Das Krankheitsunwesen
seine Kriegslisten und Einfallstore

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Am 9. Januar 1964 richtete ich ein Schreiben an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, an die damalige deutsche Regierung und an alle 1800 Abgeordneten von Bund und Ländern über die "Ursachen der katastrophalen gesundheitlichen Situation in der Bundesrepublik und Wege zu einer Wiedergesundung der Bevölkerung". Ich hatte allen Grund zur Sorge. Heute, im Jahr 2008, ist all das eingetreten, wovor ich damals - und erneut mehrfach im neuen Jahrtausend - gewarnt hatte. Die Gesundheitspolitiker haben - obwohl genau wissend was sie tun - die natürliche Gesundheit der Bevölkerung verraten und preisgegeben an jene Wirtschaftsgruppen, deren Existenzgrundlagen die Krankheiten der Bevölkerung sind. Damit sind diese "Gesundheitspolitiker" selber zu einem Teil des heute herrschenden Krankheitsunwesens mutiert.

An den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages, 9. Januar 1964
Versäumte Chancen - der Folgebriefwechsel im Jahr 1964
Gesundheitspolitik 2004 in Deutschland - seit 40 Jahren das Thema verfehlt
Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip
Gesundheitsreform 2006 - diesmal bitte Kausaltherapie!
 

Unsere Gesundheit - vom Krankheitsunwesen überwältigt und besetzt

Wissen Sie noch aus der Schule, was ein Trojanisches Pferd ist? Nach zehn Jahren erfolgloser Belagerung Trojas durch die Griechen ersannen diese eine Kriegslist. Sie bauten ein großes hölzernes Pferd als Weihgeschenk an die Trojaner, während ihre Kriegsschiffe als Zeichen der Aufgabe der Belagerung abfuhren. Trotz Laokoons Warnung zogen die Trojaner das Pferd in die Stadt. Im Bauch des Pferdes aber verbargen sich griechische Soldaten. Nachts, als die Trojaner schliefen, stiegen sie heraus, riefen die Flotte durch Feuerzeichen zurück und öffneten das Stadttor. So fiel Troja, seine Männer fanden den Tod, seine Frauen wurden entführt. Nach der griechischen Chronologie war das im Jahr 1184 v. Chr.

Heute sind die belagerten Festungen Ihre persönliche Gesundheit und die Gesundheit von Milliarden von Menschen, das Trojanische Pferd ist die "Gesundheitspolitik" (im Englischen die "Health Care"), und der Feind ist ein weltweit herrschendes Krankheitsunwesen, dessen Lobby-Verbände stärker sind als Regierungen - was zum Beispiel Horst Seehofer, ehemaliger deutscher Gesundheitsminister, ganz offen in einem ZDF-Interview zum Scheitern der Positivliste 2003 zugegeben hat (20030101 ZDF):

ZDF-Interview 2003 mit Horst Seehofer zur Pharma-Lobby

ZDF-Sprecherin: "Viel Geld. In Deutschland ist die Positivliste so wie dieser Entwurf 2003 immer wieder beschränkt. Warum? Das hat der ehemalige Gesundheitsminister Horst Seehofer erfahren müssen. Heute gibt er erstmals zu: Der Druck der Pharmalobby war zu groß."  ZDF-Sprecherin zu Horst Seehofer: "Heißt das denn, dass die Lobby wirklich so stark war dann, die Pharmalobby gegen die Politik, und Sie quasi dann da zurückziehen mussten?"  Horst Seehofer: "Ja, das ist so seit 30 Jahren, bis zur Stunde, dass sinnvolle strukturelle Veränderungen, auch im Sinne von mehr sozialer Marktwirtschaft im deutschen Gesundheitswesen, nicht möglich sind wegen des Widerstandes der Lobby-Verbände."  ZDF-Sprecherin: "Seehofers Staatssekretär Baldur Wagner hat seinerzeit dem Chef des Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie, Hans Rüdiger Vogel, sogar ein geschreddertes Exemplar der Positivliste überreicht. Die Pharmalobby setzte sich durch - mit massivem Druck."  Horst Seehofer: "Ich kann Ihnen nur beschreiben dass es so ist, und dass es so abläuft, und zwar sehr wirksam."  ZDF-Sprecherin: "Aber es kann ja nicht sein, dass die Industrie stärker ist als die Politik, also letzten Endes - wer muss verhalten - muss die Politik sagen ‚Nein so geht's nicht'" Horst Seehofer: "Ja - ich kann Ihnen nicht widersprechen."  ZDF-Sprecherin: "Die Positivliste gescheitert. Zu teure, oder nutzlose Medikamente müssen von den Kassen bezahlt werden, weil es die Pharmalobby so wünscht."

