.

Denn diese "Sozialkrücken" könnten plötzlich wegfallen, und ebenso plötzlich könnte Ihr Überleben von Ihrer Überlebensfähigkeit abhängen. Denken Sie nur an die derzeitigen Flut-, Dürre- und Feuerkatastrophen, an die sich abzeichnende weltweite Verknappung der Getreide als wichtige Ernährungsgrundlage, an zunehmende Unregierbarkeit von "No-Go-Areas" auch in Deutschland, an Chaos und Anarchie, wenn irgendwo in der EU die soziale Absicherung zusammenbricht. Ich weiß, wovon ich spreche, denn mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, ab welchem das Leben der Deutschen in Deutschland von den Gegnern Deutschlands (des-)organisiert worden ist, begann (ich war gerade mal 15 Jahre alt) meine eigene Überlebens-Lehrzeit - aber gesund waren wir damals Alle.

Lerne in der Zeit, dann hast du in der Not die zum Überleben nötige Gesundheit! Wer aber glaubt, er habe jetzt keine Zeit, kann auch die zweitbeste Lösung wählen: "Lerne in der Not, dann hast du Zeit dazu!" Das gilt auch für alle Jene, die ihre Gesundheit durch Unwissen, Gleichgültigkeit und Leichtsinn vergeigt haben, jetzt auf dem Krankenbett liegen und plötzlich alle Zeit der Welt zum Lesen haben, warum sie krank geworden sind und wie sie, trotz mangelhafter Unterstützung durch das herrschende System, vielleicht wieder gesund werden können.

Mit der Gesundheit ist es ganz ähnlich wie mit dem Autofahren, zu welchem eine junge Dame nach ihrer ersten Fahrstunde feststellte: "Das Schlimme beim Autofahren ist, dass wenn man die Augen zumacht und alles loslässt, immer noch etwas passieren kann!"

Darum sind so viele Menschen krank - zunehmend auch im Kopf. "Seit 2007 ist die Hauptdiagnose 'Psychische Störungen' der häufigste Grund für eine Einweisung ins Krankenhaus, Tendenz stark steigend ... Gegenüber dem Ausgangsjahr 1990 ist vor allem die Verweildauer um mehr als die Hälfte gestiegen", so der Barmer GEK Report Krankenhaus 2010. Mehr zur der sich stark ausbreitenden Hirninsuffizienz erfahren Sie durch Eingabe als Suchwort in meine Site-interne Suchmaschine
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html.

Das notwendige Geheimwissen jedenfalls zur Gesundheit gibt es - damit nichts passiert, oder wenn schon was passiert ist, damit nicht noch mehr passiert, oder auch nur, um zu retten, was zu retten ist - es steht teils auf meiner Website und vollständig in meinen Büchern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht (siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Alle Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe
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© Copyright 1998-2010 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 29. Juli 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Und wie ist das in den USA? Können Amerikaner ihren Ärzten noch vertrauen?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Sie erinnern sich vielleicht - in meinem Mailing vom 20.07.2010 hatte ich aufgezeigt, mit welchen Methoden wir vom herrschenden System ausgenommen, konditioniert und manipuliert werden, und wie uns lebenswichtige Informationen durch Einflussnahmen und Zensur vorenthalten werden.

"Versklavung durch Tod und Krankheiten - Überleben durch Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#20.%20Juli%202010

Als ein Beispiel für solche Einflussnahmen hatte ich angeführt:

"Am 16.07.2010 wurde in der Serie "Nachtcafe", SWR/SR, die für diesen Tag angekündigte Sendung "Können wir den Ärzten noch vertrauen?" plötzlich (warum wohl?) auf den 17.09.2010 verschoben und ersetzt durch das gewiss wichtigere Thema "Wie steht's mit dem Sex?" Wir können noch - und bei den Ärzten sind es nach den Ergebnissen unserer Bluthochdruckstudie immerhin gesicherte 6 %, denen wir vertrauen können, weil dieser Prozentsatz der insgesamt konsultierten Ärzte seine Patienten aktiv unterstützt hat bei deren Bemühen, sich vom Bluthochdruck zu heilen: http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf."

Nunmehr erreichte mich aus den USA ein dramatisches Video (Laufzeit 5 Minuten) einer großen amerikanischen Selbsthilfe-Website, welches sich mit der gleichen Vertrauensfrage befasst.

"Das erstaunlichste Gesundheits-Disaster des 20. Jahrhunderts"
(Most Astonishing Health Disaster of the 20th Century)
http://www.selfgrowth.com/video/astonishing-health-disaster

Da die Texte in Englisch sind, habe ich diese für Sie übersetzt. Sie können sich also meine Nachricht ausdrucken und beim Anschauen des Videos die deutsche Übersetzung mitlesen.

Einführungstext des Videos: Seit mehr als 100 Jahren hat die konventionelle Medizin die Kontrolle über das US-amerikanische Gesundheitswesen an sich gerissen. Als ein Ergebnis haben wir über 800.000 Menschen, die durch Interaktion mit diesem System getötet worden sind. Wahrscheinlich sind mehr als 50 Millionen Amerikaner vorzeitig verstorben durch diesen Missbrauch.

Texte in diesem Video:

Der Tod des blinden Vertrauens.

Haben Sie Vertrauen in die konventionelle Medizin?

Wie lange können Sie Ihre Augen vor der Wahrheit verschließen?

Schludrige Handschrift ist die Ursache für den Tod von 7000 Patienten jedes Jahr, während vermeidbare Medikationsfehler (Verschreibungsfehler) 1,5 Millionen Patienten Schaden zufügen.

Jedes Jahr werden 7,5 Millionen unnötige medizinische und chirurgische Behandlungen durchgeführt.

Mindestens 106.000 Leute sterben jedes Jahr an nachteiligen Arzneimittel-Reaktionen (=Arzneimittel-Nebenwirkungen).

Lediglich 6 % aller nachteiligen Arzneimittel-Nebenwirkungen werden ordnungsgemäß identifiziert.

Stattdessen werden die meisten Nebenwirkungen fälschlicherweise als Symptome neuer Krankheiten angenommen, was zu weiteren Arzneimittelverordnungen und unnötigen medizinischen Behandlungen führt, was das Todesrisiko sogar weiter erhöht.

Die meisten dieser Todesfälle sind durch  e r w a r t e t e  Nebenwirkungen verursacht, da diese (lediglich) eine Erweiterung der (beabsichtigten) Wirkung des Mittels sind.

Die Sterblichkeitsrate von Patienten im Alter von 45 bis 64 Jahren, die ihre verordneten Arzneimittel  k o r r e k t  einnahmen, nahm in nur fünf Jahren um  n e u n z i g  P r o z e n t  zu.

2001 wurde (der Pharmahersteller) Pfizer die No. 1 als profitabelste Gesellschaft aller 500 in Fortune gelisteten (meistprofitablen) amerikanischen Gesellschaften.

Deren Profit in jenem Jahr war 7,8 Milliarden Dollars, was mehr war als die Profite aller "Fortune 500 Gesellschaften" in Hausbau, Ausstattungsgewerbe, Eisenbahn und Medien (Publishing industries) zusammen genommen. (Pfizer 2009: 50 Milliarden US$ Umsatz und 8,635 Milliarden US$ Profit).

I n  d e r  m o d e r n e n  M e d i z i n  g e h t  e s  n i c h t  l ä n g e r  u m  G e s u n d h e i t.

Sie ist eine profitorientierte Krankheitsindustrie, die nur überleben kann, wenn Millionen von Leuten krank werden und es dann auch bleiben ...

Es ist eine Industrie, die sich weigert, lebenswichtige Aspekte der Gesundheit in Betracht zu ziehen, wie z.B. dass Stress das Immunsystem schwächt ...

wie verarbeitete (processed = hitzedenaturierte, extrahierte, bestrahlte usw.) Nahrungsmittel, Alkohol, exzessive Kalorien und ungenügende körperliche Bewegung Rezepte sind, um krank zu werden ...

wie die Einwirkungen (exposure to) von Zehntausenden von Giften in unserer Umwelt und in unserer Nahrungsversorgung in direkter Verbindung stehen zu den Krankheiten, an denen Sie leiden.

Es wird Ihnen erzählt, Sie sollen sich nicht der Sonne aussetzen ...

wo doch mehr als 50.000 Leute (jährlich) an Krebs sterben, weil sie nicht genug Sonne (sun exposure) bekommen haben.

Warum werden wir unwissend (in the dark, im Dunkeln) gehalten? Warum wird nicht nach der Wahrheit gesucht?

Man folge dem Geld!

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung der USA hat unnötige medizinische Behandlungen erfahren.

Das sind etwa 50.000 Leute pro Tag ...

42 % sind direkt durch einen medizinischen Fehler geschädigt worden, durch eine Behandlung oder ein Arzneimittel, und 84 % unserer Bevölkerung kennen Jemanden, der Opfer eines medizinischen Irrtums war.

Diese medizinischen Irrtümer und Todesfälle entsprechen sechs Jumbojets, die jeden Tag (täglich) vom Himmel fallen.

Der einzige Unterschied ist die Behandlung in den Medien - da sind keine öffentlichen Trauer-Anzeigen für Jene, die durch fehlerhafte Medizin sterben.

Die Irrtumsrate von Intensivstationen ist, wie wenn die Post jeden Tag jede Stunde 16.000 Briefe verlieren würde ...

oder Banken jahraus jahrein jeden Tag jede Stunde 32.000 Schecks von falschen Konten abbuchen würden.

Das Amerikanische Medizinsystem ist der No. 1 Killer (=Mörder) in den Vereinigten Staaten.

Die durch die konventionelle Medizin in gerade mal einem Jahrzehnt verursachten Todesfälle entsprechen ungefähr 8 Millionen.

Das sind mehr als alle Opfer aller Kriege, die Amerika in seiner gesamten Geschichte geführt hat.

Im Jahr 2006 haben die Krankheitsausgaben (health care spendings) zwei Billionen (= zehn hoch 12) US-Dollars erreicht.

Wir sollten (für so hohe Ausgaben) die beste Medizin der Welt haben - die Krankheiten verhütet und heilt, und die es versteht, so gering wie möglich zu schaden.

Stattdessen werden wir vorzeitig unter die Erde gebracht (beerdigt).

(Ist etwas) hinzuzufügen zu den Problemen, welche durch dieses fehlerhafte System geschaffen werden?

Trügerisches Marketing hat unsere Ernährungsgewohnheiten verändert, sodass jetzt mehr als 90 % des Geldes, das die Leute für das Essen ausgeben, für hochgradig (durch Hitze, Extraktion, Bestrahlung usw.) verarbeitete, ungesunde Nahrungsmittel ausgegeben werden.

Zucker in Softdrinks ist die No. 1 als Kalorienquelle in den USA, welche bewirkt, das einer von drei Amerikanern Diabetes oder ein Vorstadium davon hat, und das zwei von drei Amerikanern Übergewicht haben.

Die Hälfte von diesen ist fettsüchtig (obese, schwer übergewichtig).

Wie viele müssen (noch) vor Ihnen von der Klippe springen, bevor Sie aus der Warteschlange ausscheren?

Toxische (giftige) Medikamente werden niemals eine armselige Gesundheit wieder herstellen, die wegen einer armseligen Nahrungsauswahl besteht (am Boden ist).

Denken Sie darüber nach.

Welcher Nutzen kann das statistisch nachgewiesene Risiko des unbeabsichtigten Todes aufwiegen, wie es eine Nebenwirkung der meisten Arzneimittel ist?

Sind Sie bereit, aufzustehen und Verantwortung für Ihre Gesundheit zu übernehmen?

Oder lassen Sie Big Pharma Sie niederwerfen und es vertuschen?

Zum Gedächtnis an die Millionen von Menschen, die ihren Glauben und ihr Vertrauen in ein korruptes medizinisches System gesetzt haben, das ihnen ihr Leben nahm für Profit.

Ende der Texte des Videos.

(Es folgt noch eine Werbung für Mercola.com; Dr. Mercola klärt in Amerika auf amerikanische Art über Fragen der Gesundheit auf).

Alles, was in Amerika geschieht, kommt alsbald auch zu uns nach Europa, oder es ist schon da. Hier wird es von beflissenen Lakaien und Mitläufern des korrupten Krankheitsunwesens auch noch ausgebaut und festgeklopft, bis keiner mehr entkommt. Niemand beschützt uns dagegen, schon gar nicht die herrschenden Politiker. Das bedeutet für Jeden von uns Alarmstufe Rot!

Was werden Sie tun zur Erringung und Erhaltung Ihrer persönlichen Unabhängigkeit von diesem korrupten System? Es ist vor allem Wissen, das schützt und unabhängig macht:

  • Kenntnis der natürlichen Gesundheitsgrundlagen - besonders jener, die uns das herrschende System verschweigt oder auszureden versucht;
     

  • Wissen, was man selber bei Erkrankungen unternehmen kann, um unbeschadet und umgehend wieder gesund zu werden;
     

  • Einblick in mehr als 100 Jahre Erforschung der Voraussetzungen natürlicher Gesundheit; was deren Ergebnisse für die persönliche Zukunft und das Fortbestehen der ganzen Menschheit bedeuten; und wie das herrschende Krankheitssystem diese Ergebnisse verschwiegen und deren Anwendung verhindert hat.

Als Einstieg in dieses Wissen empfehle ich Ihnen:

DER ALTERNATIVE WEG ZUR GESUNDHEIT
Die Höhe des Erkrankungsrisikos - Alternative Gesundheit -
Krankheiten sind sinnvolle Gegenreaktionen - Verfahren der
biologischen Medizin - Kontrolle des eigenen Gesundheits-
grades - Maßnahmen bei Krankheiten - Wie man ein gesundes
Wunschkind plant - Prinzipien gesunder Ernährung
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm (Buchbesprechung)
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm (Inhaltsverzeichnis)

GESUNDHEIT GETREIDE WELTERNÄHRUNG - Die Ergebnisse
dieser Grundlagenforschungen zeigen, warum Getreide und ihre
intelligente Nutzung für Ernährung und Gesundheit des Menschen
und der Menschheit unentbehrlich sind. (Neuerscheinung 2010).
Herausgegeben von Dr. Johann Georg Schnitzer, mit
Prof. Dr. Werner Kollath "Getreide und Mensch, eine Lebens-
gemeinschaft", Prof. Dr. Herbert Warning "Kollath, wissenschaft-
liche Arbeiten" und "Das Leben Werner Kollaths",
und Frédéric Stahl "Sicherung der Eiweißversorgung durch
intelligente Kombination pflanzlicher Lebensmittel".
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Machen Sie sich sachkundig, eignen Sie sich dieses lebenserhaltende Wissen an, um sich und Ihre Familie zu schützen und und um Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen informieren und warnen zu können!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 20. Juli 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Versklavung und Tod durch Krankheiten - Überleben durch Gesundheit


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir sind alle Sklaven einer Matrix, die uns in Orwell'schem Neusprech einredet, wir seien "der Souverän". Wir werden mit Schock-Strategien (Naomi Klein) von jetzt auf gleich überrumpelt und mit Pawlow'scher Dressur langsam und stetig an immer weiter zunehmende Kontrollen und Einschränkungen gewöhnt. Die über Jahrzehnte hinweg scheibchenweise gesteigerte Ausbeutung hat einen Umfang erreicht, der uns die Entscheidungsfreiheit, die Mittel zum Wirtschaften und die Luft zum Atmen nimmt.

Wir, das gewöhnliche Volk, malochen über unsere Kräfte, um all die irrsinnig hoch gewordenen Abgabenforderungen bezahlen zu können. Dabei werden uns mit tiefenpsychologischen Methoden Essensgewohnheiten eingeprägt, die krank machen. Das ist wichtig für die herrschende Matrix, weil kranke Leute abhängig werden von "legalen" Arzneimitteln, Drogen und "Behandlungen", wofür sie direkt und indirekt sehr viel bezahlen. Und es ist nützlich für die Matrix, weil zu den zahlreichen "Nebenwirkungen" auch Einschränkungen der Denkfähigkeit gehören. Die wenigsten Leute sind noch fähig, klar zu erkennen, was hier kurz-, mittel- und langfristig abläuft. Ein krankes Volk lässt sich leichter manipulieren und kontrollieren. Zumal auch noch heftig Einflussnahmen und Zensur durch Interessengruppen ausgeübt werden.

Ein aktuelles Beispiel: Am 16.07.2010 wurde in der Serie "Nachtcafe", SWR/SR, die für diesen Tag angekündigte Sendung "Können wir den Ärzten noch vertrauen?" plötzlich (warum wohl?) auf den 17.09.2010 verschoben und ersetzt durch das gewiss wichtigere Thema "Wie steht's mit dem Sex?" Wir können noch - und bei den Ärzten sind es nach den Ergebnissen unserer Bluthochdruckstudie immerhin gesicherte 6 %, denen wir vertrauen können, weil dieser Prozentsatz der insgesamt konsultierten Ärzte seine Patienten aktiv unterstützt hat bei deren Bemühen, sich vom Bluthochdruck zu heilen:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der Ernährungsmaßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks, Stand 2010
von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber

http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf

Die Lakaien und Mitläufer der Matrix verlustieren sich derweilen auf unsere Kosten, leben in Saus und Braus, verschachern das Volksvermögen ans Ausland und werfen unsere hart erarbeiteten Steuern den Zocker-Bankstern in ihren unersättlichen Rachen.

Wie es uns geht, dem gewöhnlichen Volk da unten, interessiert sie nicht. Ihnen ist nur wichtig, das Volk im Dienste ihrer geheimen Herren unter umfassender Kontrolle und vor allem krank zu halten, es auszubeuten und das Letzte aus jedem Sklaven herauszuholen. Deshalb findet auch die Kommunikation nur noch von oben nach unten statt. Um das Murren von unten nach oben nicht zu hören, haben sie auch die Mauer zwischen Ost und West nicht etwa entsorgt, sondern flach gelegt und zur horizontalen Verstärkung der Betondecke zwischen unten und oben verwendet.

Das zeigt ganz besonders deutlich die jüngste "Gesundheitsreform", die ausschließlich eine erneute Abgabenerhöhung ist, plus Ermächtigung der Krankenkassen, Zusatzabgaben in unbegrenzter Höhe von ihren Mitgliedern zu verlangen. Der Gesundheitsminister hat sachkundige Anregungen, etwas für die Gesundung der Bevölkerung zu tun, vollkommen ignoriert:

"Danke - und warum der Minister vielleicht nicht antworten kann"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#3.%20Juni%202010

Dabei hat in den letzten 10 Jahren schon allein der Bluthochdruck (essentielle Hypertonie), weil er nur symptomatisch mit Pillen behandelt wird (und so dem herrschenden Krankheitsunwesen hunderte von Milliarden Einnahmen bringt), wegen der so nicht verhütbaren fatalen Herz-Kreislaufereignisse allein in Deutschland ca. 5.000.000 Todesopfer gefordert, ein fortlaufender "Bluthochdruck-Dauer-Super-Tsunami", verglichen mit Meeres-Tsunamis, die im gleichen Zeitraum weltweit "nur" ca. 234.000 Todesopfer gekostet haben.

Bluthochdruck geht, wie wir durch unsere im Internet laufende Studie nach den Regeln der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich belegen, durch einfache intelligente Ernährungsänderung in 9 von 10 Fällen innerhalb von 10-12 Wochen auszuheilen, und auch der 10. Fall erfährt noch Besserung. Aber das darf offensichtlich nicht sein. Vielmehr hat der Gesundheitsminister die Krankheiten als eine neue Quelle für besonders kräftiges wirtschaftliches Wachstum entdeckt!

Zunehmend gewinne ich den Eindruck, dass die Menschheit sich auf eine Weggabelung zu bewegt, an der sich entscheidet, ob die heimlichen Inhaber der Macht und deren Lakaien und Mitläufer noch rechtzeitig zur Besinnung kommen und den Weg der natürlichen Vernunft einschlagen - oder ob sie auf dem Weg der selbst verursachten Katastrophen scheitern und der Rest der danach verbleibenden Menschheit die Trümmer aufräumen muss. Wie die Geschichte lehrt, ist die letztere Option die weitaus wahrscheinlichste.

Da rette sich, wer kann!

Zum Überleben in Krisen und chaotischen Zeiten ist vor allem eine robuste Gesundheit unentbehrlich. Wer krank und abhängig von Medikamenten, Behandlungen oder gar von Pflege ist, kann kaum auf Hilfe einer Solidargemeinschaft hoffen, wenn diese organisatorisch und finanziell zusammenbricht. Das fürs Überleben des Einzelnen wie der Menschheit notwendige, immer noch von der Matrix verheimlichte Wissen und das praktische "Gewusst Wie" habe ich wahrlich ausreichend in den letzten 50 Jahren erarbeitet und in meinen Büchern, seit 1997 auch auf meiner Website veröffentlicht:

http://www.dr-schnitzer-buecher.de/
http://www.dr-schnitzer.de

Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie wird es besonders nötig haben.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 18. Juni 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: War Max Planck zu optimistisch?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen", sagte der Physiker und Nobelpreisträger (1918, Quantentheorie) Prof. Dr. Max Planck, nachzulesen in www.zitate.de. War er zu optimistisch?

Justus von Liebig lebte von 1803 bis 1873. Er war Begründer der organischen Chemie und Erfinder der Mineraldüngung. "Liebigs Schüler und Nachkommen haben nur die richtigen Tatsachen begriffen, die Lücken aber nicht erkannt", schrieb der Hygieniker und Bakteriologe Prof. Dr. Werner Kollath, nachzulesen in dem Buch

"Gesundheit - Getreide - Welternährung"
Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft
Kollath, Wissenschaftliche Arbeiten, und
Sicherung der Eiweißversorgung durch
intelligente Kombination pflanzlicher Lebensmittel
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Wie man dort weiter nachlesen kann, hielt dieser Erkenntnismangel zunächst bis 1964 an, als Kollath seine in diesem Buch enthaltene Arbeit "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft" schrieb, und besteht in den wichtigsten Punkten bis heute, wie man aus der heutigen hohen Morbidität der Bevölkerung an chronischen Krankheiten ablesen kann, deren Ursachen in ebendiesen Erkenntnislücken liegen.

Diese Lücken hat zwar Kollath durch seine Forschungen schon während der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts geschlossen und beschreibt dies auch ausführlich; aber da sich inzwischen - auf dem lückenhaften Wissen fußend - große Industrien entwickelt haben und diese nur solche Wissenschaftler "sponsern", die alle neueren Erkenntnisse leugnen und verschweigen, bleibt die alte Irrlehre bis heute - und wer weiß wie lange noch - erhalten.

Max Planck irrte sich also im Bezug auf die Lebensdauer von Irrlehren, soweit diese mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft worden sind. Solche Irrlehren überdauern weit mehr als die von ihm geschätzten 50 Jahre.

Das bedeutet auch keine guten Aussichten für die allgemeine Durchsetzung der Verhütung und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten, obwohl längst wissenschaftlich und praktisch als möglich bewiesen - so z.B. bei Diabetes seit 1977, publiziert 1978 und 1981, und bei Bluthochdruck seit 1987, nachzulesen in den Büchern

"Diabetes heilen"
Biologische Heilbehandlung der
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie,
lebensbedrohend, aber heilbar
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm

Da sind noch nicht einmal die von Max Planck geschätzten 50 Jahre voll - und darüber hinaus sind mit diesen Krankheiten massivste wirtschaftliche Interessen verbunden. So berichtet z.B. die Anlageberatung "Diabetes & Geld" in ihrem neuesten Newsletter www.diabetesundgeld.de (ausgedruckt 18.06.2010), dass ihr Musterdepot "aus den Unternehmen, die im Milliardenmarkt Diabetes tätig sind und damit ein Vermögen verdienen", seit 2003 bis Mai 2010 ein Plus von 323% erzielt hat, während in diesem Zeitraum der Welt-Aktienindex nur bei 27%, der Dow Jones nur bei 70% und der DAX nur bei 106% liegen. Die Anlageberatung sieht auch das weitere dynamische Wachstum von Diabetesaktien mit 13% pro Jahr als sicher und in "China eine Goldgrube", wegen der nun auch dort dramatischen Zunahme der Krankheit.

Dass dieses für Sie persönlich eine gleich hohe Zunahme des Risikos bedeutet, an Diabetes und dessen Folgen zu erkranken, sollten Sie sich bewusst machen. Allein in Deutschland werden derzeit jährlich 60 000 Fuß- und Beinamputationen bei Patienten durchgeführt, die zu 70% Diabetiker sind, wie www.diabetes-germany.com/de/ berichtet (ausgedruckt 18.06.2010). Die weiteren Amputierten sind wahrscheinlich Hypertoniker, darunter besonders Raucher ("Raucherbein").

Es darf als ebenso sicher angenommen werden wie das Nichtgewinnen beim Lottospiel, dass alle heute lebenden Diabetiker und Hypertoniker längst verstorben sein werden, bevor die tatsächliche Verhütbarkeit und Heilbarkeit von Diabetes und Bluthochdruck ihren Eingang in die Lehrpläne der Medizinischen Fakultäten und in die Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte gefunden haben und daher von Ärzten beherrscht und angewandt werden.

Daran ändern auch Untersuchungsergebnisse nichts, dass z.B. die bei Bluthochdruck verordneten Betablocker nicht vor den Herz-Kreislauf-Risiken schützen, dafür aber, wie das DIMDI in seinem neuen HTA-Bericht "Bluthochdrucktherapie und Diabetes" mitteilt, das Diabetes-Risiko des Bluthochdrucks ebenso verstärken wie Diuretika (DIMDI, Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information; HTA Health Technology Assessment). Solches wird gewöhnlich erst dann berichtet, wenn die Patente für solche Mittel abgelaufen sind, um dann neuere, noch patentgeschützte Mittel zu empfehlen, die diese Nachteile angeblich nicht haben, wenigstens bis auch deren Patente abgelaufen sind ...).

Außerdem mehren sich Meldungen über drohende Pleiten von Krankenkassen. Man verlasse sich also nicht mehr auf die Finanzierung einer 24 Stunden mal 7 Tage Rundumpflege, wenn man durch eine unbedachte Lebensführung sein Gehirn verzockt hat und an Alzheimer erkrankt, was Manchem schon mit 40 passiert. Die Financial Times Deutschland berichtet in ihrer Ausgabe vom 8. Juni 2010 unter dem Titel "Krankenkassen spielen Pleite der DAK durch", "dass die DAK womöglich vor der Pleite steht. Ihr Defizit beläuft sich in diesem Jahr auf 200 Millionen und soll bis ins Jahr 2011 auf 800 Millionen ansteigen. Da diese Beträge nicht durch Rücklagen gedeckt sind, wird es wohl eng werden. Doch auch bei den anderen Kassen sieht es nicht rosig aus, denn sie erwarten für 2011 ein Defizit von insgesamt 11 Milliarden Euro ...". Das bedeutet, auch falls die Pleite nochmal etwas hinauszuschieben ginge, auf jeden Fall weiter steigende Zwangsabgaben bei weiterer Minimierung der Leistungen (der "Versicherte" zahlt nicht nur die hohen "Sozialabgaben", sondern auch den Arzt nochmal selber).

Weil somit vom herrschenden Krankheitsunwesen keine wirkliche Hilfe im Erkrankungsfall erwartet werden kann, ist Selbsthilfe angesagt. Man gehe rational vor und informiere sich über die Hauptrisiken für Leib und Leben nach einem Zwiebelschalenprinzip oder nach dem Prinzip, dass einem das Hemd näher ist als der Rock. Und was ist uns noch näher als das Hemd? Eine "Hierarchie der lebensbedrohlichen Risiken" (mit überraschenden Details - wussten Sie z.B., dass das Alter als Todesursache ausgestorben ist?), um danach die Prioritäten richtig zu setzen, findet sich in einem Buch, das auch für Jugendliche ab etwa 10 Jahren eine wertvolle Entscheidungshilfe für die weitere Lebensgestaltung sein kann:

"Das volle Leben"
Lebensqualität in der Zivilisation
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Warum wir chronisch krank werden
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken
für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Es kostet wenig, sich rechtzeitig das notwendige Wissen anzueignen, aber es könnte die Gesundheit und sogar Lebenszeit kosten, es nicht zu tun.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 10. Juni 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Ernst Ulrich von Weizsäcker fordert radikale Ernährungsänderung


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Albert Schweitzer Stiftung hat eine Forderung Prof. v. Weizsäckers nach radikaler Ernährungsänderung veröffentlicht:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weizsacker-radikale-anderung-ernahrungsgewohnheiten

In unserer Welt finden tiefgreifende Veränderungen statt. Bisher erfolgten sie langsam, über 2-3 Generationen hinweg, sodass die meisten Menschen es nicht bewusst wahrgenommen haben, wie sie immer kränker, immer unfreier, immer mehr versklavt und immer rücksichtsloser ausgebeutet werden. Jetzt aber sind die Veränderungen so massiv und geschehen in einem derart beschleunigten Tempo, dass die meisten Menschen Nachrichten darüber gar nicht recht glauben können, zumal diese nicht in den Mainstream-Medien, sondern nur über das Internet zu erfahren sind. Viele werden erst aufwachen, wenn es für sie zu spät ist.

Ob es den Politikern noch gelingen wird, die sich abzeichnenden Katastrophen zu verhindern oder wenigstens in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken, halte ich für überaus fraglich. Es fehlt ihnen an Wissen ebenso wie am nötigen Willen, und sie weigern sich, das nötige Wissen von Jenen anzunehmen, die es besitzen. Vielmehr wird dieses Wissen flächendeckend unterdrückt, weil es hinderlich wäre für jene von der Politik bedienten globalen Interessen, deren kurzsichtige, hemmungs- und rücksichtslose Profitgier sich jetzt daran gemacht hat, die Lebens- und Gesundheitsgrundlagen der Menschen auf der Erde - und damit auch ihre eigenen - nachhaltig zu zerstören.

Es ist dies eine besondere Erscheinungsform der neuen Zivilisationskrankheit "Hirninsuffizienz". Diese und die Endstufe "Demenz" nehmen exponentiell zu, noch schneller als Diabetes. Viele Erkrankte nähern sich dem "Point of no Return". Unzählige haben ihn schon überschritten, und der enorm steigende Pflegebedarf wird die Sozialsysteme zusammenbrechen lassen. Da rette sich, wer kann - jetzt, so lange er noch denken kann!

Die ebenfalls um sich greifende Korruption ist ein weiteres Symptom der Hirninsuffizienz, die ein Vorstadium des Schwachsinns ist. Die Fälle von Hirninsuffizienz und Korruption nehmen nach oben in der zweiten, deren verheerende Auswirkungen nach unten aber in der dritten Potenz zu.

Wenn also einer der wenigen Aufrechten im oberen Bereich wie Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker "eine radikale Änderung der Ernährungsgewohnheiten weg von tierischen Produkten" von jedem Menschen wie von der Menschheit fordert, und wenn die Albert Schweitzer Stiftung ihm die Plattform dafür mit einem Diskussionsforum bietet, dann sollten bei Jedem, der noch einen gesunden Menschenverstand besitzt, die Alarmglocken läuten und die Alarmsirenen angehen.

Dass ich das Gleiche seit einem halben Jahrhundert fordere und auch das zur praktischen Umsetzung notwendige "Gewusst wie" verfügbar gemacht habe, sei am Rande vermerkt. In einem kurzen Kommentar (No. 24) habe ich in dem Forum auf das jüngst von mir herausgegebene Buch "Gesundheit Getreide Welternährung" hingewiesen, welches das Wissen um die Grundlagen und das Wie, die große Bedeutung und den enormen Nutzen einer solchen Ernährungsumstellung für jeden Menschen und für die Menschheit vermittelt:

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/weizsacker-radikale-anderung-ernahrungsgewohnheiten#comment-4643

Im alten Rom wurde das murrende Volk mit "panem et circenses" (Brot und Spiele) ruhig gestellt. Moderne Imperatoren halten sich da für fortgeschrittener, sind aber dümmer: Ihre Strategie lautet "Spiele statt Brot". Sie sind so überheblich wie unklug zu meinen, das Volk sei so dumm, dass es nicht merke wie es hinters Licht geführt, ausgebeutet und kalt enteignet wird durch Steuern und Abgaben, die längst die Hälfte der Einkommen überschritten haben. In dem von den Weltkrieg-II-Besatzungsmächten diktierten "Grundgesetz" ist denn auch keine Obergrenze der Abgabenlast enthalten:

"Keine konkrete Obergrenze für Steuerbelastung
Karlsruhe billigt Gesamtbelastung von 60 Prozent"
http://www.123recht.net/article.asp?a=16007&ccheck=1

Man lasse sich weder durch "Spiele statt Brot" die Aufmerksamkeit vom Geschehen hinter den Kulissen ablenken, noch durch Pillen den Verstand vernebeln, die nur dem Krankheitsunwesen helfen, seine Milliardenprofite zu mehren, indem solche Pillen nicht heilen, nicht einmal vor den weiteren Risiken schützen, sondern "zur symptomatischen Behandlung" auf Lebenszeit dienen. Vielmehr

# äußere man sich laut und deutlich bei jeder Gelegenheit
in Gesprächen, Foren, Fragen und Anschreiben an Politiker
und Behörden, Interviews über die Missstände, Hintergründe
und wie es die Politik besser machen könnte,
w e n n   s i e   n u r   w o l l t e  - und

# treffe Vorsorge für sich selber und die Gemeinschaft,
fit zu sein für den immer wahrscheinlicher werdenden
F a l l   e i n e s   S y s t e m - K o l l a p s e s .

Welches aber ist der wichtigste Leitwert für die Beurteilung der eigenen Fitness und die Minimierung des persönlichen gesundheitlichen Risikos?

Es ist der einfach zu messende Blutdruck! Inzwischen gibt es sie im Handel, in Supermärkten, in Apotheken, sogar in Postämtern: Praktische kleine, batteriegetriebene, automatische Geräte, mit welchen man selber zuhause seinen Blutdruck messen kann. Dazu braucht man kein teures Krankheitsunwesen. Zum Messen des Reifendrucks fährt man ja auch nicht gleich in die Werkstatt. Beide Drücke im Normalbereich zu halten ist aber womöglich lebensrettend. Auf jeden Fall mindert es die Risiken für Leib und Leben entscheidend.

Im deutschsprachigen Raum allein leben derzeit etwa 30 Millionen (30.000.000) Menschen mit Bluthochdruck und schlucken täglich bis zu 5 Pillen zum Wohle der Pharmabranche und der Medizin. Dass Bluthochdruck heilbar und verhütbar ist, wird ihnen verschwiegen. Nur ca. 6 % der Ärzte unterstützen ihre Patienten aktiv bei deren Bemühen, sich von den Pillen zu befreien und wieder einen normalen Blutdruck zu bekommen.

Selbsthilfe ist daher angesagt - und sie genügt meistens auch, um den Blutdruck ganz ohne Medikation zu normalisieren und darüber hinaus gesund zu werden. Bisher weiß aber nur eine fünfstellige Zahl von Menschen (zu welchen Sie sich zählen dürfen) überhaupt von dieser Möglichkeit.

Es gibt starke Interessen, dass die Wissenden nicht mehr werden. Deshalb braucht es Ihre aktive und nachhaltige Mitwirkung, die noch Unwissenden zu informieren und sie ganz einfach auf jenes Buch hinzuweisen, welches dieses Wissen, das praktische "Gewusst wie" und gleich noch zahlreiche geheilte und einzeln kommentierte Fallbeispiele enthält:

B L U T H O C H D R U C K H E I L E N
Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm (Buchbesprechung)
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm (Inhaltsverzeichnis)

Dieses hilft der heranwachsenden Jugend, gesund zu bleiben und den Erwachsenen, es wieder zu werden - wenn sie von Jemandem wie Sie darauf aufmerksam gemacht werden, dass es dieses Buch mit diesem lebenswichtigen Wissen überhaupt gibt.

Noch nie war es so einfach, Leben zu retten.

Darf ich auf Ihre engagierte Mitwirkung hoffen an dieser Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten, ohne Hunger, ohne Unterdrückung, ohne Ausbeutung von Mensch und Natur, eine Zivilisation der Freiheit, des friedlichen Zusammenlebens der Menschen und Völker in einer von ihnen respektierten und gepflegten Natur?

Machen wir den Anfang mit vernehmbarem Widerspruch gegen Ausbeutung und Unterdrückung - und mit der Abschaffung des Bluthochdrucks. Danach sehen wir weiter.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. Juni 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Danke - und warum der Gesundheitsminister vielleicht nicht antworten kann


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

auf diesem Wege möchte ich mich herzlich für die vielen guten Wünsche zu meinem 80. Geburtstag (1.6.2010) bedanken, auch für die zustimmenden Kommentare zu meinem Bemühen, das unterdrückte Wissen über natürliche Gesundheit zu vermitteln, und für aufschlussreiche Informationen, die ich mit den Antworten auf mein an diesem Tag verschicktes Mailing erhalten habe.

Das Mailing kann inzwischen auf meiner Website nachgelesen werden:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#1.%20Juni%202010

Unter anderem erhielt ich ein Interview übermittelt (danke, Herr M. H.!), das Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler der Ostseezeitung gegeben hat und das dort gestern (2.6.2010) veröffentlicht wurde. Die Kernaussagen könnten eine Erklärung dafür sein, warum der Minister auf mein Schreiben vom 26. März 2010 und meine ihm übersandten gesundheitspolitisch wichtigsten Bücher nicht antwortet oder nicht antworten kann, siehe

"Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#27.%20M%C3%A4rz%202010

Einstiegsfrage der Ostsee-Zeitung: "Muss sich die deutsche Gesundheitswirtschaft auf kräftige Einsparungen einstellen, weil den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr sieben bis acht Milliarden Euro fehlen?"

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: "Wir betrachten Gesundheit nicht nur als Kostenfaktor, sondern auch als Wirtschaftsfaktor und damit als Chance für mehr Wachstum und Beschäftigung. Das Gesundheitswesen ist mit fünf Millionen Beschäftigten der Arbeitgeber Nummer eins in Deutschland. In der Pflege arbeiten fast so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Es wird Zeit, dass der Gesundheitswirtschaft endlich dieselbe Bedeutung zugemessen wird wie anderen wichtigen Wirtschaftsbereichen."

Schlussfrage der Ostsee-Zeitung: "Welches Potenzial steckt in der Gesundheitswirtschaft Deutschlands?"

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: "Für realistisch halte ich eine Umsatzsteigerung um rund 50 Prozent in den nächsten 20 Jahren. Zurzeit liegen wir bei 263 Milliarden Euro im Jahr. Bei den Arbeitsplätzen sind die Zuwachsraten, etwa in der Pflege, auf jeden Fall zweistellig. Wir haben es mit einem enormen Wachstumspotenzial zu tun."

Das Interview ist im Orwell'schen "Neusprech" gehalten (Bezeichnung einer Sache mit ihrem Gegenteil). Minister Rösler nennt "Gesundheitswirtschaft", was Krankheitwirtschaft ist, und zurzeit liegen "w i r" (der Minister im selben Boot mit der Krankheitswirtschaft?) bei 263 Milliarden Euro Umsatz. Er erwartet 50 Prozent "Umsatzsteigerung", was Sozialabgabensteigerungen sind. Er bezeichnet als "enormes Wachstumspotenzial", was für Bevölkerung und Wirtschaft weitere enorme Kostensteigerungen bedeutet, und er begrüßt die zweistelligen Zuwachsraten der Pflegekräfte, anstatt sich um die Zunahme der Pflegefälle wegen Hirninsuffizienz und Schwachsinn (Demenz, Alzheimer) schon ab Alter 40 aufwärts Sorgen zu machen, die bereits Diabetes an Zunahme und Kosten überholt haben.

Was ist ein solches krankheitsbedingtes "Wachstumspotenzial" auf Kosten eines ebenso großen Hirnschrumpfungspotenzials unter dem Strich noch wert?

Exportieren wir jetzt etwa Neusprech-"Gesundheit" (=Kranke, Krankheiten, Krankheitsbehandlungen aller Art, Rollstühle, Diabetikerbeinprothesen usw.) gegen Devisen, anstatt Autos zu exportieren, weil diese wegen der hohen "Sozial"- (Krankheitskosten-) Abgaben immer weniger konkurrenzfähig sind? Oder anders herum: Könnten wir unsere Autos vielleicht zum halben Preis in doppelter Stückzahl exportieren, weil Pflegekosten wegfallen und die "Pflegekräfte" an gepflegten Autos mitproduzieren könnten?

Jedenfalls müssen wir, was unsere wirkliche Gesundheit angeht, auch diesen "Gesundheits"-Minister vergessen. Ich will ihn ja nicht zu stark kritisieren, sonst nimmt er auch noch plötzlich seinen Hut und verlässt das sinkende Schiff, weil er sich einer fairen und offenen Sachdiskussion nicht stellen will.

Antworten hat etwas mit Verantwortung zu tun. Wer eigentlich nicht verantworten kann, was er tut oder unterlässt, hat es auch schwer, auf Fragen zu antworten und auf Anregungen, welche zwar dem "Neusprech"-Ziel Gesundheit dienen würden, aber nicht dem dahinter verborgenen wirklichen, gegenteiligen Ziel, das eine enorme Umsatzsteigerung des Krankheitsunwesens zu sein scheint.

Was aber können wir als die unfreiwilligen Zahlmeister dieses enormen Krankheits-Wirtschaftswachstums tun? Wir können uns informieren, für richtig Erkanntes anwenden, Erfahrungen weitersagen. Gesundheit ist nämlich ebenso ansteckend wie es manche Krankheiten sind, und ohne Krankheiten schrumpft das Krankheitsunwesen so schnell wie der Drogenhandel durch Verzicht auf Drogenkonsum.

