Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Worum es geht:

Bisherige sogenannte "Gesundheitsreformen" beschränkten sich im Wesentlichen auf symptomatische Maßnahmen. Es ging gar nicht wirklich um Gesundheit, sondern jedes Mal um noch mehr Geld zur Finanzierung der ständig weiter steigenden Krankheitskosten. Die Ursachen der Krankheiten, welche diese Kosten erzeugen, blieben unangetastet.

Mehr Geld aber für das von Krankheiten lebende "Gesundheitswesen" bedeutet nicht mehr Gesundheit, sondern mehr Krankheiten. Das zeigen die realen Erfahrungen der vergangenen 58 Jahre von 1948 (Währungsreform) bis 2006 (jüngste anstehende "Gesundheitsreform").

Der bisherige Tenor der politischen Diskussion lässt befürchten, dass auch die jetzige "Gesundheitsreform" nicht mehr Gesundheit, sondern nur erneut noch mehr Belastungen für die Menschen bringen soll, um das kranke "Gesundheitswesen" nicht etwa zu sanieren, sondern ein weiteres Mal nur symptomatisch durch massive Dauerinfusion astronomischer Geldmittel am Leben zu erhalten, ohne dass hierdurch seine Effizienz im Geringsten verbessert würde.

Die längst überfällige Wende von bisher ständiger Zunahme chronischer Krankheiten und Krankheitskosten zur Gesundung der Bevölkerung ist nur durch kausale, an den Ursachen ansetzende Maßnahmen möglich.

Die gesetzlichen Voraussetzungen für die Gesundung der Bevölkerung und ihres Nachwuchses zu erarbeiten, ist in diesem Jahr 2006 die Aufgabe des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und eines jeden diesem Ausschuss angehörenden gewählten Volksvertreters.

Die auch persönlich einzeln angeschriebenen 64 Gesundheitspolitiker (die Gesundheitsministerin, die Vorsitzende des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages, dessen 31 Mitglieder und 31 Stellvertreter) machen inzwischen durch Ignorieren der aufgezeigten Aufgaben und Möglichkeiten deutlich, dass der Bürger von dieser aktuellen "Gesundheitsreform" das Schlimmste zu befürchten hat - sowohl für seine Gesundheit als für seinen Geldbeutel.

Nur drei dieser 64 für die Gesundheit der Bevölkerung Deutschlands Verantwortlichen haben überhaupt geantwortet - und das nicht etwa persönlich, sondern durch Mitarbeiter "i.A.", und auch nicht auf diese konkrete, für Deutschland existenziell wichtige Aufforderung zu kausaler Gesundheitspolitik eingehend, sondern mit pauschalen Erledigungsschreiben (s. unten).

Der zunehmende Unmut und Zorn in der Bevölkerung, hier beispielhaft in zahlreichen Zuschriften Ausdruck findend, sollte von den verantwortlichen Politikern sehr ernst genommen werden. 


Sehr geehrte Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt,
sehr geehrte Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit
des Deutschen Bundestages, Frau Dr. Martina Bunge, und
sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Ausschusses!

Die Bevölkerung Deutschlands befindet sich gesundheitlich in einem desolaten Zustand. Allein durch Bluthochdruck und dessen symptomatische statt kausale Behandlung ist jeder zweite Erwachsene in seiner physischen und mentalen Leistungsfähigkeit dauerhaft beeinträchtigt, leiden Qualität, Zuverlässigkeit und Produktivität der deutschen Wirtschaft, und werden ca. 50 % aller Krankheitsbehandlungs- und Arzneimittelkosten erzeugt. Zur Gesamtmorbidität der Bevölkerung verweise ich auf die Statistiken des Bundesministeriums für Gesundheit und des Statistischen Bundesamtes.

Der Nachwuchs der Bevölkerung ist nicht nur quantitativ viel zu gering, sondern auch noch vielfach qualitativ durch Handicaps beeinträchtigt, die ihre Ursache in eingeschränkter Reproduktionsfähigkeit der Eltern haben.

Besonders schwerwiegend sind die Folgen der Degeneration bei der Jugend. Während früher in den schulpflichtigen Jahrgängen eine breite Mittelklasse solider Lernfähigkeit und Leistungswilligkeit anzutreffen war, gibt es heute eine dünne Oberschicht Hochbegabter, der eine breite Mehrheit von Kindern und Jugendlichen mit Lernschwierigkeiten und Leistungsunlust ("Null Bock") gegenübersteht, darunter ein zunehmender Anteil ernsthaft beeinträchtigter Schüler, welche nur mit Mühe in Sonderschulen unterrichtet werden können. Bei Hunderttausenden ist nicht einmal das möglich; sie sind deshalb in Pflegeheimen untergebracht.

Besorgniserregend ist darüber hinaus die Zunahme der Aggressivität Jugendlicher und der Mangel an sozialem Empfinden und Verantwortungsgefühl, was teils mit fehlernährungsbedingtem Serotoninmangel im Gehirn, teils mit reaktivem Blutzuckermangel nach massiver Zuckerzufuhr, teils aber auch mit unvollkommener Ausbildung des Gehirns während der Embryonalentwicklung zusammenhängt (Gehirnforscher: "Teils fehlt etwa ein Esslöffel voll Gehirnmasse am Frontalhirn").

Der Gesundheitszustand der jungen Generation ist derart bedenklich, dass Zweifel bestehen, ob diese die Renten der älteren Generation wird erwirtschaften können, weil sie selber aus Krankheitsgründen in Frührente gehen muss.

Bisher hat die Politik es "den in Lobbies organisierten Kräften des Marktes" überlassen, sich der Gesundheit der Bevölkerung anzunehmen. Da jedoch weder an den natürlichen Voraussetzungen der Gesundheit noch an gesunden Menschen viel zu verdienen ist, haben es diese teils national, teils global wirkenden Kräfte vorgezogen, sich um die Krankheiten der Bevölkerung zu kümmern, an welchen allein schon in Deutschland jährlich hunderte von Milliarden EUR zu verdienen sind. Folgerichtig wurde und wird über die Ursachen dieser Krankheiten Stillschweigen gewahrt.

Die Kosten durch Krankheiten und krankheitsbedingte Frühinvalidität haben ein Ausmaß erreicht, welches für Deutschland einen großen Wettbewerbsnachteil in Europa und in der Welt darstellt und damit eine Existenzfrage geworden ist. Verschlimmert wird die Sachlage durch sowohl zahlenmäßig zu geringen wie konstitutionell und leistungsbezogen zu schwachen Nachwuchs, aus dem auch ein verbessertes Bildungswesen keine Generation von leistungshungrigen Spitzenkönnern mehr machen kann.

Kompetentes Handeln ist angesagt!

Die notwendigen Schritte sind:

  • Eine schonungslose Analyse der Sachlage.

  • Die Aufdeckung ihrer Ursachen und Hintergründe.

  • Die Auflistung der wichtigsten Voraussetzungen natürlicher Gesundheit.

  • Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Minimierung der Krankheitsursachen.

  • Die Erarbeitung gesetzlicher Maßnahmen zur Optimierung der Gesundheitsursachen.

  • Die Durchsetzung der erarbeiteten gesetzlichen Maßnahmen in Bundestag und Bundesrat.

Die Verantwortung des Ausschusses für Gesundheit in dieser Sache ist außerordentlich. Es geht um nicht weniger als die künftige Bedeutung - oder Bedeutungslosigkeit - der deutschen Bevölkerung im globalen Wettbewerb der Völker. Deshalb sind die Namen, Berufe, Geburtsdaten und Parteien aller Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages nachfolgend aufgeführt. Die Bevölkerung und nachfolgende Generationen sollen wissen, wer über ihre gesundheitliche und existenzielle Zukunft bestimmt hat, und wie diese Verantwortung von den betreffenden Volksvertretern im Gesundheitsausschuss und im Parlament wahrgenommen worden ist.

Die Legitimation zu dieser Aufforderung an den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages leite ich aus der Tatsache her, dass ich diesen Gesundheitsausschuss bereits am 9. Januar 1964, Vorsitzender damals Dr. Hamm, und gleichzeitig die Regierungs- und Parlamentsmitglieder von Bund und Ländern (insgesamt ca. 1800 Politiker) durch Übermittlung meines Schreibens vor einer drohenden Zunahme chronischer Krankheiten und den wirtschaftlichen Folgen für Deutschland gewarnt habe (http://www.dr-schnitzer.de/agdb001.htm). Damals hat man meine Empfehlungen zur Gegensteuerung in den Wind geschlagen; heute sind meine damaligen Warnungen traurige Wirklichkeit geworden. Zur weiteren Information empfehle ich zu lesen:

An den Gesundheitsausschuss des Bundestages 1964
Versäumte Chancen
 
Zahnarzt-Aufgaben 
Wirtschaftliche Interessen und Gesundheit 
Ist krank sein Bürgerpflicht? Da rette sich, wer kann! 
Medicus, quo vadis? Arzt, wohin gehst Du? 
Gesundheitspolitik 2004: Seit 40 Jahren das Thema verfehlt
Gesundheitspolitik nach dem Verursacherprinzip
Bluthochdruckstudie: Hypertonie ist heilbar, meist innerhalb von 10-12 Wochen 
Wissenschaftliche Auswertungen der Bluthochdruckstudie zum Ausdrucken (PDF, 40 Seiten)
Hintergrund

Das vorhandene Wissen reicht aus, um die Wende von der bisherigen Krankheits- und Kostenvermehrung zur Mehrung natürlicher Gesundheit und zum Abbau der durch Krankheiten verursachten Milliardenkosten und Wettbewerbsnachteile einzuleiten. Jetzt braucht es nur noch den politischen Willen, dies auch zu tun.

Ich möchte der Bundesministerin für Gesundheit Frau Ulla Schmidt, der heutigen Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Frau Dr. Martina Bunge, allen heutigen Mitgliedern dieses Ausschusses, und allen heutigen Regierungs- und Parlamentsmitgliedern von Bund und Ländern eindringlich nahe legen, meine Empfehlungen dieses Mal ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Es könnte sonst in sehr naher Zukunft endgültig zu spät sein.

Friedrichshafen am Bodensee, April 2006

Dr. Johann Georg Schnitzer


Am 5. April 2006 habe ich die nachfolgend aufgeführten aktuellen Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages und deren Stellvertreter durch persönliche schriftliche Benachrichtigung - jeweils über das offizielle E-Mail-Kontaktformular des einzelnen Abgeordneten - auf dieses Schreiben hingewiesen.

Am 7. April 2006 habe ich außerdem Frau Ulla Schmidt, Bundesministerin für Gesundheit, in ähnlicher Weise informiert:

"Sehr geehrte Frau Bundesministerin Schmidt,

Sie waren vierzehneinhalb Jahre alt, als ich am 9. Januar 1964 den Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages vor einer drohenden Zunahme chronischer Krankheiten und den wirtschaftlichen Folgen für Deutschland warnte. Damals hat man meine Empfehlungen zur Gegensteuerung in den Wind geschlagen; heute sind meine damaligen Warnungen Wirklichkeit geworden.

Ich möchte Ihnen deshalb eindringlich ans Herz legen, meine Empfehlungen dieses Mal ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln. Es könnte sonst in sehr naher Zukunft endgültig zu spät sein.

