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Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 02.05.2015
 

Flüchtlingsproblem kreativ angehen

Warum es so viele Flüchtlinge gibt
Verschlimmbesserungen alternativlos?
Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden
Ordnung, Sicherheit, Wohlstand, Gesundheit vor Ort schaffen
Wer mitreden und handeln will, braucht Wissen

 

Warum es so viele Flüchtlinge gibt

Die allermeisten Menschen wollen in ihrem Land sicher, in Frieden und Gerechtigkeit leben, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit erwirtschaften, gesunde Kinder großziehen und für diese eine gute Zukunft schaffen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gibt es keine Flüchtlinge. Dabei ist es für die Menschen ziemlich unbedeutend, welche Regierungsform für die Menschen diese Voraussetzungen schafft - Hauptsache, sie tut es. Dafür werden Regierungen und Regierungschefs von den meisten Menschen geachtet und geschätzt.

Eine Minderheit aber hat gar nicht die Absicht, mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Diese Minderheit versucht mit allen Mitteln, die arbeitende Mehrheit zu unterjochen und dieser die Früchte ihrer Arbeit abzunehmen, um diese sich selber anzueignen. 

Die internen Mittel dieser Minderheit zur Unterdrückung der Mehrheit reichen von Aushöhlung demokratischer Strukturen und schleichender Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast bis zur Unerträglichkeit, über Korruption und allmählich immer stärkere Einschränkung der Informationsfreiheit bis zu Willkür und Freiheitsberaubung Einzelner zur Erzeugung von Furcht und Schrecken im Volk. Das ist der Nährboden, auf dem der verzweifelte Gedanke an Flucht gedeiht.

Externe Einflussnahmen global agierender Interessen machen das Maß voll. Eigens dafür ausgebildete Unruhestifter unterwandern friedliche Demonstrationen gegen solche Missstände und erzeugen Gewalt, Revolution und Chaos. Das ist die angestrebte Gelegenheit, die Schätze des betreffenden Landes an sich zu reißen. Das hinterlassene Chaos aus Armut und Gewalt ist eine Hauptquelle großer Flüchtlingsströme.

Eine zweite Quelle von Flüchtlingsströmen ist der Hunger. Wo Krieg, Gewalt und Guerilla-Banden herrschen, können Bauern ihre Felder nicht mehr bestellen und keine Nahrungsmittel mehr heranwachsen lassen. 

Börsen-Spekulationen mit Nahrungsmitteln verteuern diese. sodass die Ärmsten sie immer weniger kaufen können und verhungern müssen.

Falsche Lehren der Ernährungswissenschaft, gesponsert von der Nahrungsmittelwirtschaft und verbreitet von den Mainstream-Medien, sind die Ursachen von Massentierhaltungen, Rodung der Regenwälder für Futteranbau und fehlendes Agrarland für die Nahrung von 1 Milliarde Menschen in der 'Dritten Welt'.
 

Sind die Verschlimmbesserungen unfähiger Politik alternativlos?

Die herrschende Politik will uns glauben machen, dass es keine Alternative gäbe und Europa Millionen von Flüchtlingen jedes Jahr aufnehmen müsse. Bereits ist von 50 Millionen die Rede, die nach Europa gebracht werden sollen.

Steht womöglich eine Strategie zur Erhaltung einer globalen US-Hegemonie dahinter? Was die herrschende 'Elite' offenbar am meisten fürchtet, ist eine friedliche Kooperation zwischen Europa uns Russland. Um diese zu verhindern, sind alle Mittel recht. Eines der schon oft angewendeten ist das Anstiften von Unruhen. Weil es mit der Ukraine immer noch nicht so recht klappt, hilft vielleicht die Überschwemmung Europas mit Flüchtlingen und, wenn es ausreichend viele geworden sind, die professionelle Anstiftung von Unruhen besonders in den europäischen Kernländern.

Nachdem so viele, von kriminellen Schleusern auf untaugliche Boote verfrachtete Flüchtlinge im Mittelmehr ertrunken sind, lässt sich die bessere Organisation der Flüchtlingsströme scheinheilig als humanitärer Akt propagieren. Schon ist die Rede davon, dass Kriegsschiffe den Transport der Flüchtlinge nach Europa übernehmen werden.

Damit wird ein schon lange bestehender, gegen Europa gerichteter Plan zunehmend verwirklicht: 'Migration in die EU ist Teil der Militärstrategie der USA'.

Das bestätigen auch neue Erkenntnisse aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: 'Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!'.