Ein Hinweis, da ich nicht mehr all die vielen an mich gerichteten Fragen persönlich beantworten kann: Die allermeisten sind bereits auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Beim Suchen nach Antworten hilft auch die Site-interne Suchmaschine, die zudem ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis meiner Website bietet:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Gesendet: 1. Juni 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Gesundheit: Alle Macht geht vom Volke aus


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Sie, wie wir alle, stehen mitten drin, im Volk und im Machtkampf um unsere körperliche, geistige und wirtschaftliche Gesundheit. Mittelfristig geht es gar um unsere biologische Existenz, denn die Deutschen sind vom Aussterben bedroht. Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns!

Es sind Wenige, die für uns, das Volk sind. Eigentlich sind es nur wir selber, unsere persönlichen Freunde und unsere privaten, kulturellen und wirtschaftlichen Partner in aller Welt. Auf der persönlichen Ebene von Mensch zu Mensch und als zuverlässige und erfindungsreiche Fachleute sind wir ebenso gerne gesehen, wie unsere Erfindungen in aller Welt genutzt und kopiert werden, um anderweitig für Wachstum zu sorgen. Welche riesigen Dimensionen das Letztere zeitweilig annehmen kann, davon gibt das im Grabert-Verlag (Tübingen) erschienene Buch von Friedrich Georg eine Vorstellung:

"Unternehmen Patentenraub",
ISBN 978-3-87847-241-4
http://www.grabert-verlag.de

Es sind Viele, die nicht für uns sind. Weniger auf den persönlichen, als vielmehr auf den politischen und wirtschaftlichen Ebenen. Die zwar zum Teil vorgeben, unser Bestes zu wollen, darunter aber nur unseren hart erarbeiteten Lohn und unsere Erfindungen verstehen, die sie uns möglichst vollständig und ohne angemessene Gegenleistung abnehmen, um uns zum Dank mit hohen Schulden im Regen stehen zu lassen. Im Prinzip werden wir von aller Welt ausgenutzt, und es wird uns dazu noch ständig ein schlechtes Gewissen eingeredet, nur damit wir nicht auf den dummen Gedanken kommen, uns gegen die fortwährende und immer noch weiter ansteigende Ausbeutung wehren zu wollen.

Besonders schlimm daran ist, dass die eigene Regierung und die eigenen Volksvertreter uns, das Volk, nicht etwa vertreten und vor solcher Ausbeutung schützen, sondern ausgerechnet selber die Schlimmsten sind - und Dritten dabei auch noch ihre Unterstützung gewähren. Jeder kann sich selber einen Überblick verschaffen, anhand seiner Lohn- und Gehaltsabrechnung, des Einkommensteuerbescheides und weiterer Abgaben von der Mehrwertsteuer bis zu Müll-, Wasser- und Stromgebühren, Maut, Kfz- und Treibstoffsteuern, wie viel monatlich und jährlich von ihm abkassiert wird. In den Mainstream-Nachrichten erfährt man es kaum, aber im Internet schon, wohin die einkassierten Milliarden dann abfließen, und wer welchen Nutzen daraus zieht.

An dieser Stelle will ich nur ein Beispiel solcher Ausbeutung näher beleuchten: Die sogenannte "Gesundheitspolitik". Dieses für die Lobbys so einträgliche Milliarden-Possenspiel der Politiker habe ich das erste Mal so richtig begriffen, als ich 34 Jahre alt war, und habe daraufhin sämtliche damaligen 1800 Politiker zu einer ehrlichen, an den Ursachen ansetzenden Gesundheitspolitik aufgefordert. Mit dem heutigen Tage bin ich 80 Jahre alt geworden - und allmählich geht mir die Geduld aus mit Generationen von Politikern, die ebenso ineffektiv wie unaufrichtig und feige sind, und die statt der Interessen des Volkes an einer natürlichen Gesundheit ihre eigenen Interessen vertreten und die jener Lobbys, die ihren Profit aus den möglichst verbreiteten und möglichst für "unheilbar" erklärten chronischen Krankheiten der Bevölkerung ziehen.

Die direkten Krankheitskosten in Deutschland werden derzeit mit etwa 250 Milliarden EUR angegeben, Tendenz weiter steigend. Das sind 685 Millionen EUR an jedem Tag des Jahres. Seit meinem E-Mail-Schreiben an den Gesundheitsminister und der Übersendung meiner für die Gesundheitspolitik wichtigsten Bücher an ihn - siehe

Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler:
"Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"


- sind bis heute 67 Tage vergangen, ohne dass bisher irgend eine Antwort von seiner Seite erfolgt wäre. In diesen 67 Tagen sind 45 Milliarden plus 895 Millionen EUR (das sind 45.895 mal eine Million!) an Krankheitskosten entstanden, die sich sofort in Einnahmen der von den Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen verwandelt haben.

In dieser ersten Juniwoche wollen die Politiker angesichts des von ihnen angerichteten riesigen Schuldenberges einen "harten Sparkurs" diskutieren und auf den Weg bringen, mit Kürzungen von Sozialleistungen und weiteren Steuererhöhungen, was pro Jahr (!) vergleichsweise lächerliche 10 Milliarden Ausgaben einsparen soll, so dass bis zum Jahr 2016 dann 60 Milliarden EUR eingespart wären. Die Krankheitskosten will der Gesundheitsminister mit einer "Kopfpauschale" und mit relativ irrelevanten Arzneimittel-Rabatten und -Festpreisen finanzieren, welche die Pharmabranche "mit links" einstecken kann, hat sie doch in Deutschland im Vergleich mit anderen Ländern die weitaus höchsten Preise und damit ein reichliches Polster für solche kleinen Zugeständnisse.

Die Krankheiten selber (Morbidität und Mortalität der Bevölkerung) sollen offensichtlich unangetastet bleiben. Sie sind die Pfründe, von der das herrschende Krankheitsunwesen lebt. Dessen Lobby arbeitet "sehr wirksam", wie Horst Seehofer in einem Fernsehinterview aus seiner Zeit als Gesundheitsminister berichtet hat.

Dabei ließen sich mit einer echten kausalen Gesundheitspolitik die Krankheitskosten in relativ kurzer Zeit mindestens halbieren. Zwar leben dann die Rentner länger, was "rentenpolitisch unerwünscht" sein könnte, aber gleichzeitig bleiben sie von den teuren Krankheiten und der pflegeintensiven Demenz (Alzheimer) weitgehend verschont und erfreuen sich ihres verdienten Ruhestandes, was die länger zu zahlenden Renten mehr als wettmacht. Außerdem fallen krankheitsbedingte Frühpensionierungen weitgehend weg, und weil Gesunde die effektiveren Arbeitskräfte sind und auch noch die Lohnnebenkosten stark sinken, blüht auch die Wirtschaft wieder und alle finden Beschäftigung. Das sind nicht nur meine Überlegungen, sondern Ähnliches wird auch bereits EU-intern in Brüssel diskutiert, wobei ausdrücklich auf meine Erkenntnisse hingewiesen worden ist.

Wir, das Volk, lassen uns nicht mehr für dumm verkaufen. Schon wurde die jetzige Regierung für ihre orientierungslose und unentschlossene Politik anlässlich der Wahl in Nordrhein-Westfalen verdient hart abgestraft, sie hat damit die Mehrheit im Bundesrat eingebüßt, und sie hat angesichts unaufrichtiger Täuschung der Öffentlichkeit aus wahltaktischen Gründen vor dieser Wahl alle Glaubwürdigkeit verloren. Die FDP hat ihr wichtigstes Wahlversprechen (Steuersenkungen, damit die Wirtschaft sich erholen kann) gebrochen und sich damit besonders unglaubwürdig gemacht.

Was aber können wir als Volk oder "Bevölkerung" tun angesichts einer derart schwachen, ratlosen, orientierungslosen und Lobby-hörigen Politik? Wir können einen der dicksten Brocken der Ausbeutung in Angriff nehmen und zum Abschmelzen bringen: Die Krankheitskosten. Manche fragen sich vielleicht wie, aber viele von Ihnen wissen und praktizieren es schon: Indem wir uns weigern, krank zu werden. Das ist einfacher, als die meisten im Volk es sich vorstellen können, weil sie noch nicht wissen, wie es geht.

Das ist derzeit der Knoten, den es aufzuknüpfen gilt. Denn die Mainstream-Medien, die von den PR- und Werbeaufträgen der Lobbys leben, schweigen sich über die vorhandenen Wissensquellen aus, und die von den Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen erst recht. Weitersagen und Weiterleiten von Informationen, welche zu diesen Wissensquellen führen, ist der einzige und zugleich ein sehr wirksamer Weg. Dabei empfehle ich, den Bluthochdruck als erstes auf die Hörner zu nehmen, denn jeder Zweite stirbt an dessen Folgen trotz aller Pillen, aber durch intelligente Ernährungsänderung werden 9 von 10 Personen innerhalb von 10-12 Wochen gesund ohne jegliche Pillen, und selbst der Zehnte erfährt noch Besserung - und das bei im Mittel nur 80 % Befolgung der gegebenen Ernährungsratschläge, wie die jüngsten Auswertungen unserer laufenden Bluthochdruckstudie zeigen.

Das "Gewusst wie" steht in zwei Büchern. Eines zur Selbsthilfe:

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!


Das zweite zum Ausleihen an den Arzt, soweit man überhaupt einen braucht:

"Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie"

Diese Umstellung auf eine artgerechte, natürliche, mit Nahrungspflanzen intelligent gestaltete Ernährung ist nicht nur für die persönliche Gesundheit von großem Nutzen. Sie wird auch zunehmend der Schlüssel zur Lösung des Welternährungsproblems, angesichts der an Zahl zunehmenden Weltbevölkerung, der zunehmend leergefischten Ozeane, deren großer Ölverschmutzung mit Auswirkungen auf alle Nahrung aus dem Meer durch Kontaminierung, der Umweltverschmutzung und Zerstörung der Wälder für Massentierhaltungen und des Futteranbaus für diese - und nicht zuletzt auch im Hinblick auf ein Ende des menschenunwürdigen Abschlachtens von Mitgeschöpfen, um diese anschließend aufzuessen (den Unterschied zum Kannibalismus betrachte ich als gering).

Die Welternährungsorganisation FAO (Food an Agriculture Organization) empfiehlt in ihrem jüngsten Jahresbericht deshalb sogar eine Besteuerung der Fleischproduktion (veröffentlicht am 21.02.2010). "Ein Sektor, der dermaßen auf Kosten der Allgemeinheit agiert, muss stärker reguliert werden", fordert der Präsident der Albert Schweitzer Stiftung, Wolfgang Schindler. Die Stiftung fordert die Bundesregierung auf, den Empfehlungen der FAO zu folgen. Solches wäre auch ein erster Schritt der von mir schon lange geforderten kausalen (an den Ursachen ansetzenden) Gesundheitspolitik:

"Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip"

Jene Zeitgenossen, die selber ein ungesundes Leben führen, davon krank werden und alle guten Ratschläge in den Wind schlagen, verhalten sich in höchstem Maße unsozial. Denn die Kosten für die Behandlung ihrer Krankheiten bürden sie der Allgemeinheit auf, die dafür mit höheren Abgaben zahlt. Das soll man diesen auch in aller Deutlichkeit sagen. Frau K. P. schreibt dazu in meinem Forum unter dem Thema

"Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?"

"Die noch Gesunden, dazu zähle ich mich, sind die Leidtragenden, denn sie müssen doppelte und dreifache Lasten schultern, müssen nicht nur für sich selbst sorgen, sondern für das medizinische Kartell und die durch ihre "hervorragende" Arbeit erzeugte Armee Arbeitsunfähiger. Das kann mir nicht egal sein, wenn ich so einen Wahnsinn mitfinanziere, an dem dann auch noch Freunde und Bekannte sterben müssen." Sie schreibt weiter:

"Außerdem kann man sich vorstellen, was im Falle einer schweren Krise mit den chronisch Kranken und apparateabhängigen Menschen geschieht: Sobald die finanziellen Mittel knapp werden, wird man sich keinesfalls brüderlich und schwesterlich um sie kümmern! Dann überlässt man sie ihrem Krüppelschicksal. Das wird für viele ein böses Erwachen geben." Frau K. P.

Dass eine intelligent pflanzlich zusammengesetzte Nahrung auch ernährungsphysiologisch und gesundheitlich viel vorteilhafter ist, und dass diese auch eine weiter zunehmende Weltbevölkerung satt und Hunger überflüssig macht, vermittelt das neue Buch

"Gesundheit - Getreide - Welternährung"

Die Macht, den Gang der Welt zum Guten zu wenden, geht von Ihnen, vom Volk, also von uns allen aus. Nutzen wir sie! Behalten Sie diese Information nicht für sich. Leiten Sie diese weiter, und tauschen Sie sich mit Ihren Freunden und Kollegen darüber aus. Es ist Zeit zu sprechen, zu informieren und zu handeln.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 9. Mai 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Griechenlandbürgschaft und die laufenden Kosten des Krankheitsunwesens


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

haben Sie sich auch darüber aufgeregt, dass Regierung und Parlament jetzt eine 20 Milliarden EUR Bürgschaft für das durch schlechte Regierungen und viel Korruption heruntergekommene, hoch verschuldete Griechenland abgegeben haben, ohne Sie als Bürger, Steuerzahler und wirklichen Bürgen um Erlaubnis zu fragen? Haften Sie doch - wie jeder Bürger vom Säugling bis zum Greis - mit jeweils EUR 250,- dafür, eine vierköpfige Familie also mit EUR 1000,-

Dabei ist das nur eine einmalige Sache, und nur ein (allerdings erhebliches) Risiko für den Fall, dass die Griechen den damit ermöglichten Kredit nicht zurückzahlen können.

Viel mehr Grund nicht nur zur Aufregung, sondern zu lautem Protest und persönlichem Handeln liefert die ineffektive Gesundheitspolitik der Regierung, des Parlaments und des Gesundheitsausschusses des Bundestages, die das Wort "Gesundheit" zu Unrecht verwenden - denn was sie betreiben, ist Krankheitspolitik zugunsten jener Wirtschaftsgruppen, deren Einkommensgrundlage die Krankheiten der Bevölkerung sind, und deren Methoden nicht auf die wenig lukrative Heilung, sondern auf die viel einträglichere symptomatische Behandlung der zu Dauerbrennern verschlimmbesserten, chronisch gemachten "Volkskrankheiten" zielen.

Da geht es um ganz andere Größenordnungen als bei der Griechenlandbürgschaft, und da dürfen Sie nicht nur einmalig bürgen, sondern müssen dauernd zahlen, jeden Monat eines jeden Jahres wieder und wieder. Der jährliche Gesamtumfang beträgt in Deutschland aktuell etwa 250 Milliarden EUR, pro Person vom Säugling bis zum Greis ca. EUR 3000,-, für ein vierköpfige Familie 12.000 EUR, oder in 25 Jahren ein Vermögen von EUR 300.000 zuzüglich Zinsen, was jeder Familie ein luxuriöses Eigenheim ermöglichen könnte, würde es nicht von dem herrschenden Krankheitsunwesen mit Hilfe der Politik und nicht geringer Korruption abgesaugt.

Sie als einzelner Bürger und als Familie scheinen diesem Krankheitsunwesen und seinen Zwangsabgaben gegenüber machtlos zu sein. Wie die Galeerensklaven früherer Zeiten müssen Sie im Unterdeck rudern und Ihre Kraft und Leistung abliefern, um die auf dem Oberdeck herrschende Klasse ihren Zielen näher zu bringen, die nur ihrem eigenen Wohlergehen und Nutzen dienen. Liefern Sie nicht ab, droht Ihnen die Peitsche (Säumniszuschläge, Zwangsvollstreckung, Gefängnis). Zusammenschluss mit Leidensgenossen ist durch vielerlei Bestimmungen nahezu unmöglich gemacht. Um Sie in mehrfacher Abhängigkeit zu halten, werden Sie zusätzlich durch irreführende Informationen (der Mainstream-Medien) zu ungesunder Ernährung angehalten, und durch die entstehenden Krankheiten in Abhängigkeit von Drogen (drugs, medication) gebracht, ohne welche Sie - so wird Ihnen eingeredet (manche machen auch süchtig) - nicht überleben können. Ihre Lage erscheint aussichtslos - ist es aber nicht:

Sie können Ihre (vor der Wahl in Hinterzimmern vorselektierten) Abgeordneten mit Fragen zu ehrlicher Politik im Interesse der Bevölkerung (statt im eigenen und im Interesse von Lobbys) auffordern, in konkreten Angelegenheiten Farbe zu bekennen - siehe http://www.abgeordnetenwatch.de/.

Sie können Leser-, Hörer- und Zuschauerbriefe und -Mails an Redaktionen und in Internet-Blogs schreiben mit Vorschlägen zur Verbesserung der Lage und mit Kritik an falschen Maßnahmen, falschen Berichten und an Unterlassungen notwendiger oder sinnvoller Schritte.

Nicht zuletzt, sondern vor allem anderen können Sie sich aus der Abhängigkeit vom herrschenden Krankheitsunwesen und dessen "Dienstleistungen" befreien - auch wenn Ihnen von dessen "Dienstleistern" nicht gerade selten (warum wohl?) von Ihrer Absicht abgeraten wird, auf natürliche Art und Weise gesund zu werden und sich von den chronischen Krankheiten auf Nimmerwiedersehen zu verabschieden. Wenn immer mehr Menschen gesund bleiben, schrumpft das kranke System von selber.

Dabei gehen Sie am besten pragmatisch vor. Welche Risiken sind am größten (siehe auch "Das volle Leben")? Welche Risiken bestehen bei Ihnen persönlich? Welche Maßnahmen sind am wirksamsten, um gesund zu bleiben oder wieder gesund zu werden?

Bluthochdruck ist immer noch das häufigste Risiko und eine der größten Einnahmequellen des herrschenden Krankheitsunwesens. Jeder zweite Erwachsene hat ihn, teils ohne es zu wissen, und jeder zweite Zivilisationsbürger stirbt an den Folgen (Herzinfarkt, Hirnschlag, Embolie). Danach kommen an Häufigkeit der Erkrankung Diabetes und Hirninsuffizienz. Letztere ist inzwischen die am schnellsten zunehmende degenerative Zivilisationskrankheit und hat Diabetes an Kosten bereits überrundet. Wenn Bluthochdruck, anstatt ihn zum Nutzen des Krankheitsunwesens nur symptomatisch zu "behandeln", ausgeheilt wird durch Ausschaltung seiner Ursachen und Herstellung natürlicher Gesundheitsgrundlagen, verschwinden damit nicht nur die direkten Folgerisiken, sondern auch das weitere Risiko, an Diabetes und Hirninsuffizienz zu erkranken.

Wir haben die größer gewordene Zahl an Probandenberichten unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie erneut ausgewertet. Die aktuellen Ergebnisse und Schlussfolgerungen haben wir als PDF-Datei zugänglich gemacht. Sie können sich diese kostenlos ausdrucken, sie genau lesen und ebenso weiterreichen an Freunde, die noch Bluthochdruckpillen schlucken und an deren "Nebenwirkungen" leiden:

Auswertungen der Studie über die Effektivität
der Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung
des Blutdrucks, Stand 2010
von Dr. Johann Georg Schnitzer und Dr. Kurt Gruber
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf

Übrigens: Der inzwischen nicht mehr ganz so neue Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat bisher weder auf meine E-Mail-Nachricht vom 27. März 2010 noch auf die gleichzeitige persönliche Übersendung meiner für seine Aufgaben wichtigsten Bücher geantwortet. Nicht einmal eine Empfangsbestätigung ist eingegangen. Siehe dazu:

Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler: "Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#27.%20M%C3%A4rz%202010

In den seither verstrichenen 6 Wochen sind etwa 29 Milliarden EUR Ihrer laufenden Zwangsabgaben an das herrschende Krankheitsunwesen geflossen. Das sind 50 % mehr und wirkliches Geld laufender Zahlungen in die Kassen der von Ihren Krankheiten lebenden Wirtschaftsbereiche. Verglichen damit sind die 20 Milliarden EUR der einmaligen Bürgschaft für Griechenland doch nur "Peanuts".

Daran können Sie erkennen, was den herrschenden Politikern wichtig ist. Sie, Ihre Gesundheit und Ihre finanziellen Probleme durch die von Ihnen abkassierten horrenden Zwangsabgaben sind es jedenfalls nicht.

Da wache auf und rette sich und andere, wer kann!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. März 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Mail an Gesundheitsminister Dr. Rösler: "Echte Gesundheitspolitik statt Krankheitspolitik"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

am 24. März fand im Bundestag eine "Aktuelle Stunde zur Gesundheitspolitik der Bundesregierung" statt, die life im Fernsehen übertragen wurde. Als Haupteindrücke von dieser Veranstaltung blieben die Ratlosigkeit, der Dilettantismus und die fachliche Inkompetenz der Akteure. Fast jeder zweite Satz war gelogen - nämlich jeder Satz, in dem das Wort "Gesundheit" ausgesprochen wurde, wo es in Wirklichkeit um Krankheiten ging. "Neusprech" ("newspeak") nannte George Orwell diese Taktik in seinem Roman "1984", dessen Warnungen vor einer totalen Manipulation der Menschen von der heutigen Wirklichkeit bei weitem übertroffen werden. Mehr dazu in "Neusprech heute" http://www.zeitgeistlos.de/neusprech/orwell.html

Auch das Wort "Gesundheitsreform" fällt in diese Kategorie der Volksverdummung mittels "Neusprech". Als ob man die Gesundheit reformieren könnte. Gesundheit ist ein Geschenk Gottes, das der Mensch so lange sein eigen nennen darf, als er sich naturgemäß, artgerecht und menschenwürdig verhält.

In Wirklichkeit ging es bisher bei jeder der vielen "Gesundheitsreformen" immer nur um eines: Der Bevölkerung noch mehr Zwangsabgaben aufzuerlegen, um damit den unersättlichen Moloch "Krankheitsunwesen" zu füttern - jene Wirtschaftsgruppen und Lobbys, deren Existenzgrundlage die möglichst zahlreichen und möglichst chronisch-lebenslänglichen Krankheiten sind.

Seit Kurzem haben wir einen neuen Gesundheitsminister. Von seiner Herkunft und seinem Werdegang her können Mut, Strategie und Stehvermögen erwartet werden - aber auch Wissenslücken, welches die Voraussetzungen für eine gesunde Bevölkerung sind, denn das wird im medizinischen Studium nicht gelehrt. Deshalb habe ich ihm gestern geschrieben:



Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: Freitag, 26. März 2010 23:06
An: Dr. Philipp Rösler [info@bmg.bund.de]
Betreff: Echte Gesundheitspolitik anstatt Krankheitspolitik

-----------------------------------------------------------------------------
An die Postverteilerstelle im BMG:
Diese Nachricht ist Herrn Gesundheitsminister Dr. Rösler persönlich auszuhändigen, da im weiteren Verlauf von seiner persönlichen Kenntnisnahme dieser Information ausgegangen wird.
-----------------------------------------------------------------------------


Sehr geehrter Herr Minister Dr. Rösler,

was Sie bei Antritt Ihres Ministeramtes vorgefunden haben, ist das vorläufige Resultat einer seit Bestehen der Bundesrepublik betriebenen "Gesundheits-"Politik, die ihr Hauptthema verfehlt hat:

Die Bevölkerung und ihren Nachwuchs gesund zu erhalten
und sie vor Krankheiten und Degeneration zu schützen.

Das liegt gewiss zum einen Teil an fachlicher Inkompetenz in der langen Reihe Ihrer Vorgängerinnen und Vorgänger - aber zum anderen Teil an deren fehlendem Mut und Stehvermögen gegenüber den Lobbys jener Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind.

Letzteres hat z.B. einer Ihrer Vorgänger, Horst Seehofer, aufgrund seiner Erfahrung als Gesundheitsminister in einem Interview mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen ZDF im Jahr 2003 offen zugegeben und dabei angemerkt "das ist seit 30 Jahren so, bis zur Stunde": http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=DCy1D1HGeeA

In der aktuellen Debatte um die wievielte "Gesundheitsreform" ist daher dem aus Bayern kommenden "Konzept" (von Markus Söder, bayrischer Gesundheitsminister), das Horst Seehofer (jetzt bayrischer Ministerpräsident) unterstützt, mit Skepsis zu begegnen.

Nicht die Gesundheit, sondern die Gesundheitspolitik muss reformiert werden!

Diese muss endlich ehrliche und echte Gesundheitspolitik werden und an die Stelle der bisherigen unehrlichen, lobbydienerischen Krankheitspolitik treten, die nur den Zweck hat, immer noch mehr Mittel aus der Bevölkerung herauszupressen, um sie zu Einnahmen jener unersättlichen Wirtschaftsgruppen zu machen, deren Existenzgrundlage die Krankheiten sind, und für die eine gesunde Bevölkerung der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall) wäre.

Eine grundlegende Reform der Gesundheitspolitik ist dann die erste wirkliche Reform, und sie ist notwendig, um die Leidens- und Abgaben-Not der Bevölkerung und die chronische Geldnot der Kranken- und Sozialversicherungen trotz hoher Zwangsbeiträge zu wenden.

Sie, Herr Minister Rösler, sind Arzt, Sie haben eine gründliche militärische Ausbildung erfahren, Sie beweisen Mut und erstes Stehvermögen gegen eine dieser Wirtschaftsgruppen. Das macht Hoffnung.

Für die Abkehr von einer Krankheitspolitik, die vielen Nutznießern dient, und für die Einführung einer Gesundheitspolitik, deren Nutzen in einer gesunden Bevölkerung mit gesundem Nachwuchs liegt, braucht es diese Fähigkeiten.

Darüber hinaus ist das Fachwissen eines Hygienikers erforderlich, der sich nicht auf den schmalen Bereich der Infektionskrankheiten einengen lässt, sondern vor allem den weiten Bereich der Voraussetzungen natürlicher Gesundheit und uneingeschränkter Reproduktionsfähigkeit in Form gesunden, undegenerierten Nachwuchses beherrscht.

Das hierzu notwendige Wissen existiert, wird aber weder im medizinischen Studium noch in der ärztlichen Fortbildung gelehrt, weil es für diesen Beruf und die mit ihm kooperierenden Wirtschaftsbereiche (u.a. Pharmawirtschaft, Versicherungen) "kontraproduktiv" wäre (zur Verringerung ihrer Einnahmen führen würde).

Aus Ihren bisherigen Maßnahmen schließe ich, dass auch Sie noch keinen Zugang zu diesem Wissen hatten. Ihre Standfestigkeit in Sachen Arzneimittelpreise und Kopfpauschale in Ehren, aber beides sind wiederum nur symptomatische Maßnahmen, die erstens viel Widerstand erzeugen und die zweitens nicht zur Heilung der Problematik führen, sondern zur weiteren Verschlimmerung, weil die eigentlichen Ursachen fortbestehen.

Erst dann, wenn Sie den Schlüssel gefunden haben, die Krankheiten zu reduzieren und die Gesundheit zu mehren, werden die "Gesundheitskosten", die in Wahrheit Krankheitskosten sind, eine fallende Tendenz bekommen, und die Arzneimittelpreise werden wegen eines Überangebotes bei sinkendem Bedarf von selber ihre bisherige arrogante Höhe verlassen müssen.

Deshalb sende ich Ihnen an die auf Ihrer Website angegebene Adresse und ausdrücklich direkt persönlich Bücher, welche dieses Wissen enthalten.

Ich selber habe früh den Zugang zu diesem Wissen gesucht, kompetente Lehrer gefunden, weiter geforscht und in der Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse bewiesen, dass sich damit die meisten heute so verbreiteten und teuren chronischen Krankheiten verhüten und viele davon heilen lassen, und dass undegenerierter Nachwuchs möglich ist. Das erste Mal habe ich 1964, damals 34 Jahre alt, den Gesundheitsausschuss und die ganzen damaligen 1800 deutschen Politiker vor den Zuständen gewarnt, die heute eingetreten sind; und auch später habe ich die jeweiligen Akteure ermahnt und ihnen den rechten Weg aufgezeigt (den sie bisher, der Krankheitslobby statt dem Volk zu Diensten, nicht gegangen sind!):

http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/agdb002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/agdb003.htm
http://www.dr-schnitzer.de/agdb004.htm
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

Die folgenden Bücher sende ich Ihnen gleichzeitig mit dieser Nachricht an Ihre auf Ihrer Website angegebene Kontaktadresse (c/o FDP Landesverband Niedersachsen, Walter-Gieseking-Str. 22, D-30159 Hannover):

"Das volle Leben"
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

"Bluthochdruck heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

"Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm

"Diabetes heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

"Zahnprobleme und ihre Überwindung"
http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm

"Gesundheit Getreide Welternährung"
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

"Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?"
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-und-zivilisation.htm

Nicht dass ich erwarten würde, dass Sie diese Bücher alle in der kurzen Zeit lesen könnten, die Ihnen für eine grundlegende Kursänderung in der Gesundheitspolitik zur Verfügung steht, bevor das falsch tickende "Gesundheitswesen" (in Wahrheit ein monströses Krankheitsunwesen) unter der krankheitsbedingten Kostenlawine vollends zusammenbricht. Es genügt, dass Sie von der Existenz dieses Wissens Kenntnis erlangen und wissen, dass Sie darauf zurückgreifen und sich Rat holen können.

Damit Sie mit sachkundigem Rückhalt für ein solches Vorgehen rechnen können (aber auch, damit meine Nachricht nicht durch das vorgeschaltete Filtersystem der Ministerialbürokratie abgefangen, "erledigt" oder "entsorgt" wird), veröffentliche ich mein Schreiben an Sie gleichzeitig auf meiner Website und informiere die zahlreichen Empfänger meiner E-Mail-Nachrichten darüber.

Ich wünsche Ihnen das erforderliche Stehvermögen und das strategische Geschick, um der Gesundheitspolitik ihr aus den Augen verlorenes Ziel wieder vorzugeben und eine Gesundung der Bevölkerung zu erreichen. Die "Verhütung und Heilung von Krankheiten durch Gesundheit" lässt die Krankheitskosten von ganz alleine schwinden.

"Prevention and Cure of Diseases by Health" wurde im letzten Jahrhundert vom äthiopischen Vice Minister of Health Dr. Getachew Tadesse, einem international respektierten Epidemiologen, zum Prinzip der äthiopischen Gesundheitspolitik erhoben, das dort bis auf den heutigen Tag gilt und z.B. erst dieser Tage im äthiopischen Fernsehen erneut eingehend erläutert wurde. 1989-1992 hatte ich mehrere Gespräche mit Dr. Getachew Tadesse im äthiopischen Gesundheitsministerium (Ministry of Health) in Addis Ababa. Ich meine, wir sollten zu dieser intelligenten Strategie in Deutschland und in Europa ebenfalls fähig sein.

Ihre Aufgabe in Deutschland (mit Auswirkung auf Europa) ist nicht unähnlich jener des Herkules aus der griechischen Sage, der den Stall tausender Rinder des Königs Augias ausmisten sollte. Das erschien unmöglich, selbst für einen starken Helden. Aber Herkules hatte nicht nur Muskeln, sondern auch einen kreativen Verstand: Er leitete einen Fluss um, direkt durch den Stall hindurch, und schwemmte so den ganzen von Generationen von Rindviechern produzierten Riesenmist hinaus.

Es sind Viele, die Ihnen dabei Erfolg wünschen. Sie werden damit in die Geschichte eingehen als Einer, der die Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten eingeleitet hat.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer

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(Ende der E-Mail-Nachricht an Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler)
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Das Eisen muss geschmiedet werden, solange es heiß ist:

# Ermutigen Sie den Minister, dieses Mal Nägel mit Köpfen zu machen und einen wirklich großen Wurf zu landen.

# Informieren Sie Ihre Bundestagsabgeordneten über dieses Schreiben und vermitteln Sie ihnen ebenfalls das notwendige Grundlagenwissen.

# Wehren Sie sich mit allen legal möglichen Mitteln dagegen, dass man Ihnen noch mehr von Ihrem hart erarbeiteten Lohn per "ordre de Mufti" mit gesetzlichem Zwang abnehmen will, um dieses ohnehin vor dem Zusammenbruch stehende irre Krankheitsunwesen mittels weiterer Geldinfusionen am Leben zu halten.

Ein Bruchteil dieser jährlich hunderte von Milliarden, die für die absichtlich nicht heilende "Behandlung" von heilbaren Krankheiten ausgegeben werden, würde ausreichen, die Bevölkerung gesunden zu lassen!

Wir sollten es nicht dulden, dass unsere Politiker uns auch noch die neueste unfinanzierbare "Gesundheitsreform-Utopie" aus den USA aufs Auge drücken. Den Sozialismus glaubten wir doch gerade mit der Wiedervereinigung der beiden Teile Deutschlands hinter uns gelassen zu haben, nicht wahr? Auch Präsident Obama hätte es besser machen können. Die nötigen Informationen hatte er gleich zu Anfang bekommen. Aber anstatt mutig selber echte Gesundheitspolitik zu machen, knickte er zugunsten der Lobbys ein und schaufelt diesen noch viel mehr Billionen von US$ zu - die er gar nicht hat! Wie blamabel, dass Obama sich jetzt von dem Fernsehkoch Jamie Oliver (der auch nicht das wirkliche Grundwissen hat, aber in die richtige Richtung weist) vormachen lassen muss, was die Aufgabe echter Gesundheitspolitik wäre: "Jamies Food Revolution" http://www.jamieoliver.com/campaigns/jamies-food-revolution/petition

Können wir das hier nicht noch viel besser - in der Familie, in Deutschland, in Europa? Wenn das auch Ihre Überzeugung ist - tun Sie was dazu, tun Sie es gut und vor allem gleich.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Gesendet: 20. März 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Neues Buch "Gesundheit Getreide Welternährung" mit
Kollath, "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

worauf so Viele so lange warten mussten: Die Arbeit von Prof. Dr. Werner Kollath "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft" kann wieder gelesen werden. Das möglich zu machen, war keine einfache Sache.

Das Buch war schon einmal vergriffen. Dieses für die Gesundheit jedes Menschen wie ganzer Bevölkerungen wichtige Wissen war nicht mehr zugänglich. Den von Krankheiten und deren Ursachen lebenden Interessengruppen konnte das nur recht sein.

Die letzte Verlegerin von "Getreide und Mensch - eine Lebensgemeinschaft" - sie hatte den kleinen Verlag erst seit Kurzem übernommen - konnte aus eigener Kraft keine Neuauflage finanzieren. Nur wenn wir es schafften, 300 Exemplare an Bestellungen zusammen zu bringen, konnte sie eine Neuauflage wagen. Deshalb hatte ich im August 2003 dazu aufgerufen, durch Bestellung dieses so grundlegend wichtigen Buches dazu beizutragen, dass es wieder aufgelegt werden kann.

Der Aufruf hatte Erfolg - der Dank gebührt Ihnen, den Lesern meiner Bücher und den Besuchern meiner Website! Viele bestellten ein Exemplar, Manche bis zu 5 Exemplaren, um diese auch zu verschenken. Als auf diese Weise 250 Bestellungen zusammen gekommen waren, konnten wir in Erwartung weiterer "grünes Licht" für eine Neuauflage geben. Ab September 2003 war dieses Buch wieder erhältlich. Dank an alle, die dazu beigetragen haben! So konnten Viele an das darin enthaltene wertvolle Wissen gelangen.

Seit Oktober 2008 war die so zustande gekommene Auflage vergriffen. Die damalige Verlegerin konnte ihren Verlag nicht halten und musste aufgeben. Auch die damalige Druckerei - bereits die zweite, die dieses Buch gedruckt hatte - musste ihren Betrieb aus finanziellen Gründen einstellen. Eine dritte Druckerei, bei der die Druckfilme danach lagen, ging ebenfalls in Konkurs. Als der Vermieter der Druckereiräume keine Miete mehr bekam, stellte er die ganzen Druckvorlagen der Druckerei (darunter auch die für Kollaths Buch) für die Müllabfuhr zum Abholen an die Straße. Das, und "da stehen nur noch die Druckmaschinen drin" - erfuhr ich vom Konkursverwalter, nachdem ich diesen auf komplizierten Wegen schließlich ausfindig machen konnte in der Hoffnung, die Druckfilme zu retten.

Noch schwieriger war eine über viele Monate und mehrere Stationen sich hinziehende Suche nach den Inhabern der Druckrechte. Einige dachten zunächst, sie zu besitzen, bis sich nach vielen Wochen des Wartens und Nachfragens herausstellte, dass es nicht stimmt. Schlussendlich fand ich die Inhaberin - es ist die Werner und Elisabeth Kollath Stiftung (Bad Soden, Taunus). Diese, von mir um Erlaubnis für die erneute Verfügbarmachung des Buches in dem beabsichtigten erweiterten Rahmen gebeten, gab mir diese gerne.

Mir ging es darum, das Buch "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft" im nunmehr größeren Zusammenhang auch weiterhin lebendig und verfügbar zu halten. Denn dieses Buch zeigt auf, warum die Getreide die wichtigste Grundlage für die Entwicklung der Menschheit und frühe gesunde Hochkulturen waren, und warum Krankheiten und Degeneration einsetzten, als diese Lebensgemeinschaft mit den Getreiden aus kurzsichtigen wirtschaftlichen Interessen aufgekündigt wurde. Es wurde geschrieben von dem Professor für Hygiene und Bakteriologie Prof. Dr. med. Werner Kollath, der diese Zusammenhänge ein ganzes Forscherleben lang wissenschaftlich untersucht hat. Aber es war nichts mehr davon da, außer meinen eigenen Exemplaren des Buches und die letzte Handkorrektur Kollaths vor Drucklegung aus dem Jahr 1964, die er mir geschenkt hatte und die ich mir dann hatte binden lassen.

In monatelanger mühsamer Detailarbeit habe ich aus diesen bei mir noch vorhandenen Exemplaren neue, inhaltlich identische Druckunterlagen erstellt und diese Arbeit Kollaths nun in in einem größeren Gesamtzusammenhang wieder verfügbar machen können, welcher die Bedeutung dieser Forschungsergebnisse für die Zukunft nicht nur des einzelnen Menschen und der Familien, sondern der ganzen Menschheit noch deutlicher macht.

Hinzugefügt habe ich die Arbeit von Prof. Herbert Warning "Werner Kollath, Wissenschaftliche Arbeiten", deren Umfang (326 Studien und Publikationen, darunter 28 Bücher, und 26 Arbeiten von Mitarbeitern und Schülern) die wissenschaftliche Bedeutung Kollaths unterstreicht und seinem letzten Werk, "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft" - einem Resümee aus seinen lebenslangen Forschungen und Erfahrungen - ein außerordentliches Gewicht verleiht.

In dem ebenfalls angefügten Vortragsmanuskript Warnings "Das Leben Werner Kollaths" wird deutlich, welcher solide familiäre, schulische und universitäre Bildungshintergrund über Generationen diese Entwicklung Kollaths zu einer solchen Forscherkapazität möglich gemacht hat - ein gutes Lehrbeispiel für heutige Familien ebenso wie für Lehrkräfte und Kultusminister.

In dieser neu herausgegebenen Gesamtausgabe ist neben den Arbeiten von Kollath und Warning auch jene des französischen Privatgelehrten Frédéric Stahl über die Sicherung der Eiweißversorgung auf pflanzlichen Grundlagen enthalten. Schon 1973 hatte ich Stahl um die Erläuterung seiner Erkenntnisse und Berechnungsmethoden gebeten und diese Arbeit in meinem damaligen Verlag unter dem Titel "Die Erde hat Eiweiß für Alle" herausgebracht. Auch diese war vergriffen, die Druckvorlagen nicht mehr vorhanden, so musste ich auch diese ganz neu aus einem vorhandenen Exemplar der früheren Ausgabe erstellen. Diese konnte dann Frédéric Stahl - inzwischen 83 Jahre alt und geistig wie körperlich in bester Verfassung - durcharbeiten, ergänzen und auf den neuesten Stand bringen. Dieser Beitrag trägt den Titel: "Sicherung der Eiweißversorgung durch intelligente Kombination pflanzlicher Lebensmittel".

So steht jetzt mit dem Buch "Gesundheit Getreide Welternährung" das gesamte Grundlagenwissen zur Verfügung, um die Zivilisation auf eine nächsthöhere Stufe ohne Degeneration, ohne Zivilisationskrankheiten und mit gesundem Nachwuchs zu heben. Gleichzeitig erlaubt dieses Wissen, ausreichende und gesunde Nahrung für alle Menschen ohne den verlustreichen, menschenunwürdigen und umweltschädlichen Umweg über das Tier verfügbar zu machen (bisher werden 70 % aller Anbauflächen für Tierfutter zur Fleischerzeugung beansprucht!).

Damit reichen die heute auf der Erde vorhandenen Anbauflächen und die traditionellen Sorten an Nahrungspflanzen und Getreiden - ohne die unnötigen, gefährlichen und verantwortungslosen Genmanipulationen! - bei weitem aus, alle lebenden Menschen satt zu machen und den Hunger aus der Welt zu schaffen. Die FAO (Food and Agricultural Organization of the United Nations, Sitz in Rom) stellte unlängst fest, dass auch für 50 Milliarden Menschen (heute sind es erst 7 Milliarden) ausreichend Nahrung angebaut werden könnte.

Das wird auch den derzeit noch stark zunehmenden Bevölkerungen den zeitlichen Freiraum verschaffen, den sie für einen Übergang zu einer sich selbst auf hohem kulturellem Niveau stabilisierenden Bevölkerungszahl brauchen, wie wir das von den schon länger bestehenden Hochzivilisationen her bereits kennen.