"Wir sind drin!", können die Lobbyisten des Krankheitsunwesens frohlocken. Sie haben die Schaltstellen der Macht im sogenannten "Gesundheitswesen" unter ihre Kontrolle gebracht. Sie haben jetzt das Sagen und steuern die "Gesundheitspolitik" zugunsten ihrer Einnahmen, und diese sind um so höher, je kränker die Menschen sind.
 

Die Kriegslisten des Krankheitsunwesens

Dieses Krankheitsunwesen kennt viele Kriegslisten, um heimlich die Einfallstore ("Türen") in Ihr Innerstes, in Ihr Denken, in Ihren Organismus, in Ihr Abwehrsystem zu öffnen. Sie ganz persönlich sind das Ziel der Überlistung - und mit Ihnen mehrere Milliarden von Menschen in aller Welt.

Die erste Kriegslist besteht im Missbrauch Ihres Vertrauens.  Mit Hilfe aller Mainstream-Medien wird Ihnen täglich eingeredet, welche ständigen Fortschritte die moderne Medizin in der Bekämpfung unheilbarer Krankheiten erzielt, dass Sie den "Göttern in Weiß (oder Grün)" blind vertrauen können, weil diese nur Ihr Bestes wollen (was das wohl ist?), und dass Sie sich zur Vorbeugung vor Krankheiten gegen alles Denkbare und Undenkbare impfen lassen und sich regelmäßig ihren "Vorsorge-Untersuchungen" unterziehen sollten. Wie intensiv diese ständige Gehirnwäsche ist, und mit welchen Methoden sie betrieben wird, geht aus dem Beispiel Amerika hervor (in Europa und Deutschland läuft es ganz ähnlich):

"Die Türen der Wahrnehmung - Warum Amerikaner beinahe alles glauben"

Die zweite Kriegslist sind diese so vehement propagierten und vervielfachten "vorbeugenden" Impfungen.  Diese haben sich zu einem Milliardengeschäft für Medizin und Pharma-Industrie entwickelt, weshalb diese Lobbies auch ständig die Politiker bearbeiten, immer mehr Impfungen zur gesetzlichen Pflicht zu machen. Das alles erfolgt unter dem schönen Vorwand, die Bevölkerung vor Krankheiten schützen zu wollen. In Wirklichkeit ist es für jeden noch des selbstständigen Denkens mächtigen Menschen offensichtlich und anhand öffentlich zugänglicher Statistiken nachprüfbar, dass die vermehrten Impfungen die Bevölkerung nicht gesünder gemacht, sondern nur die Einnahmen des herrschenden Krankheitsunwesens um viele weitere Milliarden US$ und EUR vermehrt haben.

Schon im zartesten Alter werden Säuglinge, deren Immunsystem sich noch gar nicht richtig entwickeln konnte, mit schlimmsten Antigenen der übelsten Krankheiten beschossen ("shot" = Injektion), und das gleich mehrfach in sogenannten "Mehrfachimpfungen". Es beginnt in Deutschland in der 9. Lebenswoche mit einer 6(!)-fach-Impfung. Derzeit ist der "Standard" in Europa 12 "shots", in den USA 32 "shots" im ersten Lebensjahr!

Diese Impf-Cocktails enthalten außerdem Giftstoffe wie Formaldehyd und Formalin, die zur "Deaktivierung" der Antigene (der Krankheitserreger) verwendet werden, und Spuren von Quecksilber als Konservierungsmittel. Besonders erwähnenswert sind außerdem Aluminiumverbindungen, die als "Immunverstärker" (um eine Reaktion des Immunsystems zu provozieren) in vielen Impfstoffen enthalten sind und deren Wirkung als Nervengift von Fachleuten als bewiesen angesehen wird. Dabei ist die Frage noch nicht wirklich geklärt, ob die "Immunreaktion" nicht sowieso in Wahrheit eine Vergiftungsreaktion ist.

