Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.05.2019 
 

Europa den Europäern


Dieses Wochenende entscheiden mehr als 400 Millionen Europäer darüber, welche Politiker sie als ihre Repräsentanten wünschen und welche Interessen sie von diesen vertreten sehen möchten.

In einer Welt, die von starken Machtblöcken beherrscht wird, kann sich nur ein in seinen Interessen und Zielen einiges Europa behaupten. Dazu ist es notwendig, dass die einzelnen europäischen Länder sich einig darüber werden, welche diese sind, welche ihnen am wichtigsten sind, und was die einzelnen Länder aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu beitragen können.

Der europäischen Lösungen harren etliche Probleme, z.B. unkontrollierte, teils verheimlicht hohe Migration aus anderen Kontinenten, Ausländerkriminalität (Vergewaltigungen, Messerattacken, Tötungen), Wohnraummangel für Einheimische, teure chronische Krankheiten, Frühinvalidität, Demenz anstatt Zunahme an Weisheit des Alters, Degeneration des Nachwuchses, Mangel an eigenen Kindern - um nur einige der Probleme zu nennen.

Die wichtigsten Ziele sind dabei zweifellos

  1. die Gesundung der chronisch kranken Bevölkerung durch Überwindung der teuren chronischen Krankheiten;
  2. dadurch die Entlastung der arbeitenden Bevölkerung von den bisher erdrückenden Krankheits- und Pflegekosten; und
  3. hierdurch Schaffung des finanziellen Freiraumes für angestammt europäische Familien, wieder 2,5 - 3 gesunde Kinder pro Frau zu bekommen, statt wie bisher nur 1,3 - was sehr bald zum Aussterben der ursprünglichen europäischen Bevölkerung und ihrer Kultur führen wird.

Wirksamste Maßnahme hierzu ist eine massive, nachhaltige Aufklärung via Fernsehen, Schule und Studium über die wichtigste Voraussetzung natürlicher Gesundheit:
 

Artgerechte Ernährung

Welche Ernährung ist für Menschen artgerecht?
Auswirkungen, die erwartet werden dürfen
Wie Ernährung auf artgerecht umstellen

http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-artgerechte-ernaehrung-kluge-entscheidung.html
 

Treffen Sie die richtige Wahl - bei der Europawahl und mit Ihrer Ernährungsweise. Falsche oder gar keine Entscheidungen haben Folgen - beim Essen können sie schmerzhaft bis tödlich sein.
 

Friedrichshafen, den 25.05.2019

Dr. Johann Georg Schnitzer
 

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Nachfolgend ein Kommentar zu dieser Emailnachricht:

24.05.2019
 

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
sehr geehrte Frau Schnitzer,
 
haben Sie vielen herzlichen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit und Aufklärung über die ernährungswissenschaftlichen Zusammenhänge in Verbindung mit Krankheiten und dann auch auf die Hinweise der Auswirkungen auf die gesamte Volkswirtschaft und die Gesundheit / fehlende Gesundheit der zukünftigen Generationen.
 
Es ist unglaublich, dass die Wahrheit, deren Fackel Sie ein Leben lang durch die gesellschaftlichen Instanzen getragen haben und immer noch tragen, von diesen nicht weiter in die Gesellschaft hinein getragen worden ist durch tatsächliche medizinische Aufklärung in großem Stil, durch Diätaufklärungen bei Krankheiten von Diätassistenten (die einzig guten sind die, die in Lahnstein ausgebildet sind), durch Erziehung in Schulen, durch das Studium der Ernährungswissenschaften, durch Einführung der Ernährungszusammenhänge im Lehrplan des Studiums der Medizin, durch Krankenhäuser, sprich durch das gesamte Gesundheits- und Bildungssystem.
 