Dieses Grundlagenwissen erlaubt denjenigen, die es sich zu eigen machen, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen in Sachen Gesundheit, körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Ernährungsweisen, Nahrungsversorgung, Nahrungsanbau im Kleinen wie im Großen - ganz gleich, ob es um die Familie, das Land oder um die Weltbevölkerung geht.

Darf ich auf Ihre Mitwirkung bei der Weiterverbreitung dieses für die Menschheit überlebenswichtigen Buches hoffen?

Jeder Mensch sollte es gelesen haben, und ganz besonders wichtig ist, dass die junge heranwachsende Generation es liest und sich dieses für die Zukunft entscheidende Grundwissen aneignet:

"Getreide Gesundheit Welternährung"
http://www.dr-schnitzer.de/gesundheit-getreide-welternaehrung.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. März 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Gesundheitspolitik" ohne Gesundheit liegt im Interesse der Krankheitslobby


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

warum geht es mit der westlichen (europäisch-amerikanischen) Zivilisation bergab? Weil ihre Bevölkerung krank und weil ihr Nachwuchs zu spärlich, degeneriert und zunehmend unfruchtbar ist. Warum ist das so?

Weil die westliche Zivilisation von Politikern regiert wird, die nicht das Wohlergehen der Bevölkerung, sondern ihr eigenes und das von Interessengruppen im Auge haben, mit deren Lobbyisten sie ihren Umgang pflegen. Das gilt für alle Bereiche des Lebens. Die fatalsten Folgen aber hat es in der sogenannten "Gesundheitspolitik", der es in Wirklichkeit gar nicht um die Gesundheit der Bevölkerung geht, sondern um deren Krankheiten. Diese dienen als Vorwand für ständig weiter steigende Zwangsabgaben, die aufgrund ihrer erreichten Höhe zu einer Doppelbesteuerung der Bevölkerung aufgelaufen sind. Diese Mittel fließen - in ähnlicher Höhe wie der ganze sonstige Staatshaushalt - in die Kassen von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind.

Die Grenzen der Belastbarkeit der Bevölkerung sind längst überschritten, zumal ihre körperliche und geistige Leistungs- und Arbeitsfähigkeit schwindet: Trotz hoher Arbeitslosigkeit bleiben zunehmend Arbeits- und Lehrstellen unbesetzt, weil es oft an den primitivsten Grundvoraussetzungen wie der Beherrschung der Rechtschreibung und der Grundrechenarten fehlt.

In der europäisch-amerikanischen Zivilisation hat sich ein Krankheitsunwesen breit gemacht, das alle gesellschaftlichen Bereiche kontrolliert und im Begriff ist, den letzten verbliebenen Wohlstand aus der Bevölkerung abzusaugen. Dabei testet dieses nimmersatte Unwesen ständig erneut aus, wo noch mehr aus der Bevölkerung herauszuholen ist, und nennt das jeweils "Gesundheitsreform" (in den USA: "Health Care Reform"). Der Bevölkerung wird es mit Schlagworten und Lügen schmackhaft gemacht wie "Kopfprämie" (als ob Prämien fürs Gesundsein ausbezahlt würden), Kopfpauschale, Gesundheitsfonds. "Gesundheit ist eben teuer", tönte die letzte Gesundheitsministerin Deutschlands. Es ist gelogen! Die Krankheiten sind es, die teuer sind, vor allem dann, wenn sie nicht geheilt oder verhütet, sondern statt dessen dazu genutzt werden, die Bürger millionenfach von nicht heilenden Medikamenten und ständigen Behandlungen abhängig zu machen.

Die Krise spitzt sich zu. Aufgrund schwindender Leistungsfähigkeit und horrender Steuern und Zwangs-Krankenkassen-Beiträge verliert die europäisch-amerikanische Zivilisation zunehmend Terrain im globalen Wettbewerb. Firmen müssen aufgeben, das Gesamtaufkommen an Abgaben schwindet, die Bevölkerung überaltert, der Nachwuchs ist unzureichend an Zahl und Leistungsfähigkeit. Derweil versucht das System, zusätzlich zu den hohen Zwangsbeiträgen noch mehr Geld einzutreiben mittels "Praxisgebühren", Umwandlung von Regelleistungen in private, von den Versicherten selber zu zahlende Leistungen, Zuzahlungen zu Arzneimitteln. Ab März 2010 erhebt auch - als bereits siebte "soziale" Krankenversicherung - die KKH Allianz einen monatlichen Zusatzbeitrag von zunächst EUR 8,-. Sie können davon ausgehen, dass dies nur der Anfang ist.

"Gesundheitssystem vor dem Kollaps", so im Februar 2010 der Politbarometer des ZDF (Zweites Deutsches Fernsehen).

Trotzdem bleibt die eigentliche Gesundheit der "blinde Fleck" des Systems. Es betreibt überhaupt keine Gesundheitsforschung, also kann auch eine gesunde Bevölkerung und eine Gesundung der kranken Bevölkerung nicht das Ziel des Systems sein. Geforscht wird innerhalb des Systems nur über Krankheiten und deren Behandlung in einer Weise, dass kranke Menschen möglichst lange am Leben bleiben - wenigstens so lange sie Arbeit haben und also Abgaben abführen müssen. Danach lässt das Interesse des Systems für sie merklich nach. "Pflegenotstand" ist eine Folge. Da angesichts so vieler Kranker trotz hoher Abgaben die Mittel nicht reichen für bestmögliche Behandlung Aller, bleiben Überlegungen nicht aus, "ob es sich bei den Älteren noch lohnt".

Das alles geschieht nicht zufällig, sondern hat offensichtlich Methode. Es ist das langjährige bewusste Ausblenden und Unterlassen von wirksamen Maßnahmen, die zu einer Gesundung der Bevölkerung führen könnten. Denn informiert wurden die zuständigen Fachleute und Politiker während der letzten Jahrzehnte immer wieder:

An Gesundheitsausschuss des Bundestags 1964
http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Versäumte Chancen
http://www.dr-schnitzer.de/agdb002.htm

Gesundheitspolitik: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt
http://www.dr-schnitzer.de/agdb003.htm

Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip
http://www.dr-schnitzer.de/agdb004.htm

Gesundheitsreform 2006: Kausaltherapie bitte!
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Was tun, nachdem die "Volksvertreter" es unterlassen, den berechtigten und durch hohe Zwangsabgaben bezahlten Anspruch des Volkes auf Gesundheit und Leben zu vertreten?

In dem Forum-Beitrag "Gesundheit - eine Frage der Intelligenz?"
http://www.dr-schnitzer.de/forum-gesundheit-und-intelligenz-hh.html
schreibt dazu Frau K. P.:

"Das besondere Problem mit Gesundheit und Krankheit - und deshalb muss man sich darum kümmern - ist politischer Genese: Die Umverteilung der Geldmittel und die steigenden Beiträge zu den Kranken- und Sozialkassen verhindern, dass wir für uns selbst vorsorgen können. Die noch Gesunden, dazu zähle ich mich, sind die Leidtragenden, denn sie müssen doppelte und dreifache Lasten schultern, müssen nicht nur für sich selbst sorgen, sondern für das medizinische Kartell und die durch ihre "hervorragende" Arbeit erzeugte Armee Arbeitsunfähiger. Das kann mir nicht egal sein, wenn ich so einen Wahnsinn mitfinanziere, an dem dann auch noch Freunde und Bekannte sterben müssen. Außerdem kann man sich vorstellen, was im Falle einer schweren Krise mit den chronisch Kranken und apparateabhängigen Menschen geschieht: Sobald die finanziellen Mittel knapp werden, wird man sich keinesfalls brüderlich und schwesterlich um sie kümmern! Dann überlässt man sie ihrem Krüppelschicksal. Das wird für viele ein böses Erwachen geben."

Selbsthilfe und Eigeninitiative ist also angesagt - jetzt, bevor es zu spät ist. Dazu haben sich schon viele Menschen entschlossen, und täglich werden es mehr.

Seit einem halben Jahrhundert sehe ich es als eine meiner Aufgaben, das hierzu notwendige Wissen und dessen praktische Anwendung zu erarbeiten und es in Büchern und Schriften verfügbar zu machen; seit etwas mehr als einem Jahrzehnt auch über das Internet. Dieses Wissen empfehle ich zu nutzen - wie ich es selber mit Erfolg nutze. Da ich, so Gott will, Mitte des Jahres 80 Jahre alt werde, habe ich mich kürzlich einmal mit Hilfe eines Belastungs-EKG untersuchen lassen: Alles im grünen Bereich, gesundes Herz-Kreislauf-System, keine Spur von Arteriosklerose. Der untersuchende Internist war richtig fasziniert - hat aber nicht gefragt, wie ich das zuwege gebracht habe.

Für mich ist diese runde Jahreszahl auch Anlass, mich künftig noch mehr auf das Wesentliche und Grundsätzliche zu konzentrieren. Bisher habe ich mich immer bemüht, auf jede einzelne an mich gerichtete Frage auch persönlich und individuell zu antworten, was zu jährlich zwischen 4000 und 5000 Antwortschreiben geführt hat. Ich musste jedoch feststellen, dass es mir viel Zeit weggenommen hat, die mir dann für Grundsätzliches, das vielen Menschen hätte helfen können, fehlte. So hat sich z.B. die neue Herausgabe der Arbeit von Prof. Kollath "Getreide und Mensch, eine Lebensgemeinschaft", deren Druckunterlagen durch Konkurse von nacheinander drei (!) Druckereien völlig verloren gegangen sind, durch den großen E-Mail-Briefwechsel um Monate verzögert. Schließlich musste ich diesen einschränken und "in Klausur" gehen, um das Gesamtwerk fertigzustellen, in welchem die Arbeit Kollaths von zentraler Bedeutung ist, das aber diese in einen größeren Gesamtzusammenhang stellt. Das Buch ist jetzt in der Druckerei und soll demnächst erscheinen; ich werde darüber berichten.

Aus solchen Gründen bitte ich darum, sich vor allem aus meinen zahlreichen und reichhaltigen Publikationen selber zu informieren, bevor Fragen an mich gerichtet werden, die dort meistens schon beantwortet sind. Natürlich freue ich mich nach wie vor über an mich gerichtete Nachrichten und lese diese jeweils mit großem Interesse - nur mit Antworten muss ich mich einschränken, um nicht das Wesentliche, Grundsätzliche, langfristig Wichtige aus den Augen zu verlieren oder auch nur keine Zeit zu haben, um darüber zu publizieren.

Das eigenständige Recherchieren habe ich für nach Antworten Suchende so leicht wie möglich gemacht:

Interne Suchmaschine und Inhaltsverzeichnis:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Rangfolge lebensbedrohlicher Risiken:
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Was hilft (und was nicht) bei Krankheiten,
und wie man ein gesundes Wunschkind plant
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Was tun und lassen bei Bluthochdruck
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

Wenn der Blutzuckerspiegel steigt
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

Artgerecht und natürlich essen
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Gesundes Brot selber backen
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm

Ein Interview, das Prof. Michael Vogt mit mir
im Herbst 2009 geführt hat, gibt es beim Alpenparlament:
http://alpenparlament.tv/playlist/161-geheimnisse-der-gesundheit

Wenn Sie und viele Andere sich dieses Wissen aneignen und es nutzen, wird das herrschende Krankheitsunwesen mangels Krankheiten dahinschwinden wie der Schnee an der Frühlingssonne, und eine solide Grundlage für das Wohlergehen der Bevölkerung wird entstehen: Robuste allgemeine und persönliche Gesundheit, niedrige Krankheits- und Sozialkosten, und reichlicher, gesunder, intelligenter, leistungsfähiger Nachwuchs.

Packen Sie's mit an! Es ist Ihren Einsatz wert.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. Februar 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck, Diabetes: erhebliche Risiken üblicher Behandlung


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

was macht die Schulmedizin bei erhöhtem Blutdruck? Sie verordnet blutdrucksenkende Pillen. Was macht sie bei erhöhtem Blutzucker? Sie verordnet blutzuckersenkende Pillen und Spritzen. Die Schulmedizin behauptet, damit die tödlichen Risiken dieser Krankheiten zu verringern.

Aber schon 1982 berichtete "Der Spiegel" (Nr. 39, 1982, S. 248-249) in der Rubrik Medizin:

"Arztfern leben"

"Der Nutzen bestimmter ärztlicher Maßnahmen gegen das Herz-Kreislauf-Risiko ist zweifelhaft. Das ergab eine groß angelegte Feldstudie (12.866 Versuchspersonen) in den USA. ... Vorhergesagt war, dass in der Gruppe der intensiv Behandelten 26,6 % weniger Todesfälle auftreten würden als in der Kontrollgruppe. Tatsächlich aber starben in der Gruppe der intensiv Behandelten sogar mehr Patienten als in der Kontrollgruppe. ... Wenn es zuträfe, dass diese Mittel, die den Herztod bremsen sollen, ihn in Wahrheit bei bestimmten Patienten beschleunigt herbeiführen, wäre das eine weitere Katastrophe der modernen Medizin. Die amerikanischen Experten halten es, aufgrund der eben abgeschlossenen Studie, für wahrscheinlich ('most likely'). Der Verdacht, erklärten sie, müsse alsbald 'genauer untersucht' werden."

Bis heute ist eine solche Untersuchung unterblieben. Statt dessen wurde die schulmedizinische "Standardtherapie des Bluthochdrucks" mit der Jahrtausendwende von vorher 3 auf jetzt 5 verschiedene täglich einzunehmende Medikamente erhöht. Das hat zwar nicht verhindert, dass trotzdem nach wie vor die Hälfte der Zivilisationsbürger an eben diesen Herz-Kreislauf-Krankheiten verstirbt - aber es hat die jährlichen Umsätze der Pharmabranche und der Medizin allein in Deutschland in den dreistelligen Milliardenbereich hinauf katapultiert.

Jetzt stellt sich auch bei Diabetes in einer Langzeitstudie an der Cardiff University heraus, dass "die niedrigsten Glukose-Werte mit einem erhöhten Sterberisiko in Zusammenhang standen. ... Basierend auf den Daten von Allgemeinmedizinern identifizierte das Team 27.965 Patienten mit Typ-2-Diabetes, deren Behandlung mit Hilfe von zwei oral verabreichten Medikamenten, Metformin und Sulphonylurea, intensiviert worden war. Die Daten von weiteren 20.005 Patienten, die mit Insulin weiterbehandelt wurden, vervollständigten die Datenbasis der Untersuchung. ... Patienten mit einem HbA1c-Wert von rund 7,5 Prozent verfügten bei allen Todesursachen über das geringste Sterberisiko. Bei beiden Gruppen erhöhte sich das Risiko um mehr als die Hälfte, wenn die Werte auf 6,4 Prozent, die niedrigsten aufgezeichneten Werte, sanken. ... Die Risiken schienen jedoch bei Patienten, die mit Insulin behandelt wurden, besonders ausgeprägt zu sein. Unabhängig davon, ob die HbA1c-Werte hoch oder niedrig waren, kam es in dieser Gruppe zwischen 1986 und 2008 zu 2.834 Todesfällen. Das waren fast 50 Prozent mehr als in jener Gruppe, die mit einem kombinierten Ansatz behandelt worden war ...":

"Diabetes: Intensive Behandlung kann schädlich sein"
http://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/7c5312d81fad26f

Diabetes ist eine der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheiten (nur die Hirninsuffizienz nimmt noch schneller zu). Hersteller von Diabetes-Medikamenten und -Zubehör verzeichnen zweistellige Zuwachsraten (von "Finanzkrise" keine Spur), und Anlageberater schwärmen: "Reich werden mit Diabetes".

Dabei ginge es auch anders - viel einfacher und zu einem winzigen Bruchteil der Kosten.

Unsere eigene unabhängige, im Internet laufende Bluthochdruckstudie hat ebenfalls die Fragwürdigkeit der üblichen Pillenbehandlung dokumentiert; die Pillen lassen die Beschwerden der Patienten auf das Vierfache explodieren!

Im Gegensatz dazu aber haben bestimmte intelligente Änderungen in der Ernährung - unter Absetzen jeglicher Medikation - bei 9 von 10 Bluthochdruckpatienten eine dauerhafte Ausheilung ihres Bluthochdrucks und ein Verschwinden nahezu aller Beschwerden innerhalb weniger Wochen bewirkt. Auch der Rest erfuhr Besserung:

"Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks
"
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf

Auch Diabetes - vor allem der am meisten verbreitete Typ 2 - kann ausgeheilt werden:

"Diabetes - Ausheilung ist die bessere Alternative"
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Diabetes

Warum finden diese Verfahren, die zur dauerhaften Ausheilung von Bluthochdruck und Diabetes (vor allem von Typ 2) führen, trotzdem keinen Eingang in die Gesundheitspolitik und das Gesundheitswesen?

Weil diese von Lobbys umfunktioniert wurden zu einer von diesen kontrollierten Krankheitspolitik und einem Krankheitsunwesen, das sich zu einem zweiten "Staat im Staate" entwickelt hat. Dieses presst - wie der eigentliche Staat selber - ein zweites Mal Zwangsabgaben in ähnlich unverschämter Höhe aus der versklavten Bevölkerung heraus - eine Doppelbesteuerung unglaublichen Ausmaßes.

Beide arbeiten Hand in Hand - teils werden gar die Interessenvertreter des Krankheitsunwesens als "externe Mitarbeiter" in den Ministerien beschäftigt, um dort Lobby-freundliche Gesetze auszuarbeiten.

Kranke, von Medikamenten und Bankkrediten abhängige Bürger sind eben viel, viel einträglicher für das herrschende System und auch weitaus leichter unter Kontrolle zu halten als gesunde und wirtschaftlich unabhängige Bürger.

Da rette sich, wer kann!

Wie es geht, ist für Jedermann verständlich und anwendbar auf meiner Website und in meinen Büchern beschrieben. Man braucht sich nur dieses Wissen anzueignen und es anzuwenden.

Wenn Sie dieses Mailing an Ihre Kontakte weiterleiten, und wenn Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen es wieder an ihre Kontakte weiterleiten, werden diese vielen durch Bluthochdruck und Diabetes gefährdeten Menschen Zugang zu jenen Informationen erlangen, mit welchen sie ihr eigenes Leben retten und ihre Gesundheit zurück erobern können. Ist das nicht der kleinen Mühe wert?

Vergessen Sie dabei auch nicht, dieses Wissen selber zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. Januar 2010
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Was Bluthochdruck-Patienten  n i c h t  wissen sollen - und warum nicht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

stellen Sie doch versuchsweise ein paar Ihrer Bekannten und Kollegen die Frage: "Kennst Du Dich mit Bluthochdruck aus?"

Sie werden feststellen, dass jeder Zweite sagt: "Ja, den hab' ich selber." Und dann bekommen Sie - auch von Jenen, die ihn noch nicht haben oder noch nicht wissen, dass sie ihn haben - das zu hören, was über alle Medien und sonstigen Kanäle verbreitete Sprachregelung des organisierten Krankheitsunwesens ist:

Dass Bluthochdruck gefährlich sei, seine Ursachen unbekannt seien (deshalb "essentielle" Hypertonie), und dass er lebenslang mit Bluthochdruckpillen behandelt werden müsse, um die teils tödlichen Folgerisiken Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie (Gefäßverstopfung durch Blutgerinnsel) und Nierenversagen zu vermeiden.

Sie könnten nun einwenden: "So, wie ich informiert bin, stirbt trotzdem jeder Zweite an einer dieser Folgekrankheiten. Hast Du eine Erklärung dafür?" Sie werden darauf mancherlei Vermutungen, aber selten Konkretes erfahren. Und genau das ist es: Die Menschen wissen es nicht, weil sie es nicht wissen sollen. Was bewusst verschwiegen und durch gezielte Desinformation vernebelt wird, sind die folgenden Informationen:

GEHEIMNIS 1: Es ist gar nicht der Bluthochdruck selber, was so gefährlich daran ist.

GEHEIMNIS 2: Es sind vielmehr gefährliche pathologische (krankhafte) Veränderungen am Blutgefäßsystem und an den Nieren, welche den Organismus zwingen, den Blutdruck zu erhöhen, um trotzdem eine ausreichende Versorgung aller Gewebe, Zellen und Organe mit Sauerstoff und eine ausreichende Filterleistung der Nieren zu sichern. Diese pathologischen Veränderungen sind:

(a) Erhöhte Viskosität (Dickflüssigkeit) des Blutes
durch erhöhten Gehalt des Blutes an festen
Blutzellen (Hämatokrit 41 % oder höher);

(b) prallere Füllung der roten Blutkörperchen mit Hämoglobin
(weniger Flexibilität beim Passieren der Blutkapillaren);

(c) Verengung und Versteifung der Blutkapillaren
durch Verdickung ihrer Basalmembranen;

(d) infolge des so entstehenden Sauerstoffmangels
Anforderung von noch mehr roten Blutkörperchen;

(e) Zusammenkleben roter Blutkörperchen ("Geldrollenbildung"),
dadurch Verringerung ihrer Sauerstoff-Transportkapazität;

(f) Verschiebung des Gleichgewichts zwischen Blutgerinnung
und Gerinnungsauflösung in Richtung erhöhter Gerinnungs-
neigung (Blutpfropfbildung, Embolie = Gefäßverschluss, als
Folge Gangrän, Infarkt = Absterben der nicht mehr
durchbluteten Gewebs- und Organbezirke);

(g) Verdickung der Filtermembranen der Nieren mit
Verminderung ihrer Filterleistung (Erzeugung eines
renalen Bluthochdrucks, Nierenversagen).

GEHEIMNIS 3: Aus diesem Grunde kommt es zu der - in unserer laufenden Bluthochdruckstudie dokumentierten - dramatischen Erhöhung der Beschwerden (fälschlich als "Nebenwirkungen" deklariert), sobald ein künstliches Absenken des erhöhten Bluthochdrucks durch Pillenbehandlung erzwungen wird - siehe
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#Beschwerdenh%C3%A4ufigkeiten .

GEHEIMNIS 4: Sämtliche Ursachen dieser gefährlichen organischen Veränderungen liegen in der heute von den meisten Menschen praktizierten denaturierten und überdies teils artfremden "Zivilisationskost" (diese ist außerdem Ursache weiterer Zivilisationskrankheiten).

Jeder Zoodirektor würde entlassen und auf hohen Schadensersatz verklagt, wenn er für die ihm anvertrauten wertvollen Tiere eine so wenig artgerechte Fütterung zuließe und die Tiere logischerweise dadurch erkranken, degenerierten Nachwuchs oder gar keinen mehr bekommen, und teils auch verenden würden.

Genau das aber lassen deutsche Gesundheitsminister und -innen für die ihnen gesundheitlich anvertraute Bevölkerung seit Ende des 2. Weltkrieges zu, und auch ihre jeweiligen Regierungschefs und -Chefinnen werden ihrer beeideten Verantwortung effektiver Fürsorge und Abwendung von Schaden vom Volk nicht gerecht, der dadurch inzwischen auf jährlich mehr als 250 Milliarden EUR (auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung) angewachsen ist, mit weiter steigender Tendenz.

Wo kein Kläger, da kein Richter. Wo bleibt die Kontrolle und Anmahnung durch das Parlament, das die Interessen und Rechte des Volkes gegenüber der Regierung vertreten soll (Parlamentarier = "Volksvertreter")? Wo bleiben die Medien, Presse, Rundfunk, Fernsehen und die Journalisten, die im Grundgesetz als vierte Kraft im Staate vorgesehen sind?

GEHEIMNIS 5: "Es ist etwas faul im Staate", schreibt 2003 Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer (http://www.hfv-speyer.de/vonarnim/faul.htm). Schon viel früher, nämlich bereits 1967, hat der Tübinger Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner in der Juristenzeitung vor dieser Entwicklung gewarnt: "Wirtschaftliche Interessen und das Recht der freien Meinungsäußerung zugunsten des Allgemeinwohls (insbesondere in Fragen der Volksgesundheit). Eine rechtssoziologische Betrachtung zugleich auch über den Einfluss wirtschaftlicher Interessen auf wissenschaftliche Meinungsbildung". Die Abhandlung ist auf meiner Website zugänglich: http://www.dr-schnitzer.de/efwi001.htm (ff).

GEHEIMNIS 6: Das ursprünglich einmal von humanitären Absichten getragene "Gesundheitswesen", in dem alle Mitwirkenden auf die Erhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit der Menschen ausgerichtet waren, hat sich mehr und mehr von den wirtschaftlichen Eigeninteressen der davon profitierenden Individuen, Gruppierungen, Firmen, Konzerne, Lobbyisten und dienlichen Politiker zu einem Krankheitsunwesen korrumpieren lassen, das weite Bereiche der Gesellschaft, Politik, Verwaltung, Versicherung, Behandlung, Ausbildung, Fortbildung, Forschung und Lehre unter seine Kontrolle gebracht und die Menschen vom einstigen Objekt der gesundheitlichen Fürsorge zu den leidenden und zahlenden Sklaven des Systems degradiert hat.

GEHEIMNIS 7: Eine für den Menschen artgerechte natürliche Ernährung führt bei 91 % der Bluthochdruckkranken unter Weglassen aller Pillen zur Ausheilung innerhalb von 10 bis 12 Wochen; auch der Rest von 9 % erfährt Besserung. Das ist eines der Ergebnisse unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

GEHEIMNIS 8: Das ganze Wissen, wie es zu dieser Entdeckung kam und welches ein Mensch braucht, um seinen Bluthochdruck durch intelligente Ernährungsänderung auszuheilen und eine dauerhaft robuste Gesundheit sowie seine individuell höchstmögliche geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu erreichen, steht in diesem Buch:

B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n -
Risikofaktor Hypertonie,
lebensbedrohend, aber heilbar!
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

GEHEIMNIS 9: Es würde die "sozialen" wie die privaten Krankenversicherungen weniger kosten, als sie in einem einzigen Monat für Bluthochdruckpillen ausgeben, um jedem Bluthochdruck-Patienten (und das sind an die 50 % aller erwachsenen Versicherten!) dieses Buch zu schenken. Darüber hinaus könnte eine beträchtliche dauerhaften Beitragssenkung gewährt werden, wenn durch Dokumentation normalen Blutdrucks die Befolgung bestätigt würde. Damit könnten sie 91 % der Betroffenen zu dauerhafter Ausheilung und selbst dem Rest von 9 % Besserung verschaffen. Damit würden diese Versicherungen für alle Zukunft jährlich zwei- bis dreistellige Milliardenbeträge an Krankheitskosten einsparen.

Warum tun sie es trotzdem nicht?

Weil sie zum Beispiel - jede von ihnen - aus dem mit der jüngsten "Gesundheitsreform" geschaffenen Gesundheitsfonds um so mehr ausbezahlt erhalten, je mehr Kranke sie unter ihren Versicherten nachweisen können. Die vielen an Bluthochdruck leidenden Versicherten schaffen da einen besonders großen Teil des Kuchens heran!

Es gibt indessen noch weitere Gründe. Je mehr Kranke, desto höher die Beiträge, desto bedeutender die Versicherung, desto mehr Stellen und desto höhere Gehälter (vor allem in Führungspositionen). Keine Versicherung möchte schrumpfen, kein Angestellter will seinen Job verlieren, niemand mag Kürzungen seines Gehaltes wegen gesünder werdender Versicherter. Also sollen diese doch bitte so viel und so heftig wie möglich krank bleiben!

Das ganze Netzwerk des Krankheitsunwesens lebt von Kranken, nicht von Gesunden. Keine der beteiligten Personen, Institutionen und Wirtschaftsgruppen hätte einen Vorteil von einer Abnahme Kranker und Zunahme Gesunder in der Bevölkerung. Im Gegenteil. Es wäre für das herrschende Krankheitsunwesen kontraproduktiv, sogar existenzgefährdend. Deshalb kontrolliert es nahezu alle relevanten Bereiche, die ihm dabei in die Quere kommen könnten. Aber nur fast alle.

Denn immer mehr Menschen begreifen jetzt, dass sie von Interessengruppierungen über Politik und Medien fehlinformiert und als leicht zu manipulierende Einnahmequelle missbraucht werden - und verweigern sich (Beispiele: Schweinegrippe-Impfgeschäft, CO2-Klima-Schwindel-Geschäft). Da sind auch Viele, die das Nachdenken über die häufigsten Krankheiten und Todesursachen angefangen haben und sich z.B. fragen: Wie kommt es, dass "Gesundheit" immer mehr kosten soll, und dabei immer weniger wird? Warum wird so viel behandelt und so wenig geheilt? Warum nehmen mit der Zahl der Ärzte und Arzneimittel nicht die Gesunden zu, sondern die Kranken? Warum wird vor allem die Erforschung der bloßen Behandlung von Krankheiten finanziert (und von wem!), aber kaum die ihrer Heilung und Verhütung, und schon gar nicht die der Gesundheitsvoraussetzungen an sich? Warum stirbt trotz Milliardenausgaben für Bluthochdruckbehandlungen jeder Zweite an den Folgen?

Sie gehören zu dem Kreis von Personen, die bereits mehr oder weniger durchblicken, was hier abläuft.

Aber auf Sie und jeden weiteren Empfänger dieses Mailings kommen allein im deutschsprachigen Raum jeweils ungefähr 350 Menschen, die an Bluthochdruck leiden und die von den teils tödlichen Folgekrankheiten bedroht sind (es sind ihrer insgesamt etwa 30 Millionen deutschsprachige Bluthochdruckkranke); die noch nicht wissen, dass sie die zahlenden Sklaven eines lukrativen globalen Multi-Milliarden-Geschäftsmodells sind; die man nicht informiert hat, dass sie durch die symptomatische Pillenbehandlung keineswegs vor den Folgekrankheiten des Bluthochdrucks geschützt sind (denn jeder zweite Zivilisationsmensch stirbt an diesen trotz aller Pillen); und denen noch niemand die frohe Botschaft überbracht hat, dass sie sich durch nichts weiter als eine intelligente Änderung einiger Ernährungsgewohnheiten aus diesem ganzen Circulus vitiosus (Teufelskreis) befreien können.

Wenn Sie dieses Mailing an Ihre Kontakte weiterleiten, und wenn Ihre Freunde, Bekannten und Kollegen es wieder an ihre Kontakte weiterleiten, werden diese vielen durch Bluthochdruck gefährdeten Menschen Zugang zu jenen Informationen erlangen, mit welchen sie ihr eigenes Leben retten und ihre Gesundheit zurück erobern können. Das ist gewiss der kleinen Mühe wert, nicht wahr?

Vergessen Sie dabei auch nicht, dieses Wissen zur Optimierung Ihrer eigenen Gesundheit zu nutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. Dezember 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Freuen auf Weihnachten - die Wiedergeburt der Hoffnung auf das Gute


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wir freuen uns im Advent auf die kommenden Weihnachten wegen Jesu Christi Geburt, mit der, wie die Bibel berichtet, Gott seinen eigenen Sohn in die Welt geschickt hat, um die Menschen das Gute zu lehren - und wir sind gerührt von den bescheidenen Umständen dieser Niederkunft. Wir erfahren viel über das spätere Leben Jesu, über seine Lehren, seine Weisheit und die Wunder, die er getan hat. Er hat wahrlich Hoffnung in die Welt gebracht, Hoffnung auf das Gute und auf Frieden unter den Menschen. Eine Hoffnung, die auch zwei Jahrtausende später nicht geringer geworden, aber doch bis heute immer vor allem Hoffnung geblieben ist.

Wie haben es ihm seine Zeitgenossen gedankt? Jene, "die das Sagen hatten", haben ihn ans Kreuz geschlagen, und seine Anhänger waren zu schwach, es zu verhindern.

Warum ist das Böse so oft stärker als das Gute?

Die Antwort ist erstaunlich einfach: Weil das Böse nur seine eigenen Interessen verfolgt und ihm dabei hinderliche Fähigkeiten wie Rücksichtnahme auf Andere, Verantwortung für Andere, Mitgefühl mit Anderen schlicht fehlen.

Der Defekt kann eine während der Embryonalentwicklung aufgetretene Hemmungsmissbildung sein, weil für diese Fähigkeiten erforderliche Hirnbereiche wegen einer kurzfristigen Störung des Stoffwechselgleichgewichts der Mutter nicht angelegt worden sind. "Teils fehlt im Frontalhirnbereich etwa ein Esslöffel voll Gehirnsubstanz", drückte es ein Hirnforscher aus.

Es ist aber auch möglich, dass diese Hirnbereiche zwar vorhanden sind, aber entweder durch Psychopharmaka oder durch psychische Konditionierung ("Gehirnwäsche") unterdrückt werden, oder dass das Gehirn der Betreffenden aufgrund denaturierter und teils außerdem artfremder Zivilisationskost "unterernährt" oder "mit Eiweißüberschüssen zugemüllt" ist, was Funktionsmängel, Hirninsuffizienz und bei Totalausfall Schwachsinn (Demenz) bewirkt.

Das Fatale für die menschliche Gesellschaft liegt in der größeren Durchsetzungsfähigkeit der oft ansonsten hoch intelligenten Psychopathen, weil ihnen aufgrund solcher Defekte Rücksichtnahme, Verantwortung und Mitgefühl völlig fremd sind.

In der aktuellen Ausgabe des populärwissenschaftlichen
"P. M. Magazins" Nr. 1/2010, Seiten 60 bis 65; s. auch
http://www.pm-magazin.de/de/aktuellehefte/pm_magazin.htm
wird dieses Thema ausführlich behandelt.
Die ganze Abhandlung kann auf der PM-Website auch
gegen geringes Entgelt gekauft werden, siehe die freie Kurzfassung:
http://www.pm-magazin.de/de/heftartikel/artikel_id4049.htm

In dem Bericht heißt es unter anderem: "Sie wirken wie der nette Familienvater von nebenan. Aber hinter der Fassade lauert das 'Raubtier in Menschengestalt'. Woran erkennt man einen Psychopathen? In Deutschland leben rund eine Million Psychopathen, haben neue Studien ergeben. Manche von ihnen arbeiten unerkannt in hohen Führungspositionen. Und sie sind gefährlich. Wie kann man sich vor ihnen schützen? Psychopathen haben kein Gewissen. Sie empfinden keine Reue und kein Mitgefühl." Und an anderer Stelle des Berichts:

"Aber was genau unterscheidet erfolgreiche Psychopathen von jenen, die in ihrer Zelle der Todesspritze entgegendämmern? 'Der entscheidende Unterschied ist der Faktor Intelligenz', erklärt Birnbaumer (Prof. Niels Birnbaumer, Hirnforscher, Tübingen). Mit anderen Worten: Der psychopathische Chef ist nicht weniger gewissenlos, manipulativ oder kalt als ein durchgeknallter Serienkiller, jedoch zu schlau, um sich in allzu große Gefahr zu begeben - oder sich erwischen zu lassen." Das gilt auch in großen, global agierenden Hierarchien und ganz besonders in der Politik, weil aufgrund der größeren Rücksichtslosigkeit und damit Durchsetzungsfähigkeit eine Anreicherung gewissenloser Psychopathen nach oben hin stattfindet.

In einer E-Mail-Nachricht vom 6. Januar 2009 mit dem Thema
"Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#6.%20Januar%202009
hatte ich bereits auf die Forschungen von Andrej Lobaczewski
und seine im Internet zugängliche Buchveröffentlichung hingewiesen:

Andrej Lobaczewski: "Politische Ponerologie -
Eine Wissenschaft von der Natur des Bösen und
und seiner Anwendung für politische Zwecke
"
http://quantumfuture.net/gn/ponerologie/

Was bleibt uns zu tun übrig, den hoffentlich mit uneingeschränkten Gehirnfunktionen Gesegneten, die wir über die Fähigkeiten Rücksicht auf Andere, Verantwortung für Andere, Mitgefühl mit Anderen und außerdem hoffentlich über genügend Intelligenz verfügen? Denn die Experten sagen wenig tröstlich: "Einmal Psychopath, immer Psychopath", und wissen keinen besseren Rat für den Umgang mit ihnen als "Halte dich von Ihnen fern." Immerhin steht in dem PM-Bericht ein Schnelltest mit 17 Fragen, welche Psychopathen zu erkennen helfen. Das kann eine wichtige Hilfe sein, sowohl bei Wahlen in der Politik, als bei der Wahl des Arbeitsplatzes, und auch bei der Wahl von Partnern und Lebenspartnern.

Überall dort, wo diese psychischen Defekte nicht schon bei der Embryonalentwicklung durch eine Hemmungsmissbildung des Gehirns entstanden sind, sondern erst später durch denaturierte Zivilisationskost, "Junk Food" oder Medikamente (z.B. Psychopharmaka) verursacht wurden, kann durch eine Umstellung auf artgerechte natürliche Ernährung und Absetzen solcher Medikation eine Gesundung und Wiedererlangung dieser Fähigkeiten erreicht werden. So wirkt dies bei den meisten Kindern mit dem ADS- oder ADHS- Syndrom ("Zappelphilipp, Konzentrations- und Lernschwächen) wahre Wunder, und die erstaunliche Normalisierung macht sich schon 2-3 Wochen nach der Ernährungsänderung bemerkbar.

Mittel- und langfristig von größter Bedeutung, um das Böse in der Welt zu reduzieren und dem Guten bessere Chancen zu geben, ist die Verhütung solcher Hirndefekte während der Embryonalentwicklung. Deshalb sei jungen Paaren, die Kinder planen, das sorgfältige Studieren der nötigen Voraussetzungen eindringlich empfohlen, bevor sie die Schwangerschaft starten. Die ausführliche Anleitung befindet sich in dem Kapitel "Wie man ein gesundes Wunschkind plant" auf den Seiten 251 bis 279 des Buches

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

welches auch sonst alles Wissenswerte vermittelt, wie man gesund bleibt und nicht in die aufgestellten Fallen des herrschenden Krankheitsunwesens tappt.

Weihnachten und die Zeit "zwischen den Jahren" eignen sich besonders zum tieferen Nachdenken über den Gang der Welt, über das eigene "Bisher" und die eigene Zukunft wie die der Familie, des Landes, der Gesellschaft und der Welt. Wichtige Voraussetzungen dafür sind Wissen und Gesundheit, und beide bedingen einander.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen schönen Advent, Frohe Weihnachten und eine gute, dauerhafte und robuste Gesundheit!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Herzliches Danke einer jungen Familie - verzweifelter Hilferuf einer jungen Mutter


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

das Jahr ist noch nicht vorbei, und doch habe ich seit dem 1.1.2009 bis zur Stunde schon 4362 E-Mail-Antworten verfasst - meist auf Schreiben von Leuten, die in die aufgestellten Fallen des herrschenden Krankheitsunwesens geraten sind, wo sie keine Heilung, sondern nur unbefristete Behandlung ihrer Krankheiten und der damit verbundenen Nebenwirkungen und Spätfolgen erfahren.

Dass die von mir seit 1963 auch praktisch angestrebte Synthese von Hochzivilisation und Gesundheit auf der persönlichen und Familien-Ebene längst funktioniert, haben seither Zehntausende erfahren dürfen und dies zum Teil auch berichtet, wie z.B. "Der Schnitzer-Report" (1974), die auf meiner Website laufende Bluthochdruckstudie und die bei mir eingehenden Schreiben wie das folgende zeigen:

"Sehr geehrter Dr. Schnitzer, heute möchte ich Ihnen im Namen meiner ganzen Familie ein herzliches Dankeschön sagen. Durch Ihre Erkenntnisse im Zusammenhang mit gesunder vollwertiger Ernährung hat sich der Gesundheitszustand meiner ganzen Familie derart positiv entwickelt, dass ich immer wieder staunen kann. Wir setzen Ihre Erfahrungen / Erkenntnisse zu etwa 80 - 90 % um. Morgens gibt’s das leckere Frischkornmüsli, tagsüber viel Gemüse und Obst und abends das leckere selbst gebackene Brot (aus dem Holzofen schmeckt's noch mal so gut!). Klar ist auch, das wir uns völlig fleischlos ernähren. Gesundheitlich sind unsere 2 Kinder (3 Jahre, 8 Monate) auch fit. Ich glaube das liegt auch daran, das sie in ihrem Leben noch nie eine Spritze gesehen haben ;-) Es gibt zwar im Herbst mal einen Schnupfen, der ist aber meist in 3-4 Tagen überstanden. (natürlich ohne Medikamente - in Mutter Natur gibt es ja genug Heilpflanzen). Ich selbst hatte in der Vergangenheit viele Magen- Darmprobleme, Rückenschmerzen, Schwindelgefühle, Schlafstörungen uvm. Diese Probleme haben sich mit der Zeit alle aufgelöst - zum Glück! Auf diesem Wege nochmals vielen Dank. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und verbleibe mit freundlichen Grüßen, Carsten M. (36 Jahre)." (Eingang 21.11.2009, 20:53 Uhr).

Dieses Wissen um die Voraussetzungen natürlicher Gesundheit wird nicht nur den deutschsprachigen, sondern noch vollständiger den Englisch sprechenden Bevölkerungen von einem höchst profitablen, global operierenden Krankheitsunwesen vorenthalten, welches alle Medien, Forschung und Lehre, Ausbildung und Fortbildung, Politik und Verwaltung unter seine Kontrolle gebracht hat. Wo trotzdem von diesem Wissen etwas durchsickert, reagiert dieses herrschende System sofort: Seine "Mietmäuler" (durch Sponsoring korrumpierte Wissenschaftler) und die von seinen in Auftrag gegebenen PR ("Public Relations") -Sendungen und -Artikeln abhängigen Journalisten verbreiten "gezielte Desinformation" und propagieren Tag und Nacht einen Lebensstil, der den Interessen dieses Systems dient.

