der Medizinischenen-Baden

Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 28.07.2018 
 

Pilot abgestürzt - Folgen des Bluthochdrucks

 

 

(Zur Buchbesprechung auf das Buch, zur Bestellseite hier anklicken)
 

P r i v a t p i l o t   a b g e s t ü r z t  ! 

Der Aerokurier 08.2018 (am Zeitungskiosk erhältlich) berichtet auf den Seiten 48-51 ausführlich. Einleitend heißt es dort: 'Eine Piper Twin Comanche stürzt wenige Minuten nach dem Start in Eisenach-Kindel ab, der Pilot kommt ums Leben. Die Aufarbeitung des Unfalls durch die BFU offenbart, wie mangelnde Reflexionsfähigkeit des Piloten bezüglich seiner Gesundheit und strukturelle Probleme in den Institutionen der Flugmedizin dazu beitrugen.'

In dem Artikel wird dann deutlich, dass der Pilot (seit 17 Jahren deutsche und amerikanische Privatpilotenlizenz, 2139 Stunden Flugerfahrung, davon 185 Stunden nach Instrumentenflugregeln) nicht nur an Bluthochdruck, sondern bereits auch an einigen der Folgen litt: Verdickung der Herzmuskulatur, deren Folgen Atemnot und Herzrhythmusstörungen, Herzrasen und Vorhofflimmern sein können. Kurze Phasen dieser Symptome wurden schon bei seiner Erstuntersuchung vor 17 Jahren festgestellt.

Mehrere Flugmediziner (Fliegerärzte) waren nacheinander für diesen Piloten tätig. Nachdem eine Einschränkung der Erregungsleitung im Herzen festgestellt wurde, setzte man ihm einen Herzschrittmacher ein. Wie die Auswertung des Herzschrittmachers nach dem Absturz ergab, war Herzkammerflimmern aufgetreten, das zu Bewusstlosigkeit führt, und diese war die Absturzursache.

Keiner dieser Ärzte hatte diesen Piloten darüber aufgeklärt, wie er diese ganze gefährliche Symptomatik durch einfache Korrektur der Ernährungsgewohnheiten und vielleicht zusätzlich durch eine Serie kleiner Blutentnahmen (80 bis 100 ml, einmal pro Woche, 10 Wochen lang) ausheilen kann - obwohl diese Methode von mir seit 1986 in zwei Büchern - das erste für Patienten zur Selbsthilfe, das zweite für Ärzte zur Behandlung - mit jeweils mehreren Auflagen vermittelt wird:

B l u t h o c h d r u c k   h e i l e n 
Risikofaktor Hypertonie
lebensbedrohend aber heilbar
(Erstauflage 1986, fünf weitere Auflagen)
http://www.dr-schnitzer.de/bhd002.htm

D i e   k a u s a l e   T h e r a p i e 
d e r   e s s e n t i e l l e n   H y p e r t o n i e 
(Erstauflage 1987, drei weitere Auflagen)
http://www.dr-schnitzer.de/bhd004.htm

Am 1. November 1987 stellte ich diese Therapie außerdem auf der Medizinischen Woche Baden-Baden vor und  leitete einen ganzen Kongresstag lang eine ausführliche Diskussion mit den Ärzten hierüber.

Ärztliche Unwissenheit sollte also kaum der Grund sein, warum sie diesen Piloten trotz zahlreicher Arzttermine in seinen Tod fliegen ließen - und tatsächlich steckt viel mehr dahinter, wobei der Aerokurier selber unrühmliche Mitschuld auf sich geladen hat. Mehr dazu hier:

Flugtauglichkeit und Pilotengesundheit
im Konflikt der Interessen
http://www.dr-schnitzer.de/flugtauglichkeit.html

Auch Sie können ein Opfer dieses Interessenkonfliktes werden, welcher Fachleute und Journalisten daran hindert, Ihnen die Wahrheit zu sagen, selbst wenn dadurch Ihr Leben in Gefahr gerät: Als Pilot, als Flugzeugpassagier, als  Fahrer eines Busses oder Ihres eigenen Wagens, oder ohne Gefährdung Dritter zuhause, wenn ein Herz-Kreislauf-Ereignis plötzlich Ihrem Leben ein Ende setzt. Letzteres passiert in Deutschland jeden Tag etwa eintausend Mal.

Eine Verordnung blutdrucksenkender Pillen beseitigt die Gefahr nicht! Im Gegenteil: Die medikamentös erzwungene Unterdrückung des Symptoms Bluthochdruck erlaubt bei den durch Einlagerungen verengten Blutgefäßen keine ausreichende Blutversorgung mehr. Deshalb treten jetzt auch die zahlreichen sogenannten 'Nebenwirkungen' auf. Das bestehende Herz-Kreislauf-Risiko erhöht sich so weiter.

Wenn man die Grundursachen des erhöhten Strömungswiderstandes im Blutkreislauf ausheilt und die wichtigsten Voraussetzungen natürlicher Gesundheit wieder herstellt, reguliert der Organismus den Blutdruck ganz von alleine wieder auf normale Werte ein. Damit ist gleichzeitig das ganze Herz-Kreislauf-Risiko eliminiert. Wie das geht, vermitteln diese beiden Bücher. Sie können Leben retten und sogar ganze Flugzeuge - wenn sie gelesen werden.

Viele haben sich bereits auf diese Weise geholfen und wissen Bescheid, wie man auf natürliche Weise gesund werden und gesund bleiben kann. Aber nur die Wenigsten teilen bisher ihr Wissen mit Anderen. Das ist unfair. Wenn ein Bekannter Bluthochdruck hat und ein Wissender klärt ihn nicht auf, so ist das sogar Verweigerte Hilfeleistung.

Ist es wirklich so schwer, auf 'Weiterleiten' zu klicken und als Blind-Copy-Empfänger die eigenen Kontakte einzufügen? Man nehme sich ein gutes Beispiel an Anderen, die z.B. als Rettungsschwimmer der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft DLRG an Badeseen, Flüssen und an den Küsten wachen und Anderen das Leben retten, oder an die Helfer, die an Tafeln Bedürftige mit Essen versorgen, an die Sanitäter des Roten Kreuzes, die im Notfall herbei eilen und an Jene, die in der Freiwilligen Feuerwehr Dienst tun und uns vor Feuer schützen.

Um Unwissende im Bekanntenkreis noch einfacher zu informieren, können Sie die folgende Info auf den beiden Seiten eines A4-Blattes ausdrucken (erst ein paar mal die erste Seite, dann ein paar mal die zweite Seite; erst mit einem Exemplar probieren, damit die Rückseite nicht auf dem Kopf steht), dann zweimal so auf A6 falten, dass das Thema obenauf ist, und dann immer ein bis zwei Exemplare in Ihrer Brieftasche haben.

Weil fast jedes Gespräch auch die persönliche Gesundheit streift, können Sie nun Handfestes beitragen:

Ist Krankheit Bürgerpflicht? Da rette sich wer kann!
http://www.dr-schnitzer.de/begram30.pdf

Wenn Jemand den abgestürzten Piloten rechtzeitig auf solche Weise informiert hätte, würde er noch leben und wäre gesund geworden. Auch das Flugzeug wäre noch flugfähig. Wie viele Ihrer Bekannten sind schon an einer Herz-Kreislauf-Krankheit verstorben? Fangen Sie jetzt damit an, den noch Lebenden einen Zugang zu dem Wissen zu öffnen, das sie vor solchen Katastrophen beschützen kann.
 

Friedrichshafen, den 28.07.2018  

Dr. Johann Georg Schnitzer
 

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