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Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer

Biographie

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Meine Bücher  Sonstige Studien, Manuskripte, Vorträge ...
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Dr. Johann Georg Schnitzer (1996)
Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer (Foto 1996)
Zeppelinstr. 88, D-88045 Friedrichshafen, Germany
Fax +49-(0)7541-398561;E-mail: Dr.Schnitzer@t-online.de
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Name
Dr. med. dent. Johann Georg Schnitzer
Geboren
1. Juni 1930 in Freiburg im Breisgau, als Sohn der Eheleute Dr. Otto Schnitzer und Friedel Schnitzer, geborene Grözinger.
Grundschule
1936-1940 in St.Georgen im Schwarzwald.
Höhere Schule
1940-1942 Bürgerschule in St.Georgen im Schwarzwald,
1942-1950 Romäus-Gymnasium in Villingen.
Abitur
Juli 1950 in Villingen im Schwarzwald.
Studium
1950-1954 in Freiburg im Breisgau.
Staatsexamen
1954 in Freiburg; Bestallung als Zahnarzt.
Promotion
1956 an der Universität Freiburg zum "Dr. med. dent.".
Assistententätigkeit
1955-1958 in zahnärztlichen Praxen in Zweisimmen (Dr. Hans von Weissenfluh, Erfinder vieler zahnärztlicher Hilfsmittel, Gründer der Firmen Hawe-Dental und Neos Hawe Dental) und Solothurn (Dr. Walter Herzog), beide in der Schweiz; 1958-1962 in der väterlichen Praxis (Dr. Otto Schnitzer) in St.Georgen, Schwarzwald.
Selbständig als Zahnarzt
1962-1975 in Mönchweiler, Schwarzwald, 1975-1985 in St.Georgen, Schwarzwald, 1986-1989 in Ueberlingen, Bodensee.
Wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des Schnitzer Instituts GmbH
Seit seiner Gründung im Jahre 1982 bis 1997.
Leiter der Zahnklinik Schnitzer
Seit deren Gründung im Jahre 1989 bis 1997.
 Wissenschaftliche Arbeiten und Entwicklungen
In der Hauptsache Studien und Entwicklungen zur Wiederherstellung der Gesundheit der Bevölkerung und der Umwelt, durch Vorbeugung ebenso wie durch Heilmethoden.
Höhere Präzision in der Zahnmedizin und Zahntechnik
Untersuchungen über die Präzisionsprobleme zahntechnischer Arbeiten, Entwicklung spezieller Modell- und Abdruckmassen höherer Genauigkeit (1958).
Entwicklung von Methoden zur Gesamtsanierung des Kau-Organs
Ab etwa 1960 Entwicklung besonderer Methoden zur Gesamtsanierung des Kau-Organs, besonders bei komplizierten Fällen und im Zusammenhang mit Allgemeinerkrankungen (Veröffentlichung u.a. in Büchern für Laien "Nie mehr Zahnweh!" 1970, "Gesunde Zähne" 1988, "Zahnprobleme und ihre Überwindung" 1993.
Studie über die Wirksamkeit von Aufklärung zur Verbesserung der Zahngesundheit durch Verminderung von Zahnfäule (Zahnkaries)
1963-1969 wissenschaftliche Untersuchung in Mönchweiler über die Beeinflussbarkeit der Zahnkaries durch Aufklärung der Bevölkerung über Gesundheitsgrundlagen und Kariesursachen (Ergebnis veröffentlicht in der 3. Auflage des Buches "Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter" 1973).
Signifikante Ergebnisse der Studie über Zahngesundheit, mit Kariesrückgängen bis zu 100 % (völliger Stop des Kariesbefalls)
Schon 12 Monate nach dem Start der Aufklärung zeigte sich ein erster Rückgang des Kariesbefalls in den Statistiken der verschiedenen Altersgruppen. Innerhalb von 5 Jahren betrug der Kariesrückgang, gemessen an der Zahl kariesgeschädigter Zahnflächen pro Kind (sowohl behandelte wie unbehandelte gezählt, jeder Zahn hat 5 Flächen), in den jeweiligen Altersgruppen, durch welche die Kinder hindurchgehen, zwischen 36,5% und 100% (100% Rückgang bedeutet: überhaupt kein Kariesbefall mehr, nur noch naturgesunde Zähne)!
Ergebnisse der Studie zur Verbesserung der Zahngesundheit durch Reduzierung des Kariesbefalls (über die Aufklärung der Bevölkerung) in Zahlen
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Altersgruppe
Rückgang von - auf
Rückgang in %
 1 -  3 Jahre
2,3 Z'fl. - 0,0 Z'fl.
100,00 %
 3 -  6 Jahre
12,6 Z'fl. - 1,7 Z'fl.
86,51 %
 6 - 10 Jahre
22,1 Z'fl. - 15,3 Z'fl.
30,77 %
10 - 14 Jahre
22,2 Z'fl. - 14,1 Z'fl.
36,49 %
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Tabelle: Rückgang kariesgeschädigter - sowohl behandelter als unbehandelter - Zahnflächen pro Kind in den verschiedenen Altersgruppen innerhalb von 5 Jahren Ernährungsaufklärung (1963-1969).
Untersuchung von Zusammenhängen zwischen Ernährungsformen, Gesundheit, chronischen Krankheiten und Degeneration
Seit 1963 Beschäftigung mit den Zusammenhängen zwischen Ernährungsformen, Gesundheit, Leistungsfähigkeit, chronischen Krankheiten, Degeneration, Beeinträchtigung der Reproduktionsfähigkeit (Weitergabe der Erbinformationen in der Generationenfolge), Welternährungs-, Weltbevölkerungs- und Weltwirtschaftsproblemen.
Eine grundlegende
Erkenntnis ...
Seit 1963 Entwicklung der folgenden, in ihren Konsequenzen sehr weitreichenden Erkenntnis: Die Hoffnung der Wissenschaft, dass die Menschheit sich an die denaturierte Zivilisationskost anpassen könnte, ist ein Fehlschlag, gefolgt von hunderten verschiedener komplizierter chronischer Krankheiten (die gleichzeitig der Beweis für die fehlende Anpassung sind), und begleitet von enormen Kostenzunahmen für die medizinische Behandlung der chronisch kranken Bevölkerungen.
... und ihre weitreichenden Konsequenzen
Ebenfalls seit 1963 Umsetzung der daraus folgenden, sehr erfolgreichen Konsequenzen: Also muss die entgegengesetzte Strategie angewendet werden! Die Nahrung und die Ernährungsgewohnheiten müssen der genetischen Programmierung des Menschen angepasst werden. Durch Ernährung des Menschen mit natürlichen "Lebens"mitteln, für die er genetisch programmiert ist, normalisiert sich alsbald auch sein Stoffwechsel und arbeitet störungsfrei. So kann die Zivilisation auf eine nächsthöhere Ebene einer Hochzivilisation ohne chronische Krankheiten weiterentwickelt werden, mit dauerhafter natürlicher Gesundheit der Menschen und der Bevölkerungen.
Nahrung, die dem genetischen Programm des Menschen entspricht - Zivilisierte Urnahrung
Ausserdem seit 1963 - konsequenterweise - Entwicklung der frugivoren "Zivilisierten Urnahrung" (=Schnitzer-Intensivkost und Schnitzer-Normalkost), die hauptsächlich auf Getreiden, Hülsenfrüchten, Wurzelgemüsen, Blattsalaten, Obstfrüchten und Nüssen und deren weitgehend naturbelassener (frischer, nicht hitzedenaturierter, nicht extrahierter) Verwendung basiert. Eine grosse Zahl von Familien verwendet heute diese Ernährungsweise. So erreichte das 1975 erschienene Buch "Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost" in den folgenden 25 Jahren eine Gesamtauflage von 150.000 Exemplaren. Die 1983 vom amerikanischen Krebsforschungsinstitut veröffentlichte beste Ernährungsform zur Krebsvorbeugung stimmt zu mehr als 90 % mit dieser "Zivilisierten Urnahrung" überein.
Memorandum an Parlament und Regierung Deutschlands wegen drohender Flut von Degeneration und chronischen Krankheiten
1964 Übermittlung eines 8-seitigen, auf dem damaligen Stande der Forschung begründeten Memorandumszu den "Ursachen der katastrophalen gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik und den Wegen zur Wiedergesundung der Bevölkerung" an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages (Vorsitzender Dr. Hamm), an alle Regierungs- und Parlamentsmitglieder des Bundes und der Länder (ca. 1800 Volksvertreter und Regierungsmitglieder).
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Darin wurde vor den meisten der heute - am Ende des Jahrhunderts - eingetretenen wirtschaftlichen, sozialen, bevölkerungspolitischen und oekologischen Folgen eindringlich gewarnt, und Wege zur Verhütung wurden aufgezeigt (da die Politiker die aufgezeigten Gefahren nicht begriffen, sind die beschriebenen Folgen inzwischen alle traurige Wirklichkeit geworden).
Erfindung und Konstruktion der modernen Haushalt-Getreidemühlen mit Mahlsteinen
Das frische Mahlen von Getreiden unmittelbar vor der weiteren Verwendung erwies sich als eine der wichtigsten Maßnahmen zur Sicherung der Gesundheit. Aber es gab keine Haushaltsgeräte dafür. Die Konsequenz:
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1966 Erfindung und Konstruktion der modernen Haushaltgetreidemühle mit Mahlsteinen, und Entwicklung industrieller Produktionsmethoden zur Herstellung präziser kleiner Mahlsteine aus den Naturstoffen Magnesit und Basalt. In den folgenden Jahren Konstruktion von etwa 20 verschiedenen Modellen solcher Mühlen, zwei davon 1975 auf Bitte der Firma Bosch-Siemens-Hausgeräte GmbH als Zusatzgeräte für deren Küchenmaschinen. Das grössere der beiden Mahlaggregate, mit der Aufschrift "Bosch Getreidemühle System Schnitzer", wurde in hunderttausenden von Exemplaren weltweit verkauft und ist noch heute, am Beginn des 21. Jahrhunderts, im Vertrieb. Gleichzeitig gibt es heute etwa 200 verschiedene, mit mehr oder weniger Geschick "nachempfundene" Modelle dieser Erfindung, und die Zahl der Haushaltgetreidemühlen in Deutschland hat längst die Million überschritten.
Die Erfindung von Haushaltgetreidemühlen war für eine gesunde Ernährung notwendig
Die Motivation zur Erfindung und Konstruktion von Getreidemühlen für den Haushalt war folgende Erkenntnis:
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Getreide enthalten Wirkstoffgruppen, welche unentbehrlich für Wachstum und Zellersatz (Zellregeneration) sind. Diese kommen in anderen Nahrungsmitteln nicht in dieser Menge, idealen Zusammensetzung und Wirksamkeit vor Sie wurden entdeckt und ab 1924 systematisch erforscht von dem Hygieniker und Bakteriologen Prof. Dr. Werner Kollath. Ein unentbehrlicher Teil dieser Wirkstoffe wird nach dem Mahlen durch direkte und enzymatische Oxidation und Zersetzung rasch zerstört und teils in schädliche Substanzen umgewandelt. Die beste Möglichkeit, diese Wirkstoffe für die Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit zu nutzen, ist das frische Mahlen der Getreide, unmittelbar vor ihrer weiteren Verarbeitung zu Gerichten (z.B. Frischkornmüslis) oder zu Teigen für Brote, Gebäcke und Teigwaren.
Entdeckung einer Ernährungstherapie des Diabetes (Zuckerkrankheit) und ihrer Spätfolgen, die in vielen Fällen zur Ausheilung führt
1978 Entdeckung einer Ernährungstherapie, die es möglich macht, Altersdiabetes (Diabetes Typ II) in vielen Fällen ebenso auszuheilen wie die sogenannten Spätfolgen dieser Krankheit:
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Es war ein 69 Jahre alter Diabetiker, der seit 6 Wochen in einem deutschen Krankenhaus lag. Nunmehr entwickelte sich eine Diabetesgangrän (Absterben eines Gewebsbezirks wegen Verschluss des versorgenden Blutgefäßes) an einem seiner Beine. Daraufhin sagten ihm die Krankenhausärzte: "Wir müssen dringend, innerhalb von 24 Stunden, Ihr Bein amputieren, sonst sind Sie nach 48 Stunden tot durch Sepsis (Blutvergiftung)!"
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Der Patient weigerte sich. Er sagte: "Jetzt bin ich schon 6 Wochen hier, und es ist nicht besser, sondern schlechter geworden. Ich kündige!" Seine Familie musste ihn auf dem Rücksitz ihres Autos liegend nach hause holen, denn das Rote Kreuz verweigerte den Transport aufgrund des kritischen Zustandes. In dieser Situation wurde ich von der Familie um Rat gefragt.
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Ich wusste damals nicht viel über Diabetes, aber sehr wohl, was die Hauptgrundlagen der Gesundheit sind. Ich empfahl eine konsequent rohe, konsequent rein pflanzliche "Zivilisierte Urnahrung", und bat einen Arzt, den Krankheitsverlauf zu kontrollieren. Dieser sagte schon 48 Stunden später: "Die Blutzirkulation in dem Bein ist um so viel besser geworden; da ist keine Amputation mehr nötig." Die Gangrän heilte innerhalb einiger Wochen vollständig ab; zurück blieb nur eine reaktionslose, gut verheilte Narbe.
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Noch überraschender war, dass der Diabetes selbst nach einigen Monaten vollständig ausgeheilt war! Das Desinteresse der medizinischen Fachwelt an dieser hochwirksamen Heilbehandlung des Diabetes war dann allerdings - trotz Vorstellung geheilter Patienten auf der Medizinischen Woche Baden-Baden - beachtlich und ging bis zur Veröffentlichung von skurillen Warnungen vor dieser "Diät" und Drohungen eines medizinischen "Diabetes-Papstes" mit "rechtlichen Schritten".
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Noch heute, mehr als 2 Jahrzehnte später, werden allein in Deutschland jährlich bei etwa 33.000 Diabetikern Beine wegen Diabetesgangrän amputiert, und überall in Deutschland findet man inzwischen die besten Parkplätze für die vielen Menschen, die in diesem zweifelhaften "Kampf gegen die Krankheit" zu Invaliden wurden - statt dass man bei ihnen einfach die Grundlagen natürlicher Gesundheit wieder hergestellt hat. Ich bin überzeugt, dass die meisten dieser Amputationen vermieden werden könnten, und die meisten dieser Patienten darüber hinaus von der Grundkrankheit Diabetes geheilt werden könnten, wenn diese natürliche Heilbehandlung in solchen Fällen angewendet würde.
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1981 entdeckte Dr. Jesse Roth, Bethseda, USA die Insulin-Rezeptoren. Er entdeckte, dass Patienten mit Diabetes Typ II keinen Insulinmangel haben, sondern vielmehr eine ungenügende Funktion der Insulin-Rezeptoren. Er konnte deren Funktion normalisieren - mit einer faserreichen, kalorienarmen Diät. Dieser Mechanismus erklärt teilweise die Wirksamkeit der "Zivilisierten Urnahrung" in der Form der "Schnitzer-Intensivkost" (= vollständig frisch und roh, vollständig pflanzlich, absolut keine tierischen Nahrungsmittel, auch keine Milch).
Studie von Dr. Helmut Weiss zur Untersuchung der Wirksamkeit meiner neuen Diabetes-Therapie mit "Zivilisierter Urnahrung" an 119 Diabetikern
In der medizinischen Fachzeitschrift "Erfahrungsheilkunde" Nr. 13/1981 (Haug Verlag, Heidelberg), Seiten 1085-1087, berichtet Dr. Helmut Weiss über die Wirksamkeit der von mir gefundenen neuen Therapie bei 119 Diabetes-Patienten (Typ II und Typ I):
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Krankheit
geheilt
gebessert
unverändert
schlechter
total
Altersdiabetes
31
52
3
1
87
Spätfolgen
28
54
5
0
87
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Krankheit
geheilt
gebessert
unverändert
schlechter
total
Jugenddiabetes
7
25
0
0
32
Spätfolgen
4
26
2
0
32