Warum nicht die Millionen Flüchtlinge gleich direkt nach Amerika verschiffen, wo doch Amerika so aktiv dabei war, funktionierende Strukturen in Afrika (ein Bespiel: Libyen) zu zerstören und so die Flüchtlingsströme zu erzeugen? Diese Frage ist ein Lügentest.

Der folgende konstruktive Vorschlag zur Lösung des von unseren 'amerikanischen Freinden' (kein Schreibfehler) offenbar absichtlich herbeigeführten europäischen Flüchtlingsproblems ist ein Prüfstein für jedem Politiker in Europa, Farbe zu bekennen, auf wessen Seite er steht. Fragen Sie alle für Sie erreichbaren Politiker und bestehen auf einer klaren Antwort, ob er oder sie die Umsetzung anführt, oder zumindest daran aktiv mitwirkt, oder einen besseren Plan hat, oder untätig bleiben will.

Denn wir Europäer und besonders wir Deutschen wollen es jetzt wissen, woran wir mit unseren Politikern sind. Der Link zu diesem Vorschlag finden Sie hier neben dem Datum 02.05.2015:

Dr. Schnitzers Emailnachrichten
 

Flüchtlinge als Entwicklungshelfer ausbilden

Die schon nach Europa gekommenen Flüchtlinge sind - wenn man unseren Politikern die 'Bereicherung' glauben darf - intelligent genug, um in Europa eine solide Ausbildung als Entwicklungshelfer zu machen und dann - als eine echte Bereicherung ihres Heimatlandes - dorthin zurück zu kehren.

Denn hier in Europa sind sowohl Wissen als Erfahrung vorhanden, wie man die Gesellschaft selbst unter Schwierigkeiten funktionsfähig erhält und wie man junge, lernwillige Menschen in einer Vielzahl von Berufen solide ausbildet.

Das kann eine zweite Lebensaufgabe werden für Rentner, die noch fit genug sind, um ihr berufliches Wissen und ihre Lebenserfahrung an junge Generationen anderer Länder weiter zu geben. Es wird auch für sie selber wie eine Verjüngungskur wirken. Sie sollten von ihrem eigenen Land fürstlich dafür entlohnt werden, tun sie diesem doch einen Dienst, der sich in mehr Sicherheit im eigenen Land, in vielen Milliarden eingesparter Kosten und in einer Förderung des eigenen Exports auszahlt.

Wer gelernt hat, mit europäischen nachhaltigen Methoden und hoch entwickelten Maschinen erfolgreich zu arbeiten, wird diese auch nach Rückkehr in seine Heimat bevorzugen. Er wird diese anwenden, Maschinen und Werkzeuge nachbestellen und bezahlen mit dem Erlös der Produkte, die er damit erzeugt hat.

Der Lehrstoff soll alle Bereiche umfassen von nachhaltiger Waldbewirtschaftung ohne Dünger und ohne Pestizide (Beispiel Schwarzwald) über solide und präzise handwerkliche und industrielle Fertigungsmethoden bis zu ordentlichem Wirtschaften,  Hygiene, natürlicher Gesundheit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Höflichkeit und Selbstdisziplin.

Auf dem Gebiet natürlicher Gesundheit hat Europa noch eigenen Entwicklungsbedarf und ist mit seiner chronisch kranken, in Degeneration und Hirninsuffizienz abdriftenden Bevölkerung ein schlechtes Beispiel für die meist konstitutionell gesund hier ankommenden Flüchtlinge. Das für eine gesunde Bevölkerung erforderliche Wissen ist in Europa vorhanden, wird aber von einer Lobby-hörigen korrupten Politik und ebensolchen Mainstream-Medien unterdrückt. Das zu ändern ist die Aufgabe aller Europäer (auch Ihre persönliche) unter Ausschöpfung aller friedlichen Möglichkeiten - schon im eigenen Interesse.

Durch ein genügend straffes und alle Flüchtlinge umfassendes Schulungsprogramm bleiben als Nebeneffekt weder Zeit noch Möglichkeiten, herum zu lungern, Einwohner des Gastlandes anzupöbeln, zu beleidigen, zu bedrohen, gewalttätig zu werden, mit Drogen zu handeln, gewährte Unterkünfte zu beschädigen, Frauen zu vergewaltigen und gar Einheimische zu töten.

Nach erfolgter Ausbildung können die als Flüchtlinge zu uns Gekommenen nunmehr als Entwicklungshelfer in ihre Länder zu deren echter Bereicherung zurückkehren.

