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Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 20.06.2020
 

Berichte aus dem Schnitzer-Report zu

'anfällig' 


Wie stark sich eine Endemie in einer Bevölkerung ausbreiten kann, und ob man selber daran erkrankt oder sogar stirbt, hängt vor allem davon ab, ob man selber anfällig für Infektionen ist, und welche Anteile der Bevölkerung anfällig dafür sind.

Dieses  wiederum ist davon abhängig, wie viele Menschen der Infektion einen geeigneten Nährboden anbieten. Schon Claude Bernard (12.07.1813-10.02.1878, Arzt, Pharmazeut und Experimentalphysiologe) hat festgestellt: 'Le germe n'est rien, le terrain est tout' (Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles).

Im Falle einer Endemie muss eine intelligente Regierung abwägen zwischen dem möglichst baldigen Erreichen einer Herdenimmunität durch das Training der Abwehrkräfte Gesunder, und dem totalen Abschirmen aller Menschen gegen die Infektion, was die Herdenanfälligkeiten gegen künftige Infektionen erhöht.

Einen besonders guten Nährboden für das Angehen von Infektionen bietet der Verzehr tierischer Nahrungsmittel, die allesamt nicht einer artgerechten Ernährung des Menschen entsprechen. Die este Stelle eines Infektionen begünstigenden Nahrungsmittels nimmt dabei das Schweinefleisch ein.

Die deutsche Bevölkerung verzehrt pro Jahr nicht weniger als 55.098.972 Schweine (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/459142/umfrage/schweineschlachtungen-in-deutschland/); nach anderen Angaben (siehe dort) sind es 58,3 Millionen Schweine. Hinzu kommen 630 Millionen Hühner und 3 Millionen Rinder. Insgesamt sind es 750 Millionen Tiere, die pro Jahr in Deutschland geschlachtet und verzehrt werden ( https://blog.campact.de/2014/01/wir-habens-satt-750-mio-tiere-werden-pro-jahr-in-deutschland-geschlachtet/ ).

Nicht zu reden von der Milch von Tieren, die für den Menschen ebenfalls nicht artgerecht ist und z. B. die Anfälligkeiten für Erkältungen, Grippe und Tonsillitis (Mandelentzündungen) erhöht.

Wer wundert sich da eigentlich noch, dass die Bevölkerung 'anfällig' für Infektionskrankheiten ist? Aufklärung tut also not. Sie ist mindestens so notwendig wie Fußball. Der Vorschlag ist deshalb, die bisher ausschließlich für Fußball verwendeten Sendezeiten hälftig zu teilen mit Sendungen zur Aufklärung über artgerechte Ernährung. Was das ist, findet man hier: http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-artgerechte-ernaehrung-kluge-entscheidung.html .

Dass es wirklich funktioniert, dass man damit weniger oder überhaupt nicht mehr 'anfällig' für Krankheiten ist, beweist der 'Schnitzer-Report' mit Tausenden von Erfahrungsberichten.

Kaum jemand kann alle 3300 persönlichen zusätzlichen Anmerkungen der insgesamt 4702 befragten Personen des Schnitzer-Reports lesen. Deshalb werde ich gelegentlich besondere oder für Viele interessante Mitteilungen auf dem Weg über Dr. Schnitzers Emailnachrichten zugänglich machen, dieses Mal zum Stichwort 'anfällig'.

Allen diesen Befragten gemeinsam ist eine für den Menschen artgerechte Ernährung unter Verwendung keimfähiger, frisch vor der weiteren Zubereitung gemahlener Getreide. Dabei werden nicht nur die günstigen Wirkungen auf einzelne Beschwerden, sondern eine tiefgreifende Wiederherstellung der natürlichen Gesundheit durch diese Ernährungsweise deutlich.
 

Die Mitteilungen der Befragten zu ihren Erfahrungen

"Ich fühle mich aktiver, leistungsfähiger und sportlicher und bin nicht mehr so anfällig gegenüber Erkältungskrankheiten." (Herr R. M. in W., Nr. 0112).

"Spannkräftiger; Stuhlgang pünktlich; nicht mehr anfällig gegen sogenannte Infekte. Kind ißt besser." (Herr W. Sch. in St., Nr. 0119).