Tabellen: Heilungen und Besserungen von Jugend-(Typ I)- und Alters-(Typ II)-Diabetes und deren Folgekrankheiten mit der von mir 1978 entdeckten Therapie

Voruntersuchungen über Lepra in Äthiopien
1983 Voruntersuchungen in Äthiopien - besonders in dem Lepra-Hospital in Borumeda (bei Dessie) über Zusammenhänge zwischen Ernährung und Lepra; Gespräche mit Lepra-Fachärzten in Äthiopien; Planung einer wissenschaftlichen Studie über Lepra.
Studie über Lepra und Ernährung in Sri Lanka
1985 Beginn einer zweijährigen wissenschaftlichen Studie über Lepra und Ernährung in Sri Lanka: "Controlled Field Study for Testing the Efficacy of a Special Diet as a Treatment of Patients with Lepromatous Leprosy". Es konnte nachgewiesen werden, dass bei 90 % der Patienten unter Diät (Zivilisierte Urnahrung) sich die Lepra-Geschwüre entweder besserten (sie wurden kleiner und nässten nicht mehr, trockneten ein) oder ganz abheilten. Einige vorher chronische, handtellergroße Geschwüre heilten nach Änderung der Ernährung innerhalb von nur 10 Wochen vollständig aus. Die abgeheilten Hautstellen waren zunächst hellrosa; wenige Wochen später war auch die Hautpigmentierung (braunhäutige Bevölkerung) wieder hergestellt. (Etwa 90 % der Lepra-Patienten der Kontrollgruppe, die ihre gewohnte (sogar meist vegetarische, aber überwiegend gekochte) Ernährung fortsetzten, verschlechterten sich im selben Zeitraum).
Entwicklung einer neuen, durch Beseitigung der Ursachen zur Ausheilung führenden Therapie des Bluthochdrucks
1987 Entwicklung einer wirksamen kausalen Heilbehandlung der essentiellen Hypertonie (des Bluthochdrucks). Am 1. November 1987 Vorstellung dieser Therapie auf der Medizinischen Woche Baden-Baden (Medizinischer Kongress). Gleichzeitig Veröffentlichung zweier Bücher darüber: Für Ärzte "Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie", im Haug Verlag, Heidelberg; für Laien und Patienten "Risikofaktor Bluthochdruck, lebensbedrohend, aber heilbar" im Heyne Verlag, München. Diese Therapie normalisiert Bluthochdruck in den meisten Fällen innerhalb von 6-10 Wochen ohne Medikamente; in weiteren 4 Wochen werden die so erreichten Normalwerte stabilisiert.
Neues Mahlverfahren
1988 Entwicklung und Patentanmeldung eines neuen Verfahrens (Europa-Patent im Dezember 1993 erteilt) zum Schutz von Getreiden und anderen Samen vor Lagerverlusten (durch Feuchtigkeit, Ratten und Mäuse, Käfer und andere Insekten) ohne Chemie, und zur Erhaltung der empfindlichen Gesundheits-, Wachstums- und Regenerationswirkstoffe der Getreide auch während des Mahlens und danach bei der Lagerung der Vollkornmehle, bis zum Verzehr der Getreidespeisen und -produkte.
Was das neue Verfahren für die Weltbevölkerung an Verbesserungen bringen könnte
Das Fehlen dieser Wirkstoffgruppen in den heutigen Getreideprodukten ist gegenwärtig eine Hauptursache für die Degeneration der Bevölkerung und die Verbreitung der (teuren) chronischen Zivilisationskrankheiten.
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Ausserdem hungern durch unzweckmässige Verwendung der Welt- Getreideernten als Mastfutter zur Fleischerzeugung für die "Reichen" und durch hohe Ernteverluste aufgrund unzweckmässiger Lagerung derzeit mindestens 500 Millionen Menschen. 13 Millionen Kinder sterben jährlich durch Unterernährung.
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Die Welt-Getreideernte einschließlich Reis beträgt zurzeit im Mittel etwa 1,8 Milliarden Tonnen. Richtig gesichert, verteilt und verwendet, würde jeder einzelne der heute lebenden, inzwischen 6 Milliarden Menschen Menschen täglich 820 g Getreide erhalten können, und damit satt werden und gesund bleiben.
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Das Welthungerproblem wird sich rasch weiter verschärfen. Laut World Watch Institute werden sich die Menschen bis zum Jahre 2025 auf 11 Milliarden vermehren, also nochmals alsbald - innerhalb von nur 3 Jahrzehnten - verdoppeln.
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Angesichts der Konsequenzen für die Sicherung der Ernährung und Gesundheit der der ganzen Menschheit ist es unverständlich, dass sich keine der - jeweils detailliert informierten - Personen in verantwortlichen Positionen von nationalem und globalem Einfluss zur praktischen Umsetzung und Anwendung dieses hilfreichen Verfahrens oder wenigstens deren Förderung bewegen liess (unter ihnen wichtige Politiker, Minister, Direktoren von Großmühlen und von führenden Herstellern von Mühlenanlagen, Generaldirektoren von internationalen Nahrungsmittel- Konzernen, und ein Senior Officer for Human Resources (Bevölkerungspolitik) der Weltbank, Washington.
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Keiner sah "Handlungsbedarf" - ausser in einem Fall negativen: Das Management einer Grossmühle unternahm Anstrengungen zur Rechfertigung, warum sie auch weiterhin bei ihrem alten Verfahren (bei welchem das Vollkornmehl schon während des Mahlens und danach bei der Lagerung alsbald oxidiert) bleiben können und das neue Verfahren nicht anzuwenden brauchen. (Da die Verbraucher das Problem meist nicht kennen, kaufen sie auch weiterhin Vollkornmehl in Tüten in dem Glauben, damit etwas für ihre Gesundheit zu tun).
Randomisierte Studie über Anzeichen beginnender Degeneration in der Bevölkerung von Addis Ababa
1989 in Zusammenarbeit mit dem Äthiopischen Gesundheitsministerium Durchführung einer randomisierten Studie zur Feststellung von Degenerationsmerkmalen in der Bevölkerung von Addis Ababa anhand der Gebissbefunde (Zahnfehlstellungen). Ergebnis: 49 % wiesen bereits solche auf - das entspricht etwa dem Stand in Deutschland im Jahre 1964. (In Deutschland sind die Zahnfehlstellungen in den folgenden Jahrzehnten bis zum Ende des Jahrhunderts auf mindestens 90 % angewachsen, Zeichen einer weit fortgeschrittenen Degeneration der Bevölkerung. Regelmässig stehende, gesunde Zahnreihen - z.B. in Äthiopien auf dem Lande noch die Regel - sind in Deutschland die Ausnahme geworden (Frage: Wer ist hier wirklich "Entwicklungsland", wer sollte hier von wem lernen und sich beraten lassen?).
Studie mit der Äthiopischen Genbank über die optimale Nutzung der ostafrikanischen Nahrungspflanzen für eine ausreichende und gesunde Ernährung der äthiopischen Bevölkerung
1992, auf Antrag des Direktors Dr. Melaku Worede der Äthiopischen Genbank, im Auftrag der deutschen Bundesregierung (GTZ, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Eschborn bei Frankfurt am Main) Durchführung einer Studie in Addis Ababa zur Feststellung, wie die ursprünglichen ostafrikanischen Getreide und Nahrungspflanzen (Landraces) für eine ausreichende und gesunde Ernährung der äthiopischen Bevölkerung genutzt werden können. Die äthiopische Genbank hält deren Samen keimfähig vorrätig (z.B. 2000 Weizensorten, hunderte von Hirse-, Sorghum und Linsensorten, insgesamt 55.000 Varietäten). Dr. Melaku Worede erhielt für seine Arbeit und seinen Einsatz den "Alternativen Nobelpreis".
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Ergebnisse der Studie unter anderem: Eine gesundheitliche Verbesserung des äthiopischen Brotes und eine Anleitung für Mütter zur Zubereitung gesunder Baby-Nahrung aus im Lande verfügbaren Samen und Früchten, beides in einem druckfertigen 4-seitigen Merkblatt dargestellt. Und: Bei richtiger Anwendung der vorliegenden Erkenntnisse könnte die äthiopische Landwirtschaft 560 Millionen Menschen ernähren (die äthiopische Bevölkerung betrug zu jenem Zeitpunkt nur 10 % dieser Zahl; inzwischen ist sie in den wenigen Jahren seither auf 60 Millionen angewachsen).
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Das Merkblatt wurde dann jedoch nicht gedruckt und verteilt, und die aufgezeigten Chancen wurden nicht realisiert. Die GTZ stellte zu jenem Zeitpunkt ihre Unterstützung der Äthiopischen Genbank ein, da das Projekt abgeschlossen sei.
Entwicklung der Konzeption "Naturintegriertes Wohnen"
1992 Entwicklung der Konzeption "Naturintegriertes Wohnen" - Gesamtkonzeption, Konstruktionsprinzipien der Bauelemente aus Naturstoffen (vorwiegend Holz), Patentanmeldung - zur Schaffung von gesundem Wohnraum zu erschwinglichen Kosten unter Erhaltung, Pflege und Wiederherstellung der natürlichen Umwelt. Das Europäische Patent wurde im Januar 1997 erteilt.
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Die Konstruktionsprinzipien bedeuten einen ähnlichen Schritt im Hausbau, wie es der von Henry Ford vollzogene Schritt von der handwerklichen Automobilfertigung zur industriellen. Dadurch werden Häuser zur gleichen Zeit besser und billiger, und es wird leicht, sie mit moderner Solarenergie und Computersteuerung als "intelligentes Haus" auszustatten. Wer möchte,  kann sein Haus oder seine Villa selbst aus diesen Elementen bauen, die alle so leicht sind, dass sie von einer Person ohne Baumaschinen getragen und montiert werden können.