Sie möchten bei der jetzt anstehenden Gesundheitsreform 2006 die ausufernden Krankheits- und Krankheitsfolgekosten in den Griff bekommen. Das ist dann möglich, wenn Sie diese als sekundäre Symptome eines kranken "Gesundheitswesens" erkennen, und deshalb dieses selbst einer kausalen, an den Ursachen ansetzenden Therapie unterziehen.

Bitte lesen Sie:

Gesundheitsreform 2006: Diesmal bitte Kausaltherapie!
http://www.dr-schnitzer.de/agdb005.htm

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer"

Die durch persönliche Schreiben zu kausaler Gesundheitspolitik aufgeforderten, für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland verantwortlichen Gesundheitspolitiker sind im Einzelnen:

Bundesministerium für Gesundheit
Bundesministerin für Gesundheit:
Ulla Schmidt (Lehrerin, geb. 13.06.1949)

Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages 2006
Anzahl der Mitglieder: 31, Anzahl der Stellvertreter ebenfalls 31.
Vorsitzende: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Stellv. Vorsitzender:
Dr. Hans Georg Faust, CDU/CSU (Arzt, geb. 14.03.1948)

Mitglieder CDU/CSU Stellvertreter CDU/CSU
Peter Albach (Jurist, geb. 26.07.1956)
Dr. Wolf Bauer (Apotheker, geb. 05.03.1939)
Maria Eichhorn (Dipl.-Handelslehrerin, -Betriebswirtin, geb. 11.09.1948)
Dr. Hans Georg Faust (Arzt, geb. 14.03.1948)
Hubert Hüppe (Diplomverwaltungswirt, geb. 03.11.1956)
Dr. Rolf Koschorrek (Zahnarzt, geb. 17.06.1956)
Hermann-Josef Scharf (Kaufmann, geb. 08.04.1961)
Jens Spahn*) (Bankkaufmann, geb. 16.05.1980)
Max Straubinger (Versicherungsfachmann u.a., geb. 12.08.1954)
Annette Widmann-Mauz (Assistentin, geb. 13.06.1966)
Willi Zylajew (Diplom-Sozialarbeiter, geb. 09.01.1950)
Antje Blumenthal (Beamtin a.D., geb. 25.12.1947)
Monika Brüning (Wirtschaftsinformatikerin, geb. 13.07.1951)
Michael Hennrich (Rechtsanwalt, geb. 14.01.1965)
Dr. Hans-Heinrich Jordan (Diplo,-Agraringenieur, geb. 26.09.1948)
Gunther Krichbaum (Wirtschaftsjurist, geb. 04.05.1964)
Dr. Michael Luther (Diplomingenieur, geb. 27.09.1956)
Wolfgang Meckelburg (Oberstudienrat, geb. 25.08.1949)
Maria Michalk (Ökonom, geb. 06.12.1949)
Beatrix Philipp (Schulleiterin, geb. 07.07.1945)
PhDr. Andreas Scheuer (Magister in Politologie u.a., geb. 26.09.1974)
Wolfgang Zöller (Diplomingenieur (FH), geb. 18.06.1942)
Mitglieder SPD Stellvertreter SPD
Peter Friedrich Diplom-Verwaltungswissenschaftler, geb. 06.05.1972)
Eike Anna Maria Hovermann (Lehrer, geb. 27.05.1946)
Christian Kleiminger ( Rechtsanwalt, geb. 27.12.1965)
Dr. Karl Lauterbach (Universitätsprofessor, geb. 21.02.1963)
Hilde Mattheis (Lehrerin, geb. 06.10.1954)
Mechthild Rawert (Diplom-Sozialpädagogin, geb. 03.11.1957)
Dr. Carola Reimann*) (Biotechnologin, geb. 25.08.1967)
Dr. Margrit Spielmann (Bürgermeisterin a.D., geb. 29.04.1943)
Jella Teuchner (Gewerkschaftssekretärin, Industriekauffrau, geb. 11.05.1956)
Dr. Marlies Volkmer (Ärztin, geb. 21.08.1947)
Dr. Wolfgang Wodarg (Medizinaldirektor a.D., Arzt, geb. 02.03.1947)
Sabine Bätzing (Diplom-Verwaltungswirtin (FH), geb. 13.02.1975)
Dirk Becker (Diplom-Verwaltungwirt, geb. 04.05.1966)
Gerd Friedrich Bollmann (Berufsschullehrer, geb. 28.09.1947)
Elke Ferner (Programmiererin, geb. 05.05.1958)
Iris Gleicke (Bauingenieurin, geb. 18.07.1964)
Reinhold Hemker (Pfarrer, Lehrer, geb. 08.10.1944)
Anette Kramme (Rechtsanwältin, geb. 10.10.1967)
Helga Kühn-Mengel (Diplompsychologin, geb. 01.07.1947)
Caren Marks (Diplom-Geographin, geb. 25.09.1963)
Silvia Schmidt (Eisleben) (Diplomsozialarbeiterin (FH), geb. 25.03.1954)
Ewald Schurer (Diplom-Betriebswirt, geb. 15.04.1954)
Mitglieder FDP Stellvertreter FDP
Daniel Bahr (Münster) (Bankkaufmann, Volkswirt, geb. 04.11.1976)
Heinz Lanfermann*) (Rechtsanwalt, geb. 27.05.1950)
Dr. Konrad Schily (Arzt, Gründungspräs.Univ.W.-Herdecke, geb. 07.09.1937)
Jens Ackermann (Dipl.-Medizinpädagoge, Rettungsassistent, geb. 02.07.1975)
Michael Kauch (Dipl.-Volkswirt, geb. 04.05.1967)
Detlef Parr (Realschulrektor, geb. 08.09.1942)
Mitglieder DIE LINKE Stellvertreter DIE LINKE
Dr. Martina Bunge (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Klaus Ernst (Gewerkschaftssekretär, geb. 01.11.1954)
Frank Spieth*) (Gewerkschaftssekretär, geb. 04.04.1947)
Inge Höger-Neuling (Diplom-Betriebswirtin, geb. 29.10.1950)
Monika Knoche (Gewerkschaftssekretärin, geb. 24.09.1954)
Dr. Ilja Seifert (Literaturhistoriker, Lyriker, geb. 06.05.1951)
Mitglieder BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stellvertreter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Birgitt Bender (Juristin, geb. 28.12.1956)
Elisabeth Scharfenberg (Dipl.-Sozialpädagogin (FH), geb. 14.03.1963)
Dr. Harald Terpe*) (Arzt, geb. 17.07.1954)
Britta Haßelmann (Dipl. Sozialarbeiterin, geb. 1961)
Ute Koczy (Kulturwissenschaftlerin, geb. 09.06.1961)
Markus Kurth (Politologe, geb. 14.04.1966)

*) Obleute


Ein Vierteljahr später:
Nur drei "Erledigungsschreiben" -
und keine wirkliche Antwort:


Von:  Gerald Müller [helga.kuehn-mengel.ma01@bundestag.de]
Gesendet: Donnerstag, 6. April 2006 09:24
An: info@patientenbeauftragte.de; Dr.Schnitzer@t-online.de 
Betreff:  Re: Gesundheitsreform: Kausaltherapie
 

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Ihre Mail ist im Abgeordnetenbüro von Frau Kühn-Mengel eingegangen. Zuständigkeitshalber wurde sie in die Geschäftsstelle der Patientenbeauftragten im Bundesministerium für Gesundheit weitergeleitet. Von dort werden Sie eine Antwort erhalten.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Gerald Müller

Gerald Müller
Wiss. Mitarbeiter
Büro Helga Kühn-Mengel, MdB
Patientenbeauftragte der Bundesregierung
Deutscher Bundestag
11011 Berlin

 

Anmerkungen von Dr. J. G. Schnitzer:

Ich hatte an Frau Kühn-Mengel als Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages geschrieben, da sie in dieser Eigenschaft für die Gestaltung der Gesundheitspolitik und der aktuellen "Gesundheitsreform" mitverantwortlich ist. Offensichtlich fühlt Frau Helga Kühn-Mengel sich jedoch als Mitglied des Gesundheitsausschusses dafür weniger zuständig (?!?), denn "zuständigkeitshalber" hat sie mein Schreiben an die Patientenbeauftragte im Bundesministerium für Gesundheit weiterleiten lassen. "Von dort werden Sie eine Antwort erhalten". Ich fragte mich: Wie kann sie da so sicher sein?

Schließlich, nach Wochen ohne die versprochene Antwort, suchte ich mit Hilfe von Google.de nach "Gesundheitsbeauftragte". Ich wurde fündig. Im "Glossar zur Gesundheitsreform" heißt es: "Die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel wurde am 17. Dezember 2003 durch das Bundeskabinett in das Amt der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten berufen." Aha. Steht ja auch unter dem Brief von Herrn Gerald Müller, Wiss. Mitarbeiter, wie ich dann feststellte. Hätte sie aber dann nicht gleich von diesem "Zweitsitz" aus ordentlich selbst antworten können, wo sie sich doch selbst, wenn auf diesem zweiten Stuhl sitzend, für "zuständig" hält? Weiteres zu den Aufgaben der "Patientenbeauftragten" lese man in dem Glossar nach. Die schönen Worte les' ich wohl - allein mir ist der Glaube abhanden gekommen ...

Bis heute, ein Vierteljahr nach diesem Versprechen einer Antwort "von dort", habe ich "von dort" keinerlei Antwort erhalten. So ist das eben mit Politikerversprechen ...


Von:  info@bmg.bund.de
Gesendet: 10. April 2006 13:35
An: Dr.Schnitzer@t-online.de
Betreff:  AW: Kontakt-Email
 

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Ministerin nicht selbst antwortet. Angesichts der vielfältigen Aufgaben unseres Hauses und der damit verbundenen Verpflichtungen von Bundesministerin Ulla Schmidt wird sie bei der Beantwortung der zahlreich eingehenden Bürgerbriefe durch ein engagiertes Team von Experten unterstützt. Dies kommt den Bürgern in den meisten Fällen in Form einer zügigen Antwort auf ihre Fragen zugute.

Der Gedankenaustausch mit Bürgern dient dazu, Probleme zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Das Bundesministerium für Gesundheit nimmt daher gerne Vorschläge zur Gesundheitspolitik auf.

Die Aspekte, die Sie in Ihrem Schreiben ansprechen, sind zurzeit Gegenstand der Diskussion. Ich bitte um Verständnis, dass ich augenblicklich keine weiteren Ausführungen dazu machen kann.

(Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information).

Mit freundlichem Gruß

Helga Steinfurt
Kommunikationscenter
Bundesministerium für Gesundheit

info@bmg.bund.de

 

Anmerkungen von Dr. J. G. Schnitzer:

Nein, ich habe kein Verständnis, dass die Ministerin in dieser Sache nicht selbst antwortet. Was hat sie denn so viel Anderes und Wichtigeres zu tun, als sich endlich einer kausalen, an den Ursachen ansetzenden Gesundheitspolitik zuzuwenden, und was könnte ihr dabei mehr helfen, als fast ein halbes Jahrhundert Erfahrung, wie man Menschen gesund erhält und von teuren chronischen Krankheiten genesen lässt?

Bei dem "engagierten Team" scheint es sich eher um Experten darin zu handeln, wie man "Bürgerbriefe" am elegantesten entsorgt, das heißt, wie man mit einer auf die meisten Eingänge passenden, nichts Konkretes aussagenden Erledigungs-Pauschalantwort den fürs Gemeinwohl engagierten Bürger zur Resignation bringt, so dass er künftig schweigt und den Verantwortlichen "keine Sorgen mehr macht".