So bald die Politik ihre Hausaufgaben gemacht, für gesündere Verhältnisse bei uns und für Frieden und Sicherheit in den Ursprungsländern der Flüchtlinge gesorgt hat, können solche Ausbildungszentren direkt in diese Länder verlegt werden, was zu einer großen Vereinfachung und Kostenersparnis gegenüber heutigen Verhältnissen führen wird.
 

Ordnung, Sicherheit, Wohlstand und Gesundheit vor Ort schaffen

Wo in Ländern wie Libyen, Somalia und anderen Ländern Chaos herrscht, wo konkurrierende Milizen und Terrorgruppen um die Vormacht streiten und wo marodierende Banden umherziehen, ist aller Anfang einer neuen Ordnung schwer.

In solchen Fällen muss auf alte Erfahrungen der Menschheit zurückgegriffen werden und auf Methoden, die sich unter solchen Umständen bewährt haben. Es ist die Einrichtung von zunächst einzelnen, befestigten, gegen solche Angriffe verteidigungsfähigen Zentren, in welche sich die auf den umgebenden Feldern Nahrung anbauende Bevölkerung vor Angriffen zurückziehen kann und in welchen Handwerk, Kunst und Lehre gedeihen. Das hat sich im Dreißigjährigen Krieg in Europa wie schon im alten Griechenland und noch viel früher bewährt. 

Mit den heutigen Methoden der Überwachung einer weiteren Umgebung ist das besser als damals möglich, und bei massiven Bewegungen kann rechtzeitig Hilfe herbeigerufen werden.

Von solchen gesicherten Zentren aus kann sich die Wiederherstellung von Ordnung und Sicherheit (einschließlich Rechtssicherheit) auch in einem fehlgeschlagenen Staat ('failed state') wieder ausbreiten und schließlich Normalzustand werden. Ordnung und Sicherheit sind die unabdingbaren Voraussetzungen dafür, dass sich Wohlstand und Gesundheit entwickeln können.

Das Wissen um die natürlichen Grundlagen der Gesundheit und gesunden Nachwuchses ist unentbehrlich für den nachhaltigen Erfolg solcher Vorhaben und letztlich für die Zukunft der Menschheit. Denn es bestimmt, welche Nahrungspflanzen für eine nachhaltigen ausreichende, artgerechte Ernährung des Menschen und der Menschheit anzubauen, welche Anbaumethoden anzuwenden sind und welche nicht.

Die heute üblichen Ernährungsweisen und Anbaumethoden sind dafür gänzlich ungeeignet, und die Genmanipulation von Nahrungspflanzen und Anwendungen von Krebs erzeugenden Pestiziden, welche zudem die Bienen töten welche bisher die Befruchtungsarbeit an unseren Nahrungspflanzen geleistet haben. Es sind Akte des Irrsinns profitgieriger Psychopathen, welche damit die biologische Existenz der Menschheit aufs Spiel setzen.
 

Wer mitreden und etwas tun will, eigne sich das nötige Wissen an

Einen ersten Einstieg bietet das auf langjährigen Forschungen beruhende, sehr spannende Buch

Gesundheit, Getreide, Welternährung  

Wer das notwendige Wissen besitzt, kann seine eigene Gesundheit wirksam schützen, in Diskussionen eingreifen und einen höchst wirksamen Einfluss auf das Geschehen in der Welt und in seinem Land durch sein Einkaufsverhalten ausüben.

Beim Einkaufen fallen die Entscheidungen, was zu Hause auf den Tisch kommt, und das entscheidet sowohl über die eigene Gesundheit als darüber, welche Wirtschaftsgruppen man fördern will und welche nicht.

Einkaufsentscheidungen sind das wirksamste Mittel überhaupt, Einfluss auf wirtschaftspolitische Machtverhältnisse zu nehmen. Die 'Abstimmung mit dem Einkaufswagen' findet täglich statt. Alle noch so großen Lobbys sind dagegen machtlos, wenn man mit Wissen gewappnet ist gegen ihre Verführungstricks.

Politische Abstimmungen finden nur alle paar Jahre statt, und die Auswahlmöglichkeiten sind wesentlich einseitiger als die Angebote an Lebensmitteln auf Märkten und an Broten in Bäckereien.  Gerade deshalb sollte man die nur vorsortiert wählbaren Abgeordneten wissen lassen, dass man ihr Verhalten beobachtet (Abgeordnetenwatch) und entsprechend handeln wird. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!


Friedrichshafen, den 02.05.2015

Dr. Johann Georg Schnitzer

http://www.dr-schnitzer.de (Website)
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