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Das System erlaubt auch ein organisches Wachstum von Mega-Städten wie z.B. Mexico City. Die Slums der Aussenbezirke können erfolgreich über ein "food for work"-Programm saniert werden, und die Armen erhalten eine bessere Chance, sich zu gesundem Mittelstand zu entwickeln. Wenn die Stadt wächst und Raum für höhere Gebäude braucht, können mit solchen Elementen erbaute Häuser zerlegt und weiter ausserhalb wieder - vielleicht erweitert - aufgebaut werden. Mehr dazu siehe <http://www.dr-schnitzer.de/bausystem-uebersicht.html>.
Veröffentlichung optimierter Methoden zur Gebiss-Sanierung in einem neuen Buch
1993 Veröffentlichung des aktuellen Standes der Behandlungsmethoden zur Gesamtsanierung des zivilisationsgeschädigten Kau-Organs - nachdem diese in über 3 Jahrzehnten immer weiter optimiert worden waren. Diese erlauben die Überwindung der individuellen Zahnprobleme von Personen, die in fortgeschrittenen Zivilisationen leben (welche ebenfalls fortgeschrittene chronische Erkrankungen und degenerative Prozesse in der Bevölkerung und bei den einzelnen Personen verursachen). Mehr hierzu siehe <http://www.dr-schnitzer.de/zpr001.htm>.
Unternehmensgründungen
1958 Einrichtung eines Betriebes zur Herstellung der speziellen Modell- und Abdruckmassen, die aus den erwähnten Untersuchungen hervorgegangen sind.
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Ab 1966 Entwicklung und Herstellung von Getreidemühlen in diesem Betrief, 1969 außerdem Gründung einer Verlagsabteilung dieses Unternehmens Schnitzer KG zur Veröffentlichung der verschiedenen eigenen Bücher und solcher anderer Autoren mit ergänzenden Themen.
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1982 Gründung des Schnitzer Instituts GmbH zur Konzentration der wissenschaftlichen Arbeit und Schulungstätigkeit (bestand bis 1997).
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1984 Verkauf der zuletzt 8 Mio Jahresumsatz erzielenden Schnitzer KG, um wieder mehr Energie und Zeit für die wissenschaftliche, schriftstellerische und zahnärztliche Tätigkeit zu haben.
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1989 Einrichtung der Zahnklinik des Schnitzer Instituts GmbH als konzessionierte Privatkrankenanstalt (bestand bis 1997).
Heutige Tätigkeiten
Schriftstellerische Arbeiten und Beratungen.
Beratungsmöglichkeiten
Beratungen bei der Planung, Gründung, Einrichtung und Betrieb von Zahnkliniken und Kliniken auf der Grundlage der von mir entwickelten Therapien. Entwicklung von wirksamen Therapien für bisher nur symptomatisch behandelbare chronische Zivilisationskrankheiten. Entwicklung von Verfahren, Rezepten und Produkten für eine gesündere Nahrungsversorgung der Bevölkerung. Beratung von Herstellern bei der Entwicklung , Einrichtung der Produktion und Vermarktung solcher Produkte. Beratung von Personen und Institutionen (sowohl in hochzivilisierten wie Entwicklungsländern), die auf den beschriebenen Gebieten tätig sind. Beratung von Hochleistungssportlern in leistungssteigernder natürlicher Kost.
Ergebnisse der Beratung von Hochleistungssportlern
1979 bat mich der Trainer der Österreichischen Nationalmannschaft im Skifliegen, Prof. Baldur Preiml,  für seine Mannschaft ein Seminar über eine gesunde, leistungssteigernde Ernährung zu halten, das im Sommer stattfand. Daraufhin gewann die Mannschaft im Winter 1979/80 die Vierschanzentournee, holte sich in Lake Placid den Olympiasieg, und von den 10 weltbesten Skifliegern waren 5 Österreicher. (Als Preiml in der nächsten Saison meinte, die ihm knapp erscheinende Eiweissversorgung durch "Topfen" = Quark aufbessern zu müssen, war es mit dieser Spitzenstellung vorbei).
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1983 wurde Dieter Notz, von mir in einer maßgeschneiderten natürlichen Leistungskost beraten, deutscher Meister im Ski- Langlauf.
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1985 bat mich Bernhard Schöneck, Super-Marathon-Läufer, um Beratung. Er hatte Probleme, die für 24-Stunden-Marathonläufe erforderlichen 15.000 Kilokalorien aufzunehmen (wer in 24 Stunden am weitesten läuft, hat gewonnen), und auch die Kniegelenke machten die Extrembelastung nicht mehr mit.
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Nachdem Schöneck etwa 1 Jahr lang mit der für ihn speziell maßgeschneiderten natürlichen Hochleistungskost trainiert hatte, wurde er im Juni 1986 Sieger beim Sri Chimoy 12-Stunden-Lauf in Köln, wo er 141 km lief.
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Im Oktober 1986 gewann Bernhard Schöneck die belgischen Meisterschaften im 24-Stunden-Lauf: Er lief 247,33 km. Sein Vorsprung vor dem Zweiten, dem vorjährigen belgischen Meister, betrug 41 km!
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Bernhard Schöneck gibt ein gutes Beispiel, wie diese gesunde natürliche Kost den menschlichen Organismus jung hält. 1994, bereits 55 Jahre alt, gewann er den 6-Tage-Challenge-Cup-Run in La Rochelle (Frankreich) - an allen 6 Tagen! Seine Leistung erbrachte 100.000 FFr für die französische Aids-Forschung ADERR.
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Am 20. Juli 1997 - inzwischen 58 Jahre alt - schrieb mir Bernhard Schöneck folgende Postkarte aus Oakdale/Kalifornien: "Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer, von Las Vegas/Nevada nach Paramount Springs/California durch den Schlund der Hölle: Death Valley - 311 km in 6 Tagen bei mehr als 50° C. Ihre Ratschläge waren Gold wert. Danke! Herzliche Grüße Bernhard Schöneck."
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Das sind praktische Beispiele der gesunden Leistungsfähigkeit, die der menschliche Organismus mit dieser frugivoren "Zivilisierten Urnahrung" erreichen kann - ohne jegliches tierische Nahrungsprodukt - weil diese Nahrung genau das ist, wofür der menschliche Organismus genetisch programmiert ist.
Sonstige Fähigkeiten und Kenntnisse
Technische Konstruktionen (z.B. Entwicklung der modernen Haushalt- Getreidemühlen in ca. 20 verschiedenen Modellen und Entwicklung und Konstruktion der speziellen Fertigungsmethoden, Formen und Vorrichtungen, z.B. der Mahlsteinformen für deren Serienfertigung). Erfindungen verschiedener Art, z.B.  auf den Gebieten Zahnmedizin und Zahntechnik, Getreideverarbeitung, Nahrungsmittelherstellung, Windenergie, Bautechnik. Beherrschung aller Schweißtechniken (autogen, Schutzgas-, Elektroden- und Wolframelektroden- Schweißen), der spanabhebenden Metallbearbeitung wie Drehen, Bohren, Fräsen, Hobeln, Plan- und Rundschleifen, der wesentlichen Fähigkeiten des Installateurberufes (Schneiden, Biegen, Falzen, Löten und Schweißen von Blechen, Herstellung von Ofenrohren und Dachrinnen, Verlegen von Gas- und Wasserleitungen usw.), der Holzverarbeitung (von Holzfällerarbeiten bis zu Arbeiten mit Kreis-, Band- und Stichsäge, Fräsen und Bohren, Hobeln, Schleifen, Verzapfen, Verzinken, Verleimen, Dampfbiegen, Furnieren usw.), der wesentlichen Fähigkeiten des Bäckerhandwerks (zahlreiche grundlegende Vollkornrezepte entwickelt und hunderte von Bäckern darin geschult), der wesentlichen landwirtschaftlichen Arbeiten (Pflügen, Mähen mit der Sense, Einsäen, Ernten, Fruchtfolge, Bodenpflege, Bodenfruchtbarkeit, Humusvermehrung, Baumpflege, Geburtshilfe u.v.a.m.), der Fotografie und Video-Filmarbeit. Privatpilotenschein 1967 bis 1997 (ruht aus Kostengründen) mit CVFR-Berechtigung (An- und Abflug auf Verkehrsflughäfen) und mit Flugfunksprechzeugnis für Flugzeugführer in Deutsch und Englisch. Bodensee-Schifferpatent. Bootsführerscheine und UKW-Funksprechzeugnis für Binnenschifffahrtsstraßen und Seeschifffahrtsstraßen. Sprachkenntnisse: Englisch fließend, ausserdem Französisch, und etwas Spanisch.
Wichtigstes Ziel
Eine Synthese von Zivilisation und natürlicher Gesundheit der Menschen, wie sie von der WHO seit 7. April 1948 definiert ist: "Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens, und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit"; und ein Ende der chronischen Zivilisationskrankheiten, der Fehlernährung und des Hungers - um der Weltbevölkerung ein gesundes und glückliches Leben im ökologischen Gleichgewicht mit einer reichen natürlichen Umwelt zu erlauben.
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Meine Bücher