Von einem "Gedankenaustausch" kann hier absolut keine Rede sein, zumal es gleich im nächsten Absatz heißt: "Ich bitte um Verständnis, dass ich augenblicklich keine weiteren Aussagen dazu machen kann".

Deshalb ist es an der Zeit, dass die von solcher "Politik" betroffenen Bürger einen Gedankenaustausch darüber beginnen, wie sie von den eigenen Politikern verschaukelt werden, die hinter Kulissen wie der Fußballweltmeisterschaft und anderen Weltproblemen alles vorbereiten, um dem Bürger den letzten noch frei beweglichen Euro per Gesetz aus der Tasche zu ziehen, um so dem schon bisher an vermeidbaren Krankheiten Milliarden verdienenden Moloch noch mehr Volksvermögen in den Rachen zu werfen. Dieses Ungeheuer tarnt sich als trojanisches Pferd, auf dem "Gesundheitswesen" steht. Drinnen verbirgt sich ein "Krankheitsunwesen", das die wirtschaftliche Existenz Deutschlands zunehmend akut bedroht.


Von:  Ute Watermann [monika.knoche.ma01@bundestag.de]
Gesendet: Mittwoch, 12. April 2006 15:28
An: Dr.Schnitzer@t-online.de
Betreff:  Ihre Mail
 

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzler, wir haben Ihre Anregungen aufmerksam gelesen. Die zunehmend einseitigen Nahrungsgewohnheiten unserer Kinder, etwa die große Zufuhr von raffiniertem Zucker, sehen wir mit Sorge. Ebenso die diversen künstlichen Nahrungszusätz und den Mangel an Bewegung. Dies zu ändern, gehört zu einer verantwortlichen Gesundheits- und Verbraucherschutzpolitik, die wir vertreten.

Mit freundlichen Grüßen
Ute Watermann

Dr. Ute Watermann
Büro Monika Knoche, Mitglied des Bundestages
Jakob-Kaiser-Haus
Wilhelmstr. 68 a
11011 Berlin

Mail: monika.knoche.ma01@bundestag.de

 

Anmerkungen von Dr. J. G. Schnitzer:

Die "Aufmerksamkeit beim Lesen" meiner Anregungen hat sich wohl eher in Grenzen gehalten; denn selbst mein Name ist in der Antwort einer Mitarbeiterin der Abgeordneten Monika Knoche falsch wiedergegeben.

Die weiteren Feststellungen einiger Teilaspekte sind zwar richtig, aber nicht gerade neu, sondern schon ein halbes Jahrhundert alt. Um so schlimmer, dass sich bis heute nicht viel daran geändert hat. Vielleicht reicht es eben doch nicht aus, nur eine verantwortliche Gesundheits- und Verbraucherschutzpolitik zu vertreten? "Entscheidend ist, was hinten herauskommt!", sagte mal Einer, bei dem im Bezug auf die Gesundheit der Bevölkerung hinten auch nicht viel herausgekommen ist - wenn man einmal von den enormen Umsatz- und Gewinnsteigerungen in den von Krankheiten lebenden Wirtschaftsbereichen absieht ...


Folgende - für die Gesundheit der Bevölkerung Deutschlands verantwortliche -
"Gesundheitspolitiker" haben überhaupt nicht geantwortet:

Vorsitzende: Dr. Martina Bunge, DIE LINKE (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Stellv. Vorsitzender:
Dr. Hans Georg Faust, CDU/CSU (Arzt, geb. 14.03.1948)

Mitglieder CDU/CSU Stellvertreter CDU/CSU
Peter Albach (Jurist, geb. 26.07.1956)
Dr. Wolf Bauer (Apotheker, geb. 05.03.1939)
Maria Eichhorn (Dipl.-Handelslehrerin, -Betriebswirtin, geb. 11.09.1948)
Dr. Hans Georg Faust (Arzt, geb. 14.03.1948)
Hubert Hüppe (Diplomverwaltungswirt, geb. 03.11.1956)
Dr. Rolf Koschorrek (Zahnarzt, geb. 17.06.1956)
Hermann-Josef Scharf (Kaufmann, geb. 08.04.1961)
Jens Spahn*) (Bankkaufmann, geb. 16.05.1980)
Max Straubinger (Versicherungsfachmann u.a., geb. 12.08.1954)
Annette Widmann-Mauz (Assistentin, geb. 13.06.1966)
Willi Zylajew (Diplom-Sozialarbeiter, geb. 09.01.1950)
Antje Blumenthal (Beamtin a.D., geb. 25.12.1947)
Monika Brüning (Wirtschaftsinformatikerin, geb. 13.07.1951)
Michael Hennrich (Rechtsanwalt, geb. 14.01.1965)
Dr. Hans-Heinrich Jordan (Diplo,-Agraringenieur, geb. 26.09.1948)
Gunther Krichbaum (Wirtschaftsjurist, geb. 04.05.1964)
Dr. Michael Luther (Diplomingenieur, geb. 27.09.1956)
Wolfgang Meckelburg (Oberstudienrat, geb. 25.08.1949)
Maria Michalk (Ökonom, geb. 06.12.1949)
Beatrix Philipp (Schulleiterin, geb. 07.07.1945)
PhDr. Andreas Scheuer (Magister in Politologie u.a., geb. 26.09.1974)
Wolfgang Zöller (Diplomingenieur (FH), geb. 18.06.1942)
Mitglieder SPD Stellvertreter SPD
Peter Friedrich Diplom-Verwaltungswissenschaftler, geb. 06.05.1972)
Eike Anna Maria Hovermann (Lehrer, geb. 27.05.1946)
Christian Kleiminger ( Rechtsanwalt, geb. 27.12.1965)
Dr. Karl Lauterbach (Universitätsprofessor, geb. 21.02.1963)
Hilde Mattheis (Lehrerin, geb. 06.10.1954)
Mechthild Rawert (Diplom-Sozialpädagogin, geb. 03.11.1957)
Dr. Carola Reimann*) (Biotechnologin, geb. 25.08.1967)
Dr. Margrit Spielmann (Bürgermeisterin a.D., geb. 29.04.1943)
Jella Teuchner (Gewerkschaftssekretärin, Industriekauffrau, geb. 11.05.1956)
Dr. Marlies Volkmer (Ärztin, geb. 21.08.1947)
Dr. Wolfgang Wodarg (Medizinaldirektor a.D., Arzt, geb. 02.03.1947)
Sabine Bätzing (Diplom-Verwaltungswirtin (FH), geb. 13.02.1975)
Dirk Becker (Diplom-Verwaltungwirt, geb. 04.05.1966)
Gerd Friedrich Bollmann (Berufsschullehrer, geb. 28.09.1947)
Elke Ferner (Programmiererin, geb. 05.05.1958)
Iris Gleicke (Bauingenieurin, geb. 18.07.1964)
Reinhold Hemker (Pfarrer, Lehrer, geb. 08.10.1944)
Anette Kramme (Rechtsanwältin, geb. 10.10.1967)
Caren Marks (Diplom-Geographin, geb. 25.09.1963)
Silvia Schmidt (Eisleben) (Diplomsozialarbeiterin (FH), geb. 25.03.1954)
Ewald Schurer (Diplom-Betriebswirt, geb. 15.04.1954)
Mitglieder FDP Stellvertreter FDP
Daniel Bahr (Münster) (Bankkaufmann, Volkswirt, geb. 04.11.1976)
Heinz Lanfermann*) (Rechtsanwalt, geb. 27.05.1950)
Dr. Konrad Schily (Arzt, Gründungspräs.Univ.W.-Herdecke, geb. 07.09.1937)
Jens Ackermann (Dipl.-Medizinpädagoge, Rettungsassistent, geb. 02.07.1975)
Michael Kauch (Dipl.-Volkswirt, geb. 04.05.1967)
Detlef Parr (Realschulrektor, geb. 08.09.1942)
Mitglieder DIE LINKE Stellvertreter DIE LINKE
Dr. Martina Bunge (Sozialwissenschaftlerin, geb. 18.05.1951)
Klaus Ernst (Gewerkschaftssekretär, geb. 01.11.1954)
Frank Spieth*) (Gewerkschaftssekretär, geb. 04.04.1947)
Inge Höger-Neuling (Diplom-Betriebswirtin, geb. 29.10.1950)
Dr. Ilja Seifert (Literaturhistoriker, Lyriker, geb. 06.05.1951)
Mitglieder BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stellvertreter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Birgitt Bender (Juristin, geb. 28.12.1956)
Elisabeth Scharfenberg (Dipl.-Sozialpädagogin (FH), geb. 14.03.1963)
Dr. Harald Terpe*) (Arzt, geb. 17.07.1954)
Britta Haßelmann (Dipl. Sozialarbeiterin, geb. 1961)
Ute Koczy (Kulturwissenschaftlerin, geb. 09.06.1961)
Markus Kurth (Politologe, geb. 14.04.1966)

*) Obleute

 


Was der mündige Bürger
von solcher "Gesundheitspolitik" und
von solchen "Gesundheitspolitikern" hält

Mündige Bürger - das sind Menschen, die selbstständig zu denken und zu handeln in der Lage sind, im Gegensatz zur "Masse", die von Manipulatoren fremdgesteuert denkt und handelt. Wer mehr darüber wissen und immun gegen Fremdsteuerung und Manipulation werden will, der lese: "Warum die Mainstream-Medien 'Mainstream' sind" und "Masse, Macht und Rangordnung beim Menschen". Nachfolgend einige Stellungnahmen mündiger Bürger, die mir - aus Anlass meiner Schreiben an die oben genannten "Gesundheitspolitiker" - zur aktuellen "Gesundheitspolitik" übermittelt worden sind:


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

ich bin sehr glücklich darüber, dass es noch Ärzte wie Sie gibt, die sich trauen bei solchen Missständen öffentlich Stellung zu beziehen.

Ich musste leider in der Vergangenheit sehr viele negative Erfahrungen machen. Ich habe auch schon an alle verantwortlichen Stellen in unserer Regierung geschrieben. Mein Erfolg war gleich null. Man wird überhaupt nicht ernst genommen. In meiner Generation wurde ohne jegliche Aufklärung bedenkenlos Amalgam in den Mund gestopft. Dass viele Menschen eine genetische Disposition haben und Schwermetalle überhaupt nicht richtig entgiften können, ist unserem Gesundheitswesen völlige egal. Meine Glutathion-S-Transferasen sowie die Enzyme der Cytochrom P 450 Gruppe sind defekt und inzwischen habe ich mir alle Zähne ziehen lassen. Mein Kiefer ist inzwischen chronisch entzündet.

Nachdem ich gewagt habe mich zu wehren und meinen Arzt verklagt habe, musste ich erfahren, wie mit hilflosen Patienten in einem sogenannten Rechtsstaat umgegangen wird. Lt. meinem Arzt wäre ich ein Fall für die Psychiatrie. Vor einer sogenannten Gutachterkommission scheut man sich nicht zu lügen und Tatsachen zu verdrehen. Solche Sachen müssten mal an die Öffentlichkeit gelangen.

Frau A. S., 07.04.2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Sie müssen sich wie ein Rufer in einer unendlichen Wüste vorkommen. Seit Jahrzehnten kenne ich Ihre Bemühungen. Und immerhin haben Sie in sehr vielen privaten Haushalten ein Umdenken bewirkt.