Das Ergebnis dieser mit jährlichen Milliardenbeträgen finanzierten globalen Konditionierung (man nennt es auch "Gehirnwäsche"): Wer normal lebt, wie die meisten Menschen (was normal und "in" ist, gibt das System vor), wird auch krank, wie die meisten Menschen. Dass die Auswirkungen dieses menschenverachtenden Profitstrebens Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind, deren Verhandlung vor dem Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte in Den Haag eines Tages nicht mehr verhindert werden könnte, zeigt dieser verzweifelte Hilferuf einer jungen Mutter:

"Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, ich habe zwei Kinder (Jungs) beide in ihren jungen Jahren an Diabetes erkrankt. Weder ich, noch ihr Vater haben Diabetes, und doch unsere beiden Kinder. Mein ältester Sohn hat es mit 9 Jahren bekommen und lebt seit 7 Jahren damit und mein jüngster hat es mit 7 Jahren bekommen und lebt seit 4 Jahren damit. Meine Kinder waren lebensfroh und lebendig, seither nicht mehr. Die Probleme, die sich seither in unserem Leben eingebracht haben, sind von großer Sorge. Der Jüngste leidet zusätzlich an ADHS. Ich wendete mich mal einem Geistheiler, er erklärte mir, dass die Leber meiner Kinder zu schwach sei und daher der Diabetes. Wie können Sie uns helfen, welche Methode könnte ich unbedenklich anwenden? Ich würde mich auf Ihre Rückantwort freuen. Mit freundlichen Grüßen, Yamina." (Eingang am 25.11.2009, 20:51 Uhr).

Das herrschende System stellt fest: "Immer mehr kleine Kinder erkranken an Diabetes Typ I" und weiter: "Die Gründe für eine Diabetes Typ I Erkrankung liegen im Dunkeln. Experten vermuten genetische Veranlagungen, Wachstumsstörungen und die hohe Rate der Kaiserschnittentbindungen. Wissenschaftler prognostizieren für das Jahr 2020 160.000 kranke Kinder unter 15 Jahren. Das würde einen Sprung um 70 Prozent bedeuten, denn 2005 registrierten die Zentren 94.000 diabeteskranke Kinder." (28.05.2009, Diabetes Germany Newsletter; Quelle: cecu.de).

Wer nicht warten will, bis seine - auch die erst noch zu planenden - Kinder oder auch Enkel möglicherweise ebenfalls in dieser makabren Statistik landen, muss sich selber bemühen, Licht in dieses vom System gerne erhaltene Dunkel zu bringen, das hier auch gleich noch mit gezielter Desinformation ("Experten vermuten ...") zusätzlich eingenebelt wird. Wo ist denn z.B. bei Yaminas Jungs die "genetische Veranlagung"?? Weder sie noch der Vater haben Diabetes!

Wie das Licht der Erkenntnis und Erfahrung eine Erhellung in die Zusammenhänge bringt, die auch heute ein gesundes Familienleben möglich macht, und wie man sich vor den aufgestellten Fallen eines krank machenden, von Krankheiten profitierenden Systems schützt, erschließen die folgenden Zugänge:

Das Krankheits-Unwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

Diabetes-Matrix: Dass Du ein Sklave bist
http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Was krank macht und das Leben verkürzt
Wie man sich davor schützt und gesund bleibt
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Der alternative Weg zur Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Artgerechte und natürliche Ernährung
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Selber gesundes, köstliches Brot backen
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm

Gesundheitswissen suchen und finden
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Schon Laotse (altes China) lehrte: "Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen." Wissen nutzen und gesund bleiben oder wieder gesund werden sind die besseren Alternativen. Hab' ich nicht recht? In einem ehrlichen Gesundheitswesen gilt: Nur wer heilt, hat recht.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Bluthochdruck, Ärzte und der ethisch-pekuniäre Interessenkonflikt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,


um es gleich vorweg zu sagen: Neun von zehn Bluthochdruckpatienten können innerhalb von 8-12 Wochen ohne Pilleneinnahme gesund werden und einen ganz normalen Blutdruck bekommen - ganz einfach durch eine intelligente Änderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten (und selbst der Zehnte erfährt noch Besserung).

Das ist eines der Auswertungsergebnisse unserer Bluthochdruckstudie:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (zum Ausdrucken, 52 Seiten).

Um es gleich auch vorweg zu sagen: Ärzte (und mit ihnen der ganze Pharma-Bereich) erzielen etwa 50 % ihrer gesamten Einnahmen mittels Bluthochdruck, indem sie ihre Bluthochdruckpatienten  n i c h t  gesund werden lassen, sondern Bluthochdruck für unheilbar, dessen Ursachen für unbekannt und die lebenslänglich tägliche Einnahme von blutdrucksenkenden Pillen für überlebenswichtig erklären.

(Wie umfangreich das ganze globale Lügengebäude in Wirtschaft, Medizin, Ernährung und Religion inzwischen geworden ist, dokumentiert Johannes Holey in seinem soeben erschienenen neuesten Buch "Jetzt reicht's! Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?" http://www.johannes-holey.de/cms/content/view/87/42/).

Aus einer 2002 von der Universität Dresden veröffentlichten Untersuchung in 2000 Arztpraxen an deren 45.000 Patienten geht hervor, dass jeder zweite Patient an Bluthochdruck, jeder fünfte an Diabetes und jeder zehnte Patient gleichzeitig an beiden Krankheiten leidet.

Würden diese beiden Krankheiten statt "behandelt" geheilt, was wir als möglich nachgewiesen haben, so würde der durch Behandlung statt Heilung aufgeblähte "Krankheitsmarkt" auf 20 % der heutigen Morbidität schrumpfen, und damit würden auch nur noch 20 % der heutigen Zahl an Ärzten eine wirtschaftlich tragfähige Arztpraxis führen können. Die heute allein in Deutschland in den Krankheitssektor jährlich gepumpten 250 Milliarden EUR würden auf 50 Milliarden EUR reduziert werden können.

Das sind die beiden Pole des system-immanenten Interessenkonflikts, dem jeder Arzt ausgesetzt ist. Die meisten von ihnen lösen den Konflikt zwischen

Heilen (ethischer Berufsanspruch, aber Verlust einer ständigen Einnahmenquelle durch Gesundung des Patienten) und

Behandeln (Erhaltung der Einnahmenquelle durch nur symptomatische, nicht heilende "Behandlung" der dadurch chronisch gehaltenen Krankheiten)

nicht etwa durch eine klare Entscheidung im Sinne des Hippokratischen Eides ("... Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht ..."), sondern halten ihre Patienten in dem von Eugen Roth so treffend beschriebenen eigennützigen Kompromiss zwischen Gesundheit und Tod:

G l e i c h g e w i c h t
von Eugen Roth

Was bringt den Doktor um sein Brot?
a) die Gesundheit, b) der Tod.
Drum hält der Arzt, auf dass ER lebe,
Uns zwischen beiden in der Schwebe.

"Pecunia non olet" (Geld stinkt nicht), rechtfertigte sich die Verwaltung im Alten Rom, als sie die Toilettensteuer einführte. Aber es stinkt gewaltig, wenn unter dem hehren ethischen Anspruch der "Verpflichtung zum Dienst an der Gesundheit des Einzelnen und der Allgemeinheit" (so § 1 der ärztlichen und zahnärztlichen Berufsordnungen) aus niederen pekuniären Motiven das reale Gegenteil praktiziert wird: Das Verdienen an den Krankheiten des Einzelnen und der Allgemeinheit.

Zu den Fragen unserer Bluthochdruckstudie (http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html) gehören auch diese: "Mein Arzt / meine Ärztin unterstützte mich in dieser neuen Therapie voll, nicht besonders, überhaupt nicht?" Von den aktuell 140 Probanden gaben an:

15 suchten während der Gesundung überhaupt keinen Arzt mehr auf,
18 klickten an "voll unterstützt",
37 klickten an "nicht besonders unterstützt",
70 klickten an "überhaupt nicht unterstützt".

Dabei waren die Probanden in ihren Ansprüchen an "ärztliche Unterstützung" bei der Absicht, gesund zu werden, recht bescheiden. So hat z.B. ein Proband (Nr. 127) folgende Äußerung seines ersten Arztes berichtet und als "überhaupt nicht unterstützt" bewertet: "Diese Therapie bringe doch eh nichts. Ich solle doch lieber Tabletten schlucken, dies wäre die einzige Lösung." Der Proband suchte sich darauf hin einen anderen Arzt, den er mit "voll unterstützt" bewertete, weil dieser sagte: "Wenn es hilft, ist es gut. Aber schulmedizinisch ist es ja nicht anerkannt."

Die insgesamt von Probanden berichteten Äußerungen (Stand der Auswertungen von 119 Berichten) können hier nachgelesen werden -
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html#%C3%84rzte
- und sämtliche bisher 140 eingegangenen vollständigen Probandenberichte sind hier zugänglich:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Fallberichte

97 der 125 Probanden, die überhaupt die Kooperation des Arztes bei ihrer Gesundung gesucht hatten, waren durch die fehlende Unterstützung enttäuscht und nahmen ihre Gesundung erfolgreich ohne ärztliche Unterstützung in die eigenen Hände.

28 (aus den 125) Probanden suchten sich einen anderen Arzt, und gaben hierzu an:

21 klickten an "voll unterstützt",
3 klickten an "nicht besonders unterstützt",
4 klickten an "überhaupt nicht unterstützt".

Fazit:

Wer "in ärztlicher Behandlung" ist, noch Bluthochdruck hat und Pillen verordnet bekommt, ist beim falschen Arzt und "suche, bevor er sein Schicksal an diesen bindet, ob er nicht noch was Besseres findet". Die Chancen stehen, statt 18:107 beim bisherigen Arzt, mit 21:7 bedeutend günstiger bei aktiver Suche nach einem Neuen (und man lege Wert auf die zusätzliche Ausbildung in Naturheilverfahren und Homöopathie).

Oder man nehme die Gesundung ganz in eigene Hände, was aus 140 Probanden 15 gleich und weitere 97 nach Enttäuschung durch ihren bisherigen Arzt erfolgreich getan haben.

Das Buch zur Selbsthilfe heißt
B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm
http://www.dr-schnitzer-buecher.de oder
http://www.dr-schnitzer.de/besteug2.htm

(der Buchhandel hält das Buch nicht vorrätig, obwohl es für jeden zweiten Erwachsenen und sogar für manche Jugendliche, die schon Bluthochdruck haben, die Heilung bedeuten könnte).

Wir würden uns auch über weitere Probandenberichte freuen. Wenn genügend weitere Berichte mit möglichst vollständigen Angaben eingegangen sind, wird die biometrische Auswertung etlicher zusätzlicher Zusammenhänge möglich, die wir zwar schon stark vermuten, die wir aber wegen der dafür noch zu geringen Zahl an Probanden noch nicht sicher belegen können. Der Fragebogen:
http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

Biometrisch massiv abgesichert ist schon jetzt: Neun von zehn Bluthochdruckpatienten können innerhalb von 8-12 Wochen ohne Pilleneinnahme gesund werden und einen ganz normalen Blutdruck bekommen - ganz einfach durch eine intelligente Änderung ihrer bisherigen Ernährungsgewohnheiten, und selbst der Zehnte erfährt noch Besserung.

Gesundheit ist also letztlich eine Frage der Intelligenz. Beide bekommt man nicht auf Rezept. Aber noch haben die Meisten wenigstens genug von der letzteren, obwohl Hirninsuffizienz zu der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheit aufgerückt ist. Es ist alles ein zusammenhängender Krankheitsverlauf (Nebenerkrankungen unerwähnt): Gebissverfall (erstes Symptom der Mesotrophie), Bluthochdruck (hier bitte aussteigen!!!), Diabetes, Hirninsuffizienz, Demenz (Endstation; aber viele bleiben schon vorher auf der Strecke).

Da rette sich, wer kann -
so lange er noch denken kann.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Bitte leiten Sie den Link zu dieser Information aus der Inhaltsübersicht
(siehe ganz oben) per E-Mail auch an alle Ihre Kontaktpersonen weiter.
Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren
meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet.
Alle Nachrichten siehe http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

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Gesendet: 15. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe, das trojanische Schwein


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Belagerer Trojas gewannen den Krieg mit einer List: Sie simulierten den Abzug und machten den Trojanern ein "Friedensgeschenk", das sie vor das Tor der Stadt aufstellten: Ein großes hölzernes Pferd. Als alles friedlich schien, zogen es die Trojaner in ihre Stadt hinein. Im Bauch des Pferdes aber verbargen sich Soldaten der Belagerer. Des Nachts, als die Trojaner schliefen, kamen die Soldaten heraus, öffneten das Stadttor und ließen die ganze Belagerungsarmee hinein. So fiel Troja.

Die Belagerer unserer Gesundheit benutzen als Kriegslist das Schwein.

Grippeviren übersommern im Schwein. Das Schwein ist ein Nährboden und Magnet für mancherlei Böses, nicht nur für "Viren". In früheren Zeiten wurde im bäuerlichen Haushalt ein Schwein als Haustier gehalten, wie heute Hund oder Katze. Man wusste, dass das Schwein alles Schlechte (im weitesten Sinne des Wortes) auf sich zieht und so von den Menschen fernhält. Schon in der Bibel findet sich eine - von gleich drei Aposteln mit unterschiedlichen Schwerpunkten geschilderte - dramatische Geschichte über die Rolle der Schweine: "Heilung zweier Besessener" (Matthäus 8, 28-34; Markus 5, 1-20; Lukas 8, 26-39).

Dr. Hans Heinrich Reckeweg, Begründer der Homotoxinlehre und antihomotoxischen Therapie, Gründer der Firma HEEL (herba est ex luce = "Das Heilkraut ist aus dem Licht"), und Urheber der allermeisten von HEEL hergestellten homöopathischen Heilmittel, warnt in seiner Schrift "Schweinefleisch und Gesundheit" (Aurelia-Verlag, Baden-Baden) eindringlich vor dem Verzehr von Schweinefleisch. Er weist darauf hin, dass jedes Schwein, wenn es nicht vorher getötet wird, spätestens mit 6 Jahren an Krebs erkrankt, und dass aufgrund der großen Ähnlichkeit dessen Bindegewebes mit dem des Menschen dieses sogar nach dem Verzehr in den entsprechenden Körperteil wandert: Wer Schweinebauch bevorzugt, setzt am Bauch an, wer gerne Schweinekopf verzehrt, bekommt einen fetten Nacken und Kopf (als Arzt konnte Reckeweg dieses vielfach bei seinen Patienten beobachten).

Schweine eignen sich hervorragend, um die "Schweinegrippe" zu verbreiten. Wer Schweinefleisch isst, verleibt sich nicht nur das Virus, sondern gleich auch noch den passenden Virus-Nährboden dazu ein. Wenn die Infektion dann auf diese Weise bei Menschen angegangen ist und sich dem menschlichen Bindegewebe angepasst hat, kann es dann auch - wenn auch nicht so leicht - Menschen infizieren, die gar kein Schweinefleisch verzehren.

Nun haben die Menschen bisher die - gewöhnlich mit Beginn der kälteren Jahreszeit auftretenden - Grippewellen nicht als besonders tragisch, sondern als naturgegeben hingenommen und sich mit Fieber und Lindenblütentee ins Bett gelegt, um in ein paar Tagen ihre Grippe auszukurieren. In der Regel waren sie danach gesünder als vorher - denn der Organismus nutzt das akute Geschehen, das er sehr präzise steuert, zur inneren Reinigung. So werden in der ersten, zur Beschleunigung und Verstärkung mit Fieber verbundenen, sauren Phase Hyaluronidasen aktiv, welche zu weiches (zu schwefelhaltiges, z.B. vom Schwein stammendes, Sehnenrisse und Bandscheibenvorfälle begünstigendes) Bindegewebe auflösen und in seiner weichsten Form über die Atemwege und über den Verdauungstrakt als Schleim ausscheiden. Danach wird das Stoffwechselmilieu wieder neutral. Knorpel, Sehnen und Bänder sind schwefelärmer und damit straffer geworden, eine bessere Gesundheit und größere Tatkraft kehren zurück.

Das herrschende Krankheitsunwesen - ein geldgieriger, aus mehreren Krankheits-Interessengruppen bestehender, alle gesellschaftlichen Bereiche wie Krebs mit Metastasen durchdringender Moloch - hat sich nun daran gemacht, aus der Grippe ein jährlich wiederkehrendes weltweites Multi-Milliarden-Dollar/Euro-Grippe-Impfgeschäft zu entwickeln. Man weiß inzwischen aus Erfahrung, dass dieser Lobby dazu jedes Mittel recht ist und keinerlei Skrupel bestehen. Es geht um Profit, und nur um Profit. Da wird gelogen, dass sich die Balken biegen, und da werden unzureichend getestete Impfmittel mit hochgiftigen Substanzen gepanscht und "verdünnt". Das wichtigste Mittel, um die Menschen wie Schafe zur Impfung zu treiben, ist die Angstmache mit Horrormeldungen. So wurden auch die Regierungen dazu gebracht, sich für Milliardenbeträge mit Impfmitteln einzudecken (wenn nicht schon daselbst sitzende Lobbyisten für diesen "Einkauf" gesorgt haben). Und jetzt muss das Eingekaufte auch "verimpft" werden, ohne Rücksicht auf Verluste von ein paar Menschenleben, damit dieses Mal (schließlich hat man aus der Tamiflu-Erfahrung gelernt) die Lager vor Ablauf des Verfalldatums leer sind und aufnahmebereit für das nächste grippe-saisonale Multi-Milliarden-Geschäft.

In der Bevölkerung besteht zunehmend der Verdacht, dass es sogar um noch mehr als dieses Geschäft, nämlich um das von Drahtziehern hinter den Kulissen des Welttheaters geplante "Bevölkerungsreduktionsprogramm" auf ein Zehntel der heutigen Weltbevölkerung geht, indem Gifte, aktive Viren und Weiteres (RFID?) mit dem Impfstoff verabreicht werden. Man recherchiere mit diesen Suchworten und außerdem mit dem Begriff "Politische Ponerologie". Was verbirgt sich wirklich "im trojanischen Bauch der Schweinegrippeimpfung"?

Auch dann, wenn durch die vorgesehene Massenimpfung "nur" das Immunsystem verändert und geschädigt wird - wozu auch schon die bei akuten Krankheiten üblicherweise verordneten fiebersenkenden, entzündungshemmenden und antibiotischen Mittel genügen! - werden massenhaft weitere chronische Krankheiten erzeugt, welche den Profit dieses Krankheitsunwesens weiter steigern und die Menschen von diesem abhängig machen (darum geht es vor allem!).

Wie man sich am wirksamsten vor Grippe schützt, und was man tun kann und lassen muss, wenn man eine Grippe unbeschadet überstehen und gesünder als vorher aus dieser hervorgehen will, das habe ich auf der folgenden Internet-Seite genau beschrieben:

G r i p p e   u n d   E r k ä l t u n g
wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Man lasse sich also nicht das trojanische Grippe-Schwein unterjubeln.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. November 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Alpenparlament: Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

unter dem Titel "Geheimnisse der Gesundheit" ist im www.alpenparlament.tv (Bereich: Gesundheit) ein Interview veröffentlicht, das Prof. Dr. Michael Vogt a. 3. Oktober 2009 mit mir geführt hat:

Alpenparlament: Geheimnisse der Gesundheit -
Dr. Schnitzer im Gespräch mit Prof. Michael Vogt


Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 30. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Diabetes: "Unnötige Amputationen vermeiden und damit Leben retten"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Sie haben richtig gelesen: U n n ö t i g e  Amputationen! "Alle 19 Minuten wird in Deutschland einem Menschen, der an Diabetes erkrankt ist, ein Fuß, ein Unterschenkel oder sogar ein Bein amputiert. Das ist eine alarmierende Zahl, die dringend zum Handeln auffordert ... Weil Betroffene oftmals nicht rechtzeitig und nicht optimal behandelt werden, stirbt mehr als ein Drittel der Betroffenen ein Jahr nach der Amputation." Erschwerend komme hinzu, dass die Zahl der Amputationen in manchen Regionen zunimmt. Beispiel Einzugsgebiet München: "Hier ist die Amputationsrate bei unseren Versicherten zwischen 2006 und 2008 um 18 % gestiegen." Das alles sagt der Vorstandsvorsitzende der KKH-Allianz, viertgrößte gesetzliche Krankenkasse mit über zwei Millionen Versicherten, in einer Pressemitteilung (27.08.2009).

Ausgerechnet im Einzugsgebiet München. Wo doch in München die "crème de la crème" der deutschen Diabetesforschung sitzt. Das habe ich gut in Erinnerung.

1977 wurde ich in dem verzweifelten Fall eines 69-jährigen Diabetikers von dessen Familie um Rat gefragt. Er lag schon 6 Wochen im Krankenhaus, aber die Durchblutung in seinem Bein, an dem sich schon ein gangränöses Geschwür entwickelt hatte, wurde immer schlechter. Es war blau geworden, die Zehenkuppen begannen schwarz zu werden. "Wenn wir nicht binnen 24 Stunden amputieren, sind Sie nach 48 Stunden tot wegen Sepsis (Blutvergiftung)." Aber der Patient weigerte sich und ließ sich von der Familie nach Hause holen.

Ich sagte: "Von Diabetes verstehe ich nichts, aber von Ernährung verstehe ich was. Geben Sie dem Patienten ab sofort rein pflanzliche Rohkost, und Wasser zum Trinken, sonst nichts!" Ich suchte ihm noch einen in Naturheilkunde und Homöopathie erfahrenen Arzt, der jederzeit verfügbar sein und den Verlauf beobachten sollte. Dieser sagte wenige Tage später: "Die Durchblutung hat sich gebessert, eine Amputation ist nicht mehr nötig." Die Gangrän heilte innerhalb einiger Wochen ab, das Bein wurde gesund, und zur allseitigen Überraschung war nach einigen Monaten auch der Diabetes ausgeheilt.

1978 publizierte ich angesichts dieses Ergebnisses erstmals eine Broschüre "Die neue Heilbehandlung für Diabetiker" (50 Seiten, Auflage 5000 Exemplare), weil ich der Auffassung war, dieser erstaunliche Heilerfolg sollte sowohl Ärzten wie Patienten nicht vorenthalten werden. Da hatte ich aber die Rechnung ohne den Wirt (die Diabetes-Lobby) gemacht.

Der Schuss kam aus München, in Form eines bösartigen Leitartikels im Diabetesjournal für Patienten, geschrieben vom Herausgeber, einem "Diabetes-Papst", nach dessen Lehrbücher die angehenden Mediziner studieren. In dem Artikel wurde ich mit rechtlichen Schritten bedroht. Ich sandte eine Gegendarstellung an die Redaktion. Diese wurde abgelehnt. Dem Professor schrieb ich, er könne das Verfahren gerne in seiner Klinik nachprüfen, ich werde ihn über alles informieren, wie wir es gemacht haben. Er lehnte ab mit der Begründung, dass wir schließlich unterschiedlicher Auffassung über Diabetes seien.

Durch seine gute Verbindung zum damaligen Bundesgesundheitsamt in Berlin veranlasste er dieses zu einem Rundschreiben an alle Gesundheitsämter in Deutschland, um vor dieser Ernährungstherapie zu warnen: "Diese Kost kann schädlich für Diabetiker sein, weil sie eine gefährliche Hypoglykämie erzeugen kann." Das ist ein gutes Beispiel der höheren medizinischen Kunst, den Patienten Angst vor dem gesünder Werden zu machen).

Ein ehrlicher, um die Gesundung der Patienten bemühter Arzt hätte das Gleiche ganz anders ausgedrückt: "Diese Kost senkt den erhöhten Blutzuckerspiegel so wirksam, dass die Beibehaltung der bisherigen, durch den Gesundungseffekt jetzt zu hoch gewordenen Insulindosis eine Hypoglykämie erzeugen kann, weshalb das Insulin (gleich zu Anfang der Umstellung um etwa ein Drittel der bisherigen Dosis) reduziert werden sollte. Diese gesunde natürliche Ernährung ist deshalb Jedermann und besonders jedem Diabetiker zu empfehlen."

Auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde hin entschuldigte sich der damalige Präsident des Bundesgesundheitsamtes bei mir. Die irreführende Nachricht wurde jedoch nie richtiggestellt. Das Bundesgesundheitsamt selber gibt es heute nicht mehr.

Jetzt ist diese Geschichte 3 Jahrzehnte her, und man sollte meinen, dass sich die herrschende Diabetologie inzwischen weiter entwickelt und sich die von mir entdeckte Heilungsmöglichkeit zunutze gemacht hätte - zumal ich 1980 ein Buch mit dieser Therapie unter dem Titel "Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen" herausbrachte, in dem auch andere Ärzte über Heilerfolge mit derselben berichten, und das eine Gesamtauflage von mehr als 70.000 Exemplaren erreichte, wodurch es kaum von den Insidern übersehen werden konnte.

Aber nein - es lief ganz anders.

Am 19.05.2009 berichtet der selbe "Diabetes-Papst" (der nunmehr seit 50 Jahren mit diesem Fachgebiet befasst ist) in der Ärztezeitung: "Deutsches Zentrum für Diabetesforschung startet. Für Diabetesforschung hat der Haushaltsausschuss des Bundestages über 300 Millionen Euro bewilligt. Ziel ist eine individuelle Prävention und Therapie. Jeder vierte Mensch in Deutschland befindet sich im Stadium eines Prädiabetes oder eines Diabetes. Um so erfreulicher ist die Nachricht, dass der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erste Mittel für ein deutsches Zentrum für Diabetesforschung bewilligt hat. Beteiligte Partner außer dem renommierten Helmholtz-Zentrum (einschließlich der Forschergruppe Diabetes München) sind zunächst das Deutsche Diabetes Zentrum Düsseldorf, das Deutsche Institut für Ernährung in Potsdam sowie die Universitätskliniken Tübingen und Dresden." Der Initiator des Projekts sagt dazu: "Mit der Einrichtung dieses Zentrums wollen wir über ein integriertes Rezept das systematische Verständnis des Diabetes verbessern und so hin zu einer personalisierten Prävention und Therapie entwickeln."

Da werden also mit Hilfe eines Problems, welches dank Verhinderung einer schon 1977 entdeckten einfachen Lösung inzwischen ein riesiges Problem geworden ist, neue Fördertöpfe in der Größenordnung von Hunderten von Millionen aufgemacht.

Nicht etwa, um damit im Nachhinein diese einfache Lösung "nachzuentdecken". Denn diese ganze Ansammlung von Koryphäen müsste sich zu Recht fragen lassen: "Und dafür habt Ihr 300 Millionen Euro verbraten?" Das - und die einfache Lösung selber - werden die Koryphäen schon zu verhindern wissen. Man wird vielmehr nach einigen Jahren gewisse Teilergebnisse präsentieren, die neue Probleme aufwerfen, deren weitere Erforschung weitere Mittel erfordert.

Von einer Suche nach Heilung ist ohnehin nicht die Rede, sondern von "individuellerer Therapie" (= Behandlung). Unter "Prävention" versteht das herrschende System nicht etwa die Suche nach den Ursachen und Verhütung durch deren Vermeidung, sondern "Früherfassung", also Einschleusung schon der Menschen mit Prädiabetes in den lebenslänglichen Behandlungsablauf. Dieser "Prädiabetes" (= Vorstadium des Diabetes), mit der typischen erhöhten Bildung von Ketonen, wird gefördert - was für ein Zufall! - durch eine der Diabetesdiät ähnliche Ernährung mit reichlich tierischem Eiweiß, auch Gemüsen, aber wenig Kohlenhydraten.

Da rette sich, wer kann!

Das zum Können nötige Wissen ist in der neuesten, überarbeiteten und erweiterten Auflage 2009 des 1980 erstmals erschienenen Buches enthalten:

"Diabetes heilen"
Biologische Heilbehandlung der
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

In einem spannenden Kapitel dieses Buches schildert der als Erster vor der Beinamputation gerettete und vom Diabetes geheilte Patient seine dramatische Geschichte mit glücklichem Ausgang: "So konnte ich meine Zuckerkrankheit überwinden!"

Wer heute "normal" lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank, wie die meisten Menschen. Davon lebt das heute herrschende Krankheitsunwesen. Sorgen Sie vor, damit Sie nicht eine seiner Einnahmequellen werden. Wenn Sie es schon sind, steigen Sie aus, indem Sie wieder gesund werden. Das hierzu notwendige Wissen ist vorhanden, wird aber aus Gründen der Selbsterhaltung vom herrschenden System verschwiegen, und wenn das nicht mehr geht, mittels "gezielter Desinformation" vernebelt.

Verschaffen Sie sich deshalb selber Klarheit und damit Ihre natürliche Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 19. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: P.S. zur Demenz-Nachricht vom 17.10.2009: "Und was tue ich gegen diese Demenz?"


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Und, Herr Dr. Schnitzer, was tue ich gegen diese Demenz?" Das schrieb mir Hans P. postwendend auf meine Emailnachricht vom 17.10.2009:

"Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43"
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#17.%20Oktober%202009

Nun, eigentlich hatte ich die Suche nach dem "Was also tun?" als eine Gelegenheit zu demenzvorbeugendem Gehirntraining gedacht - und deshalb in meiner Nachricht die Hinweise versteckt, deren Erkennen und Verfolgen dann schon zu den erforderlichen Erkenntnissen führen würde. Aber ich sehe auch ein, dass solche Suche Zeit erfordert, die sich nicht jeder nehmen mag, bevor es dafür zu spät ist. Dann hätte jeder zwar reichlich von der Zeit, die er sich vorher nicht nehmen zu können glaubte - aber eben kein funktionsfähiges Denkorgan mehr, um diese Zeit nutzbringend zu verwenden.

So weit will ich es natürlich nicht kommen lassen - im Gegenteil, mein Bemühen gilt ja gerade der Verhütung des sich ausbreitenden Schwachsinns in der Bevölkerung, im sogenannten "Gesundheitswesen" und in der die Gesundheit und das Leben berührenden Politik und Wirtschaft. Deshalb hier die ganz konkrete Antwort:

Wenn die Demenz erst einmal eingetreten ist, können Sie nichts mehr dagegen tun. Selber nicht, weil Ihnen die zum Denken erforderlichen Gehirnfunktionen abhanden gekommen sind. Andere auch nicht, weil die bei Ihnen eingetretene Gehirndegeneration bisher nicht rückgängig gemacht werden kann. Die Anderen können Sie also nur noch bis zum Ende pflegen oder pflegen lassen - so lange dafür überhaupt noch genügend Mittel und Pflegepersonal vorhanden sind. Und was, wenn nicht? Schon geht das Wort vom "Pflegenotstand" um. Das Nachdenken über weitere Konsequenzen möchte ich gerne Ihnen überlassen.

Die Pharmaindustrie forscht zwar mit Hochdruck, aber natürlich nicht nach den Ursachen, weil Verhütung keinen Umsatz brächte, sondern nach lukrativer Dauermedikation, die ihr einen neuen Milliardenmarkt erschließt, Ihre Gehirndegeneration eben so weit aufhält, dass Sie sich noch das Bett und das Essen selber machen können (was die Pflegekosten entlastet), aber weiter nicht mehr denken können (was die pharmafreundliche Politik von verantwortungsvollem Denken und Handeln entlastet).

Aber so lange die Demenz bei Ihnen noch nicht eingetreten ist, können Sie Alles tun, damit Sie auch künftig bei Verstand bleiben oder diesen sogar weiter schärfen:

1) Sie informieren sich gründlich über den Umfang und die Höhe der gesamten Gesundheitsrisiken, damit Sie deren Anzeichen erkennen und gegensteuern können - denn Hirninsuffizienz, Demenz und Alzheimer sind nur ein Teil davon. Dieses Wissen vermittelt Ihnen am klarsten das schon erwähnte Buch

" D a s   v o l l e   L e b e n "
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Lebensqualität in der Zivilisation
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Warum wir chronisch krank werden
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben

2) Sie nehmen bestimmte intelligente Änderungen in Ihren Ernährungsgewohnheiten vor. Denn die große Verbreitung der durch die heutigen Ernährungsgewohnheiten erzeugten chronischen Zivilisationskrankheiten beweist, dass die von der heutigen Schulmedizin und Ernährungswissenschaft behauptete genetische Anpassung des Menschen an denaturierte und teils artfremde Zivilisationskost ein Irrtum ist. Was liegt da näher, als klugerweise nunmehr umgekehrt die Ernährungsgewohnheiten dem immer noch aktiven ursprünglichen genetischen Programm anzupassen, also eine "zivilisierte Urnahrung" zu praktizieren? Eine solche wird ganz praktisch mit Rezeptanleitungen vermittelt in dem Buch

" Schnitzer- I n t e n s i v k o s t , Schnitzer- N o r m a l k o s t "
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
Einführung, Gesundheitliche Wirkungen, Zubereitung -
Rezeptbeispiele als 14-Tage-Plan für beide Kostformen
Getreidesuppendiät zur Überleitung
Gesunde Babykost-Rezepte

Und weil der Mensch zwar nicht vom Brot allein lebt, aber im üblichen Brot aus Auszugsmehlen die für Wachstum und Zellerneuerung und damit Gesundheit unentbehrlichen Auxone fehlen, diese jedoch in selber gebackenem, aus keimfähigen, frisch gemahlenen Getreiden hergestellten Vollkornbrot und -gebäck enthalten sind:

" B a c k e n   m i t   V o l l k o r n "
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm
für Hausfrauen und Hobby-Bäcker
10 Lektionen Wissensgrundlagen
14 Brot- und Gebäckarten

3) Sie hüten sich vor den aufgestellten Fallen des herrschen Systems, indem Sie diese Internet-Seite lesen:

" D a s K r a n k h e i t s u n w e s e n "
seine Kriegslisten und Einfallstore
http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

und Sie informieren sich, warum bestimmte übliche Behandlungen Ihre Gesundheit so nachhaltig schädigen können, und welche biomedizinischen Methoden bei welchen Erkrankungen zur vollen Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ohne solche schädigenden "Nebenwirkungen" führen:

" D e r   a l t e r n a t i v e   W e g   z u r   G e s u n d h e i t "
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm
Die Höhe des Erkrankungsrisikos
Alternative Gesundheit
Krankheiten: Sinnvolle Gegenreaktionen
Verfahren der biologischen Medizin
Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades
Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten
Wie man ein gesundes Wunschkind plant
Prinzipien gesunder Ernährung

4) Wenn Sie bereits an einer oder mehreren der weit verbreiteten Zivilisationskrankheiten leiden, die Stationen auf dem Weg in die Endstation "Nirgendwo" der Demenz sind - handeln Sie jetzt! Diese Zwischenstationen beginnen am Kau-Organ: Zahnkaries, Parodontose, Gebissverfall, Zahnlosigkeit, Kieferschwund auch des zahnlos gewordenen Kiefers wegen der Systemerkrankung Osteoporose. Sie setzen sich fort mit den Stationen Bluthochdruck, Diabetes, und den teils tödlichen Spätfolgen beider Krankheiten. Viele erreichen deshalb nicht die Endstation Demenz, weil sie vorher an den Spätfolgen dieser Zwischenstationen versterben. Aber es gibt Anleitungen, diese Krankheiten auszuheilen und ihre Spätfolgen zu verhüten:

" Z a h n p r o b l e m e   u n d   i h r e   Ü b e r w i n d u n g "
http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm
Wie Kaufähigkeit, natürliche Ästhetik und
Gesundheit wieder hergestellt werden können

" B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n "
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm
Risikofaktor Hypertonie
lebensbedrohend, aber heilbar!

(Unsere im Internet laufende Bluthochdruckstudie
ergab 91 % vollständige Heilungen ohne jegliche
Medikation innerhalb von meist nur 10-12 Wochen:
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html)

" D i a b e t e s   h e i l e n "
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm
Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit
und ihrer Spätfolgen

Das ist es, was Sie gegen diese Demenz tun können.
Um sie zu verhüten, damit sie gar nicht erst eintreten kann.
Nutzen Sie Ihre Chancen - jetzt, da Sie ja noch denken können.
Bevor Sie es - wegen Hirnversagens bei lebendigem Leibe - nicht mehr können.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 17. Oktober 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Auch Demenz erfasst immer Jüngere: Alzheimer mit 43


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Denken ist Glückssache!", sagt ein weises altes Sprichwort. Gehören Sie zu den Glücklichen, die noch selber denken können? Dann lade ich Sie dazu ein, dieses gar nicht so selbstverständliche Glück beim Schopf zu packen, es zu nutzen und mit mir über die folgenden Ungereimtheiten einmal wirklich gründlich nachzudenken, um sodann zu logischen Schlussfolgerungen zu gelangen.

Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Arthrosen, Alterszucker, Altersschwachsinn, Altersdemenz, Altersgebrechlichkeit wurden uns bisher von der herrschenden Schulmedizin als "Alterskrankheiten" erklärt. Teils ist das Wort "Alter" sogar bereits mit dem betreffenden Krankheitsbegriff verbunden. Da die Schulmedizin gegen das Altwerden kein Mittel kennt, wird damit auch gleich unterschwellig vermittelt, warum die Schulmedizin diese "Alters"-Krankheiten nicht heilen, sondern nur "behandeln" kann.

Wer von Kind an darauf programmiert wurde, das Denken Anderen zu überlassen - den Eltern, den Lehrern, den Amts- und Autoritätspersonen, den "Experten" und vor allem den "Medien", vorweg dem Fernsehen - findet das ganz einleuchtend und schickt sich in das scheinbar unvermeidliche Schicksal. Schließlich werden die Menschen im statistischen Durchschnitt 25 Jahre vor dem Tode krank, also ist das doch "ganz normal".

Wer allerdings von Kind an von guten Eltern und guten Lehrern zu eigenständigem Denken angeregt und ermutigt wurde, findet hier "mehr als ein Haar in der Suppe". Zum Beispiel:

Wenn das alles "Alterskrankheiten" sein sollen - wieso erkranken in den letzten Jahrzehnten immer mehr jüngere Menschen daran? Wieso erkranken heute schon Teenager an Bluthochdruck und "Altersdiabetes" - und wieso erkranken teilweise auch ältere Erwachsene an "Jugenddiabetes"?

Die herrschende Schulmedizin hat, anstatt sich selber diese logischen Fragen zu stellen und nach den Ursachen zu forschen, ihren Erklärungsnotstand dadurch behoben, dass sie z.B. bei Diabetes die Worte "Jugend-" und "Alters-" aus der Krankheitsbezeichnung entfernt und statt dessen die neuen Krankheitsbezeichnungen "Diabetes Typ I" (bisher "Jugenddiabetes") und "Diabetes Typ II" (bisher "Altersdiabetes") eingeführt hat. Das nennt sie dann "medizinischen Fortschritt".

Bei Bluthochdruck bestand ein solcher "Fortschritt" in der Erweiterung der "Standardtherapie des Bluthochdrucks" von bisher 3 auf 5 täglich einzunehmende Medikamente - nicht etwa zur Heilung, sondern zur lebenslänglichen symptomatischen "Behandlung" dieser für die Medizin so einträglichen Krankheit (die durch intelligente Änderung einiger Ernährungsgewohnheiten innerhalb von 10-12 Wochen ausgeheilt werden könnte, was den Patienten aber in den allermeisten Fällen verschwiegen wird).

Das provoziert einen weiteren, grundsätzlicheren Fragenkomplex: Warum nehmen mit zunehmender Zahl von Ärzten die chronischen Krankheiten ebenfalls zu, anstatt abzunehmen? Warum werden - trotz irrsinnig hoher "Ausgaben für Gesundheit" in Größenordnungen ganzer Staatshaushalte - die Bevölkerungen zivilisierter Länder nicht gesünder, sondern im Gegenteil immer kränker?

Mich erinnert das an Geschichten aus Schilda. Dort hatte man beim Bau des neuen Rathauses die Fenster vergessen, so dass es darinnen auch bei Tage stockdunkel war. Man versuchte nun, nachträglich das Tageslicht hineinzutragen, indem man draußen die Sonne in geöffnete Säcke scheinen ließ, um letztere dann verschlossen ins Innere des Rathauses zu tragen und dort auszuschütten. Als es drinnen trotzdem dunkel blieb, verstärkte man diese Anstrengungen, indem man mehr Säcke und mehr Sackträger einsetzte. Dass der Misserfolg am Dunkel in den Köpfen lag, konnten sie nicht erkennen, weil es dazu in ihren Köpfen zu dunkel war ...

Ganz ähnlich die heutige "Gesundheitspolitik". Auch im Gebäude des sogenannten "Gesundheitswesens" herrscht Dunkelheit und Mangel an Erleuchtung. Aber was in dieses in vollen Säcken hineingetragen wird, ist nicht das Tageslicht, sondern das ehrlich verdiente Geld der Bürger, das man ihnen zu diesem Zweck als ("soziale"!) Zwangsabgaben aus der Tasche zieht. Und weil es trotzdem drinnen dunkel bleibt und die Leute immer kränker werden, verstärkt man diese Anstrengungen, nimmt den Bürgern noch mehr Geld ab, setzt noch mehr Personal ein und schafft noch mehr Säcke voller Geld in dieses "Gebäude". Dass trotzdem im herrschenden "Gesundheitswesen" ein Mangel an Erleuchtung herrscht, dass trotzdem die Krankheiten weiter zunehmen, und dass unter dem "Gebäude" ein von Maulwürfen gegrabenes Tunnelsystem verborgen ist, über welches die ganzen riesigen den Bürgern abgenommenen Geldmengen über andere Kanäle genau jenen Wirtschaftsgruppen zufließen, deren größtes wirtschaftliches Interesse in der Erhaltung und Vermehrung chronischer Krankheiten liegt - das merken die meisten (Schild-) Bürger nicht, weil es in ihren Köpfen zu dunkel ist und es ihnen an Erleuchtung mangelt.