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Jahr
Buchtitel, Verlag
Seiten
Auflagen
Tausend
1965, 1967, 1973
Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Bircher-Benner-Verlag, Bad Homburg und Zürich
223
3
 
1963-1969
Gesundheit für unsere Jugend
Beginn einer Synthese von Zivilisation und Gesundheit
Gesamtausgabe des Systems zur Aufklärung der Bevölkerung über die Ursachen der Gesundheit 
(Aktion Mönchweiler, 1963-1969)
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
225
6
26
1969
Kommt das Leben ohne Brot?
Allgemeine Bäcker-Zeitung Nr. 30-33, Matthaes Verlag, Stuttgart; Sonderdruck
20
2
10
1970
Nie mehr Zahnweh!
Zahnkaries, Parodontose, Zahnfehlstellungen - ihre Heilbehandlung und Verhütung
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
441 
6
25
1974
Kommt das Leben ohne Brot?
Die Gesundheit der Bevölkerung ist in die Hand des Bäckerhandwerks gelegt ...
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
114
2
10
1974
Der Schnitzer-Report -
4702 Personen berichten über ihre Erfolge
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
530
2
13
1975
Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost Schnitzer Intensive Nutrition, Schnitzer Normal Nutrition
Régime alimentaire Schnitzer intensif/-normal
Schnitzer-tehoruoka, Schnitzer-normaaliruoka
14-Tage-Plan für beide Kostformen
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
(derzeit erhältlich in
Deutsch, Englisch, Französisch und Finnisch)
186
13
144
1975
Das Schnitzer-System
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
80
16
1352
1978
Backen mit Vollkorn
für Hausfrauen und Hobby-Bäcker
12 Lektionen Wissensgrundlagen, 16 Brot- und Gebäckarten
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
Überarbeitete Neuauflage erhältlich!

