Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 28.03.2020, erweitert 29.03.2020, 30.03.2020
Leserkommentare zu dieser Nachricht siehe unten
 

Das Schweigen zur Ernährung der Corona-Erkrankten


Es sind für mich als Ernährungsforscher eigenartige Beobachtungen:

a) Die mit der aktuellen Endemie offiziell befassten und für die rigorosen Quarantäne-Maßnahmen verantwortlichen Politiker und Wissenschaftler äußern sich mit keinem Wort zur Ernährungsweise der Erkrankten.

b) Die zu dieser Frage angeschriebenen Verantwortlichen haben bisher nicht geantwortet - auch das mit der Endemie täglich im Fernsehen befasste Robert-Koch-Institut ist nicht auf das Thema 'Ernährungsweise' eingegangen, sondern hat nur folgende Pauschal-Antwort gesendet:

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, vielen Dank für Ihren Hinweis und Ihr Engagement! Die eingehenden fachlichen Anfragen werden kapazitätsbedingt nach Dringlichkeit bearbeitet. Ärztinnen und Ärzte können sich auch an die Kassenärztlichen Vereinigungen wenden. Anregungen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen werden von uns zur Kenntnis genommen und ggf. an die zuständigen Stellen weitergeleitet. Wir danken Ihnen für den wissenschaftlichen Austausch, bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir kapazitatsbedingt nicht zu jeder Anfrage einzeln Stellung nehmen können. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Susanne Dost, Robert Koch-Institut, Pressestelle, Nordufer 20 13353 Berlin, E-Mail: info@rki.de www.rki.de, Twitter: @rki_de, 30.03.2020.

c) Das derzeit von der Bevölkerung praktizierte Ernährungsprinzip "Ich esse was mir schmeckt" (97% der Frauen, 98% der Männer) zeigt, wie groß die bisher nicht genutzten Chancen der Einflussnahme auf den weiteren Verlauf der Endemie sind.

Schon der Arzt Claude Bernard (12.07.1813 bis 10.02.1878) hatte erkannt: "Le germe n'est rien, le terrain est tout" (Der Keim ist nichts, dere Nährboden ist alles).
 

Die effektivsten Anordnungen zur Rettung von Leben

Wenn nicht jetzt, wann dann wird die Bevölkerung Anordnungen akzeptieren, die zwar angesichts bisheriger Gewohnheiten unbequem, aber lebensrettend sind?

Dabei handelt es sich nur um die Schließung von drei Arten von Geschäften (die für den Abbruch der Endemie allerdings bedeutsamer sind als z.B. das Schließen von Friseurgeschäften):

a) Metzgereien sowie Fleisch- und Fischabteilungen in Supermärkten;

b) Molkereien sowie Milch- und Käse-Abteilungen in Supermärkten;

c) Süßwarenläden und Verbot von Produkten, die Industriezucker und/oder Auszugsmehle enthalten.

Das wird sogar leichter zu akzeptieren sein als die bisherigen drastischen Einschränkungen freiheitlicher Grundrechte, welche in wenigen Wochen viele Existenzen zerstören könnten - zumal diese umfangreichen Schließungen dann in Kürze überflüssig werden, weil niemand mehr an der Endemie sterben muss und sogar viele "Vorerkrankte" von ihren chronischen Leiden geheilt werden.

Das ist die wirkliche Chance eines neuen Anfangs, der Einstieg in eine Zukunft ohne chronische Krankheiten und optimaler Widerstandskraft gegen die ständig sich wandelnden Keime und Viren.
 

Positive Nebenwirkungen dieses Vorgehens sind:

1) Die Verseuchung des Grundwassers durch Tierfäkalien aus der Massentierhaltung wird beendet.

2) die Zerstörung der Regenwälder durch Futteranbau für die Massentierhaltung wird beendet.

3) Die Klima-Erwärmung wird verzögert oder gestoppt, weil die Wälder wieder zunehmen.

4) die Massentierhaltung selbst wird beendet.

