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Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 08.10.2016
 

Prostataprobleme

Ursachenkette und Heilung

 

Die Prostata - wofür ist sie da?

Die Kette der Ursachen von Prostata-Problemen

Zwischenstation ist der Bluthochdruck

Wird Bluthochdruck entdeckt, so werden Pillen verordnet

Impotenz ist eine der Nebenwirkungen

Impotenz führt zu Säftestau in der Prostata

Die Drehscheibe zu mehr oder weniger Gesundheit ist der Blutdruck

Natürlich normaler Blutdruck ist der Generalschlüssel zur Gesundheit


Die Prostata - wofür ist sie da?

'Mann interessiert sich erst für die Prostata, wenn sie Probleme macht. Dabei hat sie jahrelang ganz unbeachtet so viel Spaß bereitet', schreibt der NetDoktor, und beschreibt die wichtige natürliche Funktion dieses Organs ebenso wie dessen häufige Funktionsstörungen, Veränderungen und deren Folgen. An deren Ende steht bei jedem 10. Mann Prostatakrebs.
 

Die Kette der Ursachen von Prostataproblemen

Am Anfang steht eine jahrelang falsche, aber durchaus übliche Ernährung: Denaturierte, extrahierte, hitzebehandelte und teils überdies teils artfremde Zivilisationskost.

Besonders nachteilig wirkt sich dabei der hohe tierische Anteil aus: Fleisch, Fisch, Milch, Milchprodukte, Ei, die für den Menschen als Frugivoren (Fruchtesser) nicht artgerecht sind. (Siehe Artgerechte Ernährung).

Ein Teil des damit zuviel zugeführten Eiweißes kann nicht verstoffwechselt werden, sondern lagert sich im Körper ein:

  • Im Unterhaut-Bindegewebe, wodurch Übergewicht entsteht;
  • im Blut, welches dadurch dickflüssiger wird;
  • in der Vermehrung aller Blutzellen (erhöhtes Hämatokrit));
  • in prallerer Füllung der Erythrozyten mit Hämoglobin (Verlust an Flexibilität);
  • in der Basalmembran der Blutgefäße und Blutkapillaren (verengter Innendurchmesser). 

Um trotz verengter Blutkapillaren und dickflüssiger gewordenen Blutes mit verringerter Aufnahmefähigkeit für Sauerstoff (sehr dunkle Farbe!) noch eine ausreichender Versorgung und Entsorgung aller Körperzellen und Organe zu sichern, muss jetzt die autonome Steuerung des Organismus den Blutdruck erhöhen. 
 

Zwischenstation ist der Bluthochdruck

Weil die geringere Durchlässigkeit besonders der Blutkapillaren durch erhöhten Pumpendruck des Herzens kompensiert wird, merkt der Betroffene zunächst nichts. Denn alles funktioniert nach wie vor reibungslos.

Allerdings wird das Risiko für die Folgen (Herzinfarkt, Hirnschlag, Embolie, Diabetes) immer größer. Es ist wie eine tickende Zeitbombe. Aber davon merkt der Betroffene ja so lange nichts, bis eines dieser Ereignisse plötzlich eintritt.
 

Wird Bluthochruck entdeckt, so werden Pillen verordnet

Der Arzt verordnet bei Bluthochdruck die regelmäßige Einnahme von blutdrucksenkenden, blutverdünnenden und gerinnungshemmenden Medikamenten. Diese heilen den Bluthochdruck nicht (weshalb dieser eine so lukrative Einnahmenquelle für die Medizin- und Pharmawirtschaft ist), sondern sie drücken ihn gegen die Steuerungsbemühungen des autonomen körpereigenen Systems mit chemotherapeutischer Gewalt herunter.

Dabei kann das autonome System auch selbst Schaden nehmen und funktionsunfähig werden,

Das Einzige, was durch die Pillenwirkung 'normal' erscheint, ist der auf dem Blutdruckmessgerät angezeigte Wert - und selbst dieser wird nur bei der Hälfte der Probanden durch die Pillen erreicht. Die ganzen Herzkreislaufrisiken bleiben trotz Pillen bestehen. Weil sie medikamentöse Eingriffe gegen die autonome Steuerung des Organismus sind, treten entsprechend viele Nebenwirkungen auf. (Siehe Bluthochdruckstudie).
  

Impotenz ist eine der Nebenwirkungen

Sie ist eine so häufige Nebenwirkung verordneter Bluthochdruckpillen, dass sie im Internet abgekürzt als 'ED' (Erektile Dysfunktion) bezeichnet wird. Die Pharmaindustrie hat dafür eigens ein Medikament entwickelt (Viagra), was sie nur tut, wenn eine Erkrankung wirklich sehr häufig vorkommt, denn nur dann versprechen Entwicklung und Produktion Profit. 