Da ist es doch geradezu praktisch für das herrschende System, dass es in den Köpfen der Bürger noch dunkler als dunkel wird und das Licht bei immer mehr von ihnen endgültig ganz ausgeht. Schon seit mehreren Jahren warne ich vor der Ausbreitung der Hirninsuffizienz, die inzwischen schneller zunimmt als der ebenfalls schnell zunehmende Diabetes, und welche diesen in Deutschland auch an jährlichen Kosten um ca. 5 Milliarden EUR übertrifft. Siehe auch:

" D a s   v o l l e   L e b e n "
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm
Lebensqualität in der Zivilisation
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Warum wir chronisch krank werden
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben

Inzwischen merkt auch "die Wissenschaft", welche Lawine an degenerativer Zerstörung des "Gehirn" genannten Denkorgans sich entwickelt, und welche sozialpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Katastrophen die Folgen sein werden. In den USA leben derzeit 5 Millionen Amerikaner, deren Gehirne durch die Alzheimersche Krankheit zerstört und die dadurch auf Pflegepersonal rund um die Uhr angewiesen sind. Man rechnet mit einer Zunahme auf 16 Millionen innerhalb weniger Jahre. Derzeit erkrankt alle 71 Sekunden ein weiterer Amerikaner am Alzheimer (eines der Opfer der Krankheit: Der frühere Präsident Ronald Reagan). Der Zusammenbruch der ohnehin gestressten Versicherungssysteme Medicare und Medicaid wird befürchtet. "Wir haben keine Infrastruktur, um die zunehmende Zahl von Menschen mit Alzheimer zu unterstützen oder für sie zu sorgen." Für das kommende Jahr 2010 werden in den USA fast eine halbe Million Alzheimer-Neuerkrankungen erwartet:

"An approaching epidemic: Alzheimer's research underfunded."
http://www.wvgazette.com/Opinion/OpEdCommentaries/200803250150

Auch in Deutschland ist die Zunahme der Demenz (=Schwachsinn) durch Degeneration des Gehirns bedrohlich: Derzeit sind es (nur Zahlen ab 65. Lebensjahr werden genannt) 231.000 Neuerkrankungen pro Jahr; die Zahl der gegenwärtig an degenerativem Schwachsinn Erkrankten wird auf 935.000 (andere: 1.100.000) geschätzt:

MedizInfo: "Wie viele Demenzkranke gibt es?"
http://www.medizinfo.de/kopfundseele/alzheimer/epidemiologie.shtml

Universität Rostock: "Zukünftiger Pflegebedart mit Demenz in Deutschland"
http://www.wiwi.uni-rostock.de/soziologie/esf/forschung/forschungsprojekte/zukuenftiger-pflegebedarf-mit-demenz-in-deutschland/

Medizin-Aspekte: "Alzheimer-Demenz - Krankheitssituation in Deutschland"
http://www.medizin-aspekte.de/07/09/alzheimer_spezial/alzheimer_demenz_krankheitssituation.html

Am 20.06.2009 hat sich das Wissenschaftsforum auf dem Petersberg, moderiert von Nina Ruge, mit dem Thema befasst:

"Kampf gegen das Vergessen - Volkskrankheit Alzheimer"
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/250145#
(dort "Video zur Sendung" anklicken)

Wahrlich erschütternd, das alles. Aber was schließen Sie nun aus diesen Berichten? Ist Ihnen dabei etwas Besonderes aufgefallen? Und welche Schlussfolgerungen ziehen Sie daraus?

Mir ist besonders dies aufgefallen: Dass durchgehend kaum oder überhaupt nicht für die Erforschung der eigentlichen Grundursachen plädiert wird. Ich meine damit nicht die Strukturveränderungen im Gehirn, die Verdrängung der Nervenzellen und Nervenzellenverbindungen durch sich ausbreitende Eiweiß-Strukturen, die zunehmend die ursprüngliche Gehirnsubstanz ersetzen. Ich meine damit die Verhaltensweisen, Ernährungs- und vielleicht auch Suchtgewohnheiten, und nicht zuletzt auch Behandlungsmaßnahmen und Medikamente, welche als Auslöser der Gehirndegeneration in Frage kommen und deshalb zur Verhütung der Krankheit zu unterlassen oder zu ändern sind. Das liegt kaum im Blickfeld der "Experten". Diese suchen vielmehr nach neuen Medikamenten, welche die Krankheit "aufhalten" (nicht etwa heilen) könnten. Das entspricht der Suche nach einem neuen, rasch wachsenden, Gewinn versprechenden und dauerhaften Absatzmarkt, weil solche Medikamente dauernd einzunehmen sind, da sie ja nicht heilen, sondern nur den Verfall aufhalten oder verzögern.

Das deckt sich mit der Feststellung von Bruno Rupkalwis (http://www.hirndefekte.de), dass das regierungsamtliche "Kompetenznetz Depression" in seiner Aufgabenliste ebenfalls die Erforschung der Ursachen "vergessen" hat; daran ist man nicht interessiert. Gewinn versprechend ist nur die medikamentöse und psychologisch-psychiatrische Dauerbehandlung.

Meine logische Schlussfolgerung aus dieser global gleichgerichteten "Behandlung" der anrollenden Demenz- und Alzheimer-Flut mündet erneut in der Feststellung:

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
V o n   d i e s e n   l e b t   s i e .
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
V o n   d i e s e r   l e b e n   S i e !

Was bereits "im besten Alter" passieren kann, wenn Sie sich nicht selber um Ihre Gesundheit kümmern, zeigt dieses Beispiel:

"Demenz - Alzheimer schon mit 43 Jahren"
http://www.dr-schnitzer.de/forum-demenz-mit-43-et.html

Passen Sie gut auf sich auf!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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© Copyright 1998-2009 (ganze Site) by Dr. J. G. Schnitzer, D-88045 Friedrichshafen, Germany
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 27. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: MS: Multiple Sklerose. Die Diskussion.


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

der Bericht über die Heilbarkeit dieser unheimlichen, von der Schulmedizin für unheilbar erklärten Krankheit hat eine lebhafte Diskussion ausgelöst, die wichtige zusätzliche Erkenntnisse vermittelt. Diese ermöglichen besseren Selbstschutz vor der Krankheit und eine Erhöhung der Selbstheilungseffizienz MS-Kranker. Krankheitsfördernde Konstellationen und teils bisher unbekannte, in Nahrungsmitteln und Getränken weit verbreitete Auslöser werden aufgezeigt.

Diese Diskussion macht besonders deutlich, dass Unwissen lebensgefährlich sein kann, und dass verantwortungslose Verantwortliche eine Hauptschuld am Gesundheitsverfall der Bevölkerung tragen.

Die sehr engagierten Diskussionsbeiträge stehen unterhalb des Berichts von Karin Pfeiffer-Stolz über ihre Selbstheilung von Multipler Sklerose auf der selben Seite:

Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung - mit anschließender Diskussion

 

Schon mal hierüber nachgedacht?

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.

Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie!

Wer "normal" lebt, wie die meisten Menschen,
wird auch krank, wie die meisten Menschen.

"'Normal' ist leicht schwachsinnig"
(Ergebnis einer Studie von C. G. Jung, 1875-1961)

Gesundheit in der heutigen Zivilisation ist nur mit
eigener Intelligenz und eigenem Wissen möglich.

Hirninsuffizienz und Demenz nehmen exponentiell zu.
Viele nähern sich dem "Point of no Return".
Unzählige haben ihn schon überschritten.

Da rette sich, wer kann - jetzt,
so lange er noch denken kann!



Das hierzu notwendige Wissen und "Gewusst Wie" existiert. Aber es wird Niemandem auf silbernem Tablett serviert. Im Gegenteil. Die von Krankheiten lebenden Interessengruppen kontrollieren alle Wissensquellen und Informationskanäle, alle Medien, die Forschung und die Lehre, sie kontrollieren die Erzeugung und Zusammensetzung der Nahrung, sie kontrollieren, dämpfen und verwirren die Gehirne und das Denken der Menschen, und sie kontrollieren die Politik und haben sich diese dienstbar gemacht.

Deshalb muss, wer gesund bleiben, wieder gesund werden, wer auch nur überleben will, sich das notwendige Wissen selber aneignen und sich das "Gewusst wie" selber durch praktische Anwendung erarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: MS: Multiple Sklerose ist heilbar -
warum verschweigen es Schulmedizin und Politik?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

in einem dramatischen Fallbericht schildert Karin Pfeiffer-Stolz, wie sie 1999 an Multipler Sklerose erkrankte, wie die Behandlungsmaßnahmen der Ärzte die Krankheit nur noch verschlimmerten, und wie ihr ein als besonders tüchtig bekannter Neurologe barschen Tones sagte: "Geben Sie den Gedanken auf eine Heilung auf. Es gibt keine."

Sie war verzweifelt, sterbenskrank und fühlte sich von der Schulmedizin im Stich gelassen - wohl wahrnehmend, dass man sie nur mit Medikamenten und sinnlosen Therapien ruhig stellen wollte. Aber sie unterwarf sich nicht diesem System, sondern begann selber nachzuforschen, ob es nicht doch Wege gibt, sich von dem ausweglos scheinenden - und ihr von den Fachleuten auch so erklärten - Schicksal fortschreitender Lähmungen bis zum bitteren Ende zu befreien.

Sie wurde fündig. Welche Odyssee sie durchzustehen hatte, und wie sie es schaffte, "sich selber an den Haaren aus dem Sumpf zu ziehen", berichtet sie hier:

Multiple Sklerose - Beispiel einer Selbstheilung

Heute, 10 Jahre später, ist Karin Pfeiffer-Stolz eine gesunde, lebensfrohe und aktive Frau von 60 Jahren, die sogar an sportlichen Wettkämpfen teilnimmt.

Dass Multiple Sklerose mit reiner Rohkost geheilt werden kann, hat schon vor einem halben Jahrhundert der praktische Arzt Dr. Joseph Evers (er praktizierte in Hachen, Kreis Arnsberg) vielfach durch geheilte Patienten nachgewiesen. Wie schon damals die vom Krankheitsunwesen kontrollierte Politik die breite Anwendung dieser zur Heilung führenden Therapie aktiv verhindert hat, schildere ich unter dem oben genannten Link anschließend.

Verursacht wird die Multiple Sklerose mit großer Wahrscheinlichkeit durch die unbiologischen schulmedizinischen Schädigungen des Immunsystems:

  • Impfungen - vor allem im zartesten Säuglingsalter, wenn das Immunsystem sich noch gar nicht richtig entwickeln konnte, und Hineinimpfen in eine bereits erfolgte Infektion auch bei Erwachsenen. Besonders gefährlich sind Mehrfach-Impfungen (mehrere verschiedene Antigene = Krankheitsgifte unterschiedlicher Krankheiten in einer Impfung). Das erst sich entwickelnde Immunsystem von Säuglingen, Kindern und Heranwachsenden wird überfordert, reagiert mit "Panik" und bildet Antikörper gegen alles und jedes - auch gegen eigene Körperzellen und gegen Nahrungsstoffe. Die Schulmedizin erzeugt die Autoimmunkrankheiten und Nahrungsmittelallergien selber!



  • Entzündungshemmende, fiebersenkende, antibiotische und chemotherapeutische Eingriffe während akuter Erkrankungen. Das Immunsystem wird während seiner höchsten Aktivität lahmgelegt und dadurch empfindlich geschädigt. Das ist z.B. auch die häufigste Ursache für die Erkrankung an Diabetes Typ I und an Leukämie. Erfolgen solche Eingriffe mehrmals, kommt es zu völligem Versagen des Immunsystems, zu einer "Auto Immune Deficiency", wodurch jeglichen Krankheiten Tür und Tor offen stehen, so dass ein ganzes Syndrom verschiedener, gleichzeitig auftretender Erkrankungen entsteht. Das Syndrom wird dann "Auto Immune Deficiency Syndrom" = AIDS genannt.

So schafft sich die Schulmedizin ihren "Markt", eine zunehmend chronisch kranke Menschheit, zu einem wesentlichen Anteil selber.

Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass der Staat weder für die Erforschung der Ursachen weit verbreiteter Krankheiten, noch für die Erforschung der Voraussetzungen natürlicher Gesundheit Mittel bereit stellt? Hingegen wurden kürzlich wieder mal schnell 600 Millionen EUR für die Weiterentwicklung und individuellere Gestaltung der Diabetes b e h a n d l u n g genehmigt, welche von "Experten" verbraten werden, die an Verhütung und Heilung nicht das geringste Interesse haben.

Was mich gewaltig stört: Dass wir mit unseren Steuerabgaben ganze Ministerien, Ausschüsse und "Experten-Kompetenznetze" fürstlich für ihr Versagen in Sachen Gesundheit bezahlen, während wir privat unentgeltlich und auf unsere Kosten diese ganzen Zusammenhänge erforschen - und dass dann unsere wissenschaftlich bewiesenen Ergebnisse von diesen verantwortungslosen Verantwortlichen auch noch ganz bewusst ignoriert werden. Das wirft die Frage auf, für welche Interessen diese "Volksvertreter" und "Experten" tätig sind, und beweist schlagend: Die Interessen des Volkes und seine natürliche Gesundheit sind es nicht.

Was mich ganz besonders verwundert: Dass immer noch die meisten Menschen glauben, dieses herrschende Krankheitsunwesen sei um ihr Wohlergehen und um ihre Gesundheit bemüht. Das macht mich besorgt um den vorherrschenden Geisteszustand. Offensichtlich wird es immer mehr eine Frage der individuellen Intelligenz und der Funktionsfähigkeit des als Gehirn bezeichneten Denk-Organs, wer zahlendes Opfer des Systems wird, und wer es schafft, seine eigene Gesundheit vor diesem System in Sicherheit zu bringen.

Die Zeichen mehren sich, dass die Hirninsuffizienz, die zu der am schnellsten zunehmenden Zivilisationskrankheit aufgerückt ist, diesem auf Gewinn und sonst nichts ausgerichteten Krankheitsunwesen gerade recht kommt, weshalb es auch keine Impfung gegen die Dummheit entwickelt. Denn Dummheit im Verein mit Leichtgläubigkeit treibt die Schafe in seinen Pferch und seine Gewinne in schwindelerregende Milliardenhöhen. Es könnte daher auch mehr als ein Zufall sein, dass zu den "Nebenwirkungen" millionenfach verordneter Medikamente (z.B. Bluthochdruckpillen) eine teils beträchtliche Einschränkung des Denkvermögens zählt.

Dass es sich bei der Hirninsuffizienz um eine nachhaltige Krankheitsentwicklung handelt, ist hier dokumentiert:

Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation
Was krank macht und das Leben verkürzt.
Wie man ein volles Leben lebt und gesund bleibt.

Da rette sich, wer kann - so lange er noch denken kann!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 9. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt beim gesunden Blutdruck!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"dort sind ja eindrucksvolle Ergebnisse berichtet", schreibt Dr. V., nachdem er die Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie gelesen hat:

Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks


Dr. V. ist langjähriger Leiter eines renommierten Instituts, das medizinisch-wissenschaftliche Studien plant und die Ergebnisse der Studien wissenschaftlich auswertet. Er schreibt weiter: "Die Ergebnisse sind eigentlich nicht 'hoch signifikant'. Signifikant oder statistisch signifikant sind bei uns nur Ergebnisse, die gerade so vom reinen Zufall abgegrenzt werden können. Ihre Ergebnisse sind aber viel, viel besser. Wir sagen dann vielleicht 'medizinisch relevant' und geben in diesem Fall den 95% Vertrauensbereich für 91% an. Sie könnten auch sagen: Etwa 9 von 10 Patienten sind geheilt, oder die Gewinn-Chance ist 9 zu 1."

Das bedeutet, übertragen auf die im deutschsprachigen Raum lebenden etwa 30 Millionen Bluthochdruck-Kranken, dass 27 Millionen von ihnen ohne jede Medikation vollständig ausgeheilt werden können - durch ein paar intelligente Änderungen in ihren Ernährungsgewohnheiten. Selbst die restlichen 3 Millionen können Besserung erfahren. Der volle Erfolg ist meist schon nach 10 bis 12 Wochen da - selbst dann, wenn die empfohlenen Maßnahmen nur zu 70 bis 90 % befolgt werden.

Warum wird das bisher nicht umgesetzt? Weil bisher weniger als 1 % der Bluthochdruckkranken von dieser Möglichkeit erfahren haben.

Warum ist das so? Weil das herrschende, alle Ebenen in Forschung, Lehre, Politik und Mainstream-Medien kontrollierende Krankheitsunwesen nicht das geringste Interesse hat, den kranken Menschen die Möglichkeit einer natürlichen Gesundung zu vermitteln. Das System lebt von der Dauerbehandlung, nicht von der Heilung. Eine Gesundung der Bevölkerung wäre der Super-GAU (Größter Anzunehmender Unfall), die "Kernschmelze" für dieses global herrschende Krankheitsunwesen, dessen unentbehrlicher Nährboden und einziger Wachstumsfaktor eine immer kränker gemachte Weltbevölkerung ist.

Wer kann dann den Bluthochdruckkranken den Weg zu den Quellen des "Gewusst Wie" weisen?  S i e  können es, und  n u r  S i e  können es. Denn alle anderen Informationswege sind vom herrschenden System blockiert.

Da Sie jetzt wissen,  w a s  getan werden kann, werden Sie bestimmt genügend kreative Ideen entwickeln,  w i e  es getan werden kann.

Hier sind als Informationshilfe zwei Flugblätter zum Ausdrucken:

"Bluthochdruck heilen"

"Zeitplan zur Ausheilung von Bluthochdruck"

Die kurze Anleitung zum Drucken steht hier:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Drucken

Gehören Sie etwa zu jenen Glücklichen, die ihren Bluthochdruck mit diesem Wissen bereits ausheilen konnten? Helfen Sie uns durch Ihren Bericht, die wissenschaftliche Dokumentation der Heilbarkeit des Bluthochdrucks immer breiter auszubauen und noch mehr Details der Vorgeschichte, der "Nebenwirkungen" symptomatischer Behandlungen und des schlussendlichen natürlichen Heilungsverlaufs zu dokumentieren. Wir möchten im Laufe des Oktober 2009 die nächste Stufe der Auswertung durchführen und bitten Sie, uns Ihren Bericht zu schicken: http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html

Sollten Sie noch einen inneren Auslöser brauchen, um sich zur Hilfeleistung für Ihr Umfeld zu motivieren, lesen Sie doch diese Forum-Seite:

"Medizin- und Pharma-Sklaven" mit den Beiträgen
"Eine kleine Statistik aus meinem Umfeld" von Hans M. K. und
"Die ominösen Musterpackungen" von Günther T.

Das herrschende Krankheitsunwesen ist inzwischen derart korrupt, dass selbst so "linientreue" Institutionen wie die ARD nicht umhin können, darüber zu berichten, wie gestern Abend, 08.09.2009, 22:52 Uhr:

"Feindbild Arzt: Weiße Kittel, weiße Weste?"
Sandra Maischberger diskutiert unter anderem mit Dina Michels, Chefermittlerin einer Krankenkasse und Dr. Günther Jonitz, Präsident der Ärztekammer Berlin über illegale Schmiergelder und "legale" Provisionen, Tod oder Invalidisierung durch Behandlungsfehler und anderes mehr. Die Sendung kann hier angesehen werden:
http://mediathek.ard.de/ard/servlet/content/2962112

Dabei muss man sich klar machen, dass es sich um Fehler innerhalb eines falschen Systems handelt. Es wird z. B. der Fall einer falsch durchgeführten Implantierung einer Hüftgelenksprothese mit fatalen Folgen gezeigt (der Patient sitzt seither im Rollstuhl). Es wird besprochen, was dabei falsch gemacht wurde.

Aber es wird  n i c h t  besprochen, warum überhaupt
so viele Hüftgelenksprothesen eingesetzt werden müssen,
und warum sie teils so schlecht einheilen:

Der Gelenkkopf des Hüftgelenks erhält seine Blutversorgung über die Blutgefäße des Oberschenkelhalses.

Falls Bluthochdruck besteht, hat der vom Organismus erhöhte Druck seinen Grund in der Aufrechterhaltung der Blutversorgung trotz einer ernährungsbedingten Verengung der Blutgefäße und trotz der ebenfalls ernährungsbedingten Erhöhung der Blutviskosität (="Blutverdickung").

Bluthochdruckpillen verschlimmern deshalb die Situation, weil sie die kompensatorische Erhöhung des Blutdrucks zur Sicherung der Blutversorgung des Oberschenkelhalses und -Gelenkkopfes zunichte machen. Wenn es zum Gefäßverschluss kommt, sterben der Oberschenkelhals und der Gelenkkopf mit seiner Knorpel-Gleitschicht ab. Der ohnehin durch die gleichfalls ernährungsbedingte Osteoporose nicht mehr besonders stabile Oberschenkelhals bricht dann bei der geringsten Überlastung.

Jetzt muss das Gelenk durch eine einoperierte Hüftgelenksprothese ersetzt werden. Aber diese findet in dem durch Osteoporose ausgehöhlten Knochengerüst des Oberschenkel- und Beckenknochens ungenügend Halt, lockert sich zunehmend, die nächste Operation ist fällig, und wenn der Patient nicht vorher stirbt, landet er irgendwann unheilbar im Rollstuhl.

Alles in allem sind Hüftgelenksoperationen eines der umsatzträchtigen Geschäfte für das herrschende Krankheitsunwesen, welches durch das noch viel größere Geschäft mit den nur symptomatisch wirkenden, an Nebenwirkungen reichen, nicht heilenden Bluthochdruckpillen zusätzlich gefördert wird.

Diese Zusammenhänge werden den Menschen verschwiegen - die bei rechtzeitiger Aufklärung gar keine Hüftgelenksprobleme bekommen hätten, oder wenigstens eine dauerhafte Einheilung der implantierten Prothese erreichen könnten, wenn es mangels rechtzeitiger Information schon so weit kommen musste.

Eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankheiten beginnt bei einem auf natürliche Weise, ohne irgend welche Pillen, normalen Blutdruck. Warum der so wichtig ist, zeigt nicht nur dieses Beispiel; es steht auch grundsätzlicher erklärt in dem Blatt "Bluthochdruck heilen", und ganz gründlich steht es - mit der Anleitung zur Gesundung - in dem Buch gleichen Titels:

"Bluthochdruck heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm

Behalten Sie es nicht für sich, sondern sagen Sie es weiter:
B l u t h o c h d r u c k   i s t   h e i l b a r !

Dieses  W e i t e r s a g e n  ist der wirksamste erste Schritt, um den übel riechenden Sumpf des herrschenden Krankheitsunwesens so zügig wie möglich trocken zu legen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. September 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Versklavung des Zivilisationsmenschen - was kommt auf uns zu, was können wir tun?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die fortschreitende Versklavung der Menschheit geschieht schleichend, wie zufällig, oder auch angeblich "zu unserem Schutz und Nutzen". Damit wir, das Volk, nicht merken sollen, was da abläuft, werden nicht nur Millionen von Menschen mit den verordneten Pharma-Drogen abgedämpft - was eine der "Nebenwirkungen" z.B. von Bluthochdruckpillen ist: http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html#Bluthochdruck

Wir werden darüber hinaus arglistig getäuscht, indem die Bedeutungen der Worte und Begriffe mit dem Gegenteil vertauscht werden. Menschliche Grundrechte? Freiheit? Gleichheit? Demokratie? Pressefreiheit? Freie Meinungsäußerung? Wir "der Souverän"? Recht auf Gesundheit und körperliche Unversehrtheit? Begriffe, die zwar noch in Sonntagsreden und im so genannten, uns von Besatzungsmächten übergestülpten "Grundgesetz" vorkommen, aber in der täglichen medialen Meinungs-Manipulation als leere Worthülsen ganz absichtlich zur Vertuschung der gegenteiligen Sachverhalte verwendet werden.

Im wirklichen Leben sind unsere menschlichen Grundrechte längst grundlegend eingeschränkt und bis ins Gegenteil verkehrt worden von "Volksvertretern", welche die Gesetze machen, aber nicht uns, das Volk, sondern ihre eigenen und fremde Interessen vertreten. Die Freiheit ist von diesen "Gesetzgebern" längst ersetzt worden durch zahllose, am laufenden Meter mittels Vorschriften und Gesetzen produzierte Zwänge, Zwangsabgaben und Verbote.

Gleichheit? Kann etwa auch ein Hartz-IV-Empfänger seinen gepanzerten Dienstwagen leer nach Spanien beordern, weil er diesen dort in seinem Urlaub braucht, zu dem er per Flugzeug an- und zurückreist?

Demokratie? Man messe die unsere an jener der Schweiz, wo das Volk noch der wirkliche Souverän ist. Dort können auch - im Gegensatz zu uns - Bundesräte sich ganz normal als Privatpersonen ohne Personenschutz in der Öffentlichkeit bewegen, während unsere Polit-Größen sich mit bewaffneten Leibwächtern ("Bodyguards") und gepanzerten Dienstfahrzeugen vor dem Volk in Sicherheit bringen müssen. Prof. Dr. Hans Herbert v. Arnim bringt es in seinem neuesten Buch auf den Punkt:

"Volksparteien ohne Volk"
http://www.hfv-speyer.de/VONARNIM/Publikationen.htm

Pressefreiheit? Medien bringen - mit raren "Alibi"-Ausnahmen - nur, was deren Eigentümer erlauben und was den Werbeeinnahmen nützt.

Meinungsfreiheit?
Die schleichende Korruption der Medien hat Prof. Dr. jur. Dr. phil. Erich Fechner früh erkannt und eindringlich davor gewarnt:

Wirtschaftliche Interessen und Gesundheit
http://www.dr-schnitzer.de/efwi001.htm

Man versuche nur, seine - mit solidem Wissen begründete - Meinung bei einem Politiker an- oder in einem der Massenmedien unterzubringen. Das ist, als wenn man einen Ochsen ins Horn pfetzt (ein alemannisches Gleichnis): Es geschieht nämlich gar nichts. Aber man wage es nur einmal, seine Meinung zu äußern zu einem verbotenen Thema - um die Erfahrung zu machen, dass man postwendend von den souverän Herrschenden eingelocht wird, gleich zusammen mit dem Verteidiger, weil die Verteidigung unerlaubter Meinungen ebenfalls verboten ist.

Nicht zuletzt das uns ganz direkt betreffende "Menschliche Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit" ist zunehmend ersetzt worden durch "Kranksein ist Bürgerpflicht!". Es geschah zuerst in kleinen Schritten über Jahrzehnte hinweg. Weil das Volk nicht merkte, wie es hinters Licht geführt und dieses sein Grundrecht immer mehr eingeschränkt wird, und deshalb nicht aufbegehrte, wurden die wirklichen, aus dem Verborgenen agierenden Machthaber, deren Drahtzieher und Interessenvertreter immer dreister - und jetzt soll die Unterwerfung der Völker Schlag auf Schlag im großen Stil vollendet werden. Jetzt kommt die Schock-Strategie der Chicagoer Schule des Kapitalismus (Friedmann) zum Einsatz - "Wenn du etwas Unpopuläres tun musst, tue es schnell, und alles auf einmal, bevor die schockierte Bevölkerung zur Besinnung kommt!" - deren globale Anwendung Naomi Klein so gründlich in ihrem Buch dokumentiert hat:

"Die Schock-Strategie" (Englische Ausgabe: "The Shock Doctrine")
http://www.fischerverlage.de/microsite/autor/www.naomiklein.de/home
http://www.naomiklein.org/shock-doctrine

Kein Mensch soll mehr natürlich gesund und damit vom global herrschenden Krankheitsunwesen unabhängig sein.

Zwei schwere Gefahren lauern auf die zivilisierte Menschheit:
Massenimpfungen verursachen Epidemien
Codex alimentarius fordert Bestrahlung von Lebensmitteln
Was kommt auf uns zu, was können wir tun?

http://www.dr-schnitzer.de/forum-massenimpfungen-codexalimentarius-fst.html

Dass diese Vorgänge nicht Handlungen "mangels besseren Wissens", sondern von langer Hand vorbereitete Strategien sind, um die Menschen weltweit durch Zulassen, Fördern und Erzeugen chronischer Krankheiten zu unfreien, geschwächten und tributpflichtigen Sklaven des herrschenden Systems zu machen, wird durch die folgenden Dokumente deutlich:

Ursachen der heutigen katastrophalen gesundheitlichen
Situation in der Bundesrepublik und die Wege
zu einer Wiedergesundung der Bevölkerung

http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm

Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?
Kritische Analyse und notwendige Kurskorrektur
http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html

Die Ereignisse eskalieren. Es zeichnet sich ab, dass es nicht mehr so weiter gehen kann wie bisher. Das "soziale Netz" wird brüchig. Wer durch die Löcher fällt, ist arm dran. Wer krank wird, ist zunehmend benachteiligt. Die Endstation für immer mehr Menschen heißt Alzheimer'sche Gehirndegeneration plus Pflegenotstand. Wer gesund bleiben oder noch rechtzeitig wieder gesunden will, muss sich selber darum kümmern.

Da rette sich, wer kann! Was ist dazu am wichtigsten? Es ist das Wissen, das die derzeit Herrschenden uns, dem Volk, vorenthalten wollen, weil es ihre Pläne stört und ihre lebensfeindlichen Handlungen und Unterlassungen aufdeckt. Es ist dieses Wissen, an dessen Erweiterung und praktischen Anwendung ich seit einem halben Jahrhundert arbeite, und das den Menschen zu vermitteln mein Anliegen ist. Die Höherentwicklung der Zivilisation auf eine Stufe ohne Zivilisationskrankheiten ist möglich - mehr denn je, weil das bisherige Krankheitsunwesen im Begriffe ist, durch unersättliche Raffgier seine eigene Existenzgrundlage vollends zu zerstören.

Für Sie ist es nur ein kleiner Schritt. Für die Menschheit aber ist es ein gewaltiger Fortschritt, das Zeitalter der Zivilisationskrankheiten zu überwinden und in eine gesunde Zukunft einzutreten. Dieser Fortschritt ist machbar - wenn Sie das Wissen nicht nur für sich selber nutzen, sondern auch die kleine Hilfeleistung für Ihre Freunde und Arbeitskollegen aufbringen, ihnen die Zugänge zu diesem Wissen aufzuzeigen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. August 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Der Krieg "Derer da oben" gegen "Uns da unten" eskaliert


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

schon viele historische Auseinandersetzungen sind im September in die heiße Phase eskaliert. Warum ausgerechnet im September? Weil im September die Ernte eingefahren ist und die Vorratsspeicher voll sind - danach kann man dann die Bauernsöhne in den Krieg schicken.

"Mit vollen Hosen ist gut stinken", sagt der Volksmund. Und es stinkt gewaltig - vor allem, weil die Hosen verantwortungsloser Verantwortlicher aus Angst vor dem Volkszorn voll und ihre Kassen trotz unverschämt hoher Steuern leer sind. Deshalb brauchen sie Personenschutz und gepanzerte Dienstfahrzeuge selbst im Urlaub.

Wegen ihrer leeren Kassen sollen wir, das Volk, einschließlich Allem, was uns bislang noch übrig geblieben war, meistbietend ins Ausland verkauft und "outgesourct" werden.

Aber wir, das Volk, lassen uns das nicht mehr länger gefallen. Wir wehren uns jetzt gegen die auf Zerstörung unserer Gesundheit, unserer Existenzgrundlagen und unseres Lebens gerichteten Handlungen "Derer da oben" gegen "Uns da unten".

Diese Auseinandersetzung geht in diesem Herbst in die heiße Phase - politisch in Deutschland, gesundheitlich weltweit.

P o l i t i s c h in der "Bundesrepublik Deutschland":

Deren Status ist juristisch eben so umstritten wie die nach der Wiedervereinigung von Ost und West fraglich gewordene Gültigkeit des sogenannten Grundgesetzes, eines nach Ende des Zweiten Weltkrieges uns Deutschen von den Siegermächten nach Besatzungsrecht diktierten Konstrukts, das ausdrücklich keine demokratische (vom Volk per Abstimmung angenommene) Verfassung ist. Eine solche haben wir immer noch nicht, eben so wenig wie einen Friedensvertrag mit den Siegermächten - 64 Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen! Derweilen haben uns die herrschenden Politiker, ohne uns zu fragen, an die Verwaltungsbürokratie EU verscherbelt, von wo uns seither völlig undemokratisch die Gesetze und Bestimmungen diktiert werden.

Uns regieren Politiker, denen unsere Sorgen, Nöte, Empfehlungen und Wünsche so was von gleichgültig sind, dass sie nicht einmal dann antworten, wenn es darum geht, Zehntausenden von Mitbürgern das Leben zu retten - Politiker, die wir nicht frei aus unseren Reihen wählen dürfen, die vielmehr in den Hinterzimmern der Parteien ganz undemokratisch nach bestimmten Interessen "vorselektiert" und uns dann als "Auswahl" so präsentiert werden, dass wir gar keine andere Wahl haben als diese, wenn wir wählen gehen. Sind diese Parteifunktionäre dann erst einmal von uns - mehr oder weniger unfreiwillig - in Machtpositionen gehievt, entscheiden sie meist nicht zu unserem, sondern lieber zu ihrem eigenen Vorteil, worin immer der im Einzelfall besteht.

Aus Protest "Ungültige Wahlzettel" bei der Bundestagswahl abzugeben, wie Manche vorschlagen, ist nach meiner Meinung ein zu schwaches Signal. Wir sollten vielmehr sämtliche bisher die politische Bühne beherrschenden Parteien von ganz links über die Mitte bis ganz rechts, die uns in diese Schieflage aller Bereiche manövriert haben, links liegen lassen und unverbrauchte Gruppierungen wählen, die "zur Wahl zugelassen" sind. Da sehe ich derzeit nur zwei:

1) Die ÖDP: http://www.oedp.de/
s. dort z.B.: Prof. Dr. Klaus Buchner: "Gentechniverbot erreicht"
http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=7701
und "Es geht um den Fortbestand unserer Demokratie"
http://www.oedp.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=7847,

2) Den Zusammenschluss "Willi Weise": http://www.williweise.de/
s. dort besonders das zweite Video weiter unten:
"Finanzkrise" - Video-Vortrag von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger.

G e s u n d h e i t l i c h weltweit:

Gesundheit, Existenz und Leben auf der ganzen Welt sind durch zunehmende globale Manipulationen in Gefahr. Genetische Veränderungen an den Grundlebensmitteln der Menschheit, zur Vermehrung von Krankheiten und Todesfällen führende medizinische Behandlungsmethoden und Medikamente, die zusätzliche Schädigung und Zerstörung des natürlichen Immunsystems der Menschen durch immer frühere (schon im Säuglingsalter!), immer häufigere und mit immer mehr Krankheitsantigenen und giftigen Zusätzen in einer Spritze praktizierte Impfungen - und nun aktuell globale Massenimpfungen gegen die sogenannte Schweinegrippe.

Das alles wird mit einem Riesenaufwand an weltweitem Medienrummel, der viele Milliarden kosten dürfte, unter falscher Flagge als "Fortschritt zum Schutze der menschlichen Gesundheit" mit einer inzwischen unerträglich gewordenen Dauer-Penetranz verbreitet.

Dabei geht es überhaupt nicht um die Gesundheit der Menschen. Denn diese ließe sich schon mit einem Bruchteil dessen herstellen, was solche PR-Kampagnen und Massenimpfungen kosten. Denken Sie einmal kurz, konzentriert und logisch darüber nach, warum Jene, welche die Macht dazu hätten, es trotzdem nicht tun. Sie werden erkennen:

Es geht um Multi-Milliarden-Geschäfte und -Gewinne global agierender Pharma-, Chemie-, Düngemittel- und Saatgutfirmen, welche die Alleinherrschaft über die globalen Märkte und die Versklavung der Menschen anstreben, indem sie diese in die Abhängigkeit von ihren Produkten zwingen, was nur durch die Zerstörung der bisherigen natürlichen Gesundheit, Selbstständigkeit und Unabhängigkeit möglich ist. Dabei sind die meisten Politiker willige Helfershelfer oder "Mitläufer" und haben taube Ohren für alle Warnungen.

Die aktuell größte Schweinerei gegen die Gesundheit der Weltbevölkerung ist die systematische Entwicklung einer globalen "Schweine-Grippe" und Erzeugung einer weltweiten Schweinegrippe-Hysterie als Vorbereitung einer globalen, möglichst (wie in Griechenland schon geplant) zwangsweisen Massenimpfung mit unzureichend geprüften, bereits als höchst gesundheitsschädlich erwiesenen und hochgiftige Substanzen enthaltenden Impfstoffen - ein schnelles Multi-Milliardengeschäft für die Veranstalter, und es ist schwer vorstellbar, dass davon nicht auch Einiges für die Helfershelfer aller Couleur abfällt, welche mal rasch den Einkauf von zweistelligen Millionenzahlen an Impfdosen durch Regierungen auf der Bürger Kosten möglich gemacht haben.

Die Gesundheitsministerin hat für Deutschland bereits 50 Millionen Impfdosen geordert (die Kosten werden auf 500-550 Millionen EUR geschätzt, die Krankenkassen sprechen von 1 Milliarde EUR).

Aus Frankreich schreibt Frédéric Stahl:
"Schweinegrippe vermeidbar ohne Impfen"
(und warum die Massenimpfung eine - international verbotene! - biologische Waffe ist)
http://www.dr-schnitzer.de/forum-schweinegrippe-vermeidbar-fst.html

Aus der Schweiz kommentiert Walter Hess:
"Gesundheitsbehörden: Die wahren Verschwörungstheoretiker"
http://www.textatelier.com/index.php?id=996&blognr=3033

Schon vor einigen Monaten riss der Buchautorin Renate Hartwig ("Der verkaufte Patient") die Geduld angesichts der insgesamt desolaten sogenannten "Gesundheitspolitik" in Deutschland:

"Offener Brief an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt" von Renate Hartwig
http://www.patientinformiertsich.de/pressemitteilung/offener_brief/Renate_Hartwig_Offener_Brief_an_Ulla_Schmidt.pdf

Da rette sich, wer kann! Dazu sind jetzt zwei Maßnahmen wichtig:

A) "Nicht impfen lassen, unter keinen Umständen!" Es besteht u.a. ein 10fach höheres späteres Alzheimer-Risiko, wie Dr. Hugh Fudenberg, MD, ein führender Immunogenetiker, schon 1997 auf der Internationalen Impfstoff-Konferenz des NVIC in Arlington/Virginia berichtete.

Der Widerstand gegen das unsaubere Impfgeschäft formiert sich: Eine Umfrage der Tagesschau "Wollen Sie sich impfen lassen?" hat ergeben, dass nur 19 % der Befragten sagten "Ja, ich möchte mich impfen lassen." 67,1 % antworteten "Nein, mir sind die Risiken einer Schweinegrippe-Impfung zu hoch", und 13,9 % gaben an "Weiß ich noch nicht / Dazu habe ich keine Meinung." Siehe:
http://umfrage.tagesschau.de/umfrage/poll_dbdata.php?oid=impfen100

B) Wenn Sie selber noch nicht vorgesorgt haben: Starten Sie Ihre persönliche Gesundheits- und Krisenvorsorge jetzt. Fangen Sie nicht erst damit an, wenn "das Kind in den Brunnen gefallen" ist.

Wie Sie vorsorgen können, steht auf meiner Website - z.B. http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html - und in meinen Büchern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 31. Juli 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Warum die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug braucht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

warum nur die ganze Entrüstung über die Gesundheitsministerin? Wäre ihr gepanzertes Dienstfahrzeug nicht in ihrem spanischen Kurzurlaub gestohlen worden (Horst Seehofer: "So ein Pech, ha ha ha"), hätte doch kein Hahn danach gekräht, was für ein Luxus da von den Herrschenden auf unser aller Steuerkosten getrieben wird. Zudem ist alles ganz legal - schließlich haben die über uns herrschenden Politiker doch lediglich das sich selbst per parlamentarischer Abstimmung gegebene Recht genutzt, ihre eigenen Rechte und Bezüge so zu gestalten, dass jedweder von ihnen auf unsere Kosten genossene Luxus rechtens ist.

Manche Politiker regen sich jetzt darüber auf, dass das Pech der Ministerin ein Schlaglicht auf dieses lieber vor der Öffentlichkeit abgeschirmt zelebrierte Luxusleben geworfen hat, und fürchten, dass dadurch der Ruf der Politiker beschädigt werden könnte. Als ob es da noch etwas zu beschädigen gäbe. Gilt doch längst das bereits von Wilhelm Busch (1832-1908) erkannte Prinzip: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert!" Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie in Allensbach halten nur noch 6 % der Befragen Politiker für einen angesehenen Beruf, der damit den drittletzten Platz im Bezug auf Ansehen und Prestige von Berufsgruppen belegt.

Außerdem ist doch klar: Wer eine so schlechte, nämlich gar keine Gesundheitspolitik, statt dessen eine Krankheitspolitik zugunsten einer dadurch ständig an Macht und Einfluss zunehmenden Krankheitslobby macht, wer fortlaufend die System-Leistungen weiter abbaut, wer dem Bürger trotzdem weiter steigende Zwangsabgaben zumutet und außerdem immer mehr Eigenleistungen abfordert, wer dem Volk, wenn es murrt, den Gürtel halt noch enger zu schnallen empfiehlt, wer selber aber auf Kosten der - gleich ob angestellt oder selbstständig - ausgeweideten wirklich Arbeitenden in Saus und Braus lebt, wer Vorschläge zu einer wirklichen Gesundheitspolitik mit unerhörter Arroganz ignoriert, wer statt dessen von Lobbies bezahlte Interessenvertreter als "externe Mitarbeiter" ins Ministerium holt und sie Lobby-freundliche "Gesundheitsreformen" ausarbeiten lässt - eine solche Person braucht natürlich auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug - auch wenn sie selber gar nicht darin anreist, sondern auf Steuerzahlerkosten fliegt und das Fahrzeug über läppische 2400 km für gerade mal 7 Tage Aufenthalt leer an- und wieder leer zurückfahren lässt.