96

10

79

1978 Die neue Heilbehandlung für Diabetiker
Schnitzer-Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
52 1 5
1980
Biologische Heilbehandlung der
Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
Publisher: Schnitzer, St.Georgen/Black Forest
(in Deutsch erhältlich) (in English available)
220
10
73
1981
Das Kursbuch der gesunden Ernährung
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
64
14
97
1982
Der alternative Weg zur Gesundheit
Mosaik Verlag (Bertelsmann), München
(1. Aufl. vergriffen;  Überarb. Neuauflage 2002 erhältlich)
256
2
50
1984
Gesund sein in der Zivilisation
Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald
(Überarbeitete Neuauflage 2003 erhältlich)
40
3
144
1985
Das Volle Leben
Über die Lebensqualität und -dauer in der Zivilisation
(in Deutsch erhältlich)
134
2
4
1986
Erfolg im Sport durch naturnahe Leistungskost
(unveröffentlicht)
(in 2000 überarbeiteter Fassung erhältlich)
50
 
 
1987
Risikofaktor Bluthochdruck -
lebensbedrohend, aber heilbar
Heyne Verlag, München
143
1
10
1987

Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
Haug Verlag, Heidelberg
(vergriffen)
In 2001 überarbeiteter Fassung erhältlich

61
1
10
1987
Schlank werden durch richtiges Essen und Bewegung
(unveröffentlicht)
126
 
 
1988
Gesunde Zähne durch richtige Ernährung
Heyne Verlag, München
124
1
10
1990
Pilot's Nutrition and Health
in Englisch; Entwurf, unveröffentlicht
 
 
 
1993

Zahnprobleme und ihre Ueberwindung
(in 2002 überarb. u. erweiterer Fassung erhältlich)

192
1
5
1996
Erhaltung der Flugtauglichkeit
(unveröffentlicht)
58
 
 
1997
Cured from Hypertension + Impotency
and from Diabetes
Documentation and Comments of
2 exemplary individual Patients Reports
(in Englisch; unveröffentlicht)
41
 
 
1998

Risikofaktor Bluthochdruck -
Lebensbedrohend, aber heilbar!
Aktualisierte und erweiterte Ausgabe 2000
erhältlich in Deutsch und Englisch

128

3

 8
1998

Natural Cure of Obesity by Health
(erhältlich in Englisch)

52
1
 
1999

Hypertension Causes & Cure, Life Threatening
Risk Factor 1 Now Curable!
(Erhältlich: Englische Ausgabe)

128
1
.3
1998-2002
Entwicklung der Website
Dr. Schnitzer's Geheimnisse der Gesundheit
Dr. Schnitzer's Health Secrets Service
150,
ausge-
druckt
>1000
.
ca.
200000 hits
20000 sessions
pro Monat
2000
Neu überarbeitete und erweiterte Ausgabe
Diabetes heilen,
Biologische Heilbehandlung der Zuckerkrankheit und ihrer Spätfolgen
(in Deutsch erhältlich) (seit 2001 auch in Englisch erhältlich)
206
..
print on
demand
2000
Neue überarbeitete und erweiterte Ausgabe
Doping? Alternative Naturnahe Leistungskost
(in Deutsch erhältlich)
64
..
print on
demand
2000
Neue überarbeitete und erweiterte Ausgabe
Die kausale Therapie der essentiellen Hypertonie
(in Deutsch erhältlich)
64
..
print on
demand

2001

Gänzlich überarbeitete Neuauflage 2001
Backen mit Vollkorn
96 Seiten, 10 Lektionen Wissensgrundlagen, 14 Brot- und Gebäckarten
(in Deutsch erhältlich)

96

.

print on demand

2001

Neu: Englische Ausgabe
Diabetes Causes & Cure
including Cure of Later Diabetes Consequences

(in Englisch erhältlich)

210

.

print on demand

2002

Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Zahnprobleme und ihre Überwindung (in 2 Bänden)
(in Deutsch erhältlich)

318

 

print on demand

2002

Vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage
Der Alternative Weg zur Gesundheit
(in Deutsch erhältlich)

304

1

2

.
.

Meine sonstigen Broschüren, Abhandlungen, Manuskripte, Vorträge, Videofilme ...