Siehe dazu auch Impotenz durch Bluthochdruckpillen - Symptomatik, Ursachen, Heilung.
 

Impotenz führt zu Säftestau in der Prostata

Es ist der Stau der Säfte in der Prostata, welche zu deren Anschwellen, damit verbundenen Problemen beim Wasserlassen bei vielen Männern und schließlich bei jedem 10. Mann zu Prostatakrebs führt.

So weit sollte man es gar nicht erst kommen lassen! Eine Umstellung auf artgerechte Ernährung kann die Ursachenkette abbrechen und die Gesundheit - und häufig auch die Potenz - wieder herstellen.

Proband 3375 aus dem Schnitzer-Report (siehe dort Stichwort Prostata) berichtet:

'Vor 1 1/2 Jahren wurden bei mir krebsige Verwachsungen konstatiert. Etwas später gingen diese zurück. Nun bin ich seit 7 Monaten vollständig gesund, ohne jegliche ärztliche Hilfe. Es waren krebsige Verwachsungen der Prostata.' (Herr F. Z. in A./Schweiz, Nr. 3375).
 

Die Drehscheibe zu mehr oder weniger Gesundheit ist der Blutdruck

Ist Ihr Blutdruck, im Sitzen und in Ruhe gemessen, höher als 80/140 mm/Hg und bleibt nur mithilfe von Pillen unter dieser Grenze, so können Beschwerden, Krankheiten und plötzliche fatale Ereignisse in großer Zahl auftreten. Lebensfreude, Lebensleistung und Lebensdauer sind reduziert. Schon ab einem Alter von 40 Jahren kann auch Pflegebedürftigkeit durch Schlaganfall, Demenz und Alzheimer eintreten.

Wenn aber Ihr Blutdruck 'normal' ist ohne Einnahme von Medikamenten - nach Definition der Weltgesundheitsorganisation in Ruhe und im Sitzen gemessen, 80/120 mm/Hg, Obergrenze 90/140 mm/Hg - dann ist Ihr Organismus für alle Eventualitäten des Lebens bestens gerüstet, und Sie dürfen mit hoher Lebenserwartung und einem vollen Leben rechnen - auch mit der Erhaltung Ihrer Potenz bis in ein hohes Alter.

Denn damit der Blutdruck so normal sein kann, braucht es Voraussetzungen:

  • Leicht durchfließbare Blutkapillaren (keine Einlagerungen in der Basalmembran);

  • flexible, da nicht prall gefüllte Erythrozyten;

  • ein normales Hämatokrit (nicht zu viele Blutzellen im Blut);

  • leicht fließendes Blut mit hoher Aufnahmefähigkeit für Sauerstoff.

Weil diese Faktoren entscheidend sind für das Funktionieren des  ganzen Organismus, ist ein (ohne Pillen!) normaler Blutdruck ein so wichtiger Indikator Ihres konstitutionellen Gesundheitszustandes.
 

Natürlich normaler Blutdruck ist der Generalschlüssel zur Gesundheit

Wie man seinen Blutdruck auf natürliche Weise im normalen Bereich hält oder in diesen wieder herunter holt ohne Pillen, wenn er zu hoch ist, das steht in diesem Buch Bluthochdruck heilen:
 

http:www.dr-schnitzer.de/buchbhd5.jpg  

Themen

Seiten

Einführung 9
Risikofaktor Bluthochdruck; Lebensbedrohend, aber heilbar 17-40
Ursächliche Behandlungsmaßnahmen 41-60
Wie Risiko und Erfolg kontrolliert werden können 61-70
Rezeptteil - Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost 71-94
Wie sie ihren Bluthochdruck ausheilten 95-112
Bluthochdruckstudie im Internet 113-122
Fallbeispiele aus der Bluthochdruckstudie (kommentiert) 123-316
Ergebnisse aus der Bluthochdruckstudie 317-328
Erkenntnisse und Konsequenzen 329-337
Einige weiterführende Informationen 338-341
Suchregister 342-252


In 11 Wochen ist Weihnachten. Haben Sie schon überlegt, wem in Ihrem Familien- und Freundeskreis Sie mit welchem Buch die Überwindung eines gesundheitlichen Problems, eine robustere Gesundheit und mehr Freude am Leben schenken könnten - und welches Buch Sie vielleicht selbst während der Feiertage lesen möchten?

Friedrichshafen, den 08.10.2016

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/ (Bücher)
http://www.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm (Erfahrungsberichte)

P.S. Bluthochdruck ist gefährlich, aber heilbar! Weitersagen:
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Bluthochdruck-heilen
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