Damit wird das Immunsystem schon im zarten Kindesalter massiv falsch programmiert und außerdem schwer geschädigt. Deshalb kann es sich erst gar nicht anhand der tatsächlichen Umgebung entwickeln, in die das Kind hineingeboren wurde. Die Folgen sind Allergien (Allergie = "andere Reaktion") auf alle möglichen ganz natürlichen Substanzen wie Blütenpollen, Lebensmittel, Kleidungsstoffe, Umgebungsstaub - bis hin zur Überreaktion auf elektromagnetische Wellen, so dass schwer davon Betroffene nur noch in Schutzanzügen oder in "Funklöchern" in den Bergen überleben können.

Impfungen stehen in begründetem Verdacht, Autismus und Multiple Sklerose zu verursachen, und aus meinen Beobachtungen möchte ich auch Diabetes Typ I hinzufügen. Die Gesundheitsbehörden müssten unbedingt solchen Zusammenhängen durch systematische Untersuchungen nachgehen. Das geschieht jedoch nicht. Im Gegenteil: Gerade wurde in den USA eine Sammelklage von 5000 Eltern, deren Kinder nach Impfungen an Autismus erkrankt sind, vom Gericht abgeschmettert. Es konnte sich auf "Gutachten" von Professoren stützen, die aussagten, es bestünde kein Zusammenhang ...

Mehr zu dem ganzen Problemkreis "Impfungen und die Folgen" ist zu erfahren im Impfreport und bei Impfkritik.

Die dritte Kriegslist sind diese so heftig promoteten "Vorsorge-Untersuchungen".  Diese haben in Wirklichkeit überhaupt nichts mit Vorbeugung zu tun. Sie dienen vielmehr Ihrer Akquisition (Anwerbung) als Patient, wo Sie sich doch bisher ohne Arzt ganz wohl und munter gefühlt und keinen Anlass gesehen haben, sich in die Fänge dieses von Krankheiten lebenden Systems zu begeben. Die bei solchen Untersuchungen entdeckten "positiven Befunde" (positiv nur für die damit zu erwartenden Umsätze des Krankheitsunwesens, hingegen negativ für Sie), und noch mehr die daraufhin verordneten, nur symptomatisch wirkenden Medikamente mit ihren "Nebenwirkungen" werden schon dafür sorgen, dass Ihnen nicht mehr so wohl und munter wie bisher zumute sein wird.

Damit ist die Medizinfalle erst einmal zugeschnappt. Es ist für Sie als Laie schwer, das Spiel zu durchschauen, welches mit Ihnen getrieben wird. Es ist nicht einmal leicht für die meisten Ärzte, die oft nur unwissende "Mitläufer" dieses Krankheitsunwesens sind, welches von hinter den Kulissen agierenden Drahtziehern gesteuert wird. Aber die meisten Ärzte beherrschen doch die wichtigste "vertrauensbildende Maßnahme": Sicheres Auftreten auch bei absoluter Ahnungslosigkeit.

Noch schwerer ist es für Sie, aus der zugeschnappten Falle wieder zu entkommen. Denn die nur symptomatische Behandlung des für die Medizin so positiven Befundes lässt die eigentlichen Krankheitsursachen unangetastet. Das sichert die längerfristige Verschlimmerung der Krankheit und die Entstehung zusätzlicher weiterer, umsatzträchtiger Krankheiten, die auch wieder nur symptomatisch behandelt werden.

Geradezu multipliziert wird der Katalog der Krankheiten und Beschwerden durch die "Nebenwirkungen" der immer zahlreicher einzunehmenden Medikamente, gegen welche wieder weitere Medikamente verordnet werden. Ein wahres Paradies für die von Krankheiten lebenden Wirtschafts- und Verwaltungsbereiche - und die Hölle für Sie und die zahllosen weiteren Patienten, die unter Krankheiten und Qualen leiden, welche bei einem kausalen (an den Ursachen ansetzenden) Vorgehen verhütbar oder heilbar wären.