Der Geduldsfaden der Bürger ist natürlich angespannt und bei solchen Gelegenheiten kurz vor dem Zerreißen. Und wenn das bei den überaus langmütigen Deutschen tatsächlich einmal geschehen sollte, weiß man nie, was dann passieren kann. Dass es um so gefährlicher ist, je mehr sich aufgestaut hat, weiß ganz besonders der Innenminister, und deshalb hat er schon mal still und heimlich die Vorräte an Kotz- und Tränengas der für Sicherheit zuständigen Institutionen überprüfen und aufstocken lassen, und möchte die Bundeswehr auch im Inneren einsetzen können ...

Deshalb also braucht die Gesundheitsministerin auch im Urlaub ein gepanzertes Dienstfahrzeug: Vor allem zum Schutz vor der eigenen aufgebrachten Bevölkerung. Denn wer sonst interessierte sich schon für sie? Das einzig Interessante für "Außenstehende" an der Gesundheitsministerin war offensichtlich ihr gepanzertes Dienstfahrzeug, denn so etwas können Ganoven wirklich gut gebrauchen, wenn sie mal wieder "geschäftlich" unterwegs sind. Es wurde gestohlen, während der Fahrer ebenfalls nicht "dienstlich" tätig war und die Fahrzeugschlüssel in Abwesenheit offen herumliegen ließ.

Inzwischen haben die Autodiebe den gepanzerten Dienstwagen ganz in der Nähe, wo sie ihn gestohlen hatten, wieder abgestellt. Die Vermutungen gehen dahin, dass ihnen der ganze Rummel doch zu viel der Aufmerksamkeit wurde. Vielleicht aber haben sie auch mitbekommen, dass der Innenminister nicht nur Bundestrojaner in unsere Computer schmuggeln, sondern auch die Dienstwagen seiner Ministerkollegen heimlich verwanzen kann (nach Lenin: "Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter." (Werke, Band 20. Dietz-Verlag Berlin 1971, S. 358).

Es ist beinahe schade - hätten doch die Auto-Diebe uns deutschen Steuerzahlern noch einen Gefallen getan, indem sie uns die Kosten für rund 350 l Treibstoff für die nicht mehr stattfindende leere Rückfahrt des gepanzerten Dienstfahrzeugs vom spanischen Alicante nach Berlin erspart hätten - was eine effektive, wenn auch nicht mehr ganz neue Art des Umweltschutzes gewesen wäre: Schon vor Jahren, als deutsche Ärzte mit ihren Mercedes-Limousinen zu einem (Pharma-) "Fortbildungs"-Kongress nach Italien fuhren, reiste etwa die Hälfte von ihnen aus dem gleichem Grund mit der Bahn zurück.

Wirklich nützlich für alle Deutschen - als Argumentationshilfen beim Finanzamt, wenn es um das Absetzen von Ferien und Reisekosten von der Einkommensteuer geht - sind die Begründungen der Ministerin, warum es sich bei ihren Ferien um eine "Dienstreise" handelte: Sie nehme in Spanien zahlreiche dienstliche Termine wahr, nehme unter anderem an Diskussionsveranstaltungen teil und besuche Kinderheime, Schulen sowie Altersheime. Kreative "Dienst- und Geschäftsreisen" in den Urlaub - wo doch die Steuerlast in Deutschland ohnehin jenseits aller Toleranzgrenzen liegt! Danke für die Tipps fürs gewöhnliche Volk, Frau Ministerin. Oder gilt etwa auch hier die lateinische Erkenntnis "Quod licet Jovi, non licet bovi" (was den "Göttern" erlaubt ist, ist den Rindviechern noch lange nicht erlaubt)?

Die Rindviecher - das sind unter diesem Aspekt wir alle, die wir uns von solchermaßen arroganten Leuten regieren und ausnehmen lassen. In Kürze ist Bundestagswahl. Wer noch eine der etablierten Parteien wählt, ist selber schuld - und darf sich danach 4 Jahre lang nicht darüber beklagen, wie er missachtet, behördlich drangsaliert und bis aufs Hemd ausgenommen wird! Warum nicht einmal eine frische, unverbrauchte, umwelt- und menschenfreundliche Partei wie die ÖDP (http://www.oedp.de/) wählen, die uns zum Beispiel bereits erfolgreich vor dem Anbau genmanipulierter Nahrungspflanzen beschützt hat?

Wir sollten alles tun, was wir in dem von den Herrschenden übrig gelassenen Spielraum noch Wirksames tun können: Wir können sie abwählen und durch Bessere ersetzen.

Außerdem können wir das uns in Symbiose mit den Herrschenden übergestülpte Krankheitsunwesen gesundschrumpfen lassen.

Eine verblüffend einfache und höchst wirksame Methode schrieb mir Ing. Rudolf V. auf mein letztes Mailing

"Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ..."
(http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#3.%20Juli%202009):

"Früher habe ich die Beipackzettel von Medikamenten vor der Einnahme gründlich gelesen und in der Regel auf eine Einnahme verzichtet. Nicht nur für mich, sondern auch für meine siebenköpfige Familie. Welch ein Wunder: Wir haben alle überlebt. Heute nehme ich das Rezept mit nach Hause und hole mir, bevor ich zur Apotheke gehe, aus dem Internet die Infos über Kontraindikationen, wie Sie unter http://www.netdoktor.de/Medikamente angeben. Damit entfällt das Problem einer möglichen Entsorgung und ich spare die Rezeptgebühr! Empfehlen Sie diesen Schritt doch Ihren Abonnenten."

Was ich hiermit gerne tue. Denn dieser gute und praktische Hinweis - Ingenieure denken eben logisch und effektiv - reduziert nicht nur eines der höchsten Risiken für Leib und Leben (aus Unkenntnis der eigentlichen Krankheitsursachen falsch konzipierte und von Ärzten nach Art und Dosierung falsch verordnete Medikamente), und spart nicht nur die Rezeptgebühr und die Entsorgung ein, sondern mindert auch ganz gewaltig die Arzneikosten der staatlichen und privaten Versicherungen und damit die den Versicherten aufgebürdeten Abgaben (Versicherungsbeiträge, Sozialversicherungsabgaben).

Dabei geht es um beachtliche Größenordnungen. Denn man schätzt, dass etwa ein Drittel aller verschriebenen Medikamente von den Patienten überhaupt nicht eingenommen werden. In Deutschland betragen die Arzneikosten bereits über die Hälfte der gesamten Krankheitskosten, die derzeit jährlich - alle 12 Monate wieder und wieder - bei jeweils ca. 250 Milliarden EUR liegen (die müssen wir erst mal verdienen, damit sie vom herrschenden System dann abgesaugt werden können). Grob geschätzt können allein mit dieser klügeren Handhabung ärztlicher Verschreibungen mehr als 40 Milliarden EUR jährlich eingespart werden.

Warum, Frau Ministerin, sind Sie nicht schon lange selber auf solche Kosten sparenden Ideen gekommen? Wofür beziehen Sie denn Ihr von uns mit unseren Steuern bezahltes Ministergehalt und all die weiteren "legalen" Vergünstigungen? Und wenn Sie schon selber nicht auf solche Einsparmöglichkeiten kommen, warum laden Sie dann nicht zur Gestaltung Ihrer "Gesundheitsreformen" Leute aus dem Volk, die solche Ideen und Sachkenntnis zum Thema Gesundheit besitzen, als "externe Mitarbeiter" in Ihr Ministerium ein - statt der Pharma- und Medizin-Interessenvertreter, die sich ausschließlich mit Krankheiten und den Interessen der von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen befassen und von diesen für die Wahrnehmung ihrer Interessen bezahlt werden?

(Siehe auch http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm).

Wir als Steuerzahler hätten Ihnen solche kreativen Taten doch glatt mit einem gepanzerten Privatwagen vergütet. Bei jährlichen Einsparung von zweistelligen EUR-Milliarden wäre das doch für uns ein Klacks.

Zusätzlich zu dieser - auch ohne ministeriellen Segen sofort für uns nutzbaren - Ausgaben-Einsparmethode könnten wir außerdem einfach gesund und anschließend nicht mehr krank werden. Wenn auch nur all jene von uns, die Bluthochdruck oder Diabetes II oder beides gleichzeitig haben, ein wenig ihre Ernährungsgewohnheiten ändern, wodurch sie innerhalb von ein paar Wochen gesund werden, erspart diese Maßnahme weitere ca. 185 Milliarden EUR an jährlichen Krankheitskosten. Denn diesen Anteil machen diese beiden Krankheiten an den gesamten jährlichen Krankheitskosten aus. Womit dann das Krankheitsbudget insgesamt auf nur noch 10 % seines heutigen Volumens gesund geschrumpft werden kann. Dann kann auch die Wirtschaft dank gesunkener Abgaben und gestiegener Kaufkraft wieder florieren.

Wie das gesund Werden und gesund Bleiben funktioniert, das steht auf meiner Website und in meinen Büchern.

Schließlich ist Vorsorgen besser als das Nachsehen haben, wenn der Luxus chronischer Krankheiten nicht mehr finanzierbar sein wird. Das könnte sehr bald eintreten. Bruno Rupkalwis (http://www.hirndefekte.de) rechnet für 2012 damit. Schon jetzt denken Krankenkassen wegen ihrer großen Finanzierungsprobleme laut über Ideen wie "Ärzte-TÜV" und zusätzliche Beitragserhebungen nach. Diejenigen von uns, die sich krank gegessen, getrunken und geraucht haben, könnten sich schon bald krank und allein gelassen im Regen stehend wiederfinden.

Wer hingegen seine Gesundheit auf gesunde Beine gestellt hat, kann getrost und voller Zuversicht in die Zukunft blicken:

Hauptsache gesund - alles Weitere gibt sich doch!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 3. Juli 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Medikamente? Lesen Sie doch mal die Beipackzettel ...


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die Diskussionen um die mögliche Todesursache Michael Jacksons lenken die Aufmerksamkeit der Ermittler zunehmend auf die medizinische Entourage des Superstars. Es wurde bekannt, dass er unter Einschlafstörungen litt und nach massiver Medikation verlangte, z.B. nach Diprivan (Propofol), einem Mittel, das nur zur klinischen intravenösen Anwendung und nur zur Einleitung einer Narkose unter medizinischer Aufsicht zugelassen ist. Eine große Zahl möglicher Nebenwirkungen wird angegeben. Dort heißt es z.B. (aus dem Englischen übersetzt): "Die Herzpumpleistung (cardiac output) kann abnehmen. Verminderter intracranialer Druck und verminderte Durchblutung des Gehirns unabhängig von Veränderungen des arteriellen Blutdrucks wurden berichtet. Lungenödeme, Asystole (Herz-Kreislauf-Stillstand durch fehlende Kontraktion des Herzmuskels) und Syncope (Kreislaufkollaps), Arrhythmien und Herzstillstand sind selten berichtet worden. Ein Fall von tödlichem Herzmuskelversagen im Zusammenhang mit Propofol ist ebenfalls berichtet worden ...". Quelle:
http://www.drugs.com/sfx/diprivan-side-effects.html#system_5330

Nehmen Sie selber gelegentlich oder regelmäßig Medikamente ein? Haben Sie schon einmal die Beipackzettel mit den "Kontraindikationen" und den möglichen "Nebenwirkungen" gelesen? Diese sind klein, sehr klein gedruckt und sogar mit Brille oder Lupe nur mühsam zu entziffern. Aus gutem Grund in schlechter Absicht: Die meisten Menschen würden, nachdem sie die möglichen Kontraindikationen und Nebenwirkungen gelesen haben, die Mittel nicht einnehmen, sondern sie schleunigst in den Mülleimer werfen. Aber selbst das ist verboten: Es ist Sondermüll, der zur Entsorgung nur entweder eingenommen oder dem Apotheker zurückgegeben werden darf.

Was hat sich denn in Ihrem Arzneimittelschränkchen so alles angesammelt? Etliches hat vielleicht lange das Verfallsdatum überschritten, und vielfach wird der Beipackzettel nicht mehr dabei sein. Dafür gibt es Hilfe im Internet. In einer Medikamentenliste kann man die betreffenden Mittel aufsuchen und das Wichtigste nachlesen - auch die Kontraindikationen und die oft umfangreichen "Nebenwirkungen":
http://www.netdoktor.de/Medikamente/

Dort werden Sie auch bemerken, welche ungeheure Zahl von Medikamenten es gibt. Diese hat Gründe:

  1. Die weit überwiegende Zahl der Mittel ist nicht auf Heilung, sondern auf symptomatische "Bekämpfung" der Beschwerden und Symptome ausgerichtet. Deren Wirkung lässt mit der Zeit nach, weil der Organismus sich gegen die Unterdrückung seiner natürlichen Maßnahmen zur Wehr setzt. Da werden dann nicht nur die Dosierungen immer weiter erhöht, sondern auch weitere, ebenfalls nur symptomatisch wirkende Mittel verordnet.

  2. Die meisten dieser Mittel haben "Nebenwirkungen" oder fördern sogar die Entstehung zusätzlicher Krankheiten. Die müssen auch "bekämpft" werden. Dafür gibt es noch mehr, ebenfalls nur symptomatisch wirkende Medikamente.

  3. Wenn das Patent eines Mittels abgelaufen ist (die allermeisten sind durch Patente vor Nachahmung geschützt), können Konkurrenten das Mittel ebenfalls herstellen und unter anderen Namen billiger vertreiben (sie hatten ja nicht die Entwicklungskosten). Da muss dann die Urheberfirma sich wieder ein neues Medikament einfallen lassen, um wieder einen Patentschutz zu haben. Das neue Mittel wird dann mit dem Argument eingeführt, es habe nicht die "Nebenwirkungen" des bisherigen Mittels (die bisher geleugnet wurden, deren Nennung aber jetzt auf einmal nützlich ist, um sich die Konkurrenz der Nachahmer mit dem nicht mehr patentgeschützten bisherigen Mittel vom Leib zu halten).

  4. Je weniger wirksam die am Markt vertriebenen Medikamente eine Krankheit heilen, und je mehr Nebenwirkungen sie produzieren, desto mehr gibt es Medikamente zur "Behandlung" dieser Krankheit. Man braucht schließlich Alternativen, um sagen zu können: "Da dieses nicht hilft und Beschwerden macht, probieren wir es mal mit jenem."

Aber etwas Negatives zu bekämpfen bringt selten positive Resultate. Das gilt nicht nur für Krankheiten, sondern im Prinzip für vieles Andere auch. Oder würde es jemanden wohlhabender machen, wenn er das Loch in seinem Geldbeutel bekämpft? Oder Unwissende gescheiter wenn man ihre Unwissenheit bekämpft?

Eine wirkliche Alternative sieht anders aus: Sie heißt in diesem Fall "Heilen und verhüten von Krankheiten durch Gesundheit". Wie das geht, steht in dem Buch

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Dieses könnte sogar die Grundlage eines echten Gesundheitswesens und damit eine hochwirksame Alternative zum herrschenden Krankheitsunwesen sein - wenn die darin involvierten Parteien und Interessengruppen es nur wollten. Offensichtlich wollen sie es aber nicht. Krankheiten sind nun mal ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage. Deshalb bleibt es Ihnen persönlich überlassen, diese gesunde Alternative in Eigenregie umzusetzen. Das ist einfacher, als die meisten Leute denken. Und eigentlich gibt es überhaupt keine Alternative dazu.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. Juni 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Neue, sensationelle Fall-Berichte aus laufender Bluthochdruckstudie


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

bisher konnten wir in unserer laufenden Bluthochdruckstudie die Probandenberichte von 117 Personen auswerten. Die Erfolgsquote einer vollen Ausheilung des Bluthochdrucks durch intelligente Änderung der Ernährung bei vollständigem Absetzen jeglicher Medikation liegt bei 91 % - ein überwältigendes, wissenschaftlich hoch signifikantes Ergebnis. Die Auswertungen können im Detail hier nachgelesen werden:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html
http://www.dr-schnitzer.de/auswer02.pdf (Druckversion).

Danach sind weitere 21 Fallberichte eingegangen, so dass uns jetzt insgesamt 138 Berichte vorliegen. Die neuen Berichte können erst bei der nächsten biometrischen Auswertung mit erfasst werden, die wir vornehmen möchten, wenn die Gesamtzahl aller Probandenberichte 200 erreicht haben wird. Diese weiteren Berichte sind indessen so sensationell, dass ich sie Ihnen nicht länger vorenthalten möchte. Geht es doch um den (nach herrschender Lehrmeinung der Schulmedizin unheilbaren) Hauptrisikofaktor für die häufigste Todesursache, an der bisher trotz Pillenbehandlung nicht weniger als 50 % aller Zivilisationsmenschen versterben: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie wären Arzt (manche von Ihnen sind es ja auch wirklich), und Sie hätten bisher im Studium und auf den ärztlichen Fortbildungstagungen von den (eng mit der Pharmaindustrie kooperierenden) Medizin- und Pharmakologie-Professoren die jeweils neueste "Standardtherapie" des Bluthochdrucks vermittelt bekommen, der nach herrschender Lehrmeinung grundsätzlich als unheilbar gilt. Dass auch diese nur symptomatische Therapie nicht immer hält was sie verspricht, wissen Sie aus eigener Erfahrung mit Ihren Patienten und aus der Tatsache, dass trotzdem jeder zweite Zivilisationsmensch an einer der Herz-Kreislauf-Krankheiten verstirbt, vor welchen die Therapie angeblich schützen soll.

Bei dieser Sachlage an der Bluthochdruckfront lesen Sie eines Tages von nicht nur einem, sondern gleich von 21 neuen Fällen, bei welchen durch bestimmte Änderungen in der Ernährung und ganz ohne jede Medikation der Bluthochdruck innerhalb weniger Wochen ausgeheilt sein soll, und das sogar dauerhaft. Was denken Sie, und wie reagieren Sie darauf?

Stellen Sie erschreckt fest, dass damit die bisher so sicheren, von Ihren Bluthochdruckpatienten stammenden 50 % Ihrer gesamten Praxiseinnahmen gefährdet sind, und lassen lieber die Finger von dem wirtschaftlich riskanten Abenteuer? Dann werden Sie wahrscheinlich an dieser Stelle mit Lesen aufhören und sich und Ihren Patienten einreden, das sei doch alles "Quatsch".

Oder packt Sie die wissenschaftliche Neugier, wollen Sie unbedingt wissen, ob und wie das funktioniert, weil Sie damit vielleicht tatsächlich Ihren Bluthochdruckpatienten zur Rückeroberung ihrer natürlichen Gesundheit verhelfen können? Dann wollen Sie es jetzt genau erfahren.

Hier sind die 21 neuen Fallberichte (in Klammern das Alter der Probanden), und jeder einzelne von ihnen ist von mir jeweils am Ende jedes Berichts individuell kommentiert:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0118.html Herr WL, 59
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0119.html Herr BK, 69
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0120.html Herr AZ, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0121.html Herr FR, 67
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0122.html Herr TH, 38
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0123.html Frau ES, 73
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0124.html Frau BK, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0125.html Frau MW, 53
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0126.html Herr GB, 61
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0127.html Herr AG, 40
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0128.html Herr JM, 70
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0129.html Herr DG, 71
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0130.html Herr EG, 79
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0131.html Herr JV, 41
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0132.html Herr RB, 57
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0133.html Herr MS, 44
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0134.html Herr JD, 46
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0135.html Herr RN, 54
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0136.html Herr DH, 50
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0137.html Herr WM, 59
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-0138.html Herr JB, 54

Die Zeit zum Lesen können Sie sich gewiss leisten, denn dabei werden Sie Einsichten gewinnen, die Ihre Lebenserwartung um eine zweistellige Jahreszahl verlängern können. Wenn Sie trotzdem glauben, die Zeit nicht zu haben, lesen Sie wenigstens den untersten Bericht.

Danach entscheiden Sie, was Sie in Ihrer gewählten Rolle für die richtigen Konsequenzen halten - und setzen diese in Ihrem richtigen Leben um.

Das notwendige Grund- und Anwendungswissen steht in diesen Büchern:

"Bluthochdruck heilen"
Risikofaktor Hypertonie - lebensbedrohend, aber heilbar!
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm (Buchbesprechung)
http://www.dr-schnitzer.de/bhd003.htm (Inhaltsverzeichnis)

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"
Zubereitung - Rezeptbeispiele als
14-Tage-Plan für beide Kostformen
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
(Buchbesprechung und Inhaltsverzeichnis)

Eine Therapie-Anleitung für den Arzt steht in diesem Buch:

"Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie"
http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm

Es ist Zeit zu handeln.

Wenn das Fließen des dickflüssiger gewordenen Blutes in den durch Wandverdickung verengten Adern und Blutkapillaren gleich doppelt behindert ist, weshalb die autonome Steuerung des Organismus den Blutdruck erhöhen muss, funktioniert NICHTS mehr richtig: Weder das Denken, noch das Handeln, weder die Sauerstoff-, noch die Energieversorgung, weder die Kraft, noch die Ausdauer, weder die Bewegung, noch die Sinne, weder die Assimilation, noch die Ausscheidung, weder die Lebensfreude, noch der Sex, noch die Immunabwehr. Medikamentöse Eingriffe mit Bluthochdruckpillen verschlimmern das Ganze. Damit sind unzähligen Krankheiten - und dem herrschenden, mit diesen seine Einnahmen erzielenden Krankheitsunwesen - Tür und Tor geöffnet. Der Mensch leidet und vegetiert in Mesotrophie dahin (Mesotrophie nach Prof. Kollath: Durch fehlerhafte Ernährung verursachtes halbwertiges Dasein im Zustand chronischer Krankheiten). Es drohen Siechtum und plötzlicher Tod durch Herzinfarkt, Schlaganfall, Embolie, Diabetes, Hirninsuffizienz, Alzheimer'sche Gehirndegeneration, Nierenversagen.

Wenn aber aufgrund artgerechter natürlicher Ernährung das Blut die optimale Viskosität und Zusammensetzung hat, wenn die Adern und Blutkapillaren es ungehindert fließen lassen, und wenn deren Basalmembranen (Gefäßwände) frei von Einlagerungen und damit durchlässig sind für ungehinderten Stoffaustausch zwischen dem Blut und den Zellen, Geweben und Organen, dann funktioniert ganz einfach ALLES: Das Denken und das Handeln, die Sauerstoff- und Energieversorgung, die Kraft und die Ausdauer, die Assimilation und die Ausscheidung, der Bewegungsapparat und die 5 Sinne, die Lebensfreude, die Kreativität, der Sex und die Immunabwehr. Keine Chance mehr für irgendwelche Krankheiten, und auch keine Chance mehr für die Ausbeutung durch ein noch so raffiniert operierendes Krankheitsunwesen. Der Mensch erfreut sich des Lebens und fragt: "Was kostet die Welt?"

Handeln Sie jetzt.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Gesendet: 8. Mai 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippe-Panikmache - cui bono (für wen ist das gut)?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die angestrengt wirkende Grippe-Panikmache der letzten Wochen hat es wohl auch den letzten noch medizingläubigen Menschen dämmern lassen, dass etwas Anderes dahinter stecken könnte als die Besorgnis um den Schutz ihrer Gesundheit - besteht doch der begründete Verdacht, dass dieses aus Elementen der Vogel-, Schweine- und Menschengrippe bestehende Virus nicht zufällig entstand, sondern absichtlich in dazu fähigen Laboratorien kreiert wurde.

Dr. Leonard Horowitz (an award-winning Public Health Expert), berichtet in einem Video (in English) die schockierenden Details:

Mexican Flu Outbreak 2009 ? The Truth
SPECIAL REPORT - By Dr. Leonard Horowitz
http://www.treehuggersofamerica.org/Mexican_Flu_Outbreak_2009.php

In einer Abhandlung auf der selben Webseite, direkt unterhalb dieses Videos, zeigt William F. Engdahl (in English) Zusammenhänge mit einer amerikanischen Schweinefarm in Mexiko und mit einem Tamiflu-Milliardengeschäft, das durch die Panikmache angeheizt werden soll.

Achtung, Zensur Ihrer E-Mail-Post: Wegen dieser URL mit ihrem kritischen Inhalt wurde dieses Mailing Empfängern aus meiner Mailingliste nicht zugestellt, die ihre E-Mail-Adresse bei folgenden Providern gehostet haben: @telering.at, @pt.lu, @privatklinik-meiringen.ch, @westnet-kabel.at, kabeltv.ch, @drei.at . Mehr zu der sich im Internet ausbreitenden Zensur hier:

Zensiert Ihr Provider heimlich Ihre E-Mails?
Meine Empfehlung: Dem Provider mit der Begründung der ausgeübten
Zensur aufkündigen und zu einem zensurfreien Provider wechseln!

In Deutsch berichtet Walter Hess in zwei Blogs über die Ergebnisse seiner Recherchen:

"Schweinegrippe: Die neue Seuche, die aus den Genlabors kommt"

"Die neuen Gags aus dem Schweinegrippen-Schmierentheater"

Angestrengt wirkt die fortgesetzte Panikmache der Urheber besonders deshalb, weil offenbar das genetische Virus-Kunstprodukt - oder, je nach Grundannahme, auch die in den ekelerregenden Zuständen der genannten amerikanischen Schweinfarm in Mexiko "zufällig" entstandenen Viren - nicht mehr zuwege bringen als eine ganz gewöhnliche Grippe, die auch ohne Medikation nach ein paar Tagen von selbst ausheilt. Wie peinlich - sollten doch die für Milliarden gehorteten, dem Verfalldatum nahen Tamiflu-Vorräte der Regierungen unters Volk gedrückt und durch neue Vorräte, ebenfalls im Milliardenbereich (die Produktion ist bereits angelaufen!) als lukratives Pharma-Geschäft ersetzt werden.

Weil bei diesen "Alarm-Nachrichten" immer wieder auf die große Grippe-Epidemie am Ende des Ersten Weltkrieges Bezug genommen wird, sei auf die wirklichen Zusammenhänge (auch was Grippe mit Schwein zu tun hat) - hingewiesen, die ich in der Abhandlung "Grippe" auf meiner Website beschrieben habe - mit Verhaltensregeln, wie man auch unter nießenden und hustenden Grippekranken von Grippe verschont bleibt:

"Grippe und Erkältung - wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert"

Eine Grippe ist - das wird in dieser Abhandlung erläutert - so etwas wie ein gesundheitlicher Scheideweg. Je nachdem, was man unternimmt und was man unterlässt(!), ist man danach gesünder, oder man hat den Startknopf für eine schwere chronische Krankheit betätigt, darunter Diabetes Typ I, Leukämie und Weiteres.

Wer sich vor Grippe fürchtet und an "Impfen" denkt, und wer an Grippe erkrankt ist und damit einen Arzt aufsucht, begibt sich in Gefahr! Mehr dazu lese man in dieser Abhandlung:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

Es wird immer deutlicher, dass dieses Krankheitsunwesen jede Gelegenheit nutzt - und auch selber solche "Gelegenheiten" künstlich erzeugt - um in die natürliche Gesundheit der Menschen einzugreifen und deren Stoffwechsel und Immunsystem so zu verändern, dass sie von da an ständig von Medikamenten und von immer teurer werdenden Behandlungen abhängig gemacht werden können. Heilung wird dabei peinlichst vermieden.

Da rette sich, wer kann!

Wie's geht - steht das nicht auf meiner Website und in meinen Büchern?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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P.S. Von Lesern meiner E-Mail-Nachrichten wurden mir noch diese Links zum Thema übermittelt:
http://www.impfkritik.de/schweinegrippe 
http://www.initiative.cc/Artikel/2009_05_01_schweinegrippe.htm
http://propagandaschock.blogspot.com/2009/05/die-schweinegrippe-ist-ein-schwindel.html 

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 1. Mai 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Überleben und Regeneration der deutschen Bevölkerung? Nicht ohne Familien-Selbsthilfe!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

die aktuelle demografische Situation der "Deutschsprachigen ohne Migrationshintergrund" ist ähnlich katastrophal wie nach dem 30-jährigen Krieg (1618-1648), dem 50 % der ländlichen und 33 % der städtischen Bevölkerung zum Opfer gefallen waren.

Damals waren es die Krieg führenden Parteien und marodierende, mordende und plündernde Söldner, welche die Bevölkerung so drastisch reduzierten. Heute ist die selektive Bevölkerungsreduktion die Folge einer Ausplünderungspolitik, die der angestammten Bevölkerung unfreundlich bis feindlich gesonnen ist und auf diese Weise einen Kalten Genozid bewirkt, ein Aussterben durch zu geringe Geburtenraten der angestammten Bevölkerungen.

Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern auch für die benachbarten deutschsprachigen Gebiete, es gilt auch in Frankreich für die ursprüngliche angestammte französische Bevölkerung und für weitere Europäische Länder. Es gilt wahrscheinlich für die gesamte weiße Bevölkerung christlichen Glaubens weltweit.

Wie dramatisch die aktuelle demografische Situation tatsächlich ist, zeigt das Video mit deutschen Untertiteln "Muslimische Demografie - Das Problem der zu geringen heimischen Geburtenrate" nach dem Buch von Marc Steyn (Kanada, USA) "Amerika alleine - das Ende der Welt, wie wir sie kennen" (2006).

Die eigenen Regierungen unternehmen nichts zum Erhalt der eigenen ursprünglichen Bevölkerungen angesichts der massiven Überfremdung. Im Gegenteil: Die eigene ursprüngliche Bevölkerung wird zu hohen Abgaben gezwungen, die ihr kaum die Luft zum Leben und für eigenen Nachwuchs lassen, und aus diesen Mitteln werden vermehrungsfreudigere Zuwanderer mit Kindergeld versorgt, was die Überfremdung noch beschleunigt.

Wenn wir die Sache weiter laufen lassen wie sie gegenwärtig läuft, ist sie bereits verloren, und z.B. von der deutschen Regierung auch schon verloren gegeben - sie füllt einfach die zu wenig geborenen deutschen Steuerzahler ohne Migrationshintergrund durch Zuwanderung fremder Sozialhilfeempfänger auf (fremd sowohl in Kultur wie in Religion).

Da rette sich, wer kann! Ein weiteres Mal ist nur Selbsthilfe wirksame Hilfe. Jeder Mensch ohne Migrationshintergrund mache sich klar, dass auch er nur lebt, weil die ganzen vorangegangenen Generationen seiner Familie trotz teils widriger Umstände immer für ausreichend Nachwuchs gesorgt und ihm das Leben geschenkt haben - was auch ihn gegenüber seinen Vorfahren verpflichtet, das empfangene Leben an die nächsten Generationen weiterzugeben.

Schon 2007 habe ich in einem Mailing "Kinder, Kinder ..." aufgezeigt, was jede Familie tun kann und tun muss, um ihre eigene Zukunft zu sichern, und wie sichergestellt werden kann, dass nicht nur viele, sondern außerdem gesunde, aktive, intelligente Kinder geboren werden.

Heute rate ich jeder Familie, einen richtigen Familienrat zu bilden, der Maßnahmen berät und umsetzt, damit nicht nur genug, sondern reichlich Nachwuchs zur Welt kommt, um das Überleben der einzelnen Familie als Beitrag zum Überleben unserer angestammten Kultur und Zivilisation zu sichern. Dass "Nägel mit Köpfen" zu machen erforderlich ist, versteht Jeder, der das oben genannte Video angesehen und mitgedacht hat.

Besonders wichtig ist, dass früh geheiratet wird und früh mehrere Kinder geboren
werden, denn eine kurze Generationenfolge ist ein entscheidender Faktor!

Beispiel 1:

Im Jahr 2010 heiratet eine Frau nach ihrem Abitur, 19 Jahre alt, und bekommt kurz nacheinander 6 Kinder, während sie sich in dieser Zeit parallel einer Ausbildung widmet: Mit 20 bekommt sie ein Mädchen, mit 21 einen Jungen, mit 22 ein Mädchen, mit 23 einen Jungen, mit 24 ein Mädchen, ,mit 25 einen Jungen. (Das sind insgesamt 6 Menschen in der 1. Folgegeneration).

Mit 26 (im Jahr 2017) kann die erfolgreiche junge Mutter voll ins Berufsleben einsteigen.

Die 3 Mädchen machen es eben so. Sie heiraten 2031, 2033 und 2035 und bekommen je 6 Kinder, davon wieder die Hälfte Mädchen. Also kommen diese Mädchen zur Welt: 2032 1, 2034 1, 2036 1; 2034 1, 2036 1, 2038 1; 2036 1, 2038 1, 2040 1 Mädchen. Das sind insgesamt 18 Menschen, davon 9 Mädchen, in der 2. Folgegeneration.

Die 9 Mädchen machen es wieder so: Sie heiraten 2051 (1), 2053 (2), 2055 (3), 2057 (2), 2059 (1). Jedes von ihnen bekommt im Alter zwischen 20 und 25 sechs Kinder, davon je 3 Mädchen. Das sind insgesamt 54 Menschen in der 3. Folgegeneration.

Die 27 Mädchen machen es erneut so: Sie heiraten mit 19 und bekommen im Alter von 20 bis 25 sechs Kinder, drei davon Mädchen. Das sind insgesamt 162 Menschen in der 4. Folgegeneration.

Von den 4 Generationen, die insgesamt 240 Menschen umfassen und die zwischen 2010 und 2096 geboren sind, leben wahrscheinlich noch alle, denn der älteste unter ihnen ist gerade mal 86 Jahre alt; nur die "Urmutter" dieser Beispielrechnung, die als Erste jung 6 Kinder bekam, lebt wahrscheinlich nicht mehr, da sie 105 Jahre alt wäre.

Diese Reproduktion in jeweils jungem Alter hat noch einen weiteren Vorteil: Das Risiko genetischer Defekte ist in jungem Alter am geringsten.

Beispiel 2:

Im Jahr 2010 macht eine Frau, 19 Jahre alt, ihr Abitur und geht dann ins Berufsleben. Heirat und Kinder werden auf später verschoben. Wenn sie dann im Jahr 2030 bemerkt, dass sie fast 40 ist und es mit dem Kinderkriegen bald überhaupt nicht mehr geht, heiratet sie - und hat Schwierigkeiten, schwanger zu werden! Da wird dann eine der Fertilisationskliniken aufgesucht, und wenn sie Glück hat, gelingt es, eine Schwangerschaft zuwege zu bringen. Mit 41 (im Jahr 2031) bringt sie ihr erstes Kind zur Welt, ein Mädchen, und vielleicht noch 2 Jahre später einen Jungen.

Das Mädchen macht es genau so, heiratet im Jahr 2071 und bringt 2072 ein Mädchen zur Welt, vielleicht noch 2074 einen Jungen.

Von dieser Frau gleichen Alters wie im Beispiel 1 ist also bis 2074 nur 2 Mädchen und 2 Jungen = 4 Nachkommen das Leben geschenkt worden; bis 2104 sind es 6 Nachkommen - das entspricht mit 2 Geburten pro Frau gerade mal der Erhaltung der Bevölkerungszahl einer Familie oder einer Bevölkerung - wobei aus praktischer Lebenserfahrung der Demografen wegen der Krankheits- und Unfallrisiken in Wirklichkeit eher 2,5 Geburten pro Frau notwendig sind.

In Deutschland haben wir aber bei der angestammten Bevölkerung ohne Migrationshintergrund nur etwa die Hälfte davon, nämlich 1,3 Geburten pro Frau. Das bedeutet einen rasanten Schrumpfungsprozess der angestammten Bevölkerung. Hingegen weist die Reproduktionsrate der zugewanderten muslimischen Bevölkerung 8,1 Geburten pro Frau auf!

Es ist höchste Zeit, aufzuwachen und zu handeln, bevor die angestammte deutschsprachige, die angestammte europäische, und wahrscheinlich die weiße christlich-abendländische Bevölkerung und deren Kulturen insgesamt ausgestorben und nur noch Geschichte sind.

Jeder Familienrat möge die äußersten möglichen Maßnahmen beschließen und durchführen, um ihren heranwachsenden Kindern frühes Heiraten und viele Kinder zu ermöglichen. Biologisch ist es machbar - noch vor 200 Jahren hatten z.B. viele Bauernfamilien im Schwarzwald 14 und mehr Kinder, und von Forschungsberichten (Dr. Weston A. Price) aus der Zeit 1924 bis 1936 ist bekannt, dass z.B. Eskimofrauen bis zu 24 Kinder zur Welt brachten - "ohne auch nur einen einzigen Zahn dadurch zu verlieren". Das Überleben als angestammte Bevölkerung muss also nur richtig organisiert werden.

Was ist dabei die Rolle der jungen Väter? Die Demografie rechnet mit Geburten pro Frau. Biologisch werden die Männer nur für den Startschuss gebraucht, deshalb würde auch ein Pascha für mehrere Frauen ausreichen. Aber kulturell, technologisch und ökonomisch reicht es eben nicht für eine Hochkultur, Spitzenwissenschaft, Hochtechnologie und Hochzivilisation. Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, gegründet auf ihre Liebe und gegenseitige Wertschätzung und gesegnet mit zahlreichen gesunden Kindern, ist eine ihrer wesentlichen Grundlagen.

Man erwarte in dieser Sache NICHTS, absolut NICHTS von den Regierungen! Nur Selbsthilfe hilft wirklich. Dabei spielen die mittlere und die ältere Generation eine sehr wichtige und sehr bedeutende Rolle - denn sie sind unentbehrlich mit ihrer Unterstützung der jungen Generation bei der Regeneration und Verjüngung der Familien und damit der angestammten Bevölkerung insgesamt.

Und wie es praktisch funktioniert, dass dabei alle in jedem Alter gesund und munter sind und der vermehrte Nachwuchs prächtig gedeiht und große Freude bereitet, steht das nicht alles geschrieben auf meiner Website und in meinen Büchern?

Es geht um nicht weniger als um die Sicherung der Zukunft für unsere Kinder - die dazu vor allem erst einmal geboren werden müssen! Unsere Bevölkerungsuhr läuft mit exponentieller Beschleunigung rückwärts. Jeder Tag zählt. Handeln Sie schnell, konsequent und effektiv, damit sie wieder vorwärts läuft.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. April 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Inverview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

soeben wurde ein Interview mit Fragen zum Bluthochdruck veröffentlicht, das der Wissenschaftspublizist Heinz Scholz mit mir geführt hat.

Bluthochdruck ist für jeden zweiten von uns Zivilisationsbürgern und für 60 % der Ärzte selber der Hauptrisikofaktor für die häufigste Todesursache: Die Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Dass Ärzte noch häufiger daran versterben als der Durchschnitt der Bevölkerung, sagt viel darüber aus, wie wenig doch die verordneten Pillen vor dem fatal-finalen Ereignis schützen: Dem Herz-Kreislauf-Tod.

Warum um Himmels Willen verordnen Ärzte trotzdem weiterhin solche Pillen und ignorieren die Heilbarkeit des Bluthochdrucks mit einer einfachen Ernährungstherapie, obwohl diese in 91 % der Fälle zum vollen Erfolg führt und auch beim Rest zur Besserung?

Es muss wirtschaftliche Gründe haben. Durch jahrzehntelange "Behandlung" statt Heilung haben die Krankheiten so zugenommen, dass sie heute z. B. in Deutschland fünf mal so viele Ärzte ernähren wie vor 50 Jahren. Und jetzt lässt sich das Rad verfehlter Gesundheitspolitik nicht einfach zurückdrehen, weil allein durch Anwendung der nachgewiesenen Heilbarkeit des Bluthochdrucks die Hälfte aller praktizierenden Ärzte Insolvenz anmelden müssten.

"Nicht davon gewusst zu haben", kann keine Ausrede für die - für Patienten oft tödliche - Rückständigkeit des therapeutischen Wissens sein. Jeder Arzt ist zur laufenden Fortbildung verpflichtet - und das nicht nur auf den von der Pharmaindustrie gesponserten "Fortbildungskongressen", wo Professoren die Ergebnisse ihrer von der Pharmaindustrie gesponserten pharmakologischen Studien vortragen und den neuesten Stand der (pharmakologischen) "Standardtherapie des Bluthochdrucks" als "herrschende Lehrmeinung der Schulmedizin" verkünden.

Schon eher könnte es am "nicht wissen wollen" oder sogar an direkter Ablehnung liegen, wie entsprechende Ergebnisse zum Verhalten eines wesentlichen Prozentsatzes der Ärzte gegenüber den Probanden unserer Bluthochdruckstudie nahelegen (wobei wir wieder bei den wirtschaftlichen Überlegungen angelangt wären).

Oder sollte es etwa die Angst vor selbstständigem Denken und dessen Konsequenzen sein, dass man zum Außenseiter werden könnte und aus der kollegialen Gemeinschaft ausgestoßen würde, wenn man Patienten mit Bluthochdruck heilt, wo alle Anderen ihre Patienten bis an deren Lebensende nur "behandeln", was "medizinwirtschaftlich" viel einträglicher ist?

Wie man Bluthochdruck in 8 bis 12 Wochen ohne Pillen ausheilt, kann jeder Arzt heute im Internet recherchieren und dabei gleich auch die wissenschaftlichen Auswertungen unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie lesen:

"Auswertungen der Studie über die Effektivität der
Ernährungsmaßnahmen zur Normalisierung des Blutdrucks
"

Jedem Menschen, der Bluthochdruck hat oder diesen nicht bekommen will, möchte ich empfehlen, nicht abzuwarten, bis einst das Heilen von Bluthochdruck zum Dogma der Schulmedizin erhoben werden wird. Dazu müssten nach Max Planck nicht nur die betreffenden Professoren der bisherigen "Schule", sondern auch deren Schüler vorher ausgestorben sein, wofür Max Planck 50 Jahre veranschlagte (was für ein Optimist).