Die große Politik jedoch vertritt, wie in Ihrem "Ländle" derzeit, die Interessen z.B. der Firma R. Ein Prozess gegen R. (wegen der großen Geschenke an die Apotheken) wurde meines Wissens eingestellt. Und Herr Oettinger will nicht den Berliner Vorschlag akzeptieren, dass Pharmafirmen nicht weiterhin so viele kostenlose Tablettenpackungen an Apotheken verschenken dürfen -die diese dann doch glatt den Krankenkassen in Rechnung stellen (und das ist legal, soweit ich weiß). 

Etwas macht mir auch noch Sorgen. Ich bin 1947 geboren. Etwa 1964 hatte ich Nierenkoliken. Damals bekam ich im Krankenhaus das Schmerzmittel Buscopan. Es galt als starkes Schmerzmittel. Heute wird in deutschen Zeitschriften für Buscopan geworben. Man soll es kaufen, wenn man Blähungen hat. So gewöhnt man die Menschen an einen immer größeren Medikamentenverbrauch, nicht aber an gesünderes Essen.

Alleine die Unterdrückung der Homöopathie zeigt in Deutschland wohin der Krankheitszug fährt ....

Man kann nur auf eine Gesundung "von unten" hoffen, dass also immer mehr Menschen verstehen was läuft. Von der Politik kann man gar nichts mehr in dieser Richtung erwarten, glaube ich.

Frau G. S., 07.04.2006


Sehr geehrter Dr. Schnitzer,

ich kann Ihre Ausführungen nur ausdrücklich begrüßen und werde in den nächsten Tagen selber einen deutlichen Brief an Frau Dr. Bunge richten. Diesen werde ich dann auch auf meiner Gesundheits-Homepage http://www.holger-luettich.de veröffentlichen.

Herr H. L., 07.04.2006


Lieber Dr. Schnitzer,

wir beide haben das gemeinsame Problem, dass wir bei unseren Politikern gegen Windmühlen kämpfen müssen! Schade ist, dass diese Berufsgruppe nicht für die Bürger sondern für die Konzerne arbeitet!

Herr Dr. F. B., 07.04.2006


Guten Tag Herr Dr. Schnitzer,

vielen Dank für ihre aktuelle Rundmail, die ich, wie immer, wieder sehr gerne gelesen habe.

ich bewundere Ihre Hartnäckigkeit, die sie im Bezug auf die Politik zeigen, sehr. Mit mein erstes Buch, welches ich über Gesundheit gelesen habe, war Ihr "Gesundheit für unsere Jugend - Beginn einer Synthese von Zivilisation und Gesundheit". Was sie in Mönchweiler gemacht haben, verdient allergrößten Respekt. Ich glaube, derzeit ist die Gelegenheit gut, etwas zu erreichen.

Haben sie eigentlich Bücher von Renate Künast gelesen? Ich habe das Buch "Die Dickmacher" von September 2004 grob überflogen. Als Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft erscheint mir Frau Künast zumindestens im Bereich Landwirtschaft nicht konsequent genug, aber vielleicht hat sie auch nur das Mögliche ausgeschöpft. Ihre sonstigen politischen Neigungen kenne ich nicht und möchte ich auch nicht bewerten. Wenn sie aber als Ministerin für Ernährung das Hauptproblem in der fehlenden Gesundheit der Bevölkerung erkannt hat, hat sie ihren Vorgängern ja schon mal einen Vorteil voraus. Wenn sie dann noch Bücher schreibt oder schreiben lässt, ist sie zudem noch mutiger als die Anderen. Wenn man das Buch liest, erkennt man, dass sie leider nicht die ganz richtige Ernährungslehre verfolgt, aber ich denke, dass sie einfach noch nicht die richtigen Informationen in der Literatur erhalten hat, und auch der DGE gegenüber zu vorsichtig reagiert.

Ich an Ihrer Stelle würde mir Frau Künast besonders "vorknöpfen" und den persönlichen Kontakt mit ihr suchen. die Frau muss lt. ihrem "eigenen" Buch offen für so etwas sein. Man muss sie, so glaube ich, nur noch richtig lenken, weil sie noch ein bisschen in die falsche Richtung fährt. Und wer in der Politik könnte denn derzeit mehr den Anstoß geben als die Ministerin für Ernährung.

Ich will mir hier nicht anmaßen, Ihnen Tipps zu geben. Auf keinen Fall und Entschuldigung. Wahrscheinlich haben sie das auch Alles schon durchgespielt, oder Sie haben auch schon eine Antwort für mich, warum ich falsch denke.

Herr J. S., 07.04.2006
P.S.: Wenn die Zeit bleibt, würde ich mich über eine Rückmeldung von Ihnen R I E S I G freuen.

Antwort von Dr. J. G. Schnitzer:

"Sehr geehrter Herr J. S., Sie haben durchaus richtig gedacht. Es ist Ihnen lediglich entgangen - verständlich bei dem häufigen Postenwechsel in der Politik - dass Frau Künast der jetzigen Regierung gar nicht mehr angehört. Ihr Nachfolger als Minister für Landwirtschaft und Ernährung ist Horst Seehofer. Als dieser in einer früheren Regierung Gesundheitsminister war, riet mir jemand aus seinem Bekanntenkreis, ihm einen Brief mit meinen Vorschlägen für eine kausale Gesundheitspolitik zu schreiben. Das tat ich, und mein Schreiben wurde Horst Seehofer von diesem Bekannten persönlich übergeben. Die kurze und nur mündliche Antwort war: "Solche Briefe erhalte ich jeden Tag mehrere!" Eine schriftliche Antwort erhielt ich nie. Ich befürchte deshalb, dass wir im Bezug auf den Komplex 'Gesundheit - Ernährung - Landwirtschaft' eher vom Regen in die Traufe geraten sind.

Die von Ihnen erwähnte DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.) wurde schon vor Jahrzehnten von Prof. Dr. Werner Kollath als "Deutsche Gesellschaft für Fehlernährung" bezeichnet. Sie vertritt vor allem die Interessen der einschlägigen Industrie."


Lieber Dr. Schnitzer,

den Politikern liegt doch die Gesundheit nicht am Herzen; je eher die Rentner sterben, um so schneller können die sich die Diäten von den restlichen Geldern erhöhen. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, was alles faul ist im "Staate Dänemark"?

Die Polizei wird nur aktiv, wenn sie Verkehrssünder abkassieren kann. Hat man z.B. einen Einbruch im Haus, ist die Aufklärung nicht von öffentlichem Interesse. ( Auf gut deutsch: Interessiert Niemanden).

Die Behandlung der Depressionspatienten kennen wir durch Herrn Rupkalwis, bei Krebs sage ich Ihnen: Meine Schwiegermutter hat Schulmedizin gemacht und wurde im Januar beerdigt.

Meine Mutter lehnt schulmedizinische Behandlungen ab, sie ernährt sich, in dem sie wenige, sehr gesunde, vegetarische Bionahrung zu sich nimmt, keine Kuhmilchprodukte, keine Wurst, dafür Rote Beete, biovegetarische Aufstriche, Bio-Spitzkohl, frisch gepresste Säfte, Vitamine usw. Sie verwendet auch Seifen und Geschirrspüler aus dem Reformhaus. Sie ist fit wie ein Turnschuh und läuft alle Wege zu Fuß, und holt sich bei der Heilpraktikerin nur eine Spritze eines biologischen Mittels.

Wohin man schaut, wenn man tiefer hinter die Kulissen schaut, ist alles faul. Da werben die bei der ARD auf der Webseite und machen eine Umfrage, ob Krebsfrüherkennung zur Pflicht werden soll. Wie sieht denn die Früherkennung aus: Suchen und voll draufschlagen, warten bis wieder was wächst, nicht an die Ursachen gehen. Es gibt ein Buch:"Wirtschaftsfaktor Brustkrebs".

Was glauben sie, was ich nach der schulmedizinischen Behandlung meiner Schwiegermutter da denke - nichts Gutes jedenfalls, denn Chemo und Bestrahlung bekämpfen Symptome: Tumor verkleinert, Patient tot, Kasse gefüllt. Und nachdem alles abkassiert war, wollte Jeder sie abschieben. Mein Mann ist beruflich so eingespannt, dass er nicht so viel Zeit hat, sich zu kümmern oder zu pflegen, und ich kümmere mich um meine Mutter, die auch kooperativ ist. Leider hat meine Schwiegermutter immer gedacht, dass es Quatsch ist, was ich erzähle, sie dachte, Bestrahlung bringt es, sie hat nicht verstehen wollen, was den Körper oder gesunde Zellen funktionieren lässt.

Frau K.L., 07.04.2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

wir kennen Ihre Arbeit schon sehr lange, ca 25 Jahre, lebten allerdings bisher nur halbherzig nach Ihren Regeln. Wir backen überwiegend unser Brot (Dinkelbrot) selber, aßen mehr Obst und Gemüse, jedoch leider nicht roh.

Dies hat sich schlagartig geändert, als mein Vater L. M. kurz vor Weihnachten 2005 ins Krankenhaus kam, mit Verdacht auf Darmverschluss. Er hatte einen sehr stark aufgeblähten Magen. In der Klinik stellte sich heraus, das er Wasser in den Lungen hatte. Dies wurde behandelt, Sie wissen es schon, mit Antibiotika. Nach dieser Behandlung schoss sein Zucker in die Höhe. Zuvor wurde der Diabetes II mit Tabletten behandelt. Endlich war es geschafft: Mein Vater war ein Insulinpatient geworden und musste spritzen.

Seit Jahren führe ich Diskussionen mit ihm, dass er zu viel tierisches Eiweiß zu sich nimmt, und habe ihn immer wieder auf Sie verwiesen. Er hat uns "schlimmer als die Mediziner" geheißen, weil wir doch Schnitzer´s Wissen hatten und es nicht 100% anwandten.

Anfang Januar habe ich ihm Ihre Broschüre aus dem Internet über Diabetes ausgedruckt und hingelegt. Er bat mich am selben Tag, Ihr Buch zu bestellen. Als Ihr Buch eintraf, las er es sofort 1 mal, dann ein zweites mal, und erzählte daraus. Er las meiner Mutter das Wissen vor, damit genau nach Plan des Buches die Ernährung umgestellt wird.

Am 18 Januar 2006 war es soweit: Siehe Anhang Diabetiker-Tagebuch (für Sie selbsterklärend: Insulinbedarf von 34 i. Einheiten am 18.01.2006 reduziert auf 0 Einheiten ab 10.02.2006; so geblieben bis heute, 06.04.2006). Nun, nach ca 10 Wochen, beginnt auch merklich der Blutdruck zu wanken.

Meine Frau, unsere zwei Kinder und ich essen auch nur noch rohes Gemüse und schränken tierisches Eiweiß drastisch ein.

Mein Vater ist fitt wie ein Turnschuh, so dass ihn die Leute nicht wiedererkennen. Er steht morgens auf, ist vital, bewegt sich, arbeitet am Haus und Garten. Geist und Seele gesunden in unserer ganzen Familie. Jetzt muss ich nur noch die Zähne meiner Kinder in den Griff bekommen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer Gattin
Gott segne Sie

Herr G. M., 07.04.2006

P.S. Ihr Buch wurde bereits bestimmt 8 x gelesen.


Lieber, hoch verehrter Herr Dr. Schnitzer,

ich bin Ihnen von Herzen dankbar für Ihr außerordentliches Engagement. Auch dafür, dass Sie als "einsamer Rufer in der Wüste" nach all den langen Jahren nicht in der Verbitterung gelandet sind, sondern noch soviel ruhige Klarheit und Kraft der Liebe ausbreiten. Es ist zu wünschen, dass einige der Angeschriebenen in sich gehen und etwas Schlüssiges tun.