"Von Kind an war ich sehr anfällig und auch später häufig krank. Jedes Jahr kamen neue Beschwerden dazu, bis mir vor ca. 6 Jahren das Buch von Dr. Schnitzer in die Hände kam, 'Gesunde Zähne ...'. Heute bin ich über Erwarten leistungsfähig und gesund." (Frau M. L. in Sch., Nr. 0241).

"Die Kinder sind überhaupt nicht mehr anfällig, kleine Unpäßlichkeiten, wenn sie auftreten, sind schnell überwunden. Ich bin völlig frei geworden von starken Verdauungsbeschwerden und Schlaflosigkeit. Ganz wichtig finde ich auch die positive Veränderung der gesamten Lebenseinstellung. Seit eineinhalb Jahren brauchte ich nicht mehr zum Arzt." (Frau I. H. in K., Nr. 0593).

"Unsere Kinder sind widerstandsfähiger und nicht so anfällig bei Krankheiten gegenüber anderen Kindern mit normaler Ernährung." (Frau G. K. in K., Nr. 1168).

"Man ist viel leistungsfähiger und viel weniger anfällig gegen Erkältungskrankheiten." (Frau E.-M. B. in A., Nr. 1535).

"Der Ansatz zum Schmerbauch ist verschwunden. Nicht mehr so anfällig für Schnupfen und Grippe." (Herr A. H. in B., Nr. 1542).

"Unser 14 Jahre alter Junge ist bei weitem nicht so anfällig gegen Krankheiten. Meine chronische Stuhlverstopfung ist verschwunden, nur im Urlaub habe ich durch die einseitige Ernährung manchmal Verstopfung, komme aber ohne Abführmittel zurecht.." (Frau E. G. in H., Nr. 1648)

"Die aus zunächst finanziellen Gründen sparsame Ernährung der Nachkriegsjahre und die dann aus gesundheitlichen Gründen gewählte Vollwert-Ernährung, jetzt auch ohne Fleisch, ergibt eine unmerkliche, später deutliche Umwertung der Anschauungen. Man ist weniger anfällig für die vielfältigen Konsumzwänge und aufgeschlossen für die geistig-seelischen Lebenswerte." (Frau S. K. in W., Nr. 1773).

"Weniger anfällig gegen Krankheiten, abgehärtet gegen Kälte, körperlich noch leistungsfähig, geistig rege." (Herr A. M. in H., Nr. 1935).

"Hatte zwischenzeitlich durch meinen Beruf (Hotelfach) wieder normale Kost mitessen müssen und dabei festgestellt, daß ich in dieser Zeit wieder anfälliger für Infektionskrankheiten war." (Frau S. M. in F., Nr. 2055).

"Gegenüber ansteckenden Erkältungskrankheiten nicht mehr anfällig." (Herr W. S. in D., Nr. 2372).

"Steigerung der Vitalität, weniger anfällig gegenüber Krankheiten." (Herr W. K. in D., Nr. 2374).

"Die Kinder waren vor der Umstellung sehr anfällig, seitdem (wir haben auch die sonst übliche ärztliche Betreuung fallen gelassen) hatten die Kinder nie mehr eine ernsthafte Krankheit. Sie sind sehr leistungsfähig und ausdauernd." (Frau I. St. in T., Nr. 2376).

"Nach der Umstellung auf Vollwert-Ernährung regelmäßiger Stuhlgang, weniger anfällig gegen Erkältungen, Besserung des Allgemeinbefindens." (Herr J. K. in W., Nr. 2454).

"Kaum anfällig für Krankheiten." (Frau E. H. in Sch., Nr. 2758).

"Die Furcht vor Erkrankungen der Kinder ist geschwunden, da sie erstens weniger anfällig sind und zweitens Krankheiten rasch und gut bewältigen. Die eigene Leistungsfähigkeit ist sehr gestiegen, vor allem was geistige Wachheit anbetrifft." (Frau H. F. in B., Nr. 2876).

"Habe mich ungefähr seit 1/2 Jahr umgestellt und finde, daß man nicht so anfällig ist für die üblichen Krankheiten. Kann das nicht so beurteilen, weil ich eigentlich eine ziemlich gesunde Natur habe. Bin an Krebs operiert worden und habe mich deshalb umgestellt." (Frau P. W. in T., Nr. 3142).

"Tochter und Enkelkind waren nicht mehr so anfällig. Mein Enkel lehnt seit geraumer Zeit (er ist 7 Jahre alt) alle Milchprodukte ab, ebenfalls Honig, was ich für bedenklich halte." (Frau D. G.-H. in I., Nr. 3490).
 