Besser und vor allem sicherer ist, die eigene Gesundheit spätestens ab jetzt in die eigenen Hände zu nehmen und zu handeln. Mehr dazu vermittelt dieses Interview:

Fragen zum Bluthochdruck an Dr. Johann Georg Schnitzer
von Heinz Scholz, Wissenschaftspublizist

Es wird Zeit, dass wir uns alle um unsere nächsten Mitmenschen kümmern, um ihnen die Augen zu öffnen über die herrschenden Zustände, bevor sie ihre Augen viel zu früh für immer schließen müssen wegen der herrschenden Zustände.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 28. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Fleischverzehr und Sterblichkeit ab 50 an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

eine neue große Ernährungs-Studie mit einer halben Million Personen, die zu Beginn zwischen 50 und 71 Jahre alt waren, wurde vom amerikanischen National Institute of Health AARP (American Association of Retired Persons = Amerikanische Rentner-Vereinigung) über einen Zeitraum von 10 Jahren hinweg durchgeführt, ausgewertet und am 23. März 2009 in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht:

"Meat Intake and Mortality" (Fleischverzehr und Sterblichkeit)
A Prospective Study of over Half a Million People
(Eine prospektive Studie mit über einer halben Million Menschen)

Aus den Ergebnissen:

R o t e s F l e i s c h : Hier zeigte sich ein insgesamt erhöhtes Sterblichkeitsrisiko sowohl im Ganzen wie im Detail an Krebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten und an anderen Todesursachen, sowohl bei Männern als bei Frauen, im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Verzehr von rotem Fleisch. Es bestand (auch) ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko im Zusammenhang mit Verletzungen und durch plötzlichen Tod (sudden death, Sekundentod) bei höherem Verzehr von rotem Fleisch bei Männern, jedoch nicht bei Frauen.

W e i ß e s F l e i s c h : Im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Verzehr von weißem Fleisch zeigte sich eine umgekehrte Verknüpfung mit der Sterblichkeit insgesamt wie der Sterblichkeit an Krebs und allen anderen Todesursachen sowohl bei Männern als bei Frauen. Hingegen zeigte sich eine geringe Zunahme des Sterblichkeitsrisikos durch Herz-Kreislauf-Krankheiten für Männer mit einem höheren Verzehr von weißem Fleisch.

V e r a r b e i t e t e s F l e i s c h = Speck, Wurst aus rotem Fleisch, Wurst aus weißem Fleisch, Frühstücksfleisch (rotes und weißes Fleisch), kalter Fleischaufschnitt (rotes und weißes Fleisch), Speck, normale und fettarme Hotdogs (Würstchen mit Semmel), Hotdogs aus Geflügelfleisch: Hier zeigte sich ein insgesamt erhöhtes Sterblichkeitsrisiko im Ganzen, in der Sterblichkeit an Krebs und an Herz-Kreislauf-Krankheiten, als auch an anderen Todesursachen, sowohl bei Männern als bei Frauen, im Vergleich des Fünftels mit dem höchsten Fleischverzehr zu dem Fünftel mit dem niedrigsten Fleischverzehr.

Am 24. März 2009 kommentierte SpiegelOnline diese Studie und nennt dabei die erheblichen Prozentzahlen der Risikoerhöhungen:

"Rotes Fleisch erhöht Risiko früher zu sterben"

Schon am 14.06.2005 hat das Deutsche Krebsforschungszentrum in seiner Pressemitteilung gewarnt: "Wer täglich auf Schinken und Bratwurst besteht, erhöht sein Darmkrebsrisiko deutlich." Die Meldung des DKFZ im vollen Wortlaut::

"Fleisch steigert, Fisch senkt das Darmkrebsrisiko"

Dass darüber hinaus die übliche Krebsbehandlung der Schulmedizin oft mehr Schaden anrichtet als sie Nutzen bringt, geht aus den Untersuchungen des Medizinstatistikers Hans-Hermann Dubben hervor:

"Warum Sie den Krebs einfach aussitzen können"

Selbst habe ich schon 1977 in meinem Vortrag "Kostumstellung zur Krebsprophylaxe" auf diese Zusammenhänge hingewiesen (Vortrag, gehalten auf der Krebstagung der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten am 24. September 1977 in Freudenstadt/Schwarzwald; danach veröffentlicht in 3 Auflagen mit 12 Tausend Gesamtauflage in meinem damaligen Verlag). Schon damals konnte ich darauf verweisen, dass meine Ernährungsempfehlungen zu 80 % mit den Empfehlungen des Amerikanischen Krebsforschungsinstituts übereinstimmten. Die Website dieses Instituts heute:

American Institute for Cancer Research
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=homepage>
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=dc_home>
<http://www.aicr.org/site/PageServer?pagename=dc_foods_home>

Meine weiteren Erfahrungen mit dem Thema Krebs sind unter anderem folgende:

Im Schnitzer-Report (1974) sind einzelne Berichte nachzulesen, dass sich Prostatavergrößerungen nach Umstellung auf die von mir empfohlene Kost in relativ kurzer Zeit zurückbildeten, auch in einem als "krebsige Verwachsungen" bezeichneten Fall.

Etwa um 1980 herum hielt ich einen Vortrag in Bad Tölz. Unter den Zuhörern befand sich auch Dr. Josef Issels, der als erster Arzt Krebs als eine Erkrankung des ganzen Organismus erkannte und behandelte (und dafür von der Bayrischen Ärztekammer auf das Übelste verfolgt und angegriffen wurde). In der nachfolgenden Diskussion berichtete Dr. Issels, dass er mit der von mir empfohlenen natürlichen und artgerechten Ernährung als Basistherapie sehr gute Wirkungen bei den Patienten seiner Krebsklinik beobachten konnte.

Etwa 1980 nahm auch einer der Wissenschaftler des Krebsforschungszentrums Heidelberg mit mir Kontakt auf. Er berichtete, dass er an Krebs erkrankt war (ich weiß nicht mehr welche Art Krebs), dass er auf die in meinem 1975 erstmals herausgebrachten Buch "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost" beschriebene Kost umgestellt habe, und dass seine Krebserkrankung danach ausgeheilt sei. Er wollte dann mit mir über Krebs und Ernährung forschen. Es kam zu einem Treffen im Heidelberger Krebsforschungszentrum. Der damalige Chef des Forschungsinstituts lehnte solche Forschung dann aber ab; man habe jetzt den Forschungsschwerpunkt "Viren als Krebsauslöser". Die Heilung des Forschers war indessen offensichtlich dauerhaft; er wurde Professor, und im Jahr 2003 besuchte er mich in Friedrichshafen. Er arbeitete in einem Umwelt-Forschungsinstitut in Norddeutschland und stand kurz vor der Emeritierung ("Pensionierung").

Ebenfalls um 1980 herum kontaktierte mich der deutsche Geschäftsführer einer französischen Firma in Lyon, weil seine Frau schon 7 mal an Knoten in der Brust operiert worden war und sich wieder neue gebildet hatten. Ich empfahl die Umstellung der Ernährung auf Schnitzer-Intensivkost. Darauf hin verschwanden die vorhandenen Knoten, und es bildeten sich keine neuen mehr. Das blieb auch so - als ich diese Frau Jahre später einmal traf, berichtete sie, dass nie mehr solche Knoten in der Brust aufgetreten sind.

1982 wurde ich gebeten, die Ärzte der "Asoneural", der Kolumbianischen Ärztegesellschaft für Neuraltherapie, in "Ernährung als Basistherapie" zu unterrichten. Das einwöchige Seminar fand in einer biomedizinischen Klinik bei Popayan in Kolumbien statt, wo die "Schnitzer-Kost" schon angewendet wurde; denn der Leiter dieser Klinik hatte ein Jahr zuvor an einer von mir organisierten Ärzteschulung in St. Moritz teilgenommen (daher die Idee, mich zur Schulung seiner Kollegen nach Kolumbien einzuladen). In Kolumbien berichtete mir dieser leitende Arzt unter anderem von einer jungen amerikanischen Patientin, die nach einem 4-wöchigen Urlaub am Meer - wobei sie täglich ca. 1 Pfund "Seafood" (Fisch, Muscheln usw.) verzehrte - schwer an Morbus Hodgkin (Lymphdrüsenkrebs) erkrankt war, mit einer faustgroßen Geschwulst im Nacken. Er setzte sie auf Schnitzer-Intensivkost. Die Geschwulst begann zügig kleiner zu werden und verschwand schließlich vollständig.

Dann berichtete er weiter, er habe in Boston Medizin studiert und dort von einer Studie mit 5000 Hodgkin-Patienten erfahren, von welchen nach 5 Jahren nur 50 Patienten überlebt hätten. Er sei dann der Frage nachgegangen, ob es für dieses Überleben einen Grund gab. Dabei stellte sich heraus, dass diese 50 Überlebenden sämtliche Vegetarier geworden waren.

2004 berichtete mir eine Frau aus London, ein Onkologe habe bei ihr ein Lymphom diagnostiziert. Ich beschrieb ihr den vorangehenden Fall und empfahl ihr Schnitzer-Intensivkost. Einige Zeit später berichtete sie, dass das Lymphom verschwunden sei; der Onkologe habe es nicht mehr finden können, und sie habe ihm zeigen müssen, wo es vorher gewesen sei. Auch sonst ginge es ihr viel besser.

Nach Feststellungen des schon erwähnten Amerikanischen Krebsforschungsinstituts ist die überwiegende Zahl der Krebserkrankungen durch falsche Ernährung verursacht. Die gegebenen Empfehlungen stimmen in wesentlichen Punkten mit meinen überein.

Nach meinen Erfahrungen ist der verbliebene Rest von Krebserkrankungen durch Ärzte verursacht - weil sie z.B. bei akuten fieberhaften oder entzündlichen Erkrankungen das in höchster Aktivität arbeitende Immunsystem mit antibiotischen, fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Mitteln dauerhaft schädigen. Das ist z.B. die fast alleinige Ursache der Leukämie (und übrigens auch des Diabetes Typ I). Die Zusammenhänge werden durch die Homotoxinlehre von Dr. Hans Heinrich Reckeweg anhand seiner Tabelle der Homotoxikosen logisch und überzeugend erklärt. Diese Tabelle ist sowohl in meinem Buch "Diabetes heilen" als auch in meinem Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit" enthalten und erläutert.

Grundsätzlich gilt also auch bei Krebs: Krankheiten heilen - mit Gesundheit!

Dabei darf man nur wenig Unterstützung von der "modernen Medizin" und der sogenannten "Gesundheitspolitik" erwarten, die ganz andere Ziele verfolgen:

"Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?"

"Zahnarzt und Gesundheit"

"Ist krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann!"

"Gesundheitspolitik 2004: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt!"

Der "Schnitzer-Report" hat seinerzeit ergeben, dass es mehr als 600 verschiedene Krankheiten und Beschwerden sind, die durch die von mir entwickelte natürliche Ernährung ("zivilisierte Urnahrung") gebessert oder geheilt werden können. Deshalb bestehen gute Aussichten, dass sich gesundheitliche Probleme in Nichts auflösen, wenn dem Körper diese wichtigste Gesundheitsgrundlage wieder zugänglich gemacht wird. Die zusätzlichen 3300 persönlichen Anmerkungen der Befragten des Schnitzer-Reports können auf meiner Website nachgelesen werden:

"Der Schnitzer-Report"

Außerdem kann die "Gesundheits-Suchmaschine" meiner Website genutzt werden. Die Suchmaschine listet dann alle Dokumente (und die Links dazu) meiner Website auf, in welchen Ihr Suchbegriff erwähnt ist:

"Gesundheits-Suchmaschine"
(hier befindet sich auch das vollständige
Inhaltsverzeichnis meiner Internet-Präsenz
von etwa 250 Internet-Seiten).

Über wichtige weitere Unterschiede zwischen der üblichen, Fleisch enthaltenden Zivilisationskost und einer artgerechten Ernährung ganz auf der Grundlage von Nahrungspflanzen, welche z.B. eine bessere Funktion des Gehirns sichert, informieren diese beiden Seiten:

"BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen"

"Vegetarisch essen - aber wie?"

Eine natürliche, artgerechte Ernährung muss sich an der der frugivoren menschlichen Urnahrung orientieren aus einer Zeit, die lange vor der Entwicklung von Werkzeugen und Waffen und vor der Zähmung des Feuers liegt. Auf diese ist das genetische Programm des Menschen auch heute noch eingerichtet (deshalb verursacht auch eine davon abweichende Zivilisationskost chronische Zivilisationskrankheiten). Diese artgerechte Nahrung habe ich den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten angepasst - so verwendet sie die aus den ursprünglichen Wildpflanzen gezüchteten Kulturpflanzen als Lebensmittel (im ganz direkten Sinne als Lebens-Mittel).

Die Prinzipien dieser "zivilisierten Urnahrung" sind möglichst genau und konsequent anzuwenden, will man den vollen gesundheitlichen Erfolg verwirklichen. Sie ist ausführlich, mit Rezept- und Menü-Beispielen in Form eines 14-Tage Planes, als "Intensivkost" (sie hat die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen) beschrieben in meinem Buch

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"

Wie die Auswertungen unserer laufenden Bluthochdruckstudie ergeben haben, setzen schon ab nur 60 % Anwendung dieser "zivilisierten Urnahrung" signifikante Gesundungstendenzen ein:

"Auswertungen der Studie über die
Effektivität der Ernährungsmaßnahmen
zur Normalisierung des Blutdrucks
"

Jeder kann gesund werden und bis in ein hohes Alter gesund bleiben, wenn er nur will - das nötige "Gewusst wie" steht auf meiner Website und in meinen Büchern. Man lese dazu auch den neuen Abschnitt "Über den Umgang mit den Quellen natürlicher Gesundheit" auf der ersten Seite meiner Website.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 21. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Nicht mehr Waffen-, sondern mehr Pharma-Kontrolle ist nötig!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

"Merkel fordert scharfe Waffenkontrolle".

Es ist höchst eigenartig, wie der Amoklauf in Winnenden wieder von Politikern und Medien behandelt wird: Erst Bestürzung und gespielte Ratlosigkeit, und dann sind schnell die "Schuldigen" gefunden: "Waffen in Privatbesitz müssen schärfer kontrolliert, am besten zentral weggeschlossen werden."

Was soll das? Die deutschen Waffengesetze sind ohnehin die schärfsten. Sollte man dann nicht auch die Autos der Bürger zentral wegschließen, wo sich doch noch viel mehr tödliche Autounfälle ereignen als Amokläufe?

Hier macht sich erneut die rasch zunehmende Hirninsuffizienz bemerkbar - denn unsere eher schlauen als gescheiten und eher kurz- als weitsichtigen Politiker halten uns, das Volk, für so dumm, dass sie glauben, wir würden es nicht merken, wie wir einmal mehr hinter's Licht und an der Nase herum geführt werden sollen.

Von was soll hier abgelenkt werden?

Vielleicht davon, dass die Regierung wegen ihrer zunehmenden Abschaffung der Demokratie und freien Meinungsäußerung auch zunehmend Angst vor dem eigenen Volk hat und deshalb will, dass niemand - auch Jäger und lizenzierte Sportschützen nicht - Waffen zuhause haben soll? Nimmt man doch bei dieser Forderung das viel höhere Risiko von massiven Waffendiebstählen aus solchen zentralen Waffenlagern durch Terroristen in Kauf! Oder denken die das eigene Volk fürchtenden Machthaber, bei Unruhen diese Waffen, so sie zentral gelagert sind, schneller selber unter Kontrolle zu bekommen, als wenn Bürger mit Waffenschein ihre Waffen zuhause unter Verschluss halten?

Die überaus friedliche, direktdemokratische Schweiz, in der das Volk tatsächlich noch der Souverän ist, verpflichtet jeden männlichen Schweizer Bürger zur Ausbildung in der Landesverteidigung und zur jährlichen Auffrischung seiner Verteidigungsfähigkeit. Jeder Schweizer Bürger ist stolz darauf und hat seine volle militärische Ausrüstung einschließlich Schusswaffen und Munition zuhause - und gerade das macht die Schweiz praktisch unbesiegbar.

Denn im Falle eines feindlichen Angriffs steht innerhalb von 2 Stunden eine Armee von einer halben Million voll ausgerüsteter, gut trainierter Schweizer Soldaten landesweit bereit, die Schweiz zu verteidigen. Keine Chance für einen Gegner, der etwa in einem Überraschungs-Coup zentrale Waffenlager zu zerstören gedenkt. Die Schweizer Landesverteidigung ist so dezentral organisiert wie das Internet, nur schon viel, viel länger (was für ein "Zufall", dass auch das Internet in der Schweiz, nämlich von Tim Berners-Lee am CERN Forschungszentrum in Genf erfunden und 1993 vom CERN aus eingeführt wurde - der Dank gebührt den Eidgenossen, die das ermöglicht haben!). Keine feindliche Macht könnte sich in Schweizer Tälern bewegen, ohne von den Bergen herab überwacht, kontrolliert und zielsicher beschossen zu werden.

Die Deutsche Regierung traut ihren Deutschen Reservisten offensichtlich weniger über den Weg, denn diesen überlässt sie keine militärische Ausrüstung, keine Waffen und keine Munition zur dezentralen Aufbewahrung zu Hause, weshalb die deutschen Reservisten auch "nur bedingt einsatzbereit" sind.

Wesentlich vertraulicher stellen sich in Deutschland die Beziehungen der Politik zu nationalen und internationalen Lobbies der verschiedensten Art dar. Denn obwohl von zahlreichen Amokläufen bekannt ist, dass Psychopharmaka dabei eine verhängnisvolle Rolle gespielt und dass medizinische Psychologen und Psychiater versagt haben, und obwohl auch bei dem Amoklauf in Winnenden in der ersten heißen Phase konkrete Hinweise auf einen solchen Zusammenhang an die Öffentlichkeit gelangten, herrschte wenige Tage später in den Medien darüber totales Stillschweigen. So wurde z.B. in einer großen moderierten Abendsendung der ARD, wenige Tage nach dem Amoklauf in Winnenden, mit "Experten" nur über Erziehungsfragen und Waffenbesitz diskutiert. Kein Wort fiel über Psychopharmaka.

Was von der Politik und den Mainstream-Medien fast vollständig verschwiegen wird: Es sind die das Gehirn - und damit Persönlichkeit und Charakter - verändernden Psychopharmaka, von denen durch Diskussionen über Waffen- und Erziehungsfragen abgelenkt werden soll, um das Multi-Milliarden-Geschäft mit Psychopharmaka zu schützen und die sie verordnenden Ärzte, Psychologen und Psychiater zu decken. Statt ihre Patienten darüber aufzuklären, dass ihrem Gehirn wegen denaturierter und artfremder Nahrung Vitalstoffe fehlen und schädliche Wirkstoffe wie z. B. der Geschmacksverstärker Glutamat in die Hirnfunktionen eingreifen, wodurch ihr Gehirn krank ist, was durch eine artgerechte natürliche Ernährung geheilt werden kann, "psychotherapieren" sie jahrelang ohne Nutzen außer für sich selber, und verordnen Psychopharmaka zum Nutzen der Pharmaindustrie.

Die Wahrheit über diese gefährlichen, die Persönlichkeit und den Charakter verändernden Medikamente erfährt man nur im Internet. Hier sind einige dieser Informationen:

"Amoklauf durch Psychopharmaka" (Deutsch)

"Es sind die Medikamente und nicht die Waffen" (Deutsch)

"Hyperaktivität, Ritalin, Kriminalität", ein Buch von F. H. Wimmer, Kriminalbeamter (Deutsch)

"Persönliche Beweggründe für antipsychiatrisches Handeln" (Deutsch)
Dr. Peter Breggin, Arzt und Psychiater
Dieser Text ist eine Überarbeitung der Rede, die Peter Breggin am 26. September 1988 auf der (gemeinsam mit Peter Lehmann, Jeffrey M. Masson, Erwin Pape und Tina Stöckle durchgeführten) Veranstaltung "NS-Psychiatrie, Elektroschock, Psychopharmaka und Psychoanalyse - Lehren für die Zukunft" an der Technischen Universität Berlin gehalten hat.

Psychiater-Ziel: Totale Gehirnkontrolle (English)

Dr. Breggin, Arzt, hat seit Jahrzehnten Fachleute, die Medien und die Öffentlichkeit über die möglichen Gefahren der psychiatrischen Behandlung gewarnt, als da sind Medikamente, Elektroschock, Psychochirurgie, und die biologischen Theorien der Psychiatrie (English)

"Psychopharmaka-Tatsachen - mit Dr. Peter Breggin" (English)
(Aufschlussreich: Diese Seite steht nur noch im Archiv von Google, und sämtliche Links auf der Seite, die zu gewichtigen Details verweisen, laufen ins Leere!)

"Die wirklichen 'Mental Health' Lektionen von Virginia Tech" von Dr. Peter Breggin (English)

"Psychiatrie, eine Industrie des Todes" (English)

"Wessen Schuld, wenn die unter Medikation Stehenden Amok laufen?" (English)

Die Drogen-Story: "Die Wahrheit über Heilungen ohne Pharmaka ist unterdrückt, es sei denn, es passt zu dem Zweck des Zensors, sie zu verfälschen. Gleichgültig, ob diese Heilungen durchgeführt wurden von Chiropraktikern, Naturheilärzten, Naprapathen, Osteopathen, Glaubensheilern, Spiritualisten, Kräuterheilkundigen, Christlichen Wissenschaftlern, oder normalen Ärzten, die ihr Gehirn benutzten, das sie besitzen - Sie werden niemals davon in den großen Zeitungen lesen" von Morris A. Bealle (English)

"Verzeichnis (Index) der Amokläufe unter Psychopharmaka" (English)

Man beachte, dass diese Zusammenhänge schon seit einer beachtlichen Zahl von Jahren erforscht, berichtet und von der Schulmedizin wie von den Mainstream-Medien konsequent unterdrückt worden sind - zum wirtschaftlichen Nutzen der Medizin und der Pharmawirtschaft und zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Menschen.

Das reiht sich widerspruchslos in meine eigenen Erfahrungen ein: Sowohl meine 1977 entdeckte und ab 1980 publizierte Heilungsmöglichkeit des Diabetes und seiner Spätfolgen, wie auch meine ab 1987 publizierte Heilung des Bluthochdrucks werden bis heute von der Schulmedizin wie von den den Mainstream-Medien konsequent ignoriert - zum wirtschaftlichen Nutzen der Medizin und der Pharmawirtschaft und zum gesundheitlichen und wirtschaftlichen Schaden der betroffenen Menschen.

D a  r e t t e  s i c h ,  w e r  k a n n !
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern:
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Noch eine Information zur meiner Beantwortung an mich gerichteter E-Mails. Ich freue mich über jede einzelne Mail, gleich ob sie Fragen, zustimmende Feststellungen oder ergänzende Informationen enthält. Seit jetzt 10 Jahren habe ich auch alle an mich gerichteten E-Mails persönlich beantwortet. Allein im Jahr 2008 habe ich mehr als 4000 solche Antworten geschrieben. Im Jahr 2009 hat der Eingang von an mich gerichteten E-Mails weiter stark zugenommen. Das zeigt das so erfreulich wachsende Interesse an dem von mir vermittelten Wissen. Der große Umfang dieses Posteingangs hat indessen jetzt auch meine persönliche Beantwortungskapazität überschritten. Ich muss also diese Kommunikation anders organisieren.

Auch weiterhin freue ich mich über jede E-Mail und werde sie wie bisher aufmerksam und mit großem Interesse lesen. Jedoch werde ich nur noch begrenzt direkt individuell antworten können. Deshalb bitte ich darum, bei offenen Fragen zunächst selber nach den Antworten zu recherchieren, die meistens schon auf meiner Website und in meinen Büchern gegeben sind. Das wird in meinen Büchern durch ein ausführliches Suchregister jeweils am Ende des Buches, und auf meiner Website durch zwei interne Website-Suchmaschinen und das darunter stehende vollständige Inhaltsverzeichnis meiner Website erleichtert:
http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html

Fragen zu meinen Themen und Informationen von allgemeinem Interesse, die noch nicht auf meiner Website und in meinen Büchern behandelt sind, werde ich dann, so bald wie es mir möglich ist, dort behandeln und dann auch in meinen E-Mail-Nachrichten darüber berichten. Deshalb empfehle ich besonders neuen Lesern, die meine E-Mail-Nachrichten noch nicht direkt erhalten, sich in meine Mailingliste aufnehmen zu lassen. Ein Link dazu steht gleich oben unter dem Titel der auf meiner Website zugänglichen bisherigen E-Mail-Nachrichten:

Dr. Schnitzers E-Mail-Nachrichten
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Holen Sie Ihre E-Mails regelmäßig ab, und ist Ihre Mailbox groß genug? Recht häufig erhalte ich eine E-Mail-Nachricht als unzustellbar mit der Begründung zurück "Mailbox full. Empfänger hat das Speichervolumen überschritten". Achten Sie bitte auch darauf, sich den Empfang meiner Nachrichten nicht durch entsprechende "Spam-Filter" oder Exklusivlisten selber zu blockieren, und sich die Zustellung nicht durch zunehmend die Eingangspost ihrer Kunden heimlich zensierende Provider blockieren zu lassen. Welche Provider das tun und mit welchen vorgeblichen Begründungen mir schon so viele Nachrichten mit Unzustellbarkeits-Mitteilungen zurück gesandt wurden, ist auf der Seite mit meinen bisherigen E-Mail-Nachrichten erläutert, die ich nicht zuletzt deshalb eingerichtet habe, damit Sie dort jederzeit nachprüfen können, ob Sie auch meine jüngsten Nachrichten erhalten haben, ob also Ihr Provider Ihnen meine Nachrichten noch zustellt.

Die besser an das gestiegene Volumen angepasste Kommunikation wird vor allem dazu beitragen, dass mehr Menschen schneller an die Informationen gelangen, die ihnen helfen, gesund zu bleiben oder, falls chronisch krank geworden, wieder gesund zu werden. Mir wird sie wieder mehr Zeit für die Arbeit an Manuskripten verschaffen, die dann Vielen hilfreiches Wissen vermitteln können.

Meine Bitte an Sie ist, Ihren Kontakten, Freunden und Bekannten ebenfalls die Aufnahme in meine Mailingliste zu empfehlen. Denn noch wissen die Meisten nicht, wie sehr sie im Bezug auf ihre Gesundheit und ihre angeblich "unheilbaren" Krankheiten vom herrschenden Krankheitsunwesen und einer diesem dienenden Politik manipuliert, hinter's Licht und an der Nase herumgeführt und für dumm an die ausschließlich profitorientierten Lobbies verkauft werden.

Diese vielen Unwissenden müssen informiert werden,  b e v o r  es diesem Krankheitsunwesen gelungen ist, durch Verordnung von persönlichkeitsverändernden Psychopharmaka die ernährungsbedingte Hirninsuffizienz (= unzureichende Funktionsfähigkeit des Gehirns) in totale rationale Denkunfähigkeit zu verwandeln.

Retten Sie, wen Sie retten können! Sie würden doch sogar Ihren größten Gegner davor zurückhalten, aus Unachtsamkeit vor ein herannahendes Auto auf die Straße zu treten, nicht wahr? Hier geht es darum, Ihre Mitmenschen vor Unachtsamkeiten zu retten, deren Folgen der "Büchse der Pandora" entstammen könnten. Also retten Sie, wen Sie retten können. Vielleicht gewinnen Sie damit sogar Ihren größten Gegner zum Freund.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 13. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Wo fehlen Tassen im Schrank?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn wieder einmal ein besonders spektakulärer Selbstmord mit Todesfolge für weitere Menschen stattfindet, wie im schwäbischen Winnenden am 11.03.2009 in Form eines Amoklaufs, dann ist die Aufregung und Trauer groß. Politiker beeilen sich, medienwirksam ihr Beileid auszudrücken, und fordern restriktivere Gesetze. Psychologen bemühen sich um Tröstung der Überlebenden und fordern "mehr psychologische Betreuung". Die Polizei sucht nach Ursachen, Schuldigen, Mitschuldigen.

Dass sich allein in Deutschland täglich mehr als 50 Menschen das Leben nehmen und auf diese Weise mehr Menschen umkommen als durch Verkehrsunfälle, darüber erfährt die Öffentlichkeit so gut wie nichts - aufgrund einer internen Vorgabe. In einer von der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -Gestaltung) herausgegebenen Schrift "Forum zur Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen in Deutschland - Bericht - 6. nationales Gesundheitsziel: Depressive Erkrankungen verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln, 1. März 2006" (in deren Maßnahmenkatalog interessanterweise die Ursachenforschung völlig fehlt) mit einem Vorwort der Gesundheitsministerin Frau Ulla Schmidt - heißt es unter "Maßnahmen" unter anderem:

"Verhinderung von Nachahmungssuiziden (im Sinne des "Werther-Effektes") durch Maßnahmen zur Erreichung einer sensiblen Berichterstattung in den Medien, z.B. Schließen von "Pressestillhalte-Abkommen", u.a. Presse, Funk, Fernsehen, FSK (Freiwillige Selbstkontrolle), Internet, Gesetzgeber, Presserat".

Mit anderen Worten: ein "Maulkorb" für alle Medien. Die Bevölkerung soll vom Umfang der Tragödie nichts erfahren. Die Öffentlichkeit erfährt nur dann gelegentlich von einem Selbstmord, wenn einer seine ganze Familie tötet und erst dann sich selber umbringt.

Wenn dann mitgeteilt wird, dass eben Depressionen "die Ursache" waren, geben sich die Meisten damit zufrieden und sagen sich: "Der hatte eben nicht mehr alle Tassen im Schrank" - eine volkstümliche Umschreibung für mit Logik nicht nachvollziehbare Handlungsweisen. Aber das ist nur ein "Kratzen an der Oberfläche". Denn allein in Deutschland litten schon 2001 - nach Mitteilung des "Kompetenznetzes Depression" - 4 Millionen Menschen an Depression.

Aktuell müssen wir in Deutschland von ca. 8 Millionen Depressiven ausgehen. Weit mehr als 100.000 der Depressiven versuchen einen Selbstmord; genaue Zahlen werden nicht bekannt gegeben. Geschätzte 20.000 Depressive sind dabei "erfolgreich". Nach Angaben der Weltgesundheitsbehörde WHO leiden weltweit 300 Millionen Menschen an Depressionen, mit ebenfalls steigenden Tendenzen. Bis zum Jahr 2020 sollen laut WHO Depressionen die Herz-Kreislauferkrankungen überholen und die psychischen Krankheiten die häufigste Krankheitsursache werden.

Dass in Deutschland die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen des Gehirns schon jetzt höher sind als die Behandlungskosten für den ebenfalls stark zunehmenden Diabetes, habe ich in meinem Buch "Das volle Leben" aufgezeigt.

Aber was ist denn da so teuer an diesen Behandlungen? Es sind die Behandlungshonorare der Psychiater, die Unterbringungskosten in psychiatrischen Anstalten (gleich in der Nachbarschaft der Schule in Winnenden befindet sich das psychiatrische Landeskrankenhaus, in dem auch der Amokläufer zeitweise stationär behandelt wurde). Es sind die Löhne für die Krankenpfleger, und es sind nicht zuletzt die Kosten für die verordneten Psychopharmaka wie Ritalin, die inzwischen einem wesentlichen Teil der Kinder verordnet werden, gegen verschiedene Zustände und gegen das "Zappelphilippsyndrom" ADS oder ADHS. Diese Psychopharmaka sind inzwischen zu einem Multimilliarden-Pharmageschäft herangereift.

Gleich nachdem der Amoklauf in Winnenden bekannt wurde, habe ich die zuständigen Ermittler darauf hingewiesen, dass sie nachforschen mögen, ob Psychopharmaka im Spiel gewesen sind, wie es schon bisher bei den meisten Ereignissen dieser Art der Fall war. Keine zwei Stunden später hörte ich im Radio, dass der Amokläufer tatsächlich, teils sogar stationär, in psychiatrischer Behandlung gewesen war. Diese auf das Gehirn wirkenden Medikamente dämpfen offensichtlich nicht nur Unruhe und Nervosität, sondern auch das Verantwortungsgefühl für sich selbst und für seine Mitmenschen. Und so kann es geschehen, dass unter solcher Medikation stehende Depressive eines Tages völlig gelassen, ohne Emotionen (wie Überlebende dieses auch von dem Amokläufer in Winnenden berichten) seine Mitmenschen kaltblütig und gleich reihenweise erschießt. Aus genau diesem Grund werden solche Psychopharmaka auch amerikanischen Soldaten vor Kampfeinsätzen verabreicht!

Jetzt sind wir - jedoch nicht die "Zuständigen und Verantwortlichen" - ein Stück weiter mit unserer Ursachenforschung, aber noch nicht an der Quelle des Übels angekommen. Denn noch ist die Frage offen, warum angesichts so offensichtlicher Zusammenhänge die Verantwortlichen nicht längst für ein Verbot von Medikamenten mit so tödlichen "Nebenwirkungen" gesorgt haben. Denn diese hätten es nicht nur besser untersuchen müssen, sondern sind schon seit Jahren gewarnt worden und haben alle Warnungen in den Wind geschlagen, obwohl sie für ihre verantwortungsvolle Aufgabe wesentlich fürstlicher als Hartz-4-Empfänger vom Steuerzahler honoriert werden.

Seit einigen Wochen hat Bruno Rupkalwis, der sich schon lange mit dem Thema "Depressionen" intensiv befasst und die wirklichen Ursachen kennt (Serotoninmangel im Gehirn aufgrund von Aminosäuren- und Vitamin-B-Mangel aufgrund denaturierter vitalstoffarmer Zivilisationskost), erneut einen Anlauf genommen und sämtliche "Experten" des vom Gesundheitsministerium geförderten Forums "gesundheitsziele.de" angeschrieben. Er hat sie aufgefordert, statt der irreführenden und nutzlosen "psychologischen Behandlung" eine an den Ursachen ansetzende Ernährungs- und Vitamintherapie zu propagieren, und damit jährlich inzwischen allein in Deutschland etwa 20.000 Menschenleben vor dem Suizid zu retten.

Er erhielt entweder gar keine oder nichtssagende Antworten der sicher gut bezahlten Verantwortlichen. Den ziemlich einseitigen (da nur wenige überhaupt antworteten) Briefwechsel hat Bruno Rupkalwis in einem eigenen Kapitel auf seiner Website http://www.hirndefekte.de unter voller Nennung von Titel, Position, Namen und Anschrift der Verantwortlichen mit Anschreiben und Antworten in den Abschnitten 7.1 bis 7.6 dokumentiert.

Die hier dokumentierte Verantwortungslosigkeit Verantwortlicher, die Nichtbeachtung aller Warnungen wirklicher Sachkenner, bestätigt so meine - seit einem halben Jahrhundert gemachten - eigenen Erfahrungen mit deutschen Politikern. Mein letzter massiver Versuch, die Gesundheitspolitiker auf einen Weg der Vernunft zu bringen, war mein Aufruf 2006 zur damals geplanten "Gesundheitsreform":

"Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!"

Mit den überwiegend fehlenden und wenigen nichtssagenden Antworten wird die eigentliche trübe Quelle des Übels bloßgelegt: Es sind verantwortungslos untätig bleibende, obwohl meist hoch vom Steuerzahler bezahlte Verantwortliche, welche die Schuld an dem insgesamt hohen Krankenstand und speziell an der hohen Selbstmordrate tragen, weil sie es weiterhin trotz besseren Wissens und trotz ausdrücklicher Warnungen vor den Folgen des Nichtstuns weiterhin geschehen lassen. Fehlen etwa dort "die Tassen im Schrank", oder wird einmal mehr das Recht des Volkes auf natürliche Gesundheit und Leben den Umsatzinteressen von Lobbies geopfert?

D a  r e t t e  s i c h ,  w e r  k a n n !
Wie es geht, steht auf meiner Website und in meinen Büchern.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. März 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen?


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

turbulente Zeiten bieten immer auch besonders viele neue Chancen. Vorausgesetzt, man ist gesund und kann sie nutzen.

Können Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen? Oder müssen Sie sich wegen einer abhanden gekommenen Gesundheit auf Andere(s) verlassen?

Etwa auf Ihren Psychologen, Arzt, Zahnarzt, Augenarzt, Orthopäden, Kardiologen, Diabetologen, Nephrologen, Urologen, Rheumatologen, Gynäkologen, Dermatologen, Neurologen, Otologen, Rhinologen, Proktologen (Dr. Hans Heinrich Reckeweg: "Was ist die heutige Medizin? Vor jedem Loch ein Spezialist!!")?

Oder auf Ihre Medikamente, wo doch die meisten von der pharmazeutischen Industrie nur für die symptomatische Dauerbehandlung, und eben gerade n i c h t zum Heilen entwickelt wurden?

Auf Ihre "soziale" Krankenkasse (Beitragserhöhung von 15,5 % auf 17 % vom Lohn plus zusätzliche Beitragserhöhungen in Planung, und trotzdem immer mehr privat selber zu zahlen)?

Auf den kaum etablierten, schon defizitären "Gesundheitsfonds" (6-7 Milliarden EUR fehlen bereits)?

Auf das "Gesundheitswesen" (das ein Lobby-gesteuertes Krankheitsunwesen ist)?

Wussten Sie, dass dieses Krankheitsunwesen deshalb die raffiniertesten Kriegslisten und Einfallstore nutzt, um Sie in die chronische Abhängigkeit zu locken? Lesen Sie:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

Und wenn Sie dann krank und arbeitsunfähig geworden sind, worauf können Sie sich dann verlassen?

Auf Ihre von Spekulanten und Politikern verzockte Rente ("die Renten sind sicher" - falsches Politikerversprechen von Norbert Blüm)?

Auf die hoch defizitäre "Pflegeversicherung" im Fall von Hirninsuffizienz und Alzheimer-Demenz?

Auf Ihre Bank, die Ihr "Erspartes" wahrscheinlich längst verspekuliert hat und selber der Pleite nahe ist?

Oder gar auf Politiker, die sich wie schlechte Feudalherren als Machthaber aufführen, die alle Frühwarnungen ignorieren, bis es für Alles zu spät ist, und die alle Interessen - vorab ihre persönlichen und die der großen Lobbies, aber auch ausländische - vertreten, nur nicht die der angestammten Bürger ihres Landes???

Wenn Sie sich auch nur auf eine von diesen Personen oder Einrichtungen verlassen, befürchte ich, dass Sie "von allen guten Geistern verlassen" sind. Denn wir befinden uns in einer Gesellschaft, in der die Bürger systematisch belogen und betrogen werden und ihnen das durch ehrliche Arbeit verdiente Geld - ohne angemessene Gegenleistungen - gleich wieder abgenommen wird, so dass den Meisten der Aufbau eigener privater Reserven unmöglich ist. Dieses fortlaufende große Abkassieren geschieht als Mehrwertsteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Treibstoffsteuer, Autobahnmaut, Parkgebühren, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Steuervorauszahlungen, Steuernachzahlungen, Hundesteuer, Solidaritätsbeitrag, Kirchensteuer, "Sozialversicherungsbeitrag", Krankenkassenbeitrag, Praxisgebühr, Zuzahlungen, Stromgeld, Wassergeld, Abwassergeld, Müllabfuhrgebühren (wobei letztere fast die einzigen sind, für welche eine gerechtfertigte Kostenhöhe wahrgenommen werden kann). Diese Aufzählung ist keineswegs vollständig.

Hat sich jemals eine dieser Herrschaften oder Einrichtungen oder auch nur einer ihrer Erfüllungsgehilfen bei Ihnen für Ihre unfreiwilligen Zwangs-Abgaben bedankt? Natürlich nicht. Vielmehr sollen Sie es deutlich zu spüren bekommen, dass Sie kein freier Mensch und schon gar nicht "der Souverän" des herrschenden Systems sind. Ist Ihnen zum Beispiel schon aufgefallen, dass die unzumutbar hohen Steuerbescheide, die meist in harschem Ton gehalten und gleich mit Straf- und Vollzugsandrohung bei Nichteinhaltung des Zahlungstermins bewehrt sind, immer am Samstag mit der Post kommen, wenn kein Steuerberater erreichbar ist? Der Bürger soll über das Wochenende in seinem Frust schmoren, es soll ihm eingebrannt werden, dass er Sklave und Leibeigener des Systems und seiner Machthaber ist, bis er den Frust schließlich am Montag bei seinem Steuerberater abladen kann. Deshalb verlassen auch jährlich etwa 100.000 hoch qualifizierte Deutsche dieses unwirtliche Land ("Nur weg von hier!").

"Zum Ausgleich" füllt sich das Land mit Nachwuchs, der teils bei Hauptschulabgang nicht einmal richtig Deutsch sprechen, schreiben und lesen, geschweige denn mit dem Einmaleins rechnen kann, keine Umgangsformen kennt und sich nur durch Anmotzen und Niederschlagen alter Leute und durch Straßenterror hervortut (z.B. Schaffung von "no-go-areas", in die sich selbst die Polizei! nicht hineinzugehen getraut).

Für die Hiergebliebenen gilt die Überlebensmaxime: "Hauptsache gesund!" Dieser Spruch bekommt in der von unfähigen Politikern und raffgierigen Zocker-Bankern verursachten Finanz- und Wirtschaftskrise wieder ganz aktuelle Bedeutung.