5) die dadurch frei werdenden Anbauflächen reichen wieder aus, um genügend Nahrung für  a l l e  Menschen anzubauen.

6) Klimabedingte Flüchtlingsbewegungen werden dadurch weniger.

7) Die Sozialabgaben reduzieren sich drastisch durch den Rückgang chronischer Krankheiten.

Mehr dazu siehe in 'Artgerechte Ernährung - eine kluge Entscheidung
 

Wenn Sie Ihre eigene Gesundheit schützen und bei diesen wichtigen Fragen mitreden wollen - und Sie sollten unbedingt mitreden, denn es geht dabei auch um die Zukunft Ihrer Kinder - sollten Sie sich das dazu notwendige Sachwissen aneignen. Die folgenden Bücher helfen Ihnen dabei:
 

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Das Buch zur Selbsthilfe bei essenzieller Hypertonie
(Studie: 89% der Teilnehmer geheilt, der Rest gebessert) 
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Bluthochdruck heilen - Risikofaktor Hypertonie, lebensbedrohend, aber heilbar!
352 Seiten; à EUR 33,-
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Buch 'Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie

Damit Ihr Arzt oder Heilpraktiker Ihre Gesundung beschleunigen kann:
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Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie  
80 Seiten; à EUR 26,-
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Wenn Sie also Ihre eigene Gesundheit schützen und bei diesen wichtigen Fragen mitreden wollen - und Sie sollten unbedingt mitreden, denn es geht dabei auch um die Zukunft Ihrer Kinder - sollten Sie sich in meine Mailingliste per Double-Check-in mit Ihrer Emailadresse bei einem inländischen Provider eintragen - und sich außerdem das für Ihre Gesundheit notwendige Sachwissen gründlich aneignen. Diese Bücher helfen Ihnen dabei.

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Mit freundlichen Grüßen

Friedrichshafen, den 28.03.2020

Dr. Johann Georg Schnitzer
 

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 Zum Inhaltsverzeichnis von Dr. Schnitzers Emailnachrichten

Einige Leserkommentare zu dieser Nachricht


Hallo Herr Dr. Schnitzer, vielen Dank für die Mails der letzten Zeit. Ihre KollegInnen und Kollegen haben schon längst den Pfad einer guten Medizin verlassen. Eine Schande für unsere Zivilisation. Ist das Wissenschaft und Fortschritt?
Mit freundlichen Grüßen
(Herr) L. Sch., 28.03.2020.

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, seit Corona kaufe ich keinen Süßkram mehr. Milchprodukte, außer s e h r wenig Käse, sind schon jahrelang gestrichen. Ich kann auch wieder leicht auf den Käse verzichten.   Vollkornbrot essen ist bei mir Standard. Hochachtungsvoll    (Frau) H. B., 28.03.2020.

Lieber Dr. Schnitzer, natürlich stimme ich Ihnen vollumfänglich zu. Ich schaue dieser Tragödie mit Entsetzen zu und bin vollumfänglich desillusioniert (von der Schulmedizin sowieso), nun auch von Politik und Presse. Warum wehrt sich denn keiner? Ihr Gebildeten, wo seid Ihr? Wo sind die ganzen Studenten, wo versteckt sich die Fridays for Future-Bewegung? Warum gehen diese nicht gemeinsam auf die Straße? Ich verstehe das nicht. Viele herzliche Grüße von (Frau) G. N., 28.09.2020.

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, vielen,  vielen Dank für diese Ausführung - wie wahr, wie trefflich! Was für positive weitreichende Auswirkungen  allein die „Abschaffung“ der Metzgereien mit sich bringen würde. Man könnte die Metzger entschädigen und die Möglichkeit zur Umschulung anbieten. Zu realisieren wäre es - nachdem wir jetzt miterleben, was durch „Corona“ plötzlich alles realisierbar ist. Ja, auch mir ist aufgefallen, dass seitens der Wissenschaft nicht auf die Prophylaxe „gesunde Ernährung“ hingewiesen wird! Die Krise eröffnet so viele Chancen zur Umkehrung - leider höre ich aus der breiten Masse der Bevölkerung heraus, dass sie es sich wünscht, dass alles wieder so wird wie „vor Corona“. Das macht mich sehr betrübt. Danke für Ihre unermüdliche Arbeit. Herzliche Grüße aus München von (Frau) M. D., 28.03.2020.