.
Jahr
Titel und andere Informationen
1961
Die Probleme einer präzisen Inlay-Technik und Inlays auf Gallé-Modell, Vortrag, gehalten auf der 6. Fachtagung der Schweizerischen Zahntechniker- Vereinigung, 30. September bis 2. Oktober 1960 in Basel; veröffentlicht in "Das Dental-Labor" No. 1/2 1961.
1963
Wirksame Bekämpfung des Gebissverfalls - der Weg zum gesunden Kau-Organ, 21 Seiten, Diskussionsgrundlage für die Ausarbeitung eines Feldzuges gegen die Karies, als Manuskript gedruckt im Juli 1963
1963
Merkblatt zur Untersuchung auf Kariesanfälligkeit mittels Kontrolle der Säureproduktion der Mundbakterien des Patienten, welche dazu mit Hilfe eines Brutschranks auf einem Nährboden vermehrt werden.
1964
Ursachen der heutigen katastrophalen gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik und Wege zu einer Wiedergesundung der Bevölkerung, Schreiben vom 9. Januar 1964 an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages nach einer öffentlichen Diskussion mit dessen Vorsitzendem Dr. Hamm in Königstein/Taunus. Dieses Schreiben ging ausserdem an alle Mitglieder der Bundesregierung, der Länderregierungen, des Bundestages und der Landtage der Bundesrepublik Deutschland (ca. 1800 Zustellungen). In diesem Schreiben wird vor der - 30 Jahre später voll eingetretenen - Krankheits- und Soziallastensituation und als Folge vor der Standortproblematik und Wettbewerbsnachteilen eindringlich gewarnt, und es wird aufgezeigt, wie dieses verhütet werden kann. Die Pflegeversicherung wäre heute ebenso überflüssig wie die vielen Invaliden-Parkplätze im Lande, weil die Bevölkerung heute weitgehend gesund wäre - hätten die Politiker dieses Schreiben ernst genommen und verantwortungsbewusst "zum Wohle des Volkes" gehandelt. 
1964
Ueber die Entwicklung der biologischen Grundlagen und Aufgaben des zahnärztlichen Berufes in den nächsten Jahrzehnten, Vortrag, gehalten vor dem Bundesvorstand und den Vorsitzenden der Landesverbände des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte, auf dessen Sitzung am 19. Juli 1964 in Offenbach am Main.
1965
Ursachen des Zahnverfalls, Rundfunkvortrag im Hessischen Rundfunk (Erwachsenenbildung) am 16.6.1965 und 19.6.1965. 
1965
Die Karies in heutiger Sicht, S. 3-4 "Gesundes Leben" No. 6/1965, Medizinalpolitischer Verlag, Hilchenbach/Siegerland.
1965
Die gesundheitspolitische Situation in Deutschland, Vortrag auf einer Tagung des Weltbundes zum Schutze des Lebens in Freudenstadt; veröffentlicht in "Gesundes Leben" No. 7/1965, S. 1-3.
1966
 Fluor - oder gesunde Kinder mit gesunden Zähnen? 56 Seiten, Februar 1966. Diese - auch dem Bundesgesundheitsrat zugestellte - Broschüre trug 1966 wesentlich dazu bei, dass dieser sich gegen eine von "Fachleuten" empfohlene Fluoridierung des Trinkwassers in Deutschland zur "Kariesprophylaxe" entschied, da diese Maßnahme noch zu umstritten sei.
1966
 Skizze einer biologischen Lösung des Hungerproblems in Indien, Arbeitsmanuskript, 14 Seiten, 1966.
1966
Zahnschäden und Ernährung, Vortrag in der Sendereihe "Lebendige Wissenschaft", Süddeutscher Rundfunk, Sendestelle Heidelberg, am Sonntag, 27. Februar 1966, 10:05 Uhr auf Mittelwelle und UKW1; als Manuskript gedruckt, 11 Seiten.
.
Auf diesen Vortrag, in dem ich auch die geschwächte Knochenstruktur der Bevölkerung erwähnte, meldeten sich Eltern von Kindern mit Osteogenesis Imperfecta = "Glasknochen". Ein zweijähriges Mädchen mit bis dahin 11 Knochenbrüchen und ein fünfjähriger Junge mit bisher 7 Knochenbrüchen konnten durch Kostumstellung auf "Zivilisierte Urnahrung" dauerhaft geheilt werden. Ein Medizinprofessor, der in Gießen 30 solcher - der Verkrüppelung entgegensehender - Kinder betreute und von diesen Eltern angesprochen wurde, lehnte trotzdem den Einsatz dieser zur Gesundheit führenden Ernährungstherapie ab - vermutlich deshalb, weil er sich damit gegen die herrschenden Ernährungsdogmen gestellt hätte. (Im selben Jahr verbreitete von Gießen aus ein anderer Professor über die Medien, dass der Zuckerkonsum in Deutschland unbedenklich sei, und trat für die Trinkwasserfluoridierung in Deutschland zur "Kariesprophylaxe" ein).
1966
Wir brauchen eine neue Politik - Vorschläge zur Gestaltung eines Vereinten Europa auf den Gebieten Sozialpolitik, Gesundheitspolitik, Agrarpolitik, Raumordnung, Verkehr, Recht, Wirtschaft, Aussenpolitik, Verteidigungspolitik, Kulturpolitik; 16 S., am 3.5.1966 als Manuskript gedruckt. 
1966
Die gesundheitspolitische Lage der Gegenwart, 18 Seiten, Vortrag in der Feierstunde des 57. Bundestages des Felke-Bundes am 25. September 1966 im Felke-Bad Sobernheim/Nahe.
1966
Ein möglicher Feldzug gegen die Zahnkaries in Baden-Württemberg, Vortrag, gehalten auf Einladung des Innenministeriums von Baden-Württemberg (Innenminister war damals Dr. Filbinger) auf der Jahres-Dienstversammlung der Schulzahnärzte von Baden-Württemberg in der Universitätszahnklinik Heidelberg am 30.9.1966; 15 Seiten, als Manuskript gedruckt. 
1966
Individuelle Freiheit und staatlicher Zwang in der Gesundheitspolitik - Beitrag zu der Tagung gleichen Titels der Friedrich-Naumann-Stiftung in Berlin vom 27. bis 29. Oktober 1966; 24 Seiten, als Manuskript gedruckt. 
1966
Die Entwicklung der biologischen Grundlagen und Aufgaben des zahnärztlichen Berufes in den nächsten Jahrzehnten, Vortrag, gehalten auf der internationalen Zahnärztetagung in Paris vom 21. bis 27. November 1966; Manuskript, 16 Seiten. 
1966
Bitte um Beendigung der Einseitigkeit in der medizinischen (Krankheits-) Forschung zugunsten der Erforschung der Ursachen der Gesundheit, 4 Seiten, Brief vom 9. Dezember 1966 an Bundeskanzler Dr. Kurt Georg Kiesinger, Bonn. 
ca. 1966
Zahnschäden und Ernährung, Vortrag auf Schallplatte, 28 Minuten. 
1967
Heilung der Kariesanfälligkeit durch zahnärztliche und Ernährungsmassnahmen, Sonderdruck aus der Zeitschrift "Vitalstoffe - Zivilisationskrankheiten", Heft 2 1967 (Verlagsort Hannover). 
ca. 1967
Die Frage der bakteriellen Symbiose aus der Sicht des Zahnarztes, Manuskript, 11 Seiten. 
1967
Ist Fluor wirklich harmlos? 18 Seiten, Heft 201 "Gesundes Leben", Monatsschrift für Volksgesundheit, Linz/Österreich, März 1967.
1968
Rauchen?, Broschüre A 36 des Aufklärungssystems "Gesundheit für unsere Jugend" (Aktion Mönchweiler), mit Beiträgen verschiedener Autoren, 36 Seiten, 1968, Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald. 
1968
Karies-Dämmerung - Zwischenbilanz der Aktion Mönchweiler nach 5 Jahren, 4 Seiten, Sonderdruck 1968. 
1968
Die "moderne Medizin" - ein Irrweg? Vortrag, gehalten auf Einladung der Studentengruppe Frankfurt der Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft, im Februar 1968 in Frankfurt am Main. 
1969
Honig, Trockenfrüchte und Zahnkaries (Honey, Dried Fruits and Dental Caries), 4 Seiten, Sonderdruck 1969. 
1969
Karies-Dämmerung - Zwischenbilanz der Aktion Mönchweiler nach 5 Jahren, Seiten 15-18, Heft No. 1/1969 "Diaita", Diaita Verlag Bad Homburg v.d.H.
1969
Kariesanfälligkeit heilbar?, S. 11, Heft No. 9/1969 der Reform-Rundschau, Bad Homburg v.d.H.
1969
Gesunde Ernährung der Jugend - eine gesundheitspolitische Notwendigkeit!, in "Schutz dem Kinde", Zeitschrift des Deutschen Kinderschutzbundes, Seiten 30-34, Heft No. 4., November 1969, Hamburg. 
1969
Fluor oder ursächliche Vorbeugung? Manuskript, 3 Seiten, 1. Dezember 1969. 
1969
Prüfstein Zahnkaries, Manuskript, 10 Seiten, mit dem Bericht über die Expertenanhörung zu Fluor und Zahnkaries durch Bundesgesundheitsministerin Käthe Strobel am 29. und 30. April 1969 im Bundesamt für zivilen Bevölkerungsschutz in Bad Godesberg, zu welcher ich als einer der Experten geladen war.
1971
Operation Moenchweiler (in English), Vortrag, gehalten in London auf Einladung der Soil Association; 12 Seiten, 1971 als Manuskript gedruckt.
1971
Die Aktion Mönchweiler, und was sich aus dieser gesundheitlichen Aufklärungskampagne entwickelt hat; Manuskript, 11 Seiten, 1971. 
1973
Verhütung und Behandlung der drei grossen Gebisskrankheiten: Karies, Paradentose und Kiefer-Verformung, Vortrag auf einer Tagung im Kinderhilfswerk Salem, Stadtsteinach; Neuform-Echo, Heft 3 1973, S- 10-15, Neuform Verlag, Bad Homburg v.d.H. 1973.
1975
Ist Verjüngung möglich? Du bist so lebendig, wie du isst ..., 3 Seiten, Manuskript für "Bewusster Leben", 1975 
1975
 Ist der Sieg des Bösen in der Welt noch zu verhindern?3 Seiten, Manuskript, 1975. 
1976
Ernährung als Basistherapie, in "Biologische Medizin" No. 2/1976, Seiten 50-53, Aurelia Verlag, Baden-Baden. 
1976
Ist Gesundheit in der Zivilisation möglich?, Vortrag, gehalten am 3. April 1976 in Baden-Baden in der LVA-Fachklinik Höhenblick auf Einladung von Chefarzt Dr. Heinitz, in Anwesenheit von Herren der Kurdirektion Baden-Baden und Ärzten und Patienten der Klinik; 25 Seiten, Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald. 
1976
Ein neues Ernährungssystem als Basistherapie macht hunderte chronischer Krankheiten heilbar, Sonderdruck aus "Naturheilpraxis", 29. Jahrgang, Heft No. 9/1976, Seiten 770-774. 
1976
Patentanmeldung "Windkraftmaschine mit einem Windrad", Windmotor unter Anwendung moderner Segeltechnologie, 22. September 1976, DE 26 42 570.7, Offenlegungsschrift No. 26 42 570 A1. 
1976
Geht Intelligenz durch den Magen?, Bessere Schulleistungen mit optimaler Kost, Manuskript 1976. 
1976
Die kostbare Gesundheit der Führungskräfte, 15 Seiten, Manuskript 1976. 
1976
Wie kann Knochenbrüchigkeit verhindert werden? 3 Seiten, Manuskript 1976. 
1977
Die Ursachen der zu kurzen Lebenserwartung des Zahnarztes, Vortrag, gehalten auf einer zahnärztlichen Fortbildungsveranstaltung in St.Moritz/Schweiz, 11. März 1977; 21 Seiten, als Manuskript gedruckt.
1977
Patentanmeldung "Verfahren zur Herstellung von Schalenkörpern mittels Beschichtung mediengetragener Folien" 43 Seiten + Anhang, Patentanmeldung 18. Mai 1977. 
1977
Getreideversorgung in Entwicklungsländern, 14 Seiten, 2 Tsd., Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald (2. Auflage 1981). 
1977
Richtige Verarbeitung von Vollgetreiden im Haushalt, 3 Seiten, Manuskript, 1. Juni 1977. 
1977
Kostumstellung zur Krebsprophylaxe, Vortrag, gehalten auf der Krebstagung der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten am 24. September 1977 in Freudenstadt/Schwarzwald; 14 Seiten, 3. Auflage 10.-12. Tausend, Schnitzer Verlag, St.Georgen/Schwarzwald.
1977
Eine naturnahe Leistungskost als Alternative zum Doping, Vortrag, gehalten am 25. September 1977 in Königsfeld im Schwarzwald anlässlich einer Grossveranstaltung des Königsfelder Lauftreffs mit dem finnischen Olympiasieger Lasse Viren; 17 S., als Manuskript gedruckt. 
1978
Urkräfte des Lebens im Getreidekorn - wie nutzt sie der Mensch?, Die Bedeutung der Getreide für die menschliche Gesundheit und Fehler bei ihrer Auf- und Zubereitung, 9 S., 1. Aufl. 1.-20. Tausend 1978, Schnitzer Verlag St.Georgen/Schwarzwald. 
1978
Heilungschance für Millionen Diabetiker entdeckt, Presseinformation für die Pressekonferenz des Arbeitskreises Gesundheitskunde in Bonn am 8. Juni 1978 aus Anlass der Entdeckung dieser Therapie (erster Patient Karl Ettwein, 69, angeordnete Beinamputation vermieden, Gangrän ausgeheilt, Diabetes zu aller Überaschung ebenfalls geheilt). 
1978
Warum ist der Arzt nicht gesünder als die Durchnittsbevölkerung?Festvortrag zur Eröffnung des Gemeinschaftskongresses der Internationalen Gesellschaft für Biologische Medizin e.V., der Internationalen Gesellschaft für Homotoxikologie und antihomotoxische Therapie e.V. und der Internationalen Gesellschaft für Bioelektronik Vincent e.V. im Kongresshaus Baden-Baden am 29. Oktober 1978; Biologische Medizin Nr. 2/1979, Seiten 339-349. 
1979
Die Erhaltung der Flugtauglichkeit, 20 Seiten, 1979, Schnitzer Verlag, St.Georgen im Schwarzwald. Diese Schrift wurde von mir auf Anregung eines durch Schnitzer-Kost vom Bluthochdruck geheilten Prokuristen eines deutschen Grossflughafens geschrieben und (auf meine eigenen Kosten) an die von diesem Prokuristen übermittelten 16.000 Adressen aller deutschen Piloten versandt. Viele, darunter Lufthansa-Piloten und ein Manager der deutschen Flugsicherung, haben seither ihre Flugtauglichkeit mit diesem Wissen erhalten können.
1979
Neue Diabetestherapie bewährt sich, 4 Seiten, Presseinformation über eine Ärztetagung in Triberg/Schwarzwald am 3./4. November 1979, auf welcher 150 Ärzte und Ärztinnen aus Deutschland, Österreich, Holland, Frankreich und Südamerika ihre bisherigen Erfahrungen mit der neuen Diabetestherapie austauschten (Der Gesundheitskommentar, St.Georgen im Schwarzwald). 
1979
Der heutige Stand der therapeutischen Erfahrungen mit Intensivkost als Basistherapie, Physikalische Medizin und Rehabilitation No. 12/1979, Seiten 644-650.
1979
The Supply of Cereals for Developing Countries, 14 Seiten, Schnitzer Verlag St.Georgen/Schwarzwald. 
1979
Die Aufgaben der Senioren in der Hochzivilisation, 4 Seiten, Schnitzer Verlag,  St.Georgen/Schwarzwald. 
1980
Schnitzer-Intensivkost als Basistherapie bei Diabetes, 19th August 1980, Deutsche Medizinische Wochenschrift No. 35/1980, Seiten 1227-1228. 
1981
Ernährung als Basistherapie bei essentieller Hypertonie und Diabetes, Vortrag (und Tagesvorsitz zum Thema "Ernährung als Basistherapie") auf der Medizinischen Woche Baden-Baden 1981; Erfahrungsheilkunde No. 13/1981, Seiten 1081/82, Haug Verlag, Heidelberg. 
1981
Glukose-Toleranz: "Pathologisch" nach Kohlenhydrat-Restriktion,  zwei Kommentare in "Selecta" im Rahmen einer Diabetes-Diskussion in den Heften 52/1980 und 5+16+17/1981, Selecta Verlag Dr. Ildar Idris, Planegg bei München. 
1982
Die Abhängigkeit des Therapieerfolgs bei chronischen Krankheiten von der Ernährungsweise des Patienten, und Ernährung und sportliche Höchstleistungen, Vorträge auf der Vortragstagung "Ernährung als Basistherapie" auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden; Erfahrungsheilkunde No. 13/1982, Seiten 998 + 1002-1003, Haug Verlag, Heidelberg. 
1983
Warum Mahlsteine? Manuskript, 7 Seiten.
1984
Eine naturnahe Leistungskost als Alternative zum Doping, 17 Seiten, als Manuskript gedruckt. 
1984
Kann richtige Ernährung Lepra stoppen? 1984, 28 Seiten, mit farbigen Abbildungen, 1983 aufgenommen im Lepra-Hispital in Borumeda, Äthiopien. 
1985
Videofilm "Kann richtige Ernährung Lepra stoppen?Erster Bericht nach den ersten 10 Wochen der biometrisch kontrollierten Feldstudie in Sri Lanka (in Englisch; 2 Stunden).
1986
Videofilm "Impressionen aus Sri Lanka I", exotischer Unterhaltungsfilm (2 Stunden, 14 Minuten). 
1986
Integrierte Therapie und Gesundheitssteuerung, Erfahrungsheilkunde No. 7/1986, Seiten 455-459. 
 