Wer gesund ist, kann immer einen Weg auch in schwierigen Situationen finden, neue Chancen erkennen und diese außerdem wahrnehmen. Ich sage das auch aus eigener Erfahrung. Nach einer glücklichen Kindheit war ich 9, als am 1. September 1939 der Krieg begann, und 15, als er 1945 zu Ende ging. Danach begann eine Zeit existenzieller Schwierigkeiten, in der es Vieles nicht gab, was der Mensch zum Leben braucht, und 1949 kam auch noch die Währungsreform - bei der Guthaben 1:10 abgewertet, jedoch Schulden von den ehrenwerten Bankern 1:1 in die neue Währung umgerechnet wurden (aus 10 Reichsmark Guthaben bei der Bank wurde 1 D-Mark Guthaben bei der Bank; aber aus 10 Reichsmark Schulden bei der Bank wurden 10 D-Mark Schulden bei der Bank).

Gesund waren wir alle, dank der von Prof. H. A. Schweigart klug gesteuerten, sehr natürlichen und weitgehend artgerechten Ernährung der Bevölkerung während des Krieges, die auch nach Kriegsende bis zur Währungsreform so weiter lief, wenn auch teils mit Engpässen (oft nur zweieinhalb Scheiben Brot pro Person und Tag, etwas Kartoffeln, Salat und Gemüse). Ein Herzinfarkt war so selten, dass viele Medizinstudenten währen ihres 5-jährigen Studiums keinen zu Gesicht bekommen konnten, und auch Diabetes war eine überaus seltene Erkrankung.

Mit der Währungsreform kam die Fresswelle, und mit einer Inkubationszeit von 20 Jahren danach ("Regel der 20 Jahre", erforscht von T. L. Cleave und G. D. Campbell, 1966) kam die bis heute - teils in Sprüngen (immer wenn wieder ein weiterer Resistenz-Damm gebrochen ist) - weiter steigende Krankheitsflut. Aktuell nehmen Diabetes, Hirninsuffizienz und Alzheimer-Demenz am schnellsten zu.

Gesund sein ist vor allem eine Frage des Wissens. Dieses Wissen wird jedoch der Bevölkerung ganz bewusst und absichtlich verschwiegen. Wo trotzdem etwas davon durchsickert, wird es mit allen Mitteln der gezielten Desinformation und Verleumdung über alle Informationskanäle vernebelt. Warum? Weil sowohl an den Ursachen wie an den Behandlungen und der "Versicherung" der weit verbreiteten chronischen Krankheiten jährlich hunderte von Milliarden EUR und US$ verdient werden. Krank sein ist deshalb Bürgerpflicht!

Natürliche Gesundheit wäre für dieses "Gesundheitswesen" der "Super-GAU", der Größte Anzunehmende Unfall. Nur ein kranker Bürger kann manipuliert und von diesem Krankheitsunwesen ausgesaugt werden, bis er "austherapiert" ist und wegen der Schönung der Krankheitsstatistiken dann nach Hause geschickt wird, um durch seinen alsbaldigen Weggang aus diesem Leben die trotz hoher Zwangsbeiträge defizitären Kranken-, Pflege- und Rentenkassen zu entlasten.

Dieses immer noch vom Mainstream verheimlichte Wissen habe ich in einem halben Jahrhundert wissenschaftlicher Forschungs- und praktischer Entwicklungstätigkeit erarbeitet und auf meiner Website und in meinen Büchern zugänglich gemacht. Es ist ausschließlich für Jene, die es zum eigenen wie allgemeinen Nutzen auch anwenden wollen:

http://www.dr-schnitzer.de
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Jetzt, in dieser Phase des Umbruchs und Aufbruchs zu neuen Zielen, ist auch für Sie die richtige Zeit, die eigene Gesundheit aufzurüsten und zu optimieren, damit Sie sich auf Ihre Gesundheit verlassen, an einer besseren Zukunft aktiv mitwirken und daran teilhaben können. Wir Deutschen haben doch nach dem Zweiten Weltkrieg ganz andere Probleme gemeistert und einen glänzenden Wiederaufbau hingelegt - als wir noch alle gesund waren.

Wieder gesundet, frisch und voller Tatendrang, werden wir auch den Scherbenhaufen, der von mittelmäßigen Interessen- statt Volksvertretern, verantwortungslosen Verantwortlichen, gewissenlosen Profiteuren, unehrlichen Maklern und geldgierigen Zocker-Bankern angerichtet wurde, aufräumen und unsere eigene wie die gesamte europäische Volkswirtschaft und Kultur in schönerem Glanz als jemals zuvor erstrahlen lassen.

Wenn Sie persönlich schon Ihren Bluthochdruck oder Ihren Diabetes oder beide mit diesem Geheimwissen ausheilen konnten, bitte ich Sie, Ihren Bericht für unsere Bluthochdruckstudie und Diabetes-Studie zu schicken, möglichst bis 30. April, denn im Mai wollen wir die nächste Auswertung durchführen. Diese Studien erhalten um so mehr wissenschaftliches Gewicht, je mehr geheilte Fälle sie dokumentieren. Jeder einzelne Fallbericht zählt! Die Online-Fragebogen, die man zur Vorbereitung auch (im Querformat) ausdrucken kann, sind diese:

Bluthochdruckstudie-Fragebogen
Diabetesstudie-Fragebogen

Mehr zur Bluthochdruckstudie
Mehr zur Diabetes-Studie

Wir dürfen nur bessere Zeiten erwarten, wenn wir selber etwas zu diesen beitragen.
T u n  S i e  w a s,  d a n n  t u t  s i c h  w a s !

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 24. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Carne vale - Fleisch, lebe wohl!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es ist der richtige Augenblick, über das Ende des Fleischessens nachzudenken. Die "Fastnacht", der Abend vor dem Beginn der "Fastenzeit", endet heute, Dienstag, den 24. Februar 2009, um Mitternacht. Danach beginnt die Fastenzeit.

Das "Fasten" sieht so wild nicht aus - es wird lediglich das Fleisch weggelassen. Wie lange? Ein paar Wochen vielleicht. Trotzdem hilft es, die schlimmsten Folgen des Fleischverzehrs (die Eiweißspeicherkrankheiten) etwas abzumildern.

Aber muss der Mensch überhaupt Fleisch und Fisch verzehren? Nein. Denn der Mensch ist - ausweislich seiner Gebisskonstruktion unter dem Aspekt der vergleichenden Gebissanatomie (Dr. Richard Lehne) - ein Frugivore, ein Frucht-Esser (Frucht im Sinne von allem, was Bauer und Gärtner unter "Ackerfrucht" und "Baumfrucht" verstehen).

Weil der Mensch von seiner naturgegebenen Nahrung immer mehr abgewichen ist und eine "Zivilisationskost" praktiziert, die überwiegend denaturiert und artfremd ist, sind heutzutage so viele Menschen chronisch krank, und der Nachwuchs kümmert und degeneriert zusehends.

Die von Krankheiten lebenden Wirtschaftsgruppen freut es - haben sich doch diese Krankheiten und Degenerationserscheinungen prächtig zur Grundlage eines weltweiten Milliardengeschäfts entwickelt. Deshalb hat auch keine dieser Gruppen ein Interesse zu heilen oder zu verhüten. Vielmehr halten alle still, behandeln nur statt zu heilen, und verschweigen die Ursachen dieser Krankheiten eben so wie deren Heilbarkeit. Fragt ein Patient danach, so wird ihm sogleich alle Hoffnung ausgeredet und die "Unheilbarkeit" eingeredet:

"Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"

In diesem Sinne sind sich alle einig: Die herrschende "Schulmedizin", die Pharmawirtschaft, die Versicherungswirtschaft, die "Sozialversicherungen", die interessengruppenfreundliche Politik, und sämtliche von diesen Interessen kontrollierten Mainstream-Medien. So erfahren der normale Bürger und die "breite Masse" der Bevölkerung nicht Unterrichtung über die wahren Zusammenhänge, über Verhütungs- und Heilungsmöglichkeiten - vielmehr erfahren sie eine mentale "Konditionierung", eine permanente "Gehirnwäsche" zum Vorteil dieses mit teils totalitären Methoden herrschenden Krankheitsunwesens.

Dieser Interessengruppenegoismus ist blind gegenüber den Folgen. Ähnlich wie bei dem aktuellen Kollaps der Finanzsysteme und der daraus resultierenden Wirtschaftskrise, hat es auch hier nicht an warnenden Stimmen gefehlt. Ich selbst habe seit 1964 (!) immer wieder die verantwortlichen Politiker gewarnt, die voraussehbare Krankheitsflut durch Prävention einzudämmen. Darauf gehört hat keiner:

An den Gesundheitsausschuss des Bundestages 1964

Versäumte Chancen

Gesundheitspolitik: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt

Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip

Gesundheitsreform 2006: Kausaltherapie bitte!

Deshalb ist auch mit einem ähnlichen Kollaps des herrschenden Krankheitsunwesens zu rechnen - besonders jetzt, da mit steigenden Arbeitslosenzahlen die mit staatlichem Zwang erhobenen Einnahmen der Sozialen (?) Krankenkassen sinken. Schon fehlen in dem eben erst geschaffenen "Gesundheitsfonds" 5 bis 7 Milliarden EUR, und schon reden die verantwortlichen Politiker von einer weiteren Anhebung des Beitragssatzes um weitere 1-2 Prozent auf 16-17 % vom Lohn oder Gehalt:

"Finanzloch Gesundheitsfonds"

So sollte niemand damit rechnen, dass die Behandlungskosten seiner aus Unwissen oder bewusstem Fehlverhalten entstandenen Krankheiten noch von einem Versicherungssystem bezahlt würden, das selber in der Finanzierungskrise steckt! Schon jetzt müssen Patienten, obwohl versichert, nicht nur eine vierteljährliche "Praxisgebühr", sondern auch immer mehr Arztleistungen privat bezahlen.

Da ist es besser, wenn man dieses ganze Krankheitsunwesen in dessen zu erwartender Krise nicht mehr braucht, weil man nicht mehr krank wird, oder weil man gerade noch rechtzeitig seine chronischen Krankheiten selber kuriert hat. Dass es geht und wie es geht, habe ich eben so gründlich wie leicht verständlich in meinen Büchern beschrieben:

"Das volle Leben"

"Der alternative Weg zur Gesundheit"

"Bluthochdruck heilen"

"Diabetes heilen"

"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"

Dabei geht es um die eigene Gesundheit. Darüber hinaus aber geht es um noch weit mehr. Es geht um die Sicherung der Existenzgrundlagen für die Menschheit insgesamt. Mehr dazu lesen Sie hier:

"Vegetarisch essen - aber wie?"

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 14. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Doping am Arbeitsplatz? Es geht auch anders!


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

wenn sogar eine Krankenkasse Alarm schlägt, muss es ein wirklich heftiges Problem sein. Denn nach der neuesten Lobby-freundlichen "Gesundheitsreform" müssen sich Krankenkassen eigentlich freuen, wenn sie möglichst viele chronisch kranke Mitglieder vorweisen können, die unter Dauermedikation stehen, weil sie dann um so mehr Geld aus dem neuen "Gesundheitsfonds" erhalten. In diesen Riesentopf müssen neuerdings sämtliche Krankenkassenbeiträge abgeführt werden.

Trotz dieser Sachlage ist jetzt einer Krankenkasse, der DAK (Deutsche Angestellten Krankenkasse) der Kragen geplatzt, und sie hat am 12. Februar 2008 die Presse informiert. Das heiße Thema wurde umgehend und mehrfach aufgegriffen und kommentiert:

"Zwei Millionen Menschen dopen am Arbeitsplatz" (Der Westen - 12.02.2009)

"DAK-Studie: Doping am Arbeitsplatz" (Frankfurter Rundschau, 12.02.2009)

"Doping im Alltag und am Arbeitsplatz" (ZDF Morgenmagazin, 12.02.2009)

"Doping am Arbeitsplatz - Zwei Millionen greifen zu Medikamenten" (stern.de - 12.02.2009)

"Druck im Job: Immer mehr Deutsche nehmen Doping-Pillen" (bild.de, 12.02.2009)

Schon im Dezember hatte der STERN auf das Problem hingewiesen:
"Hirndoping für alle" (Wissenschaft Extra, stern.de 09.12.2008)

Es ist nicht nur die Finanz- und Wirtschaftskrise, warum immer mehr Menschen den Anforderungen im Beruf und Alltag nicht mehr gewachsen sind. Vielmehr sind immer mehr Menschen chronisch krank, weil das herrschende Krankheitsunwesen nicht auf Heilung abzielt, sondern auf das ständige Wachstum seiner Einnahmen. Deshalb "behandelt" es Krankheiten nur - mit Methoden, die eine wundersame Vermehrung chronischer Krankheiten bewirken (je mehr Ärzte und Arzneimittel, desto mehr Krankheiten). Die zur "Behandlung" verordneten Medikamente haben teilweise eine erhebliche Beeinträchtigung der Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und des Gedächtnisses zur Folge. Gegen die Leistungsschwäche verordnet die Medizin dann Aufputschmittel, und gegen den Stress Beruhigungsmittel (Tranquilizer).

Besonders mit den "Tranquilizern" wird die Sache gefährlich - nicht nur für Jene, die sie einnehmen, sondern noch mehr für die Gesellschaft insgesamt. So waren bei den meisten Amokläufen in Schulen solche Mittel im Spiel, die den Jugendlichen wegen ihres ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) verordnet worden waren. Diese Mittel dämpfen nicht nur die Hyperaktivität, sondern auch das Verantwortungsgefühl und die Fähigkeit, sich in die Empfindungen von Mitmenschen hinein zu versetzen. So wurden diese zu kaltblütigen Killern, die nichts dabei empfanden, ihre Mitschüler und ihre Lehrer zu töten.

Würden Sie sich in ein Flugzeug setzen, wenn Sie wüssten, dass sich Pilot und Copilot mit Wachhaltepillen vor dem Einschlafen schützen und mit Tranquilizern vor der Nervosität in kritischen Flugphasen? Oder würden Sie sich zu einer Operation einem Team anvertrauen, das sich in ähnlicher Weise gedopt hat? Wie steht es um Unternehmen, deren Management sich nur unter Einnahme von Psychopharmaka den heutigen Anforderungen gewachsen fühlt - und sich so über das bereits eingetretene eigene Versagen medikamentös hinwegtäuscht?

Diese gefährlichen und teils süchtig machenden Mittel sind rezeptpflichtig.

Es sind Ärzte, die "gefälligkeitshalber" Rezepte ausstellen für solche Mittel, die teils gar nicht für diese Doping-Zwecke entwickelt wurden, aber die gewünschten Wirkungen zeigen. Wundert es da noch, dass die Hirninsuffizienz und die Alzheimersche Gehirnauflösung die am stärksten zunehmenden degenerativen Erkrankungen sind?

Es sind solche Ärzte, die den unter Stress und Leistungsdruck stehenden Menschen verschweigen, dass ihre Leistungsfähigkeit gleich "hoch drei" beeinträchtigt ist:

a) durch eine nicht artgerechte Ernährung,
b) durch hierdurch verursachte Mangelzustände und Krankheiten und
c) durch hiergegen verordnete Medikation und deren "Nebenwirkungen".

Es geht - was von solchen Ärzten verschwiegen wird - doch auch anders!

Wenn diese stressgeplagten Menschen ihre Ernährung auf eine für den homo sapiens artgerechte natürliche Kost umstellen, wird schon nach wenigen Tagen eine hell wache Gelassenheit spürbar, die es viel leichter macht, eine kreative Ordnung in die Herausforderungen des Lebens ebenso wie die des Tages zu bringen und sie mit Freude anzunehmen. Dem Gehirn wird bis zu 40 % mehr Glutaminsäure zugeführt, die es zum Funktionieren braucht, und das zum Übertragen der Denk-Impulse an den Synapsen der Gehirnzellen benötigte Serotonin (s. http://www.hirndefekte.de) kann wieder ausreichend produziert werden. Mehr dazu hier:

"Grundwissen der Gesundheit"

"Das volle Leben"

Dass diese Maßnahme nicht nur die eigene Leistungsfähigkeit und Gesundheit optimiert, sondern auch einen Beitrag zur Sicherung der Ernährungs- und Gesundheitsgrundlagen, zur Sicherung des Friedens und zur Erhaltung der natürlichen Umwelt für die Menschheit insgesamt darstellt, wird hier deutlich:

"Kampf gegen Hunger, Treibhauseffekt und Lepra"

Wir befinden uns gegenwärtig in einem grundlegenden Umbruch. Alte, von Herrschsucht, Egoismus, Korruption und Lobbyismus geprägte Strukturen haben sich teils bereits selber in ein Chaos der Auflösung manövriert, teils versuchen sie noch, sich durch zunehmende Einschränkung der freiheitlichen Grundrechte der Menschen zu erhalten.

Fangen wir doch eine neue, freiheitliche Ordnung in Ehrfurcht vor dem Leben (Albert Schweitzer) dort an, wo wir es können:

Bei uns selber.

Niemand hindert uns daran, eine artgerechte Ernährung zu praktizieren,
die nicht nur uns selber gesund und fit macht, sondern auch
das Töten von Tieren um sie aufzuessen beendet,
die Verseuchung des Grundwassers mit Tierfäkalien stoppt,
ein Abholzen von Wäldern für Futteranbau und Feuer überflüssig macht,
die bewirkt, dass die angebauten pflanzlichen Nahrungsmittel zur
gesunden Ernährung und Sättigung aller Menschen ausreichen,
und die damit eine wichtige weltweite Friedensgrundlage schafft.

Wenn Sie eine Küche haben, und wenn Sie eine Betriebskantine haben, richten Sie diese auf die Zubereitung frischer, natürlicher, artgerechter Kost aus. Sie schaffen damit zu Hause und am Arbeitsplatz ein Klima der Lebensfreude, Zuversicht, Leistungsfähigkeit, Kreativität und Effektivität bei der Verwirklichung von Vorhaben, wie es für gesunde Menschen natürlich ist.

Die Anleitung dazu befindet sich in diesem Buch:
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 8. Februar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Grippewelle: Höhepunkt steht noch bevor - 
wie man sich schützt und vor Schaden bewahrt


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

eine besonders massive und hartnäckige Grippewelle hat Europa fest im Griff. Der Höhepunkt steht uns erst noch bevor. Die Beobachtungsdienste warnen und zeigen auch geografisch, wo die Grippe am stärksten grassiert:

Arbeitsgemeinschaft Influenza
http://influenza.rki.de/

European Influenza Surveillance Scheme
http://www.eiss.org/

Ausführliches zu diesem aktuellen Thema steht hier:
" G r i p p e u n d E r k ä l t u n g "
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Jetzt geht es darum, so gut wie möglich die nächsten heißen Grippewochen zu überstehen - am besten ganz ohne Grippe und bei guter Gesundheit. Die wichtigsten Maßnahmen sind:

  • Nur pflanzliche Nahrung, die frisch und roh (unerhitzt) zubereitet und genossen wird. Keine tierischen Nahrungsmittel, auch keine Milch und Milchprodukte, und keine Hitzebehandlung der Nahrung. Das entspricht der menschlichen Urnahrung aus der längsten Phase der Entwicklung des Menschen während jener Millionen Jahre, in denen der Mensch noch keine Waffen entwickelt, das Feuer noch nicht gezähmt und auch noch keine Viehzucht betrieben hatte. Diese optimal artgerechte Ernährung kann heute aus pflanzlichen Acker- und Gartenbauprodukten in Form einer "zivilisierten Urnahrung" zubereitet werden, die ich - weil sie die intensivsten gesundheitlichen Wirkungen hat - "Intensivkost" genannt und ihre Zubereitungen in diesem Buch beschrieben habe:

    "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost"
    http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm

  • Nur biomedizinische Maßnahmen - Homöopathie, Tees, Pflanzenheilkunde, Symbioselenkung. Vermeidung von Überhitzung und Durchzug. Nach Schwitzen sofort Duschen und frische Kleidung. Distanz zu Infizierten. Häufigeres Händewaschen. Infektiöses Material kann an Türklinken, Handläufen, Geldscheinen und Münzen haften. Striktes Vermeiden von zusätzlichen Belastungen des jetzt besonders aktiven Immunsystems: Keine Antibiotika, keine fiebersenkende oder entzündungshemmende Medikation, keine Impfungen (besonders nicht in eine bereits erfolgte Kontaminierung hinein)! Denn diese retoxisch (rückvergiftend) wirkenden Maßnahmen sind die hauptsächlichen Verursacher schwerer chronischer (für die Medizin jedoch auch umsatzträchtiger) Krankheiten, darunter zahllose Allergien, Diabetes Typ I und Leukämie. Man lese hierzu auf meiner Website:

    "Das Krankheitsunwesen, seine Kriegslisten und Einfallstore"
    http://www.dr-schnitzer.de/agdb006.htm

     

  • Das Wissen, wie man unbeschadet die eigene Gesundheit durch dieses Minenfeld der Gefährdungen und Schädigungen navigieren kann, vermittelt das Buch

    "Der alternative Weg zur Gesundheit"
    http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
    http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

"Eine erkannte Gefahr ist nur noch eine halbe Gefahr", sagt ein Sprichwort. Kennen Sie zum Beispiel die Rangfolge der am meisten verbreiteten Erkrankungsrisiken? Wussten Sie, dass die meisten Menschen lange vor Erreichen ihrer natürlichen Lebenserwartung an vermeidbaren, meist chronischen Krankheiten versterben? Haben Sie es mitbekommen, dass bereits 1981 die natürliche Altersschwäche, der friedliche Weggang aus dieser Welt nach einem erfüllten Leben, als Todesursache ausgestorben ist? Dieser einst würdevolle Abgang wurde ersetzt durch lange Leiden mit fortschreitender Beeinträchtigung der persönlichen Freiheit und Würde und ein viel zu frühes, zudem oft qualvolles Ende.

Rechtzeitiges Erkennen der das Leben beeinträchtigenden und verkürzenden Hauptrisiken erlaubt deren Vermeidung - und schafft die Grundlage für die volle Ausschöpfung der persönlichen natürlichen Lebenserwartung. Schon der alte chinesische Weise Laotse sagte: "Nur der Dumme muss alle Erfahrung selber machen." Der Kluge lernt aus den Erfahrungen, die Andere vor ihm gemacht haben:

"Das volle Leben - Lebensqualität in der Zivilisation"
Wie es um unsere Lebenserwartung steht
Wie ineffektiv das Gesundheitswesen ist
Welches die größten Risiken für Leben und Gesundheit sind
Wie wir am längsten leben
Wodurch wir gesund und vital bleiben
http://www.dr-schnitzer.de/dvl001.htm

Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen ist es sicherer, gesund zu bleiben. Denken Sie immer daran:

Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten.
Von diesen lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern.
Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 23. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Nicht die Grippe, sondern ihre retoxische Behandlung ist gefährlich"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

es herrscht Grippe- und Erkältungswetter in Europa. Das ist eine Zeit schicksalhafter Weichenstellungen für Millionen von Menschen: Denn je nach ihrem Verhalten und den getroffenen Behandlungsentscheidungen sind sie danach gesünder - oder für den Rest ihres Lebens chronisch krank. Es ist auch eine wichtige Zeit für die orthodoxe Schulmedizin zur Erhaltung ihres "Patientenstammes" - jener Patienten, die durch retoxische Behandlung einer akuten Phase chronisch krank werden und dann zwangsläufig immer wieder in die Sprechstunde kommen müssen.

Da rette sich, wer kann!

"Retoxisch" - was ist das? Auf Deutsch bedeutet es "rückvergiftend". Der Begriff "retoxisch" wurde von Dr. Hans Heinrich Reckeweg bei der Entwicklung seiner Homotoxinlehre eingeführt (homo-toxisch = giftig für den Menschen) und bedeutet, dass durch einen fiebersenkenden oder entzündungshemmenden Eingriff oder durch Hineinimpfen in eine bereits erfolgte Infektion das Immunsystem in einer Phase höchster Aktivität geschädigt und das im extrazellulären Raum bereits angelaufene Unschädlichmachen der Homotoxine (deren Bindung an produzierte Antikörper und damit Umwandlung in ungiftige, ausscheidungsfähige Homotoxone) gestoppt wird. Dadurch können die aktiven, in den Körpersäften und -geweben kreisenden Homotoxine nunmehr ungehindert in das Innere der Zellen eindringen (retoxische Imprägnationsphase), was die körpereigenen Zellen so verändert, dass diese selber zum Angriffsziel des körpereigenen Abwehrsystems werden (Autoaggressionskrankheit = Autoimmunkrankheit).

Das ist z.B. der Entstehungsmechanismus des Diabetes Typ I, der deshalb auch schwieriger (in manchen Fällen auch nie mehr ganz) zu heilen ist, verglichen mit dem relativ einfach zu heilenden Diabetes Typ II:

"Diabetes heilen"
http://www.dr-schnitzer.de/bhz001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/bhz002.htm

Das richtige Verhalten bei akuten Krankheiten und Entzündungen gleich welcher Art ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um sich vor chronischen Krankheiten und Siechtum zu schützen. Das erforderliche Wissen können Sie sich nur selber aneignen. Die wenigsten Ärzte würden es Ihnen vermitteln, und die meisten Ärzte besitzen es schon selber nicht; denn im Studium der Medizin wird es von den Lehrstühlen herab, die von der dogmatischen Schulmedizin okkupiert sind, nicht vermittelt. Aber hier finden Sie es, das verheimlichte Gesundheitswissen:

"Der alternative Weg zur Gesundheit"
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
http://www.dr-schnitzer.de/awg002.htm

Grippe und Erkältungen sind die häufigsten Einfallstore für chronische Krankheiten, wenn sie retoxisch behandelt werden - und sie grassieren gerade jetzt wieder in Europa flächendeckend. Damit Sie alles richtig und nichts falsch machen und sich auch nicht zu falschen, retoxisch wirkenden Maßnahmen und Medikamenten überreden lassen, lesen Sie die folgende Internet-Seite gründlich, auch wenn Sie diese schon einmal gelesen haben sollten - denn einige wichtige Informationen wurden soeben hinzugefügt:

"Grippe und Erkältung"
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert
http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de

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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 15. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Grippewelle im Anrollen: Was tun - und was nicht tun!"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

so banal die Grippe- und Erkältungswellen sind (gegenwärtig beginnt gerade wieder eine), so wichtig ist das richtige Verhalten in dieser Zeit. Es geht um nicht weniger als die eigene gesundheitliche Zukunft - ob man gesundheitlich gestärkt daraus hervorgeht, oder ob man durch falsche Maßnahmen die Initialzündung für chronische Krankheiten, Organschäden und eine Verkürzung der Lebenserwartung auslöst.

Wer sich wundert, warum trotz der ständig wachsenden Zahl von Ärzten und trotz ständig steigender Krankenkassenbeiträge die Leute nicht gesünder, sondern immer kränker werden, findet hier einen der Hauptschlüssel für die von der Schulmedizin bewirkte "wundersame Krankheiten-Vermehrung".

Es sind die brutalen medikamentösen Eingriffe in die natürlichen Abwehrmaßnahmen des Organismus während einer akuten Erkrankung, welcher das Immunsystem dauerhaft schädigen und so die Basis schaffen für chronische Krankheiten. Diese werden dann, so bald sie sich zeigen, dem Patienten als unheilbar erklärt: "Sie müssen eben lernen, für den Rest Ihres Lebens mit der Krankheit zu leben."

Das ist fatal für die Patienten - und eine Hauptquelle der Einnahmen der Schulmedizin, der Pharmabranche und der einschlägigen "Versicherungen".

Es ist schon dreist, das Ganze dann als "Gesundheitswesen" zu bezeichnen, oder wie die deutsche Gesundheitsministerin zu argumentieren, dass Gesundheit eben teuer sei. In Wirklichkeit handelt es sich um ein organisiertes Krankheitsunwesen, das die Krankheiten in nicht geringem Umfange selber erzeugt und für deren "Behandlung" (nicht etwa Heilung!) einen immer größeren Anteil des Bruttosozialprodukts auf seine eigenen Konten umleitet.

Da rette sich, wer kann!

Eine der wichtigsten Maßnahmen des Selbstschutzes ist dabei das biologisch richtige Verhalten bei akuten Krankheiten, deren häufigste Grippe und Erkältung sind, und das Vermeiden unbiologischer, das körpereigene Abwehrsystem schädigender Eingriffe und Maßnahmen. Das notwendige Wissen können Sie sich nur selber aneignen; die wenigsten Ärzte würden es Ihnen vermitteln, und die meisten von ihnen besitzen es selber nicht, weil es im Studium von den Professoren der Schulmedizin nicht vermittelt wird.

Hier finden Sie dieses Geheimwissen:

"Grippe und Erkältung"
Wie man sich davor schützt, wie man sie kuriert

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 6. Januar 2009
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: "Zukunft der Menschheit - wie wir an unserer Welt von morgen mitwirken"

Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

soeben sind wir in das zehnte Jahr des dritten Jahrtausends eingetreten. Welchen Zielen wollen wir näher sein, wenn dieses Jahrzehnt in nicht mehr ganz 12 Monaten voll sein wird? Welche Zukunft sollen wir und unsere Nachkommen haben, wenn das nächste Jahrzehnt, das laufende Jahrhundert, das dritte Jahrtausend vollendet sein wird?

Jahreswechsel wie der soeben passierte sind immer ein besonderer Anlass zur Situationsanalyse, zur Wertung des bisher Erreichten, zum Abhaken von Misserfolgen, zur Überprüfung gesteckter Ziele, und wo nötig zur Korrektur des bisher gefahrenen Kurses.

Welche konkreten Ziele wollen wir für uns persönlich, für unsere Familie, für unser Land, für die Menschheit kurz-, mittel- und langfristig erreichen? Ohne Ziel kein Kurs! Denn "für einen Steuermann, der nicht weiß, welchen Hafen er anlaufen will, ist k e i n Kurs der richtige Kurs." Zielloses Umherirren verbraucht alle verfügbaren Energien, ohne irgendwo hin zu führen. Sind diese am Ende verbraucht, geht nichts mehr. Manövrierunfähig bleiben Mensch und Menschheit liegen.

Auch wer ein Ziel hat, muss, um den zielführenden Kurs richtig zu berechnen, außer der eigenen Marschgeschwindigkeit die Richtung und Geschwindigkeit von Seiten- und Gegenwinden und -strömungen kennen. Gerade derzeit nehmen solche an Stärke weiter zu. Man gebe z.B. bei Google Begriffe wie "Ponerologie", "Informationskrieg", "Codex alimentarius", "Chemtrails", "Morgellons", "Endgame" ein. Böse Kräfte streben nicht das Glück und Wohlergehen der Erdbevölkerung an, sondern deren gesundheitliche und wirtschaftliche Schädigung, Versklavung, Ausbeutung und ihre Dezimierung auf ein Zehntel der heutigen Zahl.

Einen ersten Eindruck, was hier Böses im Verborgenen vor sich geht, erhält man über diese Links:

"Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft von der Natur des Bösen und seiner Anwendung für politische Zwecke"

"InInformationskrieg: Infokrieg.TV"

"Dr. Rath Foundation: 'Gesundheitsbewegung gegen Codex Alimentarius'"

"Clifford E. Carnicom, Dr. Gwen Scott in Webcasts (21.3. + 11.4.2008), Dr. Hildegarde Staninger im TV zu 'Morgellons' und 'Chemtrails'"

"Chemtrails durch Sprühflugzeuge"

"Morgellons - neue Haut- und Systemkrankheit"

"Endgame (Endspiel) - Der Plan für globale Versklavung" Deutsche Version

"Endgame (Deutsche Synchronfassung von Infokrieg.tv, Google Video)"

Welche Zukunft kommt auf uns zu? Stehen wir kurz vor dem biblischen Armaggedon? Und was erwartet die Überlebenden danach? Tatsächlich können wir zu dieser Fragestellung handfeste Erkenntnisse aus der Naturwissenschaft beiziehen, die uns einiges deutlich machen.

So kommt Dr. Dieter Broers bei seinen Forschungen zu überraschenden Ergebnissen. Er forschte bis 1992 an TU und FU Berlin als Biophysiker auf dem Gebiet der Frequenz- und Regulationstherapie. Seine Arbeiten führten zu internationalen Patenten. Seit dieser Zeit erweitert er seine Studien von Athen aus. Seit 1997 arbeitet er als Direktor für Biophysik am International Council for Scientific Development (ICSD), und wirkt im Committee for International Research Centres. Er sagt: "Biologische Systeme schlagen am Punkt des größten Chaos in einen höheren, hochgeordneten Zustand1 um! Für diese gut abgesicherte Entdeckung erhielt der russisch-belgische Physikochemiker und Philosoph Ilya Prigogine verdientermaßen seinen Nobelpreis. Aus seinen Studien ist klar ersichtlich, dass Chaos ein maßgeblicher Indikator für ein Umschlagen in einen neuen Ordnungszustand ist. Betrachten wir den zeitlichen Verlauf unserer Weltlage, so erkennen wir eine sehr deutliche, fast exponentiell verlaufende Zunahme an Unordnung und Chaos. Der Punkt des Umschlagens in einen 'höheren Ordnungszustand' scheint unmittelbar bevor zu stehen."

Dr. Broers' Dokumentarfilm "Wer Schmetterlinge lachen hört - Transformation der Menschheit? (R)Evolution 2012?" wird im Februar 2009 ins Kino kommen. Dr. Broers stellt unser Fühlen und Handeln in Zusammenhang mit der Sonnenaktivität und mit Gammastrahlen, die von Quasaren und Schwarzen Löchern ausgehen. In zwei inhaltlich teils unterschiedlichen Interviews erklärt er, dass nach Forschungsergebnissen in Bälde mit einem Bewusstseinssprung der Menschheit auf eine höhere Ebene zu rechnen ist:

Interview 1 mit Dr. Dieter Boers     Interviev 2 mit Dr. Dieter Boers

Zukunft ereignet sich nicht nur, sie kann und sollte auch tatkräftig mitgestaltet werden. Deshalb sollen wir nicht nur das Zeitgeschehen aufmerksam beobachten, sondern uns auch fragen: Welche konstruktiven Ziele lohnen sich? Was können wir zu diesen beitragen?

Die größte Anziehungskraft geht von großen, weit in die Zukunft reichenden, konstruktiven Visionen aus. Wohl dem, dessen persönliche Ziele in der gleichen Richtung liegen, Teilstrecken und Beiträge sind auf dem Weg zur möglichen Verwirklichung der großen Ziele der Menschheit, die schon vielfach gedacht, aber bisher kaum realisiert wurden.

Einer der großen heutigen Denker, der englische Astrophysiker und Mathematiker Professor Stephen Hawking, sagt: "Die Zukunft der menschlichen Rasse liegt im Weltraum. Ich möchte zu bemannten Raumflügen ermutigen, weil ich glaube, dass auf lange Sicht die Zukunft der menschlichen Rasse im Weltraum enden wird ('expire'). Wenn die Menschheit eine weitere Million Jahre überleben will, müssen wir ohne Zögern gehen wohin zuvor kein Mensch gegangen ist." Er sieht dies so allerdings nicht nur im Hinblick auf die großen Chancen, sondern auch angesichts der nicht minder großen Risiken der Menschheit, und rät auch deshalb zur Besiedelung des Weltraumes, um die Gefahr eines Totalunterganges zu mindern. Er erklärt, dass in einer Welt, die von ernsten Gefahren wie Klimaveränderungen und einem möglichen nuklearen Konflikt bedroht ist, die menschliche Rasse nicht alle ihre Eier in dem selben Korb halten sollte, oder auf dem selben Planeten. "Hoffentlich können wir verhüten, dass der Korb herunterfällt, bevor wir seine Ladung verteilt haben."

"The Future of the Human Race is in Space"

Ich stimme in dieser Sache mit Professor Hawking überein.

Um uns auf diese Zukunft vorzubereiten, sollten wir ebenfalls ohne Zögern unser Wissen und unsere Fähigkeiten weiter entwickeln, hier auf der Erde ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in Frieden und Würde für alle Menschen zu gestalten - ein Leben ohne Unterdrückung, ohne Hunger, ohne Kriege und ohne "Zivilisationskrankheiten" (Degeneration des Nachwuchses, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Diabetes, Krebs, Hirninsuffizienz und damit einhergehende Missgunst und pathologische Aggressivität), und ein Leben im Gleichgewicht mit einer reichen und gesunden Natur. Denn wir mit unserer Erde sind das Mutterschiff, die Operationsbasis und die Arche Noah, alles zusammen in einem "Eierkorb" für die Besiedelung des Weltraums nicht nur mit Menschen, sondern mit der Fülle des Lebens insgesamt.

Lassen wir uns inspirieren vom frühen Pioniergeist der Menschen, die schon zur Zeit des Königs Salomo, die Schiffsbau- und Navigationskunst und das Langzeit-Verpflegungswissen der Phönizier nutzend (sie führten auf ihren Schiffen Steinmühlen und Getreidevorräte mit), nach Westen über den Atlantik gesegelt sind, und die ihre Anwesenheit in New Mexico nahe bei Albuquerque vor 3000 Jahren durch die in einen Felsen gemeißelten 10 Gebote des Alten Testaments dokumentiert haben:

"Mystery Stone - The Los Lunas Inscription"

Was wir nicht in den Weltraum exportieren sollten, sind unsere gegenwärtigen irdischen Probleme. Diese sind vor allem durch die folgende Konstellation verursacht:

(A) Den Leuten, welche derzeit die Macht haben, fehlen weitgehend das Wissen und der Wille zu einem weisen Gebrauch ihrer Macht, um ihren Völkern und der Erdbevölkerung ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in einer gepflegten, reichen natürlichen Umwelt zu ermöglichen.

(B) Den Leuten, welche dieses Wissen und diesen Willen haben, fehlen die Macht und das Kapital, um zum Nutzen ihrer Völker und der Erdbevölkerung einen weit verbreiteten Gebrauch davon zu machen.

(C) Die Leute, welche das Kapital haben, nutzen es, jene Leute zu beeinflussen und auch zu bestechen, welche die Macht haben, um diejenigen Leute zu unterdrücken und zum Schweigen zu bringen, welche das Wissen haben, damit sie, welche das Kapital haben, über die Erde aus dem Verborgenen heraus herrschen und die absichtlich unwissend gehaltene und irregeführte Erdbevölkerung ihren speziellen Interessen unterwerfen und sie ausbeuten können.

Die Lösung der gegenwärtigen irdischen Probleme könnte logischerweise darin bestehen, dass die Leute, welche die Macht haben, auf jene Leute hören, welche das Wissen haben, um die Leute, welche das Kapital haben, dazu anzuleiten, es dort zu investieren, wo es am besten dem höchsten humanitären Ziel dient: Der Erdbevölkerung ein zivilisiertes, glückliches und gesundes Leben in einer reichen, gepflegten, natürlichen Umwelt zu erlauben, die Gottes Schöpfung, Geschenk und Aufgabe für die Menschheit ist. Darauf könnten wir allerdings lange warten müssen, denn Logik, Voraussicht und Gemeinnutz sind nicht gerade Stärken jener vor allem auf Eigennutz bedachten Leute, welche die Macht haben, und auch nicht derjenigen, welche das Kapital haben.

Deshalb ist es Jedermanns - auch meine und Ihre - Aufgabe, jeden Tag aufmerksam zu beobachten, was vor sich geht, nachzudenken und beizutragen zu diesem Ziel, was jeder Einzelne beitragen kann, um die Realität des Tages ein Stück weg von den Problemen und ein Stück näher an dieses Ziel heran zu führen.

Mein bescheidener Beitrag ist die Bereitstellung des Wissens, wie die Zivilisationskrankheiten des Menschen und die Degeneration seines Nachwuchses aufzuhalten und zu überwinden sind, vor allem durch die Rückkehr zu einer artgerechten, natürlichen, "zivilisierten Urnahrung" - ein Geheimnis, das jeder Zoo-Direktor im Bezug auf seine wertvollen Tiere kennt (weshalb das Füttern durch unwissende Zoobesucher verboten ist), das aber Ärzte ihren Patienten vorenthalten (die meisten kennen es selber nicht oder wollen nichts davon wissen), und das auch die meisten Leute noch nicht zum Nutzen ihrer Familien und ihres Nachwuchses anwenden, weil sie es noch gar nicht kennen (weshalb sie auch Besuchern und Verwandten das Füttern ihrer Kinder mit allerlei zahn- und gesundheitsschädlichem Schleckkram nicht verbieten).

Gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt sind aber eine der Hauptvoraussetzungen, die wir ohne Zögern hier zu verwirklichen haben, jeder mit seinen und jede mit ihren Kräften und Möglichkeiten - damit das menschliche Leben auf dem Mutterschiff Erde gute Qualitäten erreicht und somit auch "exportfähig" wird.

Gesundheit in der Zivilisation? Das geht nicht ohne Ihre Mitwirkung! In einer hoch entwickelten Zivilisation sollten gesunde Menschen und gesunder Nachwuchs selbstverständlich sein. In früheren Zivilisationen war das auch so. Heute ist es anders: Gesunde Menschen sind so selten, dass sie unter Artenschutz gestellt werden sollten. Fast Alle sind chronisch krank, und der Nachwuchs degeneriert zunehmend. Politik und Medien haben versagt. Das herrschende Krankheitsunwesen profitiert von Krankheiten und verhindert deshalb Gesundheit und Gesundung durch gezielte Desinformation und Zensur. Aber Sie können jetzt Ihren Freunden und Kollegen die rettenden Wissensquellen aufzeigen. Es kostet Sie nur ein Lächeln: "Hier hab' ich was für Dich ...":

"Gesundheit in der Zivilisation? Nicht ohne Ihre Mitwirkung!" (2 Seiten im Querformat zum Ausdrucken als Vorder und Rückseite)

"Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?" (Broschüre 48 Seiten).

Ich mache Ihnen einen persönlichen Zielvorschlag für dieses Jahr 2009 für Ihren persönlichen Familien- und Bekanntenkreis:

Kein Fall von Bluthochdruck