Mach dich nicht verrückt. Wie schreibt Dr. Schnitzer: Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles. Schau doch mal, was die Leute so essen. Eier, Milch, Käse, Joghurt ( soll ja alles so gesund sein), Weizen etc. Alles Futter für die Viren. In den Laboren werden übrigens die Viren in Eiern gezüchtet. Warum wohl? (Herr) J. E., 28.03.2020.  (Hinweis von Dr. Schnitzer zu Weizen: Lesen Sie Gesundheit, Getreide, Welternährung).

Hallo Herr Dr. Schnitzer, mit der Ernährung, wie ich auch vermute, haben Sie ins Ziel getroffen! Hier kommt wahrscheinlich noch alles zusammen:  Rauchen, chemische Medikamente, Impfungen, Bewegungsmangel, Stress, Ängste, Strahlenbelastungen, Weichmacher in Plastik, Lebensmittel mit Zusatzstoffen, Chemische Düngung, Pestizide, Amalgam, und Schwermetalle, Aluminium, Abgase, Feinstaub.... Dass Ihnen niemand antwortet, wundert nicht, das riecht verdächtig! Wir haben im Moment massive Beschränkung der Freiheitsrechte, ich vermute schon lange, dass da was nicht stimmt!  Könnte wetten, daß es in den Medien keinen einzigen Influenza-Toten mehr gibt, sondern nur noch Corona-Tote? Damit ist dann wohl alles klar, was hier läuft! Die Medien, Ärzte Virologen sind bei diesem Thema verdächtig “auf Linie”. - Hu hu hu.. ein winziger Virus, schwirrt überall herum und will dich töten! So ähnlich hatten manche Unvernünftige Kinder Angst gemacht, wenn sie wieder einmal nicht hören wollten. War bei mir früher der Fall. "Geh nicht weg, um der Ecke kommt ein Hund, der beißt dich!" Lieben Gruß (Herr) H. S., 28.03.2020.  Und weiter am 01.04.2020:

Hallo Herr Dr. Schnitzer, ihre Sorge für die Leser kann ich nachvollziehen. Da die Infizierungen der Corona-Seuche weiterhin weltweit zunimmt und eine gegenwärtige Steigerungsphase erfolgt, die sich wohl auch in die nächsten Monate hinein weltweit wellenartig ausweiten, viele Opfer fordern und kein Land davon verschont bleiben wird, hatte ich einen Denkfehler oben gemacht. Nun gilt: Ausreichender Schutz vor dem Virus ist unbedingt überall dringend erforderlich! Lieben Gruß (Herr) H. S. 01.04.2020

Alle "Könige" dieser unserer Erde müssen zusammen rücken, herrschen und teilen lernen, um endlich den Frieden zu globalisieren. Dies ist der am schwierigsten zu erreichende Teil ! "Aber in der Not frisst der Teufel ja bekanntlich Fliegen!", sagt ein altes Sprichwort. Diese eine neu geschaffene "Weltregierung" braucht ein "Haupt freier gebildeter Menschen evolutionären Geistes", welches fähig ist, die notwendigen kulturellen, politischen, ökonomischen Aufgaben in Zukunft durchzusetzen. Dazu müssten alle Länder passende Kandidaten vorschlagen und dann demokratisch wählen lassen, wie in etwa solche, die vom Kaliber eines Albert Schweitzer, Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, M. Gorbatschov* etc., die von der Liebe* zu den Menschen zeugen. Diese Menschen gibt es, nur werden sie nicht aus der "Ecke" kommen, aus der man sie erwartet. (Herr) V. K., 28.03.2020.

