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Ihre Gesundung beschleunigen kann: .
. Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
64 Seiten EUR 19,- / SFr 31,35
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1987 stellte der Verfasser diese ebenso einfache
wie hochwirksame Heilbehandlung der essenziellen Hypertonie auf der Medizinischen
Woche in Baden-Baden vor, zu welcher dieses Büchlein erschien. Ihm
oblag dort mehrere Jahre lang die Leitung der Vortragstagung "Ernährung
als Basistherapie", wofür er jeweils das Hauptthema festlegte, die
Referenten bestimmte und den Tagungsablauf moderierte. 1987 referierten
außer ihm selbst zum Thema Bluthochdruck zwei Ärzte, welche
zuvor diese vom ihm angegebene neue Therapie bei Patienten mit Erfolg angewendet
hatten. Sie brachten geheilte Patienten mit, welche von den etwa 250 anwesenden
Zuhörern, zumeist Ärzte, eingehend befragt werden konnten. Im
gleichen Jahr hatte der Verfasser eine erste Ausgabe seines Buches für
Laien "Risikofaktor Bluthochdruck, ..." im Heyne Verlag veröffentlicht.
Damit gab er der Ärzteschaft ein hochwirksames Instrumentarium an die Hand, dieses bedrohliche Leiden zu überwinden, das bislang zum Tode jedes zweiten zivilisierten Menschen führt. Er durfte mit Recht erwarten, dass die Ärzteschaft diese Therapie hocherfreut aufgreift. Aber nichts derartiges geschah. Nicht ein einziger der Ärzte, welche die Vorträge gehört und doch selbst die geheilten Patienten befragt oder zumindest deren Antworten gehört hatten, wendete nachher diese Therapie an. Das Buch "Risikofaktor Bluthochdruck, lebensbedrohend, aber heilbar" wurde bald - angeblich wegen zu viel im Lager gebundenen Kapitals - vom Verlag verramscht, und das vorliegende Fachbüchlein "Die kausale Therapie der essenziellen Hypertonie" führte über Jahre ein Kümmerdasein im Haug Verlag, bis dieser dem Verfasser die Restauflage zur Verfügung stellte. |
Während 10 Jahren seit Erscheinen
schrieb kein einziger Arzt etwa dem Verfasser, er habe die Therapie probiert
und sie habe nicht gewirkt. Absolut "tote Hose". Nicht das geringste fachliche
Interesse an einer Therapie, die Millionen das Leben retten könnte
- würde man sie nur anwenden. Man lese hierzu "Ist
krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann!"- und die Auswertungen
der Bluthochdruckstudie im Internet.
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So hat Dr. Eugen Roth, Poet, mit
diesem Gedicht Recht (Das neue Eugen Roth Buch, Hanser Verlag,
1970), indem er die Sache auf den Punkt bringt:
Was bringt den Doktor um sein Brot? a) die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, Uns zwischen beiden in der Schwebe. Sind das Gründe, warum das Wichtigste über die Gesundheit geheim bleibt oder gar durch "gezielte Desinformation" vernebelt wird? Leihen Sie dieses Büchlein Ihrem Arzt oder Therapeuten - vielleicht lässt er sich zur Heilung statt symptomatischer Behandlung Ihres Bluthochdrucks überreden. Wenn Sie konstruktive Kooperation und Unterstützung erfahren, dürfen Sie sich gut beraten fühlen. Wenn nicht, sollten Sie wechseln. Im übrigen helfen Sie sich am besten selbst - durch eine Ernährungskorrektur. Die Normalisierung des Blutdrucks erfolgt in nur 8 - 12 Wochen! |
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Im Vorwort zur 2. Auflage 2001 geht der Verfasser auf
die Erfahrungen ein, die er in den bis dahin verstrichenen 14 Jahren auf
diesem Gebiet gesammelt hat: Statt ihren Patienten diesen einfachen und
natürlichen Weg zur Gesundung aufzuzeigen, hat die "moderne Medizin"
das Dogma der angeblichen Unheilbarkeit der essenziellen Hypertonie aufrecht
erhalten. Die "Standard- Therapie" des Bluthochdrucks wurde im Herbst 1999
von drei auf fünf verschiedene, teils mehrmals täglich einzunehmende
Pillen ausgedehnt. Damit erhöhte sich der Umsatz mit Bluthochdruckpillen
allein in Deutschland von ca. 50 Millionen EUR auf schätzungsweise 75 Millionen
EUR - nicht im Jahr, nicht im Monat, sondern pro Tag.
Im Vorwort zur 3. Auflage 2004 ermahnt der Verfasser die Kollegen, sich jetzt zu entscheiden - "der Eid des Hippokrates bietet geeignete Entscheidungshilfen an" - und wünscht eine ärztliche Entscheidung, "die Ihnen nach einem therapeutisch erfolgreichen Tag den erholsamen Schlaf des Gerechten erlaubt." Die bedenkliche Kursrichtung der modernen Medizin hatte den Verfasser veranlasst, sich zum Jahrtausendwechsel in einer Abhandlung mit dem Zustand und der künftigen Entwicklung der Medizin zu befassen. Diese Abhandlung ist unter dem Titel "Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?" in Heft 1/2000 der Erfahrungsheilkunde (Haug Verlag, Heidelberg) erschienen und ist auch im Internet in Deutsch und in Englisch zugänglich: |
<http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-e.html> .
Dass auch von der "Gesundheitspolitik" nichts zu
erwarten ist, macht der Verfasser in einer Zwischenbilanz deutlich: "Gesundheitspolitik
2004 in Deutschland: Seit 40 Jahren "Das Thema verfehlt!" und
mahnt zur "Gesundheitsreform
2006 - diesmal Kausaltherapie bitte!".
Die Sachlage macht dem mündigen Patienten deutlich: Für seine eigene Gesundheit sollte vor allem er selbst Lobby (Interessenvertretung) sein. Die Anderen sind mehr an seinen Krankheiten interessiert. Dabei hilft ihm das Buch zur Selbsthilfe: "Bluthochdruck heilen". Fazit: Nur wer die Sache selbst in die Hand nimmt, hat gute Aussicht, wieder ganz gesund zu werden. Dieses Buch hilft dem Patienten, einen Arzt oder Therapeuten zu finden, der ihn auf diesem Wege unterstützend begleitet. Dazu sollte man es nur leihweise und für kurze Zeit überlassen und es zu einem gleich angekündigten Zeitpunkt selbst wieder abholen. Nur so kann man sicher sein, dass es gelesen wird, um bei der Rückgabe einen Kommentar abgeben zu können (als Geschenk würde es wahrscheinlich ungelesen im Bücherschrank verschwinden). So weiß man dann gleich auch, ob man bei der richtigen Adresse gelandet ist, oder man das Buch für weitere Kompetenz-Tests erneut ausleihen muss. |