Sehr gerne würde ich Sie einmal persönlich kennen lernen. Im Augenblick ist es nicht günstig, da meine Frau und ich nächstens einen größeren Umzug (in ein schönes Haus in der Melanchthonstadt Bretten) vornehmen werden.

Jedenfalls wünsche ich Ihnen gute Gesundheit und viele Jahre, das große Thema der Volksgesundheit positiv mitzugestalten.

Herr A. A., 07.04.2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Vielen Dank für die Info über Ihre großartige Initiative. Ich kann nur hoffen, dass Sie dieses Mal mehr Gehör finden. Den richtigen Nachdruck erreichen Sie aber wahrscheinlich nur, wenn sie massiv an die Presse gehen.

Die Zeitungen müssten doch dankbar sein für diese konstruktive Kritik. Vielleicht können Sie bei der Gelegenheit auf Ihr Buch "Der alternative Weg zur Gesundheit" hinweisen. Das wäre keine Werbung durch die Hintertür, sondern der Beweis dafür, dass Ihre positive Idee leider seit -zig Jahren ignoriert wird, mit den entsprechend dramatischen Folgen für die Gesundheitskosten. Das Buch sollte ein Muss sein für jeden gesundheitsbewussten Bürger. Zu empfehlen wäre eine Initiative, das Buch bei Preisausschreiben zur Förderung der Prävention oder Prophylaxe als Preis einzubinden. Selbst die Krankenkassen sollten das forcieren.

Die Krebswoche zeigt, was möglich ist, wenn eine Gesundheitsinitiative gestartet wird. Leider kommt die Prävention dabei viel zu kurz. Es geht dabei auch nicht nur um die Bewegung, sondern auch um die richtige Ernährung.

Hier noch mein Schreiben vom 3.4.06 an die Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, und die Antwort des BMG. Aus aktuellem Anlass habe ich es noch einmal gewagt, mich zu Ihrem Thema Gesundheitsvorsorge an das BMG zu wenden. Nachfolgend eine Kopie meiner E-Mail zu Ihrer Info und Weiterverfolgung. Viel Erfolg dabei!

Herr W. S., 07.04.2006


E-Mail von W. S. vom 02.04.2006 an info@bmg.bund.de

Betr.: Sendung mit Sabine Christiansen

Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Schmidt,

Mir fällt schon seit langem auf, dass sehr viel Energie dafür aufgewendet wird, die Kosten für die Behandlung von Kranken in den Griff zu kriegen, wie auch immer. Ansatzweise gibt es auch Bestrebungen für eine Prophylaxe, durch gesunde Lebensweise Krankheiten zu vermeiden und auch dadurch Kosten einzugrenzen. Aber das sind eben auch nur Ansätze.

M.E. liegt aber in der Verstärkung der Prophylaxe eine große Chance. Das geht von der Information der Bevölkerung über gesunde Ernährung und Lebensweise bis hin zu positiven Beispielen, wie es Bürgern gelungen ist, gesund zu bleiben oder Krankheiten zu besiegen.

Dabei reicht es m.E. nicht, über die Krankenkassen Prospekte oder Broschüren zu verteilen. Damit der Funke bei der Bevölkerung überspringt, brauchen wir TV-Sendungen in Form von Shows, die mit positiven Beispielen anhand von Studiogästen motivieren und eine regelrechte Gesundheitsbewegung (Prophylaxe) auslösen, wie seinerzeit die Trimm-Dich-Welle oder das Joggen oder Nordic Walking, aber nicht nur in punkto Bewegung, sondern auch hinsichtlich gesunder Ernährung und sonstigen Maßnahmen zur Vorbeugung gegen mögliche Erkrankung - und eben auch Beispiele, wie es gelungen ist, Krankheiten zu besiegen oder Kosten zu senken ... Wenn man mit der gleichen Energie wie für die Aktion Sorgenkind oder jetzt Aktion Mensch nicht nur an die Behinderten denken würde, sondern auch in Richtung gesund leben, um Krankheiten zu vermeiden und dadurch Kosten zu senken, wären wir einen großen Schritt weiter.

Dazu gehört aber auch, dass man sich mal Kritiker anhört, Ärzte, die Bücher zu dieser Thematik geschrieben haben wie z.B. "Der alternative Weg zur Gesundheit". Der Autor berichtete, dass es früher schon einmal Einladungen zu diesbezüglichen Konferenzen ins Bundesgesundheitsministerium gegeben hätte.

Er hätte sich auch angeboten, zu entsprechenden Beratungen zur Verfügung zu stehen oder Ihnen auch kostenlos Literatur zur Prophylaxe zuzusenden. Wenn ich mich recht entsinne, hat er noch nicht mal eine Antwort dazu bekommen, vielleicht mal abgesehen von einer Standard-Empfangsbestätigung.

Ich selbst hatte Ihnen vor Jahren auch schon dazu geschrieben, da ich mir sehr viel von der Prophylaxe verspreche. Allerdings habe ich außer einer Standardbestätigung auch nichts mehr gehört.

Zu guter letzt: wenn das Geld für motivierende TV-Sendungen zur Prophylaxe fehlt, könnte man vielleicht versuchen, über vom BMG initiierte Preisausschreiben etwas zu bewegen. Es gibt doch auch die Bewegung vom ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, die Bevölkerung zu mehr Gemeinsinn anzuregen oder auch zu sagen, womit man zufrieden ist und womit nicht. Wie wäre es, solch eine Bewegung mal in Richtung Gesundheitsvorsorge ins Leben zu rufen. Hier brennt es doch!

Das ist sicher eine Mammutaufgabe, aber auch solche fangen immer mit dem ersten Schritt an. Gutes Gelingen im allgemeinen Interesse wünscht Ihnen

mit freundlichen Grüßen
W. S.
(Herr W. S., 02.04.2006)


Die Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit:

Sehr geehrter Herr S.,

vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Die an das Bundesministerium für Gesundheit gerichteten Einzelfragen, aber auch allgemeine Stellungnahmen werden hier ausgewertet. Sie tragen dazu bei, Probleme zu erkennen und fließen, soweit sie verwertbare Hinweise für die weitere Entwicklung des Krankenversicherungsrechts enthalten, in die Gesetzgebung ein. Der Gedankenaustausch mit Bürgern dient dazu, Probleme zu benennen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen sowie die Diskussion darüber zu vertiefen. Vielen Dank für Ihre Anregungen.

Ich empfehle Ihnen unsere Web-Adresse: www.die-praevention.de, auf der Sie Informationen zu Präventionsaktivitäten einsehen können.

Dieses Schreiben ist im Auftrag und mit Genehmigung des Bundesministeriums für Gesundheit durch das Kommunikationscenter erstellt worden und dient Ihrer Information.

Mit freundlichem Gruß
Helga Steinfurth
Kommunikationscenter
Bundesministerium für Gesundheit
info@bmg.bund.de
(03.04.2006)


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

für Ihre heutige Nachricht bedanke ich mich. Ich befürchte, dass auch diesmal die Hinweise nicht ernst genommen werden, auch wenn alle über die Unfinanzierbarkeit der nebenwirkungsreichen Reparaturmedizin jammern.

Jüngst war in einer Diskussion im Zusammenhang mit der Krebs-Themenwoche im Fernsehen die Rede davon, Krebs nicht vorrangig heilen zu wollen, sondern zu einer chronischen Krankheit umzufunktionieren. Das hat jedenfalls eine Professorin aus Bonn oder Köln, an derenn Namen ich mich nicht mehr erinnern kann, in einer Sendung von Frau Maischberger von sich gegeben. Das ist wohl genau das, was der Pharma-Industrie vorschwebt. Anstatt Krebserkrankungen zu vermeiden oder, wenn sie schon eingetreten sind, zu heilen, ist es das lukrative Geschäft für die Giftmischer der Pharma-Industrie, die Krankheit zu einer chronischen umzufunktionieren, damit man den Betroffenen lebenslang den Giftmüll der Pharma-Industrie verkaufen kann, wie man das schon bei der frei erfundenen Krankheit AIDS macht. Nachdem schon Dr. Warburg vor Jahrzehnten die Feststellung gemacht hat, dass Krebszellen eine übersäuerte Umgebung brauchen, würde es nahe liegen, in dieser Richtung weitere Untersuchungen zu machen, anstatt die Betroffenen mehr oder weniger mit den derzeitigen Mitteln zu vergiften.

Mit freundlichem Gruß

Herr M. E, 07.04.2006


Sehr geehrter Dr. Schnitzer, ich habe folgende Nachricht an vier Mitglieder des Gesundheitsausschusses versandt:

Sehr geehrte/r xxx,
Ich schreibe im Zusammenhang mit der diesjährigen Gesundheitsreform. Ich bin ein deutscher Staatsbürger, lebe aber seit einigen Jahren in Irland. Nach meinen Informationen haben Sie bereits ein Schreiben von Herrn Dr. Schnitzer zu diesem Thema erhalten. Ich stimme mit seinem Standpunkt weitgehend überein, da ich die Wirksamkeit seiner Methoden bei mir selbst feststellen konnte.

Ich wurde im September 2005 mit Diabetes Typ 1 diagnostiziert, verbrachte 4 Tage im Krankenhaus und musste mir dann zweimal pro Tag Insulin spritzen. Aussichten auf Heilung gab man mir keine; ein „Leben mit der Krankheit" war das Schicksal für mich.

Ich folgte den ärztlichen Anweisungen zunächst, suchte aber gleichzeitig auch nach Alternativen, bis ich im Internet auf Dr. Schnitzer und seine Methoden aufmerksam wurde. Ich stellte meine Ernährung gemäß seine Vorgaben um und konnte nach einer Woche die Insulinspritzen komplett absetzen. Das war im Januar diesen Jahres. Meine Blutzuckerwerte sind seitdem normal und ich fühle mich sehr wohl und leistungsfähig.

Dieses Beispiel soll Ihnen zeigen, wie durch einfache Maßnahmen Gesundheit erreicht und Kosten im Gesundheitswesen reduziert bzw. vermieden werden können. Die Kosten für meine Diabetes-Medikamente hat der Irische Staat getragen; nach meiner Gesundung dank Dr. Schnitzer entfallen diese nun.

Ich denke, das Beispiel ist auch auf Deutschland übertragbar. Ich möchte Ihnen deshalb eindringlich ans Herz legen, Dr. Schnitzer”s Empfehlungen ernst zu nehmen und entsprechend zu handeln.

Mit freundlichen Grüßen,
M. G., Irland

Herr M. G., 07.04.2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

vielen Dank für die laufende Übersendung Ihrer wertvollen Beiträge. Ich kenne Ihre Schriften aus Theorie und eigener Praxis seit etwa 1977 - und diejenigen natürlich von Prof. Werner Kollath, Weston E. Price, Dr. Bruker, Dr. Norman Walker, Dr. Gerhard Buchwald u.v. a.

Wir praktizieren diese Art von Ernährungsweise seit nun bald 30 Jahren, dank auch Ihrer unschätzbar wertvollen Aufklärungsarbeit in Theorie und Praxis weitester Bevölkerungskreise; so auch Ihrem Großversuch mit der Bevölkerung einer ganzen Ortschaft im Schwarzwald (Mönchweiler, 1963-1969) betreffend Karies, Ihre Weizenpakete, Ihre Steinmühlen, die von Ihnen initiierten "Bäckereien nach Dr. Schnitzer" u.s.w.