Guten Morgen Herr Dr. Schnitzer, mir fehlt in der Auflistung der Schließungen die Schließung der Süsswaren-Abteilung (Fertigtorten, Fertigkuchen, Plätzchen, Schokoriegel, Milchschnitten etc.). Mit freundlichem Gruß (Frau) C. F., 29.03.2020. (Produktgruppe inzwischen hinzugefügt, Dr. J. G. Sch.).

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, ich kann Ihnen sagen, warum die verantwortlichen Politiker Ihnen nicht antworten. Diese haben entweder keinerlei Ahnung, oder diese stimmen Ihnen insgeheim zu, aber trauen sich nicht, sich öffentlich dazu zu äußern. Denn das widerspricht der Doktrin der Pharma Industrie. Die Pharma Industrie ist in vielen Fällen für die Gesundheit der Menschen im positiven Sinn verantwortlich, aber wo immer ein natürliches Produkt die gleiche Wirkung täte, da wird dieses durch ein künstliches teures Produkt gewinnbringend ersetzt. Freundliche Grüße (Herr) G. E., 31.03.2020.

Moin  Corona und nix aus der Geschichte dazugelernt. Und die Völker lassen sich das ohne Murren gefallen! Keine Op mehr über 75, kein Beatmungsgerät mehr über 80, ja noch doller: Die die eines haben, denen wird es weggenommen!!!!!!! Ist das nicht gleich wie auf der Rampe rechts - links???? Und die, die sich hier die Entscheidungsgewalt anmaßen, sind nicht mal Nazis!!!! Wo ist der Unterschied zwischen Holocost und Corona zu bestreiten? Für Holocost bestreiten kann es Gefängnis geben, beim Virus gibt vielleicht gerade mal einen shitstorm... Gehe nicht ins Krankenhaus, denn es ist just saugefährlich.... bleiben Sie gesund und leben glücklich, (Herr) W. W. H., 01.04.2020

Guten Morgen Herr Dr. Schnitzer, soeben fand ich folgende Nachricht bei NTV: +++ 08:03 Studie: Kann Ernährung Covid-19-Verlauf verbessern? +++ Mit einer bundesweiten Studie will das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) untersuchen, wie der Verlauf von Covid-19 über die Ernährung verbessert werden kann. Hintergrund des Forschungsprojektes sei der begründete Verdacht, dass Mangelernährung ein wesentlicher Risikofaktor für einen schweren Krankheitsverlauf der Covid-19-Erkrankung ist, gab das Klinikum an. Die Studie starte sofort. In ganz Deutschland sollen rund 1300 ambulante Patienten mit Sars-CoV-2-Infektion einbezogen werden, die leichte bis mittelschwere Symptome aufweisen. Bei der Studie gehe es um die Wirksamkeit einer molekularen Ernährungsintervention bei Patienten mit einer frühen Covid-19-Erkrankung. Was sich zunächst so schön liest, bezieht sich möglicherweise nur auf die Verabreichung isolierter pharmazeutisch aufbereiteter Nährstoffe, immerhin jedoch wird der Einfluss der Ernährung auf die Gesundheit endlich in Erwägung gezogen. Mit besten Grüßen (Frau) V. G., 01.04.2020

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, in einem Tweet auf Twitter habe ich Ihr unermüdliches Bemühen um die richtige Ernährung etwas gewürdigt. In der Tat gibt es wenig Berichte zur Stärkung des Immunsystems durch Ernährung. Im Internet las ich nur einen einzigen Bericht. Ich danke Ihnen für Ihr Bemühen, das leider von der Politik und Wissenschaft nicht gewürdigt wird. Aber das haben Sie ja schon Jahrzehnte erfahren. Herzliche Grüße von (Herrn) H. S., 01.04.2020. Bleiben Sie gesund! Hier der Tweet: https://twitter.com/HSderSchreiber/status/1245254520310988802

Hallo Herr Schnitzer, sehr gut geschrieben! Vielen Dank für Ihr Engagement!!! VG (Herr) J. W., 01.04-2020.
 

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