Die häufigsten Krankheiten und Todesursachen, ihre Entstehungsmechanismen, ihre Ausheilung und ihre Verhütung (Entwurf). 
 
Die wirklichen Ursachen des Bluthochdrucks (Entwurf). 
1989
Health and Nutrition in Ethiopia (Gesundheit und Ernährung in Äthiopien), in Englisch, 112 Seiten; Arbeitspapier, geschrieben auf Bitte des äthiopischen Gesundheitsministeriums; + Anhang; 1989 als Manuskript gedruckt und dem Vice Minister of Health, Dr. Getachew Tadesse (Epidemiologe), überreicht.
1992
Evaluation of the Plant Genetic Resources Centre of Ethiopia's Germplasm Collection with Regard to an improved Utilization for a sufficient and healthy Nutrition in Ethiopia (Bewertung der Genplasma-Kollektion der Äthiopischen Pflanzen-Genbank im Hinblick auf eine verbesserte Nutzung für eine ausreichende und gesunde Ernährung in Äthiopien), 116 Seiten, in Englisch; Ergebnisbericht einer Studie, die ich im Auftrag der Bundesregierung (GTZ Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Eschborn) in Äthiopien in Zusammenarbeit mit der Genbank im Frühjahr 1992 durchführte.
1993
Wie Dr. Johann Georg Schnitzer wirksame Therapien zur Ausheilung von Bluthochdruck, Diabetes I und II und deren sogenannten Spätfolgen entdeckte, 5 Seiten mit Abbildungen, als Manuskript gedruckt. 
1993
Deutsche Patentanmeldung: "Haus aus Fertigbauelementen, 2. Februar 1993, P 43 02 871.3. 
1994
Internationale PCT-Patentanmeldung: "Haus aus Fertigbauelementen", 1. Februar 1994, PCT/DE94/00092 (und 1995 Weiterverfolgung als Europäische Patentanmeldung). Das Europäische Patent wurde unter der Nummer 0682730 am 2. Januar 1997 erteilt.
1999
"Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst du?", Abhandlung über die Krise und Zukunft der Medizin, veröffentlicht im Internet im November 1999. URL: <http://www.dr-schnitzer.de/medicusquovadis-d.html>.
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Anmerkungen