Aber, was hat sich in dieser Zeit gesundheitspolitisch geändert? Sie wissen selbst: Nicht die Bohne! Im Gegenteil, es ist immer schlimmer geworden ... und wird noch viel schlimmer werden. Die Gesetzesmacher sind bekanntlich überwiegend nicht die hellsten. Dazu kommt die Egozentrik, Geld-, Macht- und Karrieregeilheit vieler von ihnen, und die Macht der Medizinmafia, die viele Kranke benötigen, um gut von deren Krankheiten leben zu können. Da kann man nichts erwarten! Ihr Brief wird deshalb erneut ins Leere gehen, leider!

Die Volksgesundheit interessiert heute keinen. Materielle Partikularinteressen bestimmter Klassen und Stände bestimmen, was läuft - wie bereits in der Weimarer Republik. Die nationale Idee ist tot. Anders wird es erst, wenn eines Tages alles zusammengebrochen sein wird nach Krieg, Seuchen, Hunger, Not. Vorher ist nichts Besseres zu erwarten. Stichwort: "Codex Alimentarius Kommission". In China gilt auch heute noch die Weisheit von Hippokrates: "Euere Nahrungsmittel seien euere Heilmittel und euere Heilmittel euere Nahrungsmittel". (Wie leistungsfähig die Chinesen sind, wissen Sie!). Deshalb werden die Chinesen eines nicht mehr all zu fernen Tages den Rest der Welt vermutlich übernehmen.

In Berlin regieren Stümper, die keine Ahnung haben!!

Herr Dr. H. H., 07.04.2006


Sehr geehrter Dr. Schnitzer,

seit einigen Jahren erhalte ich nun schon Ihre Emails und möchte mich hier einmal für Ihre mutigen Positionsnahmen in Sachen Gesundheit bedanken. Ich persönlich konnte auch Ihre Ratschläge zur Blutdrucksenkung mit nachhaltigem Erfolg für mich nutzen.

Herr P.-J. W., 07.04.2006


Die E-Mail vom 6. April 2006, auf welche in diesen Stellungnahmen bis hier Bezug genommen wird:

06.04.2006 An den Gesundheitsausschuss geschrieben: "Gesundheitsreform 2006 - Diesmal bitte Kausaltherapie!"

Die weitere E-Mail vom 29. Juni, auf welche sich die meisten der nachfolgenden Stellungnahmen beziehen:

29. Juni 2006 Achtung "Gesundheitsreform": Sie zahlen erneut mehr, dafür bekommen Sie noch weniger!

 


Lieber Herr Dr. Schnitzer,

Diese markanten Worte sind Balsam. Mit dieser Regierung hat sich Deutschland etwas eingebrockt - wahrscheinlich eine Rückkehr zur Käfighaltung auch des Volks.

Herzliche Grüße
Walter Hess (Schweiz),  29. Juni 2006
http://www.textatelier.com


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Besten Dank für Ihre Informationen, welche ich immer wieder mit großer Aufmerksamkeit lese; insbesondere seit ich wegen Bluthochdruck wohl Probleme hatte und die mir verabreichten Tabletten des Kardiologen nicht vertragen habe bzw. nicht vertragen wollte. Ich sollte laut des Herzspezialisten die verordneten Pillen den Rest meines Lebens schlucken, da ich einen Bluthochdruck hätte, welcher möglicherweise lebensgefährlich sein könnte.

Ich kann es heute noch nicht begreifen, dass es eigentlich noch einfacher ist, als Sie in Ihrem Buch schreiben; klar habe ich auch mein Leben etwas umgestellt, was heißt dass ich nunmehr (fast täglich) Sport treibe und auch auf meine Ernährung besser achte.

Das Interessante und Unbegreifliche für mich ist, dass ich heute einen Blutdruck um 130/80 habe (manchmal muss ich mehrmals täglich nachmessen *smile*) - dankenswert unterstützte mich auch ein älterer Hausarzt, der die Ursachen doch auch in meiner Lebensgestaltung zu suchen mir empfahl - ausschlaggebend waren jedoch auch Ihre Lektüren, welche mir die Sicherheit immer wieder gaben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Herzlichsten Dank für Ihre aufklärende Worte in Ihren Schriften.

Die besten Grüße an den schönen Bodensee,
Herr T. H., 29. Juni 2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Haben Sie vielen Dank für Ihre kritischen Schreiben.

Bedauerlicherweise haben nur sehr wenige Menschen erkannt, welches Spiel hier gespielt wird, darum freue ich mich immer sehr, wieder von Ihnen zu lesen.

Ich hoffe, Sie bleiben noch lange gesund und weiter ein Verfechter wahrer Gesundheitsreformen!

Herzlichst
Anke Marschall, 29. Juni 2006


Sehr geehrter und lieber Herr Dr. Schnitzer: 

Ich habe es schon viel früher geahnt und bereits gewusst: Die Frau Merkel hat ganz einfach den Weg des geringsten Widerstandes neu erfunden … und so geht langsam aber stetig die BRD kaputt …

Wohin man blickt, nur Schwachköpfe in den Ämtern der Politik …aber eines möchte ich dazu noch sagen: Unser deutsches Volk hat sich genau die verkommenen, unfähigen und dekadenten Politiker selbst ausgewählt …sollen diese Deppen dann auch mit diesen zufrieden sein … das werde ich allen in Zukunft antworten, wenn diese wieder schimpfen. 

Von solchen bescheuerten Deutschen habe ich die Nase schon lange gestrichen voll. Deswegen lese ich keine D. Zeitungen mehr, höre auch keinen D. Rundfunk mehr… ich belaste meine grauen Zellen nicht mehr mit diesem D. Mist!

Die Schweizer haben auch nichts mehr zu lachen, denn die echten alten originalen Schwyzer werden immer rarer im sog. modernen globalen Getümmel, und ich schaue voraus: Leider auch da wird das ererbte Kernige und Echte dieses Landes untergehen, und es werden viele neue fragwürdige Sitten aus A. und D. Einzug halten. Ich habe diese echten Kerle als Bergvolk immer bewundert, mit Ihrer Geradlinigkeit und Kraft im Denken und in den Entscheidungen, auch wenn diese unbequem und teuer waren. Sie waren mir bislang immer ein ganz gerades Beispiel. Auch Schwytzerland: Adieu mittenand …

Noch am Besten stehen da ausgerechnet die lieben Ö-Streicher da: Sie waren noch die letzte Bastion gegen uneuropäische EU-Mitgliedschaftsversuche, und alle diese europäischen Feiglinge haben damals diese ganz tapfere und liebe österreichische Außenministerin im Stich gelassen …einfach ganz unglaublich feige Schwachköpfe!!! 

Die Welt ist voller Idioten, fürwahr. Mein Schulfreund und schon damals ein Genie mit der Intelligenz eines Einsteins, Karlchen M., sagte, dass 99.9% der Menschen dumm seien, absolut dumm. Unser Lehrer R. kritisierte ihn im Pausenhof, mit der Bemerkung: “…Karlchen… dann gehörst Du zu den 1 %...“ Karlchen schlagfertig: „…da sehen se mal Herr R., Sie z.B. können nicht einmal einfach rechnen: Bitteschön … 0.1% ... das ist 1 Promille…“ 

Die menschliche Gesellschaft ist eine große, manipulierbare Masse von sehr einfachen Leuten, und ganz oben, an der Spitze dieser Masse, tummeln sich nicht unbedingt diejenigen, die dieser Masse helfen und ihr Gutes antun wollen, die sich für Ehrlichkeit, Fairness, Bescheidenheit und Effizienz einsetzen und "Schaden vom Deutschen Volke wenden". Nein - es sind ganz im Gegenteil Egoisten, die primär ihren eigenen Vorteil suchen, die unehrlich, unfair, unbescheiden und ineffizient agieren und niemals eine Rücksicht auf das Deutsche Volk nehmen, sondern nur an ihre Taschen und die ihrer Parteikollegen und angegliederten Lobbyisten denken.

So ist die Welt, traurig aber wahr… wir alle müssen uns leider mit dem Mittelmaß der meisten Menschen einfach abfinden.

Stets, Ihr CR
Herr C. R., 29. Juni und 4. Juli 2006


Hallo Herr Dr. Schnitzer,

völlig richtig erkannt; die Politiker werden immer dreister und keiner unternimmt etwas dagegen. Selbst sind sie immer besser versorgt und die breite Masse des Volkes wird wie im Mittelalter total ausgebeutet. Das " Unternehmen" Bundesrepublik Deutschland, das größte überhaupt, wird von den unfähigsten Managern, die es nur geben kann geleitet. Jedes Unternehmen der freien Wirtschaft wäre schon hundertmal pleite, denn es hat keine Möglichkeit, Geld durch Steuererhöhungen bei Misswirtschaft zu erheben. Wenn ich die aüffisanten und selbstherrlichen Gesichter bei ihren Sitzungen in den Medien sehe, kommt mir die Galle hoch. Ich hoffe, dass wir endlich aufwachen, habe jedoch keine großen Hoffnungen, dass dies passiert. Es muss erst wirklich alles den Bach runtergehen, aber dann ist es zu spät für uns.

Mit freundlichen Grüßen
Herr B. F., 29. Juni 2006


Diesen Brief von Herrn Dr. Schnitzer erlaube ich mir, an ein paar kompetente Menschen wie Sie es sind weiterzusenden!

Auf dieser Internetseite befindet sich eine zitierte Antwort von "Helga Steinfurt, Kommunikationscenter, Bundesministerium für Gesundheit", in welcher auf die Webadresse http://www.die-praevention.de verwiesen wird. Diese habe ich angeklickt - und darin eine dicke Empfehlung der DGE gefunden. Daraufhin habe ich an das "Kommunikationscenter" u.a. geschrieben:

"... Allerdings stimme ich nur sehr teilweise mit Ihren Empfehlungen überein, und vor allem stört mich sehr die besondere Reklame, die Sie für das "Reklameinstitut DGE" machen. Diese 'Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.' ist nicht mehr und nicht weniger als das Sprachrohr der Ernährungsindustrie/Ernährungswirtschaft. Als solches propagiert sie - ebenfalls mehr oder weniger - all das, was in unseren Landen produziert wird, von der Gesundkost bis hin zum 'letzten Schrott'. ... Mehr Objektivität und Pluralität in Ihrer Gesundheitswerbung unterstützt eine gesunde, unabhängige Meinungsbildung in der Bevölkerung, eine freie Wahl, eine echte Chance für sturmfeste Gesundheit, und damit eine Revision von innen heraus unseres maroden Gesundheitssystems ..."

Claudia Sörensen, 29. Juni und 4. Juli 2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

Ich kann Ihnen in all diesen Punkten nur recht geben. Ich hatte Ihnen bereits von den Erfolgen meines Mannes berichtet und wir haben erneut festgestellt, dass der Blutdruck - wenn er mal durch 'schlechte Nahrung' nach oben geht - sofort wieder ins Gleichgewicht kommt, wenn man sich an Ihre vorgeschlagene Ernährung hält. Man sollte wirklich eine große Kampagne mit Ihren Erkenntnissen starten, denn was uns hier 'aufgetischt' wird von der Regierung ist höchst blamabel. Wir konnten durch viele Aufklärungsgespräche mit Freunden, Kollegen und Bekannten schon wahres 'schnitzer-Fieber' hervorrufen. Es sind schon sehr viele Menschen, die sich sehr wohl dafür interessieren und auch danach leben, nur - viele wissen es einfach nicht. Ich frage mich, ob es wirklich keine Möglichkeit gibt, Ihre Erkenntnisse in größerem Stil weiter zu verbreiten. Denn selbst wenn sich die Patienten nicht 100-prozentig an diese Ernährung halten, so kann doch ganz sicher jeder von diesen verdammten Pillen loskommen. Ist eigentlich alles logisch oder???