Anmerkung des Herausgebers: Recht hat er, der 7jährige Enkel! Milch und Milchprodukte gehören nicht zur menschlichen Urnahrung, können zu Eiweißspeicherkrankheiten und Anfälligkeit für Virusinfektionen beitragen. Honig gehört ebenfalls nicht dazu - und könnte die gesunden Zähne des Enkels durch Karies gefährden. Die natürliche Ernährung hat hier auch den natürlichen Instinkt wieder funktionsfähig werden lassen.

"Beständiges Normalgewicht, weniger anfällig gegen Schnupfen." (Herr B. H. in B., Nr. 3516).

"Ich habe seit fast 10 Jahren mit Schlaftabletten geschlafen und seit meiner Jugendzeit an Verstopfung gelitten. Seit der Umstellung ist alles in Ordnung. Meine Kinder sind viel weniger anfällig als vorher." (Frau E. F. in W., Nr. 3588).

"Bei mir ist ein Darmbluten, an dem ich früher fast ununterbrochen litt, seit der Ernährungsumstellung vollkommen ausgeheilt. Mein Sohn ist weitaus weniger anfällig auf Erkältungskrankheiten als früher." (Frau I. Sch. in M., Nr. 3804).

"Gegenüber Streßsituationen der verschiedensten Art weniger anfällig." (Herr Dr. H. a. d. L. in I./Österreich, Nr. 3821).

"Nicht mehr anfällig für Krankheiten und sehr widerstandsfähig." (Frau I. und Herr W. F. in M., Nr. 4011/12).

"Keine Verstopfung mehr, weniger anfällig gegen Erkältungen, leistungsfähiger." (Frau I. G. in O., Nr. 4068).

"Eine wesentlich längere Leistungskapazität und gegenüber Krankheiten viel weniger anfällig. Homöopathische Medizin wirkt sehr gut." (Herr J. V. in N./Schweiz, Nr. 4316).

"Größere Ausdauer und gegen Infektionen weniger anfällig." (Frau D. L. in Bad O., Nr. 4346).

"Man ist stabiler, weniger anfällig für Krankheiten." (Frau J. St. in H., Nr. 4556).

"Weniger anfällig für Krankheiten. Leistungsfähiger bei der Arbeit. Guter Schlaf. Gute Denkfähigkeit." (Herr H. S in Sch., Nr. 4624).

Hier können Sie selber suchen: Schnitzer-Report Index Stichwortverzeichnis.

Wie der Report entstand: http://www.dr-schnitzer.de/srep001.htm
 

Wissen ist die Basis natürlicher Gesundheit

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Die Zivilisationskrankheiten überwinden

Die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit kann eine Zivilisation natürlicher Gesundheit in einer reichen, vom Menschen beschützten Natur sein. Das notwendige Wissen ist verfügbar. Man muss es nur studieren und praktisch anwenden.

Diesen Fortschritt erwarte man jedoch nicht von einer mit Interessen liierten und nur in Wahlperioden denkenden Politik und von Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Menschen, deren Ursachen und deren symptomatische Dauerbehandlungen sind.

Der Bürger hat keine Lobby. Diese Weiterentwicklung der Zivilisation gelingt nur, wenn Jeder und jede Familie sie selber in die Hand nehmen und auch ihre Freunde dazu motivieren, sich eigener Gesundheit und gesunder Kinder zu erfreuen.

Es ist eine gute Idee, sich Bücher lesend das Wissen anzueignen, wie ein langes Leben in Gesundheit praktisch möglich wird. Es schont die Nerven und die Umwelt - und es kostet weniger, als ein einziger (evtl. durch Streiks von Flugpersonal, Pleiten von Reiseveranstaltern, Virus-Quarantäne, Kurzarbeit oder Jobverlust) verlorener Tag:
 

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Bitte leiten Sie diese Information an alle Ihre Kontaktpersonen weiter und empfehlen ihnen, diese kostenlosen Emailnachrichten zu abonnieren. Machen Sie dieses Wissen besonders der jungen Generation bekannt - sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten ist nicht erlaubt. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema sind gestattet.


Mit freundlichen Grüßen

Friedrichshafen, den 20.06.2020

Dr. Johann Georg Schnitzer
 

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