    Die gesundheits-, sozial-, wirtschafts- und bevölkerungspolitische Bedeutung der von mir Anfang der 1960er Jahre gefundenen Zusammenhänge und die aufgezeigten Möglichkeiten einer "Synthese von Hochzivilisation und Gesundheit" werden auch heute, fast 4 Jahrzehnte später, von den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern nicht erkannt, oder wenn, nicht in Entscheidungen und Maßnahmen umgesetzt.
    .
    Die Gründe mögen entweder Befangenheit in alten Denkstrukturen, oder Abhängigkeit von Krankheiten und ihren Ursachen als mächtige Wirtschaftsfaktoren sein. Für letzteres spricht folgende Erkenntnis: Es wäre die grösste Wirtschaftskatastrophe, die Europa treffen könnte, wenn plötzlich die allgemeine Gesundheit ausbräche!
    .
    So haben nach wie vor nur Einzelpersonen, Familien, Gruppen oder private Institutionen die Möglichkeit, dieses Potential zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit und vollkommener Reproduktion durch vollständige Weitergabe ihrer genetischen Information an die Folgegenerationen zu nutzen. Der weitaus grössere, in Unkenntnis gehaltene Teil der zivilisierten Bevölkerungen ist dem Kranksein, dem Leiden und der Degeneration ausgesetzt.
    .
    So werden z.B. in Deutschland nach wie vor jedes Jahr bei etwa 33.000 Diabetikern Beinamputationen durchgeführt, was mit der von mir 1978 gefundenen Therapie mittels "Zivilisierter Urnahrung" in den meisten Fällen verhütbar wäre. Hätte man 1978 die Therapie sofort übernommen,, würde dies z.B. die Verhütung von einer dreiviertel Million tatsächlich bei Diabetikern jedoch ausgeführter Beinamputationen bis 1999 in Deutschland bedeutet haben. Dieses Versäumnis ist einer der wesentlichen Gründe dafür, dass 1994 zusätzlich zu der schon teuren sozialen Krankenversicherung in Deutschland auch noch eine Pflegeversicherung eingeführt werden musste, welche die Wirtschaft in Deutschland zusätzlich in ihrer Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Ausland schwächt. 1995 gingen von jeder Mark Gesamtlohn nur etwa 0,45 Mark an die Mitarbeiter, dagegen 0,55 Mark an das Sozialsystem und den Staat.
    .
    Ein anderer wesentlicher Grund, der zur Einführung der zusätzlichen Pflegeversicherung zwang, liegt im Mangel an für das Gehirn wesentlichen Wirkstoffkomplexen in der heutigen denaturierten Zivilisationskost, und an der zusätzlichen Durchseuchung der Bevölkerung mit dem im Gehirn sich kumulativ (anhäufend) einlagernden Quecksilber aus zahllosen Amalgamfüllungen. Diese wurden von der Sozialpolitik jahrzehntelang als Standardfüllungen erzwungen. Schon seit Anfang der 1960er Jahre habe ich vor Amalgam gewarnt. Amalgamfüllungen bestehen zu mehr als 50 % aus dem hochgiftigen Quecksilber, welches ständig in Spuren an den Körper abgegeben wird und sich dort kumulativ, besonders im Gehirn und in den Nieren, ablagert. Eine der möglichen Folgen: Eine zunehmende Ausbreitung von Gehirndegenerationen wie z.B. Morbus Alzheimer, die heute schon bei 40-jährigen auftreten kann und die zur totalen Pflegebedürftigkeit in 3 Schichten rund um die Uhr führt.
    .
    Welche reale Bedeutung die vor mehr als 3 Jahrzehnten gewonnenen Erkenntnisse über den frugivoren Charakter der menschlichen Urnahrung für die ganze Bevölkerung ebenso wie für jeden Einzelnen besitzen - und dieses schon dann, wenn sie nur ganz pauschal und ungefähr zur Anwendung kommen - geht aus einer 1995 veröffentlichten Untersuchung amerikanischer Ärzte hervor, über welche in "Welt am Sonntag" (Hamburg) vom 3. Dezember 1995 auf Seite 83 berichtet wird (siehe Anhang "Neue Erkenntnisse ...").
    .
    Welche Menschen sich diese ganzen Erkenntnisse und Einsichten zu eigen machen, und welche nicht, hat für den Einzelnen und seine Familie in vielen Fällen schicksalhafte und dramatische Folgen.
    .
    Für die Natur, die Schöpfung als Ganzes ist nur von Bedeutung, dass es überhaupt einige Menschen gibt, denen es gelingt, sich und ihre Nachkommen gesund zu erhalten und vor Degeneration zu schützen. Aus diesen werden sich die folgenden Generationen entwickeln. Jene anderen, die nicht das Glück hatten, an solche Erkenntnisse zu gelangen, oder denen diese gleichgültig sind, werden durch die unerbittliche Evolution im Verlauf von etwa 1 bis  4 Generationen "aussortiert" - durch Krankheiten, Degeneration und schliessliche Unfruchtbarkeit.
    .
    Jedermann möge für sich selbst, seine Familie, seine jetzigen und künftigen Kinder und Enkel die rechte Entscheidung treffen.
    .
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    Friedrichshafen, im Jahr 2003,   Dr. Johann Georg Schnitzer
    .
    .
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    .
    *****************
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    Anhang:

    Neue Erkenntnisse über die Vorteile vegetarischer Ernährung

    Eine Gruppe von Ärzten hat nach der Analyse von Studien über die Zusammenhänge zwischen Fleischverzehr und Krankheiten einen aufsehenerregenden Bericht veröffentlicht. Darin heisst es, die Therapie von Leiden, die Folge des Verzehrs von Fleisch sind, koste ebensoviel wie die Behandlung von Leiden, die mit dem Rauchen in Zusammenhang gebracht werden; nämlich 50 Milliarden Dollar jährlich.
    .
    Die Autoren der Analyse, Dr. Neal D. Barnard, Dr. Andrew Nicholson und Jo Lil Howard, sind allesamt Mitglieder des Ärzte-Kommitees für Verantwortliche Medizin, eine Organisation in Washington, die für vegetarische Lebensweise wirbt. Die Ärzte sehen eine enge Verbindung zwischen steigendem Konsum von Rinder-, Schweine- und Geflügelfleisch und dem wachsenden Risiko, an Bluthochdruk, Herzkrankheiten, Diabetes, Gallenblasenentzündungen, Übergewicht und dadurch bedingter Arthrose, an Nahrungsmittelvergiftung, an Darm-, Lungen-, Eierstock- und Prostatakrebs zu erkranken.
    .
    Die Analyse erschin in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Preventive Medicine".
    .
    Nahrung, die Fleisch einschliesst, enthält im Regelfall mehr Fett, insbesondere gesättigte Fettsäuren, die die Arterien schädigen, und sie ist kalorienreicher. Pflanzliche Nahrung enthält deutlich weniger Kalorien, und sie ist eine reichhaltige Quelle für Vitamine, Ballaststoffe und andere Substanzen, von denen bekannt ist, dass sie den Cholesterinspiegel senken und Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes vorbeugen.
    .
    Die Forscher erklärten, es seien keine umfassenden Studien vorhanden, die es ermöglichen würden, den gesundheitlichen Wert von Fisch in einer im übrigen vegetarischen Ernährung zu beurteilen. (Der Verzehr von Nahrung, die aus dem Meer stammt, gilt als vorteilhaft zur Senkung des Risikos von Herz- und Gefäßkrankheiten).
    .
    Zur Erarbeitung ihrer Analyse zogen die Wissenschaftler Studien über das gesundheitliche Schicksal grosser Gruppen von Menschen heran, deren Lebensumstände einander ähnelten, mit Ausnahme des Verzehrs von Fleisch. Etwa die Hälfte der Menschen, deren Daten in der Studie erfasst worden waren, ernährte sich vegtetarisch, die meisten unter Einschluss von Eiern und Milchprodukten. Ihre sonstigen Gewohnheiten - Rauchen, körperliche Übungen und Alkoholkonsum, die allesamt die Gesundheit in starkem Maße beeinflussen können, - unterschieden sich jedoch nicht von den anderen in den Studien beobachteten Menschen, die auch Fleisch vom Rind und Schwein, Fisch und Geflügel aßen.
    .
    Jede der Studien hatte ein eindeutiges Ergebnis: Fleischesser wiesen eine höhere Rate an kostspieligen und manchmal tödlichen Krankheiten auf.
    .
    Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass 22 bis 68 Prozent der Kosten, die durch die Behandlung von Bluthochdruck entstehen, auf den Genuss von Fleisch zurückgeführt werden können. In einer schon länger zurückliegenden Untersuchung an rund 28.000 Menschen zeigte sich, dass Bluthochdruck bei Fleischessern um 75 Prozent häufiger vorkam als bei Vegetariern. Eine spätere Studie, die sich ebenfalls mit Menschen befasste, deren Verbrauch von Salz, Tabak und Alkohol vergleichbar war, ließ erkennen, dass 37 Prozent der Fleischesser, aber nur 14 Prozent der Vegetarier unter erhöhtem Blutdruck litten.
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    Die Cholesterinspiegel von Vegetariern sind zwischen neun bis 32 Prozent geringer als die von Fleischessern, und die Werte des besonders gefährlichen LDL-Cholesterins in ihrem Blut sind um sieben bis 37 Prozent geringer. Sechs Wochen rein vegetarischer Ernährung reichen aus, um den Cholesterinspiegel eines Fleischessers um drei bis elf Prozent und die LDL-Werte um vier bis 17 Prozent zu senken. Aus anderen Untersuchungen hat sich ergeben, dass jede Senkung des Cholesterinspiegels um ein Prozent eine Verringerung des Herzinfarkt-Risikos um jeweils zwei Prozent zur Folge hat.
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    Die Wissenschaftler zitieren auch aus verschiedenen Studien, denen zufolge Männer und Frauen, die täglich Fleisch vom Rind, vom Schwein oder Lamm essen, ihr Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um das Dreifache gegenüber Menschen erhöhen, die nur einmal im Monat Fleisch essen.
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    Und selbst die Zahl der Lungenkrebs-Fälle ist bei Vegetariern niedriger als bei Fleischessern, ob sie nun Raucher sind oder nicht."
     
    ("Welt am Sonntag", Hamburg, vom 3. Dezember 1995, Seite 83).
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