Ich frage mich, warum kann eine Nation mehrheitlich so 'gebrainwashed' sein, um nicht nach den wahren Ursachen der Krankheiten zu fragen bzw. zu forschen. Warum ist der Glaube an den "Weißkittel" und die Pharmaindustrie immer noch so groß? Weshalb gehen die Menschen nicht alternative Wege, wenn es um ihre Gesundheit geht? Die meisten wollen es gemütlich, ihren Lebensstil nicht ändern und lieber eine Pille schlucken, damit die Symptome wieder verschwinden.
 
Ein weiterer Grund ist der, dass der "Prophet im eigenen Land nicht gehört wird". Damit meine ich, dass Familienmitglieder meistens nicht auf die Stimmen der Wahrheit hören (wollen) innerhalb der Kernfamilie. Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, werden sie ein wenig nachdenklich und greifen nach dem letzten Strohhalm, man könnte auch sagen, dann werden sie ein wenig demütig.
 
Wenn man ihnen dann noch damit kommt, dass es Auswirkungen auf der geistigen Ebene gibt, wenn man durch beauftragten Tiermord, delegiert an den Metzger und die Schlachthäuser, so viel Tierleid mit verursacht (durch Massentierhaltungen und Tiertransporte, schlechte Ernährung und Medikamentengabe), dann ist es ganz aus, man wird als Esoteriker oder Spinner abgestempelt und man wird nicht mehr ernst genommen. Der dekadente Westen kennt die Weisheiten des Hinduismus, Buddhismus sowie des Urchristentums leider mehrheitlich immer noch nicht (Ahimsa = Gewaltlostigkeit), geschweige denn die Handlungsebene darauf gesellschaftlich abzustimmen. Daher spreche ich nur noch im ausgewählten Freundeskreis, bei Gleichgesinnten und nur ausgesucht in der Familie über diese Themen. Ich verschwende keine Energie mehr in Gespräche, wo ich einschätzen kann, dass es sowieso nichts bringt. Hierzu könnte ich Ihnen noch vieles schreiben.
 
Ich selbst schicke Ihren Internetrundbrief an meine Schwester, die ihn ihrerseits an ihre zwei Kinder, 18 und 21 Jahre alt, weiter mailt. Wir hoffen, dass die Inhalte dort auf fruchtbaren Boden fallen, da beide nicht mehr zu Hause wohnen.
 
Schon seit meiner Kindheit kenne ich die Ernährung nach Dr. Max Bruker, dem "Reformhauspapst". Ich selbst esse seit ca. 15 Jahren weder Fleisch noch Fisch. Ich habe eine Getreidemühle und einen Vitamix. Unsere Ernährungsform ist die vegetarische Vollwertkost alles in Bioqualität mit viel frischem Salat und geraspeltem rohem Gemüse, grünen Smoothies, keine Kuhmilch, selten Sahne, aber Käse, da mein Mann sonst keinen Kartoffelauflauf isst. Leider haben wir keine Kinder, denen ich diese guten Ideen weiter geben könnte. Ich selbst bin froh, dass ich keine 20 Jahre mehr bin.
 
Bis jetzt bin ich körperlich gesund. Mein Mann isst jetzt wie ich ihm das vorschreibe, und durch kleine Änderungen in der Auswahl der Nahrungsmittel hat er keinen Diabetes mehr. Er isst jetzt Vollkornbrot, und ich darf ihm nur noch vollwertige Produkte zubereiten. Er trinkt nur noch Mineralwasser und Tee. Und isst Frischkost während des Tages. Abends gibt es warmes Essen zu Hause bzw. rohe Salate und grüne Salate in großen Mengen. Gott sei Dank hört er jetzt auf mich.
 
Ich wünsche Ihnen beiden alles Gute und finde es sehr bewundernswert, dass Sie immer noch Ihre Lebenskraft für die Verbreitung dieses Wissens einsetzen und noch nicht resigniert haben bei all dem Widerstand, den Hindernissen, der Trägheit, Boshaftigkeit und der Dummheit dieses Systems und den verschiedenen Industrieinteressen (Pharma- Agrarindustrie) und ihren Vertretern.
 
Also, nochmals vielen herzlichen Dank.

Frau K. E. und Herr J. E.

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