Die vierte Kriegslist ist die Erzeugung von Angst, sogar von Todesangst.  Angsterzeugung ist das wichtigste und am häufigsten benutzte Mittel des Krankheitsunwesens, um gesunde Menschen als Patienten in die medizinischen Einrichtungen zu treiben und kranke Menschen als Patienten bei der Stange zu halten. "Wenn Sie diese Pillen nicht regelmäßig nach Verordnung einnehmen, werden Sie früh sterben" - obwohl es wissenschaftliche Studien gibt, die das glatte Gegenteil bewiesen haben. Auch über die Medien wird täglich massiv Angst vor allen denkbaren Krankheiten erzeugt, um Gesunde und Kranke noch mehr in die offenen Arme des Krankheitsunwesens zu führen. Angst ist darüber hinaus das wirksamste Mittel, um die Menschen massenweise den für das Krankheitsunwesen besonders lukrativen Impfungen zuzutreiben.

Die Erzeugung von Todesangst durch Aussagen wie "Sie haben AIDS", "Sie haben Krebs", "Ich gebe Ihnen noch etwa 6 Monate zu leben" (welch arrogante Anmaßung von Ärzten, die sich wohl für Gott halten!) - ist ein derartiger und plötzlicher Schock für den Patienten, dass eine solche Aussage nach den Erkenntnissen von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer zur selbstständigen Ursache einer schweren Krankheit werden kann.

Schocks aller Arten sind die besten Mittel, um Menschen alles Denkbare "unterzujubeln", das sie bei ruhiger und sachlicher Überlegung niemals akzeptieren würden. Die derzeitige Finanz- und Bankenkrise ist nur ein aktuelles Beispiel dafür, und wir werden am Ende sehen, wer die eigentlichen Drahtzieher und Nutznießer gewesen sind. "Wenn du eine natürliche oder erzeugte Krise oder Katastrophe dazu nutzen willst, zur Durchsetzung deiner Ziele Unpopuläres zu tun, dann tue es schnell, und alles auf einmal, bevor die Bevölkerung aus dem Schockzustand erwacht und zur Besinnung kommt!" - das ist einer der Leitsätze der Chicagoer Schule, auf deren Doktrin die meisten globalen wie in vielen Ländern nationalen Manipulationen und Ereignisse der letzten Jahrzehnte beruhen. Wer Näheres darüber wissen will, lese das gründlich weltweit recherchierte Werk der kanadischen Journalistin Naomi Klein

"Die Schock-Strategie" (deutsche Ausgabe)
"The Shock Doctrine" (englische Originalausgabe)

Die fünfte Kriegslist besteht in der Anwendung einer ganzen Liste von "Behandlungsmaßnahmen":  Symptomatischen, Entzündungen hemmenden, Fieber senkenden, antibiotischen Maßnahmen bei banalen akuten Erkrankungen, und Impfungen gegen diese. Diese Eingriffe treffen das körpereigene Abwehrsystem in seiner höchsten Aktivität, in der es durch eine hemmende Medikation am schwersten geschädigt werden kann. Impfungen sind teils so toxisch, dass sie auch ohne akute Erkrankung diesen Schaden anrichten können. Schon ein einziger solcher Eingriff kann ausreichen, chronische und degenerative Krankheiten auszulösen, darunter Diabetes Typ I und Leukämie, und mehrfache solche Eingriffe können das körpereigene Immunsystem selbst nachhaltig schwächen.

Die so bewirkte Abwehrschwäche wird als Auto Immune Deficiency Syndrom oder abgekürzt AIDS bezeichnet - der das "medizynische" System flugs ein unbewiesenes Virus als Ursache zugewiesen hat, damit man nicht weiter nach den schuldigen Verursachern sucht, gegen dieses HIV genannte Etwas Medikamente entwickeln und - nachdem sich die von der Schulmedizin selber (=  iatrogen) erzeugte Krankheit genügend ausgebreitet hat - diese keineswegs heilenden Mittel für viel Geld verkaufen kann. Auch hier sind die Mainstream-Medien willige Helfer, und superreiche "Spender" bezahlen Millionen für die Verteilung dieser Medikamente z.B. in Afrika ("First medicines, then machines"). Gleichzeitig sind solche "Spender" beteiligt an den herstellenden Pharma-Firmen, so dass die "Spendengelder" auf einträgliche Weise in einer Art Kreislauf sogleich wieder in ihre Taschen zurückfließen. Genial, nicht wahr?

Afrika ist zufällig auch der Kontinent, auf dem selbst solche Medikamente vertrieben und verordnet werden, deren höchst gesundheitsschädliche "Nebenwirkungen" bei uns längst bekannt sind und die deshalb bei uns und in den USA teilweise verboten worden sind.