Wir werden jedenfalls weitermachen und jedem (und das sind ja schließlich eine ganze Menge) der Bluthochdruck, Cholesterin usw. hat Ihre Kost empfehlen. Es ist sicher nicht nur der bekannte Tropfen auf den heißen Stein. Wie war das noch?? Ohne Tropfen gäbe es schließlich kein Meer!!!!!

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Gesundheit 

Für Sie und Ihre Frau 
Liebe Grüße
Renate Farbiarz, 30. Juni 2006


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

ich kann Ihnen nur für Ihr engagiertes Eintreten für eine Novellierung des Gesundheitswesens meinen Dank aussprechen! Ich weiß auch nicht, wie die Bürgerinnen und Bürger diesen Gesundheitswahnsinn stoppen können. Unsere Politiker scheinen jedes Maß an Glaubwürdigkeit und Interesse an einer wirklichen Bürgervertretung verloren zu haben. der einzige Ausweg ist wohl tatsächlich, nicht mehr dieses unbezahlbare Gesundheitswesen in Anspruch zu nehmen, gesund zu leben und sich alternativen, bezahlbaren Heilmethoden zuzuwenden. Erste Ansätze für alternative Versorgungssysteme gibt es ja bereits in Deutschland. Vielleicht könnten Sie in Ihren Veröffentlichungen stärker darauf hinweisen. Ich glaube, dass viele Menschen darauf warten, bzw. seriöse Angebote wahrnehmen würden.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Mut und Zuversicht bei gleichzeitig hoffentlich bester Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Günter R., 30. Juni 2006

P.S. Ich möchte noch hinzufügen, dass ich es als ausgesprochen unverschämt und ignorant seitens der angeschriebenen Politiker empfinde, auf Ihr Anschreiben nicht oder nur lapidar nichtssagend zu reagieren. Die Arroganz der selbsternannten Volksvertreter ist kaum noch zu übertreffen. (4. Juli 2006).


Hallo Herr Dr. Schnitzer,

vielen Dank für Ihre Informationen betr. "Gesundheitsreform". Wir sehen die Sache ganz genauso wie Sie.

Wir haben versucht diese sogenannte "Gesundheitsministerin" juristisch zur Verantwortung zu ziehen, was aber an ihrer Immunität gescheitert ist. Auch der Zeitpunkt dieser Reform ist natürlich genial gewählt, weil die Nation sich zur Zeit im Fußball-Trance befindet. 

Ich habe folgende Idee: wir müssten mal eine Gegenrechnung aufstellen. Z.B.: Bluthochdruck kostet den Staat jährlich soundsoviel Millionen und kann durch die Schnitzer-Diät geheilt werden. Genauso Diabetes und andere Krankheiten. Herz-Erkrankungen können durch Strophantin, Q10, L-Carnitin und d-Ribose kostengünstig geheilt, bezw. verhindert werden. Ebenso könnten einfache  Naturheilverfahren wie Darm-Reinigungen, Parasiten-Reinigungen und Leber-Reinigungen Krankheiten verhüten und Millionen einsparen. Diese Gegenrechnung müsste kurz und überzeugend auf einer DIN A4-Seite stehen, mit der Aufforderung sie zu kopieren und zu verteilen (Schneeballsystem). Wir könnten diese Verteilung übernehmen. Was uns fehlt ist das  Zahlenmaterial, also die Kosten, die die einzelnen Krankheiten zur Zeit unser 
Gesundheitssystem belasten.

Was halten Sie davon ?

Mit freundlichen Grüßen
Herr A. P., 30.06.2006

P.S. Ich finde es wirklich bewundernswert wie Sie sich immer noch unermüdlich für die Wahrheit und für die Volksgesundheit einsetzen.


Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,

ich möchte auf diesem Wege auch für Ihre Arbeit danken. Ich bewundere Sie, dass Sie nie aufgeben, und immer weiter um unsere Gesundheit kämpfen.

Ich versuche in meiner kleinen Welt, in meiner Familie, den gleichen Kampf zu führen. Und selbst in dieser Welt, wo ich das Sagen habe, fällt mir es immer wieder schwer. Ich werde nur ausgebremst. Im Kindergarten, in der Verwandtschaft. Ich kann noch von Glück reden, da mein Mann voll mitmacht.

Wir ernähren uns seit 5-6 Jahren gesund. Ich bin voll zufrieden, und merke auch jede kleine "Sünde", die ich mir erlaube. Mit 3 Kindern, Familie und Arbeit bin ich oft müde. Wenn ich aber dann einige Tage Intensivkost mache, dann schaffe ich sofort wieder alle  Aufgaben. Das glaubt mir niemand in der großen Familie (Verwandtschaft). Und ich werde für unseren Lebensstil in der Verwandtschaft und im Freundeskreis auch belächelt und laut kritisiert. Wie man so schön sagt: Mein Mann ist der Liebe in der Familie, und ich bin die kompromisslos Starke.

Aber ich frage mich, was wäre aus uns, wenn ich nicht die kompromisslos Starke wäre:

Mein Mann hätte noch immer seinen Hautausschlag, vielleicht wäre er auch schon zuckerkrank, wie jeder in seiner Familie. (Es ist ja vererbt, also kommt es auch bei ihm irgendwann raus - so etwas muss ich mir laufend anhören).

Meine große Tochter würde sicherlich Neurodermitis haben. Denn sie isst im Kindergarten ungesund, und zu Hause versuche ich alles zu 
korrigieren. Und so hat sie leichte Hautprobleme. Ab September isst sie wieder zu Hause. Nun hoffe ich, dass auch dies besser wird.

Meine zweite Tochter würde Verstopfung haben, wie schon als Baby. Seit sie mit uns am Tisch ihr Müsli isst, hat sie keine Probleme. Ich würde meine Verstopfung haben, wie die ersten 30 Jahre in meinem Leben.

Und unser Kleinster, wer weiß, was wäre. Er ist ein 100% Schnitzer-Kind. Denn mit ihm habe ich mich schon während der Schwangerschaft vollwertig ernährt, und seit dem er zugefüttert wird, isst er fast ausschließlich Müsli, rohes Gemüse und Obst. Weil er die Gesundheit in Person ist, versucht unser Arzt immer etwas an ihm zu bemängeln. Es ist wirklich interessant, wie Sie es immer in Ihren E-Mails beschreiben:

1. Weil sein Eisenwert im Mittelfeld ist und nicht das Maximum erreicht, und unser Arzt weiß, dass er kein Fleisch isst, will er ihm 
Eisentabletten verschreiben. Obwohl sich der Arzt eine halbe Minute früher über seine schönen Zähne und Nägel gewundert hat.

2. Der Arzt hat bei der U-Untersuchung an seinen Oberschenkel gestreichelt, worauf in diesem Alter die Hoden noch hochrutschen (hat der Arzt selber erklärt). Die Hoden von meinem Sohn sind auch hochgerutscht. Paar Minuten später waren sie wieder im Hodensack. Aber der Arzt hat im Heft trotzdem ein Vermerk gemacht: Evtl. wandernde Hoden.

3. Mein Sohn ist mit 8 Monaten noch nicht gekrabbelt. Der Arzt wollte ihn zum Krankengymnastik schicken. Aber auch ohne Krankengymnastik hat er mit 11 Monaten wunderschön angefangen zu krabbeln. Ist spät, aber ich weiß, er ist kerngesund. Zum Glück habe ich mich nach 2 Kindern nicht mehr verrückt machen lassen. Bei jedem Arztbesuch passieren solche Sachen. Wobei unser Kinderarzt kein richtiger Schulmediziner ist.

Meine Töchter haben im Kindergarten jedes Jahr Besuch vom Zahnarzt. Sie haben dieses Jahr wieder besprochen, dass man (nicht keine, sondern nur) wenig Süßigkeiten essen soll. Und nicht normale Bonbons, sondern die, auf deren Verpackung ein Zahn zu sehen ist. Denn in diesen Süßigkeiten ist kein Zucker, und dann werden die Zähne nicht schlecht. Als meine Töchter mit dieser Neuigkeit nach Hause kamen, musste ich fast weinen vor Verzweiflung. Meine Töchter waren glücklich, dass sie nun auch im Geschäft ihre Süßigkeiten kaufen dürfen.

Wieder meine Töchter haben im Kindergarten ein "gesundes" Frühstück zusammengestellt. Mit Müsli aus dem Geschäft (50-60% Zucker?), und mit viel Milch. Ich habe sie noch gebeten, auch wenn sie vom Müsli essen, bitte nicht mit Milch. Zum Glück haben sie auf mich gehört. Sie kamen aber stolz nach Hause: " Mama, Milch ist gesund, wegen dem Kalzium, also müssen wir doch Milch trinken."

Tag für Tag muss ich gegen solche Informationen ankämpfen. Es ist wirklich sehr schwierig. Manchmal denke ich, ich habe nicht die Kraft 
mehr dazu immer gegen die ganze Welt anzugehen. Manchmal, wenn ich ganz verzweifelt bin, dann zähle ich meinen Kindern alle Krankheiten aus der Verwandtschaft auf, von der sie nicht wissen. Damit gibt natürlich niemand an, dass er ohne Medikamente nicht leben 
kann, ich werde aber an meinem eigenen Esstisch in meinem eigenen Haus kritisiert, was ich meiner Familie vorlege.

Also, nach diesem langen Brief, bitte ich Sie, machen Sie weiter. Wenn ich mit meinen Kindern über die Ernährung und die Gesundheit diskutieren muss, gibt mir immer Kraft, dass Sie mir den Rücken stärken. Ich hoffe, dass der Tag kommt, und ich meinen Kindern Ihre Bücher in die Hand geben kann. Und sie werden es lesen (wie ich vor 5-6 Jahren), und sie werden sagen: "Oh, meine Mutti hat das damals aber gut gemacht. Ich will es genau so machen." Dann hat sich die ganze Erziehung gelohnt.

Schöne Grüße
Frau É. S., 30.Juni 2006


Lieber Schnitzer,

Sie haben Recht, sie hängen zu sehr mit den Lobbies zusammen. Vor Jahren gab es einen SPIEGEL mit der Titelseite:" Wie die
Pharmaindustrie Bonn kaufte".

Wir alle wurden als Versuchskaninchen verkauft, damit die Politiker ihre Diäten erhöhen können.

In dem Buch " DIE INSIDER" oder " DIE Rockefellerpapiere" kann man nachlesen, wer hier die Fäden wirklich zieht. Ich habe gelesen, die Medizin-MAfia hat Deutschland ausgeplündert und geht jetzt nach Norwegen, um da weiter zu machen.

Meine Mutter rief mich an und sagt, dass ich Recht hätte, dass,man die WM nutzt, die Leute mit Spielen abzulenken, um das Sozialgefüge noch ,mehr zu zerstören.

Ein Transparent im Fernsehen zeigte die Aufschrift:"DIE WELT ZU GAST BEI ARBEITSLOSEN". Das ist die REALITÄT.

Durch wen sind denn die Milliardenlöcher entstanden? Als die 10 Euro eingeführt wurden, haben sich die Krankenkassen-Chefs die Gehälter erhöht.

Wir gehen sowieso nicht zum Arzt, ich hatte einige Tage in der Seite mal Schmerzen, habe einfach Wobenzym genommen und nicht mehr dran gedacht.

Die meisten Krankheiten entstehen doch durch kleine Ernährungssünden. Man muss wieder lernen auf die Körpersignale zu hören. Ich habe gestern mal nach langer Zeit etwas Süßes gegessen und wurde davon richtig müde, Sie wissen ja, dass Zucker B-Vitamine verbraucht u.s.w., dass das alles zusammen hängt.

Zum Glück hat mein Sohn von Anfang an süße Sachen nicht essen wollen. Es war immer lustig, weil er zum Nikolaus saure Gurken wollte und keine Schokolade. Nur, den Omas die Schokoladenschenken abzugewöhnen, war schwierig.

Ich denke, dass Kinder oft intuitiv wissen, was gut für sie ist, ich mochte als Kind auch gerne rohen Blumenkohl, aber keinen gekochten.

Die meisten Probleme habe ich ohne Arzt gelöst. Bin gar nicht erst hin, weil ich ahnte, dass sie doch nicht helfen können.

Mein Sohn hatte auch Probleme, da die sich ja in der Pubertät oft mit Jugendlichen am Imbiss ernähren wollen. Er hat, wenn er nicht richtig isst, Hypoglykämie und isst von sich aus kaum süße Sachen. (Die Schulmediziner meinten, er hätte ADS, und RITALIN wäre die
Lösung; ohne uns!).

Inzwischen versteht er mich und ich bin froh, dass er außer mal Bierchen mit Jugendlichen nicht raucht, keinen Kaffee trinkt u.s.w.. Die Zähne sind gut, er hat nur eine Kunststofffüllung, das war mir wichtig. Er isst wenig, und wenn, dann inzwischen eine Biopizza mit Dinkel-Vollkorn oder so. Am Anfang muss man etwas schummeln als Hausfrau.

Ihr Kampf ist ehrenwert, wird aber diese verkorkste Gesellschaft nicht retten. Hier ist keine Demokratie, sondern das Geld regiert, da interessiert nicht der Mensch, schon gar nicht ein kranker Mensch.

Wir können nur unseren Bannkreis ändern, um mit der Pharmadiktatur zurecht zu kommen.

Wenn ich sehe, dass da jemand, der Sport getrieben hat in der Fernsehwerbung ASPIRIN nimmt, weil er Schmerzen im Bein hat, denke ich. "Ob die ihren Mist nicht los werden?" Ich würde jedenfalls nicht ASPIRIN nehmen, sondern MAGNESIUM oder etwas magnesiumreiches essen. Wem nützt es und was steckt dahinter frage ich mich immer! (Das Bein schmerzt ja nicht, weil ich, ASPIRIN fehlt!).

Wenn meinen Rosen im Garten oder der Eibenhecke Magnesium fehlt sieht man das auch gleich. Zu viel Chemie im Garten macht die Pflanzen krankheitsanfällig, deshalb gibt es bei mir Rinderdung und Algendünger mit Spurenelementen wie Selen und Jod und natürlich auch mit Magnesium: gesunde Ernährung für den Garten!

Mein Katzenfutter enthält auch Vollkorn, Spurenelemente, Antioxidantien und unserem 10 Jahre alten Kater sieht man die Jahre nicht an, er ist nur etwas ruhiger geworden und, ich bin froh, dass er immer hochwertige Nahrung bekommen hat, denn alles andere ist Tierquälerei.

Die meisten Leute haben aber schlicht und einfach keine Ahnung, weil sie sich von den wichtigen Dingen durch Fußball u.a. ablenken lassen und somit gar nicht merken, was hier gespielt wird.

Meine Mutter gehört noch zur Generation wo z.B. die Fenster stets geputzt sein müssen. Ich erkläre ihr dann, dass es wichtiger ist, ihren Körper innen zu putzen, darum sich zu kümmern. Die Allergien kommen ja eher von geputzten Fenstern ( Putzmittelchemie). Ich putze so viel wie nötig mit milden Bioreinigern und mache eine Entgiftungskur mit Zeolith und bereite lieber gescheites Essen zu.

Ich frage mich immer, wann die Patienten endlich auf die Straße gehen, um gegen die Ausplünderung zu streiken, aber die johlen lieber wegen der WM. Mir wäre lieber, Deutschland würde ausscheiden, sonst scheiden wir alle bald (dahin) bei der miserablen Politik.

Schönen Sonntag!
Frau K. L., 1. Juli 2006


Werter Dr. Schnitzer, ihr Artikel trifft den Nagel voll auf den Kopf.

Brot und Spiele, das ist auch meine Meinung. Im Übrigen lassen sich die jetzt erworbenen Deutschlandfahnen zukünftig auch anderweitig verwenden. Frau Merkel wir da sicher schlechte Beispiele aus der deutschen Geschichte finden.

Die Damen und Herren Politiker sind ja bekanntlich Beamte, also allesamt privat versichert, mit Beihilfeanspruch. Da ich selber Beamter bin, weiß ich, dass man somit selten Beziehungen zu den Dingen haben kann, die einen Angestellten oder Arbeiter/Arbeitslosen im Krankheitsfalle betreffen können. Lediglich die m.E. überflüssige Beihilfe passt sich an die vorherrschenden Gesundheitsregelungen an.

Lieber gesundheitsbewusst leben und eher zu Hausmitteln greifen als die chemische Keule einsetzen. Aber in Zeiten der Aussortierung von Arbeitskräften nach ominösen Punktesystemen wird man besser gar nicht erst zum Arzt gehen oder sich krank melden; das könnte u.U. den Arbeitsplatz gefährden. Und dass die momentanen Arbeitsbedingungen nicht immer gesundheitserhaltend sind, das wissen wir alle.

Ich denke, es wird wieder Zeit, auf die Straße zu gehen. Allerdings jammern wir noch auf hohem Niveau - und ein voller Bauch demonstriert nicht gern. Das war in den 60ern doch noch anders. Schade, der Weg durch die Institutionen hat vielen von uns inzwischen die Köpfe vernebelt. Vielleicht kommt das Volk ja nun zur Einsicht - spätestens dann, wenn Deutschland nicht Weltmeister wird.

Mit besten Grüßen
Herr H. Sch., 1. Juli 2006


Sehr geehrter Herr Schnitzer,

vielen Dank für ihre Nachricht. Sie haben meine Hochachtung für das, was sie schon alles bewegt und versucht haben.

Aber mal unter uns: Meinen Sie im Ernst, dass Politiker für das Volk da sind? Ich glaube das nicht. Politiker sind nur für sich selber da. Hilfe können wir doch von denen nie erwarten, geschweige denn würden sie auf jemanden hören.

Wir haben auf unserer Website http://www.bio100.de auch schon versucht, durch "die Politik" was zu verändern, oder die Wahrnehmung zu stärken. Leider hatte Frau Künast nie Zeit für uns. Wir wurden zwar durch ihre Anweisung an die Referenten in ein Ministerium in Bonn eingeladen, und ihre Referenten hörten uns auch interessiert zu, aber passiert ist nie was. Im Gegenteil: Es traf alles so ein, wie wir es auf unserer Website vorhergesagt haben mit der Bioszene.

Die Referenten und Vorzimmerdamen haben ihre Standardantworten schon fertig in der Schublade. Nach dem Motto... fertigt die Anfragen ab. Bitte verwenden Sie nicht ihre wertvolle Lebenszeit mehr für solche Dinge; sie "bringen nichts", außer dass Sie sich vielleicht ärgern. Das war jedenfalls bei mir so...

Unser Glück, wenn ich es mal so sagen darf, liegt nur in Gott. Denn nur er ist in der Lage, Grundlegendes zu ändern. Der Mensch wird es nie schaffen, da er nur noch dem Geld und Spaß hinterher läuft. " Geiz ist Geil" und " Billig, Billig" lenken seine Lebens- und Denkschritte.

Brot und Spiele - das haben Sie treffend formuliert. Aber wissen Sie, danach brannte Rom. Wann brennt Deutschland? Das System ist korrupt und kaputt. Nichts geht mehr richtig; wie lange wird es noch durch die Fassade des falschen Konsums aufrechterhalten? Nicht mehr lange; die Fassade bröckelt, und keiner wir in der Lage sein, das zu reparieren.

Herzliche Grüße aus Köln
Fabio Angeli, 2. Juli 2006


Liebe Freunde!

Entweder haben die Deutschen oder ihre Politiker nicht mehr alle Tassen im Schrank! Heute bei "AOL - Nachrichten und Sport" ist das Ergebnis einer Abstimmung zu finden, die im Auftrag der Leipziger Volkszeitung (LVZ) durchgeführt wurde.

2709 Stimmen wurden zu der Frage abgegeben: "Was halten Sie von den Gesundheitsplänen der großen Koalition?" 2 % fanden: "Das wird der große Wurf". 7 % sagten: "Das geht in die richtige Richtung." Hingegen befanden 91 %: "Das ist planloses Herumdoktern!"

Deutsche Politiker sind Täter - Täter durch Unterlassung.

Mit freundlichen Grüßen und bleibt gesund - ohne Pharmapillen
Bruno Rupkalwis, 3. Juli 2006
s. auch http://de.scribd.com/doc/41270008/Depression-Bruno-Rupkalwis

 


Anmerkung von Dr. J. G. Schnitzer

Unbeirrt von diesem aufgestauten Unmut und Zorn der Bürger, treiben unsere "Gesundheitspolitiker" das bundesdeutsche Krankheitsunwesen konsequent weiter voran, um noch Wesentliches vor dem Schlusspfiff der Fußballweltmeisterschaft unter Dach zu bringen. Was noch funktioniert (z.B. private Krankenversicherungen), soll dabei gleich mit eingerissen werden. Um diesen unersättlichen, gefräßigen Moloch weiter zu mästen, werden dem Bürger selbst weitere Beitrags- und Steuererhöhungen in Aussicht gestellt.

Sind denn die dafür verantwortlichen Politiker von allen guten Geistern verlassen?

Wie einst die Titanic, fährt das Staatsschiff bei ungenügender Sicht und trotz bedenklicher Anzeichen (Abkühlung der Luft, verdächtig ruhiges Wasser) mit Volldampf weiter - direkt auf den Eisberg und die Katastrophe zu. Und wir, die warnen, weil wir die Anzeichen sehen, aber von den Verantwortlichen nicht gehört werden, wissen schon: Es sind zu wenig Rettungsboote an Bord, die Schotten sind nicht dicht gemacht, und der zum Bau verwendete Stahl wird in der Kälte spröde wie Glas (wie leicht bricht das).

Es darf schon geraten werden, für wen wohl die Plätze in den Rettungsbooten reserviert sind, und wer als erste Gruppe in die Boote steigen wird. Der große Rest, für den kein Platz mehr ist, hat dann eben "Pech gehabt". Dass dies ein wahrscheinlicher Ablauf sein wird, zeigt schon heute das Schicksal der vielen Arbeitslosen und der nicht wenigen Obdachlosen in Deutschland.

Dr. Johann Georg Schnitzer
2. und 3. Juli 2006

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