Die Einfallstore des Krankheitsunwesens

Als Einfallstore für gesundheitsschädliche Behandlung bieten sich häufige und ganz banale Erkrankungen an.  Zum Beispiel kann die retoxische ("rückvergiftende") Behandlung einer Grippe mit Antibiotika oder fiebersenkenden Mitteln zu Diabetes Typ I oder zu Leukämie führen. Auch Impfungen oder z.B. die entzündungshemmende Behandlung einer Parulis (= geschwollene Backe wegen der von einem toten Zahn ausgelösten akuten Entzündung) können einen Diabetes Typ I nach sich ziehen.

Solche Wechselwirkungen sind in meinem Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit" näher erklärt, vor allem in den Kapiteln "Die fantastische Arbeitsweise der Abwehrsysteme" (S. 127), "Die verschiedenen Auffanglinien der Abwehr" (S. 129), und "Vikariation - Umwandlung von Krankheiten in andere (S. 134). Die "Tabelle der Homotoxikosen nach Dr. med. Hans Heinrich Reckeweg" (S. 130-131) zeigt auf, wie alle Krankheiten systematisch geordnet werden können - senkrecht nach Geweben (nach den Keimblättern der Embryonalentwicklung): Ektoderm, Entoderm, Mesenchym, Mesoderm, waagrecht in 6 Phasen nach der biologischen Schwere der Erkrankungen: Exkretion, Reaktion, Deposition, Imprägnation, Degeneration, Neoplasma (= Krebs). Auf dieser Tabelle kann Jedermann seine persönliche Krankheitsgeschichte nachvollziehen und feststellen, welche Maßnahmen Richtung Heilung (nach links oben auf der Tabelle), und welche anderen tiefer in Krankheiten (nach rechts unten) geführt haben oder führen können.

Der alternative Weg zur Gesundheit

Um dieses Buch war ich 1982 vom Bertelsmann-Verlag für seine verschiedenen Buch-Clubs in Deutschland, Österreich und in der Schweiz gebeten worden. Es war nach wenigen Jahren vergriffen und wurde nicht mehr aufgelegt. Erst 2002 und dann erneut 2007 konnte ich es als jeweils vollständig überarbeitete und erweiterte Auflagen im Eigenverlag wieder herausbringen. Das Buch könnte die Grundlage einer ehrlichen Gesundheitspolitik werden, die zu einer gesunden Bevölkerung führt. Verhindert wird das bisher von einer unehrlichen Krankheitsinteressenpolitik, die weltweit agiert, und in der Deutschland als führender Pharma-Standort eine Hauptrolle spielt.

Wenn Sie und Ihre Freunde dieses Buch noch nicht besitzen, sollten Sie es sich und Ihren Freunden zu Weihnachten oder zu anderen besonderen Anlässen schenken. Es vermittelt alles erforderliche Wissen, das gebraucht wird, um gesund zu bleiben, sich vor Krankheiten zu schützen, nicht auf die Kriegslisten des Krankheitsunwesens hereinzufallen und die möglichen Einfallstore vor diesem System geschlossen zu halten. Das Buch hat folgende Hauptkapitel:

Die Höhe des Erkrankungsrisikos
Alternative Gesundheit
Krankheiten: Sinnvolle Gegenreaktionen
Verfahren der biologischen Medizin
Kontrolle des eigenen Gesundheitsgrades
Maßnahmen bei den verschiedenen Krankheiten
Wie man ein gesundes Wunschkind plant
Prinzipien gesunder Ernährung

Mehr dazu im Internet:

1) Buchbesprechung "Der alternative Weg zur Gesundheit"
2) vollständiges Inhaltsverzeichnis des Buches

Wie es bisher ist: Wer heute "normal" lebt, wie die meisten Menschen, wird auch krank wie die meisten Menschen. Die Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie.

Wie es geändert werden kann: Eine Gesundung der kranken Verhältnisse kann nur vom Souverän ausgehen. Der Souverän - das sind Sie! Zusammen mit Ihren Freunden sind Sie das Volk. Wenn das Volk gesund wird, hat das Krankheitsunwesen keine Macht mehr, weil seine Einnahmen die Schwindsucht bekommen. Machen Sie mit Ihren Freunden den Anfang, und machen Sie ihn jetzt. Beginnen Sie Das volle Leben.

Friedrichshafen, 1. November 2008 + 13. April 2009
Dr. Johann Georg Schnitzer

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